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Viele Broders
haben Sarrazin den Weg geebnet.
Einer heißt Roger Köppel, siehe die Beiträge
unter
Faschismus,
Faschismus und
Faschismus, der
sich hier,
Video,
fünf Minuten, arglos gibt und bei Sarrazin
nichts Verbrecherisches oder Falsches zu
erkennen vermag. - Thomas Immanuel Steinberg
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23.8.2010
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Ob Achsenschreiber
das gut finden?
Ein Pornoverfasser in Todesfantasien?
- E. Arendt -
Broder katapultiert die
Achse wieder in die Jauchengrube. Bei
seinen letzen öffentlichen Auftritten schien
es, er hätte einen Sack mit Kreide neben
sich stehen. Ordentlich gestylt (leider nur
das Äußere) hoffte man, die Weisheit des
Alters hätte ihn erreicht. Nach Henryk M.
Broders versuchen als
Lucy de Beukelaer eine
„Geschlechtsumwandlung“ zu beginnen taucht
er nun – vermutlich – als ehrenwerter Erich
Fried auf. Vielleicht gibt es doch
Persönlichkeitsübertragungen, das lässt
hoffen. Es fragt sich, welche Art von
„Nachlass“ hier gemeint ist. So mancher
hinterlässt etwas, das zeigen mir jeden Tag
die Hunde auf der Straße. Passt man nicht
auf, tritt man hinein. Bei
Lucy de Beukelaer konnte man sich noch
Frauenkleider vorstellen. Wie der Verfasser
des epochalen Gedichtes, nun verkleidet,
durch Berlin läuft ist ein Rätsel. Wenn auf
einem Friedhof heftiges Rumoren ist, dann
wird es Erich Fried sein, der sich im Grab
herumdreht. Um ihn zu besänftigen habe ich
dieses br oder liche Werk parodiert....
Seine Veröffentlichung ist sicher vom
öffentlichen Interesse. Davon ab, Broder?
duzt mich in seinem Werk, hier in Dortmund
sagen in solchen Fällen die Kumpel: "Lass
das sein, wir haben noch nicht zusammen im
Straßengraben gelegen", da lag ich auch noch
nie.........
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Quelle -
Erich Fried alias Henryk M. Broder?
alias Lucy de Beukelaer ? >>>
es stinkt der see
die luft ist rein
der abi muss
ertrunken sein
er muss nicht nur ersoffen sein
auch nahm er mit das tochterlein
es schweigt dann endlich auch einmal
die hausfrau aus dem kandertal
und mit ihr erhard und konsorten -
da schloss die hölle ihre pforten.
Quelle - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/und_abi_und/
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oh herr schenk
ihnen hirn
es stinkt die see
die luft ist nicht mehr rein
da muss wohl broder
am schreiben sein?
gern schreibt er mit Jauche und das
ohne not
man sagt, das ist sein täglich brot
die kreide ist ihm ausgegangen
so hat er wieder mit pöbeln
angefangen
manche, mit vergnügen
trinken die jauche, vermischt mit
ihren lügen
stawski
und andere inhalieren den duft
verdrängen mit ihren ergüssen die
reine luft
die wahrheit scheint broder zu
verdrießen
und sein unterteil beginnt wieder zu
schießen
es geiern antideutsche und
christliche konsorten
die hölle hat zu früh geschlossen
ihre pforten |
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20.8.2010
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Ach-Du-Liebe-Zeit,
... - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder, entschlossen
unterstützt von einer bundesdeutschen
Massenorganisation, tritt felsenfest für das
Existenzrecht eines Mitgliedes der Vereinten
Nationen ein: des Staates Israel. Welch ein
Glück, denn schließlich ist damit die
Existenz Israels mindestens für die 1000
kommenden Jahre gesichert. In nicht
erklärten Grenzen zwar und mit unbestimmter
Staatsbürgerschaft, dafür aber mit
gestärktem Recht auf Angriffskriege,
Verstöße gegen Völkerrecht, zwischendurch
auch ein paar Verbrechen gegen die
Menschheit ... Da muss aber schnell noch der
Deutsche KoordinierungsRat der
Gesellschaften für Christlich-Jüdische
Zuammenarbeit in Deutschland seine eigene
Existenzgarantie für den "jüdischen" Staat
abgeben. Was sollte sonst aus ihm werden?
Aus dem Deutschen KoordinierungsRat
natürlich, aber auch aus dem "jüdischen"
Staat! Fehlen nur noch einzelne
Bundestagsageordnete (die das zwar schon
alle mindestens einmal getan haben, aber wer
hat es wirklich bei jedem bemerkt?),
Gewerkschaftsmitglieder, Kirchenführer und
andere Briefträger, einige
Kaninchenzüchtervereine, die Feuerwehr von
Paderborn... Dann kann auch Herr Broder
wieder ruhig schlafen. >>>
Bezug:
: Das Wunder von Paderborn
Antisemitismus bedroht die Demokratie |
gcjz-paderborn
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16.8.2010 -
Br oder - 1?
Die Achse des Guten: Paech für Pakistan
- Wo liest und erfährt man eigentlich, wo
und wann Broder sich - außer blind für
einen Unrechtstaat - sich für irgendwas z.b.
Pakistan engagiert? Wieviel hat er
gespendet? Früher war es Darfur, heute
Pakistan, bloß nicht für Palästina, für
einen gemeinsamen Frieden, gegen Landraub,
Mord und Vertreibung engagieren. Ja, das
lieben die Täterfreunde nicht ... Lieben tun
sie ihre tägliche
Islamophobie
Wann
kommen mal 3 Dinge über den rassistischen
Zionismus? Broder als ehemaliger Antizionist
müsste sich da ja auskennen Br oder>>>
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28.7.2010 -
Seit dem
Karikaturenstreit glauben manche, der
arabischen Welt sei der Humor
abhandengekommen. Dabei zeigen Araber
ihre Zähne liebend gerne der Welt – und vor
allem sich selbst. - Mona Sarkis -
Derzeit gebe es 1,5 Milliarden Muslime, die
«chronisch zum Beleidigtsein und
unvorhersehbaren Reaktionen neigen», schrieb
der «Islamkritiker» Henryk M. Broder 2006 –
und schien dabei von der Existenz eines
«homo islamicus» bzw. «arabicus» auszugehen,
dessen Gehirn humoristische Impulse
sozusagen von Natur aus nicht recht zu
verarbeiten weiss. >>>
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27.7.2010 -
Wir Israelversteher
- Israels rechte Regierung
instrumentalisiert den Holocaust für ihre
Politik. Gerade viele Deutsche zeigen sich
für diese Propaganda sehr empfänglich.
- Daniel Bax - (...)
