Dieses Mal erfreut
Broderlein
die Welt nicht, indem
er ein Opfer des
Holocaust als
Berufsüberlebende
diffamiert oder ehrbare
Kritiker der
israelischen Regierung
als Antisemiten
verleumdet. Nein, dieses
Mal haben es ihm die
Taten eines fast
Legasthenikers angetan.
Schon vor Wochen
kommentierte ich dies
unter: „Warum Broder kein Genie sein
kann“?
Heute (8.9.06) hatte ich, wie ein
„Bewunderer“ Broders (er
bewundert, wie er sich
niveaulos in alle Tiefen
begibt und dort
herumbewegt...) mir mitteilte,
die Ehre von ihm erwähnt
zu werden, er zitierte
einen Text der
kurzfristig auf der
Achse der Gerechten zu
finden war. Mit dem
Denken ist es so eine
Sache, kopieren kann er
schon .....
Dies alles wie
üblich nach dem Motto:
Wo es keine Argumente
gibt, steigt er wie der
Hahn auf den Misthaufen
(oder auf andere) und
kräht: „eigentlich bin
ich der größte“…..
Glauben kann er dies eh
nicht lange, so muss er
es
täglich, mit wechselnder
Besetzung wiederholen.
„Wie viele Fehler
stecken in diesem Text
eines führenden
deutschen Antizionisten
und
Internet-Analphabeten?“
fragt Broder.
Wenn „ein führender
Antizionist“ das
Gegenteil von dem ist,
was Broder darstellt,
kann ich nur stolz
darauf sein. Dieses
Netzwerk hat eh so seine
eigene Sprachreglung,
Sprachdeutung.
Ich habe mich noch nie
als Antizionist
gesehen und bezeichnet,
mag aber Rassisten
gleich welcher Art
nicht, dafür bekommt
keiner einen Freibrief
von mir.
Aber so diffamiert es es
besser. Wer nicht in die
eigene Schublade passt
ist Antisemit oder
Antizionist oder ein
Gutmensch, was auch
immer das sein mag.
Anders als Broder zu
sein ist aber meistens
ehrenvoll. Wenno
Argumente und
Überzeugungen fehlen
rutschen manche in einen
geistigen Abgrund.
Als bekennender
Legastheniker bin ich
natürlich stolz darauf,
das Broder, der große
Publizist, trotz allem
meine Texte liest, er
meine Größe erkennt und
als „führend“ bewundert.
Falsch verstanden,
verstehen wollen,
verleumden, es macht ja
Spass Täter zu sein....
Die Ehre wird nicht
jedem zu Teil. Broder
hat auch lange gewartet,
bis er aus seiner
geistigen Größe heraus
mir eine führende Rolle zugestand.
Lesen kann Broder, aber
wahrscheinlich nicht
immer so recht
verstehen. Das Schicksal
teilt er mit seinen
Netzwerkfreunden.
Oder ist das mit dem
Wettbewerb ein Trick,
weil er die Fehler nicht
zählen kann. So mancher
wirft ihm vor, was er
glaubt anderen vorwerfen
zu müssen (Es fällt
einem ja ansonsten
nichts ein….)
Broder hat
generell ein Problem mit
der Wahrnehmung der
Wirklichkeit im Nahen
Osten. Sein fanatischer
Zionismus macht ihn
blind für die Verbrechen
seiner israelischen
Landsleute. Oder ist
Broder nicht
Doppelstaatler?
Wäre ich Broder, würde
ich ihn nun einen
geistigen Analphabeten
nennen. Man soll aber
nicht vom Niveau seines
gegenüber ausgehen. So
schreibe ich es nicht.
So möchte ich, (nur so
als kleine Denkhilfe) Broder
den Tipp geben, mit
Hilfe eines Wörterbuches
einmal den Unterschied
zwischen Analphabet und
Legastheniker
nachschlagen.
Dies würde
auch folgende
Broder-Frage
beantworten: „Wie kann
ein im Internet
erkennbarer Analphabet,
von Broder als ein
führender Antizionist
bezeichnet werden“?
Handwerklich korrekt ist
es sicher, wenn die Form
und der Inhalt eines
Gedankens „fehlerfrei“
wiedergegeben werden. Im
Zweifelsfall ist es mir
aber dann doch lieber,
formale, anstatt
inhaltliche Fehler zu
machen und davon zu
leben.
So bedarf es eigentlich
nicht, wie kürzlich erst
geschehen eines
Staatsanwaltes, der
Broders "Streitkultur
beurteilte
und feststellte:.“ Dieser Streit sei
eines erwachsenen
Menschen unwürdig, er
stehe da für „die
Verrohung der Sitten,
wie man sie in den
letzten Jahrzehnten
beobachten kann“.
