Hasbara – Die Formen der
Antisemitismuskeulen
Die
Sandwichtechnik
Die
Sandwichtechnik
begegnete
mir
zuerst
2004
bei
einem
der
christlichen
Fundamentalisten,
der
Person
die
der
Anlass
meiner
kritischen
Seiten
über
Honestly
Concerned
wurde.
Sandwichtechnik,
dass
heißt
ich
nehme
z.B.
antisemitische
Aussagen,
antisemitische
Webseiten
oder
Personen
die
eindeutig
(oder
auch
manchmal
nicht)
antisemitisch
sind
und
packe
den
der
als
Antisemit
diffamiert
werden
soll
dazwischen.
Meist
erkennbar
gibt
es
einen
Punkt
wo
aus
der
sauberen
Trennung
von
Antisemit
und
Israelkritiker
mit
einem
Trick
eine
Vermischung
entsteht.
Juni
2004
-
Wie
man
versucht
unschuldige
zu
Antisemiten
zu
machen
:
Ein
öffentlich
versandter
Rundbrief
:
Ich
erfuhr
zufällig
davon,
das
er
die
unten
stehende
"Pressemitteilung
versandte
und
ich
von
ihm
mit
einer
recht
raffinierten
Technik
zum
Antisemiten
gemacht
werden
sollte.
Eine
Technik
die
er
immer
wieder
mehr
oder
weniger
geschickt
anwendet
Kritiker
der
israelischen
Regierung
werden
zwischen
antisemitische
Äußerungen
von
anderen
gepackt
und
so
diffamiert.
Das
mit
Kritikern
der
isr.
Regierung
oder
wie
in
meinem
Fall
Kritikern
von
Honestly
Concerned
zu
machen
ist
eine
seiner
Spezialitäten.
...
Er
zitiert
hier
Texte
aus
unterschiedlichen
Internetseiten.
Darunter
sind
dann
auch
Seiten
mit
antisemitischen
Inhalten.
Der
unwissende
Leser
verbindet
es
dann,
denkt
der
kritisierte
sei
auch
Antisemit.
So
wird
man
zum
Leugner
des
Holocaust.
Ich
denke
diese
"Pressemitteilungen"
belegt
schon
ein
wenig
wer
er
ist
.............
----- Original Message ----- From: GERMAN MEDIA WATCH To: GERMAN MEDIA WATCH Sent: Friday, June 18, 2004 1:59 AM
Subject: Meinungsbildung auf neuen Spuren - Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren von Rundfunk, Presse und Fernsehen, sehr geehrte Journalisten, liebe Freunde, liebe Kritiker,
kennen Sie das Gefühl, das man eigentlich etwas zu sagen hat, das man eigentlich mit etwas nicht einverstanden ist, aber schweigt? Man hat schließlich doch wichtigeres zu tun.
Doch genau jetzt sei es erlaubt, kritische Fragen zu stellen. Alle Dinge beginnen wie Sie ja alle wissen einmal klein. Und plötzlich wundert man sich, das aus klein groß geworden ist.
Wir werden es akzeptieren müssen, das die allgemeine Meinungsbildung nicht mehr so sehr über die bekannten Medien geordert wird. Das Internet und hier insbesondere sogenannte Foren beginnen die Nummer 1 zu werden. Nur was dort geboten wird, scheint eher toleriert zu werden. Gerade in Bezug auf die Nahostproblematik fallen hier die letzten Hemmschwellen. Einerseits bedingt durch eine Gesetzgebung die für solche Situationen nicht gerüstet ist, das Moderatoren vollkommen überfordert sind, das man Anonym bleiben kann. Nicknamen sind „In“
Imme mehr Deutsche tummeln sich in diesen Foren, endlich mal so richtig seine Meinung sagen, man braucht nur einen Nicknamen.
Ein paar Beispiele:
Unlängst bezichtigte ein Abraham Melzer von www.semit.net in seinem Forum Herrn Giordano als Faschisten.
Weil Herr Giordano eine kritische Anmerkung zu Frau Christiansen in der Bild Zeitung tätigte.
„Giordano, ein Kotzbrocken wie er nur im Buche steht.
Ein Heuchler und Lügner, ein böser Faschist, der die Maske eines Liberalen trägt.“
http://www.semit.net/phorum/read.php?f=20&i=32434&t=32434
Hierzu sei anzumerken, das es schon verwunderlich ist, das der NDR mit seiner Sendung Zapp Herrn Melzer eine Bühne bereitet, die er aus unsere Sicht nun wahrlich nicht verdient hat. Sie können sich in seinem Forum ein eigenes Bild machen.