Harmlos ist die
deutsche Begeisterung für Israel, solange
sie sich in naiver Schwärmerei für Land und
Leute erschöpft. Schwieriger wird es, wenn
sie mit antidemokratischen Haltungen
einhergeht, die in Israel weit verbreitet
sind - zum Beispiel rassistische Vorurteile
gegenüber Arabern und anderen Muslimen. Es
ist ja kein Zufall, dass unter den größten
Israelfans auch die schärfsten Islamgegner
zu finden sind - und umgekehrt. Ob Henryk M.
Broder, Ralph Giordano, der holländische
Rechtspopulist Geert Wilders oder
Internet-Hetzblogs wie Politically Incorrect
- sie alle preisen Israel als Vorbild und
plädieren dafür, Muslime in Europa zu
diskriminieren. >>>
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19.7.2010
-
Henryk M. Broder - “Der Pornoschriftsteller”
- peno - Erstaunlich, wie es dem
hasserfüllten Broder immer wieder gelingt,
seinen Strauß ressentimentgeladener
Pseudoinformationen in einem Artikel zu
bündeln und dann auch noch in seriösen
Zeitungen unterzubringen, z.B. am 12.7.10
“Betreten auf eigene Gefahr”. Ein
unglaubliches Sammelsurium hässlicher
Vorurteile. Das erlaubt sich nur ein Broder,
der Mann, der seit einem Berliner LG-Urteil
vom 25.11.2008 wegen seiner Vergangenheit
sogar “Pornoschriftsteller”genannt werden
darf. In diesem Urteil findet man wichtige
Hinweise auf Qualität und Methode eines
Henryk M. Broder: „Wer das Recht der freien
Meinungsäußerung in der Weise benutzt wie
der Kläger (Henryk M. Broder), muss sich
auch selbst deutliche Kritik an seiner
Person gefallen lassen“… Und weiterhin
attestiert das Berliner Landgericht dem
Kläger Broder „eine besondere Vorliebe für
eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen
und dem Genitalbereich entstammenden
Begriffen (…), die er auch benutzt, wenn es
gar nicht um sexuelle oder verwandte Themen
geht, so dass auch politische und andere
Diskussionen immer wieder mit sexuellen
Konnotationen aufgeladen werden.” >>>
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7.7.2010 -
Manche - besonders
Henryk M. Broder - lernen es nie - Da
finde ich:
Die Achse des Guten: Die Ghetto-Blaster
- Was schon ein 4 jähriges
Kindergartenkind lernt und weiß (ich hab mal
Erzieherinnen ausgebildet...) Vergleichen
kann man alles, auch einen Henryk M. Broder
mit einem Journalisten der es ehrlich meint.
Vergleichen heißt nicht gleichsetzen sondern
unter anderem das feststellen von
Gegensätzen. Davon ab, bevor ein Henryk M.
Broder dem es auch vermutlich mehr Spaß
macht Täter zu sein, weiterschreibt, sollte
er im Vergleich zu anderen Journalisten
lernen über das zu schreiben was er kennt
(war er in Gaza?) Ansonsten könnte man ihn 1
zu 1 mit einem Journalisten aus der Hasbara
Abteilung des israelischen Außenministeriums
gleichsetzten. Die Nebelschwaden die er
erzeugt stinken immer mehr. Vergleichen
könnte man ihn mit einem Ghetto Blaster
dessen Batterien nur noch ein Krächzen
hervorrufen.
Um den gesamten Text zu vergleichen, ab
"Der Bischof:" ist alles mehr als lesbar
und zutreffend. Man muss nur manchmal die
Nebelschwaden die vorher Broder erzeugte
ignorieren.
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5.7.2010 -
Haben hier
Henryk M.
Broder und
Lucy de Beukelaer
ein Streitgespräch geführt?:
"was dabei herauskommt, wenn man einen
präpotenten Ignoranten und eine delirierende
Dilettantin miteinander diskutieren lässt"
Übrigens, wer meint, es mache mehr Spaß
Täter als Opfer zu sein, wer das Geschehen
so reduziert, sollte sich besser, wenn
vernünftige Leute miteinander diskutieren,
unter dem Tisch verkriechen und zuhören...
Bei allem wenigstens den Schaum vom Mund
wischen, das fördert das seh-, lese-,
denkvermögen. Mit besten Grüßen aus dem
sonnigen Broderfreiem Dortmund - E. Arendt
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4.7.2010 -
Gestern
von mir angedacht, hat es der Broder heute
schon gemacht
- Kurzkommentar zu
"Einigkeit
und Recht und Gaza"
- E. Arendt - Über
der Titelgeschichte der heutigen Ausgabe des
"Das Palästina Portal (3.7.2010 um 24 Uhr
veröffentlicht) steht: "Resolution
im Bundestag - „Israel muss Gaza-Blockade
beenden“ - Im Bundestag hört man das, was
wir schon seit Jahren sagen und wissen - Nun
sind, wie wir und alle
Bundestagsabgeordnete Antisemiten Herr
Kramer, Broder und Stawski?"
Henryk M. Broder hat übernommen und waltet
seines "Amtes" -
Was ein
überzeugter Zionist ist, jemand der es
schöner findet Täter zu sein, ein blinder
Verteidiger Israels aus der
Bundestagssitzung vom 1.7.2010 macht, kann
man im Spiegel lesen.
Henryk M. Broder schreibt, wahrscheinlich
mit dem Hintergrundwissen, wer Obama in die
Tasche gesteckt hat, bei dem passt auch noch
der Bundestag hinein, unter anderem:
"Ob der Bundestag eine
fraktionsübergreifende Resolution zu Gaza
abgibt oder erklärt, die Erde sei eine
Scheibe, die auf dem Rücken der
Fraktionsgeschäftsführer ruht, ist für den
Verlauf des Weltgeschehens freilich
vollkommen irrelevant."
Gestern von mir angedacht (siehe die
Überschrift oben) knüpft heute Broder schon
wieder "zarte Bande":
"War früher die sogenannte Judenfrage das
überparteiliche Band, das die Deutschen
zusammenhielt, so ist es heute die
Palästina-Frage, die ein Gefühl der
nationalen Einheit erzeugt." Ein einige
'Volk von Antisemiten? Etwas verwirrt
schreibt Broder an "die Deutschen":
"Nach Terroranschlägen wird Israel
regelmäßig ermahnt, nicht zurückzuschlagen"
Ja nun, wer verübt den vorwiegend
Terroranschläge? Ja, Einigkeit und Recht,
auch in Gaza....
