Wehe man beschwert sich über die Keulenschwinger, Diffamierer, beschwert sich über ihren Jagdeifer, ihre Jagdmethoden. Das ist natürlich ebenso wenig "erlaubt" wie es den Palästinensern erlaubt ist, gegen die Verbrechen, die sie erdulden müssen zu protestieren.
Auch hier gab Broder als Antwort auf einen ausgezeichneten und erhellenden Artikel von Patrick Bahners - Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?" die neue Richtung vor.
Broder entsprechend hat die Deutungshoheit was Antisemitsmus sei das Netzwerk aus Broder, Zentralrat der Juden, die israelische Botschaft, Antideutsche, einige Journalisten aus dem Netzwerk und christliche Fundamentalisten.
Sie scheinen über den Gesetzen, den dafür nicht zuständigen Richtern und Journalisten zu stehen, sich zu stellen. Ihnen zu widersprechen macht die eigentlichen Opfer wiederum zu Tätern, zu Antisemiten.
Dokumentation
Die
Antisemitismukeule:
"Jagdopfer
der
Israellobby
die sich
wehren,
werden
als
Täter
diffamiert."
Broder schreibt ungeniert, ohne dass man ihm die Worte um die Ohren haut in der FAZ:
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"Soll ein Gericht darüber entscheiden, wo Israel-Kritik aufhört und wo Antisemitismus anfängt? Oder hat Bahners einen zuverlässigen Lackmustest für diese Frage entwickelt? Broder antwortet auf Bahners: Heiteres Antisemitenraten - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET |
An anderer Stelle (man denke an "Freislers Erben") an die, die "es vergessen wollen" die Mahnung, "ihr seit die die Nachfolger der Täter"
| "Das ritualisierte Gerede von der „Singularität“ des Holocaust hat auch dazu geführt, dass die Entscheidung darüber, was Antisemitismus ist, noch immer beim Reichssicherheitshauptamt liegt." |
Nicht das erste Mal glaubt Broder über dem Gericht zu stehen. "Natürlich" liegt die Entscheidung darüber was Antisemitismus sei bei ihm und seinen Netzwerk.
Henryk Modest Broder kann es sich erlauben, (glaubt er) deutsche Richter als „Freislers Erben“ zu diffamieren und die gesamte deutsche Justiz als NS-Erben zu bezeichnen ". Broder maßt sich an, und stellt fast apodiktisch fest, dass er die „braven Richter“ für schlechterdings nicht in der Lage halte, ein solches Urteil zu fällen, "weil die Idee eines antisemitischen Juden ihr Vorstellungsvermögen übersteige."
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„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ – was das Frankfurter Gericht in drei Worten zum Erbe des mörderischen Volksgerichtshofs macht. Quelle Das heißt, deutsche Richter dürfen nicht über einen Henryk M. Broder urteilen? - |
Da Bahners den Mut zur Wahrheit hat, den Punkt trifft, ist Broder und dem Netzwerk mehr als unangenehm. Broder zitiert die zureffenden Worte von Bahners:
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„Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.“ |
Scheinheilig schreibt er dann weiter:
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"Wer hier wem das Wort verbieten möchte, ist also offensichtlich. Aber Bahners dreht den Spieß um und schreibt: „Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden.“ Man kann diesen Satz sicher unterschiedlich interpretieren. Für mich hört er sich so an, als würde Bahners Partei ergreifen – für die Meinungsfreiheit und gegen mich," |
Ja, darf das den sein das in unserer offiziellen, doch so gut domestizierten Medienlandschaft jemand Broder widerspricht?
Ja, es wäre mehr als wünschenswert das mehr Journalisten den Mut haben sich für die Meinungsfreiheit und gegen Unterstellungen, Diffamierungen und Pöbeleien zu stellen.
Manchmal weiß man nicht, ist das demagogisch, eine Frechheit eine suggestive propagandistische "Meisterleistung"? Immer öfters werden die Antisemitismuskeulenschwinger als solche demaskiert, die Nebelkerzen die sie starten durchschaubarer und die Wirkung der Suggestion läßt deutlich nach. Nun startet man neue Nebelkerzen, benutzt neue Keulenformen und versucht man auch hier die Opfer in Täter zu verwanden.
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"Diese „Antisemitismus-Keule“ gibt es tatsächlich, nur dient sie nicht dazu, Israel-Kritiker einzuschüchtern, die ganz munter und ungeniert agieren, sie dient primär dazu, die Debatte über einen Antisemitismus zu verhindern, der smarter und subtiler ist als derjenige, den die Nazis praktiziert haben. Wie jedes Ressentiment geht auch der Antisemitismus mit der Zeit. Sich von dem Antisemitismus der Nazis zu distanzieren, ist heute eine der Voraussetzungen, um einen sauberen Antisemitismus praktizieren zu können, der nicht mit Auschwitz assoziiert wird." |
Ich möchte gerne wissen welche Diskussionen, welche nicht bei der FAZ gelaufen sind, damit Broder seinen Text dort veröffentlichen konnte. Auch die Antwort auf die Frage wer alles mahnend beim Verleger angerufen haben mag wäre vom großen Interesse. Mir schwirren da so einige Namen durch den Kopf.