"
"...Und wie Sie darauf
reagieren, Herr Broder,
damit tun Sie den Juden
keinen Gefallen.“
Darauf reagierte
Broderlein, wie
berichtet wird:
"Und die pädagogischen
Ratschläge des Gerichts
zu künftiger Mäßigung im
Wort erledigte der
59-Jährige mit der
Bemerkung, schon seine
Mutter habe ihn für
erziehungsresistent
erklärt: Du wirst nie
erwachsen."
Der Oberstaatsanwalt
stellte fest: "Es
sei "ein dickes Ding",
(...) "dafür nun auch
noch die
Staatsanwaltschaft in
Anspruch zu nehmen." Er
erlebe hier einen
Streit, der "erwachsener
Menschen unwürdig" sei."
Aber nur weiter so.....
Ich denke seine Mutter
wird ihn am besten
kennen.
Er
selber bestätigt ja auch
vieles, was andere schon
lange über ihn
vermuten: „Ich wäre der
idealtypische Amokläufer
gewesen: Kind einer
dysfunktionalen Familie,
einsam, verzweifelt,
frustriert und geladen
wie ein Fass mit Dynamit
auf der Bounty. (…) Da
ich nicht Terrorist
werden konnte, blieb mir
nichts anderes übrig,
als Journalist zu
werden."
Na ja, das ist er ja
dann auch geworden, wobei es solche und solche
gibt.....
Warum eigentlich nicht
„Terrorist“ wie es Ehud
Barak auch geworden
wäre, wenn er als
Palästinenser geboren
worden wäre. Er ist es
auch als Israeli
geworden.
Sein heutiges Spielchen
belegt, er ist, wie er
selber einmal
feststellte:
„Erziehungsresistent“.
Schon früh hatte er
auch, seiner
Persönlichkeit gemäß
Erfahrungen der
besonderen Art:"Während
andere noch den Umgang
mit Kondomen lernten,
wusste
ich schon über
psychosomatische
Krankheiten Bescheid."
Broder lobt als Preis
sein neustes Buch aus:
erster Preis: Ein vom
Autor signiertes
Exemplar "Hurra, wir
kapitulieren!" Diese
Buch muss eines seiner
"Meisterleistungen sein,
wenn ich die
Besprechung von W.
Frankenberg lese.
Hat unser Broderlein sie
noch nicht wahrgenommen?
Oder rührt sein Zorn auf
mich daher, dass ich auf
meiner Seite keine
Beweihräucherung Broders
betrieben habe wie seine
diversen „Jubelperser“.
Wenn ich die mir
zugesandte Kritik über
das Buch lese und ihr
glaube, kann ich nur
sagen: „Viel Pech“, wenn
sie es gewinnen. Man
kann nicht immer Glück
haben. Davon ab, ein
Tipp, es ist bald Herbst
und in Büchern kann man
wunderbar Blätter
trocknen....
Jeder blamiert sich auf
seine Art. Legastheniker
zu sein, ist sicher
nicht ehrenwert, aber,
ich zitiere
einen älteren Text von
mir:
Warum
Broder kein Genie werden
kann:
Broder kann es nicht
lassen, sich immer
wieder über die nicht
ganz korrekte
Rechtschreibung seiner
Gegner zu mokieren. Was
nützt aber die perfekte
Verpackung, wenn der
Inhalt fragwürdig oder
verdorben ist?
Auch manche bekannte
Menschen wie z.B. Albert
Einstein, der
schwedische König Karl
Gustav, John F. Kennedy,
Charles Darwin, Leonardo
da Vinci oder Walt
Disney gehörten
vermutlich zu den
Legasthenikern.
In diesem Kreis fühle
ich mich mehr als wohl
und aufgehoben. Lieber
Legastheniker als ein
Broder.
Ich kann damit umgehen,
Sie wahrscheinlich
nicht. Nicht dass ein
Legastheniker auch
automatisch ein Genie
oder berühmt wäre.
Aber es stärkt das
Selbstwertgefühl aller
Legastheniker, zu
wissen, dass ihr
Verstand in derselben
Weise funktioniert wie
derjenige von Leuten,
die es „geschafft"
haben. Wenn man dann
noch von dem "großen"
Big Broder als
führend bezeichnet wird
.....
Obwohl, wer noch
nicht einmal den
Unterschied zwischen
Legastheniker und
Analphabeten kennt,
vielleicht nicht der
Maßstab ist.
Das hat seinen guten
Grund. Denn gerade die
Denkweise, die Genies
hervorbringt, bringt
auch Legastheniker
hervor. So gesehen, ist
die Legasthenie im
wahrsten Sinne ein
Talent, eine Begabung.