„Hofjuden“ dürfen jeden Unsinn schreiben.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,704501,00.html
-
Tobias Schneider - Wie so oft liegt der
Starjournalist von Spiegel online mit seinen
irren Vergleichen knapp daneben, wenn er die
von Wilhelm II. 1914 ausgegebene
nationalistische Parole "Ich kenne keine
Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!"
indirekt in Analogie für den einhelligen
Beschluss des Bundestages zu den Verbrechen
Israels gegenüber den gettoisierten
Palästinensern setzt, und diesen Beschluss
als eine „Akt der nationalen Selbstfindung“
bezeichnet. Es scheint in das
rassistisch-zionistische Weltbild dieses
„Hofjuden“ des Spiegel nicht hineinzugehen
dass sich Parlamentarier einmal einig
gegenüber den Menschrechtsverbrechen des
israelischen Regimes sind. Wer dies wie
Broder wie folgt kommentiert, hat außer
rassistischem Zionismus nichts in der Birne:
„War früher die sogenannte Judenfrage das
überparteiliche Band, das die Deutschen >>>
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2.7.2010
-
Wieder mal ein denunziatorischer Brief mit
dem sich Henryk M. Broder erneut entlarvt
- Henryk M. Broder wird wieder einmal,
diesmal im Auftrag des Bundestagspräsidenten
die Welt erklärt >>>>
Henryk M. Broders
drittes Gesicht und seine diffamierenden
Briefe >>>
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2.7.2010 -
Henryk M. Broder,
Die einzigwahre Fragestellung
-
Othmar Kaufmann -
Schön, dass sich
"Sportsfreund" Henryk M. Broder anders als
noch 2006 in Sachen WM zurückhält. Leider
muss ich jetzt meine WM-Freizeit kurz
unterbrechen. In seiner Post "Forscher im
freien Fall" stellt Henryk M. zum
wiederholten Male mit gebotener
Dringlichkeit die einzigwahre Frage
hinsichtlich des Antisemitismus. Die falsche
Frage ist: WARUM werden die Juden verfolgt?
Die richtige Frage ist: Warum werden JUDEN
verfolgt? >>>
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1.7.2010 -
Bild der Woche
-
Abrahma Melzer - Einst
waren die Juden die Knechte der Ägypter,
heute ist ein ägyptischer Intellektueller,
der mit Islamkritik Karriere machen möchte,
der Knecht der Juden. Er fährt den zynischen
und fetten Gnom spazieren und dieser findet
das auch noch lustig. Er zeigt ein V als
Siegeszeichen und man fragt sich wen er
gerade besiegt hat? Den ägyptischen Trottel,
die deutschen Linken, die Israelkritiker
oder Evelyn Hecht-Galinski in einem der
vielen Prozesse, die er permanent und
gleichzeitig führt. Oder vielleicht ist es
ihm auch gelungen einen Merkawa-Panzer zu
organisieren und auf der Kölner Domplatte
für Ordnung zu sorgen. >>>
http://www.achgut.com/dadgdx/images/bild_der_woche/P1020520a_medium.jpg
Wenn es der gleiche
Hamed ist, spricht er manchmal weise
Worte: "“Aus
dem Leben eines Brunnenvergifters”, meint
Hamed." >>>
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23.6.2010 - An wen
muss ich da wohl denken? -
Solidarität mit den
Palästinensern – ja, doch warum nicht mit
den Juden? - Israels kollektive
Angstpsychose -
Philip Weiss - Philip Weiss, ein
US-amerikanischer Journalist, betreibt mit
seinem Kollegen Adam Horowitz das Blog
Mondoweiss, eines der großen,
meinungsbildenden, von Juden betriebenen
Blogs, das sich mit dem Nahen Osten,
Israel/Palästina und jüdischer Identität
beschäftigt. Im folgenden Artikel führt er
das Verhalten Israels auf eine kollektive
Angstpsychose zurück, aus der man den davon
Befallenen heraushelfen müsse. – Die
Redaktion Quelle: veganunderground.com Ich
war entsetzt über den hysterischen Ton im
Artikel von Hirsh Goodman http://mondoweiss.net/2010/06/pillow-talk-nyt-correspondents-husband-says-israel-is-in-a-war-against-critical-information.html),
in dem er sagte, Israel müsse kritischen
Informationen den Krieg erklären. Man sollte
doch meinen, Goodman wäre abgeklärter. Er
ist in Südafrika aufgewachsen und hat viele
Jahre als Reporter gearbeitet
(http://www.abfition.com/history/hirsh-goodman.htm),
und er ist mit einer Korrespondentin der New
York Times verheiratet. Doch er verteidigt
die mörderische Attacke auf die Freedom
Flottille vor einem Monat, den Angriff auf
Gaza 2008/2009 und ist verärgert, daß Israel
seine Message nicht durchbringt, um sein
Image in der Welt und die Lebensader zur
internationalen Unterstützung aufrecht zu
erhalten. Die offenkundige Antwort auf
Goodman ist die, daß dieses Gefecht verloren
ging. Die Welt ist es müde, daß sich Israel
jede Nachricht passend macht >>>
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23.6.2010
- Die Achse des
Guten: Bei IRIB unterm Sofa befindet sich
nicht Holger Apfel (NPD) aber immer
noch Henryk M. Broder - Manchen
Menschen haben nur noch ein
Kurzzeitgedächtnis, das andere, die Parolen
"lassen sie sich täglich neu vorlesen" >>>
Zur Erinnerung,
immerhin schon
am 29.12.2005
gab Henryk M. Broder IRIB ein Interview.
Wie könnten da noch all seine Nachfolger vor
einem Interview mit IRIB zurückscheuen? Das
ist doch ein koscher Stempel >>>
Im übrigen, besser ein
Interview mit IRIB als mit der "Achse des
Guten" ....
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15.6.2010 -
Kommentar zu
Müller-Hohenstein - Auf dem rechten sieht
man schlecht - Miro Kloses Tor als "innerer
Reichparteitag" - ZDF-Moderatorin
Katrin Müller-Hohenstein steht nach ihrem
abstrusen Vergleich in der Kritik. Wann
springt ihr endlich Henryk M. Broder zur
Seite? - Wolfgang Hettfleisch - (...) Aber
einer fehlt ja noch: Henryk großes M Broder.
Der muss uns unwiderlegbar erklären, warum
Müller-Hohensteins zerebraler Fackelzug
dufte, Kritik daran hingegen Ausdruck eines
verschwiemelten Antisemitismus der dumpfen
deutschen Linken sei. Nu aber flugs in die
Puschen, Broder! >>>
(Dank an "Spürnase Henryk M. Broder)
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13.6.2010 -
Henryk M. Broder, der
Junge mit der Tröte - Joachim Petrick
- Henryk M. Broder, der sympathisch altkluge
Junge mit der Tröte, die er hinter sich herschleift,
wie eine zwölfendige Rindviehpeitsche, weil
es zu einer Blechtrommel nicht gereicht, zieht
in seiner Laudatio auf MRR (: tinyurl.com/36cwj7l
) diesen in die unwägbaren Niederungen der scheppernd
krächzenden Tonlage seiner niederträchtig piepsigen
Tröte. Warum versagt Henryk M. Broder der Mut
überhaupt und insbesondere sein Mut zum Sarkasmus
in seiner Laudatio auf RMM, wenn es um das kriminelle
Regierungshandeln in Israel geht, das selbst
vor militärischen Interventionen und dem Kapern
von Hilfsgüterkonvois für Gaza in Internationalen
Gewässern nicht Halt macht. Warum schreibt Broder
dazu nichts, nichts dazu, das Israel wie die
USA den Internationalen Strafgerichtshof in
Den Haag nicht anerkennen und darüber hinaus,
anders als die USA, wie Deutschland die UNO-
Konvention gegen Korruption, Abgeordnetenbestechung
nicht ratifizieren. >>>
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13.6.2010 -
Lucy de Broder und das faule Obst.
