WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



The "best" of Henryk Modest Broder - Wie war die Woche? - Archiv 5

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29.10.2009 - Eine Koschere Verpackung (Kleidungsstücke) macht keinen Menschen koscher >>>
 


26.10.2009 -
Wann holt er seine Kippa aus dem Ring? - Mit seiner Horst Schlemmer alias Harpe Kerkeling nachgeäfften Aktion „Isch kandidiere“ ist es Henryk M. Broder gelungen sich im Gespräch zu halten und für die nächsten Talkshows zu empfehlen. Wer jetzt meint, ihn mit „guten“ Argumenten von dieser fiktiven Kandidatur abhalten zu sollen, trägt zur Wichtigtuerei dieses Superjournalisten. Dies hat HMB nicht verdient. Vielleicht sollte man dem Zentralrat in der Tat Broder als Präsidenten an den Hals wünschen, damit wäre dieses Gremium das enttarnt, was es schon immer war.

Wann hält Broder endlich eine Pressekonferenz im Saal der Bundespressekonferenz ab und gibt der verblüfften Michel-Gesellschaft offiziell seine Kandidatur bekannt? Vielleicht gelingt ihm ja ein Remake à la Schlemmer. Wenn sich die Journaille die Finger wund an der neuen Bundesregierung geschrieben hat muss eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Böte sich da nicht Broders Kandidatur an? Broder mit Anzug und Krawatte und Hund wäre ein Gag. Es trüge zur Erheiterung der Öffentlichkeit bei. So schön und mit biederem menschlichem Antlitz könnte Rechtszionismus und Rassismus in der BRD sein. Für Broders „Antisemiten“ (=diejenigen, die Israels Besatzungsverbrechen kritisieren) brächen schlechte Zeiten an. Glück auf Henryk! Lass Sie sich nicht von ihren Glaubensbrüdern von ihrem geradlinigen Weg abbringen. Sie würden alle ihre Fans enttäuschen. A. Schneider 26.10.09

Bezug:

Broder ist auf den Hund gekommen >>>
„Du wirst aussehen wie Norbert Blüm!“ >>>

 


24.10.2009 -
Der letzte Knüller des Henryk M. Broder - Broder muss es nötig haben. Sein Ego braucht immer wieder einen neuen Kick. So benimmt sich eine arme mediengeile Wurst, die einem nur Leid tun kann. Broders Bewerbung war der volle Medienknüller, alle sind darauf abgefahren, natürlich auch Michel Friedman, der andere „Hofjude“ in der BRD. Er heischt nach Aufmerksamkeit, aber fast alle verachten ihn. Das Broder-Phänomen zeigt, wie erbärmlich die Medienöffentlichkeit geworden ist. Broder hat die komplette Journaille an der Nase herumgeführt. Die nächsten niveaulosen Talkshoweinladungen sind ihm gewiss, mehr will der Egomane auch nicht. Dort kann er sein Gift versprühen und die deutschen Michel beklatschen ihre eigene Verarschung. Broder ist irgendwie genial. Dies will er ja nur hören. Aber dem deutschen Niveau entsprechen Broder und Bohlen. Zusammen mit dem rechtsextremen israelischen Außenminister Avigdor Lieberman wären sie das Tramteam schlechthin. Machen wir so weiter. Was nicht ist, kann ja noch kommen. W. Frankenberg 23.10.09
 


16.10.2009
Auf den Broder gekommen! >>>
 


3.10.2009 - Zeller in die Zelle? - Wo er recht hat, hat er recht: "Verrücktheit ist gerade unter Künstlern ein verbreitetes Schaffensmotiv. Wir dürfen sie nicht länger unter den Generalverdacht stellen, dilettantische Stümper zu sein." Stimmt, sie können auch islamophobe, verrückte Stümper sein >>>>

Weitere Beispiele:
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26.9.2009 - Mit Broder in den Untergang -  Tobias Schneider - (…) Mit diesem neuen Internetauftritt will man anscheinend die leeren Kirche wieder füllen. Wen sich da nicht die Funktionäre und ihre Medienyuppies mal täuschen. Die Fundamentalisten von den Evangelikalen sind schon lange da, wie in der Geschichte von Hasen und dem Igel. Auch der „Journalist“ Henryk M. Broder ist schon da. Er hat diese Internetclübchen ein „Grußwort“ entboten, wie großzügig von ihm. Er gab sich die Ehre diesen Ahnungslosen seinen publizistischen Müll zu entbieten. Die Yuppies haben es gar nicht gemerkt, freuen sich vielleicht sogar darüber, dass ein so „bedeutender“ Journalist sich diese Chance zur Selbstdarstellung und zur Verhöhnung nicht entgehen lassen wollte. >>>
 


24.9.2009
-
Schrieb Henryk M. Broder nachfolgenden Satz nach einem kritischen Besuch seiner Seiten und der seines Netzwerkes? - Erhard Arendt
"
Mindestens 90 Prozent der Inhalte, die im Internet verbreitet werden, sind Abfall, Dreck und Schrott." >>>

Manchmal gibt es offene Fragen die Broder selber beantwortet. Er war sicherlich bei Claudio Casula (auch Klodio Casudel genannt).
Dieser bestätigt meisterlich das Broder Zitat und
belegt, das Broder gern so etwas veröffentlicht (Gleich und gleich gesellt sich gerne) >>>

Kurzkommentar zu "Sudel Klodio":

„Spirit of Entebbe“ produziert nur „Shit“ und Broder verlinkt es - Da gibt es doch einen Schreiberling, der den sogenannten „Spirit of Entebbe“ beschwört, eine Terroraktion der Israelis in Uganda sich zum Motto gemacht hat, und für seine niederen Zwecke ausnutzt. Jedem Normaldenkendem fällt beim Lesen dieser Seite nur die Assoziation „Shit“ ein. „Klodio Kasudel“ wie er im Internet genannt wird sollte seine Seite doch in „Shit of Entebbe“ umbenennen. Denn dieser neue Titel trifft genau den Inhalt, den dieser „Sudel Klodio“ über eine ebenfalls Bundesverdienstkreuzträgerin ausschüttet: Ellen Rohlfs. Will die Israellobby jetzt noch einmal den Bundespräsidenten erpressen, auch ihr das Verdienstkreuz wieder abzuerkennen? Warum gibt nicht Michel Friedman im Tausch seins dafür zurück? „Sudel Klodio“ verleumdet jeden der nicht Israels verbrecherisches Regime in Schutz nimmt, so auch den Betreiber des Palästina-Portals, den Künstler Erhard Arendt. Dieses Internet-Portal bringt sachliche Informationen, die den Israellobbyisten nicht passen. Jeder rechtschaffene Bürger soll mundtot gemacht werden, der die Besatzungsverbrechen der zionistischen Kolonisatoren nicht gutheißt. W. Frankenberg, 24.9.09
 


23.9.2009 - Hilfe für Henryk M. Broder - Gegen die Wand des Bundespräsendialamtes gerannt.

Zu: Die Achse des Guten: Hilfe für den Präsidenten

Bleiben Sie cool, Herr Dr. Haller! - Tobias Schneider - Herr Dr. Haller muss sichtlich genervt sein, über die organisierte Hetzkampagne der Israellobby gegen ehrbare Menschen wie die Menschrechtsanwältin Felicia Langer oder den Schriftsteller Henning Mankell und seine Antwort zeigt, Broder ist wie Hamburger vor ihm, voll gegen die Wand gelaufen. Bei beiden handelt es sich weder um „Antisemiten“ noch um „jüdische Selbsthasser“ oder um sonst eine abartige Bezeichnung, die den paranoiden Gehirnen der Israellobbyisten entsprungen ist. Das hat sich mittlerweile auch herumgesprochen, die Antisemitismuskeule wirkt nicht mehr. Den Gipfel dieser Paranoia hat, wen wunderts, der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ), Henryk M. Broder, abgeschossen und er veröffentlicht ihn auch noch, demonstriert damit seinen Mißerfolg. >>>
 


19.9.2009 -
BELEIDIGUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN - Abraham Melzer - "Aber das Einzige, wofür sich die ehemalige israelische Anwältin von Tübingen aus einsetzt, ist die Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Sie hat sich im progressiven antisemitisch-antizionistischen Milieu der Bundesrepublik dadurch einen Namen gemacht, dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden. Das ist es, was das von Schuldgefühlen geplagte deutsche Kollektiv-Gewissen hören will, um sich den Juden gegenüber weniger schuldig fühlen zu müssen. Die Frage ist nur, warum der Bundespräsident eine solche therapeutische Hilfeleistung mit einem Bundesverdienstkreuz honorieren musste. Inzwischen allerdings hat der Bundespräsident seine Entscheidung bedauert und den Wunsch geäußert, "die Verwerfungen ließen sich ungeschehen machen", was freilich nicht geht, denn: "Dafür fehlt die Grundlage."

Es gibt also eine Grundlage, eine antisemitische Antizionistin bzw. antizionistische Antisemitin mit einem Bundesverdienstkreuz zu ehren, es gibt keine Grundlage, die Ehrung zu widerrufen."

 http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4568676/Es-geht-um-Israel.html

Dieser Text oben stammt aus einer Besprechung des neuen Romans von Leon de Winter in der WELT-online von Henryk M. Broder. Sie fragen sich natürlich, was die Ordensverleihung an Felicia Langer und die Beleidigung des Bundespräsidenten in einer solchen literarischen Rezension zu tun hat. Richtig. Ich frage mich das auch. Aber der Fall Köhler ist für Broder wohl zu seinem „Ceterum Censeo“ geworden und er lässt keine noch so dämliche Gelegenheit aus, um seinen Frust über die Ordensverleihung an Felicia Langer zu zeigen.

Peinlich ist es nur, und ärgerlich und eigentlich auch strafrechtlich relevant, wenn er immer wieder dem Bundespräsidenten antisemitische Beweggründe unterstellt.. Wann wird endlich die Staatsanwaltschaft tätig? Das hat mit Presse- und Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Die Behauptung, dass Köhler mit voller und gezielter Absicht eine Antisemitin mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt hat, ist nicht mehr die private Meinung eines journalistischen Rabauken wie Henryk M. Broder, es ist schlicht und einfach eine Beleidigung des Bundespräsidenten. - Abraham Melzer

Ein Mensch sollte eigentlich an erster Stelle ein Mensch sein und z.B. Palästinenser auch als Menschen sehen.... - Broder und Leon de Winter aber meinen:
 "Leon de Winter ist so ein Triebtäter. Auf die Frage, warum er immer wieder über Juden schreibt, hat er mal geantwortet: "Wenn ich ein Pferd wäre, würde ich über Pferde schreiben. Weil ich ein Jude bin, schreibe ich über Juden." Und das ist eigentlich schon alles, was man über Leon de Winter wissen muss. Ein Triebtäter, ein jüdischer obendrein."

Was es heißt, unkontrolliert seinen Trieben nachzugehen sieht man in Palästina, demonstriert hier Broder.

