Die
Metamorphose
+
Rückbildung des Henryk M. Broder
- Auf den Spuren der Nazi s
-
Erhard Arendt -
Philipp v.
Brandenstein kommentiert es
recht zutreffend: Im Namen der
Freiheit?- Macht „Die Achse des
Guten“ Hass gegen Migranten
salonfähig?
http://www.migazin.de/2013/05/07/macht-die-achse-guten/
„Die Internetseite „Achse des
Guten“ des Publizisten Henryk M.
Broder hat sich nach eigenen
Angaben die Freiheit auf die
Fahnen geschrieben. Doch, was
ursprünglich als liberale Idee
begonnen haben mag, ist
mittlerweile auf merkwürdige
Abwege geraten. – (…) Immer
häufiger kann man sich des
Eindrucks nicht erwehren, dass
die Freiheit, die Broder meint,
nicht die Freiheit der anderen
und damit die Freiheit aller (!)
Menschen ist, sondern vielmehr
ein Freiheitsbegriff, der sich
auf Intoleranz und Abgrenzung
stützt. (…) Mit manchmal
abenteuerlichen, aber fast immer
irrationalen Thesen wird
insinuiert, der Islam sei im
Kern eine totalitäre Ideologie
und somit eine Gefahr. Mit
dieser Ausrichtung ist die
„Achse des Guten“ nolens volens
zum Stichwortgeber der
rassistischen Rechten
avanciert.“
Mittlerweile, sicher dem
Hardcore Zionisten Henryk M.
Broder geschuldet, „durfte“ ich
dies persönlich erleben und
erfahren...
Die „Achse des Guten“,
sicherlich freigegeben von
Henryk M. Broder,
veröffentlichte einen Artikel,
der eigentlich selbst für Henryk
M. Broder mit seinen
islamophoben Neigungen zu weit
hätte gehen sollen.
Lesen Sie diesen Rassismus pur:
„Das Schlachten hat begonnen“
von Akif Pirincci.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen
Selbst seinem
Achsen-Mitschreiber Tobias
Kaufmann ging dieser Artikel vom
Akif Pirincci zu weit und er
distanzierte sich öffentlich
davon: mehr >>>
Zu diesem
Thema fand sogar Michael
Friedmann die richtigen Worte:
Hintergrund
26.
04 2013 - Rückschau -
Broder mal
ohne Tourette-Syndrom
- Christian
Bommarius - Henryk M.
Broder bearbeitet das
deutsche Nazi-Menetekel. In
seinem neuen Buch kommt er
dabei erstaunlicherweise
ohne Beleidigungen aus -
wenn auch nicht ohne Lügen
und den üblichen Befehlston.
- Blöder Schwätzer,
Psychopath, Flachmann,
Kretin, Spatzenhirn,
Parasit, Astloch des Monats,
Jung-Stürmer, Schweinsfuß,
Kinder-Stürmer, Anal-Phabet,
Irrer, Heuchler, Antisemit,
autistischer Schmierant,
Lump, Depp vom Dienst, Lump
vom Dienst, parasitäres
Pack, Gutmenschenpack,
präpotenter Schmock... – wer
den Sinn der Deutschen für
gusseisernen Humor und für
Fäkalsprache kennt, den
überrascht nicht, dass der
Urheber dieser im Blog „Die
Achse des Guten“
veröffentlichten
Beleidigungen vor ein paar
Jahren mit dem
Ludwig-Börne-Preis für seine
Verdienste um Polemik
ausgezeichnet worden ist (in
anderen Ländern würde ihm
jeder Arzt ein schweres
Tourette-Syndrom
attestieren). >>>
26. 04. 2013
-
Freiheit für Broder!
- Christian Bommarius - Wir
verlangen: Freiheit für
Henryk M. Broder. Denn was
sollte aus der
Springer-Presse ohne ihren
Parasiten-Experten werden?!
- Eine Annahme: Der
Springer-Kolumnist Henryk M.
Broder stellt den Lesern die
Verlegerin Friede Springer
als „Schweinsfuß“ vor,
Mathias Döpfner, den
Vorstandsvorsitzenden der
Axel Springer AG, als
„Parasiten“ und den
Chefredakteur der
Bild-Zeitung, Kai Diekmann,
als „Pack“. Hier
interessiert nicht der
Wahrheitsgehalt dieser
Charakterisierungen, sondern
allein ihre denkbare Folge
für den Autor. Zwar würde er
voraussichtlich vom
Auslandschef der Welt nicht
länger als „begnadeter
Polemiker“ gewürdigt,
andererseits befände sich
Broder selbst nach seinen zu
erwartenden Verurteilungen
wegen Beleidigung und
Verleumdung bestimmt auf
freiem Fuß. Das ist das
Großartige am liberalen
Rechtsstaat – dass er nicht
jede Verfehlung mit
Freiheitsentzug bestraft und
sich davon selbst von seinen
obszönsten Verächtern wie
Broder nicht abbringen
lässt. >>>
11.4.2013
Henryk M. Broder als
„Chefredakteur“ zum Spiegel
- Dr. Ludwig Watzal - Henryk
M. Broder hat es seinem
„Lieblingsfeind“ Jakob
Augstein wieder einmal auf
seine
hinterfotzig-polemische Art
und Weise heimgezahlt, indem
er ihn als Chefredakteur des
Magazins „Der Spiegel“ ins
Gespräch gebracht hat.
Nachdem er mit seiner
Antisemitismus-„Expertise“
den ahnungslosen Rabbi
Abraham Copper vom
Simon-Wiesenthal-Zentrum
gefoppt und der
Lächerlichkeit preisgegeben
hat und gleichzeitig die
berechtigte Kritik an
Israels brutaler
Besatzungspolitik vom Makel
des „Antisemitismus“-Vorwurfes
freigesprochen hat, versucht
er sich nun selber, als
„Chefredakteur“ des Spiegels
ins Gespräch zu bringen. Aus
dem ehemaligen
„Sturmgeschütz der
Demokratie“ würde ein
„Sturmgeschütz des
Zionismus“ werden. >>>
9.4.2013
Kommentar von Tobias Kaufman
zu
Bezug: Die Achse des Guten
veröffentlicht den
rassistischen Text:
Das Schlachten hat begonnen
>>>
Brüder im Geiste - Rechte
mißbrauchen Tötungsdelikt
für rassistische
Haßpredigten und fabulieren
»Genozid« an Deutschen
herbei
-
Markus Bernhardt - Aktuell
mißbrauchen verschiedene
rechte Gruppierungen und
Autoren ein Tötungsdelikt,
welches Mitte März in
Kirchweyhe bei Bremen
begangen wurde, für ihre
Hetzkampagnen. Dort war der
25jährige Daniel S. nach
einem Diskobesuch von
mehreren jungen Männern
derart brutal
zusammengeschlagen worden,
daß er wenige Tage danach
verstarb. Der mutmaßliche
Haupttäter Cihan A., der der
Polizei bereits in der
Vergangenheit durch
Gewalttaten aufgefallen war,
sitzt seitdem wegen
Mordverdachts in
Untersuchungshaft. Vier
weitere mögliche Mittäter
wurden von den Behörden
vernommen, befinden sich
jedoch wieder in Freiheit. -
Es war abzusehen, daß rechte
Aktivisten den Fall für
ihren Propagandafeldzug
gegen alles in ihren Augen
»Undeutsche« mißbrauchen
würden. >>>
Deutsch, vom Ohr bis zum
Arsch
- Deniz Yücel - Der
Schriftsteller Akif Pirinçci
hat einen Völkermord an den
Deutschen ausgemacht. Die
Täter: junge muslimische
Männer. Er meint das
todernst. >>>
Gefährlicher
Rassismus - Weblog spricht
von Genozid an Deutschen
- Der türkischstämmige
deutsche Bestsellerautor
Akif Pirinçci wird gerade
von der rechten Szene
gefeiert. Grundlage ist ein
Text im Internet: "Das
Schlachten hat begonnen".
