Honestly Concerned + andere falsche Freunde Israels

 

Hasbara – Die  Formen der Antisemitismuskeulen
Mit Schmutz und Unrat bewerfen

 

Der "Großmeister" ist auch hier  Henryk M. Broder. Seit Jahrzehnten versucht er andersdenkende mit Herabsetzungen, Diffamierungen und Unterstellungen des untersten Niveaus zu delegitimieren.

Dabei hat er einige Nachfolger wie Sacha Stawski, Axel Feuerherd, Bernd Dahlberg und viele andere gefunden. Das unterste Niveau erreicht dabei aber nicht Broder sondern gerne von Henryk M. Broder auf der "Achse des Guten" verlinkte Claudio Casula.

 

 

Eines der kläglichsten aber sicherlich nicht einzigstes Beispiel für Henryk M. Brodere Schmutzattacken ist sein Umgang mit Tanja Krienen

 

 

Inhalt der Klage waren Teile dieses von Tanja Krienen dokumentierten Sprüche Broders:

12 9. 2005 „Herr Krienen“
15 9. „Frau bzw. Herrn Krienen“
24 10. „Herr bzw. Frau K. ist extrem vielseitig. Sie war mal ein Mann, dann eine Nutte.
„Vor allem von einem/einer, der/die nicht weiß, ob er/sie sich zum Pinkeln hinstellen oder hinhocken soll.
„Dann wird Herr bzw. Frau K. sehr schnell ganz böse. Wie ein Eunuch, dem plötzlich einfällt, welchem Umstand er seine schrille Stimme verdankt.“
„Frau bzw. Herr K.“, „Herrn bzw. Frau K.‘s Passion“, „Herrn/Frau K., „Herr bzw. Frau K. sein/ihr Hobby“, Herrn bzw. Frau K.“, „Herr bzw. Frau K. in sein/ihr Herz“, „Herr bzw. Frau K.“
4 11. und 29 9.
Herr Krienen kriegt ‘ne Krise
„Sie bzw. er ist naemlich ein antisemitischer Schlamperich und ein weiterer Beweis dafuer, dass man einem Antisemiten brain and balls wegoperieren kann.“
„Wer Herrn Krienen Frau Krienen nennt“
„Frau bzw. Herr Krienen“
20 11.
„Frau K….Deutscher, trägst du Frauenkleider, hilft der
BDM dir weiter!“
5.12. Solidaritaet mt Tanja Thomas Krienen!
Tanja Thomas Krienen verschickt gerade eine Rundmail, deren Empfaenger aufgefordert werden, meine “verbalen Ausfaelle” gegen
TTK mit einer “virtuellen Unterschrift” zu missbilligen. Das ist eine huebsche Idee…weil ich schon immer ein Herz fuer obdachlose Haustiere, allein reisende Muetter und Opfer von medizinischen Versuchen hatte.
6.12. Mein Freund MM hat schon alles zu den seltsamen Symbiosen der Kreuz-und-Quer-Front gesagt, die so unterschiedliche Zeitgenossen wie
TTK
16.12.
TTK, die bedeutende Paedagogin, Politikerin und Prostituierte aus Unna.

28. 12. Krank, Kränker, Krienen

3.7. 2006: „Zuerst war da Herr bzw. Frau Krienen, der / die…“

4. 10. Und weil ein Irrer selten allein kommt, meldete sich nicht nur Shraga Elam bei Hajo Jahn, sondern auch die Philosophin und Publizistin Tanja T. Krienen aus Valencia und mein alter Freund Abi Melzer, der größte Verleger aller Zeiten (GRÖVAZ). T.T. Krienen hat sich “ausführlich am Telefon ausgeweint” (Jahn), bevor sie eine mail schickte (“Auch schriftlich ersuche ich Sie hiermit Henryk M. Broder auszuladen”) und: mein Freund Nathan aus dem zionistisch besetzten Jaffo schlägt einen dritten Weg vor: “Fahr nach Zürich auf eigene Kosten, geh noch mal ins Theater, aber nicht auf die Veranstaltung – und schlage Tanja Krienen unter Verwendung der Anrede ‘ihn’ als Deine Vertretung vor. Bring auch Sprüngli mit, wir kommen…”

6. 11. Es gab in meinem Leben bis jetzt nur zwei traumatische Erfahrungen. Die erste, als Brigitte Bardot sich mir verweigerte und lieber mit Gunter Sachs nach St. Moritz fuhr; die zweite, als “Tanja K., weltberühmte “Publizistin” aus Unna, die mit einem sicheren Blick richtige Juden von “Fakejuden” unterscheiden kann, sich für (Georg) Kreisler entschied.“

15.1.2007: Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab.

9.11. Es gibt Zigaretten ohne Teer, Bier ohne Alkohol, Kuchen ohne Zucker; es gibt Eunuchen, die über Sex reden, Juden, die mit Antisemiten paktieren, und Rentner, die weder lesen noch schreiben können.

25.11.2007 In Dortmund, Vöhl und Dreieich-Buchschlag soll es sogar gehagelt haben. Erfreulich daran ist nur, dass es keine Unschuldigen getroffen hat.

19.12.2007 Broders Freund „Liza“ alias Alex Feuerherdt, eingestellt auf der „Achse“ unter „Gast“ – Wer kennt die Knalltüten?: Diese Spezies postnazistischer Judenhasser…als „Israelkritik“ verbrämten Antisemitismus… …zum Zeugnis des pathologischen Wahns… jene völlig verkrachten Existenzen, die mit geradezu manischem Eifer… darauf gesetzt haben, ihren Hass juristisch veredelt zu bekommen… und so muss man auf ihre Homepage ausweichen, um zu erfahren, dass sie als Energieanlagenelektronikerin begann, bevor sie Sozialarbeiterin wurde und schließlich den Beruf der „Allrounderin“ ergriff, für den es nur deshalb noch kein Diplom gibt, weil niemand den Windungen einer Größenwahnsinnigen folgen will, die sich allen Ernstes für die Reinkarnation von Karl Kraus hält…Wer nun ahnt oder sogar weiß, um welche beiden Besessenen es sich handelt, die da auf die Sanktionierung ihrer Wut durchs Kollektiv hoffen…“

 

Privat:
„herr krienen, den Vorwurf, sie seien “eine dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe” nehme ich zurueck. sie sind ein dummer, ekelhafter, antisemitischer schlamper. oder wie man es im amerikanischen geschlechtsneutral sagt: the scum of the world.“
„fraeulein krienen, zu schade, dass ich mich bei ihnen nicht mit einem tritt in die eier bedanken kann, sie verbloedeter paedo-eunuch. b.“
„Den Schwanz hast du schon weg und alles andere bist du auch bald los.“

1.1. 2008: „kriegen sie erstmal ein kind, dann reden wir weiter.“ Quelle

 

"Beispielhaft" ist auch sein Umgang mit Frau Evelyn Hecht-Galinski  die er sexistisch (sie war jahrzehntelang eine erfolgreiche Geschäftsfrau) als Tochter und Hausfrau diffamiert >>>>

Mehr zum Thema >>>
Mehr zu Broder >>>

 

 

Beispiel von vorgelebter "Demokratie und Meinungsfreiheit zeigt Sacha Stawski "Chefredatkeur von Honestly Concerned. Er schreibt über ein Buch, dass noch nicht lesbar, weil nicht erschienen war:

EIN BUCH ZUM ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als WC-Papier genutzt zu werden...   
29.3.2008 - ISRAELS IRRWEG  - Eine jüdische Sicht - Rolf Verleger

 

 

26.2.2008 - Sacha Stawski demonstriert wieder einmal das Niveau auf dem er sich am liebsten bewegt.