"Aber die richtige Strafe für Auschwitz - falls es so etwas überhaupt geben kann - wäre ein souveräner jüdischer Staat mitten in Germania, ein zionistischer Dorn im deutschen Fleisch. "
Wen dieser Staat ebenso rassistisch und rechtlos für andersdenkende, andere Religionen wäre wie Israel, wären wir wieder im Mittelalter angekommen.
 In israelischer Art schreibt man hier über Kollektivhaftung. Nicht jeder deutsche war ein Nazi, seine Nachkommen müssen es nicht sein, wir sollten eine andere Gesellschaft sein.
 Ich schätze unsere jüdische Mitbürger. (Soweit sie im Rahmen für alle geltender Gesetze handeln und denken). Wenn es sein müsste, würde ich mich schützend vor sie stellen. (Eine Person ausgenommen).
 Es müsste sicherlich in Deutschland viel mehr geschehen, damit jüdische Mitbürger selbstverständlich unter uns leben können.
Wenn sie israelische Verbrechen decken und rechtfertigen, sollten sie auch selbstverständlich als das benannt werden, was sie sind.

 Wir wollen aber doch nicht in die rassistische Kleinstaaterei zurückfallen und Deutschland aufteilen. Dann gäbe es auf deutschem Staatsgebiet einen türkischen Staat, ein klein Italien usw. Da ist mir doch lieber was ich z.B. hier in Dortmund erlebe. Eine faszinierende Mischung der unterschiedlichsten Nationalitäten mit entsprechenden Sprösslingen. In absehbarer Zeit sind wir Weltbürger... und nicht Bürger eines rechtlosen Staates....
Die Forderung nach Nationalstaaten erinnert mich doch sehr an das Gedankengut der ehemaligen und jetzigen deutschen Nationalisten. Merkwürdig..... E. Arendt

 


16.9.2009 -
SPIEGEL-JOURNALIST BRODER VERBREITET VERFÄLSCHTE NACHRICHTEN! - Günter Schenk an die "Jungen Welt" - Die übliche Vorgehensweise des Bundespräsidenten in Ordensfragen ergeben ein anderes Bild von der möglichen Reaktion des Staatspräsidenen und es ist darum bedauerlich, dass die Junge Welt in ihrem Bericht die Version eines der Hauptverantwortlichen für eine unerträgliche Schmutz-Kampagne, den Spiegel-Online-Mitarbeiter, H.M. Broder zitiert. Broder hat Sätze aus einem Brief des Bundespräsidialamtes mit seinen eigenen verquickt. Dies ist journalistisch inakzeptabel, wiewohl es Broders Stil entspricht. Er und andere obskure Internauten und einschlägig bekannte Schmierenjournalisten bis hin zum in Berlin akkredidierten Auslandsreporter Benjamin Weinthal (Yedioth Aharonoth u.a.) werden in ihrem Bemühen scheitern, als Oberzensoren für die Verleihung hoher Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Menschenrechtler aufzutreten. Auch werden sie zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich eine Ordensverleihung wegen "jahrzehntelangem Einsatzes für die Menschenrechte" an eine verdiente jüdisch-israelische Menschenrechtsanwältin nicht dazu eignet, der Bundesrepublik Deutschland Rufschaden zuzufügen. Da helfen auch ebenso schlampig wie journalistischer Ethik widersprechende Textmontagen des Herrn Broder nicht.

Günter Schenk
F-67000 Strasbourg
- membre du "collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix" Strasbourg

Carter: Palestinians mull one state

Bezug:

Der Brief von Horst Köhler >>>

Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer: Köhler bedauert "Verwerfungen" wegen Ehrung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

09.09.2009: Umfaller des Tages: Horst Köhler (Tageszeitung junge Welt)
 

10.9.2009 - More of The Shame! schreibt Henryk M. Broder. Sein innerer "Schweinehund" meldet sich immer öfters. Am 9.9. veröffentlichte er, um aufzuklären einen Text von Dr. Muza. Kürzlich outete er sich durch die Veröffentlichung eines Briefes als der, der zur Abgabe des Bundesverdienstkreuzes aufrief. Heute eine selbstkritische Überschrift.

 Was er schreibt wird wohl deshalb auch immer konfuser und unglaubwürdiger: "Die Palis sind nur das Mittel zum Zweck, für das linksreaktionäre Pack rund um die jW wie für die altbraune Bande rund um die NZ." Um einmal die richtige Verbindung herzustellen, vom Pack hat übriges auch schon der Stürmer geschrieben und leicht angebräunt (neubraun) sind auch andere.

Etwas pervers ist es schon, wie er über das Leiden der Palästinenser schreibt: "die “zerstörten Palästinenserdörfer” so laut zum Himmel schreien, das man die Schreie auch in Dortmund, Tübingen und sogar im hinteren Kandertal hören kann."  Ja "Herr" Broder". Es gibt das Fernsehen, vor allem das Internet, es gibt Fotos und einige lesbare Zeitungen. Viele, immer weniger können das verdrängen. Die schreie hören übrigens nicht nur Dortmunder sondern auch immer mehr Berliner.

Ich würde zum alten Handwerk zurückkehren. Nehmen sie sich ein Beispiel am Honestly Concerned "Redakteur" Bernd Dahlenburg. Er ist wirklich ein bekennender Sünder >>>
 


9.9.2009 - Welchen IQ hat jemand der sich in dieser Form mit seinem politischen "Gegner" auseinandersetzt? Die Antwort gibt der Autor und sein Text >>>

 

8.9.2009 - Broder’s fremde Federn: „Die Antisemitismus-Keule!“ - Dr. Izzeddin Musa - Nach mehrmonatiger Abwesenheit habe ich jetzt erst ihr Zitat vom 8. Mai 2009 lesen können: „Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von Ihnen leben in ´Lagern` und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben“. Ich bin der Meinung, wenn Sie das Wort „Palästinenser“ schon in den Mund nehmen, ist es bereits eine Beleidigung für das „semitische“ palästinensische Volk, Nachfahren der Kanaanäer. >>>
 


27.8.2009 -
Spätfolgen? Pack ist Pack, bleibt Pack und fährt huckepack. >>>

 


25.8.2009 -
Nachtrag als "Vortrag" zu  - Freistadt Israel "Auf eigene Gefahr" vom 23.8.2009 und zu: ""Das etwas andere Lebensgefühl des Henryk M. Broder"

Broder schreibt in seinem neusten Erguss vom: "linksreaktionäre Pack", Dass ist für mich Stürmerniveau und ein ähnlich menschenverachtender Geist. Seine "Kollegen" sollten darüber nachdenken. Haben die zitierten Schreiber übrigens eine Kopie ihres Parteibuches beigelegt?

Weiter schreibt er: : "
Ich gönne ein paar Rentnern und Sesselpupsern die Schadenfreude, dass ich “eins auf die Fresse” bekommen habe. Es ist bekanntlich die reinste aller deutschen Freuden. Und sie haben sonst wenig im Leben, worüber sie sich freuen können. Ich dagegen freue mich auf meine neue LUMIX 12x, die ich mir heute gekauft habe."

Ich bin ein Feind all derer die glauben anderen eins "auf die Fresse" geben zu dürfen. Deswegen auch ein Feind des
realpolitischen Zionismus. So kam bei mir auch keine "Schadenfreunde" auf. Ich hab schon versucht mir das Bild dieser "anderen Lebensfreude" vorzustellen und meinen Gesichtsausdruck möchte ich jetzt nicht beschreiben.

Nicht fremd erschienen mir die Worte des: "Christiania-Pressesprechers Johannes Brandt. "Broder sei auf Konfrontation aus gewesen, meint Brandt. „Und wer provoziert, muss mit Konsequenzen rechnen.“"
Bei uns haben das in der letzten Zeit die Gerichte mit Henryk M. Broder gemacht und werden es sicherlich auch weiter machen. Das ist auch die von mir unterstützte "feinere Art". Ich mag weder staatliche noch "private" körperliche Gewaltanwendungen.

Nein, es kam der Gedanke auf: Broder muss unbedingt in den Gazastreifen oder ins Westjordanland. Wenn er dort einige Wochen wäre, die täglichen staatlichen Demütigungen, Gewaltangriffe, den Terror den der Staat Israel ausübt oder duldet körperlich erlebt würde er wahrscheinlich auch ein überzeugter Gegner dieses rassistischen, realpolitischen Zionismus. Dabei müsste er beim Fotografieren von Übergriffen der Soldaten, auf dem Boden liegend, auch über staatlichen Terrorismus nachdenken. Wie wenig sich manches unterscheidet.

Wenn er schreibt: "dass die Grundlage des zivilisierten Zusammenlebens das Gewaltmonopol des demokratisch legitimierten Staates ist"

Ich denke nicht, das Israel Gewalt in Palästina demokratisch legitimiert ist und die Palästinenser das ausgeübte "Gewaltmonopol" als "zivilisiert" bezeichnen. Ich auch nicht.

Typisch wieder sein Verhalten, da schreibt er: "Ich dagegen freue mich auf meine neue LUMIX 12x, die ich mir heute gekauft habe." - "ich habe den größten".  Nur so nebenbei, eine Lumix 12x gibt es nicht Herr Broder nur eine Panasonic Lumix xxxxxx mit 12 fach Zoom. Vielleicht sieht Broder nun bei seinen Besuchen in Israel demnächst auch mehr Details, vermutlich kann er aber einfach noch weiteren Abstand von der Wirklichkeit halten.
Letztlich ist auch der Fotograf und nicht die Technik entscheiden und auch mit einem 12  fach Zoom werden Broders Bilder sicherlich nicht spannender. Er braucht sich nur noch weniger zu bewegen.

Mit dem Zoom ist es übrigens so wie mit der Länge gewisser Körperteile. Es ist die Frage was man damit macht, nicht wie weit man sein Objektiv "herausfahren" kann, das ist entscheidend..

Darauf die Anzahl, die Typen und den Zoom meiner Kameras zu nennen verzichte ich, es würde ihm vielleicht die Freude nehmen.

Als ich Henryk M. Broder Worte las: "Wenn also fickende deutsche Touristen am Ballermann von RTL gefilmt werden", viel mir dazu nur das
Urteil des "Berliner Landgerichtes ein.

Im Tagesspiegel schreibt mann: "Das Vaterunser des autoritären Charakters: Henryk M. Broder

Sind es nicht eher rechtsradikale Siedler die dies mit Hilfe der Armee in Palästina machen?

 

Nun zum ursprünglichen Text:


23.8.2009 - Freistadt Israel "Auf eigene Gefahr" - Predigte der „Größte Journalist aller Zeiten“ nicht Toleranz, sondern Intoleranz? Jetzt musste er in Kopenhagen hautnah erfahren, wie sich seine Lehre gegen ihren Meister wendet. Schade, dass es davon kein Foto gibt.
„Die Geister, die er rief, wird er nicht mehr los“, so oder ähnlich kann es bei J. W. Goethe nachgelesen werden. Henryk M. Broder ist auch nicht mehr der, der er einmal war: Jung, knackig, langmähnig und mit einer
pseudorevolutionären Gesinnung ausgestattet würde er wahrscheinlich die „St. Pauli Nachrichten“ in Christiania in Kopenhagen herausgeben (Die Christiania Nachrichten) und über die Aktionen der "Bürgerwehr" zynisch berichten.