- Erhard Arendt -
In diesen Tagen
lässt Henryk M. Broder (weil es ihm wohl
notwendig erscheint) massenhaft Nebelkerzen
vom Typ Hasbara steigen. Da es ja darum
geht, die Wahrheit und Wirklichkeit zu
verschleiern, kann man diese ja nur bedingt
und wenn dann - suggerierend und
manipulierend - als Verstärker der
Nebelschwaden einsetzen. Aber, auch dabei
gehen einem Broder immer mehr neue Ideen
aus. Fast schon standardmäßig meint er, über
Persönlichkeiten, die IRIB ein Interview
gegen, herziehen zu müssen. Man muss dabei
auch mal vergessen, was man selber so
trieb. Wer mit dem Satan paktiert, der
Achse des Bösen ein Interview gibt, kann
sich ja dadurch nur selber belasten. So ist
heute Andreas Zumach sein Opfer.
Wie gut für
manchen Menschen, so auch für Henryk M.
Broder, dass er – doch vermutlich einer der
ersten Antizionistischen Juden in
Deutschland - scheinbar zunehmend nur noch
ein Kurzzeitgedächtnis zeigt und sich
entsprechend auch bemüht das
Langzeitgedächtnis anderer zu löschen oder
umzuprogrammieren. Wie lautet doch das
Sprichwort: „Wer vor all den anderen
interviewten IRIB ein Interview gegeben hat,
sollte vielleicht nicht mit Vorwürfen
herumwerfen“, sollte sie nicht als Füllung
seiner Nebelkerzen benutzen.
Immerhin schon
am 29.12.2005
gab Henryk M. Broder IRIB ein Interview.
Wie könnten da noch all seine Nachfolger vor
einem Interview mit IRIB zurückscheuen? Das
ist doch ein koscher Stempel….
Dass das, was er
sagte, nicht sehr geistreich ist, dafür
können seine Nachfolger nichts. So liest man
bei IRIB das er „Ich habe das gesagt, was
in meinem Text geschrieben steht. Das kann
jeder nachlesen. Und es ist sehr eindeutig
geschrieben.“ So eindeutig ist das, was
er schreibt, wohl doch nicht, ansonsten
würde nicht immer noch jemand darauf
hereinfallen. Eigentlich hat er aber ja
recht: „Ich
finde meine Texte vollkommen klar und
eindeutig und alles, was ich sagen wollte,
steht in meinem Text.“
Wieder einmal sind es
die anderen die nicht verstehen, wollen was,
wie er schreibt, die so dämlich sind und
darauf hereinfallen und wehe sie verstehen
es, dann fällt er über sie her…. Seine
Annahme, dass Ahmadinejad seine Texte liest
und Aussagen geklaut hat, ist dabei mehr als
vermessen. Auch im Iran benutzt man nicht
mehr Zeitungen sondern Toilettenpapier auf
dem WC… Davon abgesehen, das ist auch nur
meine persönlich Einschätzung, bei manchen
Interviews denkt man, der Interviewte war
zur Zeit des Interviews nicht Herr seiner
Sinne. |
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10.6.2010 -
Bei all seinen Bemühungen, der größte Hahn auf
dem Misthaufen zu sein, demonstrierte er
nur einmal mehr wie unnütz er ist....
- Wenn
Henryk M. Broder schreibt:
"gehörte zu jener Gruppe unnützer Idioten"
fragt man sich, warum er immer von sich auf
andere schließt. Wenn Menschen keinen Spass
daran haben Täter zu sein, Täter zuzusehen ist
es schon merkwürdig, fragwürdig wie Broder die
Täter gegen die Weltmeinung verteidigt.
Seine scheinbare Sorge um Dafur sollte ihn dazu
bewegen selber eine Friedensflotte dorthin zu
organisieren. Dann wären seine Sprüche einmal
glaubwürdig. Das er es nicht macht, das Unglück
anderer benutzt um von Tätern in Israel
abzulenken, demonstriert einmal mehr, wo in
unserer Geschichte Broder einzuordnen ist. So
passt er gut zu den extremistischen Kräften
der Hamas, den extremistischen rechten Juden
in Israel und zu den anderen Tätern der Geschichte.
Was daran nur preiswürdig ist müssen die verantworten,
die Preise verteilen. Ähnliches hat man sich
sicherlich rückwirkend bei der Verleihung des
diesjähren Börne Preises gedacht. Bei all seinen
Bemühungen, der größte Hahn auf dem Misthaufen
zu sein, demonstrierte er
nur einmal mehr wie unnütz und klein er
ist....
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8.6.2010 -
Debatte: Bondy bekrittelt Broder
- Schlusssatz: „Ihre Bezeichnung ,Club Méditeranée‘
für Gaza im Vergleich zum Warschauer Ghetto
ist absolut abgeschmackt und unzulässig >>>
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7.6.2010 - Wer hasst
Marcel-Reich-Ranicki nur so sehr? - Wer hasst
Marcel-Reich-Ranicki nur so sehr, dass er ihm
als Laudator zum 90. Geburtstag einen gewissen
Henryk M. Broder zumutet? SPON veröffentlicht
seinen Redebeitrag ohne Nennung eines anderen
Autoren. Es darf also wohl vermutet werden,
dass es sich dabei um eine (honorierte? )Brodersche
Zweitverwertung des Gesagten handelt? >>>
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6.6.2010 -
Arne
Hoffmann - Spiegel-Online:
"Propaganda-Satire blamiert Israels Regierung"
– und ihre deutschen Handlanger
- (...) Und wer hat hierzulande den geschmacklosen
Dreck ohne lange nachzudenken stolz bei sich
verlinkt? Bingo, die ganze Bande: Hannes Stein
auf der "Achse des Guten", Claudio Casula auf
"Spirit of Entebbe", Thomas von der Osten-Sacken
auf "Wadiblog" – und die alte Dreckschleuder
"Lizas Welt" nennt es sogar ein "grandioses
Video". Da hofft man doch, die Kohle aus Israels
Propagandaabteilung ist reichlich geflossen
und für das Sich-Lustig-Machen über neun Tote
war mehr als einmal Pizza-Essen drin. >>>
Dazu passt ein mehr als
kranker Spruch des Hannes Stein
“Go back to Auschwitz”:
"beginnt
man allerdings, sich die israelkritische Frage
vorzulegen, warum die Kriegsmarine des zionistischen
Staates dieses Marinara-Schiff (oder wie immer
es hieß) nicht einfach mit ein paar gut gezielten
Schüssen auf den Meeresboden geschickt hat."