Kernthese dieses Textes:
Über kurz oder lang werden
junge Moslems die Deutschen
vernichtet haben. Jochen
Grabler hat gelesen – und
gestaunt. >>>
Neokonservativer
Nazirassismus auf der „Achse
des Guten“
- Dr. Ludwig Watzal - Nein,
Broders mehrmalige positive
Erwähnung im Manifest des
norwegischen Massenmörders
Breivik war kein
Betriebsunfall. Beide könnte
man jetzt doch als Brüder im
Geiste bezeichnen. Der eine
hantiert mit spitzer und
Ressentiment geladener
Feder, der andere mit einem
Schnellfeuergewehr. >>>
Bezug: Die Achse des Guten:
Das Schlachten hat begonnen
>>>
Henryk M. Broder und
Politically Incorrect Hand
in Hand mit gemeinsamen
Freund >>>
HENRYK M. BRODER - THE
"BEST" OF - SEIN "ZWEITES"
GESICHT >>>
20.3.2013 -
Henryk M.
Broder arbeitet
gewissenlos mit ebenso
gewissenlosen
Volksverhetzern, Verleumdern
und widerlichen Demagogen
zusammen.
Oder sind das
die Figuren die Broders
früheren Schmutz nun
weitertragen?
Ein Beispiel
dafür liefert Henryk M.
Broder am Dienstag:
Die Achse des Guten: Der
Rentner und die Judensau
er veröffentlicht einen
Schmuddeltext von
Robert Cohn ,
Kommentator und mittlerweile
auch Autor bei dem Kölner
"Biedermann, Hassprediger
und Brandstifter Gerd
Buurmann .
Dieser scheut nicht davor
zurück
Gewaltaufrufe ,
Gewaltfantasien zu
veröffentlichen,
Menschen die andere mit
Messern angreifen zu
rechfertigen und die
Opfer des Holocaust als
Waffe gegen nicht
vorhandenen Antisemitismus
zu missbrauchen.
Auch ein
Henryk M. Broder demaskiert
sich beim Gerd Buurmann und
verbreitet seine
Gewaltfantasien .
Ergebnisse
gibt es schon.
Walter Herrmann, der
Betreiber der Kölner
Klagemauer wurde
inzwischen auf dem Domplatz
mit einem
Messer angegriffen . Seit
Monaten
bekomme ich hasserfüllte
Morddrohungen . Der
Anrufer beruft sich immer
wieder auf die Hassbeiträge
von diesem
Gerd Buurmann . Im
Vorraus schon festgestellt.
Wenn mir etwas geschieht,
besonders Gerd Buurmann und
Henryk M. Broder sind die
geistigen Brandstifter.
Wenn Broder die Texte,
dieses recht
volksverhetzenden,
verleumderischen
auftretenden Packs
veröffentlicht ordnet er
sich diesen auch zu, ist
mitverantwortlich. Er zeigt
wieder einmal sein
wirkliches Niveau.
Zum Vorwurf,
ich hätte jemanden als "Judensau"
bezeichnet, muss ich sicher
nicht Stellung nehmen.
Darüber wird es auch noch
rechtliche
Auseinandersetzungen geben,
gibt es sie und vielleicht
erreiche ich es, das dieser
Buurmann und Cohn die
Kulturarbeit einer
Strafanstalt bereichern
können. Darüber wird noch
berichtet werden.
In seinen Artikeln stellt der Verleumder Gerd Buurmann selber wirkliche,
sogennannte "Judensäue "
vor, sie belegen wie wenig
sie mit meinen Collagen zu
tun haben. Ich, der jede
Form von Rassismus ablehne
habe an keiner Stelle meiner
Seiten Juden die Juden
diffamiert, eher das
Gegenteil. Weder die
Collagen noch der umgebende
Text weisen überhaupt auf
"Juden" hin. Es ist
ein recht widerlicher
Versuche Menschen, die sich
für einen gemeinsamen
Frieden engagieren, zu
delegitimieren.
Es belegt,
wirkliche Kritikpunkte gibt
es nicht, man muss - so
glaubt man - die
Antisemitismuskeule
schwingen, Verleumden und
Diffamieren.
Das dies
durchschaut wird, müßte
Broder eigentlich nach der
Verleumdungsaktion gegen
Augstein gemerkt hat.
Letztlich war da Broder der
blamierte, er wurde
durchschaut, als das benannt
was er ist und ist für alle
Zeiten bekannt, verbrannt.
13.1.2013
Israelkritik und die
„3-D“-Formel
- Dr. Ludwig
Watzal - Kommt endlich
bei Henryk M. Broder (HMB)
in Ansätzen die so genannte
Altersweisheit zum
Vorschein? Auf den ersten
Blick könnte man dies
meinen. Aber er hat sich nur
für seine „Streicher“-Invektive
gegenüber dem „Freitag“-Verleger
Jakob Augstein eine
„Entschuldigung“ aus den
Rippen geleiert. Diese dient
nur oberflächlich der
verbalen Abrüstung. Wurde
Broder von einigen seiner
klügeren Freunde dazu
überredet? Trotzdem: Broder
semper idem! Wenn jetzt noch
Rabbi Abraham Copper vom
Simon-Wiesenthal-Center (SWC)
von seiner
Entschuldigungsforderung an
Augstein abrücken würde,
könnte man zur Tagesordnung
übergehen und hoffen >>>
Broder zieht
"Stürmer"-Vergleich gegen
Augstein zurück
- Vollends
daneben" findet Henryk M.
Broder seinen Vergleich
zwischen Jakob Augstein und
dem Nazi-Hetzer Julius
Streicher. Doch er reitet
schon wieder neue Attacken.
>>>
Billig,
Billiger, Broder - Jetzt
wird jeder miese Trick
angewandt um Augstein zu
delegitimieren: "Man
muss auch gönnen können.
Sendungsbewusstsein trifft
Kapital oder - … wie Jakob
Augstein seinen Freitag
finanziert >>>
Kurzkommentar - E. Arendt -
Vielleicht legt uns auch
Henryk M. Broder seine
Einkommenssteuererklärung
einmal vor. Vielleicht weiß
man danach ob oder ob nicht
Henryk M. Broder
Nebeneinkünfte aus Israel
oder anderen Quellen
bekommt....
Die
Augstein-Broder-Debatte
deprimiert mich
- Michael Angele - Fragen
Viele kluge Leute machen
leider noch keine gescheite
Debatte. Ein kleiner
Hilferuf - Ich weiß nicht,
was Jürgen Habermas zu
dieser Debatte sagt. Aber
für den Theoretiker des
herrschaftsfreien Diskurses
und der kommunikativen
Vernunft muss sie der
reinste Albtraum sein. Diese
Debatte ist das schiere
Gegenteil von einem echten
Streitgespräch, in dem sich
Kontrahenten mit
unterschiedlichen Positionen
argumentativ austauschen und
dann auch mal ein wenig
klüger nach Hause gehen.
Natürlich sind solche
Vorstellungen immer auch
etwas naiv, oder sagen wir
freundlicher: von einem
Ideal geprägt (gab es denn
auch nur eine einzige
"Debatte", die ihm gerecht
wurde?), denn in Debatten
geht eben immer auch viel um
Macht und Strategie und ums
Rechthaben. >>>
Mit der Krönung Jakob
Augsteins zu einem der
zehn schlimmsten Antisemiten
der Welt ist der Kampf gegen
den Antisemitimus von der
großen Tragödie, die er
einmal war, wohl endgültig
zur lumpigen Farce mutiert.
Norman Finkelstein gibt
einen
Rückblick , wie es so
weit kommen konnte.
Quelle Thomas Immanuel
Steinberg
12.1.2013
Broders
taktischer Rückzieher - Das
infame Spiel mit dem Antisemitismus-Vorwurf
wird weitergehen -
Arn Strohmeyer - Da schafft
Israel mit der Besetzung und
Besiedlung eines fremden Territoriums
seit Jahrzehnten eine Gefahr
für den Weltfrieden, aber man
soll nicht darüber reden dürfen!
Absurd! Da werden seit Jahrzehnten
Menschenrechte und Völkerrecht
durch Israel permanent verletzt,
aber man soll nicht dazu Stellung
nehmen dürfen! Widersinnig!
Wenn Menschenrechte und Völkerrecht
als Regeln des Zusammenlebens
auf diesem Planeten überhaupt
einen Sinn haben, dann nur,
wenn sie für alle Völker und
Staaten in gleicher Weise gelten!