Er verlinkt:

ISRAEL-NETWORK- Überfall mit dem Joghurtbecher: Ulrike Putz at it's best



Ulrike Putz und Erhard Arendt

Wenn die Nahost-Korrespondentin Ulrike Putz auf Spiegel-Online von extremistischen israelischen Siedlern, besorgten Müttern der Kassam-Raketenbauer oder "Beiruts Hisbollah-Viertel - Ein Stadtteil in Leichenstarre" schreibt, kann sie sicher sein, daß ihr Artikel eine Stunde nach Erscheinen auf den Internetseiten genau jener Leute erscheint, die sich hauptberuflich der "Israelkritik" widmen und nach Beweisen für ihre Kritik auf anerkannten überregionalen Medien suchen. Ein besonders eifriger Sammler der Putz'schen Artikel ist der geschwätzigste unter den Antizionisten im Internet, der Kunsterzieher, freischaffende Plastiker und Grafiker Erhard Arendt, ein Mensch, der wie viele andere im Ruhestand von morgens bis abends mit runtergelassenen Hosen gegen Israel und das internationale Finanzjudentum anstinkt.
[4] Arendt ist der Meinung, daß in Israel ein rassistisches, gewalttätiges und von Geheimdiensten gesteuertes Militärregime herrscht, und um das zu beweisen, ist ihm kein noch so blöder Link zu schade: alleine auf seiner Einstiegsseite hat er nicht weniger als 236 HTML-Links verdrahtet, die von Siedler setzen wilde Eber frei über Deutsche Akademiker: "Israel nicht mehr blind unterstützen" bis zu Israelische Friedensaktivisten bringen Nahrungsmittel nach Gaza reichen.    Quelle

Verleumdungen, Diffamierungen, Entstellungen, ein Handwerk das Sacha Stawski wohl liebt?
So zeigt man denen die anders sind seinen Charakter.

Typisch ist natürlich auch, das der Verfasser ein Pseudonym wählt. Es ist ja so einfach seinen geistigen, inneren Müll im Internet auszuschütten. Das liebt anscheinend auch Sacha Stawski und präsentiert es.

 

 

19.12.2007  “Lisas Welt”, Axel Feuerherdt: „Jahresendpreisschmuddelrätsel“ - The Joy of NO return 14 -


Die "Achse der angeblich Guten" - Starjournalist Henryk M. Broder präsentiert:
   19.12.2007   14:18   +Feedback

Jahresendpreisrätsel - Wer kennt die Knalltüten?

Diese Spezies postnazistischer Judenhasser hält ungezählte Exemplare bereit, allerdings erreichen nicht alle auch einen relativen Bekanntheitsgrad. Die meisten lassen ihrem – manchmal als „Israelkritik“ verbrämten – Antisemitismus im Bekanntenkreis oder am Stammtisch freien Lauf; eine Vielzahl tobt sich außerdem in Internetforen, Kommentarspalten oder Mailinglisten aus. Aber nur wenige betreiben eigene Internetseiten, die ungewollt zum Zeugnis des pathologischen Wahns werden, und noch weniger sind in ihrer Besessenheit dermaßen auf eine Person fixiert, dass jeder Psychiater statt eines Honorars ein Schmerzensgeld berechnen müsste, wäre er mit den Betreffenden zum Zwecke ihrer Kurierung konfrontiert. Um zwei besonders verhaltensauffällige Repräsentanten dieser Gattung, die mit der Realität unversöhnlich auf Kriegsfuß steht, soll es hier gehen. http://lizaswelt.blogspot.com/2007/12/jahresendpreisrtsel.html

 

Erschienen bei Henryk M. Broder

 

: „Man muss nur darauf achten, wer sich bei der Lektüre der “Israel-Lobby” vor Begeisterung nicht mehr in seinem Ohrensessel halten konnte. Allen voran ein rhenischer Privatgelehrter, der jeden Haufen Scheiße zur Delikatesse erklärt, wenn er nur nach Israel- und Judenhass stinkt, und wenn es die Ausdünstung eines sibirischen Hochstaplers namens Israel Shamir alias Jöran Jermas alias Adam Ermash ist. Dem rheinischen Gelehrten sein bester Freund ist ein Bruchpilot aus Westfalen, der beinah ein großer Künstler geworden wäre, wenn er sich nicht der Aufgabe verschrieben hätte, den Palästina-Konflikt zu lösen, ohne Rücksicht auf Rechtschreibung, Syntax und Zeichensetzung.“

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_hype_kommt_der_hype_geht/

 

 

"Chefredakteur" Sacha Stawski demonstriert  sein und das Niveau von Honestly Concerned. Er veröffentlicht auf der Homepage von Honestly Concerned  >>>

Hans Wulsten - robin renitent - rebellog  -  Ein Experte für Jauchengruben:
 

"Aber die Welt ist voll von Durchgeknallten und – das ist bedauerlich – die sitzen nicht ruhig in ihrer Ecke sondern tönen rum. Lauthals. Nein, nicht über Digitalfotografie oder Geldanlagen. Das würde ich zur Not ja verkraften. Über das "expansionistische Verbrecherregime" in Israel oder "die Menschen verachtenden USA". Tzzz, da muss man ran ans Keyboard und dagegenhalten. Drei Durchgeknallte hatten wir ja schon: T.I. Steinberg und Christian Anders und natürlich uns Thomas/Tanya Krienen auch. Aber es gibt ja nichts, was nicht noch zu toppen wäre. So auch diese drei „Edlen“ und zwar mit Erhard Arendt. (...) Das ist mühevoll, denn für einen Künstler sind die Seiten die er mit seinen politischen Anliegen (ich hab das jetzt mal höflich formuliert – treffender wäre Diarrhö) vollkleckert geradezu saumäßig unübersichtlich gestaltet. (Klickt man seine Kunstseiten an ist es besser – klarer Fall von Persönlichkeitsspaltung….) Es ist eine Art getippter Würfelhusten, auf die Breite des Bildschirms gekotzt, (...) Bleiben wir also diesmal bei Erhard Arendt. (Er sagt er ist auch "Journalist", also einer der sein Keyboard bedienen kann). Er erinnert mich stark an eine andere politische Knallerbse: Alfred Hrdlicka. D (...) Zurück zu Arendt. Der ist tatsächlich ein Idiot und legt das auch schriftlich nieder. (...) , manchmal wirft sich ein ganz "Bewegter" auch vor eine israelische Planierraupe. Das löst dann erneuten Brechreiz aus im Club der Gutmenschen, (...) Schön für Arendt selbst, dieser Aufguss, gleicht einer lang gezogenen Selbstbefriedigung, weshalb wir hier auch besser von Erguss sprechen sollten. (...) . Arendt ist der geborene Linksammler, aber schaut man weiter rechts (ein Schelm der Böses dabei denkt…) sieht man den wahren Grund. Der friedensbewegte Palästinenserfreund Ed ist knapp bei Kasse. (...) Alle die Werte die wir an unsere Kinder weitergeben wollten werden hier in Frage gestellt: (...) Potztausend, ist er kein POTZ?) Also fährt Herr Potz, sorry ist schon spät, Herr Arendt fort: (...) : Unter Vita/Interview erfahre wir, daß seine zweite Frau Iranerin ist. Das erklärt vieles – aber nicht alles. (Hier erinnert er mich an meinen Bruder der eine Dänin heiratete und unter ihrem Einfluss sein Medizistudium schmiss um nach 44 Semestern seinen Magister in Skandinavistik zu machen. Frauen können einen wirklich umdrehen...) (...)  ...). Arendt verkauft sich als Antisemit, damit ist er sich schon mal des Beifalls der großen Schar unbedarfter und unkritischer in den letzten 30 Jahren Indoktrinierter sicher, aber ein Land für Juden bejaht er nicht. Zu dumm auch, daß es nach dem Holocaust immer noch Juden gibt die irgendwo bleiben müssen. (...) Nun macht unser Gutmensch schnell den Schwenk zu den Muslimen, (das ist eroffensichtlich auch sein er Frau schuldig. Verständlich, verständlich...) (...) . Wir Deutschen sind halt Perfektionisten, nicht nur beim KZ-Bau oder beim Linksammeln. (...) Und der doch so handelt, daß ich mich in Gesprächsrunden "für ihn" entschuldigen müsste. Entschuldigen, für ihn? Ja, denn es ist mir als Deutschem peinlich, zutiefst peinlich, daß wir immer noch so verquere Köpfe haben(...) Das es Deutsche gibt die diese Ansichten ins Netz kotzen. (...) Deutsches Sendungsbewusstsein kann jedenfalls immer noch töten!