So kann Broder, nachdem er den Spieß umgedreht hat ihn auch noch in der FAZ Bahners in die "Brust stoßen" und herumdrehen:
| "Bahners freilich skandalisiert nicht den Antisemitismus, sondern den Antisemitismusvorwurf als Mittel des moralischen Totschlags. Mit diesem Argument kann man jede Debatte im Keim ersticken." Broder antwortet auf Bahners: Heiteres Antisemitenraten - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET |
Eine Sylke Tempel steigt auch mit ein und startet eine neue Nebelkerze:
"Jemand wie Norbert Blüm,
der vom Nahen Osten so viel
versteht wie von sicheren
Renten, ist als Experte
gefragt, eben weil er
Ressentiments vom Stapel
lässt. Mit der „Verteidigung
der Meinungsfreiheit“ ist
doch nichts anderes gemeint
als das Recht, noch die
dümmsten Vorurteile,
Klischees oder falschen
Behauptungen unwidersprochen
äußern zu dürfen. Die große
moralische Empörung tritt
immer erst auf, wenn der
Paria sich zu wehren
beginnt. Weil auch heute
noch gilt: Nicht
Antisemitismus ist in
Deutschland der Skandal,
sondern den Antisemiten zu
Recht einen solchen zu
nennen. |
Diese Keule wird regelmäßig und fast gewohnheitsmäßig geschwungen. "Erfolgsgewohnt" und unwidersprochen kann Broder, kann das Netzwerk weitermachen und sich höhnisch oder diffamierend (ein Idiot) weiter über die Menschen auslassen die es nicht als normal empfinden das man ihnen die Worte im Mund herumdreht, manipuliert und unterstellt.
"Wenn es etwas gibt, das allen Antisemiten gemeinsam ist, dann dies: Es sind Jammerlappen, denen immerzu Unrecht geschieht. Der Duisburger OB-Kandidat Hermann Dierkes ist da keine Ausnahme. Das heisst: der ehemalige OB-Kandidat, denn Dierkes ist zurückgetreten und hat das so begründet: “Im Anschluß an eine gezielte Verdrehung meiner Aussagen und Ansichten durch einen Mitarbeiter der Duisburger WAZ bin ich seit Tagen in zahlreichen Medien einer Rufmordkampagne ausgesetzt. Sie gleicht einer öffentlichen Steinigung. Was ich an Mails erhalte, ist eine furchtbare Mischung aus schwersten Beleidigungen und Verleumdungen, antiislamischem Haß, Migrantenfeindlichkeit und Morddrohungen.” |
Klaus Bittermann verwehrt sogar den Opfern ihr Leid der Welt zu zeigen,
bezeichnet die Berichterstattung darüber pervers als "Propaganda"
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„Bilder, die nichts beweisen, sondern mit denen ausschließlich auf der emotionalen Klaviatur des Mitleids geklimpert wird, um »die Weltöffentlichkeit aufzurütteln«, d.h. sie für die Ziele der Hamas einzuspannen.“ „Mit den Opferbildern als Aufmacher das Leid der Zivilbevölkerung zu mißbrauchen, um Propaganda gegen Israel zu treiben, damit erreicht man keine Aufklärung, sondern schürt nur den Haß auf Israel und die Juden.“ Die Achse des Guten: Klaus Bittermann: Koalition der Versager |
Unten ein Bild, das die Radikalität von Lizas Welt, Heimat der Antideutschen und dem Netzwerk belegt. Wer Frieden wünscht ist ein Mörder ein Feind Israel. Kein Frieden schließen dient dem friedlichen Miteinander oder der Unterdrückung und Zerstörung?
Aus
der
Welt
der
scheinbar
anonymen
Liza
Welt
(Axel
Feuerherdt)
kommt
das
ausnahmsweise
einmal
zutreffende
Zitat
des
legendären
Keulenschwingers
Dr.
Matthias
Küntzel:
„Man
hatte
den
Eindruck,
dass
sich
eine
eingeschüchterte
deutsche
Öffentlichkeit
vor
‚Antisemitismus-Jägern’
kaum
noch
retten
kann“"
Ja,
sogar
das
das
kann
man
selbstgefällig,
erfolggewohnt
zutreffend
so
schreiben.