 Heute jammert der rundlich behäbig wirkende rum, wenn man gegen ihn vorgeht, weil er das Fotografierverbot nicht eingehalten hat.

 Auch in Israel und seinen geliebten USA ist das so: Gewisse Objekte dürfen nicht fotografiert werden und dies gilt auch für unseren GRÖJAZ. In seinen beiden geliebten „Heimatländern“ bekäme er es mit dem Shabak oder dem FBI zu tun, er käme erst gar nicht nach Gaza und wenn würde er dann wahrscheinlich von der Qualität der „Imbissbuden“ berichten. In Kopenhagen ist scheinbar ein „Ordnungsdienst“ vor Ort, was doch wesentlich bürgernäher und –freundlicher ist. Das Niveau der Siedler in den palästinensischen Siedlungen haben sie anscheinend auch noch lange nicht erreicht.  Ein klein wenig konnte Broder sich als Palästinenser fühlen und hat es nicht verstanden. Dass seine Kamera dabei zu Schaden kann, sei es drum, die Israellobby,
die ihm anscheinend seine Prozesskosten zahltt, wird auch noch die paar Euros für eine Nikon übrig haben. Wenn nicht, hilft der Zentralrat sicher aus, dafür ist er schließlich da. Erhard Arendt
Bezug:
Freistadt Christiania: "Auf eigene Gefahr"
 


22.8.2009 -
Israelische Verlogenheit, die zum Himmel stinkt - Abraham Melzer - Eine schwedische Zeitung, die zur sogenannten Yellow-Press gehört, Aftonbladet, brachte einen sensationellen Bericht darüber, dass israelische Soldaten toten Palästinensern Körperteile abschneiden und diese nach Europa und USA verkaufen. Daraufhin ist es zu einem Eklat in den diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Schweden.

Während Israels Regierung von der schwedischen Regierung verlangt sich von diesem Bericht zu distanzieren, steht Schweden auf dem Standpunkt, dass die Pressefreiheit eine der demokratischen Säulen ist, auf denen Schwedens Verfassung steht.

Das israelische Außenministerium unter Avigdor Lieberman spricht von einer Ritualmordanklage, wie sie im 18ten und 19ten Jahrhundert in Russland und der Ukraine immer wieder gegen Juden vorgebracht wurde und erinnerte auch an die Stellung Schwedens im Zweiten Weltkrieg, als sich Schweden neutral verhielt und sich nicht einmischte.

Lieberman wies seine Untergebenen die schwedischen Journalisten in Israel zu ächten und ihnen die Presseausweise zu entziehen.

Merkwürdig und typisch ist in diesem Zusammenhang, dass wir die Stimme des für Pressefreiheit und das Recht auf öffentliche Beleidigung und Diffamierung  eintretenden Henryk M. Broder nicht hören und lesen. Broder, der vor kurzem erst die arabischen Regierungen der Einmischung im Karikaturenstreit in Dänemark beschuldigt und ihnen vorgeworfen hat, dass sie die Meinungsfreiheit unterdrücken und mit Füssen treten, schweigt heute zu der selben Einstellung der israelischen Regierung und demonstriert wieder seine allzu bekannte Doppelmoral: „Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.“ Und keiner soll uns Juden Moral predigen, denn wir haben die Moral erfunden und deshalb dürfen wir sie so anwenden, wie es uns gefällt.

Leider hat sich jedoch genau dieses Motto auch der größte Teil der westlichen Presse und der westlichen Politiker aus Willfährigkeit, Ignoranz und Dummheit zu Eigen gemacht.

Lieberman will sich Schwedens Haltung nicht gefallen lassen. Das hat er laut verkündet. Ausgerechnet derselbe Lieberman, der selber über die Palästinenser die schlimmsten Unwahrheiten und Ritualmordlügen verbreitet.
 


21.8.2009 - Fast stille Islamophobie und man fragt sich, welches ist das Land, das am meisten von der Türkei entfernt ist. Das muss Henryk M. Broder Heimatland gewesen sein.  >>>
 


17.8.2009 - Broder demaskiert sich und die "Höhe" seines Niveaus immer noch am besten selber. Die Ebene auf der er sich bewegt >>>
 

5.8.2009 - Schäuble beruft Expertenkreis gegen Antisemitismus - Die Union hatte sich besonders für den streitbaren Publizisten Henryk M. Broder stark gemacht, wollte ihn sogar als Vorsitzenden des Gremiums installieren. Dagegen gab es heftigen Widerstand. Broder findet sich nun gar nicht auf Schäubles Liste.Matthias Meisner  >>>
 


30.7.2009 - Abraham Melzer - Der FREITAG hat schon am Samstag gefragt: Ist Broder eigentlich doof. Oder ist er nur doof? Broder ist und wird nicht müde seine primitive Wut und Dummheit zu zeigen: In einem Email an Boris Palmer, den OB von Tübingen legt er nach. Er fragt den OB: „;;
Haben sie noch alle Maultaschen in der Pfanne?“ Und weil dieser nicht reagiert pöbelt er nach: „Mit vollen Hosen, Herr Palmer, lässt sich gut stinken“ höhnt Broder.

Das jedoch reicht immer noch nicht. „Sie haben den Höhepunkt ihrer Inkompetenz überschritten?.“ Ruft er Palmer nach und diffamiert ihn noch als „Zwangsdemokratvillage-idiot“ (also Dorftrottel), „2;Jammerlappen“, „Ignorant“ und „eingebildeten Juden“.

Ist das die neue Sprache des SPIEGEL?  Da ist man ja geneigt das Abo sofort zu kündigen. Ist das jetzt Spiegel-Niveau?

 Und wann steht endlich ein mutiger Journalist auf und sagt: Es reicht, Herr Broder!r!

Haben den diese Journalisten keine Ehre, Ethik und Anstand?d?

 Abraham Melzer
 


26.7.2009 -
Blog von Joachim Petrick -  Die beste aller H. M. Broder Welten?, die Verzweiflung der anderen? Die beste aller H. M. Broder Welten?, wie nähre ich die Verzweiflung anderer?, um die eigene Verzweiflung weniger zu spüren? Mancher meint, frohlockend gar, wenn es um Verzweiflung geht, dass Medien Marken wie H. M. Broder keine Verweiflungstäter seien. Damit sei das Thema Verzweiflung von Völkern in Israel/Palästina und dem Rest der Welt abgehandelt!? Was für ein gigantischer Irrtum. >>>

 


26.7.2009 - - Norman Nathan Gelbart auf Broders Spuren. Henryk M. Broders "Urlaubsvertretung" - E. Arendt - Bevor man sich den neusten Text von Norman Nathan Gelbart zu Gemüte führt, muss man wahrnehmen, was er nicht kommentiert. Er nimmt nicht kritisch Stellung zu einer nun mittlerweile international kritisierten israelischen Regierung, nicht zu rassistischen Regierungsmitglieder und ihren rassistischen Handlungen. Er nimmt nicht Stellung zu den international verurteilten Menschenrechtsverletzungen. Das übergeht ein „geübter“ Anwalt geflissentlich. Im Übrigen wird unser Bundespräsident sicher auf die Meinung eins kleinen Rechtsanwalts namens Norman Nathan Gelbart aus der Großstadt Berlin gewartet haben >>>
 


26.7.2009 -
Broders "Urlaubsvertretung"

Norman Nathan Gelbart - Mit dem Kopf gegen die Wand -  Von Abraham Melzer -  Es ist in der Tat das Recht eines jeden Menschen, auch unsäglichen Unsinn von sich zu geben und diesen als „Kritik“ zu bezeichnen, und Sie, Herr Nathan Norman Gelbart, machen fleißig Gebrauch von diesem Recht. Nicht nur, dass Sie unverschämt Lügen verbreiten, Sie schämen sich auch nicht einen mutigen Bürgermeister zu beleidigen. Dabei sind Sie doch ein unbedeutender Anwalt, der zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte als Verteidiger von Henryk M. Broder, der mit Ihnen durch die Gerichtssäle der Republik tourt. An den vielen Preisen, die Felicia Langer schon erhalten hat, kommen Sie nicht annähernd ran. So einer wie Sie, kann Felicia Langer nicht beleidigen, so einer wie Sie kann sich nur selber lächerlich machen und vorführen. Nathan Norman wer? >>>
 


23.7.2009 - Fundstück - Broder und sein Verhältnis zur Wahrheit P.S. Broder ist zur Zeit ein mehr als aktiver Freizeit- oder Berufsjäger. Wenn er nicht jüdische Mitmenschen anschreibt ihr vorhandenes oder nichtvorhandenes Verdienstkreuz zurückzugeben, schreibt er denunziatorische, demagogische Artikel über Felicia Langer. Nachfolgend sechs Texte über Felicia Langer präsentiert der jagderfahrene Jäger auf seiner Webseite.

Was er erreicht? Felicia Langer wird sich weiterhin über ihr Verdienstkreuz und die "Beachtung" die sie in diesem Netzwerk "genießt" freuen. Beides bestätigt doch ihre Bedeutung und die Wahrheit  und Wichtigkeit ihrer Worte.e.
Was er erreicht aber sicherlich nicht erreichen wollte, dass die vorhandenen Dokumentationen mittlerweile allen bekannt sind und er fleißig die Wahrnehmung dieses rassistischen Netzwerkes in Deutschland betreibt. Nun kann selbst der Dümmste ihr Handwerk nachvollziehen.

Da sitzt der arme Broder und ruft an, schreibt e Mails, Briefe und anderes wie ein kleiner Denunziant. Er schreibt sich auf seine wahre Größe zurück.
 


22.7.2009 -
Sie gibt ihr Bundesverdienstkreuz nicht zurück sondern ist noch stolzer darauf - Ellen Rohlfs - Trägerin des Bundesverdienstkreuz schreibt:
An Herrn Staatssekretär Hubert Wicker - Sehr geehrter Herr  Staatssekretär Wicker! Vor einigen Tagen bekam Felicia Langer  in Stuttgart das Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn damit wird ihre Menschenrechtsarbeit, die sie seit zig Jahren mit Engagement zugunsten von Verfolgten und Unterdrückten, von Gefangenen und Gefolterten und um der Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Wahrheit willen getan hat, zu Recht gewürdigt. Ich kannte Felicia Langer noch aus ihrer Anwaltszeit in Jerusalem und weiß um die großen Schwierigkeiten, die mit ihrer Arbeit verbunden waren. Ich habe sie in Israel als damals noch seltene Kämpferin für Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung zwischen den beiden Völkern sehr bewundert und darum auch für den Alternativen Nobelpreis, Stockholm, vorgeschlagen, den sie dann  1990 erhalten hat. >>>t;
 


19.7.2009
Endstation IRIB - Mit diesem Tietel wollte Henryk M. Broder Frau Dr. Schiffer vorführen und trifft sich selber.
Ein Eigentor wie man liest >>> ;
Broders "Fähigkeit" selektiv zu Vergessen und zu Verdrängen ist sicherlich recht ausgeprägt. Dafür ist das "Gedächtnis" des Internets anscheinend sehr  viel besser.
 


