26.10.2009 -
Wann holt er seine Kippa aus dem
Ring?
- Mit seiner Horst Schlemmer
alias Harpe Kerkeling
nachgeäfften Aktion „Isch
kandidiere“ ist es Henryk M.
Broder gelungen sich im Gespräch
zu halten und für die nächsten
Talkshows zu empfehlen. Wer
jetzt meint, ihn mit „guten“
Argumenten von dieser fiktiven
Kandidatur abhalten zu sollen,
trägt zur Wichtigtuerei dieses
Superjournalisten. Dies hat HMB
nicht verdient. Vielleicht
sollte man dem Zentralrat in der
Tat Broder als Präsidenten an
den Hals wünschen, damit wäre
dieses Gremium das enttarnt, was
es schon immer war.
Wann hält Broder endlich eine
Pressekonferenz im Saal der
Bundespressekonferenz ab und
gibt der verblüfften
Michel-Gesellschaft offiziell
seine Kandidatur bekannt?
Vielleicht gelingt ihm ja ein
Remake à la Schlemmer. Wenn sich
die Journaille die Finger wund
an der neuen Bundesregierung
geschrieben hat muss eine neue
Sau durchs Dorf getrieben
werden. Böte sich da nicht
Broders Kandidatur an? Broder
mit Anzug und Krawatte und Hund
wäre ein Gag. Es trüge zur
Erheiterung der Öffentlichkeit
bei. So schön und mit biederem
menschlichem Antlitz könnte
Rechtszionismus und Rassismus in
der BRD sein. Für Broders
„Antisemiten“ (=diejenigen, die
Israels Besatzungsverbrechen
kritisieren) brächen schlechte
Zeiten an. Glück auf Henryk!
Lass Sie sich nicht von ihren
Glaubensbrüdern von ihrem
geradlinigen Weg abbringen. Sie
würden alle ihre Fans
enttäuschen. A. Schneider
26.10.09
Bezug:
Broder ist
auf den Hund gekommen >>>
„Du wirst
aussehen wie Norbert Blüm!“ >>>
24.10.2009 -
Der letzte Knüller des Henryk M.
Broder - Broder muss es nötig
haben.
Sein Ego braucht immer wieder
einen neuen Kick. So benimmt
sich eine arme mediengeile
Wurst, die einem nur Leid tun
kann. Broders Bewerbung war der
volle Medienknüller, alle sind
darauf abgefahren, natürlich
auch Michel Friedman, der andere
„Hofjude“ in der BRD. Er heischt
nach Aufmerksamkeit, aber fast
alle verachten ihn. Das
Broder-Phänomen zeigt, wie
erbärmlich die
Medienöffentlichkeit geworden
ist. Broder hat die komplette
Journaille an der Nase
herumgeführt. Die nächsten
niveaulosen Talkshoweinladungen
sind ihm gewiss, mehr will der
Egomane auch nicht. Dort kann er
sein Gift versprühen und die
deutschen Michel beklatschen
ihre eigene Verarschung. Broder
ist irgendwie genial. Dies will
er ja nur hören. Aber dem
deutschen Niveau entsprechen
Broder und Bohlen. Zusammen mit
dem rechtsextremen israelischen
Außenminister Avigdor Lieberman
wären sie das Tramteam
schlechthin. Machen wir so
weiter. Was nicht ist, kann ja
noch kommen. W. Frankenberg
23.10.09
„Spirit of Entebbe“
produziert nur „Shit“ und
Broder verlinkt es
-
Da gibt es doch einen
Schreiberling, der den
sogenannten „Spirit of
Entebbe“ beschwört, eine
Terroraktion der Israelis in
Uganda sich zum Motto
gemacht hat, und für seine
niederen Zwecke ausnutzt.
Jedem Normaldenkendem fällt
beim Lesen dieser Seite nur
die Assoziation „Shit“ ein.
„Klodio Kasudel“ wie er im
Internet genannt wird sollte
seine Seite doch in „Shit of
Entebbe“ umbenennen. Denn
dieser neue Titel trifft
genau den Inhalt, den dieser
„Sudel Klodio“ über eine
ebenfalls
Bundesverdienstkreuzträgerin
ausschüttet: Ellen Rohlfs.
Will die Israellobby jetzt
noch einmal den
Bundespräsidenten erpressen,
auch ihr das Verdienstkreuz
wieder abzuerkennen? Warum
gibt nicht Michel Friedman
im Tausch seins dafür
zurück? „Sudel Klodio“
verleumdet jeden der nicht
Israels verbrecherisches
Regime in Schutz nimmt, so
auch den Betreiber des
Palästina-Portals, den
Künstler Erhard Arendt.
Dieses Internet-Portal
bringt sachliche
Informationen, die den
Israellobbyisten nicht
passen. Jeder rechtschaffene
Bürger soll mundtot gemacht
werden, der die
Besatzungsverbrechen der
zionistischen Kolonisatoren
nicht gutheißt. W.
Frankenberg, 24.9.09
23.9.2009
- Hilfe für Henryk M. Broder -
Gegen die Wand des
Bundespräsendialamtes
gerannt.
19.9.2009 -
BELEIDIGUNG DES
BUNDESPRÄSIDENTEN
- Abraham Melzer -
"Aber das Einzige,
wofür sich die
ehemalige
israelische Anwältin
von Tübingen aus
einsetzt, ist die
Delegitimierung und
Dämonisierung
Israels. Sie hat
sich im progressiven
antisemitisch-antizionistischen
Milieu der
Bundesrepublik
dadurch einen Namen
gemacht, dass sie
Israel immer wieder
vorwirft, sich im
Umgang mit den
Palästinensern der
gleichen Methoden zu
bedienen, die von
den Nazis gegenüber
den Juden
praktiziert wurden.
Das ist es, was das
von Schuldgefühlen
geplagte deutsche
Kollektiv-Gewissen
hören will, um sich
den Juden gegenüber
weniger schuldig
fühlen zu müssen.
Die Frage ist nur,
warum der
Bundespräsident eine
solche
therapeutische
Hilfeleistung mit
einem
Bundesverdienstkreuz
honorieren musste.
Inzwischen
allerdings hat der
Bundespräsident
seine Entscheidung
bedauert und den
Wunsch geäußert,
"die Verwerfungen
ließen sich
ungeschehen machen",
was freilich nicht
geht, denn: "Dafür
fehlt die
Grundlage."
Es gibt also eine
Grundlage, eine
antisemitische
Antizionistin bzw.
antizionistische
Antisemitin mit
einem
Bundesverdienstkreuz
zu ehren, es gibt
keine Grundlage, die
Ehrung zu
widerrufen."
Dieser Text oben
stammt aus einer
Besprechung des
neuen Romans von
Leon de Winter in
der WELT-online von
Henryk M. Broder.
Sie fragen sich
natürlich, was die
Ordensverleihung an
Felicia Langer und
die Beleidigung des
Bundespräsidenten in
einer solchen
literarischen
Rezension zu tun
hat. Richtig. Ich
frage mich das auch.
Aber der Fall Köhler
ist für Broder wohl
zu seinem „Ceterum
Censeo“ geworden und
er lässt keine noch
so dämliche
Gelegenheit aus, um
seinen Frust über
die Ordensverleihung
an Felicia Langer zu
zeigen.
Peinlich ist es nur,
und ärgerlich und
eigentlich auch
strafrechtlich
relevant, wenn er
immer wieder dem
Bundespräsidenten
antisemitische
Beweggründe
unterstellt.. Wann
wird endlich die
Staatsanwaltschaft
tätig? Das hat mit
Presse- und
Meinungsfreiheit
nichts mehr zu tun.
Die Behauptung, dass
Köhler mit voller
und gezielter
Absicht eine
Antisemitin mit dem
Bundesverdienstkreuz
geehrt hat, ist
nicht mehr die
private Meinung
eines
journalistischen
Rabauken wie Henryk
M. Broder, es ist
schlicht und einfach
eine Beleidigung des
Bundespräsidenten. -
Abraham Melzer
Ein Mensch sollte
eigentlich an erster
Stelle ein Mensch
sein und z.B.