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4.6.2010 -
Der Name für "unanständig" ist Broder -
Kleine deutsche Presseschau
- »Ein Schiff voller Narren« unterwegs im »Abenteuerurlaub«
- Michael Borgstede berichtete in der Springer-Zeitung
Die Welt am Samstag über »Verblendete Menschenrechtler
auf dem Weg nach Gaza«: Acht Schiffe sollen
Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Doch
die Flotte will vor allem provozieren. Das Internetportal
www.welt.de verbreitete am Sonntag den Text
»Ein Schiff voller Narren«von Richard Herzinger
(...)
Spiegel-Autor Henryk M. Broder schrieb am Samstag
abend im Internetportal »Die Achse des Guten«
unter dem Titel »Norman’s Beach Club in Gaza«:
(…) Seit einer Woche ist eine »Solidaritätsflotte«,
bestehend aus acht Schiffen mit etwa 800 »Friedensaktivisten«
an Bord, unterwegs von Griechenland bzw. Zypern
nach Gaza. Was wie eine humanitäre Aktion aussehen
soll, ist ein von langer Hand geplanter Propaganda-Coup,
für dessen Durchführung eine islamistische Organisation
verantwortlich ist. Wer nur einmal versucht
hat, ein Segelboot in Griechenland zu mieten,
weiß, wie mühsam es sein muß, acht Schiffe zu
chartern und auf den Weg zu bringen. Und billig
ist es auch nicht. (…) Das von Armut, Hunger
und Mangel an medizinischer Versorgung ausgepowerte
Gaza bietet die idealen Bedingungen für einen
Abenteuerurlaub. Auf dem kurzen Weg dahin können
sich die Teilnehmer der Friedensmission in masturbatorische
Phantasien hineinsteigern (»...die Marine soll
sich bereits intensiv auf unser Kommen vorbereiten,
um uns den Zugang nach Gaza zu versperren, sie
bereiten angeblich schon Einzelzellen in Ashdod
für uns vor...«), wohl wissend, daß ihnen kein
Haar gekrümmt wird.
>>>
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3.6.2010 - "Einmal
Gaza und zurück" - Nichts ist unanständig genug,
dass es Broder nicht entfließt >>>
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28.5.2010 -
Henryk M. Broder, ein
Genie, das ein bißchen Nahostfrieden schafft
- Meine Erwartungen, dass die einzigwahren
Freunde Israels den sogenannten European Jewish
Call for Reason sachlich und mit gebotener Schärfe
zurückweisen, haben sich zu meiner vollen Zufriedenheit
erfüllt. Alles, was zu JCall zu sagen ist, ist
mit wenigen und vielen Sätzen gesagt worden:
"JCall übersieht geflissentlich, dass Israel
genau die politische Führung hat, die das Volk
gewählt hat....Aus sicherer Entfernung uns vorschreiben
zu wollen, was die "echten Interessen" Israels
seien und auswärtige Mächte dazu aufzufordern,
uns zu unserem eigenen Besten zu zwingen, scheint
mir eine ziemliche Unverschämtheit.... Dass
die Israelis auf diese Belehrung, die sie so
nötig haben wier eine Dürreperiode, pfeifen
werden, kann ich Ihnen versichern.... Und was
machen bitte die Verräter und Antisemitenfreunde
von JStreet und JCall? Die hacken nicht nur
auf Juden rum, die setzen sich sogar für Gedanken
>>>
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27.5.2010
- Neue Namen für die
"Achse der Bösmenschen" - Manchmal
erreichen einem neue, zutreffendere Namensgebungen
für die angebliche "Achse des Guten". Nachfolgend
eine kleine Auswahl:
Vielleicht passt besser
der Namensvorschlag eines Lesers "Achse der
Besessenen". Da man dort über "Gutmenschen"
lästert, würde doch sicherlich auch der Name
"Die Achse der Bösmenschen" besser zutreffen.
Vielleicht sollte man einfach auch so ehrlich
sein und zugeben worin man den gut ist.... "Die
Achse der guten Diffamierer" oder "Die Achse
der guten Täter" oder "Die Achse der guten Leugner.
Heute beweist zwar Broder
mit der vielleicht einmalig selbstkritischen
Textüberschrift "Unrecht das zum Himmel schreit"
etwas anderes. Er nimmt ENDLICH das Unrecht
wahr. Beim weiterlesen stellt man aber fest,
es reicht nur zu einer guten Überschrift...
"Die Achse der guten Überschriften" - Der Inhalt
entspricht dann dem Gegenteil. "Die Achse der
gut Suggerierer "
Es grenzt ja auch schon
an Wunder, dass bei all dem Geschrei das Broder
verbreitet er noch andere Stimmen hört. Vielleicht
hört er sie auch nicht, sieht Menschen und dichtet
ihnen seine Geisteswelt an? "Die Achse der guten
Untersteller" oder wie wäre es mit: "Die Achse
der Gutweghörer"
Aber, wer denkt, tiefer kann ein Mensch nicht
sinken, schaue sich Texte von diesem Bernd Zeller
an. Leider nicht selbstkritisch findet auch
manchmal die
richtigen Worte: "Ja, derjenige, der
sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte
wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz
entzogen kriegen." Er meint aber nicht sich
selber, überträgt es zutreffend auf die "Akte
Islam".
Liest man dann
andere Texte von ihm, verliert man langsam
endgültig den Glauben an die Menschheit, warum
entzieht er sich nicht selber die Lizenz zum
Schreiben?
Was die "Akte Islam" noch offensichtlicher treibt,
wer treibt das auch? : Ein Zitat von ihm:
"Mit der islamischen Kultur hängt so viel Inakzeptables
zusammen, dass es schon schlimm wäre, wenn sich
dagegen kein Widerstand regen würde in einem
Kontinent, der schon mal weiter war. Es reicht
ein gesundes Individualempfinden, um nach einem
Blick in den Koran den Eindruck zu gewinnen:
dieser bekloppte Mist kann unmöglich die richtige
Übersetzung sein" erkennt man welches Ungeistes
Kind Zeller ist, warum er deshalb zu einer "Achse
der Besessenen" passt.
Genau so
könnte man
schreiben
- deswegen
ist das
eine
schwachsinnige,
bösartige
Verhetzung
- "Mit der
christlichen
Kultur hängt
so viel
Inakzeptables
zusammen",
man könnte
auch anstatt
der "christlichen"
die "jüdische"
hinduistische"
Kultur einsetzen
und überlegen,
welche Kultur
den "bekloppteren
Mist" produziert
hat.