14.7.2009 - Wenn man sich im Dreck Casuhlt
.…. -
Reaktion auf Der Potz aus dem Pott von Claudio Casula  - Beiden, Henryk M. Broder und Claudio Casula scheint meine Person, das, was ich mache, doch recht wichtig zu sein. Broder beschmuddelt, soweit es möglich ist, die „“Achse des Guten“ mit Claudio Casulas Auswürfen und Claudio Casula hat sich (auf seine Art) sehr viel Arbeit gemacht. Er dürfte dadurch seine ganze „intellektuelle Substanz“ aufgebraucht haben. G“tt ist mit den geistig Armen, und „gleich und gleich gesellt sich gerne“. Claudio Casula ist wahrscheinlich eine Kunstfigur, eine Anschrift und aktive Berufstätigkeit ist nicht erkennbar. Gibt es sie/ihn überhaupt? Claudio Casula  ist der einzige, den ich in die Fäkalabteilung einsortiert habe. Glänzte Broder früher noch mit kreativen Wortwendungen und Karl Pfeifer mit pseudowissenschaftlichen Verhalten, indem er formgerecht zitierte, aber daraus nur die falschen Schlüsse zog, mangelt es bei Claudio Casula an beidem. Er wirft mit Schmutz umher und hofft, er bleibt kleben. Seine Wortwendungen klaubt er sich recht oft im Internet zusammen und gibt sie dann als die eigenen Ergüsse aus. >>>

13.07.2009   19:35

Der Potz aus dem Pott

Heute streifen wir uns einen dreifach beschichteten Tiefseetaucheranzug samt Helm über und steigen hinunter in die Güllegrube, die sich Palästina-Portal nennt…
Arendt lässt nur Journalisten gelten, die ins gleiche Megaphon brüllen wie er: Leukefeld, Marx, Levy, Hass et al., bei allen anderen setzt er die Berufsbezeichnung in Anführungsstriche. Das hat ebenso Methode wie die Verweigerung einer Auseinandersetzung mit den Fakten – mit der Begründung, „so etwas“ könne man gar nicht kommentieren. Gern bedient er sich auch eines rhetorischen Kniffs aus dem Arsenal achtjähriger Pennäler: der Vermutung, X oder Y habe wohl „Ausgang“ aus einer Nervenheilanstalt gehabt. Der Mann, der auf seiner Seite Suizidmassenmorde in Bussen und Cafés als „einzige Waffe“ verzweifelter Menschen exkulpiert, wirft anderen „zynische Menschenverachtung“ vor; der Mann, der seit sieben Jahren behauptet, Millionen Palästinenser stünden vor dem Hungertod bzw. seien Opfer einer „ethnischen Säuberung“ und eines „Völkermords“, obwohl die Bevölkerungszahlen in den Gebieten wachsen wie sonst kaum wo auf der Welt, attestiert anderen, „keine ernsthaften Argumente“ zu haben; der Mann, der die Selbstviktimisierung der Palästinenser nach Kräften befeuert und natürlich auch sich und seinesgleichen als „Jagdopfer“ sieht, hält andere für „paranoid“.

Am schönsten ist es allerdings, wenn der Anal-ytiker Arendt einen „Spezialisten für den Unterleib“ ausmacht, wo er selbst kaum in anderen Kategorien zu denken vermag: „Häufchen“, „Verdauungsreste“. „Hinterteil“, „Kloake“, „WC“, „abspülen“, „Toilettenbecken“, „geistiger Unrat“, „shit of Entebbe“ – immer wieder, ad nauseam. Wenigstens zeigt er in seinem Projektionszwang so sehr schön, wofür er steht und wofür seine Hass-Seite ist: für den Arsch.
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/13/der-potz-aus-dem-pott/

Nachtrag: Claudio Casula schreibt heute: "„Israel will arabische Ortsnamen entfernen!“ greint Arendt"
Claudio Casula hat anscheinend heute zu warm gebadet oder ist gebadet worden. Ansonsten wüsste er was eine Verlinkung bedeutet. z.B. das man die Überschrift des Artikels übernimmt. Es wurde von mir keine derartige Äußerung gemacht. Ein kleines Beispiel wie Claudio Casula mit der Wahrheit umgeht.

Davon ab "greint" ist mal wieder die Sprache der Unmenschen. Das ganze "Sturm im Wasserglas" zu nennen passt dazu.
Claudio Casula ist wirklich ein beispielhafter Vertreter des realpolitischen Zionismuses. Ebenfalls ein Beispielhafter Partner von Henryk M. Broder.

 


8.7.2009  -
Wo hört Polemik auf und wird zur zynischen, gefühllosen Blödelei? - Was Broder wohl zu ähnlichen Kommentaren über das Warschauer Getto gesagt hätte?
Nach dem Motto: "Drauf auf den Feind" macht Broder wieder zynische Wortspiele. Er weiß, was in Gaza geschieht, wie Israel Gaza abriegelt und möglichst die Bewohner aushungern will. Was er anderen abspricht, praktiziert er.

Es täuscht sicherlich, wenn man nun wiederholt aus seinen Überschriften (kürzlich hieß es: "Das Würstchen vom Dienst" Selbstkritik lesen will: "
"Spirit of Stupidity"


Einige Bemerkungen dazu, man könnte jedes Wort widerlegen:
Israel hat sicherlich nicht, noch weniger bei diesem Überfall im israelischen Hoheitsgewässer , aus Notwehr agiert. Niemand auf der Welt hat Israel legitimiert, die Menschen in Gaza in ein Getto einzusperren.

Dann schreibt Broder: "Das Beste aber kommt, wie immer, zum Schluss. “Die Holocaust-Überlebende und Friedensaktivistin Hedy Epstein (85)” hat einen Brief an den deutschen Außenminister geschrieben."

Ich denke, der deutsche Außenminister (auch um zu zeigen, wir Deutschen haben aus unserer Vergangenheit das Richtige gelernt) (anders als Broders Netzwerkfreunde) könnte eine ganze Menge bewirken.
Davon abgesehen, Broder, ist wenigstens kein Analphabet und weiß vermutlich, was Google ist (eine Suchmaschine Herr Broder). Leicht hätte man dort erfahren können, dass der Brief von Frau Epstein online veröffentlicht worden ist.
Viele Antworten weiß nur nicht Henryk M. Broder oder er will sie im Auftrag nicht wissen.....

Reuven Moskovitz hat einen Fehler begangen. Würde man ebenso Broder und seine Aussagen, sein Handeln kritisch betrachten, müsste man wöchentlich eine Sammlung von Kurzgeschichten abliefern. Wo Argumente fehlen, hantieren anscheinend manche – insbesondere Israellobbyisten -in langjähriger Tradition gerne unter der Gürtellinie.


"Vergessen" zu zitieren hat Henryk M. Broder dabei die Aussagen von Richard Falk. Es sei nachgeholt:

"Richard Falk, UN-Sonderberichterstatter über die Lage der Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten, erklärte, die Beschlagnahmung des Schiffes sei ein Verstoß gegen internationales Recht und Teil von Israels »grausamer Blockade der gesamten palästinensischen Bevölkerung von Gaza«. Sie verstoße gegen die 4. Genfer Konvention, die jede »kollektive Bestrafung der Bevölkerung in einem besetzten Land« verbiete."

Man kann noch ergänzen: Es ist ein Akt von Piraterie. Warum greift die NATO da nicht ein.


DAS SAG DOCH EIGENTLICH ALLES....

Erhard Arendt 8.7.2009

PS - Viele wissen ja nicht wie Henryk M. Broder aussieht. Da unten rechts in der Ecke der kleinwüchsige Mensch, dass ist Henryk M. Broder >>> (Der, der so aussieht wie er schreibt)

 


7.7.2009 -
Schreibt hier: "Das Würstchen vom Dienst"?

 


3.7.2009 - Broder, von der anderen Seite. - Kommentar zu: Die Achse des Guten: Unter Menschen 7 -  Abraham Melzer - Dazu der deutsche Quartiersmanager: „Ich habe nur darauf hingewiesen, wie die Situation ist. Auf (die) Frage, was mit den muslimischen Mitbürgern sei, sagte ich, der Grill sei auch für Moslems da. Notfalls müsse man einen eigenen mitbringen.“ Broder hat dazu einen kritischen Text geschrieben. Ich habe mir erlaubt seinen Text zu übernehmen und ein wenig zu ändern. >>>

Kosher Grillen - "Broder unter Menschen", wie nennt man dann ihn und die anderen Figuren in seiner Gesellschaft? Kommentar zu: Die Achse des Guten: Unter Menschen 7 - Wilhelm Falkenberg - Unter Menschen wie Broder   -    Broder mokiert sich wieder über Muslime die nicht gegrilltes Lamm essen wollen auf dem vorher vielleicht "Brutzeler" gegrillt worden sind, die sein "Freund" Dieter B. lukrativ im Fernsehen anpreist, was verständlich ist. Broders Text kann aber auch auf seine jüdischen Glaubensgenossen angewendet werden. Man setze nur in Broders Text für Muslims "Juden" ein und schon werden Borders rhetorischen Luftblasen zerplatzen. Er entlarvt sich wieder einmal selbst.  Jeder lese Broders Text in dem hinter dem Wort Muslim "Jude" steht und jeder kann sehen, wie kompetent und weit entfernt von jedem Rassismus der deutsch-jüdische Journalist und "Spiegel-online" Journalist ist: >>>
 


1.7.2009 -
Jeder guter Jude kennt  mindestens ein anständiges moslemisches Ehepaar und ist dann "Ach wie "Gut"" >>>

Kommentar von Abraham Melzer: Nachdem die Nazis besiegt wurden und Deutschland von ihnen befreit wurde, erklärte jeder Deutsche, dass er Juden in seinem Keller versteckt hatte. So viel Juden gab es gar nicht, wie die Zahl der versteckten war.
Jeder Deutscher kannte mindestens ein anständiges jüdisches Ehepaar. Auch Broder kennt wohl ein anständiges moslemisches Paar, trotz seiner von ihm zugegebenen Islamophobie. Immerhin, er hat den Mut zwischen einem moslemischen Mann und einer moslemischen Frau zu sitzen. Und siehe da: sie stinken nicht, sie beißen nicht und sie benehmen sich sogar wie Menschen. Bravo Henryk, du machst Fortschritte.
Abraham Melzer, dein gewesener Freund.


Ein neues Brillenmodell für Henryk M. Broder

Also nur weiter so im Sinne von "Stop the Bomb" mit einer Bombe. Übermalt das Gesicht des Teufels fleißig mit dem von
Mahmud Ahmadinedschad. Er sieht ja etwas "jüdisch" aus. Da werden ohne größere Irritationen sich schon die rechten Mitakteure finden. E. Arendt

Wie war das doch: "3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>
 


30.6.2009 -
Rosa Luxemburg hilft den Palis auf die Sprünge >>>
Abraham Melzer - Das ist die Originalsprache eines Henryk M. Broder, dem Erfinder der „Achse des Guten“, die sich als „Liberales Netzwerk“ versteht. Welcher „Liberale“ nennt die Palästinenser „Palis“, wenn er nicht gerade HMB heißt? Broder ist Jude, aber wenn man schreiben würde „der Jud Henryk Broder“, dann wäre es mit Sicherheit was anderes, als wenn man schreibt „der Jude Henryk Broder“. Aber Henryk meint, dass er über alle steht und was ihm noch erlaubt ist, ist anderen schon längst verboten.

