Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 

Hasbara – Die  Formen der Antisemitismuskeulen

Israelkritik = die Weisen von Zion

 


Broder antwortet auf Bahners: Heiteres Antisemitenraten - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET
 

Eine solche Meinung zu haben und sie auch – vorzugsweise in Leserbriefen – zu äußern, ist das gute Recht der „Tochter“. Die Frage ist nur, ob das in einem öffentlich-rechtlichen Medium passieren muss, wo sich lange niemand mehr so nahe an die „Protokolle der Weisen von Zion“ herangerobbt hat."  Broder antwortet auf Bahners: Heiteres Antisemitenraten - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET

 Man unterstellt den Kritikern der israelischen Regierung die zu Recht auch von einer "Israellobby" reden sie sprächen  von der "jüdischen Weltverschwörung" um das ganze zu steigern bringt man mittlerweile (ohne das einer der Beschuldigten sich darauf beruft, davon redet sogar die antisemitische Schrift: "Die Weisen von Zion" ins Spiel.

Eine neue Form mit Suggestion, Unterstellung dem schwingen der Antisemitismuskeule  die legitime und berechtigte Kritik zu delegitimieren.

 

 

Bei Henryk M. Broder verlinkt: "Sein oder Nichtsein: Die Auschwitzkeule  - Gerd Buurmann"
 

Die Inhaltsangabe zur „Israel Lobby“ trifft übringens in ihrem Wesen auch auf „Die Protokolle der Weisen von Zion“ (um 1900) zu, einer antisemitischen Schmähschrift, die zur Standartlektüre jedes zünftigen Antisemiten gehört. Allerdings geht dieser Urfaust antisemitschen Gedankenguts noch etwas weiter und macht die Juden für alles Mögliche verantwortlich, zum Beispiel für die Demokratie, den Liberalismus, alle Wirtschaftskrisen, Kriege, Revolutionen und natürlich den Antisemitismus selbst. Da in diesen Protokollen auch behauptet wird, die Juden würden U-Bahn-Stationen finanzieren, um in den Schächten dann Bomben hochgehen lassen zu können, ist dieses Buch natürlich etwas interessanter als „Die Israel Lobby“, wodurch es auch zu erklären ist, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion“ als Fernsehserie unter anderem in Ägypten (2002) und im Libanon (2004) gezeigt wurden, während es in den palästinensischen Autonomiebehörden in der 10. Jahrgangsstufe gelesen wird, was wiederum erklärt, warum es die Hamas-Bewegung, die 2006 die Wahlen gewann, als Begründung in ihre Charta im Artikel 32 aufgenommen hat.

„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind auch in Deutschland käuflich zu erwerben, wenn auch nicht so leicht wie beispielsweise „Die Israel Lobby“ oder „Die Holocaust Industrie“, die ja in allen Deutschen Sachbuchregalen in der Rubrik Bestseller zu finden sind.

 

Wieder Broder:
 

Die Protokolle der Weisen von Zion sind echt!

Was Christian Anders und die uebrigen Judenreferenten des Kulturbetriebs schon immer geahnt und gefuerchtet haben, jetzt steht es fest: Die Protokolle der Weisen von Zion sind keine Faelschung, sie sind echt. Hier der Beweis:

http://planethop.blogspot.com/2007/01/rockstar-rabbi-auf-dem-blog-im-rausch.html

 


Eine andere Stimme. Israelkritik ist weitgehendst Antisemitismus und wird den "Protokolle der Weisen von Zion" gleichgestellt:

 

"Ein erheblicher Teil dessen, was unter dem Label “Israelkritik” daherkommt, besteht in der absichtlichen oder leichtfertigen Verbreitung von Unwahrheiten. Wir haben es mit Phänomenen zu tun, die den traditionellen antijüdischen Gerüchten - Ritualmordlegenden, “Protokolle der Weisen von Zion”, Holocaustleugnung usw. - durchaus vergleichbar sind. Und wir haben es bei den Retourkutschen mit vergleichbaren Abwehrhaltungen zu tun."

 

 


Ein Tilman Tarach macht sogar ein Buch aus diesen Unterstellungen. Interessant ist wenn man bei
Amazone sieht welche Bücher gleichzeitig gekauft wurden.

 

"Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt (Klebebindung)"

von Tilman Tarach (Autor)

 

 

Karl Pfeifer, Vielschreiber in der juedische.at des Samuel Laster, diesmal bei der eigentlich anonymen "Lizas Welt" schreibt:

 
"Tony Judt gibt also zu, das Vokabular für eine antisemitische Verschwörungstheorie zu liefern, und verwahrt sich gleichzeitig gegen jegliche Kritik an seinem Verhalten. Er bekennt, dass er „kaum umhin“ komme, zu sagen, dass es eine „De-facto-Verschwörung, ein Komplott oder eine Zusammenarbeit gibt“, und das „hört sich schrecklich an“, wie die Protokolle der Weisen von Zion und die Verschwörungstheorie über diezionistisch besetzte Regierung“. Er räumt ein, dass die antisemitischen Verschwörungstheoretiker im Grunde das Gleiche sagen wie er und seine Mitstreiter – aber aus angeblich verschiedenen Gründen. "

 

 
 

 


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