Aktuell
fällt mir
da Gaza,
Palästina
ein, was
man im 3.
Reich mit
dem Juden
gemacht
hat, wollen
wir wohl
nicht auch
noch dem
Islam anhängen?
(Obwohl
ein Küntzel
auch daran
fleißig
strickt)
Welchem
Kulturungeist
hängt er
an?
Da kann ich nur feststellen,
so wie sich linke und Nazis selbst bei gleicher
Wortwahl im Inhalt sehr unterscheiden, sehe
ich es auch bei einem Zeller und mir. Ich zitiere
seine Worte und meine sicherlich etwas anderes:
"Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle
ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung
die Intenetlizenz entzogen kriegen"
Wann
beginnt Zeller und Broder mit einer selbstkritischen
Zensur?
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21.5.2010 -
Broders äußeres ist gestylt worden - Das innere
fehlende Niveau bricht immer wieder durch,
man lese seinen neusten Durchfall: "Die
Ziege zur Gärtnerin gemacht - Von einer linksreaktionären
Schlampe “Islamhasser” und “Pöbel-Publizist”
genannt zu werden, ist ein Kompliment, etwa
so, als würde ein Pius-Bruder einem “schwule
Sau” nachrufen. Und wenn ich ein “Islamhasser”
bin, dann ist Frau Jelpke nur deswegen Politikerin
geworden, weil sie nicht einmal einen Wet-T-Shirt-Wettbewerb
in Lüdenscheid gewonnen hätte."
Die Sprache des Unmenschen.........
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20.5.2010 -
Ein Broder ohne Boden
- Abraham Melzer - Die Infamie und der Hass,
den Henryk M. Broder gegenüber jedem, der Israels
Politik kritisiert kennt keine Grenzen, so wie
sein Heimatland Israel keine Grenzen kennt.
Wenn man manchmal denkt, schlimmer kann´s nicht
mehr kommen, dann kommt es doppelt und dreifach
so schlimm. Da ist Broder treu den Vorgaben,
die er aus Jerusalem bekommt. Auch was dort
geschieht fällt unter der Rubrik: Es kann nicht
mehr schlimmer werden. Aber es wird immer schlimmer.
Die Arbeitsdefinition der EU zum „Antisemitismus“
besagt, dass Vergleiche der aktuellen israelischen
Politik mit der Politik der Nazis eindeutig
antisemitisch sind. Ich persönlich halte das
für Schwachsinn und falsch, aber Leute wie Knobloch
und Broder schwören darauf und verfolgen jeden,
der sich nicht daran hält mit dem Vorwurf Antisemit
zu sein. Nur umgekehrt machen beide und andere
Zionisten sehr regen und unverschämten Gebrauch
von solchen Vergleichen. Da wurden Kritiker
der israelischen Politik schon öfters mit Nazis
und Nazimethoden verglichen, ohne dass sich
Knobloch oder Broder darüber aufgeregt oder
auf die EU-Definition hingewiesen hätten. >>>
Die Achse des Guten: Goldstone’s Groupies
>>>
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19.5.2010 -
Die
Bedeutung der Chiffre “Neuer Antisemitismus”
- Die Propaganda-Abteilung der Israel-Lobby
in Deutschland läuft nach Iris Hefets Artikel
“Pilgerfahrt nach Auschwitz” immer noch auf
Hochtouren. So
richtig in Schwung gekommen ist das Medienkarussell
der Lobby des Apartheidstaates Israel, nachdem
ausgerechnet Sabine Pamperrien vor zehn Tagen
im Freitag auch noch Islamophobie und das diesbezügliche
publizistische Verhalten von Henryk M. Broder,
Benjamin Weinthal, Clemens Heni sowie Matthias
Küntzel thematisierte. Doch das funktioniert
nicht mehr. Zu durchsichtig ist der Versuch
inzwischen, mit an den Haaren herbeigezogenen
Vorwürfen von Antisemitismus die vom rassistischen
Siedlerstaat Israel fortgesetzten Verbrechen
zu verdecken. >>>
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16.5.2010 -
Wie nennt man einen "Journalisten"
der so manipuliert? -
„Da liegt in der Tat ein “Persönlichkeitsbild”
vor, das nach Hilfe schreit.“
-
Broder liefert heute, am 14.5.2010, wieder ein
Schulbeispiel dafür, wie man manipulieren und
unterstellen kann:
“Tochter” auf Kollisionskurs mit der “Stimme” - Henryk M. Broder
14.05.2010 11:44
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tochter_auf_kollisionskurs_mit_der_stimme/
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Kurzfassung...
Michael von Sprenger, Rechtsanwalt
in München mahnt wegen einer Falschaussage
den "Perlentaucher" (Teil des nicht
existierenden Netzwerkes) und vermutlich
den Autor Klaus Faber " (Teil des
nicht existierenden Netzwerkes)
ab.
Der rechtliche Hintergrund, der
Autor eines Textes, hier Klaus Faber,
ist für die Richtigkeit seiner Angaben
haftbar. - Frau Evelyn Hecht-Galinski
ist nicht Mitgliede der "Jüdischen
Stimme" - Entsprechend enthielt
der nachfolgenden Satz falsche Tatsachenbehauptungen:
„Iris
Hefets ist in Israel geboren
und lebt seit acht Jahren
in Deutschland. Sie ist Vorstandsmitglied
in der israelkritisch- bis -feindlichen
Organisation
"Jüdische Stimme für gerechten
Frieden in Nahost", in der auch
die Antizionistin Evelyn Hecht-Galinski,
die Tochter des früheren Vorsitzenden
des Zentralrats der Juden in
Deutschland Heinz Galinski,
aktiv ist.“
-
Quelle
Henryk M.
Broder demonstriert wieder einmal
seine Art von Journalismus (nennt
man das nun demagogisch oder manipulierend?)
und macht daraus:
"Der
Anwalt der “Tochter” hat dem
“Perlentaucher” eine Unterlassungserklärung
geschickt, in der er u.a. erklärt,
seine Mandantin habe mit der
“israelfeindlichen Organisation
‘Jüdische Stimme für einen gerechten
Frieden in Nahost’” nicht das
Geringste zu tun."
Quelle
Wenn ich jemanden
zitiere, erkläre dann ich? Übernehme
ich mit dem zitieren eines Abmahnfähigen
Satzes auch die schmuddeligen Verleumdungen
"israelkritisch-
bis -feindlichen
Organisation",
die darin
stehen?
Sicherlich und das ist mehr als
ehrenwert, gibt es eine israelkritische
immer lauter, umfangreich werdende
jüdische Stimme. Diese Stimme ist
aber so israelfeindlich wie ein
Freund, der seinem Freund sagt:
"Wenn du andere Menschen vertreibst,
tötest, sie bestiehlst, bist du
ein krimineller, da mache ich nicht
mehr mit."