Gefunden bei Honestly Concerned >>>    Bei Robin Renitent >>>>

 

 

 

 

Zwei weitere Leistung von Sacha Stawski:

 

August 2006 – Einer der Unterschreibenden war ich.
 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...
taz - Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Das Friedensforum Nahost Wuppertal wandte sich am Dienstag mit einem Protestschreiben an die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V., Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle

 

 

 

 

9.11.2006 - in der Mailingliste von Honestly Concerned erscheint.

 

DRECK AUS ÖSTERREICH....
(...)

Mag. Peter Melvyn
für die "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost (Österreich)"

Quelle: versandte Mailingliste - "Nahostkonflikt" -  (Yelda)  Do 09.11.2006 - online nicht erreichbar. Die Hervorhebung in Rot geschah vom Webmaster.

Der ungekürzte Text des veröffentlichten Briefes der "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost"

 

 

 

Protect Israel schreibt:

 

 

Wer mal eine richtig widerwärtige und heuchlerische Internetseite besuchen möchte, der sollte mit der Site www.arendt-art.de beginnen. Unter dem Deckmäntelchen der Neutralität verbreitet diese Internetseite Lügen und Halbwahrheiten am Laufmeter. Ziel ist es offensichtlich Israel und seine Handlungen in den Schmutz zu ziehen. Eines der höchsten Ziele, dass sich dieses so genannte neutrale Portal auserwählt hat, ist die Diffamierung der Organisation Honestly Concerned (HC). Die HC ist eine deutsche Organisation mit Sitz in Frankfurt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Antisemitismus auf allen Ebenen zu bekämpfen. Schaut mal rein in dieses Gutmenschen-Werk. Beim lesen ist mir sprichwörtlich die K***** hochgekommen. Hier ist ein reiner Judenhasser oder mehrere am Werke. Sie behaupten zwar andauernd, dass Sie keine Antisemiten seien, aber ich bin mir sicher zu Hause polieren Sie ihre Glatzen oder rücken ihre Gebetsteppiche zurecht. Tut mir Leid, wenn ich mich so direkt ausdrücke, aber bei solchen feigen Verleumdungen auf ganzer Linie ist bei mir schnell der Punkt erreicht, die meine Gutmütigkeit überschreitet.

http://protectisrael.wordpress.com/2007/08/18/palastina-portal-etc-die-lugenseiten/


Herbert Eiteneier ein Lehrer schreibt:

heplev Says:

Nein, dem Eddioten sollte niemand schreiben. Der nutzt das nur, um seine Gülle noch massiver von sich zu geben.
Besser ist es, den Typen zu ignorieren. Zeigt ihm, wie unbedeutend er ist, indem ihr ihm mit Nichtbeachtung begegnet. Das ärgert ihn mehr als jede Kritik, die er umgehend als Verleumdung darstellt und sich daran aufgeilt!
 

Kahlenberg Says:

Satire mag er auch nicht, Humor ist ihm und seinesgleichen halt’ fremd.
Ich kenne die Page schon länger und sehe nur einen Sinn darin: Kurz ansurfen wenn man “kübeln” muss, zu mehr taugt die Gülle nicht.
Er, Arne Hoffmann, die wamperte Berta usw. kommt alles aus dem gleichen Loch und gehört wirklich ignoriert.

 

iceman80 Says:

ja wahrlich ein 66jähriger möchtegern Künstler, der sich für eine humanitäre Persönlichkeit hält, aber nur Gift und Galle versprüht. Dieser alte Mann, dieser Rentner sollte sich vielleicht besser auf seinen Schrebergarten konzentrieren.

 

 

Tante Emmas Gemischtwarenblog: Pawlowsche Antisemiten - erste Freiwillige für die SEB