Hierzu gehört auch ein gewisser Erhard Arendt.
http://erhard-arendt.de/deutsch/palestina/texte/honestly_concerned.htm
Selbst das ZDF ist überfordert: http://zdf.hosted-by-metropolis.de/foren/heute/F716/msg49620.php
Ganz schlimm wird es dann im sogenannten AOL-Board.
"Israelis, es begab sich zu einer zeit, ....... so und nun wisst ihr wie ein Holocaust funktioniert, das nächste mal wenn ich aus Schweden zu besuch komme, folgt die Umsetzung in die Praxis"
Oder aber:
Alles nur zionistischer Terrorismus, Massenmord, Massaker usw. Die Juden können nichts anderes....
http://groups.msn.com/ISRAELISTATETERRORISM/yourwebpage5.msnw
Oder bei NTV: ...erwiesene und historisch belegbare und beweisbare Fakten über den Holocaust- und Gaskammer-Schwindel veröffentlicht, läuft Gefahr wie Tausende andere auch, psychiatrierte oder/und auf Jahre hinter Gitter zu wandern. Im Vorkriegs-Deutschland, zu Beginn Hitlers Machtergreifung gab es landesweit nur rund30.000 kriminelle Gefangene. Die Kernfrage ist, wohin sind Millionen europäische Juden verschwunden? Falls sie überhaupt "verschwunden" sind“ Als Quellen werden solche angegeben, dessen politische Überzeugung bei einem gewissen Horst Mahler anzusiedeln sind. Auch in bildlicher Form wird eine Meinung verkauft: http://hartwignet.de/thread.php?threadid=115&sid=addebc60a83aa489a47e18bc4a7
Anfragen bei den jeweiligen Betreibern und Moderatoren bleiben zu meist unbeantwortet. Hinzu kommen zahlreiche andere Foren.
Die Leugnung des Holocaust wird zum Normalfall.
Sie werden vielleicht denken, das sei ja alles nicht so schlimm. Alles nicht so gemeint? Seit Jahren beobachtet GERMAN MEDIA WATCH diese Szene. Fast unbemerkt erlebt diese Szene eine Blüte die sich noch steigert. Und der Gesetzgeber? Machtlos. Überforderte Staatsanwälte tun ein übriges. Alles unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Stellen Sie sich bitte vor, die oben genannten Äußerungen würden in einer Talk-Show fallen? Was glauben Sie passiert? Wenn aber alles unter Meinungsfreiheit fällt, warum gibt es dann noch einen § 130 Strafgesetzbuch? An dieser Stelle ist der Gesetzgeber gefordert einzuschreiten. Aber auch Moderatoren und Anbieter von Foren sollten sich überlegen, ob die Nutzung von Nicknamen erforderlich sind, sollten sich überlegen, ob ein Datenschutz an dieser Stelle angebracht ist.
Es gibt nun mal kein Grundsatzurteil in der Bundesrepublik zu diesem Thema. Wir alle sollten diese Entwicklung nicht unterschätzen. Hier geht es nicht immer um die Frage nach Straftaten, aber eben um unkontrollierte Propaganda und Hetze in eine Richtung, dessen Früchte wir erwarten dürfen. Wie der Gesetzgeber unterlaufen wird, zeigen auch andere Beispiele:Der in der Schweiz ansässige Patrik Illi verkauf auf seiner Internet-Präsens www.pro-plo.org Parolen wie „Zionistenschweine etc“. Dies sind noch die harmlosesten Varianten. Nun Herr Illi darf das, denn er konnte glaubhaft versichern, das er keine Juden meinte.
Oder Herr Dr. Yavuz Özoguz vom www.muslim-markt.de.....nachfolgende Parolen sich in keinster Weise gegen gläubige Juden oder Juden als Angehörige einer Religionsgemeinschaft richten, denn das Judentum ist eine vom Islam anerkannte und schützwürdige Buchreligion. Die Parolen richten sich ausschließlich gegen die Verantwortlichen des Zionismus und des Pseudostaat "Israel", der auf Unrecht aufgebaut ist. Ein Jude, der sich von den Massakern des Zionismus distanziert, ist in keinster Weise Ziel unserer Kritik, selbst wenn er sich als "Israeli" versteht, denn der Islam lehnt jede Form des Rassismus ab! Der Muslim-Markt selbst zitiert in sehr umfangreichen Rahmen Menschen jüdischen Glaubens, die sich gegen das aktuelle Unrecht wehren. “http://muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/demo-parolen.htm Bleibt die Frage zu klären, wer ist denn nun genau gemeint? Müssen wir das also betrachten wie in Nordirland? Über den Unterschied zwischen Zionisten, Juden und Israeli kam man vielleicht noch diskutieren, man diskutiert ja auch über die Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Wenn die Herren Illi und Özoguz recht haben sollten, so ist doch der Tatbestandeiner Verunglimpfung einer Volksgemeinschaft vorhanden, oder? Kenner der Szene wissen genau wer hier gemeint ist. Man sollte darüber nachdenken, ob diese Art der Meinungsäußerung schädlich ist, oder förderlich. Normal erscheint sie jedenfalls nicht. Denn wenn alles nicht so schlimm wäre, dann gebe es auch nachfolgende Sorge nicht. http://de.news.yahoo.com/040616/281/42sqa.html
Herzliche Grüße Markus Vallen GERMAN MEDIA WATCH- Redaktionsleitung - |
Aktuell
lieferte vor kurzem Prof.