Palästinenser auch
als Menschen sehen....
- Broder und Leon de
Winter aber
meinen:
"Leon de Winter ist
so ein Triebtäter.
Auf die Frage, warum
er immer wieder über
Juden schreibt, hat
er mal geantwortet:
"Wenn ich ein Pferd
wäre, würde ich über
Pferde schreiben.
Weil ich ein Jude
bin, schreibe ich
über Juden." Und das
ist eigentlich schon
alles, was man über
Leon de Winter
wissen muss. Ein
Triebtäter, ein
jüdischer
obendrein."
Was es heißt,
unkontrolliert
seinen Trieben
nachzugehen sieht
man in Palästina,
demonstriert hier
Broder.
"Aber die richtige
Strafe für Auschwitz
- falls es so etwas
überhaupt geben kann
- wäre ein
souveräner jüdischer
Staat mitten in
Germania, ein
zionistischer Dorn
im deutschen
Fleisch. "
Wen dieser Staat
ebenso rassistisch
und rechtlos für
andersdenkende,
andere Religionen
wäre wie Israel,
wären wir wieder im
Mittelalter
angekommen.
In israelischer Art
schreibt man hier
über
Kollektivhaftung.
Nicht jeder deutsche
war ein Nazi, seine
Nachkommen müssen es
nicht sein, wir
sollten eine andere
Gesellschaft sein.
Ich schätze unsere
jüdische Mitbürger.
(Soweit sie im
Rahmen für alle
geltender Gesetze
handeln und denken).
Wenn es sein müsste,
würde ich mich
schützend vor sie
stellen. (Eine
Person ausgenommen).
Es müsste
sicherlich in
Deutschland viel
mehr geschehen,
damit jüdische
Mitbürger
selbstverständlich
unter uns leben
können.
Wenn sie israelische
Verbrechen decken
und rechtfertigen,
sollten sie auch
selbstverständlich
als das benannt
werden, was sie
sind.
Wir wollen aber
doch nicht in die
rassistische
Kleinstaaterei
zurückfallen und
Deutschland
aufteilen. Dann gäbe
es auf deutschem
Staatsgebiet einen
türkischen Staat,
ein klein Italien
usw. Da ist mir doch
lieber was ich z.B.
hier in Dortmund
erlebe. Eine
faszinierende
Mischung der
unterschiedlichsten
Nationalitäten mit
entsprechenden
Sprösslingen. In
absehbarer Zeit sind
wir Weltbürger...
und nicht Bürger
eines rechtlosen
Staates....
Die Forderung nach
Nationalstaaten
erinnert mich doch
sehr an das
Gedankengut der
ehemaligen und
jetzigen deutschen
Nationalisten.
Merkwürdig..... E.
Arendt
16.9.2009 -
SPIEGEL-JOURNALIST
BRODER VERBREITET
VERFÄLSCHTE NACHRICHTEN!
- Günter Schenk an die
"Jungen Welt" - Die
übliche Vorgehensweise
des Bundespräsidenten in
Ordensfragen ergeben ein
anderes Bild von der
möglichen Reaktion des
Staatspräsidenen und es
ist darum bedauerlich,
dass die Junge Welt in
ihrem Bericht die
Version eines der
Hauptverantwortlichen
für eine unerträgliche
Schmutz-Kampagne, den
Spiegel-Online-Mitarbeiter,
H.M. Broder zitiert.
Broder hat Sätze aus
einem Brief des
Bundespräsidialamtes mit
seinen eigenen
verquickt. Dies ist
journalistisch
inakzeptabel, wiewohl es
Broders Stil entspricht.
Er und andere obskure
Internauten und
einschlägig bekannte
Schmierenjournalisten
bis hin zum in Berlin
akkredidierten
Auslandsreporter
Benjamin Weinthal
(Yedioth Aharonoth u.a.)
werden in ihrem Bemühen
scheitern, als
Oberzensoren für die
Verleihung hoher
Verdienstorden der
Bundesrepublik
Deutschland an
Menschenrechtler
aufzutreten. Auch werden
sie zur Kenntnis nehmen
müssen, dass sich eine
Ordensverleihung wegen
"jahrzehntelangem
Einsatzes für die
Menschenrechte" an eine
verdiente
jüdisch-israelische
Menschenrechtsanwältin
nicht dazu eignet, der
Bundesrepublik
Deutschland Rufschaden
zuzufügen. Da helfen
auch ebenso schlampig
wie journalistischer
Ethik widersprechende
Textmontagen des Herrn
Broder nicht.
Günter Schenk
F-67000 Strasbourg
- membre du "collectif
judéo-arabe et citoyen
pour la paix" Strasbourg
10.9.2009 -
More of The Shame!
schreibt Henryk M. Broder. Sein
innerer "Schweinehund" meldet
sich immer öfters. Am 9.9.
veröffentlichte er, um
aufzuklären einen Text von Dr.
Muza. Kürzlich outete er sich
durch die Veröffentlichung eines
Briefes als der, der zur Abgabe
des Bundesverdienstkreuzes
aufrief. Heute eine
selbstkritische Überschrift.
Was er schreibt wird wohl
deshalb auch immer konfuser und
unglaubwürdiger:
"Die Palis sind nur das Mittel
zum Zweck, für das
linksreaktionäre Pack rund um
die jW wie für die altbraune
Bande rund um die NZ."Um einmal die richtige
Verbindung herzustellen, vom
Pack hat übriges auch schon der
Stürmer geschrieben
und leicht angebräunt (neubraun)
sind auch andere.
Etwas pervers ist es schon, wie
er über das Leiden der
Palästinenser schreibt:
"die “zerstörten
Palästinenserdörfer” so laut zum
Himmel schreien, das man die
Schreie auch in Dortmund,
Tübingen und sogar im hinteren
Kandertal hören kann."
Ja "Herr" Broder". Es
gibt das Fernsehen, vor allem
das Internet, es gibt Fotos und
einige lesbare Zeitungen. Viele,
immer weniger können das
verdrängen. Die schreie hören
übrigens nicht nur Dortmunder
sondern auch immer mehr
Berliner.
Ich bin ein Feind
all derer die
glauben anderen eins
"auf
die Fresse"
geben zu dürfen.
Deswegen auch ein
Feind des
realpolitischen
Zionismus.
So kam bei mir auch
keine "Schadenfreunde"
auf. Ich hab schon
versucht mir das
Bild dieser "anderen
Lebensfreude"
vorzustellen und
meinen
Gesichtsausdruck
möchte ich jetzt
nicht beschreiben.
Nicht fremd
erschienen mir
die Worte des: "Christiania-Pressesprechers
Johannes Brandt.
"Broder sei auf
Konfrontation aus
gewesen, meint
Brandt. „Und wer
provoziert, muss mit
Konsequenzen
rechnen.“"
Bei uns haben das in
der letzten Zeit die
Gerichte mit Henryk
M. Broder gemacht
und werden es
sicherlich auch
weiter machen. Das
ist auch die von mir
unterstützte
"feinere Art". Ich
mag weder staatliche
noch "private"
körperliche
Gewaltanwendungen.
Nein, es kam der
Gedanke auf: Broder
muss unbedingt in
den Gazastreifen
oder ins
Westjordanland. Wenn
er dort einige
Wochen wäre, die
täglichen
staatlichen
Demütigungen,
Gewaltangriffe, den
Terror den der Staat
Israel ausübt oder
duldet körperlich
erlebt würde er
wahrscheinlich auch
ein überzeugter
Gegner dieses
rassistischen,
realpolitischen
Zionismus. Dabei
müsste er beim
Fotografieren von
Übergriffen der
Soldaten, auf dem
Boden liegend, auch
über staatlichen
Terrorismus
nachdenken. Wie
wenig sich manches
unterscheidet.