Natürlich auch gefunden bei Sacha Stawski Honestly Concerned

"Der russische Mediziner Iwan Pawlow entdeckte, dass der Speichelfluß bei Zwingerhunden bereits angeregt wird, wenn sie lediglich die Schritte ihres Herrchens hören. Es gelang ihm schließlich durch klassische Konditionierung, eine vermehrte Absonderung von Speichel alleine durch das Läuten einer Glocke herbeizuführen. Ganz ähnlich verhält es sich bei so manch leidenschaftlichem Antisemiten in seinem intellektuellen Zwinger: schon allein die Worte "Jude" oder - analog zum Glockenton beim Hund - "Israel" lösen tief im Stammhirn Reflexe aus, die ihn unweigerlich zu keifen und sabbern beginnen lassen. Der Blutdruck steigt, die Augen werden starr und die Hände ballen sich zur Faust und das, ohne überhaupt einen Juden gesehen zu haben. Der typische Pawlowsche Antisemit ist dabei im Gegensatz zum Hund jedoch aktiv auf der Suche nach auslösenden Stimuli, so als wäre er auf der Jagd nach einer benötigten Droge. Das Internet ist heutzutage sein beliebtestes Revier und die üblichen Verdächtigen haben natürlich auch den Beitrag "Die Shraga-Elam-Brigaden - Nasrallah's Little Helpers" der Gemischtwarenblogbesitzerin Tante Emma entdeckt. Wenn es um Juden oder Israel geht wird noch aus jedem mickrigen Rehpinscher ein stolzer Deutscher Schäferhund und so sollen nun die Reaktionen zweier besonders engagierter Mitglieder der antizionistischen Internet-Bürgerwehr (Shraga-Elam-Brigaden, SEB) dargestellt werden. (...) Die Nachwuchs-Stalkerin vom "Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina" füge sich in "die Reihe der Terrorismusverherrlicher" ein, verbreite "unangebrachte Aufstachelei" und sei somit eine "scheinheilige, deplaziert moralisierende Antisemitin". (...) Dabei geht Karas vor allem auf die Nerven, dass Juden hierzulande Privilegien zuteil werden, die Deutschen nicht vergönnt sind. (...) Dieser Trick ist wirklich nicht sonderlich einfallsreich und wird schon lange in verschiedener Form von Israelhassern sämtlicher Facetten genutzt: (...) Einer, dem ebenfalls kein Jud' im Internet entwischt ist Erhard Arendt. Arendt sieht sich ständig und überall von Juden bedroht, die Antisemitismuskeulen schwingend an jeder Straßenecke auf ihn warten. Ein armer Paranoiker, aber dennoch einer der fleißigsten seiner Gattung. Mit der Akribie eines gartenzwergsammelnden Schrebergartenbesitzers (aber mit weniger Ordnungssinn) stellt er auf seiner Homepage all jene Informationen zu Israel und den Juden zusammen die ihm irgendwie verdächtig vorkommen, also alle. Das Ergebnis ist ein wirres Geflecht von zusammenhangslosen Hasstiraden und Wahnvorstellungen, und das in einer Dichte, die selbst einen Matthias Bröckers vor Neid erblassen lassen müsste. (...) und da Arendt die tägliche Dosis Juden braucht um seinen Adrenalinpegel halten zu können (...) Bisher ist noch nicht bekannt, ob sie sich auch im direkten Kampf gegen Israel engagieren werden (vielleicht als Suicide Bomber?), aber nun scheint es, als wären die Einberufungsbescheide für die Shraga-Elam-Brigaden (SEB) bereits verschickt worden. Mit Claudia Karas und Erhard Arendt haben sich die treuesten Anhänger des "Recherchierjournalisten" bereits gemeldet." Quelle

 

 

 

Der vorgebliche “Friedensaktivist” Shraga Elam hat angeblich eine Mordrohung erhalten und viele seiner Gesinnungsgenossen erklären sich nur Minuten nach einem Anruf bei Elam solidarisch mit ihm und wissen auch längst wer hinter der ominösen und “anonymen” Drohung steckt: Henryk M. Broder!

Schauen wir uns doch mal das “Opfer” an: Elam, ein Duzfreund des berüchtigten Antisemiten Jemal Karsli, hatte auch keinerlei Berührungsängste gegenüber dem verurteilten Holocaustleugner David Irving und trat mit ihm in Kontakt. In einem Interview mit dem berüchtigten Muslim-Markt erklärte der Antizionist Elam, “dass Vergleiche Israels mit NS-Deutschland absolut zulässig sind” und auch ansonsten fällt der in der Schweiz lebende Shraga Elam eher durch allerlei Peinlichkeiten und Narreteien auf.

Am 18. November sprach ein (angeblich) Unbekannter, der mit einem “russischen Akzent” Deutsch sprach, eine Nachricht auf Elams Mailbox:

“Hallo Shraga, warum nimmst du den Hörer nicht ab bei deinem Mobilfunktelefon? Henryk-M-Broder-Brigaden haben dich zum Tod verurteilt. In deinem Hauseingang Konradstraße 14, wirst du erschossen, wie Politkowskaja, Scheißkerl, Verräter.”

Henryk-M-Broder-Brigaden! Ich lache mich schlapp! So einen Blödsinn kann nur einer aus der israelkritischen Szene verfasst haben. Denn nun können einige der Gesinnungsgenossen Elams, allesamt Israelkritiker erster Kajüte, eine Verleumdungs- und Propagandakampagne starten, auf die Herr G. aus Rheydt stolz sein würde. Am selben Tag noch war Arne Hoffmann zur Stelle und empörte sich. Empörend ist auch sein Interview mit dem Muslim-Markt und er verteidigte im Jahr 2005 den CDU-Bundestagsabgeordneten Hohmann.

Am 19.11. kamen dann noch Anis Hamadeh und das Krienen (hier unbedingt die Kommentare lesen!) dazu. Bei Hamadeh heisst es:

Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand vorgibt, in seinem Namen oder in Verbindung mit seinem Namen zu sprechen, jedoch schüren Broders aggressive Äußerungen ein Klima, in dem Vorfälle wie der oben dokumentierte wie eine Konsequenz wirken können, wird doch von Broder das gezielte Töten von Menschen in Palästina, im Libanon und anderswo immer wieder öffentlich gerechtfertigt.

Dümmer geht es kaum noch. Da ruft ein Agent Provokateur bei Elam an und spricht praktischerweise auf die Mailbox. Damit es auch ja Beweise für die gefakte Morddrohung gibt und man mit einer Aufzeichnung hausieren gehen kann. “Plötzlich” werden die kommunisten-online ebenfalls aktiv und diese haben eine blumige Headline verfasst:

Helft den Mordbanditen gegen Shraga Elam zu fassen!

Da bekam ich einen Schreck: Wurde Elam schon längst ermordet? Weiter heisst dort: “Der Anrufer ist wahrscheinlich ein russischer Jude.” Welch ein Fortschritt! Früher konnten die Nazis Juden am Aussehen erkennen. Heute können Kommunisten Juden schon an der Stimme erkennen! Und wie in alten Sowjetzeiten wird das treue Volk gefragt: “Vielleicht ist er Euch schon aufgefallen. ” Der unbekannte russische Jude kommt angeblich aus dem Raum Stuttgart. Jedenfalls laut dem Schreiben der Telefongesellschaft. Volk sei wachsam: der unbekannte russische Jude treibt im Raum Stuttgart sein Unwesen!

Hier werden billigste Vorurteile und Judenhass geschürt. Der Anrufer kann ja auch nur ein osteuropäischer Kaftan-Jude im Dienste der Illuminaten gewesen sein. Hatten nicht schon unsere Großeltern da ein paar Probleme mit diesen Leuten und gab es nicht eine (End)Lösung?

Ebenfalls am 19.11 kommentiert dann Arne Hoffmann den Kommentar von Anis Hamadeh und einen Tag später legt Arne Hoffmann noch einmal ordentlich nach: er veröffentlicht einen angeblichen “Leserbrief“. Der Absender “möchte aber aus Gründen, die aus seiner Mail hervorgehen, nicht, dass sein Name öffentlich gemacht wird.” Schon klar! Informantenschutz!

Am 22.11 veröffentlicht Arne Hoffmann einen weiteren “Leserbrief“. Dieser ist mit “Uwe Bieser” unterzeichnet. In dem “Leserbrief” heisst es:

Allerdings, so ganz ungeschoren kommt er mir nicht davon, der Herr Broder. Einige Tage sind ja nun vergangen, seit Shraga Elam eine bizarre Morddrohung von einer vermeintlichen Henryk-Broder Brigade erhielt.

Mal sehen was passiert, wenn Morddrohungen einer angeblichen Arne-Hoffmann-Brigade auftauchen. Jetzt wird es richtig lächerlich und der Kampagnencharakter der ganzen Affäre wird deutlich:

Nun ergeht eine Morddrohung im Namen Broders. Und Broder, der, sofern an den selbsternannten Broder-Brigaden etwas dran sein sollte, sicherlich einen Einfluss auf diese verwirrten Geister haben dürfte, schweigt. […] Nein, ich unterstelle dem Broder nicht, dass er wirklich erfreut wäre, wenn Shraga Elam getötet würde. Schon gar nicht in seinem Namen. Aber er sollte sich mal daran erinnern, was er den friedlichen Muslimen ins Pflichtenheft schrieb. Was zögert er also?