Auch für Israel darf es kein
Sonderrecht geben, das wäre
umgekehrter Rassismus! Genau
in diesem universalistischen
Sinne hat Jakob Augstein seine
Kolumnen geschrieben und wurde
vom Simon-Wiesenthal-Zentrum
dafür auf Platz 9 der Ranking-Skala
der schlimmsten Antisemiten
des Jahres 2012 gesetzt. Henryk
W. Broder hatte die Vorarbeit
zu dieser infamen Inszenierung
geleistet. Nun hat er (wie auch
das Wiesenthal) Zentrum einen
Rückzieher gemacht und sich
entschuldigt. Ist er zur Besinnung
gekommen und reuig geworden?
Ist aus dem Saulus ein Paulus
geworden? Weit gefehlt! Diesem
Mann ist das Diffamieren und
Anprangern von vermeintlichen
„Antisemiten“ zur zweiten Natur
geworden. Dass er der Sache,
die er vertritt, mit seinen
Ausfällen mehr schadet als nützt,
ist er unfähig einzusehen. Sein
Rückzug jetzt ist rein taktisch
zu verstehen, denn er hat schlicht
gemerkt, dass er es zu weit
getrieben hat und die Angelegenheit
sich zu einem Rohrkrepierer
entwickelte. >>>
Broders
Antwort oder wie ein
Haßprediger noch im Fallen
Gift versprüht
- Salim Spohr - Indem Herr
Broder seine unverschämten
Beleidigungen Augsteins in
vorgeblicher Entschuldigung
nun alle wiederholt, zeigt
er uns virtuos, wie ein
Haßprediger noch im Fallen
Gift versprüht. Gehört es
zur Logik der Widerlegung
von Falschem, es im Wortlaut
zu wiederholen, bevor es
widerlegt werden kann,
empfiehlt es sich im Falle
der Beleidigung, auf eine
Gegenrede zu verzichten,
wenn anders die Schmähung
durch ihre Wiederholung
nicht noch aufgewertet
werden soll. Indem Herr
Broder seine unverschämten
Beleidigungen Augsteins in
vorgeblicher Entschuldigung
nun alle wiederholt, segelt
er genüßlich im Winde jenes
logischen Prinzips und zeigt
uns virtuos, wie ein
Haßprediger noch im Fallen
Gift versprüht. >>>
Graumann und
Augstein streiten über
Israel-Kritik
- Dieter Graumann, Präsident
des Zentralrats der Juden in
Deutschland, wirft in einem
SPIEGEL-Streitgespräch Jakob
Augstein vor, "kaltherzig"
über Israel zu schreiben. -
Augstein antwortet ihm: "Mir
kommt es vor wie die
Instrumentalisierung eines
schweren Vorwurfs. Es geht
nicht um mich, es geht
darum, Debattenverläufen den
Riegel vorzuschieben." Jakob
Augstein, der die
Wochenzeitung "Der Freitag"
herausgibt und deren
Chefredakteur ist,
verteidigt sich weiter: "Ich
schreibe böswilliger über
die SPD als über Israel." Im
Übrigen sei er nicht
obsessiv, von seinen über
hundert Kolumnen auf SPIEGEL
ONLINE hätten sich nur fünf
mit dem Thema Israel
beschäftigt. >>>
RBB: Schumacher
für Broder
- Der Rundfunk
Berlin-Brandenburg hat einen
Nachfolger für Henryk M. Broder
gefunden. Künftig wird der Journalist
Hajo Schumacher am Freitagmorgen
um kurz nach acht Uhr zu hören
sein. >>>
Faked
Broder Interview
-
Anis Hamadeh - 12.01.2013
- Nach einem Artikel
vom 11.01.2013:
www.welt.de/112708625
Faked Anis:
Hallo faked Broder.
Faked Broder:
Faked Anis, lange
nichts gehört von
dir.
Faked Anis:
Knapp sieben Jahre.
Wir hatten diese
Satire zusammen
geschrieben.
Faked Broder:
Ach, das soll eine
Satire gewesen sein?
Faked Anis:
"Pressezeit (4):
Henryk M. Broder".
Erfüllt die Kriterien,
würde ich sagen.
Faked Broder:
Und, was machst
du so?
Faked Anis:
Musik. Und du?
Faked Broder:
Ich laufe herum
und entschuldige
mich bei Leuten.
Faked Anis:
So'n Quatsch.
Faked Broder:
Doch. Das war nicht
hilfreich. Ich entschuldige
mich.
Faked Anis:
Was ist denn mit
DIR los?
Faked Broder:
Das mit dem Reichssicherheitshauptamt
hätte ich nicht
sagen dürfen.
Faked Anis:
Ich dachte, das
sei dein Job.
Faked Broder:
Auch ich schieße
im Eifer des Gefechts
schon mal über das
Ziel hinaus.
Faked Anis:
Ist das nicht dein
Markenzeichen?
mehr
>>>
Mehr zum Thema auf einer
Augstein - Broder
Sonderseite
>>>
11.1.2013
Die
»Kulturzeit« zur
Augsteindebatte
VIDEO
7.1.2013 -
Interview mit MOSHE ZUCKERMANN
- (...) Hintergrund: Welche Auswirkungen haben
Rankings, wie sie das Wiesenthal-Zentrum betreibt,
auf die Antisemitismusforschung? Moshe Zuckermann:
(...) Die Quellen des Antisemitismus sind sozialer
Natur, im Sozialen sind sie aufzuspüren, im Sozialen
sind sie zu bekämpfen. Das Problem bestehet darin,
dass das, was das Soziale ausmacht, welches den
Antisemitismus zeitigt, nicht unberührt davon ist,
was politische und wirtschaftliche Eliten
strukturell treiben. Überhaupt scheint mir der
Rückzug auf Eliten als Heilmittel für ernsthafte
strukturelle Defizite und soziale Deformationen
regressiv und reaktionär. - (...) Das, was man
sich mit der Einstufung von Jakob Augstein als einen
Antisemiten geleistet hat, ist dermaßen idiotisch,
dass man darüber eigentlich nur noch – freilich
angewidert – lachen kann. Es hat aber sein Gutes,
was geschehen ist. Es wurde höchste Zeit, dass das
miese Unwesen, das diverse Diffamierer im deutschen
Diskurs mit dem Antisemitismus-Vorwurf betreiben,
endlich als das vorgeführt wird, was es ist: als
perfide ideologische Praxis zur Abfertigung und
Zurichtung politischer Feinde.(...) Zuckermann:
Schauen Sie, man könnte jetzt eine Endlosschleife
konstruieren, bei der sich, wie bei jedem paranoiden
Syndrom, ein ganzes Universum auf der Basis einer
irrigen Grundannahme errichten lässt. Wenn jemand
beschlossen hat, dass Augstein ein Antisemit ist,
wird er sich keine Sophisterei entgehen lassen, um
dies auch zu belegen. >>>
Broder vs. Augstein - oder: Send in
the Clowns! - Dr. Ludwig
Watzal - Send in the Clowns! - Es sei das Verdienst
des Simon-Wiesenthal-Zentrums (SWC), „das Thema
Antisemitismus zu einer Kabarettnummer gemacht zu
haben“ schreibt Harald Martenstein in „Der
Tagesspiegel“ vom 6. Januar 2013. Und Henryk M.
Broder (HMB) spielt den kabarettistischen
Pausenclown, könnte man ergänzen, indem er einen
„Antisemiten“ nach dem anderen über die Bühne zieht.
Wen trifft der Bannstrahl des „Antisemitismus“ als
nächsten? Vielleicht Micky Maus? Broder und das SWC
haben dazu beigetragen, dass das
„Antisemitismus-Stigma“ ein für alle Mal perdu ist.