Weder der Rechtsanwalt noch
Frau Evelyn Hecht-Galinski
haben die "Jüdische Stimme" israelfeindlich
gesagt.
Wie nennt
man einen Journalisten der so manipuliert?
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Vorbemerkung:
1. Der "Jüdische Stimme" soll etwas zugeschrieben
werden was sie nicht ist "israelfeindlich" und
2.
Frau Evelyn Hecht-Galinski soll einmal
mehr als Antisemitin diffamiert werden.
2. Versucht Broder in
die immer wirkungsvoller sich öffentlich äußernde
jüdische Stimmen Keile zu treiben,
sie so zu schwächen.
Wieder einmal liefert
Broder eindeutige Beweise, die aufzuzeigen,
wie manipuliert wird.
Wie immer hat das mit seriösem Journalismus
nichts zu tun.
>>>
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"Den Islam anzufeinden,
ist rundum praktisch" - Mona Sarkis -
Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und
Deckmäntelchen - (...)Kelek, Schwarzer oder
Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig
- In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter
anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla
Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als "sogenannte
Islamkritiker" titulieren. Ist das nicht eine
recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen
all diese Personen doch durch Provokationen
auf, die oft greller und verfälschender nicht
sein könnten. - Thorsten Gerald Schneiders:
Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen,
müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den
Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen.
Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten
eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder
sind sicher nicht alle komplett unsachlich und
falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation
unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie
arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele
verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen
Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der
Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft
studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen
Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer
wieder theologische oder historische Aussagen.
>>>
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13.5.2010 -
Lucy de
Broder
schreibt: "Umso erstaunlicher,
dass er noch nie auf einer jener Demos gesichtet
wurde, bei denen in Deutschland lebende Palästinenser
und deutsche Palästina-Freunde «Tod, Tod, Israel!»
und «Zionisten raus aus Palästina!» gerufen
haben. Denn Thierses Fürsorge gilt den toten
Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig
gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."
Wie schön verschleiernd er wieder das Gewissen
der Deutschen missbraucht und vermischt was
nicht zusammengehört. Jeder der ein Gewissen
hat wird "Zionisten
raus aus Palästina" rufen.
Ich war auf vielen Demos der Palästinenser.
Nirgendwo hab ich "Tod, Tod, Israel" gehört.
Sollte es einen Spinner geben der so etwas ruft
ist es vergleichbar mit Journalisten von denen
sicher auch einzelne Vergewaltiger, Kinderschänder,
schlicht und einfach Verbrecher sind. Deswegen
schreibt man aber nicht die Journalisten. Das
ein Broder ein Broder ist, kann man auch nicht
den Juden, noch weniger seinen Kollegen vorwerfen.
So demonstriert Broder wieder einmal seine Form
von Rassismus. Davon ab, was vielleicht ein
Palästinenser auf einer Demo ruft und ein Regierungsmitglied
wie Lieberman + Co. sagen, wie sie handeln,
dass ist wohl ein ganz anderes Niveau.
Wenn Broder meint, es
sei normal und hinzunehmen, das man ein grausamer,
tötender, vertreibender Besatzer ist, man dürfte
das aber nicht so nennen wie es ist, zeigt es
auch seine Art von fehlender Moral und "Herrendenken".
Etwas wir eigentlich mit Endes des Naziregimes
überwunden glaubten.
Broder liefert permanent geschmacklose, unanständige
Beispiele des Holocaustmissbrauches. Er scheut
nicht davor zurück, die Opfer des Holocaust
als Waffe der Unterdrückung unliebsamer Kritik
zu missbrauchen. Einen Broder kann man nicht
seinen Kollegen vorwerfen. Dass sie zu ihm schweigen
und sich zu ihm setzen schon.
Broder scheint zur Zeit sein Äußeres von einem
Stylisten bearbeiten zu lassen. Sein inneres
hätte es viel nötiger. Wie schon öfters überträgt
er anscheinend gern sein Denken, seine Vorurteile,
seinen Hass auf andere. Man nennt es Übertragung,
Verdrängung manche meinen auch, dass er so seinen
inneren Lebenschmerz verdrängen, überspielen
will (Auf Kosten anderer, andersdenkender, denkender)
Henryk M. Broder
schreibt: "Denn Thierses Fürsorge gilt den
toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein
wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient
haben."
Ein
Verbrecher, sei er Jude, Moslem oder Christ
hat kein Denkmal verdient, er wird sich auch
keins verdienen. Er hat auch jede Legitimation
Mahner zu spielen verloren.
Bild - 4 tote Kinder die "Zionisten raus aus
Palästina, raus aus unserem besetzen Land nicht
mehr rufen können....
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7.5.2010 -
Feindbild Vorurteilsforschung - Fragliche Deutungshoheit
in Sachen Antisemitismus - Zum Streit um die
Nachfolge von Wolfgang Benz
- Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung
genießt einen hervorragenden Ruf. Nur ganz wenigen
deutschen Hochschuleinrichtungen ist es gelungen,
sich international ein solches Renommé zu erarbeiten.
Doch nun, kurz vor seiner Emeritierung, kommt
plötzlich heraus, dass der langjährige Leiter
Wolfgang Benz ein schlimmer Finger ist. Das
zumindest will ein Autoren-Kollektiv vermitteln,
das mit großem Engagement eine Enthüllung nach
der anderen über den 68-jährigen Historiker
raushaut. (...) Wenn es denn stimmte. Tatsächlich
aber sind publizistische Winkeladvokaten am
Werk. Bruchstückhafte Informationen werden so
zugerichtet, dass am Ende der „Beweisführung“
das gewünschte Ergebnis herauskommt. Die Protagonisten
des seltsamen Tribunals sind engagierte Privatforscher
wie der Berufsschullehrer Mathias Küntzel und
der Post-Doktorand Clemens Heni, die es geschafft
haben, in vorwiegend rechten Zirkeln so etwas
wie wissenschaftliche Reputation zu erwerben.
(...) Journalistisch heizt Benz’ ehemaliger
Doktorand Benjamin Weinthal die Gerüchteküche
an. Was den brillanten Polemiker Henryk Broder
treibt, diese unausgegorenen Konstrukte zu fördern,
ist auf den ersten Blick rätselhaft. Mit Weinthal
gemeinsam verfasste Artikel lancierte er ebenso
beim Spiegel wie jetzt die etwas unvollständigen
Recherchen von Matthias Küntzel zum an der TU
Berlin anhängigen Berufungsverfahren. >>>
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Die Sendung
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Broder
und die Witzfigur
- Johannes Aumüller - In der Talkshow
Maybrit Illner benutzt Henryk M. Broder im Zusammenhang
mit dem verstorbenen polnischen Präsidenten
Kaczynski das Wort "Witzfigur" - will es aber
nicht so gemeint haben. - (...) So saß
er am Donnerstagabend auch in der Maybrit-Illner-Sendung
"Kruzitürken! Sind wir offen für muslimische
Minister?" und schwang sich mangels ernsthafter
Konkurrenz zum zentralen Mann der Sendung auf.