Wenn er schreibt: "dass
die Grundlage des
zivilisierten
Zusammenlebens das
Gewaltmonopol des
demokratisch
legitimierten
Staates ist"
Ich denke nicht, das
Israel Gewalt in
Palästina
demokratisch
legitimiert ist und
die Palästinenser
das ausgeübte
"Gewaltmonopol" als
"zivilisiert"
bezeichnen. Ich auch
nicht.
Typisch wieder sein
Verhalten, da
schreibt er:
"Ich dagegen freue
mich auf meine neue
LUMIX 12x, die ich
mir heute gekauft
habe." - "ich
habe den größten".
Nur so nebenbei,
eine Lumix 12x gibt
es nicht Herr Broder
nur eine Panasonic
Lumix xxxxxx mit 12
fach Zoom.
Vielleicht sieht
Broder nun bei
seinen Besuchen in
Israel demnächst
auch mehr Details,
vermutlich kann er
aber einfach noch
weiteren Abstand von
der Wirklichkeit
halten.
Letztlich ist auch
der Fotograf und
nicht die Technik
entscheiden und auch
mit einem 12
fach Zoom werden
Broders Bilder
sicherlich nicht
spannender. Er
braucht sich nur
noch weniger zu
bewegen.
Mit dem Zoom ist es
übrigens so wie mit
der Länge gewisser
Körperteile. Es ist
die Frage was man
damit macht, nicht
wie weit man sein
Objektiv
"herausfahren" kann,
das ist
entscheidend..
Darauf die Anzahl,
die Typen und den
Zoom meiner Kameras
zu nennen verzichte
ich, es würde ihm
vielleicht die
Freude nehmen.
Als ich Henryk M.
Broder Worte las:
"Wenn also fickende
deutsche Touristen
am Ballermann von
RTL gefilmt werden",
viel mir dazu nur
das
Urteil des "Berliner
Landgerichtes ein.
Sind es nicht eher
rechtsradikale
Siedler die dies mit
Hilfe der Armee in
Palästina machen?
Nun zum
ursprünglichen Text:
23.8.2009 -
Freistadt Israel
"Auf eigene Gefahr"
- Predigte der
„Größte Journalist
aller Zeiten“ nicht
Toleranz, sondern
Intoleranz?
Jetzt musste er in
Kopenhagen hautnah
erfahren,
wie sich seine Lehre
gegen ihren Meister
wendet. Schade, dass
es davon kein Foto
gibt.
„Die Geister, die er
rief, wird er nicht
mehr los“, so oder
ähnlich kann es bei
J. W. Goethe
nachgelesen werden.
Henryk M. Broder ist
auch nicht mehr der,
der er einmal war:
Jung, knackig,
langmähnig und mit
einer
pseudorevolutionären
Gesinnung
ausgestattet würde
er wahrscheinlich
die „St. Pauli
Nachrichten“ in
Christiania in
Kopenhagen
herausgeben (Die
Christiania
Nachrichten) und
über die Aktionen
der "Bürgerwehr"
zynisch berichten.
Heute jammert der
rundlich behäbig
wirkende rum, wenn
man gegen ihn
vorgeht, weil er das
Fotografierverbot
nicht eingehalten
hat.
Auch in Israel und
seinen geliebten USA
ist das so: Gewisse
Objekte dürfen nicht
fotografiert werden
und dies gilt auch
für unseren GRÖJAZ.
In seinen beiden
geliebten
„Heimatländern“
bekäme er es mit dem
Shabak oder dem FBI
zu tun, er käme erst
gar nicht nach Gaza
und wenn würde er
dann wahrscheinlich
von der Qualität der
„Imbissbuden“
berichten. In
Kopenhagen ist
scheinbar ein
„Ordnungsdienst“ vor
Ort, was doch
wesentlich
bürgernäher und
–freundlicher ist.
Das Niveau der
Siedler in den
palästinensischen
Siedlungen haben sie
anscheinend auch
noch lange nicht
erreicht. Ein
klein wenig konnte
Broder sich als
Palästinenser fühlen
und hat es nicht
verstanden. Dass
seine Kamera dabei
zu Schaden kann, sei
es drum, die
Israellobby,
die ihm anscheinend
seine Prozesskosten
zahltt,
wird auch noch die
paar Euros für eine
Nikon übrig haben.
Wenn nicht, hilft
der Zentralrat
sicher aus, dafür
ist er schließlich
da. Erhard Arendt
Bezug:
Freistadt
Christiania: "Auf
eigene Gefahr"
22.8.2009 -
Israelische Verlogenheit, die
zum Himmel stinkt
- Abraham Melzer - Eine
schwedische Zeitung, die zur
sogenannten Yellow-Press gehört,
Aftonbladet, brachte einen
sensationellen Bericht darüber,
dass israelische Soldaten toten
Palästinensern Körperteile
abschneiden und diese nach
Europa und USA verkaufen.
Daraufhin ist es zu einem Eklat
in den diplomatischen
Beziehungen zwischen Israel und
Schweden.
Während Israels Regierung von
der schwedischen Regierung
verlangt sich von diesem Bericht
zu distanzieren, steht Schweden
auf dem Standpunkt, dass die
Pressefreiheit eine der
demokratischen Säulen ist, auf
denen Schwedens Verfassung
steht.
Das israelische Außenministerium
unter Avigdor Lieberman spricht
von einer Ritualmordanklage, wie
sie im 18ten und 19ten
Jahrhundert in Russland und der
Ukraine immer wieder gegen Juden
vorgebracht wurde und erinnerte
auch an die Stellung Schwedens
im Zweiten Weltkrieg, als sich
Schweden neutral verhielt und
sich nicht einmischte.
Lieberman wies seine
Untergebenen die schwedischen
Journalisten in Israel zu ächten
und ihnen die Presseausweise zu
entziehen.
Merkwürdig und typisch ist in
diesem Zusammenhang, dass wir
die Stimme des für
Pressefreiheit und das Recht auf
öffentliche Beleidigung und
Diffamierung eintretenden
Henryk M. Broder nicht hören und
lesen. Broder, der vor kurzem
erst die arabischen Regierungen
der Einmischung im
Karikaturenstreit in Dänemark
beschuldigt und ihnen
vorgeworfen hat, dass sie die
Meinungsfreiheit unterdrücken
und mit Füssen treten, schweigt
heute zu der selben Einstellung
der israelischen Regierung und
demonstriert wieder seine allzu
bekannte Doppelmoral: „Wenn zwei
das gleiche tun, ist es noch
lange nicht dasselbe.“ Und
keiner soll uns Juden Moral
predigen, denn wir haben die
Moral erfunden und deshalb
dürfen wir sie so anwenden, wie
es uns gefällt.
Leider hat sich jedoch genau
dieses Motto auch der größte
Teil der westlichen Presse und
der westlichen Politiker aus
Willfährigkeit, Ignoranz und
Dummheit zu Eigen gemacht.
Lieberman will sich Schwedens
Haltung nicht gefallen lassen.
Das hat er laut verkündet.
Ausgerechnet derselbe Lieberman,
der selber über die
Palästinenser die schlimmsten
Unwahrheiten und Ritualmordlügen
verbreitet.
30.7.2009 - Abraham Melzer -
Der FREITAG hat schon am
Samstag gefragt: Ist Broder
eigentlich doof. Oder ist er
nur doof? Broder ist und
wird nicht müde seine
primitive Wut und Dummheit
zu zeigen: In einem Email an
Boris Palmer, den OB von
Tübingen legt er nach. Er
fragt den OB: „;;Haben
sie noch alle Maultaschen in
der Pfanne?“
Und weil dieser nicht
reagiert pöbelt er nach:
„Mit
vollen Hosen, Herr Palmer,
lässt sich gut stinken“
höhnt Broder.