Broder interessieren nach eigenen Angaben nicht die
rechtsextremistischen Antisemiten, sondern ihm gehe
es um die „neuen“ Antisemiten, sprich jene Reste der
versprengten Linken, die es immer noch wagen, Israel
wegen seiner Menschenverachtenden Besatzungspolitik
im besetzten Palästina zu kritisieren. Jakob
Augstein steht dafür quasi stellvertretend und muss
den geballten Furor Broders und Teilen der
extremistischen „Israellobby“ über sich ergehen
lassen. Es geht ihnen in Wahrheit gar nicht um den
rassistischen Antisemitismus, sondern um jegliche
Kritik an Israels Besatzungsherrschaft als
„antisemitisch“ >>>
4.1.2013 -
H. M. Broders ruchlose 68er-
Stunkmasche - Jakob
Augstein "So haben Antisemitismus und Körpergeruch etwas
gemeinsam: Stinken tun immer die anderen". Auch wenn
H. M. Broder damit über Jakob Augstein richten will,
gerät ihm... (...) Wem zur Gegenwart der Wirklichkeit
in Israel, Palästina nichts mehr einfällt, dem fallen,
neben Jahrtausend alten Feindschaften, ruchlos, neu
erfundene ein, bis ihm ein derartig, realitätsentkernt,
dickes Fell gewachsen ist, in dem er, wie, weiland,
Henryk M. Broder, kein publizistisches Rückgrat mehr
braucht, um standfest aufrecht wirkend, im bunten Welt-
Blätterwald behaust, unterwegs zu sein? >>>
Antisemitismus-Debatte
- Der Fall Augstein
- Jan
Fleischhauer - Was bringt ein renommiertes Institut
wie das Simon-Wiesenthal-Zentrum dazu, einen SPIEGEL-Kolumnisten
unter die zehn schlimmsten Antisemiten einzureihen?
Soll man das wirklich ernst nehmen? Ich arbeite also
an der Seite eines weltbekannten Antisemiten. Meine
Texte erscheinen in einem Verlag, der zu 24 Prozent
ihm und seinen Geschwistern gehört. Seit zwei Jahren,
seit Einrichtung dieser Kolumne, pflegen wir einen freundschaftlichen
Umgang. Das heißt, ich arbeite nicht nur mit einem bekannten
Judenfeind zusammen, ich bin ihm über das normale Berufsverhältnis
hinaus verbunden. Ich könnte jetzt sagen, dass ich von
allem nichts gemerkt habe. Dass ich genauso überrascht
und schockiert bin wie vermutlich viele Leser. Aber
was sagt das über mich? Bin ich am Ende vielleicht selber
jemand, der Juden hasst, ohne es sich einzugestehen?
>>>
Jakob Augstein und das elfte
Gebot. - Rainer Kahni
(facebook) - Deutsche Journalisten haben es nicht einfach.
Bei allen ihren Formulierungen müssen sie darauf achten,
nicht gegen die Regeln der political correctness zu
verstossen. Wer diese Regeln aufgestellt hat, ist nicht
bekannt. Sie wurden auch niemals in einem demokratischen
Prozess debattiert, in eine Rechtsnorm gegossen und
im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Ergo gibt es die
political correctness gar nicht. Gleichwohl haben die
wahnhaften Verfechter der political correctness ganz
Deutschland damit überzogen wie ein eitriger, nässender
Ausschlag. Wer dagegen verstösst, den trifft die Totschlag
- Keule dieser Meinungs – Terroristen mit voller Härte.
>>>
Broder vs. Augstein – machen
wir doch auch .. - Journalismus Broder pöbelt gegen
Augstein und das nicht erst seit kurzer Zeit .
- (...) Broder darf ungestraft Augstein als „Ein lupenreiner
Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder“ bezeichnen.
Die Berliner Zeitung schreibt weiter: Beleidigen kann
jeder, diffamieren, lügen und rufmorden auch, aber in
einem Satz eine Person gleichzeitig beleidigen, diffamieren,
über sie Lügen verbreiten und einen Rufmord begehen,
das kann in der deutschen Publizistik nur einer. Und
es ist nicht das erste Mal. Und formuliert weiter: Mit
der weltweiten Ausrufung Augsteins als Antisemit hat
sich das Simon Wiesenthal Center – möglicherweise ungewollt,
aber grob fahrlässig – zum Komplizen Broders gemacht
und zum Vollstrecker der Rufmordkampagne, die Broder
seit Längerem gegen den Freitag-Herausgeber führt. >>>
Mehr zum Thema auf einer
Sonderseite >>>
3.1.2012
-
Die Radikalisierung des Henryk M. Broder
- Für eine kleine, aber extrem laute Gruppe von Verschwörungstheoretikern
stand auch 2012 vor allem im Zeichen des strukturellen
Antisemitismus. Neu ist, dass dank des Omnipräsenten
Henryk M. Broder niemand mehr vor dieser Keule gefeit
zu sein scheint. Das soll als Entschuldigung für einen
etwas anderen Jahresrückblick dienen. - Sebastian Müller
- Henryk M. Broder, selbsternannter Antisemtenjäger,
hat im zu Ende gehenden Jahr allerhand zu tun gehabt.
Wer hätte auch – außer Broder selbst natürlich – ahnen
können, dass es derart viele Offenbarungseide von “Antisemiten”
geben würde? All diese Outings mussten natürlich sowohl
in der Achse des Guten als auch in der äußerst gehaltvollen
Welt Online gebührend rezipiert werden. Denn wer hier
in Deutschland ein Antisemit ist und wer nicht, bestimmt
mittlerweile nicht mehr nur der Zentralrat der Juden,
der die Deutungshoheit seit einer Weile - mit wem wohl,
Broder natürlich – teilen muss. >>>
Hier läßt man die Masken
fallen: "Auch
das Simon-Wiesenthal-Zentrum verteidigte die Entscheidung.
Der stellvertretende Direktor, Rabbi Abraham Cooper,
sagte unserem Korrespondenten Jan Tussing , bei Augstein
handele es sich um einen wichtigen Spieler im deutschen
Journalismus, der vor niemandem Rechenschaft ablegen
müsse. Vielleicht sei das das Problem, so Cooper. Augstein
müsse seine Texte niemandem vorlegen, bevor sie gedruckt
würden." Werden wir als demnächst wieder die Zensur
einführen. Leiter solch einer Zensurbehörde würde dann
sicher Henryk M. Broder.... Mit solchen Handlungen disqualifiziert
sich das Simon-Wiesenthal-Zentrum nicht zum erstenmal,
kein Wunder, wenn man einen "Pöbler" Henryk M. Broder
als Berater nimmt.
Quelle und schreckliches mehr >>>
Kritik an Antisemitismus-Vorwurf gegen
Jakob Augstein - Generalsekretär
der Evangelischen Akademien in Deutschland spricht von
"pauschaler Keule" - Der Antisemitismusforscher Klaus
Holz hält die Wahl des Publizisten Jakob Augstein in
die Top Ten der weltweit schlimmsten Antisemiten für
gefährlich und schädlich. Indem es jede Differenzierung
unterlasse, höhle das verantwortliche Simon-Wiesenthal-Zentrum
den Inhalt des Vorwurfs aus.
Pokatzky: Nun ist ja der Kronzeuge für das Wiesenthal
Center Henryk M. Broder - ich habe ja schon zitiert
diese Sätze gegen Augstein, "er ist ein lupenreiner
Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder, der kleine
Streicher von nebenan", womit an Julius Streicher, den
Herausgeber der Nazi-Publikation "Stürmer" erinnert
wird. Broder hat auch schon mal zur Zeitschrift "Cicero"
gesagt, für eine gute Pointe würde ich zum Islam übertreten.
Wie ernst ist ein solcher Mann überhaupt noch zu nehmen?
Holz: Also als Antisemitismuskritiker nehme ich ihn
seit langem nicht mehr ernst.
Pokatzky: Als was nehmen Sie ihn denn noch ernst?