Und doch blieb von Broders Auftritt am Ende
nicht seine Meinung zu Muslimen, Christen und
exkommunizierten Juden haften, sondern eine
ziemlich verfehlte Einlassung über einen jüngst
verstorbenen Politiker. >>>
Das in einer neuen, gestylten Verpackung der
gleiche Broder steckt, belegt die "Achse des
Guten" mit der widerlichen, demagogischen Überschrift:
Sieg
Heil, Frau Pohl
>>>
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25.4.2010 - Leseempfehlung um manche Gehirne
in Israel und Deutschland zu verstehen
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18.4.2010 - Theorie
und Praxis des Henryk M. Broder - Stolz
verkündete er im
Juni 2009:
„Nein. Ich habe ein paar Förderer, die mir bei
der Begleichung der Anwaltsrechnungen helfen,
weil die es gut finden, was ich mache.
Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt,
ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die
glauben, sie hätten eine Chance gegen mich.
Ich
bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in
der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und
in der zweiten mach ich sie platt. Das macht
noch viel mehr Spaß.“
Das er wohl klagt, das
kann ich selber bezeugen. Das Landgericht
Berlin dient auch als Zeuge (Urteil
Pornoverfasser).
Mehr als lächerlich wird es dann, wenn er unter
dem Pseudonym
Lucy de Beukelaer
glaubt unbemerkt Pöbeleien loswerden zu können:
"Merde
de Cologne
- Von Lucy
de
Beukelaer -
Reisende, die sich nach
Köln verirren, weil sie es versäumt haben, in
Bonn aus dem ICE zu steigen, finden auf der
Domplatte eine “Installation”, die als antisemitisch
zu bezeichnen eine höfliche Untertreibung wäre.
Sie ist das Werk eines pensionierten Penners,
der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen
sein soll.
Dabei ertappt und als
Henryk M. Broder enttarnt läßt er dann von seinem
Rechtsanwalt Gelbart, sich selbst enttarnend
Abmahnungen verschicken. das kann nun Abraham
Melzer bezeugen.
Wie so oft enttarnt sich Henryk M. Broder immer
mehr. Gutdenkende Menschen, die sich damit von
Bösmenschen unterscheiden, vermuten, das sich
in jedem Menschen ein guter Kern verbirgt, der
wächst und wächst und irgendwann durchbricht.
Beim Broder sind das wahrscheinlich die Selbstenthüllungen.
So liest man heute ohne großes Erstaunen
in der "Achse des Guten" :
"falls
sie nicht aufhören, dieses gerücht weiter zu
verbreiten, werde ich ihnen von meinem anwalt
nathan gelbart eine kostenpflichtige abmahnung
zustellen lassen."
In einer anderen e mail,
auf der gleichen Seite schreibt er: "Ein
Schmierlappen lässt sich eben von Fakten eine
Geschichte nicht versauen. Jetzt kriegt er doch
was mit mir zu tun."
Das mit dem Schmierlappen war sicherlich nicht
selbstkritisch gemeint, das betraf einen andern
Journalisten den er, sachlich wie er ist so
nebenbei beleidigt. Er muss ja auch immer wieder
mal zeigen was so sein "privates" fehlendes
Niveau ist....
Das mit
dem "platt
machen"
stimmt übrigens
so auch
nicht. Zu
einem belegt
das der
"Pornoverfasserprozess"
den er anstrengte.
Bei den
gerichtlichen
Auseinandersetzungen
mit Herrn
Bodemann,
vertreten
durch den
ausgezeichneten
Rechtsanwalt
von Sprenger
aus München,
musste er
eine
fünfstellige
Summe blechen,
bei der
soweit ich
weiß, für
die fünfte
stelle die
ersten zwei
finger nicht
zum zählen
ausreichten.
In einigen
anderen
Prozessen
hatte er
das Glück,
dass sich
die Betroffenen
auf eine
gütliche
Einigung
einließen.
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12.4.2010 -
Intellektuelle
und Migrantenverbände erheben die Stimme gegen
die Islamhetze in deutschen Medien.
- Von Dr.
Mohammed Khallouk - . Keine Religion wird in
der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so
sehr mit einem Bedrohungsszenario assoziiert
wie der Islam. Die bedeutenden Errungenschaften,
die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis
zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr
in Vergessenheit zu geraten. Die Faszination,
die der islamisch geprägte Orient zudem für
die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19.
Jahrhundert ausgeübt hat, ist beinahe einer
kollektiven Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem
mit dem Islam in Kontext gebrachtem gewichen.
(...) Diesem wäre noch hinzuzufügen, dass
jene Rechtspopulisten wie Pro Köln in der Regel
die Argumentationsmuster aus der bürgerlichen
Mitte, mit schärferer Wortwahl versehen, in
ihr eigenes Propagandamaterial aufnehmen. Als
weiteren Forderungspunkt erschiene es daher
noch angebracht anzuführen, den selbsternannten
Islamkritikern aus dem linksbürgerlichen intellektuellen
Milieu (zum Teil sogar selbst mit muslimischem
Hintergrund) wie Necla Kelek, Seyran Ates, Alice
Schwarzer, Hans-Peter Raddatz, Henryk M. Broder
oder Ralph Giordano, die mit ihrer pauschalisierten
Kritik am Islam jenen neuen Rassisten die argumentativen
Vorlagen liefern, nicht permanent das Forum
zur Verbreitung ihrer ressentimentgeleiteten
Ansichten zu überlassen. >>>
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9.4.2010 -
Islam und Demokratie: Ein Widerspruch?
- Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten
Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee
die These einer prinzipiellen „Integrationsresistenz
des Islam“.1 Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“
wie Henryk M. Broder oder Ralph Giordano vertretene
– Annahme zugrunde, dass Demokratie und Islam
prinzipiell unvereinbar seien. Die Auffassung,
dass der Islam das Haupthindernis für die Integration
der in den westlichen Demokratien lebenden Muslime
und, allgemeiner, für die Demokratisierung islamischer
Gesellschaften im Mittleren Osten selbst sei,
erfährt derzeit wachsenden Zuspruch. Im Umkehrschluss
gilt dabei das Christentum per se als eine mit
der Demokratie kompatible Religion. Und in der
Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie
sei eine westlich-christliche Erfindung, ein
empirisch fundiertes Argument anführen, das
auf den ersten Blick schwer zu widerlegen ist:
Alle westlichen Demokratien haben nämlich einen
christlichen Hintergrund, dagegen hat die islamische
Welt bisher keinen einzigen wirklich demokratischen
Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser scheinbar
bestechenden Kausalität wird >>>
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