Hat denn Broder was von sich hören lassen, als die Bundesregierung mit Geld von „deutschen Steuerzahlern“ den Israelis Atom-U-Boote geschenkt hat? Aber das war wohl nach Broders Ansicht kein Unsinn. Israel wird die Palästinenser demnächst mit U-Booten bekämpfen und wenn nicht die „Palis“, dann die Ägypter, Libanesen oder vielleicht sogar die Iraner. Dann wäre ja das Geld der deutschen Steuerzahler gut angelegt.
 

25.6.2009 - Den er weiß nicht was er tut.... - In der hr 2 Sendung „Doppel-Kopf“ im Hessischen Rundfunk wurde der „Größte Journalist aller Zeiten“ (GRÖJAZ) am 25. 6. 2009 von Norbert Schreiber zu seiner Sicht der Welt befragt. Oh, übrigens es handelt sich um Henryk M. Broder. In diesem Interview klang HMB recht vernünftig. Schreiber fragt den GRÖJAZ wie er sich den einschätze. Beim Wort „islamophob“ sah er sich richtig eingeschätzt. Broders intolerante und schräge Weltsicht interessiert eigentlich niemanden. So beklagte er sich dass jeder „Kretin“ heute seinen Senf ins Internet stellen könnte. An wen dachte er da wohl? So bezeichnet man den politischen Gegner? Vor einiger zeit hatte er auch schon mal behauptet das Internat doof macht. Einig waren sich beide aber dass es keinen Zensor im Internet bedürfe. Ob HMB da auch die Meinung seiner großen Glaubensgenossin Charlotte Knobloch vertritt?

Viel wichtiger war jedoch Broders Antwort auf die Frage Schreibers: „Haben Sie ein spezielles Budget für Prozesskosten?“ Darauf Broder: „Nein. Ich habe ein paar Förderer, die mir bei der Begleichung der Anwaltsrechnungen helfen, weil die es gut finden, was ich mache. Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spaß.“

So wie auch Täter sein mehr Spaß macht als Opfer zu sein. Ich Frage die Schreiber nicht gestellt hat, wer denn die Finanziers von Broders Eskapaden sind, soll es hier nachgeholt werden. Sind es der Zentralrat der Juden in Deutschland? Die World Zionist Organisation? Einzelne finanzkräftige Juden in Deutschland oder Israel? Der Mossad? Der BND? Der CIA? Oder geht Broders Anwalt Gelbart mit de Kippa in seiner Organisation für den „Armen“ sammeln? Was Helmut Kohl für sich in Anspruch nimmt, seine geheimen Spender nicht zu nennen, steht dem GRÖJAZ schon lange zu. HMB, du bist doch sonst immer für Offenheit, warum nicht in deinen eigenen fragwürdigen Angelegenheiten? T. Schneider 25.6.09

Nachtrag - Erhard Arendt - Über die Finanzierung seiner zur Zeit meist erfolglosen Prozessen plaudert Broder des öfteren aus dem Nähkästchen. Wer solche Pöbeleinen finanziert, muss schon wie Broder und sein Rechtsanwalt ein Mensch der besonderen Art sein. Das Broder nie prozessiert ist natürlich nur ein Gerücht, anscheinend weiß er selber nicht mehr was er tut......

"Der Zentralrat wird Henryk Broder in dem Prozess unterstützen, wenn Frau Hecht-Galinski glaubt, dieses Problem juristisch lösen zu müssen."
Was dazu der Steuerzahler sagt, der doch wohl den Zentralrat mit finanziert? Wir finanzieren Broders Pleiten und Pöbeleien?

"Schon heute möchte ich mich bei allen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Frankfurt, der Bnei Birith Loge, der ZOD, den WIZO- und Hadassa-Frauen und allen anderen Gliederungen der Israel-Lobby für die moralische, politische und finanzielle Unterstützung bedanken, die mir zuteil wurde. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen!"

Die Unterstützer dieser Vereinigen sollten sich vielleicht auch überlegen ob sie weiterhin diese Vereine unterstützen. Es gibt bessere Verwendungszwecke als solch fragwürdige Prozesse.
 


21.6.2009 -
Zur schleichenden Delegitimation der falschen Freunde Israel – „nicht existierende Israellobby“ - Oder wie man von der Lubjanka, über Curacao ins besetzte Jerusalem kommt. - Tobias Schneider - Henryk M. Broder scheint sich auf einer Reise in die Vergangenheit zu befinden. Er trifft sich mit vielleicht ehrenwerteren Grufties jenseits von gut und bös, die halluzinieren: "Die Palästinenser, das waren wir, die Juden." Gad, sei die gesagt: Die Juden, die damals und heute in Palästina leben, sind die Palästinenser. Ihr seid illegitime Eindringlinge. Herrn Broder ,,, Herrn Henryk M. Broder gefällt es im rassistischen Israel. Es passt zu ihm und ist ihm gegönnt. Dass er die international anerkannte Hauptstadt Israels, Tel Aviv, wegen seines Flairs besonders mag, spricht für einen alternden frustrierten Journalisten. „Halb Tel Aviv defiliert und an uns vorbei, hier zeigt sich der Zionismus von seiner schönsten Seite, nirgendwo im Nahen Osten sind die Röcke kürzer und die Tops enger.“ Wieder ein Beleg dafür wo Broder als alter Hase seine Prioritäten sieht. Jerusalem dagegen gilt als Hort des religiösen Extremismus was nicht so direkt zu sehen Broders Ding sein dürfte. >>>

 

18.6.2009 - Von der Lubjanka, über Curacao ins besetzte Jerusalem - T. Schneider -Die von Broder nun so oft zitierten „Weisen von Zion“ -- Die es nicht gibt -- brauchen wie früher nicht mehr in den miefigen Hinterzimmern der Geheimdienste zu tagen, um ihre antisemitischen Räuberpistolen zu basteln, sondern suchen sich Ferienparadiese und fälschlich reklamierte und besetzte „Hauptstädte“ aus, um ihre "neuen"  „Protokolle für Antisemitismus und Antizionismus“ zu fertigen. Der zu kleine rundliche Wichtigtuer und „Größte Journalist aller Zeiten“ (GRÖJAZ), Henry M. Broder, ist anscheinend auch dabei. Heute USA, morgen Curacao nun Jerusalem. Welche Schulungsorte >>>
 


13.6.2009 - "Aus dem neuen alten Tagebuch eines Stalkers" - (…) Stalker ist der, der einem anderen oder wie Henryk M. Broder es gerne macht, anderen nachstellt. Wer nun wirklich jeweils ein Stalker ist, darüber kann man auch im Fall Broder sicher vortrefflich streiten >>>>
 


9.6.209 - Kein Blumenstrauß zum Abschied? - Ein Leser machte mich darauf aufmerksam, mir wäre es doch glatt entgangen.

Der einzige in der sogenannten "Achse des Guten", der nicht so einseitig und starrsinnig ideologisch ausgerichtet schien, war Alan Posener. Besonders war dies an seiner differenzierten Bewertung der Haltung von Prof. Benz erkennbar.

Anscheinend duldet man auf dieser unsäglichen Achse wie im Stalinismus keine Abweichler? Es ist zu vermuten, dass nachdem man ihn auch mehrfach kräftig rupfte, er seine Laufbahn in diesem Blog, dessen Inhalt nicht dem Namen entspricht, stillschweigend beendet hat. Jeder, der noch über ein wenig Anstand verfügt, gibt sich mit diesen Journalisten nicht ab. Wahrlich war Posener dann wirklich einer der "Guten".
Im Mai (siehe rechts) tauchte Posener noch im "Autorenverzeichnis" auf. Nun hat er sich stillschweigend verabschiedet wie vor ihm schon Prof. Horx aus Wien, dem anscheinend die Sache auch zu mulmig wurde und er seinen guten Ruf durch diese Typen beschädigt sah. (siehe Bild links)....
E. Arendt (Danke für den Hinweis an Tanja Krienen)
 

8.5.2009 - "Gut" Ding will Weile haben - "Tote Hose 4" - Seit Oktober 2008 findet man auf der Homepage von Henryk M. Broder immer den gleichen Text. Ein gutgemeinter Rat, vielleicht sollte man auch eher den Betreiber überarbeiten? >>>

Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4
 


7.6.2009 -
Henryk M. Broder hatte Waschtag. - Erhard Arendt  -  (Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt)

Ein klar denkender Mensch wäscht und hängt seine saubere, gewaschene Wäsche auf und bunte Träume daneben. Broder zeigt Familiensinn. Wie seine Frau macht er  seine Wäsche nass (womit?) und hängt sie schmutzig über die anderer auf. Da passt zwar sein Schreiben, das Verhalten und das Aussehen einheitlich zusammen, peinlich wie immer ist es trotzdem. mehr >>>
 

31.5.2009 - Von der Lubjanka nach Curacao 7 - "Uns ist nach wirklichem Leben zumute." - Tobias Schneider - "Die Irren von Zion" scheinen in good old Germany wieder angekommen zu sein und freuen sich wohl schon auf Caracas wo das nächste Welttreffen der "rechtszionistischen Israellobby stattfinden" soll. Der Größte Journalist aller Zeiten nach Tucholsky und Kraus, Henryk M. Broder, freut sich schon, Hugo Chavez persönlich kennen zu lernen. Ob der auch den Segen der Zionisten zum Ãœberleben braucht wie Angela Merkel meint auch nur HMB. Nachdem langfristig gesehen, dank Obama, die Siedler sicher ihr gestohlenes Land verlassen müssen, suchen die Zionisten anscheinend ein neues Land, dass sie besiedeln können. Gab es die ersten Kaufverhandlungen? Sind schon Umzugsunternehmen beauftragt worden? Spätestens wenn Israel den Iran angreift, sicherlich auch im Eifer des Gefechts mit Atomwaffen,  wird es im Nahen Osten  strahlend ungemütlich. Bis so alle Palästinenser und Araber von den Zionisten "entsorgt" sind, braucht man sicher ein Zwischenquartier. >>>

 

26.5.2009 - Von der Lubjanka nach Curacao - Tobias Schneider - Henryk M. Broder - trifft sich dieses Mal nicht mit seinen rechtszionistischen Bush-Kriegern und Kriegstreibern gegen den Iran im gelobten Land sondern tummelt sich auf Curacao, den niederländischen Antillen, die noch zum kolonialen Restbestand der winzigen Niederlande gehören. Die "Irren von Zion" hätten es nicht weit, um Hugo Chavez in Venezuela einen Besuch abzustatten, um bei ihm eine Auffrischung in Antizionismus zu erhalten. Auch Fidel auf Kuba würde sich sicherlich über eine Stippvisite des GRöJAZ freuen. Beide könnten sich an ihrer Vergangenheit ergötzen als Broder und Fidel noch jung, vernünftig(er), links und knackig waren. "Die Weisen von Zion" treffen sich dieses mal nicht in der Moskauer Lubjanka, um ein neues antisemitischen Pamphlet zu schreiben sondern wie Broder schreibt in einem Ferienparadies,  >>>
 

25.5.2009 - Abraham Melzer zu  "Frivolität am Rand der Debilität" - Eine Selbstdarstellung? - Henryk, gib doch endlich zu, dass du "große Lust hast, den Uri eigenhändig zu erwürgen".  Versuch es doch, statt immer wieder gegen den Wind zu pinkeln und dich selbst zu besudeln. Da fragt man sich doch ernsthaft wer hier "am Rand der Debilität" steht oder wer sich "seinen Verstand weggekifft" hat?