Holz: Als Pöbler. >>>
2.1.2013 -
Broder diffamiert Augstein
- Christian Bommarius - (...) Warum aber wird dann ausgerechnet
Jakob Augstein weltweit als Deutschlands führender Antisemit
angeprangert? Die Erklärung findet sich in der Begründung
der Entscheidung des SWC, genauer in dem Leumundszeugen
gegen Augstein, auf den sich das Wiesenthal Center beruft
: „ Jakob Augstein ist kein Salon-Antisemit, er ist
ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder,
ein Überzeugungstäter, der nur Dank der Gnade der späten
Geburt um die Gelegenheit gekommen ist, im Reichssicherheitshauptamt
Karriere zu machen.“ Beleidigen kann jeder, diffamieren,
lügen und rufmorden auch, aber in einem Satz eine Person
gleichzeitig beleidigen, diffamieren, über sie Lügen
verbreiten und einen Rufmord begehen, das kann in der
deutschen Publizistik nur einer. Es spricht für den
deutschen Rechtsstaat, dass Henryk M. Broder bis heute
frei herumläuft, aber es spricht gegen das Simon-Wiesenthal-Center,
dass es den Lügen und Verleumdungen dieser trostlosen
Witzfigur aufgesessen ist. Wer Broder Glauben schenkt,
der vertraut auch einem Bankräuber sein Bargeld an und
einem Kannibalen die Ehefrau. Mit der weltweiten Ausrufung
Augsteins als Antisemit hat sich das Simon Wiesenthal
Center – möglicherweise ungewollt, aber grob fahrlässig
– zum Komplizen Broders gemacht und zum Vollstrecker
der Rufmordkampagne, die Broder seit Längerem gegen
den Freitag-Herausgeber führt. - Broder verwendet die
Sprache der Nazis - „Parasit“, „parasitäres Pack“, „Pack“
– Broder ist der einzige deutsche Journalist, der sich
unentwegt der Sprache des Nationalsozialismus bedient,
ohne als durchgeknallter Rechtsextremist geoutet zu
werden. >>>
Wer hasst da wen?
- Frank Drieschner - Das
Simon-Wiesenthal-Zentrum diffamiert einen Israel-Kritiker
- Im publizistischen Nahostkonflikt ist ein eher leichtfertiger
Umgang mit dem Vorwurf des Antisemitismus üblich. Was
gerade geschehen ist, sprengt allerdings diesen Rahmen.
Die Frage ist, ob sie womöglich gemeinsam durchdrehen:
Israel, das Land, das sich anschickt, eine Zwei-Staaten-Lösung
durch neue Siedlungen endgültig zu verhindern, während
zwei Drittel seiner jüdischen Bewohner nach einer aktuellen
Umfrage den Palästinensern in einem gemeinsamen Staat
die Bürgerrechte verweigern wollen. Und seine Lobby,
die soeben in Gestalt des renommierten Simon-Wiesenthal-Zentrums
den deutschen Journalisten Jakob Augstein zu einem der
schlimmsten Antisemiten der Welt erklärt hat. >>>
1.1.2012 -
Antisemitismus-Vorwurf Eine offene Gesellschaft
- Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als
schlimmen Antisemiten deklariert: Das ist unsinnig und
die Begründung lächerlich .
- Nils Minkmar - Die Nominierung von Jakob Augstein
auf Platz neun der Liste d er
zehn schlimmsten Antisemiten ist ein schwerer intellektueller
und strategischer Fehler des Simon Wiesenthal Centers
(SWC). So wird nicht nur ein kritischer Journalist in
unangemessene Gesellschaft gestellt, all jenen, die
zu recht auf ihr stehen - (...)
Zum echten
Heuler wird diese Plazierung durch ihre Begründung.
Sie stammt ausgerechnet von Henryk M. Broder, den das
Center als respektierten Kolumnisten und Experten in
dieser Frage vorstellt. Nicht erwähnt wird die lange
öffentliche Fehde zwischen den beiden. (...) Broder
wird mit dem Satz zitiert, Augstein hätte eine Karriere
bei der Gestapo machen können, wäre er nicht zu spät
geboren worden. Nach so einem Satz sitzt jeder in der
Falle. Was soll man entgegnen? Ja, ganz genau? Das wäre
ein Skandal. Oder: Nein, ich wäre sicher ein Held der
Weißen Rose gewesen? Das wäre lächerlich. So eine hypothetische
Aussage lässt weder Verifikation noch Falsifikation
zu, darum ist sie, bei aller polemischen Effektivität,
ohne jede Aussagekraft. Es gibt genug Antisemiten, man
muss den Kreis nicht in diffamierender Absicht erweitern.
>>>
Congratulations to Carlos
Latuff and Jakob Augstein - A "hit list" of the most
"anti-Semites" in the world.
- Ludwig Watzal The "Simon Wiesenthal Center" (SWC)
in Los Angeles was once famous for tracking down former
Nazi criminals. This was long ago. The institution still
derives its reputation from its former purpose. Today
the SWC annually publishes a "hit list" of the most
"anti-Semites" in the world. Third place in their "Anti-Semitism"
list was awarded to the Brazilian cartoonist Carlos
Latuff, who using his caricatures depicting the crimes
of the Israeli occupation forces against the Palestinian
people is always correct in his evaluations of the issue.
Among the 'winners' is once again, a German, Jakob Augstein,
publisher of the weekly "Friday". As always, Augstein
always responds polititely to this "honor": "The SWC
is an important, internationally recognized institution.For
its work in addressing and fighting anti-semitism, the
SWC all my respect. It is all the more distressing when
this struggle is weakened. This is necessarily the case
when critical journalism is defamed as a racist or anti-Semitic."
Augstein's violation of the dogmas, which the "Israel
Lobby" has used to protect Israel from criticism of
its brutal occupation regime >>>
Congratulations for Carlos
Latuff and Jakob Augstein - Carlos Latuff erhält
einen "Preis"! -
Dr. Ludwig Watzal >>>
Jakob Augstein hat
auf seiner Facebook-Seite folgendes erklärt:
„Das Simon Wiesenthal Center hat mich auf eine Liste
der `Top Ten der antisemitischen und antiisraelischen
Beschimpfungen´ gesetzt. Die dpa fragte gestern, was
ich davon halte. Ich habe den Kollegen dieses hier geantwortet:
`Das SWC ist eine wichtige, international anerkannte
Einrichtung. Für die Auseinandersetzung mit dem und
den Kampf gegen den Antisemitismus hat das SWC meinen
ganzen Respekt. Umso betrüblicher ist es, wenn dieser
Kampf geschwächt wird. Das ist zwangsläufig der Fall,
wenn kritischer Journalismus als rassistisch oder antisemitisch
diffamiert wird.” >>>
Mehr zum Thema >>>
Henryk
M. Broder und das Stöckchen
- Dr. Ludwig Watzal - Deutschlands
größter Journalist hat genauso reagiert, wie ich es
meinen Freunden prophezeit habe: Er springt tatsächlich
über jedes Stöckchen, das man ihm hinhält. Die beiden
links, die Deutschlands dream team zeigen, sind leider
im Internet nicht mehr auffindbar, da HMB mir keine
Bildquelle nennen wollte, musste ich sie durch Collagen
ersetzen, die noch aussagekräftiger als die Originale
sind.
Von wem hatte HMB übrigens bei seinem
infantilen
„Quiz“
die Interna über mich?
Meine Gleichgültigkeit HMB
gegenüber ist eher von Mitleid geprägt, weil er, als
er noch knackig war, tatsächlich klare Gedanken zum
Nahostkonflikt zu Papier gebracht hat. 1989 schrieb
er in der Juli/August-Ausgabe der fortschrittlichen
jüdischen Zeitschrift „Semit“ seines „Freundes“ Abraham
Melzer recht vernünftige Dinge. „Du ahnst in der Tiefe
Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern
Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht
zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was
‚die‘ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten.“
>>>
Bezug:
Die Achse des Guten: Wenn das Christkind zweimal klingelt
>>>
Die Achse des Guten: Wer ist der Mann? >>>
taz-Journalist
Cigdem Akyol hat bei der Lektüre von Jakob-Augstein-
und Henryk-M.-Broder-Texten etwas empfunden,
aber noch nicht herausgefunden, was .
Jakob Augstein dagegen kann ausdrücken, was er fühlt,
hält jedoch das Simon Wiesenthal Center in Los Angeles
für " eine
wichtige, international anerkannte Einrichtung". Hoppla.
Eben dieses Simon Wiesenthal Center hat die EU-Politik
gegenüber dem Nahostkonflikt als antisemitisch
bezeichnet .
So ganz doll international anerkannt dürfte es dann
wohl kaum sein. Armer Augstein, armer Freitag. -
Thomas
Immanuel Steinberg
17.12.2012
Eine besondere Art der Buchwerbung und Holocaustrelativierung
betreiben
Bild Bremen und der
Spezialist für solche Verleumdungen
Broder .