Das
jedoch reicht immer noch
nicht. „Sie
haben den Höhepunkt ihrer
Inkompetenz überschritten?.“
Ruft er Palmer nach und
diffamiert ihn noch als „Zwangsdemokratvillage-idiot“
(also Dorftrottel), „2;Jammerlappen“,
„Ignorant“
und „eingebildeten
Juden“.
Ist
das die neue Sprache des
SPIEGEL? Da ist man ja
geneigt das Abo sofort zu
kündigen. Ist das jetzt
Spiegel-Niveau?
Und
wann steht endlich ein
mutiger Journalist auf und
sagt: Es reicht, Herr
Broder!r!
Haben
den diese Journalisten keine
Ehre, Ethik und Anstand?d?
Was er erreicht? Felicia Langer
wird sich weiterhin über ihr
Verdienstkreuz und die
"Beachtung" die sie in diesem
Netzwerk "genießt" freuen.
Beides bestätigt doch ihre
Bedeutung und die Wahrheit
und Wichtigkeit ihrer Worte.e.
Was er erreicht aber sicherlich
nicht erreichen wollte, dass die
vorhandenen Dokumentationen
mittlerweile allen bekannt sind
und er fleißig die Wahrnehmung
dieses rassistischen Netzwerkes
in Deutschland betreibt. Nun
kann selbst der Dümmste ihr
Handwerk nachvollziehen.
19.7.2009
Endstation IRIB
- Mit diesem Tietel wollte
Henryk M. Broder Frau Dr.
Schiffer vorführen und trifft
sich selber.
Ein
Eigentor wie man liest >>> ;
Broders "Fähigkeit" selektiv zu
Vergessen und zu Verdrängen ist
sicherlich recht ausgeprägt.
Dafür ist das "Gedächtnis" des
Internets anscheinend sehr
viel besser.
14.7.2009 - Wenn man sich im
Dreck Casuhlt
.…. -
Reaktion auf
Der Potz aus dem Pott von
Claudio Casula -
Beiden,
Henryk M.
Broder
und
Claudio
Casula
scheint meine Person, das, was
ich mache, doch recht wichtig zu
sein. Broder beschmuddelt,
soweit es möglich ist, die
„“Achse des Guten“ mit
Claudio Casulas Auswürfen und
Claudio Casula hat sich (auf
seine Art) sehr viel Arbeit
gemacht. Er dürfte dadurch
seine ganze „intellektuelle
Substanz“ aufgebraucht haben.
G“tt ist mit den geistig
Armen, und „gleich und gleich
gesellt sich gerne“. Claudio
Casula ist wahrscheinlich eine
Kunstfigur, eine Anschrift und
aktive Berufstätigkeit ist
nicht erkennbar. Gibt es sie/ihn
überhaupt? Claudio Casula
ist der einzige, den ich in die
Fäkalabteilung einsortiert
habe. Glänzte Broder früher
noch mit kreativen Wortwendungen
und
Karl Pfeifer
mit
pseudowissenschaftlichen
Verhalten,
indem er formgerecht zitierte,
aber daraus nur die falschen
Schlüsse zog, mangelt es bei
Claudio Casula an beidem. Er
wirft mit Schmutz umher und
hofft, er bleibt kleben.
Seine Wortwendungen klaubt er
sich recht oft im Internet
zusammen und gibt sie dann als
die eigenen Ergüsse aus.
>>>
Am schönsten ist es
allerdings, wenn der
Anal-ytiker Arendt
einen
„Spezialisten für
den Unterleib“
ausmacht, wo er
selbst kaum in
anderen Kategorien
zu denken vermag:
„Häufchen“,
„Verdauungsreste“.
„Hinterteil“,
„Kloake“,
„WC“,
„abspülen“,
„Toilettenbecken“,
„geistiger
Unrat“, „shit of
Entebbe“ – immer
wieder, ad nauseam.
Wenigstens zeigt er
in seinem
Projektionszwang so
sehr schön, wofür
er steht und wofür
seine Hass-Seite
ist: für den Arsch.
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/13/der-potz-aus-dem-pott/
Nachtrag:
Claudio
Casula schreibt heute:
"„Israel will arabische
Ortsnamen entfernen!“
greint Arendt"
Claudio Casula hat anscheinend
heute zu warm gebadet oder ist
gebadet worden. Ansonsten
wüsste er was eine Verlinkung
bedeutet. z.B. das man die
Überschrift des Artikels
übernimmt. Es wurde von mir
keine derartige Äußerung
gemacht. Ein kleines Beispiel
wie Claudio Casula mit der
Wahrheit umgeht.
Davon ab "greint" ist mal wieder
die Sprache der Unmenschen. Das
ganze "Sturm im Wasserglas" zu
nennen passt dazu.
Claudio Casula ist wirklich ein
beispielhafter Vertreter
des
realpolitischen Zionismuses.
Ebenfalls ein Beispielhafter
Partner von Henryk M. Broder.
8.7.2009 -
Wo hört Polemik auf und wird
zur zynischen, gefühllosen
Blödelei?
-
Was Broder
wohl zu ähnlichen Kommentaren
über das Warschauer Getto
gesagt hätte?
Nach dem Motto: "Drauf auf den
Feind" macht Broder wieder
zynische Wortspiele. Er weiß,
was in Gaza geschieht, wie
Israel Gaza abriegelt und
möglichst die Bewohner
aushungern will. Was er anderen
abspricht, praktiziert er.
Es täuscht sicherlich, wenn man
nun wiederholt aus seinen
Überschriften (kürzlich hieß
es: "Das Würstchen vom Dienst"
Selbstkritik lesen will: ""Spirit
of Stupidity"
Einige Bemerkungen dazu, man
könnte jedes Wort widerlegen:
Israel hat sicherlich nicht,
noch weniger bei diesem
Überfall im
israelischen Hoheitsgewässer
, aus Notwehr agiert. Niemand
auf der Welt hat Israel
legitimiert, die Menschen in
Gaza in ein Getto einzusperren.
Dann schreibt Broder: "Das Beste
aber kommt, wie immer, zum
Schluss. “Die
Holocaust-Überlebende und
Friedensaktivistin Hedy Epstein
(85)†hat einen Brief an den
deutschen Außenminister
geschrieben."
Ich denke, der deutsche
Außenminister (auch um zu
zeigen, wir Deutschen haben aus
unserer Vergangenheit das
Richtige gelernt) (anders als
Broders Netzwerkfreunde) könnte
eine ganze Menge bewirken.
Davon abgesehen, Broder, ist
wenigstens kein Analphabet und
weiß vermutlich, was Google ist
(eine Suchmaschine Herr Broder).
Leicht hätte man dort erfahren
können, dass der Brief von Frau
Epstein online veröffentlicht
worden ist.
Viele Antworten weiß nur nicht
Henryk M. Broder oder er will
sie im Auftrag nicht wissen.....
Reuven Moskovitz hat einen
Fehler begangen. Würde man
ebenso Broder und seine
Aussagen, sein Handeln kritisch
betrachten, müsste man
wöchentlich eine Sammlung von
Kurzgeschichten abliefern. Wo
Argumente fehlen, hantieren
anscheinend manche –
insbesondere Israellobbyisten
-in langjähriger Tradition
gerne unter der Gürtellinie.
"Vergessen" zu zitieren hat
Henryk M. Broder dabei die
Aussagen von Richard Falk. Es
sei nachgeholt:
"Richard Falk,
UN-Sonderberichterstatter über
die Lage der Menschenrechte in
den besetzten palästinensischen
Gebieten, erklärte, die
Beschlagnahmung des Schiffes sei
ein Verstoß gegen
internationales Recht und Teil
von Israels »grausamer Blockade
der gesamten palästinensischen
Bevölkerung von Gaza«. Sie
verstoße gegen die 4. Genfer
Konvention, die jede
»kollektive Bestrafung der
Bevölkerung in einem besetzten
Land« verbiete."
Man kann noch ergänzen: Es ist
ein Akt von Piraterie. Warum
greift die NATO da nicht ein.