Herr Arendt ist natürlich auch mit dabei und veröffentlicht auf seinem “Palästina-Portal” eine Chronologie der Verleumdungskampagne gegen Henryk M. Broder angeblichen Drohungen des Anrufers. Eine schlechte “Fälschung” ist auch die angebliche Mail des “Central Command Henryk M. Broder Brigades”. Gestern ist dann der Pöbelblogger artur auf den Zug aufgesprungen:

Es wundert mich überhaupt nicht, dass sowas aus den Fankreisen des Herrn B. kommt.

Da artur in den seltensten Fällen mit realem Wissen brillieren kann, bleibt ihm auch hier nur wilde Spekulation und Verleumdung. Er hält es zwar für abwegig (also nicht unmöglich!), daß Broder ( laut artur “zu intelligent“. Klar: HMB ist ja Jude!) der Subcommandante der HMB-Brigaden ist, aber das jüdische Brodersche Gift wirke laut artur ja “hervorragend in so mancher Weichbirne.

Es ist an der Zeit, daß diese Leute ihr billiges Schmierentheater beenden und wieder einen Bezug zur Realität bekommen. Ihnen sind die Argumente ausgegangen und da bleibt diesen Leuten jetzt, wo jeden Tag Lügengebilde der “Israelkritiker” zusammenfallen, nur der Weg der Verleumdung und des Rufmords. Auslöser der ganzen Kampagne ist die versuchte Ausladung von Henryk M. Broder. Dieser sollte nach dem Willen gewisser Kreise nicht an einer Veranstaltung in Zürich teilnehmen dürfen. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehören u.a.: Erhard Arendt, Shraga Elam, Anis Hamadeh und Tanja Krienen. Das sollte eigentlich deutlich machen wer hier welches Spiel spielt. Das auch alte Bekannte wie Norman Paech, Rupert Neudeck und Heike Hänsel die Ausladung Broders forderten ist wenig verwunderlich.

 

 

 Die Achse des Guten demonstriert wieder einmal worin sie gut und glaubwürdig ist und veröffentlicht: Shit of Entebe verwischt von Bernd Dahlenburg - Claudio Casula: Geschmacklos  in einer Sprache - zynisch und menschenverachtend >>>

So schreibt er, sich über das Leiden der Palästinenser auch noch lustig machend.

"Man sollte nicht für möglich halten, woran manche Zeitgenossen so ihre Freude haben. Ist es denkbar, dass Menschen mit Genuss einen Bildband durchblättern, auf dessen Einband „Das Schönste aus offenen Geschwüren” steht? Jedenfalls geilt sich das antizionistische Pack bisweilen an Prachtbänden mit Fotos der „Apartheidmauer” auf - und jetzt auch an Kalendern, von denen traurige Kulleraugen palästinensischer Flüchtlingskinder aus dem Libanon herabschauen. http://www.lib-hilfe.de/kalender.html "

Propaganda 2009 « Spirit of Entebbe

 
"Es ist schon erstaunlich, wie wenig logisches Denken, normale Beobachtungsgabe und kritisches Bewusstsein ausreichen, um im arabischen Raum einen Doktortitel zu erwerben. Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr. Batarseh möchte man genauso wenig in die Hände fallen wie Dr. Mengele und Dr. Goebbels."

Spiel mir das Klagelied von der Besatzung « Spirit of Entebbe


In einem Schmuddelartikel über Ellen Rohlfs schreibt er:

"Wissen die Palästinenser eigentlich, wer sich da für sie engagiert? Bei allem Respekt für ältere Damen: Wenn Dieter Nuhr mit der Behauptung recht hat, die Wölbungen der Großhirnrinde entschieden darüber, ob jemand bekloppt ist oder nicht, dann muss der Cortex cerebri von Ellen Rohlfs so glatt sein wie eine Billardkugel."

Poetin des Grauens « Spirit of Entebbe

 

"Na schön, die Frau ist Anfang achtzig. Aber offiziell zurechnungsfähig, deshalb ist eine gewisse Unbarmherzigkeit ihr gegenüber durchaus legitim:"

 

"Sich den „Unmut” - früher nannte man es „Volkszorn” - von senilen Psychopathen wie Ellen Rohlfs zuzuziehen, darf man getrost als Beweis dafür werten, vollkommen richtig zu liegen."


 

Man sollte nicht von sich selber auf andere schließen.  Claudio Casula macht es.

"Er hat im Gegenteil sein Gutes, weil er den ewig gedemütigten Losern in Gaza endlich mal ein Wohlgefühl verschafft. Umgekehrt wäre die Reaktion Andreschs oder eines anderen Subjekts aus dem widerwärtigen Umfeld der “Palästina-Portal” genannten virtuellen Eiterbeule sehr vorhersehbar: Nähme die israelische Luftwaffe einen Hamas-Kindergarten ins Visier – unzweifelhaft eine Brutstätte des islamistischen Fundamentalismus und Symbol für antijüdische Hetze und Erziehung von Kindern zu Kanonenfutter im Volkssturm – würde sich Arendts Schließmuskel als Erster öffnen und von “Massaker” über “Verbrechen der Zionisten” bis “Holocaust” alles absondern, was das begrenzte Vokabular der Judenhasser von heute hergibt" mehr >>>

 

Am 1.2.2008 produziert von Claudio Casula ein Beispiel zynischer Menschenverachtung :

SPIRIT OF ENTEBBE - Sparringspartner (heute: Felicia Langer) - Februar 1, 2008 von Claudio Casula 
Eigentlich seltsam, dass Felicia Langer es bis heute nicht zu einer Würdigung auf Spirit of Entebbe gebracht hat. Über die Ursache kann man nur spekulieren. Fiel sie in den letzten Jahren einfach nicht peinlich genug auf? Wie auch immer: Mit ihrem
Artikel im Freitag, der „Ost-West-Wochenzeitung“, der von Klischees und falschen Behauptungen nur so strotzt, hat sie sich definitiv qualifiziert.
Die Berechtigung, im Freitag publizieren zu dürfen, erwarb sie schon mit der Überschrift: „Nicht in meinem Namen“. Das „israelkritische“ Statement einer Jüdin gilt ja gleichsam als Freifahrtschein, um so richtig vom Leder ziehen zu können. Nur: Dann sollte man es auch professionell machen. Von Felicia Langer lässt sich das leider nicht sagen. Man wünschte sich beizeiten mal zur Abwechslung ernst zu nehmende Kontrahenten. Wer will schon einen 1,20-Meter-Mann auf die Bretter schicken? Dennoch eignet sich der Text hervorragend, um die gewohnt schwachbrüstige Beweisführung der Israelkritiker exemplarisch in ihre Bestandteile zu zerlegen. Es ist wirklich alles dabei....