Ja, "jede Gemeinde braucht einen Guru", da hast du Recht. Und du scheint der Guru der Achse der Guten zu sein, diese ausgezeichneten Journalisten, die jede deiner Trivialitäten bis zum Orgasmus beklatschen. Uri "hätte" sich vielleicht für den Titel "Pornograf" qualifiziert, du bist es inzwischen amtlich und per Gerichtsbeschluss. Da bist du ihm wieder einige Schritte voraus.

Nein, mein lieber Freund, ich wundere mich über deine Ausrastungen nicht, denn deine Frustration ist verständlich. Ich wundere mich nur, dass du immer noch Fans hast, die zu deinen primitiven Ausfällen schweigen. Diese gilt es anzuklagen und nach ihren Motiven zu befragen. Bei dir ist ja eh alles verloren. Ich frage mich inzwischen immer öfters in wessen Auftrag du schreibst, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass du tatsächlich so "debil" bist. Aber wessen Brot du isst, dessen Lied du singst.  Und ich höre da immer wieder die Melodie von Hatiqwa.                                   Bild: Collage Erhard Arendt

 

22.5.2009 - Da kann man nur mit Henryk M. Broder sagen: "Frivolität am Rand der Debilität" hier >>>

Er schreibt: "damit hätte er sich nach dem Berliner Landrecht für den Titel "damit hätte er sich nach dem Berliner Landrecht für den Titel “Pornograf” qualifiziert". Das wird nicht jeder verstehen, nach dem lesen dieses Urteils schon eher >>>

Sehr "geschmackvoll" wie meistens ist auch Broder Kommentar: "Wenn jemand sagen würde, er hätte große Lust, den Uri eigenhändig zu erwürgen, wäre das schlimm. Okay wäre es, wenn er sagen würde, er hoffe, der Uri möge bald an einem Falafelbällchen ersticken."
 

22.5.2009 - Waschtag bei Frau Recher - Auch Broder hat eine Tochter und diese eine alleinerziehende Mutter ....

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: A.Melzer [mailto:abimelzer@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2009 13:12
An: 'oelbaum@gmx.de'
Betreff: WG: Leserbrief
Betreff: AW: Leserbrief

Wess Brot ich ess, dessen Lied ich sing! - Abraham Melzer an die Mutter von Broders Tochter.

Liebe Hilde,
na, das war aber eine Freude von dir nach so langer Zeit zu hören. Bitte, wenn du so sehr neugierig bist zu wissen was aus mir geworden ist, hier mein Beitrag.

Ich freue mich jedenfalls festzustellen, dass du deinem Partner alle Ehre machst, was Diffamierung, Beleidigung und üble Nachrede betrifft. Nein, keine Angst, ich werde dich nicht verklagen. Das ist es mir nicht mehr wert.
 
Kurz zu deiner Information: Ich habe nicht "wieder einmal Insolvenz" anmelden müssen, sondern aus gesundheitlichen Gründen meinen Anteil an der GmbH an meinen Partner verkauft. Die GmbH existiert immer noch, wenn auch unter verändertem Namen, weil dort das Programm sich völlig änderte und ich meinen Namen frei haben wollte für die Zukunft. Ich habe übrigens diese Tage beim Gewerbeamt wieder einen Verlag angemeldet.
Ich leide nicht darunter, auch wenn dich das ärgern würde, und Schulden habe ich auch keine hinterlassen und schon gar nicht bei dir. Da kannst du noch so frech und falsch behaupten, dass ich dir Geld schulde, wie es ja dein Lebenspartner HMB tut. Es wird deshalb nicht wahrer.

Henryks Buch "Wer hat Angst vor Pornographie?" habe nicht ich verlegt, sondern Jörg Schröder im damaligen Joseph Melzer Verlag.
Dass ich islamische und christliche Freunde habe, ist wahr und darauf bin ich stolz. Lieber einen ehrlichen islamischen Freund, als einen verlogenen jüdischen Chauvenisten.
Und was mein Sohn betrifft, so habe ich nur meine Freude an ihm. Nachdem er zuerst eine Lehre als Aussenhandelskaufmann gemacht und erfolgreich beendet hatte, fing er zu studieren an und ist jetzt auf dem Weg zu promovieren. Er ist auf seinen Vater stolz.

Wer hier "Schmarotzer" und "Bruchpilot" ist, das wird sich noch zeigen. In Bnei Brit Logen um Spenden für seine Prozesse zu sammeln ist auch eine Art von Schmarotzertum, wie auch sich den Anwalt angeblich vom Zentralrat bezahlen zu lassen und die Hand, die sich Broder großzügig streckt, immer wieder zu beißen.

Daß dein Partner ein Frauenhasser und Verächter ist, das scheint dich nicht zu beunruhigen. Dass er sich wieder über eine "allein erziehende Mutter, die sich nicht erinnern kann, von wem sie ihre Kinder bekommen hat", lustig macht, macht dir offensichtlich nichts aus. Du weißt ja von wem du deine Tochter bekommen hast. Oder?

Liebe Hilde, wenn du sonst nicht zu sagen hast, außer deinen Frust bei mir loszuwerden, dann verzichte ich darauf.
Dass du als alleinerziehende Mutter auf Geld angewiesen bist und es dich ärgert und frustriert, dass Henryk wohl seine hohen Honorare und Preisgelder immer wieder für seine Prozesse ausgeben muss, das verstehe ich, aber ich bin wohl die falscheste Adresse bei der du dich ausweinen kannst.
 
Shalom
 
Abraham Melzer
www.dersemit.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
hrb.mail@gmx.de [mailto:hrb.mail@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Mai 2009 11:11
An:
info@dersemit.de
Betreff: Leserbrief

Abi Melzer,
wo Du Dir neuerdings über die Arbeitsteilung innerhalb unserer  Familie Gedanken machst und sogar Recherchen über unsere Tochter  anstellst, ist mir eingefallen: Du hattest doch auch einmal einen  Sohn, zumindest vorübergehend. Was ist aus dem eigentlich geworden? 
Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Umstand, einen notorischen  Bruchpiloten und Schmarotzer zum Vater zu haben, jemanden zu  Höchstleistungen anspornt. Also erzähl doch in Deiner nächsten  Kolumne mal ein bisschen was über Dich und Deine Familienverhältnisse  - Deine zahlreichen Leser wären bestimmt dankbar, wenn sich  wenigstens ein einziges Mal nicht alles um Henryk Broder drehen würde.
Wie ich höre, musstest Du wieder einmal Insolvenz anmelden, Du  Ärmster. Bestimmt leidest Du sehr darunter, dass Du Deine Schulden  nicht bezahlen kannst, ein Mann wie Du möchte doch seinen  Verpflichtungen nachkommen. Hoffentlich sorgt wenigstens Dein Sohn  nach Kräften für Dich, wenn die Almosen Deiner islamistischen Freunde  mal nicht ganz ausreichen.
Ãœbrigens bekomme ich von Dir auch immer noch Geld: 1000,- DM für eine  Anzeige im Jüdischen Kalender, die Du vor Deiner vorletzten Insolvenz  in Auftrag gegeben hast. 1000,- DM ist ein Haufen Geld für eine  alleinerziehende Mutter. Hilde Recher

Kurzkommentar -   Wenn schmutzige Wäsche gewaschen wird, geht es wie überall so auch bei jüdischen Deutschen zu wie bei Hempels unter Sofa. Hatte ich geglaubt man könne das Niveau von Henry M. Broder nicht mehr unterbieten, belehrt mich Broders Ex-Frau eines besseren. >>>

21.5.2009 - Ablenkungsmanöver in Fortsetzung von einem der selber nichts macht. Nicht einmal gut vom Nahostkonflikt abzulenken schafft er. Da lob ich mir die, die sich für eine gerechte Welt nicht nur mit billigen Worten, nicht mit Bomben engagieren >>>

PS - Wenn man nicht immer wieder die "Judenkarte" ziehen könnte, würde man doch ganz schön nackt da stehen. Das peinlichste dabei, dann würde es auch jeder sehen....

Zur Erinnerung:
Der realpolitischen Zionismus >>>

 

12.5.2009 - Der "blogwart" schäumt vor Wut und verspritz Gift und Galle - Abraham Melzer - Der blogwart kommt nicht zur Ruhe. Kaum hat er den feindlichen Angriff in seiner hauseigenen Domäne, im SPIEGEL, verkraftet, da wird er wieder zu den Waffen gerufen, um Jeff Halper zu bescheinigen, er wissen nicht wovon er spreche. "Ebenso wie Moskowitz hat Halper keine Ahnung, wovon er redet". Nur Broder hat Ahnung. Er sitzt in Berlin und weiß besser Bescheid über alles, was in Gaza geschehen ist, als Amira Hass, die dort gelebt hat und immer noch lebt. Nach Broders Logik kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Wirklichkeit nimmt aber leider (für Broder) keine Rücksicht auf diese krumme Logik. >>>

 

11.5.2009 - "Abwrackprämie für Gesinnungsschrott" - Die armen Betreiber der "Achse des Guten" betteln seit Monaten um Unterstützung. Sie können anscheinend die paar Euro die das betreiben ihrer immer mehr eiernden Achse kostet nicht aufbringen und betteln: "Wir brauchen IHRE Unterstützung"

Die ist sicher hier >>> besser investiert

Heute dachte ich, sie hätten einen neuen, passenderen Unterstützungstext gefunden und W. Röhl hätte sich die Texte seiner Gesinnungsgenossen durchgelesen: "Abwrackprämie für Gesinnungsschrott".    Wär doch was oder...?
 

7.5.2009 - Scheinheiligkeit III - Da engagiert sich doch unser Broderliner im Kampf mit anderen Mitgliedern der "Armee Zions" so eifrig gegen den Iran.

Auch ein
falscher Sahm(en)erguss kann ihn dabei nicht stören. Kampfgenosse Sacha Stawski  lässt dabei mit ihm gemeinsam (Stop the Bomb) gegen Firmen wettern, die gemeinsame Sache mit dem Iran machen.

Wie dem so ist, mit der Demagogie nimmt man das aber eigentlich gar nicht so genau. So hat Henryk M. Broder anscheinend keine Probleme damit für Transportmöglichkeiten in den Iran zu werben (man lese Broders Artikel und sehe die Google Werbung unten links) Zum Vergrößern auf das Bild oben rechts klicken)....
 