Kommentar von Abraham
Melzer: Nachdem die Nazis
besiegt wurden und
Deutschland von ihnen
befreit wurde, erklärte
jeder Deutsche, dass er
Juden in seinem Keller
versteckt hatte. So viel
Juden gab es gar nicht, wie
die Zahl der versteckten
war.
Jeder Deutscher kannte
mindestens ein anständiges
jüdisches Ehepaar. Auch
Broder kennt wohl ein
anständiges moslemisches
Paar, trotz seiner von ihm
zugegebenen Islamophobie.
Immerhin, er hat den Mut
zwischen einem moslemischen
Mann und einer moslemischen
Frau zu sitzen. Und siehe
da: sie stinken nicht, sie
beißen nicht und sie
benehmen sich sogar wie
Menschen. Bravo Henryk, du
machst Fortschritte.
Abraham Melzer, dein
gewesener Freund.
Ein neues Brillenmodell für
Henryk M. Broder
Also nur weiter so im Sinne
von "Stop the Bomb" mit
einer Bombe. Übermalt das
Gesicht des Teufels fleißig
mit dem von
Mahmud Ahmadinedschad. Er
sieht ja etwas "jüdisch"
aus. Da werden ohne
größere Irritationen sich
schon die rechten Mitakteure
finden. E. Arendt
30.6.2009 -
Rosa Luxemburg hilft den Palis
auf die Sprünge
>>>
Abraham Melzer - Das ist die
Originalsprache eines Henryk M.
Broder, dem Erfinder der
„Achse des Guten“, die sich
als „Liberales Netzwerk“
versteht. Welcher „Liberale“
nennt die Palästinenser
„Palis“, wenn er nicht
gerade HMB heißt? Broder ist
Jude, aber wenn man schreiben
würde „der Jud Henryk
Broder“, dann wäre es mit
Sicherheit was anderes, als wenn
man schreibt „der Jude Henryk
Broder“. Aber Henryk meint,
dass er über alle steht und was
ihm noch erlaubt ist, ist
anderen schon längst verboten.
Hat denn Broder was von sich
hören lassen, als die
Bundesregierung mit Geld von
„deutschen Steuerzahlern“
den Israelis Atom-U-Boote
geschenkt hat? Aber das war wohl
nach Broders Ansicht kein
Unsinn. Israel wird die
Palästinenser demnächst mit
U-Booten bekämpfen und wenn
nicht die „Palis“, dann die
Ägypter, Libanesen oder
vielleicht sogar die Iraner.
Dann wäre ja das Geld der
deutschen Steuerzahler gut
angelegt.
25.6.2009 -
Den er weiß nicht
was er tut....
-
In der hr 2 Sendung
„Doppel-Kopf“ im
Hessischen Rundfunk
wurde der
„Größte
Journalist aller
Zeiten“ (GRÖJAZ)
am 25. 6. 2009 von
Norbert Schreiber zu
seiner Sicht der
Welt befragt.
Oh, übrigens es
handelt sich um
Henryk M. Broder. In
diesem Interview
klang HMB recht
vernünftig.
Schreiber fragt den
GRÖJAZ wie er sich
den einschätze.
Beim Wort
„islamophob“ sah
er sich richtig
eingeschätzt.
Broders intolerante
und schräge
Weltsicht
interessiert
eigentlich
niemanden. So
beklagte er sich
dass jeder
„Kretin“ heute
seinen Senf ins
Internet stellen
könnte. An wen
dachte er da wohl?
So bezeichnet man
den politischen
Gegner? Vor einiger
zeit hatte er auch
schon mal behauptet
das Internat doof
macht. Einig waren
sich beide aber dass
es keinen Zensor im
Internet bedürfe.
Ob HMB da auch die
Meinung seiner
großen
Glaubensgenossin
Charlotte Knobloch
vertritt?
Viel wichtiger war
jedoch Broders
Antwort auf die
Frage Schreibers:
„Haben Sie ein
spezielles Budget
für
Prozesskosten?“
Darauf Broder:
„Nein. Ich habe
ein paar Förderer,
die mir bei der
Begleichung der
Anwaltsrechnungen
helfen, weil die es
gut finden, was ich
mache. Im übrigen
klage ich ja nicht,
ich werde verklagt,
ich werde ab und zu
verklagt von Leuten,
die glauben, sie
hätten eine Chance
gegen mich. Ich bin
in solchen Fällen
sehr fair. Ich lass
in der ersten
Instanz ein bisschen
gewinnen und in der
zweiten mach ich sie
platt. Das macht
noch viel mehr
Spaß.“
So wie auch Täter
sein mehr Spaß
macht als Opfer zu
sein. Ich Frage die
Schreiber nicht
gestellt hat, wer
denn die Finanziers
von Broders
Eskapaden sind, soll
es hier nachgeholt
werden. Sind es der
Zentralrat der Juden
in Deutschland? Die
World Zionist
Organisation?
Einzelne
finanzkräftige
Juden in Deutschland
oder Israel? Der
Mossad? Der BND? Der
CIA? Oder geht
Broders Anwalt
Gelbart mit de Kippa
in seiner
Organisation für
den „Armen“
sammeln? Was Helmut
Kohl für sich in
Anspruch nimmt,
seine geheimen
Spender nicht zu
nennen, steht dem
GRÖJAZ schon lange
zu. HMB, du bist
doch sonst immer
für Offenheit,
warum nicht in
deinen eigenen
fragwürdigen
Angelegenheiten? T.
Schneider 25.6.09
Nachtrag -
Erhard Arendt -
Über die
Finanzierung seiner
zur Zeit meist
erfolglosen
Prozessen plaudert
Broder des öfteren
aus dem
Nähkästchen. Wer
solche Pöbeleinen
finanziert, muss
schon wie Broder und
sein Rechtsanwalt
ein Mensch der
besonderen Art sein.
Das Broder nie
prozessiert ist
natürlich nur ein
Gerücht,
anscheinend weiß er
selber nicht mehr
was er tut......
Die Unterstützer
dieser Vereinigen
sollten sich
vielleicht auch
überlegen ob sie
weiterhin diese
Vereine
unterstützen. Es
gibt bessere
Verwendungszwecke
als solch
fragwürdige
Prozesse.
9.6.209
-
Kein Blumenstrauß
zum Abschied?
- Ein Leser machte
mich darauf
aufmerksam, mir
wäre es doch glatt
entgangen.
Der einzige in der
sogenannten "Achse
des Guten", der
nicht so einseitig
und starrsinnig
ideologisch
ausgerichtet schien,
war Alan Posener.
Besonders war dies
an seiner
differenzierten
Bewertung der
Haltung von Prof.
Benz erkennbar.
Anscheinend duldet
man auf dieser
unsäglichen Achse
wie im Stalinismus
keine Abweichler? Es
ist zu vermuten,
dass nachdem man ihn
auch mehrfach
kräftig rupfte, er
seine Laufbahn in
diesem Blog, dessen
Inhalt nicht dem
Namen entspricht,
stillschweigend
beendet hat. Jeder,
der noch über ein
wenig Anstand
verfügt, gibt sich
mit diesen
Journalisten nicht
ab. Wahrlich war
Posener dann
wirklich einer der
"Guten".
Im Mai (siehe
rechts) tauchte
Posener noch im
"Autorenverzeichnis"
auf. Nun hat er sich
stillschweigend
verabschiedet wie
vor ihm schon Prof.
Horx aus Wien, dem
anscheinend die
Sache auch zu mulmig
wurde und er seinen
guten Ruf durch
diese Typen
beschädigt sah.
(siehe Bild
links)....
E. Arendt (Danke
für den Hinweis an
Tanja Krienen)
Ein klar denkender
Mensch wäscht und
hängt seine
saubere, gewaschene
Wäsche auf und
bunte Träume
daneben. Broder
zeigt Familiensinn.