Textbeispiele:

"Die Berechtigung, im Freitag publizieren zu dürfen, erwarb sie schon mit der Überschrift: „Nicht in meinem Namen“. Das „israelkritische“ Statement einer Jüdin gilt ja gleichsam als Freifahrtschein, um so richtig vom Leder ziehen zu können." - "Hier muss einschränkend gesagt werden, dass die Friedensbewegung, wie Felicia Langer sie versteht, auf ein kleines Grüppchen von unbelehrbaren Vollmeisen zusammengeschmolzen ist." - "Die Rede vom „irregeleiteten israelischen Volk“ erinnert im Fall Langer an die Statements von Psychiatrie-Patienten, die in Bonaparte-Pose davon reden, dass draußen Alle verrückt sind." - "Wer sich die Politik von Leuten zu eigen macht, die Kinder in den Märtyrertod hetzen, politische Gegner von Hochhausdächern stürzen und Cafébesucher in Stücke bomben, hat keinen Schimmer, wer wirklich vor ein Tribunal gehört. " - "Auch die letzten Reste aus dem mit unappetitlichen Ingredienzien angerührten Empörungskübel müssen herausgekratzt werden." - "Ich Mehlmütze verstehe mich als einsame Ruferin in der Wüste, obwohl Millionen den gleichen Mist erzählen wie ich." - "Felicia Langer ist von Beruf Anwältin. Jetzt wird einem klar, warum man in Amerika den Unterschied zwischen einem überfahrenen Anwalt und einem überfahrenen Eichhörnchen daran festmacht, dass vor dem überfahrenen Eichhörnchen Bremsspuren zu sehen sind."

Kommentar: Abspülen....

 

1.2.2009 - Eigentlich muss man Claudio Casula nicht kommentieren. Bei jedem der nur ein wenig Mitgefühl, auch mit den Opfern hat sprechen seine Worte gegen ihn. Als Kommentator der Judenvernichtung im 3. Reich hätte er sich auch "gut gemacht.:

"Neudeck zerbirst vor Nachdenklichkeit - Die vorgeblichen Freunde der Palästinenser weiden sich dermaßen an deren echten oder vermeintlichen Leiden, dass man Angst haben muss, sie könnten ihnen ihre Unterstützung entziehen, sobald man sich zwischen Jenin und Gaza vielleicht doch noch mal dazu durchränge, dem ewigen Terror gegen Israel abzuschwören. Dieser traurige Haufen verlegt sogar Bildbände, in denen der Bau einer „acht Meter hohen Betonmauer“ beklagt"


 

Passend und eklig dazu liefert er auch noch, so wegen des Brechreizes im vorbei lesen gefundenes Zitat:

"Aber sie machen eben auch von ihrem gesunden Menschenverstand Gebrauch, während Blüm und Steinbach sich von einem Tumor vor allem dadurch unterscheiden, dass ein Tumor auch gutartig sein kann."

 

 

2.1.2009 - Die meisten entsorgen ihre Verdauungsreste durch ihr Hinterteil. Claudio Casula entsorgt seine Häufchen durch den Kopf ins Internet auf seine Seiten  bei Honestly Concerned, mit Begeisterung auch beim Henryk M. Broder. Wer sagt ihm einmal, dass es für solchen Unrat, für diese Art der Sprache der Toiletten gibt? Originalton Claudio Casula, natürlich verlinkt auf der Achse des Henryk M. Broders : "Gebärdete sich das antiisraelische Gelichter nicht so abstoßend," - Sollte sich in ferner Zukunft eine Gruppe finden, die sich noch brutaler und ekelhafter aufführt als die Hamas, was schwer vorstellbar scheint, wird sich die selbst ernannte Israelkritikerzunft, das ist mal sicher, auch mit dieser gemein machen – je radikaler, desto besser." - "unappetitlichen Kohorten" -"Wer derartig verkommen ist" - "die zu blöd sind, Zeitung zu lesen" - "Protestbriefe, in denen auf Syntax und Orthographie ebenso geschissen wird wie auf die Fakten " - "Leider eignet sich die virtuelle Blutspende für die Kanzlerin nicht, um, typisch Handlangerin der zionistischen Verbrecher, mit dieser speziellen Zutat Mazzot für ihre jüdischen Strippenzieher zu backen, denn das ist es wohl, was im walnussgroßen Hinterstübchen von Külbel und Gesinnungsgenossen herumspukte."

Sicherlich ist das neue Häufchen von Claudio Casula bald in der Mailingliste von Honestly Concerned zu lesen......

PS. Jeder aus diesem Netzwerk kotet sich gerne ein wie es ihm passt. Bernd Dahlenburg mit seinen Denkfehlern passt es.
G"tt sei mit ihm. Nachdem er als Spürnase sein Gastspiel bei Politically Incorrect gab scheint er nun auch bei Honestly Concerned nicht mehr beliebt zu sein? Vielleicht wurde Honestly Concerned die Verbindung zu den christlichen Fundamentalisten doch zu peinlich. Vielleicht war man auch so mit der Beratung der jüdischen Fundamentalistischen Siedler beschäftigt. Die sollen ja "endlich mal zu Potte kommen" und Palästina Palästinenserfrei machen...

 

3.1.2009 - Helbig Mario schreibt: Achse des Guten ?????

Sehr geehrter Herr Casula, 
nun ja, ich bin mir sicher, ob Sie fehlerfrei schreiben und auch in Syntax und Orthographie ein Meister Ihres Faches sind, jedoch  bezweifle ich, dass Sie Gutes nicht vom Bösen unterscheiden  können.
Ihr Artikel ist beschämend, insofern Sie jedem Teilnehmer an der Aktion (eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin) jegliche Intelligenz absprechen. 
Wir wissen, dass wir gerade von solchen Schreiberlingen wie Sie einer sind, nur belogen und für dumm verkauft werden. Jedoch sollten Sie einen großen Fehler … nicht tun!  Sie sollten es nicht aussprechen dass wir doch alle nur dumm sind. Denn damit zeigen sie nur, von welch einer Arroganz und Überheblichkeit Ihre Denkweise geprägt ist.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf Ihre Weltanschauung, die steht Ihnen frei.
PS: Ich bin mir sicher, dass auch Sie in meinem Schreiben Fehler finden, jedoch würde mich das in keinster Weise irritieren.  Quelle

 

 

Claudio Casula: Heimatlos in fünf Sprachen

19.12.2008 - Die Achse des Guten demonstriert wieder einmal worin sie gut und glaubwürdig ist und veröffentlicht: Shit of Entebe verwischt von Bernd Dahlenburg - Claudio Casula: Geschmacklos  in einer Sprache - zynisch und menschenverachtend >>>

So schreibt er, sich über das Leiden der Palästinenser auch noch lustig machend.

"Man sollte nicht für möglich halten, woran manche Zeitgenossen so ihre Freude haben. Ist es denkbar, dass Menschen mit Genuss einen Bildband durchblättern, auf dessen Einband „Das Schönste aus offenen Geschwüren” steht? Jedenfalls geilt sich das antizionistische Pack bisweilen an Prachtbänden mit Fotos der „Apartheidmauer” auf - und jetzt auch an Kalendern, von denen traurige Kulleraugen palästinensischer Flüchtlingskinder aus dem Libanon herabschauen. http://www.lib-hilfe.de/kalender.html "

Die Bezeichnung von Claudio Casula: "antizionistisches Pack" erinnert an "jüdisches Pack", "Zigeunerpack". Es zeigt den  rassistischen Geist von Claudio Casula. Das ein Broder so etwas veröffentlich, wundert das?..... Es wundert mich, das die Leser das nicht langsam entsprechend honorieren.... Wie kann man übrigens für diesen realen, rassistischen Zionismus sein?