26.4.2009 - Wir sind nicht Broder - Besser ist, man kann  den Dativ nicht vom Genitiv unterscheiden aber dafür Gut von Böse. Es leben die nicht selbstgefälligen Gerechten Nichtpöbler... >>>

Besser könnte man es nicht sagen >>>
 

 

23.4.2009 - "promovierte Raumpflegerin" hört sich ja schon mächtig sexistisch inhaltsleer an. Die leider meist fehlgeleitete diffamierende Kreativität in der Wortwahl ist dem "Meister der besonderen Art" anscheinend abhandengekommen. Das einzige was ihm bisher noch bliebe. So geschieht es schon einmal dem nicht einmal promovierten Schreiber der besonderen Art >>>

PS - Tote zu beklagen, sich über ihr töten aufzuregen, zu entrüsten nennt man nun jammern? Aber, was soll man von jemanden der einen Überlebenden der Konzentrationslager "Berufsüberlebenden" nennt.

Wer mag in einem recht aktuellen Sprichwort den Namen einsetzen: "Der größte Antisemit, dass ist bekannt, ist xxxxxxx  xxxx in diesem Land."
 

21.4.2009 - Henryk M. Broder meint es ernst mit der Meinungsfreiheit - Als Helfer in Not nimmt er sie uns ab. Fragt an, gegen wen ihr eure Stimme erheben wollt. Ein erster Hinweis, protestiert gegen alles, nur nicht gegen die Verbrechen in Israel. Dort gibt es weder Rassismus, Mord noch Vertreibung. Vielleicht sollte einen nicht promovierten Pöbler  zusammen mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland, einschließlich der Israelischen Botschaft auf die ethnischen Säuberungen auf Sri Lanka (Ceylon) ansetzen. Dann würde man sicher im gewünschten Sinne (wie über Ahmadinedschad) berichten) >>>
 

19.4.2009 - Henryk M. Broder "weit ab von allem weltlichen, hat vergessen wo das Geschlechtsteil sitzt" >>>>

4.4.2009 - Tipps und Zaubertricks für Nebelkerzenwerfer - Man nehme den Kritiker der die Verbrechen einer Regierung Verbrechen nennt (Manche haben aus unserer unsäglichen Vergangenheit das richtige gelernt) und unterstelle ihm mit solchen Zitaten was er nicht ist:

"Viele "israelkritisch” eingestellte Menschen, die Dank der Gnade der späten Geburt um die Chance gekommen sind, sich an den "judenkritischen” Aktionen der Nazis zu beteiligen, wie z.B. der ehemalige Duisburger OB-Kandidat" 

Das Unglück der späten Geburt - Mancher  ist scheinbar  um die "Chance" gekommen neben oder über Göbbels eine bedeutende Rolle in der "Propagandaabteilung des 3. Reiches" zu spielen. Wie missbrauche ich den Holocaust um neue Verbrechen zu decken? >>>

Lese auch: Zitate der realpolitischen Zionismus >>>
 

22.3.2009 - Bittere Peinlichkeit - Final Cut - Es war schon jedes Mal amüsant, wenn Klaus Bittermann eine peinliche Persönlichkeit nach der anderen vorführte, die sich eines hinreichend großen Bekanntheitsgrades im deutschen Politik- und Kulturkreis rühmen konnte. Endlich war da mal einer, der bissig satirisch formuliert mit Allem auf die Bohlens, Diekmanns und Merkels der Nation eindrosch, was man selbst schon lange fühlte, aber nicht in einem Guss auszudrücken imstande war. Klaus ist ein Linker und ein Fußballnarr. Kennt sich mit Marxismus und Blutgrätschen aus. Spöttelt über seinen ehemaligen Schulkameraden Thomas Gottschalk, wie dieser in einer Zirkusnummer versucht, den tendenziellen Fall der Profitrate dadurch aufzuhalten, indem er die Zerschlagung des Sozialstaates durch Eigeninitiative fordere. Kommentiert mit Begeisterung Woche für Woche die dramatischen Ereignisse in der deutschen Fußballbundesliga und lässt gerne über sich sagen, er wäre der letzte in Berlin lebende Dandy.
http://bittermann.edition-tiamat.de/?page_id=2

  Auch mein Freund Henryk kam nie gut weg bei Klaus... >>>

 

15.3.2009 - Es lebe der Verteidiger der Meinungsfreiheit - (der eigenen + der des realpolitischen Zionisten). Er braucht für die Verteidigung soviel Kraft, dass für die Meinungsfreiheit anderer kein Platz mehr ist. Dabei demonstriert er (wieder einmal) seine Vorstellungen von fehlender Menschenwürde,  fehlenden Niveau und wie er gern eigentlich bezeichnet werden möchte. Bloß nicht wehren wen die Domina spricht und darauf aufmerksam machen, ansonsten werdet ihr auch Antisemiten sein >>>

PS - Ich möchte doch nicht mit Herrn Broder in einen Sack gesteckt werden.
Er schreibt: "wir feinen Europäer". Was ist fein an Herrn Broder, lässt uns vergleichbar sein? >>>



 

 7.3.2009 - Henryk M. Broder verlinkt Shpirit of Entebbe - Claudio Casula scheint Ausgang gehabt  zu haben und Henryk M. Broder begeistert sich -  Ein großer Kübel stinkender Jauche wird von Claudio Casula über mich ausschüttet. Vom Inhalt des Textes ausgehend kann man Rückschlüsse auf sein geistiges Umfeld schließen. Mancher schreibt über das was er kennt, wie er ist und spiegelt sich im anderen. Gleichgesinnte auf gleichem, fehlenden Niveau verlinken das gerne....
 Welch geistig
er Tiefgang. Lesens sie unkommentiert >>>

 

5.3.2009 - Niveau Broder - Wie weit ein ehemaliger Antizionist heruntergekommen ist >>>       Abraham Melzer >>>

 

4.3.2009 -  Abraham Melzer zu "Brum…, brum…, Brumlik!" - Keiner versteht was vom Nahost-Konflikt, außer Henryk M. Broder. Wenn es dich nicht gäbe, dann wüssten wir nicht, wer die Guten und wer die Selbsthasser sind. Ach wie gut, dass es dich gibt. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Klügste im ganzen Land? Es ist der Broder, dieser Wicht, er weiß fast alles oder nicht. Gratuliere, Brumlik hat ja noch auf deine Liste gefehlt. Bin gespannt wer der nächste jüdische Selbsthasser wird, den du entdeckst und vorführst. Was wäre unser Frühstück ohne dich, langweilig und trostlos. Wir wüssten nicht, wer heute dran ist. Danke Broder.


 

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>


 

26.2.2009 - Taschenzauber - Ich verwandele einen ehrlichen rechtschaffenen Kritiker in einen Antisemiten....  Altmeister Henryk M. Broder, das bekannte Wesen, eine traurige "Berühmtheit" widmet sich wieder in seiner "besonderen" Art dem Thema "Wie verwandele ich legitime und notwendige Kritik, gegen die ich keine sachlichen Argumente habe in Antisemitismus". "sie stanken wie Antisemiten"  schreibt er. So etwas habe ich doch in der deutschen Geschichte schon einmal gelesen... Wenn man nun das Wort Antisemiten durch Juden ersetzt,  wird manchem vielleicht etwas verständlicher  wo Broder geistig steht. "Es lebe der Rassismus" der sich aus der Antisemitismusjauche entwickelt. Ich denke im 3. Reich hätte Broder mit dieser Sprache große Erfolge erzielen können. Wahrscheinlich schreibt er demnächst: "sie stanken wie Moslems"?

Entlarvend ist, wie er selbstverständlich ungeschminkt er Israelkritiker in Antisemiten verwandelt. Der einzige der blufft scheint mir dabei Henryk M. Broder zu sein. Das man mit diesen Spielchen die Opfer des Holocaust als Waffe gegen neues Unrecht missbraucht passt zu diesen Hirnen.… Wer ist den nun wirklich "durchgeknallt"? Aber, was soll man von jemanden der einen Analphabeten nicht von einem Legastheniker unterscheiden kann schon  halten. >>>

PS. Ausbürgerung für die neuen Täter -
Broder schreibt heute im anderen Zusammenhang, zum Thema Ausbürgerung (dazu?): "(Ein richtiges Urteil, das eine Selbstverständlichkeit festschreibt. Bei nächster Gelegenheit sollte es auf autochthone Analphabeten erweitert werden, die sich als Legastheniker verkleiden.)" Warum er sich so wenig mit den geistigen und moralischen Analphabeten und wirklichen neuen Tätern (von allen Seiten) beschäftigt kann man sich denken. Bemühungen, auch von ihm die neuen Täter und ihre Verteidiger auszubürgern würde ich unterstützen. Ansonsten bestätigt er nur seinen Geist.

 

 

   25.02.2009   23:34   +Feedback

Der Antisemit, das bekannte Unwesen

Bis vor kurzem gab es keine Antisemiten, es gab nur “Israelkritiker”, deren einzige Sorge den Not leidenden Palästinensern galt. Sie redeten wie Antisemiten, sie benahmen sich wie Antisemiten, sie stanken wie Antisemiten: Durchgeknallte Rentner, verzweifelte Hausfrauen und entlaufene Konvertiten. Doch langsam löst sich der Bluff ("Ich hab nix gegen Juden, nur was gegen Zionisten") in seiner eigenen Blase auf. Es gibt wieder lupenreine Antisemiten! Und eine Öffentlichkeit, die sich lange täuschen liess, spricht das A-Wort wieder aus. Schauen Sie mal:


Hasbara – Die  Formen der Antisemitismuskeulen -  Teil 2 - Verwandlungs"künste" - Notwendige, berechtigte  Kritik wird in Antisemitismus verwandelt. -  Dokumentation von Erhard Arendt >>>

Hasbara – Die  Formen der Antisemitismuskeulen -  Teil 1 - Links gleich Rechts und mit Islamisten vereint? >>>

 

21.2.2009 - Unglaubwürdig einäugig - Überall sieht Broder Mord und ethnische Säuberung, nur in Palästina nicht >>>

 

13.2.2009 - HENRYK M. BRODER - Schlechter Kaffee in Tel Aviv - Man versteht Broder falsch, wenn man ihm Bosheit oder eine Neigung zum Krawall-Marketing unterstellt. Henryk M. Broder teilt das Problem vieler Verhaltensauffälliger: Keiner liebt ihn. Dieser Mangel an Zuneigung, das kann jeder Lehrer bestätigen, führt bei Schülern zwanghaft zum Rüpeln: Sie prügeln sich gern, reden laut und dumm, halten sich für extrem wichtig, bringen aber in der Wissensverarbeitung leider gar nichts. Nun ist es nicht ganz einfach solche Schüler zu lieben, was der wahrscheinlich einzige Weg zur Heilung wäre. Zumal sie häufig noch eine Neigung zu schlechter Gesellschaft haben, die ihre verstockte Haltung nur bestätigt.
 