Arno Lustiger
eines von vielen ein
eindeutiges Beispielen für
die Sandwichtechnik:
"
Der bekannte Literaturhistoriker und engagierte Linke Hans Mayer schrieb in dem 1975 erschienenen Buch „Außenseiter“, das als sein Hauptwerk betrachtet wird: „Wer den ,Zionismus‘ angreift, aber beileibe nichts gegen ,die Juden‘ sagen möchte, macht sich und anderen etwas vor. Der Staat Israel ist ein Judenstaat. Wer ihn zerstören möchte, erklärtermaßen oder durch eine Politik, die nichts anderes bewirken kann als solche Vernichtung, betreibt den Judenhaß von einst und von jeher.“
Jüngst stilisierten die Medien, manche Politiker und sogar Geistliche Israel zum kollektiven Juden. Norbert Blüm, die Bischöfe Gregor Maria Hanke und Walter Mixa verglichen den um sein Überleben kämpfenden Staat Israel mit dem verbrecherischen Naziregime und die Palästinensergebiete mit Ghettos."
|
Also ist Blüm
ein Antisemit!?
Es geht
weiter so. Die Ober- und
Unterlage wird vorbereitet:
|
"Die als Juden
geborenen
christlichen
Konvertiten, wie
Pablo Christiani,
Nicholas Donin und
Johannes Pfeferkorn,
begründeten schon im
Mittelalter die
Judenverfolgungen
der Kirche als
Kronzeugen gegen die
Juden. Karl Marx
verfasste im Alter
von fünfundzwanzig
Jahren die
antisemitische
Schrift „Zur
Judenfrage“. " |
Da aus
erkennbaren Grund Lustiger
das Feld für einen
angeblichen "selbsthassenden
Juden" vorbereiten will wird
ohne Zusammenhang zur der
von ihm gemeinten Person
ein angeblicher Hintergrund
(der Brotaufstrich)
aufgebaut:
|
"Arnold Zweig
schrieb 1927, dass
der jüdische
Selbsthass eine Form
der Ich-Entwertung
und Verneinung des
eigenen Wesens sei.
Der Kulturphilosoph
Theodor Lessing, der
vor fünfundsiebzig
Jahren von bezahlten
Nazi-Killern in
Marienbad ermordet
wurde, verfasste das
Buch „Der jüdische
Selbsthass“, den er
als
psychopathologisches
Problem definierte.
Er schilderte die
Leidensgeschichte
von Juden, die das
Fremde mehr liebten
als sich selbst, die
das Jude-Sein als
Makel und Belastung
betrachteten, weil
sie die
christlich-antijüdischen
Stereotype
übernahmen und daran
zugrunde gingen. Es
waren Juden wie
Arthur Trebitsch und
Maximilian Harden,
Paul Rée, Max
Steiner, Walter Calé
und Otto Weininger.
Sie hielten diese
Spannung nicht aus
und begingen
Selbstmord." |
Dann kommen
"Selbsthasser"
|
"Für den getauften
Wiener Juden Karl
Kraus galt das
Judentum als
Inbegriff alles
Negativen der
modernen
Zivilisation." |
|
"Hugo von
Hofmansthal
versuchte seine
Abstammung vom
Hoffaktor Isaak Löw
Hofmann zu
kaschieren. Auch das
Leben des gefeierten
Theaterkritikers,
Essayisten und
Autors der
dreibändigen
„Kulturgeschichte
der Neuzeit“ von
1927 Egon Friedell
(eigentlich
Friedmann) war von
jüdischem Selbsthass
geprägt. " |
Jetzt
kommt er suggerierend
auf den Punk und unterstellt
dem Israelkritiker
Selbsthass:
|
"Für die heutigen
jüdischen
Selbsthasser stellt
der Staat Israel die
ideale
Projektionsfläche
für ihre Probleme
dar. Zu den
virulentesten
jüdischen
Selbsthassern gehört
der amerikanische
Sprachwissenschaftler
Noam Chomsky." |
Wenn ich
mich meinesgleichen kritisch
betrachten kann, die
moralische Notwendigkeit
sehe bin ich ein
Selbsthasser?