Nie würde ich mich auch nur andeutungsweise so über Hilfsaktionen für jüdische Kinder auslassen. Das hab ich nicht einmal bei den Hilfsaktionen der christlichen Fundamentalisten gemacht. Bei denen muss man noch befürchten, dass sie, frei nach Rotkäppchen und der Wolf, aus den jüdischen Kindern christlich fundamentalistische Kinder machen. Wie Rabbiner sagten vollenden sie so das Werk Hitlers.

Was weiß Claudio Casula über diese langjährige, anerkannte erfolgreiche Hilfsaktion? Er schreibt: "Bestellen Sie gleich. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders fließt direkt an die Hisbollah"  Werden nun schon Kinder mit der Hisbollah gleichgesetzt? Was sollen so bösartige und verleumderische Unterstellungen? Mach das Spaß?
Kranker, diffamierender und unterstellender geht es wohl nicht mehr? Claudio Casula wird sich aber sicherlich noch steigern. Man sollte seinen "Vormund" verständigen. Ein Beleg von vielen, das diesem Netzwerk ernsthafte Argumente nicht einfallen und man in der Trick-, Unterstellungs-  und Schmuddelkiste kramt um andere zu diffamieren. Was haben die notleidenden Kinder im Libanon ihm getan. Gibt es nun auch in Deutschland die Familien- Sippenhaftung? Hatten wir das nicht schon einmal?

 

20.11.2008 - Seht sie, wenn ihre Masken verrutschen - Vergleiche mit dem 3. Reich .....

Spiel mir das Klagelied von der Besatzung « Spirit of Entebbe

"Es ist schon erstaunlich, wie wenig logisches Denken, normale Beobachtungsgabe und kritisches Bewusstsein ausreichen, um im arabischen Raum einen Doktortitel zu erwerben. Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr. Batarseh möchte man genauso wenig in die Hände fallen wie Dr. Mengele und Dr. Goebbels."

Claudio Casula der Spezialist für den Unterleib bestätigt wie andere, (auch Broder) wieder einmal  Godwins Gesetz..  Es ist dann immer noch die Frage ob man vergleicht, gleichsetzt oder wie üblich einen Begriff sprachlich anders besetzt oder seine Deutung anderen unterstellt. Merkwürdig ist es aber schon, das die, die diese Vergleiche oder Gleichsetzungen anwenden sich aufregen und mit einem Antisemitismusvorwurf belegen wenn jemand z.B. im Vergleich mit Gazas von einem Ghetto spricht oder diesen Vergleich (nicht die Gleichsetzung) wie Frau Evelyn Hecht-Galinski  mit einem der bekannten amerikanischen Ghettos vergleicht.

Wie schrieb CC auch schon schon einmal: "Wenn die Judenhasser von heute ausgerechnet jene, die ihnen aufs Maul schauen, mit den Judenhassern von damals vergleichen, darf man wohl großes Kino erwarten. Dann sehe ich dem Nürnberger Tribunal erwartungsvoll entgegen."

Wen jemand mit einer Doppelmoral agiert hat er keine, auch keine Legitimation Moralist, Ankläger, Richter oder Vollstrecker zu sein. Claudio Casula der so manches Häufchen im Internet hinterlassen hat schreibt:
"Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr. Batarseh möchte man genauso wenig in die Hände fallen wie Dr. Mengele und Dr. Goebbels."   Bezug              

 "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.


Weiterführendes:
Honestly Concerned und dämonisierende Vergleiche mit dem 3. Reich >>>     Vergleiche mit dem 3. Reich >>>

 

19.10.2008 - Wäre Claudio Casula & Co ein paar Jahre früher geboren… >>>

Natürlich bedient sich auch Henryk M. Broder wieder aus der Mülltonne von Claudio Casula. Ein schwacher Text muss herreichen wo Argumente und Geist und Charakter nicht vorhanden sind. Die Nähe zu angebräunten Freunden färbt anscheinend ab. Ein passender, entlarvender Gast auf der eiernden Achse.

Die von Broder und dem Honestly Concerned Netzwerk gejagten in die Nähe von  Dr. Josef Mengele  und Martin Bormann zu stellen zeigt wieder die kranken Nazispielchen dieser Meute. Das Reichspropagandaministerium wäre stolz auf solche Mitarbeiter gewesen.

Hauptsache es diffamiert schön. Der Wahrheitsgehalt steht wie immer auf der Verpackung, nicht im Inhalt.  Natürlich begeisterst sich auch unser Wissenschaftler Dr. Balke daran.

 




 

 

 

2.8.2008 - Henryk M. Broder bedient sich aus dem geistlosen Toilettenbecken von Claudio Casula,. Ralf Dahlenburg, angeblich auch von Prominenten (Stefan Herre? Broder?) ausgebildeter "Journalist" schwimmt dort glücklich  herum.
Ab, zurück in die Toilette wo es hingehört. >>>   

 

17.7.2008 - Die Achse des angeblich Guten verlinkt -   Claudio Casula >>>

So einen geistigen Unrat kann man nicht kommentieren. Henryk M. Broder hat keine Hemmung es zu verlinken, ein ihm würdiger Gastautor >>>

Das Schmuddelnetzwerk Honestly Concerned schließt sich am 18.7.2008 an:

"Wissen die Palästinenser eigentlich, wer sich da für sie engagiert? Bei allem Respekt für ältere Damen: Wenn Dieter Nuhr mit der Behauptung recht hat, die Wölbungen der Großhirnrinde entschieden darüber, ob jemand bekloppt ist oder nicht, dann muss der Cortex cerebri von Ellen Rohlfs so glatt sein wie eine Billardkugel."


 

spiritofentebbe - Poetin des Grauens - Claudio Casula
Darf man eine Dame Anfang 80 verbal attackieren? Man darf, jedenfalls wenn es sich um eine handelt, die sich als Kämpferin gegen den Antisemitismus versteht, aber derart herzhaft gegen Juden hetzt, dass einem Julius Streicher das Herz aufgegangen wäre.
Die Dame heißt Ellen Rohlfs und ist „autorisierte Übersetzerin von Uri Avnery”. Letzterer wiederum ist, wie bekannt, ein Darling der deutschen Israelkritikerszene, irgendwann in grauer Vorzeit mal durchaus ernst zu nehmen, bevor er zum Arafat-Groupie degenerierte und Israelhassern jeglicher Coleur ein wasserdichtes Alibi verschaffte. Auf etwaige frühere Verdienste Avnerys kann hier leider keine Rücksicht genommen werden, denn wer sich nicht dagegen wehrt, seine Texte von Ellen Rohlfs übersetzen zu lassen, sich gar noch mit ihr fotografieren lässt, auf den fällt das zurück, was diese Frau von sich gibt. Statt ihren Enkeln schöne warme Pullover zu stricken, übersetzt die pensionierte Lehrerin nämlich nicht nur Uris Ergüsse, sie schreibt auch noch Bücher („Sag, Mutter, wie sieht Frieden aus?”), die es zum Glück nirgendwo zu kaufen gibt, sowie sogenannte Gedichte, in denen es nur um das Eine geht  ... 