-
Kurzkommentar
Erhard Arendt
Die Bildzeitung Bremen
meldet mit großer Schlagzeile :
"Zwei Israel-Hasser bekommen immer wieder ein Forum
- Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken?"
Dem Netzwerk der falschen Freunde Israels genügt es
nicht mehr, notwendige Kritik an Israel als Antisemitismus
zu delegitimieren. Nun muss man auch noch ein Nazi sein.
Der Autor
Jan-Philipp Hein glaubt schon
seit Jahren sich dadurch, das er notwendige Kritik und
Antisemitismus nicht auseinanderhalten kann
als Nahostexperte zu qualifizieren. Im Netzwerk Broder,
Honestly Concerned treibt er schon länger sein verleumderisches,
desorientierendes Spiel. Ich denke, die wahren Antisemiten
sind die, die diesen Begriff inflationieren und zur
Abwehr von Kritik missbrauchen. Ein erneuter Missbrauch
der Opfer. Was das ganze mit "Nazi-Sympathie" zu tun
hat, weiß wohl nur dieser Hein. Es verleumdet wahrscheinlich
ein wenig mehr...
Auch
ich lebe seit Monaten
mit
diesen Diffamierungen.
Da wo es keine Argumente gibt, verleumden diese Broder,
Buurmann, Stawski, in einer immer mehr entmenschlichten
Sprache. Das sie dabei dem Kampf gegen wirklichen Antisemitismus,
gegen Rechtsradikale schaden, kümmert sie nicht.
Die Verteidigungsarmee "5. Kolonne Israels" sieht, die
Aufklärung über das was in Palästina geschieht, schreitet
voran. Sie verleumden notwendige, legitime Kritik an
Israel immer durchgedrehter und durchschaubarer.
Das belegte diese Woche auch
dieses widerliche, kleinkarierte
Video des Kölner -"Brandstifters" und Verleumders Gerd
Buurmann . Natürlich auch vom Altmeister solcher
Dinge, Henryk M.
Broder verlinkt.
Man könnte denken, dieser schmierige Buurmann, (Hauptberuf,
Verleumder der Kölner Klagemauer )
wäre im Grunde eine Palästinaaktivist der mit seinem
Schmierentheater die falschen Freunde Israels entlarven
will, sie parodiert.
Er und seine primitiv pöbelnden,
dämonisierenden Kommentatoren schaden Israel
mehr als sie ihm nützen. Ein Sprichwort sagt: "Genie
und Wahnsinn liegen beim Künstler eng beieinander" Da
wo das Genie nicht sehr groß ist, muss scheinbar manchmal
der Wahnsinn herhalten.
Wer sind die eigentlichen Nachfolger der Nazis?.
Hitler, die Ideologie des Nationalismus wollte einen
"rassenreinen" arischen Staat.
Die Ideologie des Zionismus will - aktuelle immer deutlicher
gefordert - einen "rassenreinen" jüdischen Staat. Erinnert
das nicht an etwas?
Ist es verkehrt diese Menschen Zionazis zu nennen?
Frau Merkel versteht es nicht, vielleicht versteht es
aber die Mehrheit der deutschen, versteht es das "Wahlvolk".
Wenn wir wirklich andere deutschen als die Nazis waren,
geworden sind, dann sollten wir auf der Seite der Opfer
stehen, auch wenn die jetzigen Täter unsere Opfer waren.
Nur dann zeigen wir deutschen, wir haben es gelernt.
NIE WIEDER, NIEMAND, NIRGENDWO ...
Es ist noch nicht zu spät um ein
Buch, dass so verleumdet wird zu kaufen, zu lesen oder
es Weihnachten zu verschenken.
Wer rettet Israel? - Ein Staat am Scheideweg
-
Arn Strohmeyer
275 Seiten - 16 Euro plus Versandkosten und kann
- Selbstverlag - über die Webseite
www.arnstrohmeyer.de
bestellt werden.
Ist Israel noch zu
retten? -
Eine Buchbesprechung
- Von Rudolph Bauer >>>
Texte von Arn Strohmeyer
>>>
28.11.2012
-
Wer ist der Antisemit:
Jakob Augstein oder Henryk M. Broder?
-
Dr. Ludwig Watzal - Der „Spiegel“ scheint heil froh
gewesen zu sein, dass er seinen „Star“-Journalisten
los geworden ist, und die „Welt“ ist überaus glücklich
darüber, dass sie ihn "einkaufen" konnte. Auf „Welt“-Niveau
war kein besseren zu finden als HMB. So darf er seinem
Hobby nachgehen und Andersdenkende versuchen, politisch
zur Strecke zu bringen, die er für „Antisemiten“ hält.
Dieses Mal hat er sich den Sohn des legendären Spiegel-Gründers,
Rudolf Augstein, als Jagdopfer ausgesucht, was nur allgemeines
Gelächter oder beredtes Schweigen ausgelöst hat. Es
scheint, als könne noch nicht einmal der Zentralrat
darüber lachen. Er kennt ja seinen schrägen Pappenheimer.
Jakob Augstein hat nicht nur die intellektuelle Unabhängigkeit,
um über die israelischen Verbrechen gegenüber dem palästinensischen
Volk oder über die Gefahr der Trivialisierung des Antisemitismus
so zu schreiben, wie es eigentlich alle Journalisten
in Deutschland tun sollten, sondern er ist darüber hinaus
auch finanziell unabhängig, also nicht einzuschüchtern
oder gar zu erpressen. >>>
Debatte über Israel-Kritik - Überall Antisemiten
- Jakob Augstein - >>>
Henryk
M. Broder dreht durch. Es ist unglaublich, dass solch
ein Mensch noch als Journalist arbeiten darf:
Was Antisemitismus
und Körpergeruch verbindet - Henryk
M. Broder >>>
31.10.2012
Henryk M. Broder als Quizmaster
- Dr. Ludwig Watzal - HMB ist ein Alleskönner, auf neudeutsch
ein allrounder oder ein handyman. Wenn er nicht skurrile
Artikel für sein Leib-und-Magen-Blatt pinselt oder mit
seinem treuherzigen Diener auf „Safari“ geht, betätigt
er sich als „Quizmaster“ für seine Fangemeinde. Vielleicht
hätten ihm die Medienverantwortlichen vom Lerchenberg
„Wetten dass …?“ anbieten sollen; mit ihm als Conférencier
hätte die Sendung ein richtiger „Ladykracher“ werden
können. Aber seine augenblickliche Berufung liegt im
Aufspüren „neuer-“ oder „alt-neuer“-Antisemiten - frei
nach dem Motto: Wer eine andere Meinung zur Politik
der israelischen Regierung oder dem Nahostkonflikt hat
als HMB, ist ein „Antisemit“. Das ihm dabei ein Muslim
behilflich ist, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Der Erfolg des „Quiz“ war durchschlagend, was man nicht
unbedingt von solchen Lesern erwartet hätte, welche
diese „achgut“-Sammelsurien tagein, tagaus vor die Nase
gesetzt bekommen. Der Gewinner erhielt ein Obama-Wahlplakat;
dem „corpus delicti“ wurde die Reproduktion der so genannten
5 Frankfurter versprochen. Wer kann schon mit diesen
etwas anfangen? Folglich sollten sie einem schnuppe
sein. Besser wäre es, HMB würde eine Postkarte der vier
Gerechten anfertigen >>>
Bezug:
Die Achse des Guten: Das ist der Mann!
Die fünf Frankfurter >>>
Die Achse des Guten: Wer ist der Mann?
>>>
27.10.2012 - Wieder einmal die Sprache der "Unmenschen"
beim Henryk M. Broder:
Die Achse des Guten: Das ganze Pack in einem Sack!
Nicht nur, dass man
seit Jahrzehnten die Palästinenser zu Opfern macht.
Nun soll man nicht einmal darüber berichten können.
Ein Volk soll wegegedacht werden, die israelische Form
der Vernichtung eines Volkes...
20.9.2012 -
Jakob Augstein auf die Frage, ob er Broder wegen dessen
Rohrkrepierers verklagen wolle: „Unsinn. Ich schätze
und respektiere Henryk M. Broder sehr, auch in seinen
Irrtümern."