Das
Sandwich ist vorbereitet.
Nun wird das erste aktuell
begründete Opfer
dazwischengelegt und
"geschickt wird nebenbei
noch suggeriert
"Antizionismus ist
Antisemitismus"
|
"Im aktuellen Streit
der chronischen
Tochter Galinski
gegen Henryk Broder
ist ein neuer Akteur
aufgetreten, der
chronische Sohn,
Professor Alfred
Grosser" |
"Geschickt" stellt er dabei
noch unbelegbare
Verbindungen zwischen einem
Buch von Hajo Meyer, Oto
Heller und Abraham Melzer
her. Natürlich alles
Antisemiten. Das Sandwich
mit Beilagen ist fertig.
Natürlich
ist auch unserem Henryk M.
Broder diese Technik nicht
fremd. In seinem
Eifer auf Bahners zu
antworten und keine
Gegenmeinungen stehen zu
lassen, liefert er uns auch
ein Schulbeispiel der der
Sandwichtechnik:
Erst kommt
die Ober- und Unterschicht:
|
"rechtfertigte sich
Alice Schwarzer
damit, sie wäre
keine Antisemitin,
sie habe sich immer
als Antifaschistin
verstanden und
jüdische
Schriftstellerinnen
verehrt, vor allem
Else Lasker-Schüler.
Später distanzierte
sich die Autorin der
Reportage von ihrem
Werk, Alice
Schwarzer blieb bei
ihrer Haltung."
"Als eine Gruppe
Frankfurter Juden
unter der Führung
von Ignatz Bubis
1985 die Aufführung
des Stückes „Der
Müll, die Stadt und
der Tod“
verhinderte, stritt
man sich auf der
Bühne und im
Publikum auch
darüber, ob
Fassbinder ein
Antisemit war oder
sein
Spekulanten-Drama
vom damaligen
Intendanten des
Frankfurter
Schauspielhauses
Günther Rühle nur
auf eine Art
inszeniert wurde,
die als
antisemitisch
ausgelegt werden
konnte"
"Gerhard Zwerenz,
der die
Roman-Vorlage zu
Fassbinders Stück
geschrieben hatte,
verfügte par
ordre du mufti,
dass es linke
Antisemiten und
linken
Antisemitismus
grundsätzlich nicht
geben könne "
"Nachdem Norbert
Blüm von einem
israelischen
„Vernichtungskrieg“
gegen die
Palästinenser
gesprochen hatte,
wurde auch er in die
antisemitische Ecke
gerückt. Völlig
überfordert, zog er
die argumentative
Notbremse und
versicherte, als
gläubiger Christ
könne er kein
Antisemit sein, denn
Jesus Christus sei
doch selber Jude
gewesen – so als
habe es nie einen
christlich
motivierten
Antisemitismus
gegeben." |
So geht es
dann weiter, frisch und
fromm wird Antisemitismus
und legitime Kritik an
Israel vermischt.
Nun kommt
wie bei fast jeder Anwendung
der Sandwichtechnik der
Trick, die Sugestition. Ein
ehrbarer Kritiker, hier Frau
Evelyn Hecht-Galinski
wird als Einlage in dieses
Sandwich eingebacken.
|
"Letzte Woche hat
Patrick Bahners in
der F.A.Z. die Frage
gestellt: „Was darf
eine Jüdin in
Deutschland gegen
Israel sagen?“ und
damit die Debatte
eine Runde weiter
gedreht (siehe auch:
Rechtsstreit: Was
darf eine Jüdin in
Deutschland gegen
Israel sagen?).