 

 

 

12.3.2008 - Ein Blick in ein Gehirn - Was andere ausscheiden denkt dieser "angebliche" Journalist Claudio Casula. Damit präsentiert er sein nicht vorhandenes Niveau. Auf solchen Unrat reagiert man nicht. Nur als Beispiel dafür was das Netzwerk produziert sei es verlinkt.

Erhellend ist, dass ein Henryk M. Broder und Sacha Stawski von Honestly Concerned  dieses verlinken oder verlinken lassen.

Wie besser sollte man ihre Niveau, ihr Denken, ihre Glaubwürdigkeit belegen können? Arme Armee Zions, mit solchen Soldaten kannst du keinen Ruhm ernten. >>>

 

 

Irrtum, man sollte nicht von sich selber auf andere schließen. Claudio Casula, ein nicht identifizierbarer, angeblicher Journalist aus Hamburg schreibt auf einem scheinbar anonymen Blog:

"Er hat im Gegenteil sein Gutes, weil er den ewig gedemütigten Losern in Gaza endlich mal ein Wohlgefühl verschafft. Umgekehrt wäre die Reaktion Andreschs oder eines anderen Subjekts aus dem widerwärtigen Umfeld der “Palästina-Portal” genannten virtuellen Eiterbeule sehr vorhersehbar: Nähme die israelische Luftwaffe einen Hamas-Kindergarten ins Visier – unzweifelhaft eine Brutstätte des islamistischen Fundamentalismus und Symbol für antijüdische Hetze und Erziehung von Kindern zu Kanonenfutter im Volkssturm – würde sich Arendts Schließmuskel als Erster öffnen und von “Massaker” über “Verbrechen der Zionisten” bis “Holocaust” alles absondern, was das begrenzte Vokabular der Judenhasser von heute hergibt" mehr >>>


 

Natürlich wurde  das auch verlinkt in der "Achse des Guten". Vergleichbares über das Netzwerk oder Henryk M. Broder wird und würde bei mir mit einen Tastendruck auf die Taste "Entf" enden.





Nicht fehlen darf das in der Mailingliste von Honestly Concerned 
-
Den Schmuddelkindern entsprechend wird es unter dem passenden Titel verlinkt:


 

 

 

Bezeichnend für diesen Claudio Casula sind auch die verlinkten Seiten:

 

 

 

 

 


 

 

Geistiger Unrat - Gefunden am 3.2.2008 unter Brandaktuell - in der Mailingliste von HC ([Honestly-Concerned] "NAHOSTKONFLIKT" - Wir bitten die ROT markierten Beiträge besonders zu beachten!!! Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails... )

Am 1.2.2008 produziert von Claudio Casula ein Beispiel zynischer Menschenverachtung :

SPIRIT OF ENTEBBE - Sparringspartner (heute: Felicia Langer) - Februar 1, 2008 von Claudio Casula 
Eigentlich seltsam, dass Felicia Langer es bis heute nicht zu einer Würdigung auf Spirit of Entebbe gebracht hat. Über die Ursache kann man nur spekulieren. Fiel sie in den letzten Jahren einfach nicht peinlich genug auf? Wie auch immer: Mit ihrem
Artikel im Freitag, der „Ost-West-Wochenzeitung“, der von Klischees und falschen Behauptungen nur so strotzt, hat sie sich definitiv qualifiziert.
Die Berechtigung, im Freitag publizieren zu dürfen, erwarb sie schon mit der Überschrift: „Nicht in meinem Namen“. Das „israelkritische“ Statement einer Jüdin gilt ja gleichsam als Freifahrtschein, um so richtig vom Leder ziehen zu können. Nur: Dann sollte man es auch professionell machen. Von Felicia Langer lässt sich das leider nicht sagen. Man wünschte sich beizeiten mal zur Abwechslung ernst zu nehmende Kontrahenten. Wer will schon einen 1,20-Meter-Mann auf die Bretter schicken? Dennoch eignet sich der Text hervorragend, um die gewohnt schwachbrüstige Beweisführung der Israelkritiker exemplarisch in ihre Bestandteile zu zerlegen. Es ist wirklich alles dabei....

Textbeispiele:

"Die Berechtigung, im Freitag publizieren zu dürfen, erwarb sie schon mit der Überschrift: „Nicht in meinem Namen“. Das „israelkritische“ Statement einer Jüdin gilt ja gleichsam als Freifahrtschein, um so richtig vom Leder ziehen zu können." - "Hier muss einschränkend gesagt werden, dass die Friedensbewegung, wie Felicia Langer sie versteht, auf ein kleines Grüppchen von unbelehrbaren Vollmeisen zusammengeschmolzen ist." - "Die Rede vom „irregeleiteten israelischen Volk“ erinnert im Fall Langer an die Statements von Psychiatrie-Patienten, die in Bonaparte-Pose davon reden, dass draußen Alle verrückt sind." - "Wer sich die Politik von Leuten zu eigen macht, die Kinder in den Märtyrertod hetzen, politische Gegner von Hochhausdächern stürzen und Cafébesucher in Stücke bomben, hat keinen Schimmer, wer wirklich vor ein Tribunal gehört. " - "Auch die letzten Reste aus dem mit unappetitlichen Ingredienzien angerührten Empörungskübel müssen herausgekratzt werden." - "Ich Mehlmütze verstehe mich als einsame Ruferin in der Wüste, obwohl Millionen den gleichen Mist erzählen wie ich." - "Felicia Langer ist von Beruf Anwältin. Jetzt wird einem klar, warum man in Amerika den Unterschied zwischen einem überfahrenen Anwalt und einem überfahrenen Eichhörnchen daran festmacht, dass vor dem überfahrenen Eichhörnchen Bremsspuren zu sehen sind."

Kommentar: Abspülen....

 

 

Ein Würstchen sieht nur sich selber in anderen. Das Internet als Kloake....

 

Menschenrechtsaktivist vs. Tierschützer

Erhard Arendt ist ein armes Würstchen. Auf seinem „Palästina-Portal“, einer Schlammgrube, in der sich Israelhasser suhlen können, dass es nur so eine (Arendt-)Art hat, listet er praktisch alles auf, was sich irgendwie gegen den jüdischen Staat verwenden lassen könnte. Und ist mal keine Brunnenvergiftung zur Hand, die sich ausschlachten ließe, gibt sich der Mann, der im Muslim-Markt behauptet, nicht antiisraelisch zu sein, auch mit einem „Siedlerübergriff auf einen älteren palästinensischen Bauern“ zufrieden, bei dem das Opfer „Verletzungen im Gesicht, an der Hand und am Bein“ davongetragen haben soll. In die Kategorie „Stories, die die Welt bewegen“ fällt auch die hanebüchene „Geschichte vom Jungen und seinem Hund“, die Arendt auf seiner Seite verlinkt, und die mehr über die deutschen Sympathisanten der Palästinenser aussagt als über das ach so grausame Besatzungsregime.
(...) Wenn die Judenhasser von heute ausgerechnet jene, die ihnen aufs Maul schauen, mit den Judenhassern von damals vergleichen, darf man wohl großes Kino erwarten. Dann sehe ich dem Nürnberger Tribunal erwartungsvoll entgegen.

 

 

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