Wie seine Frau
macht er seine
Wäsche nass
(womit?) und hängt
sie schmutzig über
die anderer auf. Da
passt zwar sein
Schreiben, das
Verhalten und das
Aussehen einheitlich
zusammen, peinlich
wie immer ist es
trotzdem.
mehr >>>
25.5.2009
-
Abraham
Melzer
zu
"Frivolität
am Rand
der
Debilität"
- Eine
Selbstdarstellung?
-
Henryk,
gib doch
endlich
zu, dass
du
"große
Lust
hast,
den Uri
eigenhändig
zu
erwürgen".
Versuch
es doch,
statt
immer
wieder
gegen
den Wind
zu
pinkeln
und dich
selbst
zu
besudeln.
Da fragt
man sich
doch
ernsthaft
wer hier
"am Rand
der
Debilität"
steht
oder wer
sich
"seinen
Verstand
weggekifft"
hat?
Ja,
"jede
Gemeinde
braucht
einen
Guru",
da hast
du
Recht.
Und du
scheint
der Guru
der
Achse
der
Guten zu
sein,
diese
ausgezeichneten
Journalisten,
die jede
deiner
Trivialitäten
bis zum
Orgasmus
beklatschen.
Uri
"hätte"
sich
vielleicht
für den
Titel
"Pornograf"
qualifiziert,
du bist
es
inzwischen
amtlich
und per
Gerichtsbeschluss.
Da bist
du ihm
wieder
einige
Schritte
voraus.
Nein,
mein
lieber
Freund,
ich
wundere
mich
über
deine
Ausrastungen
nicht,
denn
deine
Frustration
ist
verständlich.
Ich
wundere
mich
nur,
dass du
immer
noch
Fans
hast,
die zu
deinen
primitiven
Ausfällen
schweigen.
Diese
gilt es
anzuklagen
und nach
ihren
Motiven
zu
befragen.
Bei dir
ist ja
eh alles
verloren.
Ich
frage
mich
inzwischen
immer
öfters
in
wessen
Auftrag
du
schreibst,
denn ich
kann mir
einfach
nicht
vorstellen,
dass du
tatsächlich
so
"debil"
bist.
Aber
wessen
Brot du
isst,
dessen
Lied du
singst.
Und ich
höre da
immer
wieder
die
Melodie
von
Hatiqwa.
Bild:
Collage
Erhard
Arendt
Sehr
"geschmackvoll"
wie meistens
ist auch
Broder
Kommentar:
"Wenn jemand
sagen
würde, er
hätte
große Lust,
den Uri
eigenhändig
zu
erwürgen,
wäre das
schlimm.
Okay wäre
es, wenn er
sagen
würde, er
hoffe, der
Uri möge
bald an
einem
Falafelbällchen
ersticken."
22.5.2009 -
Waschtag bei
Frau
Recher -
Auch Broder
hat eine
Tochter und
diese eine
alleinerziehende
Mutter ....
Wess Brot
ich ess,
dessen Lied
ich sing! -
Abraham
Melzer an
die Mutter
von Broders
Tochter.
Liebe Hilde,
na, das war
aber eine
Freude von
dir nach so
langer Zeit
zu hören.
Bitte, wenn
du so sehr
neugierig
bist zu
wissen was
aus mir
geworden
ist, hier
mein
Beitrag.
Ich freue
mich
jedenfalls
festzustellen,
dass du
deinem
Partner alle
Ehre machst,
was
Diffamierung,
Beleidigung
und üble
Nachrede
betrifft.
Nein, keine
Angst, ich
werde dich
nicht
verklagen.
Das ist es
mir nicht
mehr wert.
Kurz zu
deiner
Information:
Ich habe
nicht
"wieder
einmal
Insolvenz"
anmelden
müssen,
sondern aus
gesundheitlichen
Gründen
meinen
Anteil an
der GmbH an
meinen
Partner
verkauft.
Die GmbH
existiert
immer noch,
wenn auch
unter
verändertem
Namen, weil
dort das
Programm
sich völlig
änderte und
ich meinen
Namen frei
haben wollte
für die
Zukunft. Ich
habe
übrigens
diese Tage
beim
Gewerbeamt
wieder einen
Verlag
angemeldet.
Ich leide
nicht
darunter,
auch wenn
dich das
ärgern
würde, und
Schulden
habe ich
auch keine
hinterlassen
und schon
gar nicht
bei dir. Da
kannst du
noch so
frech und
falsch
behaupten,
dass ich dir
Geld
schulde, wie
es ja dein
Lebenspartner
HMB tut. Es
wird deshalb
nicht
wahrer.
Henryks Buch
"Wer hat
Angst vor
Pornographie?"
habe nicht
ich verlegt,
sondern
Jörg
Schröder im
damaligen
Joseph
Melzer
Verlag.
Dass ich
islamische
und
christliche
Freunde
habe, ist
wahr und
darauf bin
ich stolz.
Lieber einen
ehrlichen
islamischen
Freund, als
einen
verlogenen
jüdischen
Chauvenisten.
Und was mein
Sohn
betrifft, so
habe ich nur
meine Freude
an ihm.
Nachdem er
zuerst eine
Lehre als
Aussenhandelskaufmann
gemacht und
erfolgreich
beendet
hatte, fing
er zu
studieren an
und ist
jetzt auf
dem Weg zu
promovieren.
Er ist auf
seinen Vater
stolz.
Wer hier
"Schmarotzer"
und
"Bruchpilot"
ist, das
wird sich
noch zeigen.
In Bnei Brit
Logen um
Spenden für
seine
Prozesse zu
sammeln ist
auch eine
Art von
Schmarotzertum,
wie auch
sich den
Anwalt
angeblich
vom
Zentralrat
bezahlen zu
lassen und
die Hand,
die sich
Broder
großzügig
streckt,
immer wieder
zu beißen.
Daß
dein Partner
ein
Frauenhasser
und
Verächter
ist, das
scheint dich
nicht zu
beunruhigen.
Dass er sich
wieder über
eine "allein
erziehende
Mutter, die
sich nicht
erinnern
kann, von
wem sie ihre
Kinder
bekommen
hat", lustig
macht, macht
dir
offensichtlich
nichts aus.
Du weißt ja
von wem du
deine
Tochter
bekommen
hast. Oder?
Liebe Hilde,
wenn du
sonst nicht
zu sagen
hast, außer
deinen Frust
bei mir
loszuwerden,
dann
verzichte
ich darauf.
Dass du als
alleinerziehende
Mutter auf
Geld
angewiesen
bist und es
dich ärgert
und
frustriert,
dass Henryk
wohl seine
hohen
Honorare und
Preisgelder
immer wieder
für seine
Prozesse
ausgeben
muss, das
verstehe
ich, aber
ich bin wohl
die
falscheste
Adresse bei
der du dich
ausweinen
kannst.
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Von:
hrb.mail@gmx.de
[mailto:hrb.mail@gmx.de]
Gesendet:
Donnerstag,
21. Mai 2009
11:11
An:
info@dersemit.de
Betreff:
Leserbrief
Abi Melzer,
wo Du Dir
neuerdings
über die
Arbeitsteilung
innerhalb
unserer
Familie
Gedanken
machst und
sogar
Recherchen
über unsere
Tochter
anstellst,
ist mir
eingefallen:
Du hattest
doch auch
einmal einen
Sohn,
zumindest
vorübergehend.
Was ist aus
dem
eigentlich
geworden?
Ich könnte
mir gut
vorstellen,
dass der
Umstand,
einen
notorischen
Bruchpiloten
und
Schmarotzer
zum Vater zu
haben,
jemanden zu
Höchstleistungen
anspornt.
Also erzähl
doch in
Deiner
nächsten
Kolumne mal
ein bisschen
was über
Dich und
Deine
Familienverhältnisse
- Deine
zahlreichen
Leser wären
bestimmt
dankbar,
wenn sich
wenigstens
ein einziges
Mal nicht
alles um
Henryk
Broder
drehen
würde.