6.2.2009 - Der "Agent" vom Dienst? Reden mit dem Nachbar ist machbar - Broder fern ab von jeder Legitimation Werturteile zu treffen, (das entspricht nicht seinem fehlenden Niveau) stellt sich, (wenn er sich nicht damit schmücken kann) über den Papst, "der Papst bin ich" und schreibt: "Vom Papst geht keine Bedrohung aus, es sei denn, man würde seine grenzenlos naive Nächstenliebe als gefährlich empfinden."

Bei all der Kritik die man zur Zeit am Papst üben kann und sollte. Broder hat er auch er nicht verdient.

Wer noch wie in der Steinzeit mit der Keule herumläuft (nicht nur der Antisemitsmuskeule): "Bomb the Iran", nein vertan "Stop the Bomb" (nur welche wohl? Wann die die immer wieder fallen?)

Broder: "Die wirkliche Gefahr lauert nicht in den Verliesen der Vergangenheit, sondern in den Labors der iranischen Atomlobby. "
Ich glaube die Gefahr lauert eher in den Labors der deutschen und israelischen Propagandaabteilungen und trifft uns fast jeden Tag:

"Die Trauer um die toten Juden verpflichtet die Trauergemeinde nicht dazu, sich Sorgen um die Zukunftsaussichten der lebenden Juden zu machen."

Die Trauer um die toten Juden verpflichte die Trauergemeinde immer noch und wird sie weiter verpflichten,
siehe hier und hier und nicht als Waffe missbrauchen.

Nur legitimiert Opfer gewesen zu sein nicht dazu Täter zu werden. Was man hier wieder einmal unterschwellig suggerieren möchte. Wer sich "Sorgen um die Zukunftsaussichten" Israels macht sollte es von seinem gewalttätigem Wege abbringen.

Wann stolpert er mal wieder darüber wie es den Palästinensern in Palästina und in Israel geht? Wann erscheint endlich im Spiegel ein Artikel: "Deutschland-Debakel - Broder an den Pranger"? E. Arendt

 

5.2.2009 - Nebelkerzen + Verschleierungskampagnen - Anscheinend kann das Netzwerk Henryk M. Broder  + Honestly Concerned der Kritik an dem Handeln der israelischen Regierung keine Argumente entgegenzusetzen. So versucht man die Kritiker zu delegitimieren, zu diffamieren auch persönlich herabzusetzen, entlarvt, enttarnt sich aber kurz- oder langfristig nur immer mehr dadurch. Da gibt es neue Nebelkerzentypen, Variationen und weiterentwickeln.

Ein altbewährtes Modell präsentiert schon seit einiger Zeit Henryk M. Broder. Warum engagiert ihr euch gerade für Israel und Palästina, nicht Dafur? Er hat jetzt übrigens einen neuen Mitarbeiter oder einen Zweitnamen  "Fundstücke" (wird ihm was er bringt langsam selber peinlich?): 
"
Klare Worte in der “kulturzeit -  H.C. Buch über den Bürgerkrieg im Kongo, der in 15 Jahren vier Millionen Menschen das Leben gekostet hat, ohne dass dies der deutschen Friedensbewegung aufgefallen wäre, weil die Lage so “unübersichtlich” ist. http://www.youtube.com/watch?v=RFpn14f6cJo

Wie schön, dass Broder + & wenigstens an anderer Stelle etwas aufgefallen ist. Zum Thema Israel kann man sich ja dann irgendwann einmal hinten an die lange Schlange "Das habe ich nicht gewusst" oder an die andere: "So habe ich das nicht gemeint" anstellen. Nach kurzer Zeit erscheint sicher auch dann ein neues Buch von ihm: "Hurra wir kapieren"
 

 
HURRA
 


WIR
 

 
KAPIEREN
 

 

4.2.2009 - "Es geschah nicht in Palästina…
... und Zionisten waren auch nicht dabei. Deswegen gehen die Zombies von der “Friedensbewegung” nicht auf die Straße, deswegen fällt dem Udo, dem Norbert, dem Rupert nix ein. Auch von Norman hört man nix. Ja, so ist das mit den Palästina-Freunden. Nicht, dass ihnen die Palästinenser leid täten, sie haben nur was gegen die"
Quelle

Lieber Henryk, da sind wir ja froh und glücklich, dass wir dich haben. Du kannst uns ja in Zukunft über alle Schweinereien berichten, die man in Sri-Lanka mit den Tamilen, oder umgekehrt, macht und danke, dass du uns aufklärst, dass Sri-Lanka mal Ceylon hieß, wir hätten es sonst wirklich nicht gewusst. Von Sri-Lanka scheinst du in der Tat mehr zu verstehen, als von Israel und Palästina. Aber ich fürchte, dass du dich weiter nur mit Israel beschäftigen wirst und nur uns den Rat erteilen willst, uns mit Sri-Lanka zu beschäftigen. Nein Danke.

Dein Abi

 

3.2.2009 - Vorschreitende Erziehungsfähigkeit oder Verlagerung zu Herrn Fundstücke? - Diffamiert Henryk M. Broder nun unter einem neuen Namen? Wie wäre es mit dem Vornamen "Demagoge">>>

Da fällt mir doch immer wieder der 3-D Test ein: "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
 

1.2.2009 - Der beste Broder wäre der, der schweigt. -  E. Arendt - Was Broder eigentlich vom Kampf gegen Antisemitismus hält hat er schon im Bundestag verkündet: " "Ãœberlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt."

Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen also Antirassisten jeder Form. Kämpfer für einen gerechten Frieden im Nahen Osten. Wer die Opfer des Holocaust als Waffe gegen notwendige, legitime Kritik an der israelischen Regierung missbraucht ist sicherlich der “im Kern antisemitischste” verwerflichste aller Zeiten. Hier zeigt sich der wirkliche "moderne Antisemitismus" Sein einziger Verdienst der übrigbleiben wird. Die Geschichte reinigt und hat einen großen Müllplatz ........

Täter sind Täter und Opfer sind Opfer und Henryk M. Broder wird ein  Henryk M. Broder, der "eigenes rassistisches Denken und Handeln" auf andere überträgt, bleiben >>>


Wer sie tötet nur ein Zionist >>>


 

31.1.2009 - Nehmen wir Henryk M. Broder ausnahmsweise als Beispiel: "Es geht um unsere Haltung zu unseren Werten, die wir vertreten müssen. Man kann nicht zu allem und jedem tolerant sein"  Leben wir weiterhin danach.....

 

27.1.2009 - Fußnoten eines Exlehrers: Auch ein blinder Broder findet manchmal ein halbes Korn. Erster Teil sehr gut. Zweiter teil broderisch Mangelhaft. >>>
 

21.1.2009 - Broder wird nie aufhören den Holocaust als "Waffe zu benutzen" und die  Kriegsverbrechen Israels damit zu verteidigen. Auschwitz ist Auschwitz - Palästina ist Palästina - Broder leider Broder >>>

17.1.2008 - Vielleicht gibt Henryk Broder oder sein Rechtsanwalt dem Axel Feuerherdt einmal den notwendigen Nachhilfe in Demonstrationsrecht (aber das ist wahrscheinlich auch antisemitsch weil es für israelische, jüdische Täter keine Ausnahme macht). >>>


15.1..2009 - Broder & Co regen sich darüber auf, das man Israel einen Kindermörder nennt. Wie nennt man den Mörder dieser und vieler anderer Kinder Herr Broder? Antisemiten? Wie nennt Menschen die diesen realpolitischen Zionismus verteidigen? >>>

14.1.2008 - Noch etwas mehr "Spaß" für die neuen Täter. Da geht einem doch so richtig einer ab?.... >>>

 

der Obergrinser..  (siehe sein Bild) - 09.01.2009   Verdammt, jetzt grinst er - Max und Moritz schreiben ....
Godwin hat es schon als Gesetz formuliert und Maxeiner benutzt es wieder einmal um notwendigen Protest gegen die Verbrechen Israels, gegen diesen rassistischen Zionismus in ein falsches Licht zu setzen. Die Antisemitismuskarte sticht nicht mehr, dann zieht man die "Nazi" Karte. Als wenn sich dieses Netzwerk abgesprochen hätte. Es scheint nicht nur Spaß zu machen Täter zu sein. Wie schreiben M&M: "Sie sehen nicht nur gleich aus, sie denken und reden vielfach auch genau das Gleiche, wie sich in diesen Tagen bei Demonstrationen gegen das Vorgehen Israels in Gaza wieder beobachten lässt." Grins, Grins...

Wie heißt es doch: "Wenn zwei das gleiche sagen muss es nicht das gleiche sein"  Wenn ich an das Wort gut denke, denke ich sicher an etwas anderes als Broder und Maxeiner. Wenn ich gut bin sicher auch anders als die zwei.

Aber, es macht dem Obergrinser Maxeiner wohl Spaß das zu unterstellen. Es macht anscheinend auch Spaß eine Nähe zu Neonazis zu konstruieren. Vielleicht weil einem wirkliche Argumente nicht einfallen?

Wenn man ernsthaft recherchiert und nicht unterstellt, erfährt man schnell,
wer immer mehr nach rechts ruckt und gleich tickt.  Es macht ja auch  so viel Spaß ein neuer Täter zu sein.

Etwas Recherche und es tauchen, entgegen den Unterstellungen eines grinsenden Maxeiner erstaunliche Zusammenhänge auf. Z. B. am 31.1.22008 besuchte ich eine Demo in Dortmund. Bei Broders Netzwerkfreunden HaGalil wurde auch sehr "geschickt" an einem Zusammenhang dieser Demo mit den Nazis gestrickt. "Geschickt" verknüpfte man dabei zwei völlig unterschiedliche Demonstrationen zusammen.

Ich habe um sicher zu gehen auch noch beim Veranstalter der Demo an der ich teilnahm nachgefragt. Dort war weder eine Zusammenarbeit mit Nazis gewünscht, gefördert noch bei der Demo erkennbar.

Der Geck bei allem, der Autor des HaGalil Textes schrieb: "
Bei Kundgebungen gegen die israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen haben sich nach Angaben aus rechtsextremen Kreisen am gestrigen Dienstag Aktivisten der islamistisch-terroristischen Hamas und Dortmunder Neonazis gegenseitig unterstützt."
Er benutzt also rechtsextreme als glaubwürdige Informationsquelle? Was er dabei verschwieg. Er hat einfach Informationen
dort abgekupfert.

Das Neonazis die "Gunst" der Stunde gerne nutzen möchten ist verständlich. Seiten die (auch noch ungeprüft) sich manipulierend, unterstellend auf Aussagen rechtextremer Beziehen, scheinen mir nicht sehr seriös aber anscheinend eher geistig nahe zu sein. E. Arendt
 

11.1.2009 - Antwort an einen schwarz/weiß Maler- Wer die Kritik und Verurteilung  dieser Form des realpolitischen Zionismus als Antisemitismus bezeichnet ist der wahre "moderne" Antisemit. Er unterstellt, es missbrauchend, der Gesamtheit des jüdischen, israelischen Volkes ein (sein?) rassistisches Denken.

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