Die Frage war falsch
gestellt. Es geht
nicht darum, was
„eine Jüdin“ in
Deutschland gegen
Israel sagen darf,
sondern darum, was
man über eine
beliebige Person
sagen darf, in deren
Vorstellungswelt das
jüdische Kollektiv
in Israel an die
Stelle des
individuellen Juden
getreten ist. Ob
es also einen
sauberen, einen
unschuldigen
Antizionismus geben
kann, der nicht
antisemitisch
eingefärbt ist." |
Er baut eine scheinbare
Beweiskette auf:
"Israel-Kritik,
Antizionismus,
Antisemitismus". Das er
dabei jemanden der diesen
eindeutig rassistischen
realpolitischen Zionismus
nennt was er ist etwas
unterstellt verschweigt er:
|
"Was Bahners als
„Israel-Kritik“
verteidigt,
deklariert sich
selbst als
„Antizionismus“, und
der ist die moderne,
politisch korrekte
Version des durch
die Nazis in Verruf
gebrachten
Antisemitismus. Es
gibt zum
„Antizionismus“
keine Analogie und
keine Parallele. " |
Mehr als fragwürdig ist dann
sein sinnloser Eiertanz.
Wirklicher Antisemitismus
ist eindeutig eine Form des
Rassismus.
Broder eiert und schreibt:
|
"Nun ist es in der
Tat so, dass man
Antisemitismus im
Gegensatz zu Volt,
Watt oder Ampere
nicht objektiv
definieren kann. Der
rassische
Antisemitismus
artikuliert sich
anders als der
politische, der
rechte anders als
der linke und der
religiöse anders als
der aufgeklärte."
|
Mir scheint, eine kleine,
ihm notwendig erscheinende
Nonsensaktion. Sollte jemand
beim lesen seines Artikels
nachdenklich geworden sein
und sich fragen stellen,
wird er nun verwirrt davon
abgelenkt.
Natürlich darf auch der
antideutsche Dr.
Matthias Küntzel nicht
fehlen. 'Er wählt die
Sandwichvariante von
suche scheinbare Zeugen
die Antisemitsmus
belegen und pack das
Opfer dazwischen.:
"Samuel Laster, der Herausgeber des Internet-Portals juedische.at kann „auf eine Vielzahl antisemitischer Stereotype aus der Feder des Dr. Watzal verweisen. Eine Expertin des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität, Frau Dr. Juliane Wetzel, hatte schon 2004 erklärt, dass Watzal ,die typischen Klischees vom jüdischen Kapital und jüdischer Macht (bedient).’
Mit antisemitischen Stereotypen charakterisiert Watzal zum Beispiel die amerikanische Politik. Er spricht nicht von einer ,Verjudung der USA’, sondern von einer ,Israelisierung der US-Politik’, die ,rhetorisch wie praktisch’ stattgefunden habe."
: Matthias Küntzel: Hochmut kommt vor dem Fall
|
Zu einem präsentiert er
fragwürdige belege (Samuel
Laster) Dann versucht er mit
Unterstellungen und
Suggestition einen Eindruck
"Antisemit" zu erzeugen und
liefert doch eigentlich den
Gegenbeweis. Wie Küntzel
selber belegt spricht Dr.
Watzal eindeutig nicht von
einer "Verjudung der USA"
sondern von einer
"Israelisierung der
US-Politik" die doch zuletzt
im Irak Krieg deutlich
erkennbar ist.
Die unzulässige Verknüpfung
die Küntzel damit aber
herstellt scheint wohl
typisch für seine
"wissenschaftliche" Arbeit
zu sein.
Auch Tobias Kaufmann,
bekannt durch die
"Achse des Guten" verwendet
suggerierend die
Sandwichtechnik,
nimm einen oder mehrere
‚Antisemiten und pack einen
ehrenwerten Kritiker dazwischen
und mach ihn damit zum
Antisemiten, er schreibt:
|
„Ein letztes Schlaglicht auf die
merkwürdige Schieflage der „Israel-Kritik“ 2009: Norman Paech,
Politiker der „Linkspartei“, Mitglied von „Attac“ und des
„Auschwitz-Komitees“, sprach am 2. Januar auf einer Demonstration in
Hamburg von einem „Massaker unter der Bevölkerung des Gazastreifens“
und einem „furchtbaren Gemetzel“. Der Zeitpunkt sei genau
kalkuliert: „Es ist nicht das erste Mal, dass ein Krieg die
Wahlchancen der härtesten Kriegstreiber verbessern soll - und in
Israel stehen Neuwahlen unmittelbar bevor.““
„Drei Tage vorher erschien ein anderer
Text. Der Zeitpunkt des „Massakers an den Palästinensern“ sei nicht
zufällig gewählt, heißt es darin. Israelische Politiker, die bei den
Umfragen weit zurück gelegen hätten, erreichten durch „das blutige
Gemetzel unter der palästinensischen Bevölkerung einen enormen
Popularitätszuwachs“. Der zweite Text ist eine Mitteilung der NPD.“ |
Kaufmann konstruiert einen nicht
existierenden Zusammenhang und schließt suggerierend
und unterstellend daraus:
|