Wie ich
höre,
musstest Du
wieder
einmal
Insolvenz
anmelden, Du
Ärmster.
Bestimmt
leidest Du
sehr
darunter,
dass Du
Deine
Schulden
nicht
bezahlen
kannst, ein
Mann wie Du
möchte doch
seinen
Verpflichtungen
nachkommen.
Hoffentlich
sorgt
wenigstens
Dein Sohn
nach
Kräften
für Dich,
wenn die
Almosen
Deiner
islamistischen
Freunde
mal nicht
ganz
ausreichen.
Übrigens
bekomme ich
von Dir auch
immer noch
Geld: 1000,-
DM für eine
Anzeige im
Jüdischen
Kalender,
die Du vor
Deiner
vorletzten
Insolvenz
in Auftrag
gegeben
hast. 1000,-
DM ist ein
Haufen Geld
für eine
alleinerziehende
Mutter.
Hilde Recher
11.5.2009 -
"Abwrackprämie
für
Gesinnungsschrott"
-
Die armen
Betreiber
der "Achse
des Guten"
betteln seit
Monaten um
Unterstützung.
Sie können
anscheinend
die paar
Euro die das
betreiben
ihrer immer
mehr
eiernden
Achse kostet
nicht
aufbringen
und betteln:
"Wir
brauchen
IHRE
Unterstützung"
Heute dachte
ich, sie
hätten
einen neuen,
passenderen
Unterstützungstext
gefunden und
W. Röhl
hätte sich
die Texte
seiner
Gesinnungsgenossen
durchgelesen:
"Abwrackprämie
für
Gesinnungsschrott".
Wär
doch was
oder...?
7.5.2009
-
Scheinheiligkeit III
- Da engagiert sich
doch unser
Broderliner im
Kampf mit anderen
Mitgliedern der
"Armee Zions" so
eifrig gegen den
Iran.
Auch ein
falscher
Sahm(en)erguss
kann ihn dabei
nicht stören.
Kampfgenosse Sacha
Stawski lässt
dabei mit ihm
gemeinsam (Stop the
Bomb) gegen Firmen
wettern, die
gemeinsame Sache mit
dem Iran machen.
Wie dem so ist, mit
der Demagogie nimmt
man das aber
eigentlich gar nicht
so genau. So hat
Henryk M. Broder
anscheinend keine
Probleme damit für
Transportmöglichkeiten
in den Iran zu
werben (man lese
Broders Artikel und
sehe die Google
Werbung unten links)
Zum Vergrößern auf
das Bild oben rechts
klicken)....
23.4.2009 -
"promovierte
Raumpflegerin"
hört sich ja schon
mächtig sexistisch
inhaltsleer an. Die
leider meist
fehlgeleitete
diffamierende
Kreativität in der
Wortwahl ist dem
"Meister der
besonderen Art"
anscheinend
abhandengekommen.
Das einzige was ihm
bisher noch bliebe.
So geschieht es
schon einmal dem
nicht einmal
promovierten
Schreiber der
besonderen Art >>>
PS - Tote zu
beklagen, sich über
ihr töten
aufzuregen, zu
entrüsten nennt man
nun jammern? Aber,
was soll man von
jemanden der einen
Überlebenden der
Konzentrationslager
"Berufsüberlebenden"
nennt.
Wer mag in einem
recht aktuellen
Sprichwort den Namen
einsetzen: "Der
größte Antisemit,
dass ist bekannt,
ist xxxxxxx
xxxx in diesem
Land."
4.4.2009 -
Tipps und
Zaubertricks für
Nebelkerzenwerfer
- Man nehme den
Kritiker der die
Verbrechen einer
Regierung Verbrechen
nennt (Manche haben
aus unserer
unsäglichen
Vergangenheit das
richtige gelernt)
und unterstelle ihm
mit solchen Zitaten
was er nicht ist:
"Viele
"israelkritischâ€ÂÂ
eingestellte
Menschen, die Dank
der Gnade der
späten Geburt um
die Chance gekommen
sind, sich an den
"judenkritischenâ€ÂÂ
Aktionen der Nazis
zu beteiligen, wie
z.B. der ehemalige
Duisburger
OB-Kandidat"
PS - Ich möchte
doch nicht mit Herrn
Broder in einen Sack
gesteckt werden.
Er schreibt: "wir
feinen Europäer".
Was ist fein an
Herrn Broder, lässt
uns vergleichbar
sein? >>>
4.3.2009
-
Abraham
Melzer
zu
"Brum…,
brum…,
Brumlik!"
- Keiner
versteht
was vom
Nahost-Konflikt,
außer
Henryk
M.
Broder.
Wenn es
dich
nicht
gäbe,
dann
wüssten
wir
nicht,
wer die
Guten
und wer
die
Selbsthasser
sind.
Ach wie
gut,
dass es
dich
gibt.
Spieglein,
Spieglein
an der
Wand,
wer ist
der
Klügste
im
ganzen
Land? Es
ist der
Broder,
dieser
Wicht,
er weiß
fast
alles
oder
nicht.
Gratuliere,
Brumlik
hat ja
noch auf
deine
Liste
gefehlt.
Bin
gespannt
wer der
nächste
jüdische
Selbsthasser
wird,
den du
entdeckst
und
vorführst.
Was
wäre
unser
Frühstück
ohne
dich,
langweilig
und
trostlos.
Wir
wüssten
nicht,
wer
heute
dran
ist.
Danke
Broder.
26.2.2009 -
Taschenzauber
- Ich
verwandele
einen
ehrlichen
rechtschaffenen
Kritiker in
einen
Antisemiten....
Altmeister
Henryk M.
Broder, das
bekannte
Wesen, eine
traurige
"Berühmtheit"
widmet sich
wieder in
seiner
"besonderen"
Art dem
Thema "Wie
verwandele
ich legitime
und
notwendige
Kritik,
gegen die
ich keine
sachlichen
Argumente
habe in
Antisemitismus".
"sie
stanken wie
Antisemiten"
schreibt er.
So etwas
habe ich
doch in der
deutschen
Geschichte
schon einmal
gelesen...
Wenn man nun
das Wort
Antisemiten
durch Juden
ersetzt,
wird manchem
vielleicht
etwas
verständlicher
wo Broder
geistig
steht. "Es
lebe der
Rassismus"
der sich aus
der
Antisemitismusjauche
entwickelt.
Ich denke im
3. Reich
hätte
Broder mit
dieser
Sprache
große
Erfolge
erzielen
können.
Wahrscheinlich
schreibt er
demnächst:
"sie stanken
wie
Moslems"?
Bis vor kurzem gab es keine Antisemiten, es gab nur “Israelkritikerâ€, deren einzige Sorge den Not leidenden Palästinensern galt. Sie redeten wie Antisemiten, sie benahmen sich wie Antisemiten, sie stanken wie Antisemiten: Durchgeknallte Rentner, verzweifelte Hausfrauen und entlaufene Konvertiten. Doch langsam löst sich der Bluff ("Ich hab nix gegen Juden, nur was gegen Zionisten") in seiner eigenen Blase auf. Es gibt wieder lupenreine Antisemiten! Und eine Öffentlichkeit, die sich lange täuschen liess, spricht das A-Wort wieder aus. Schauen Sie mal:
Bei all der
Kritik die
man zur Zeit
am Papst
üben kann
und sollte.
Broder hat
er auch er
nicht
verdient.
Wer noch wie
in der
Steinzeit
mit der
Keule
herumläuft
(nicht nur
der
Antisemitsmuskeule):
"Bomb the
Iran", nein
vertan "Stop
the Bomb"
(nur welche
wohl? Wann
die die
immer wieder
fallen?)