Quelle
Wenn ich dann noch
auf seiner Webseite
(Stand 8.9.2006) lese:

frage ich mich auch, wer wen beschreibt?
Wenn ich dann auf der
gleichen Seite
(Stand 8.9.2006)
lese:

|
und das gleiche Foto,
die gleichen
Schlüpfer über Wochen
sehe, frag ich
mich, welches
Zeitgefühl hat
dieser Mensch?
Was kann man
daraus
schließen?
Welche Menschen
verlieren ihr
Zeitgefühl?
(Welches wohl
seiner sein
mag?) |

(Stand
8.9.2006) |
Wenn ich dann
noch lese, dass
dieser Mann
voller Stolz
verkündet, dass
er seine Eigenen
Bücher liest,
(vergisst er so
schnell, was er
geschrieben
hat?) wundert
mich eigentlich
fast gar nichts
mehr......
So spart man
aber auch viel
Geld, muss beim
lesen nicht
nachdenken und
man kann das
Buch doch immer
wieder neu
lesen. |
Es gibt doch ein Sprichwort: "Wer im Glashaus
sitzt, soll beim
Schreiben besser
nachdenken (auch über
den Inhalt)" oder so
ähnlich, es fällt mir
zur Zeit nicht ein...
Übrigens Bruder Broder, Brüder
deines großen Bruders
müsstest du doch
eigentlich mögen? Mir
ist da ja eigentlich der
Einstein lieber...
Erhard Arendt -9.9.2006
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Nachtrag, nur zufällig aufgefallen da ich so
etwas nicht suche.
Henryk M. Broder 12.09.2006
13:44
Feedback
Vom Jungnazi zum
Altlinken
Das definitv
letzte Wort zur
Waffen-GG von
Leo
Ginster, Santa
Monica:
http://www.typoskript.net/artikel/artikel0007.html
Note: Rechtschreibung
und Autor fehlerhaft....
|
Vom Meister der nicht immer
so fein geschliffenen,
Feder
Henry M. Broder
Henryk M.
Broder und das
Thema
Beleidigungen,
Herabsetzungen,
Diffamierungen
von Erhard
Arendt.
Im
Aufbau
Das erste
Mal tauchte
beim Broder
ein
Link zu
meinen
Seiten
in
einem sehr
unappetitlichen
Artikel über
Hajo Meyer
auf. In
diesem
Artikel
"Heil Hajo"
nennt er
Hajo Meyer,
einen
Überlebenden
des
Holocaust
ecklig und
ungenießbar.
Der
Verlag
(Abraham
Melzer) wird
als
antisemitisch
tituliert.
In einem
anderen
Artikel: " Henryk
M. Broders
Homepage -
Abi 2005:
Der Irre aus
Neu-Isenburg
- Rächer der
Entehrten"
verlinkt er
mein
Palästina
Portal und
was
eigentlich
nicht
erklärlich
ist, er
verlinkt
meine
künstlerische
Seite.
In
der Sprache
des
Netzwerkes
Honestly
Concerned
heißt das: "Hier ist noch so einer,
beschäftigt
euch mit
ihm" dies
geschah
auch.
Im Rahmen
der
Auseinandersetzung,
nur weil Hajo
Meyer ein
Buch
geschrieben
hat
diffamiert
er den
Holocaustüberlebenden,
Überlebenden
von
Konzentrationslagern:
" er sei ein traumatisierter
"Berufsüberlebender"
Quelle
Dies alles
bewog mich,
mal zu
schauen ob
Broder so
auch mit
anderen
umgeht.
Daraus
entwickelte
sich,
anfänglich
als
Unterseite
von:
"Honestly
Concerned +
Freunde,
Kritiker die
zu
kritisieren
sind" die
parodistische,
satirische
Text- und
Linkcollage:
"The "best"
of Henryk M.
Broder. Sie
parodierte
auch im
inhaltlichen
Aufbau
die Homepage
von H.
Broder.
1
|
2
"They don't make Jews like Jesus anymore..."
"Sie enthält alle Knallchargen der Republik, die ihr
eigenes
Leben nicht
in den Griff
bekommen,
aber genau
wissen, wie
man einen
Weltkonflikt
löst und
"Kriegsverbrechen"
verhindert -
angefangen
bei dem in
Mainz
weltberühmten
Dichter, der
Krokodilsgedichte
schreibt,
über den
Frührentner
in
Westfalen,
der 24/7 im
Internet
wildert,"
"bis zum
letzten
Rentner an
der Ruhr"
Da war doch noch was..."Der bekloppte Rentner"
". «Der Mann hat mich beklaut», sagte Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der Netzeitung."
„Wie viele Fehler
stecken in diesem Text
eines führenden
deutschen Antizionisten
und
Internet-Analphabeten?“
fragt Broder.
|