Frankfurter Rundschau . Darauf Broder
recht niedlich : "Augstein kneift." Wirklich total
süß Broders israelischer Zwilling Benjamin Weinthal
in der
Jerusalem Post . Siehe auch
Benjamin Weinthal - Thomas Immanuel Steinberg
Broder beleidigt Augstein - Marin
Majica und Ulrike Simon - Der Journalist Henryk M. Broder
ist nicht unbedingt für seinen zurückhaltenden Diskussionsstil
bekannt.
„Ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder“
- so steht es über einem um 0.29 Uhr am Dienstag veröffentlichten
Eintrag von Broder im Blog „Achse des Guten“. Gemeint
ist Jakob Augstein, Herausgeber der linken Wochenzeitung
Der Freitag.
Es war schon spät, aber Henryk M. Broder wollte wohl
unbedingt gehört werden, aus diesem Grund hat er seine
Provokation gleich in die Überschrift gesetzt. „Ein
lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder“
- so steht es über einem um 0.29 Uhr am Dienstag veröffentlichten
Eintrag von Broder im Blog „Achse des Guten“. Gemeint
ist Jakob Augstein, Herausgeber der linken Wochenzeitung
Der Freitag. Wie
Augstein zu der zweifelhaften Ehre kommt, von Henryk
M. Broder mitten in der Nacht beschimpft zu werden?
Nun >>>
Er ist ein lupenreiner
Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder, der kleine
Broder von nebenan.
- E. Arendt - Antisemiten, Rassisten gehören zu den
widerlichsten Erscheinungen des Menschsein.
Wer aber die Opfer des Holocaust missbraucht, bei jeder
Gelegenheit – auch dort wo es nicht zutrifft - Antisemitismus
schreibt, ist für mich einer der widerlichste Antisemiten.
Er missbraucht die Opfer des Holocaust als Waffe gegen
unliebsame Kritik. Da wo man keine Fakten entgegenstellen
kann, verleumdet man den anderen und macht den Vorwurf
Antisemit zu sein allgemein unglaubwürdig.
Wer
glaubt man müsse ein Volk, eine Regierung gegen jeden
Vorwurf verteidigen zu müssen. wer wortlos zu den täglichen
Verbrechen schweigt, vermittelt den Eindruck ein Volk
von Verbrechern zu verteidigen, decken zu müssen.
Wer
ist ein Dreckschleuder?
Wer ist, wie Broder so gerne sagt, ein Schmock?
Wer ist Antisemit?
Augstein
zum neusten Durchfall von Henryk M. Broder in feiner
Ironie: „ Augstein auf die
Frage, ob er rechtliche Schritte unternehmen will. "Ich
schätze und respektiere Henryk M. Broder sehr, auch
in seinen Irrtümern."
Zum Text von Jakob Augstein
>>>
Zum Text von Henryk M. Broder >>>
3.8.2012 -
Hör doch
auf zu Schreiben! Henryk M. Broder attackiert Ingo Schulze
- Thomas Wagner
- Wer meint, dass es in der Welt nicht gerecht zugeht,
soll gefälligst die Klappe halten. Zumal dann, wenn
er daran etwas ändern will, von Berufs wegen - Schriftsteller
ist und in einem früheren Leben noch dazu DDR-Bürger
war. So jedenfalls lässt sich in aller gebotenen Kürze
zusammenfassen, was der Schreiber Henryk M. Broder dieser
Tage zum gerade erschienen Buch des Romanciers und Essayisten
Ingo Schulze von sich gab. Unter dem Titel Unsere schönen
neuen Kleider enthält der beanstandete Text die überarbeitete
und erweiterte Fassung einer vielbeachteten Rede, die
der Schriftsteller am 26. Februar in Dresden gehalten
hatte. >>>
27.7.2012 -
Die „Bekloppten“ Demagogen aus Berlin
und Köln. -
Henryk M. Broder scheint es als erstes
gemeldet zu haben. Ich dachte erst, er hätte die Domplatte
besucht und Buurmann schreibt über das gemeinsame Treffen.
Da steht: " Der
Bekloppte von der Platte "
Mit solchen Charakterisierungen:
„Der
Bekloppte “, „Penner “
bezeichnet Henryk M. Broder aber nur die, die ebenso
wie er (noch
bis in das Jahr 1989 ) Antizionisten
sind, die israelkritisch sind, diesmal
Walter Herrmann, der Betreiber
der Kölner Klagemauer
Hier demaskiert sich der
„Journalistenkönig“ ohne
Kleider
wieder einmal als das was er ist ,
ein Pöbler und übler Verleumder.
Es passt, dass beide (betrachtet
man es völlig neutral), wieder einmal aus
einem
Täter ein
Opfer machen wollen,
dafür muss als Opfer sogar die „böse“ Polizei herhalten.
Das ist ja auch in Richtung
Israel gedacht ihr Tagesgeschäft, das
Opfer einer grausamen Besatzung
wird auch noch als Täter denunziert und man versucht
den Täter reinzuwaschen ….
mehr
>>>
Wie Gerd Buurmann
manipuliert, dämonisiert und verleumdet >>>
Die Achse des Guten: Köln bleibt Köln
Die Achse des Guten: Der Bekloppte von der Platte
15.7.2012
- Zeugen und Therapeuten
gesucht … -
Vielleicht weiß es jemand.
Wann ist Henryk M. Broder eigentlich gegen ein Auto
gelaufen oder, wann ist ihm ein Balken auf Kopf gefallen?
Wer hat ihn fallen lassen oder zu heiß gebadet?
Irgendwann nach 1989 muss etwas dramatisches Henryk
M. Broder Geisteszustand verändert haben und seither
leidet er wohl unter Amnesie. Manchmal weiß er
seinen eigenen Namen nicht mehr .
Da
schrieb Henryk M. Broder doch im Jahr 1989:
" Entweder wir oder sie, es geht
ums Überleben. Mit einer solchen Blankovollmacht auf
den eigenen Namen lässt sich alles begründen und rechtfertigen.
Aber am Ende wendet sich diese Moral immer gegen ihren
Urheber. Hat man sich erst einmal an eine chronische
Notwehrsituation gewöhnt, kann man mit der Selbstverteidigung
gar nicht mehr aufhören, es müssen ständig neue Feinde
her. Nach den Arabern kommen die jüdischen Verräter
an die Reihe, die Nestbeschmutzer und Symphatisanten.
Moral und Menschlichkeit bleiben auf der Strecke, Logik
und Vernunft kommen unter die Räder. "
Quelle:
SEMIT vom Juli/August 1989
Besser kann man nicht beschreiben, was er nun treibt.
Henryk M. Broder ist schlagartig der geworden, den er
zu Recht vor 1989 anprangerte.
In dieser Rolle lästert er am
14.7.2012 über die Palästinatage
in München . Er lästert über die doch so dummen
Veranstalter, schreibt ihnen zu gesagt zu haben:
„Israel
hat 1948 den arabischen Staaten den Krieg erklärt, seitdem
greift es immer wieder seine Nachbarn an, die sich gegen
die zionistische Aggression verteidigen. Inzwischen
habe sich sogar die Hamas mit der Existenz Israels abgefunden
und sei bereit, Israel anzuerkennen, was aber Israel
mit seiner Politik hintertreibe, um einen Vorwand für
weitere Eroberungskriege zu haben…“
Nun, was stimmt daran nicht?
In den Stunden der Erinnerung,
in denen ihm der Nahostkonflikt, die Wirklichkeit wieder
bewusst wird, muss es ihn doch furchtbar schmerzen,
wie viele von denen, die seine damaligen Worte wahrgenommen
haben, deren Denken dadurch verändert wurde, wie viele
seiner alten Freunde er inzwischen für die Wahrheiten
die sie sagen, die sie weitertragen, verleumdet und
diffamiert hat.
Ich hab keinen Zugang zum diesem jetzigen Henryk M.
Broder, wer kann ihm (vielleicht
auch indem er in an seine Worte vor 1989 erinnert )
vermitteln, dass das stimmt?
Helfen könnte vielleicht das erinnern an das, was er
vor 1989 selber sagte:
„Du ahnst in der Tiefe
Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern
Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht
zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was
„die“ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. "
Ach
wie weise war er mal….