Broder: "Die
wirkliche
Gefahr
lauert nicht
in den
Verliesen
der
Vergangenheit,
sondern in
den Labors
der
iranischen
Atomlobby. "
Ich
glaube die
Gefahr
lauert eher
in den
Labors der
deutschen
und
israelischen
Propagandaabteilungen
und trifft
uns fast
jeden Tag:
"Die Trauer
um die toten
Juden
verpflichtet
die
Trauergemeinde
nicht dazu,
sich Sorgen
um die
Zukunftsaussichten
der lebenden
Juden zu
machen."
Die Trauer
um die toten
Juden
verpflichte
die
Trauergemeinde
immer noch
und wird sie
weiter
verpflichten,
siehe hier
und
hier
und nicht
als Waffe
missbrauchen.
Nur
legitimiert
Opfer
gewesen zu
sein nicht
dazu Täter
zu werden.
Was man hier
wieder
einmal
unterschwellig
suggerieren
möchte. Wer
sich "Sorgen
um die
Zukunftsaussichten"
Israels
macht sollte
es von
seinem
gewalttätigem
Wege
abbringen.
Wann
stolpert er
mal wieder
darüber wie
es den
Palästinensern
in
Palästina
und in
Israel geht?
Wann
erscheint
endlich im
Spiegel ein
Artikel:
"Deutschland-Debakel
- Broder an
den
Pranger"? E.
Arendt
5.2.2009 -
Nebelkerzen
+
Verschleierungskampagnen
-
Anscheinend
kann das
Netzwerk
Henryk M.
Broder
+ Honestly
Concerned
der Kritik
an dem
Handeln der
israelischen
Regierung
keine
Argumente
entgegenzusetzen.
So versucht
man die
Kritiker zu
delegitimieren,
zu
diffamieren
auch
persönlich
herabzusetzen,
entlarvt,
enttarnt
sich aber
kurz- oder
langfristig
nur immer
mehr
dadurch. Da
gibt es neue
Nebelkerzentypen,
Variationen
und
weiterentwickeln.
Wie schön,
dass Broder
+ &
wenigstens
an anderer
Stelle etwas
aufgefallen
ist. Zum
Thema Israel
kann man
sich ja dann
irgendwann
einmal
hinten an
die lange
Schlange
"Das habe
ich nicht
gewusst"
oder an die
andere: "So
habe ich das
nicht
gemeint"
anstellen.
Nach kurzer
Zeit
erscheint
sicher auch
dann ein
neues Buch
von ihm:
"Hurra wir
kapieren"
HURRA
WIR
KAPIEREN
4.2.2009 -
"Es geschah
nicht in
Palästina…
... und
Zionisten
waren auch
nicht dabei.
Deswegen
gehen die
Zombies von
der
“Friedensbewegungâ€
nicht auf
die Straße,
deswegen
fällt dem
Udo, dem
Norbert, dem
Rupert nix
ein. Auch
von Norman
hört man
nix. Ja, so
ist das mit
den
Palästina-Freunden.
Nicht, dass
ihnen die
Palästinenser
leid täten,
sie haben
nur was
gegen die"
Quelle
Lieber
Henryk, da
sind wir ja
froh und
glücklich,
dass wir
dich haben.
Du kannst
uns ja in
Zukunft
über alle
Schweinereien
berichten,
die man in
Sri-Lanka
mit den
Tamilen,
oder
umgekehrt,
macht und
danke, dass
du uns
aufklärst,
dass
Sri-Lanka
mal Ceylon
hieß, wir
hätten es
sonst
wirklich
nicht
gewusst. Von
Sri-Lanka
scheinst du
in der Tat
mehr zu
verstehen,
als von
Israel und
Palästina.
Aber ich
fürchte,
dass du dich
weiter nur
mit Israel
beschäftigen
wirst und
nur uns den
Rat erteilen
willst, uns
mit
Sri-Lanka zu
beschäftigen.
Nein Danke.
Da fällt
mir doch
immer wieder
der 3-D Test
ein:
"Der
Rassismus
war immer an
der
D-ämonisierung
von Menschen
zu erkennen,
dem
D-oppelstandard,
mit dem
Menschen
gemessen
wurden, und
der
D-elegitimierung
von
Menschen,
"Rassen" und
Glaubensrichtungen.
Er meint
die, die
diese Form
des
realen
politischen
Zionismus
Rassismus
nennen also
Antirassisten
jeder Form.
Kämpfer
für einen
gerechten
Frieden im
Nahen Osten.
Wer die
Opfer des
Holocaust
als Waffe
gegen
notwendige,
legitime
Kritik an
der
israelischen
Regierung
missbraucht
ist
sicherlich
der “im
Kern
antisemitischsteâ€
verwerflichste
aller
Zeiten. Hier
zeigt sich
der
wirkliche
"moderne
Antisemitismus"
Sein
einziger
Verdienst
der
übrigbleiben
wird. Die
Geschichte
reinigt und
hat einen
großen
Müllplatz
........
11.1.2008 -
Dirk Maxeiner der Obergrinser..
(siehe sein Bild) - 09.01.2009 Verdammt, jetzt grinst er - Max und Moritz schreiben .... Godwin hat es schon als Gesetz formuliert und Maxeiner benutzt es wieder einmal um notwendigen Protest gegen die Verbrechen Israels, gegen diesen
rassistischen Zionismus in ein falsches Licht zu setzen. Die Antisemitismuskarte sticht nicht mehr, dann zieht man die "Nazi" Karte. Als wenn sich dieses Netzwerk abgesprochen hätte. Es scheint nicht nur Spaß zu machen Täter zu sein.
Wie schreiben M&M: "Sie sehen nicht nur gleich aus, sie denken und reden vielfach auch genau das Gleiche, wie sich in diesen Tagen bei Demonstrationen gegen das Vorgehen Israels in Gaza wieder beobachten lässt." Grins, Grins...
Wie heißt es doch: "Wenn zwei das gleiche sagen muss es nicht das gleiche sein" Wenn ich an das Wort gut denke, denke ich sicher an etwas anderes als Broder und Maxeiner. Wenn ich gut bin sicher auch anders als die zwei.
Aber, es macht dem Obergrinser Maxeiner wohl Spaß das zu unterstellen. Es macht anscheinend auch Spaß eine Nähe zu Neonazis zu konstruieren. Vielleicht weil einem wirkliche Argumente nicht einfallen?
Wenn man ernsthaft recherchiert und nicht unterstellt, erfährt man schnell,
wer immer mehr nach rechts ruckt und gleich tickt. Es macht ja auch so viel Spaß ein neuer Täter zu sein.
Etwas Recherche und es tauchen, entgegen den Unterstellungen eines grinsenden Maxeiner erstaunliche Zusammenhänge auf. Z. B. am 31.1.22008 besuchte ich eine Demo in Dortmund. Bei Broders Netzwerkfreunden HaGalil wurde auch sehr "geschickt" an einem Zusammenhang dieser Demo mit den Nazis gestrickt. "Geschickt" verknüpfte man dabei zwei völlig unterschiedliche Demonstrationen zusammen.
Ich habe um sicher zu gehen auch noch beim Veranstalter der Demo an der ich teilnahm nachgefragt. Dort war weder eine Zusammenarbeit mit Nazis gewünscht, gefördert noch bei der Demo erkennbar.
Der Geck bei allem, der Autor des HaGalil Textes schrieb: "Bei Kundgebungen gegen die israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen haben sich nach Angaben aus rechtsextremen Kreisen am gestrigen Dienstag Aktivisten der islamistisch-terroristischen Hamas und Dortmunder Neonazis gegenseitig unterstützt." Er benutzt also rechtsextreme als glaubwürdige Informationsquelle? Was er dabei verschwieg. Er hat einfach Informationen
dort abgekupfert.
Das Neonazis die "Gunst" der Stunde gerne nutzen möchten ist verständlich. Seiten die (auch noch ungeprüft) sich manipulierend, unterstellend auf Aussagen rechtextremer Beziehen, scheinen mir nicht sehr seriös aber anscheinend eher geistig nahe zu sein. E. Arendt