Heute ist er nur noch ein Berufsjude...
2.6.2012 -
Sekundenlang nimmt Henryk M. Broder
sich selber war und ist ehrlich...
- "„Sehr geehrte, verehrte Frau Springer,
liebe Freunde, meine Damen und Herren, vor Ihnen
steht ein Laudator, der seiner Aufgabe nicht gewachsen
ist. Ich wusste immer, dass es eines Tages passieren
würde. Seit ich schreibe, und das sind inzwischen mehr
als 40 Jahre, habe ich nur geblufft. Ich habe so
getan, als verstünde ich etwas von Dingen, über die
ich schreibe. Als hätte ich eine Ahnung von Politik,
Geschichte, Kultur, vom Wellen- und Korpuskelmodell
des Lichts, vom tendenziellen Fall der Profitrate, von
der Konvergenztheorie und dem Zusammenhang von Sein
und Bewusstsein. Tatsächlich bin ich mit bluffen bis
jetzt gut durchgekommen. Wie Felix Krull und der Schuhmacher
Wilhelm Voigt, alias Hauptmann von Köpenick >>>
27.4.2012
-
Broder mal ohne Tourette-Syndrom
- Christian
Bommarius -
Henryk M. Broder bearbeitet das deutsche Nazi-Menetekel.
In seinem neuen Buch kommt er dabei erstaunlicherweise
ohne Beleidigungen aus - wenn auch nicht ohne Lügen
und den üblichen Befehlston. - Blöder Schwätzer, Psychopath,
Flachmann, Kretin, Spatzenhirn, Parasit, Astloch des
Monats, Jung-Stürmer, Schweinsfuß, Kinder-Stürmer, Anal-Phabet,
Irrer, Heuchler, Antisemit, autistischer Schmierant,
Lump, Depp vom Dienst, Lump vom Dienst, parasitäres
Pack, Gutmenschenpack, präpotenter Schmock... – wer
den Sinn der Deutschen für gusseisernen Humor und für
Fäkalsprache kennt, den überrascht nicht, dass der Urheber
dieser im Blog „Die Achse des Guten“ veröffentlichten
Beleidigungen vor ein paar Jahren mit dem Ludwig-Börne-Preis
für seine Verdienste um Polemik ausgezeichnet worden
ist (in anderen Ländern würde ihm jeder Arzt ein schweres
Tourette-Syndrom attestieren). >>>
Vom Holocaust zum Ehrenmord -
Velten Schäfer - Broder: das passende Buch zur Grass-Debatte
- F**k you, ZDF«, durfte Mitte-Rechts-Publizist Henryk
M. Broder jüngst in der »Welt« in eine Überschrift schreiben.
Weil das mutmaßlich eine Premiere darstellt, ist die
dem Schocker folgende Story erwähnenswert: Ein ZDF-Kulturredakteur
habe ihn hereingelegt. Dieser habe mit ihm, Broder,
kurz vor dem Erscheinen jenes Israel-Gedichtes von Günther
Grass ein Interview über sein neuestes Buch geführt
- und seine Aussagen nach dem Erscheinen des Gedichtes
so gegen ein Grass-Interview geschnitten, dass der falsche
Eindruck eines Streitgespräches entstanden sei: »Der
Zuschauer musste den Eindruck gewinnen, Grass und ich
seien zur gleichen Zeit interviewt worden. Grass konnte
sich zu den Reaktionen auf sein Gedicht äußern, ich
konnte aber nichts zu dem Gedicht sagen, weil ich es
nicht kannte.« Was mal wieder beweist: Broder als wehrhafter
Jude wird geschnitten - oder? Was er beklagt, wäre in
der Tat eine »kleine Manipulation«, über die er sich
zu Recht beschwerte. Nur stimmt die Geschichte offenbar
nicht ganz. Tatsächlich war es nämlich wohl so, dass
der ZDF-Redakteur, vom Erscheinen des Grass-Gedichtes
überrascht, seinen Beitrag umarbeiten musste und dazu
auf die Schnelle mit Grass sprechen konnte, während
Broder ein zweites Interview als überflüssig ablehnte.
Der ZDF-Mann soll das schriftlich haben. >>>
20.4.2012 -
Ach Henryk - Unser Autor hat Mitleid mit Henryk Broder.
Denn Broder ist kein wirklicher Rassist
– lediglich ein schamlos-dreister Opportunist.
- Martin Eiermann - Ich habe Mitleid mit Henryk Broder.
Denn es muss wehtun, sein eigenes Gedankengut im Manifest
eines rechtsradikalen Terroristen zu finden, der nicht
weniger als 77 Menschen abgeschlachtet hat. Nicht nur
deshalb stimme ich Broder zu, dass wir – bei aller Unfassbarkeit
der Tat – differenzieren müssen. >>>
Noch viel mehr
lesen Sie im Archiv >>>
Archiv "Das
meint der Leser" >>>
Man
sagt über und zu Henryk M. Broder
(eine sehr sehr kleine Auswahl)
.
Man kann nicht immer
alles wörtlich nehmen, was er sagt, und man kann
auch nicht immer alles ernst nehmen, was er sagt.
-
Vizepräsident des
Zentralrates der Juden in Deutschland, Salomon Korn
"„Parasit“, „parasitäres Pack“,
„Pack“ – Broder ist der einzige deutsche Journalist,
der sich unentwegt der Sprache des Nationalsozialismus
bedient, ohne als durchgeknallter Rechtsextremist
geoutet zu werden." Christian Bommarius
Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:
"Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten
in der Welt zu verbrei ten. "
"Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde
sagen: ja"
Es
spricht für den deutschen Rechtsstaat, dass
Henryk M. Broder bis heute frei herumläuft, aber
es spricht gegen das Simon-Wiesenthal-Center,
dass es den Lügen und Verleumdungen dieser
trostlosen Witzfigur aufgesessen ist.
W er
Broder Glauben schenkt, der vertraut auch einem
Bankraeuber sein Bargeld an und einem Kannibalen
die Ehefrau."
Christian Bommarius
"Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer
Absichten ist keine Gegenwehr möglich."
Knut Mellenthin.
"
Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren
und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht
teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine
Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar
auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt
der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“
soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn
das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch
diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung
der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen
zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten
erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss
des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen,
sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“
Knut Mellenthin
Seinen Geisteszustand belegt
Henryk M. Broder auch in einem
Kommentar zum Artikel von
Jörg Lau : Da findet
man
Sätze wie :
"So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem
“Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht " Irgendwie
erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis.
Rechts so....
23.1.2009 -
Kai Dickmann: "Jeder blamiert
sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität"
>>>
Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:
"Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten
in der Welt zu verbrei ten. "
"Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde
sagen: ja"
Jedoch nicht Broder ist pervers,
sondern jene Teile der öffentlichen Meinung in Deutschland,
die dieses Phänomen bzw. enfant terrible in einem
posttraumatischen Biedermeier zugelassen und gefördert
haben.
Broder ist ein deutsches Problem. >>>
Beobachte
Deine Gedanken -
sie werden Worte
Beobachte Deine Worte -
sie werden Handlungen
Beobachte Deine Handlungen -
sie werden Gewohnheiten
Beoba
chte
Deine Gewohnheiten -
sie werden Dein Charakter
Beobachte Deinen Charakter -
denn er wird Dein Schicksal.
Talmud
Wer im Feind den Menschen
ignoriert,
der ist des Menschen Feind.
Wer für den Frieden kämpft,
nicht aber für des Feindes Frieden,
der ist des Friedens Feind.
so hast Du Freunde bei den Feinden
und Feinde bei den Freunden
Initiative-Dialog
Das
schreibt Henryk M. Broder
Das meint Henryk M. Broder über sich -
"Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch
zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."
Broder
schrieb
" Überlassen
sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus
à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren
und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen
Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um
dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen
gibt.
"
Er meint die, die diese Form des
realen
politischen Zionismus
Rassismus nennen. Hier entlarvt sich Henryk M.
Broder. Es geht ihm nicht um Rassismus um die
Bekämpfung des Antisemitismus, es geht ihm um
die Bekämpfung der legitimen Israelkritik.