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WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"



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INHALT
Gerichte - Richter - Staatsanwälte
Recht(s) so...
Urteil "Pornoverfasser" Broder
Bücher + Preise
Meinungen über Henryk M. Broder
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Hintergrundinformationen
HB + PI
Netzwerkverbindungen
Broder -  Als "Sprachschöpfer"
Archiv - The "best" of
Archiv -  Wie war die Woche?

Lesenswertes - Sehenswertes
Kanacken raus oder Islamkritik - Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>
 

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
 

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
 

Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners >>
 

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer >>
 

Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann >>>
 

"Broders Handbuch" des Umgangs mit Andersdenkenden?>>>
 

Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
 

"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat >>>
 

Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke >>>


Extern

Henryk M. Broder bei Stefan Niggemeier
Von den einzig wahren Freunden Israels
Der reale Zionismus
Blog - Achse des Gerechten >>>
Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4

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Texte von P.. Kenneth Lewan >>

 




Die Darstellung des Islam in der Presse: Sprache, Bilder, Suggestionen.
Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer

 

Aussagen

23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>

Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen
 


 

 

   

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



The "best" of Henryk M. Broder

Sein "zweites" Gesicht


Das meint der kritische Leser, meinen die Medien über Henryk  Broder

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der  D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

 

 

Viele Broders haben Sarrazin den Weg geebnet. Einer heißt Roger Köppel, siehe die Beiträge unter Faschismus, Faschismus und Faschismus, der sich hier, Video, fünf Minuten, arglos gibt und bei Sarrazin nichts Verbrecherisches oder Falsches zu erkennen vermag. - Thomas Immanuel Steinberg
 


23.8.2010 -
Ob Achsenschreiber das gut finden?   Ein Pornoverfasser in Todesfantasien? - E. Arendt - Broder katapultiert die Achse wieder in die Jauchengrube.  Bei seinen letzen öffentlichen Auftritten schien es, er hätte einen Sack mit Kreide neben sich stehen. Ordentlich gestylt (leider nur das Äußere) hoffte man, die Weisheit des Alters hätte ihn erreicht. Nach Henryk M. Broders versuchen als Lucy de Beukelaer eine „Geschlechtsumwandlung“ zu beginnen taucht er nun – vermutlich – als ehrenwerter Erich Fried auf. Vielleicht gibt es doch Persönlichkeitsübertragungen, das lässt hoffen. Es fragt sich, welche Art von „Nachlass“ hier gemeint ist. So mancher hinterlässt etwas, das zeigen mir jeden Tag die Hunde auf der Straße. Passt man nicht auf, tritt man hinein. Bei Lucy de Beukelaer konnte man sich noch Frauenkleider vorstellen. Wie der Verfasser des epochalen Gedichtes, nun verkleidet, durch Berlin läuft ist ein Rätsel. Wenn auf einem Friedhof heftiges Rumoren ist, dann wird es Erich Fried sein, der sich im Grab herumdreht. Um ihn zu besänftigen habe ich dieses br oder liche Werk parodiert....  Seine Veröffentlichung ist sicher vom öffentlichen Interesse. Davon ab, Broder? duzt mich in seinem Werk, hier in Dortmund sagen in solchen Fällen die Kumpel: "Lass das sein, wir haben noch nicht zusammen im Straßengraben gelegen", da lag ich auch noch nie.........

Quelle - Erich Fried alias Henryk M. Broder? alias Lucy de Beukelaer ? >>>

es stinkt der see
die luft ist rein
der abi muss
ertrunken sein

er muss nicht nur ersoffen sein
auch nahm er mit das tochterlein

es schweigt dann endlich auch einmal
die hausfrau aus dem kandertal

und mit ihr erhard und konsorten -
da schloss die hölle ihre pforten.

Quelle - http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/und_abi_und/

oh herr schenk ihnen hirn

es stinkt die see
die luft ist nicht mehr rein
da muss wohl broder
am schreiben sein?

gern schreibt er mit Jauche und das ohne not
man sagt, das ist sein täglich brot

die kreide ist ihm ausgegangen
so hat er wieder mit pöbeln angefangen

manche, mit vergnügen
trinken die jauche, vermischt mit ihren lügen
stawski und andere inhalieren den duft
verdrängen mit ihren ergüssen die reine luft

die wahrheit scheint broder zu verdrießen
und sein unterteil beginnt wieder zu schießen
es  geiern antideutsche und christliche konsorten
die hölle hat zu früh geschlossen ihre pforten


20.8.2010 -
Ach-Du-Liebe-Zeit, ... - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder, entschlossen unterstützt von einer bundesdeutschen Massenorganisation, tritt felsenfest für das Existenzrecht eines Mitgliedes der Vereinten Nationen ein: des Staates Israel. Welch ein Glück, denn schließlich ist damit die Existenz Israels mindestens für die 1000 kommenden Jahre gesichert. In nicht erklärten Grenzen zwar und mit unbestimmter Staatsbürgerschaft, dafür aber mit gestärktem Recht auf Angriffskriege, Verstöße gegen Völkerrecht, zwischendurch auch ein paar Verbrechen gegen die Menschheit ... Da muss aber schnell noch der Deutsche KoordinierungsRat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zuammenarbeit in Deutschland seine eigene Existenzgarantie für den "jüdischen" Staat abgeben. Was sollte sonst aus ihm werden? Aus dem Deutschen KoordinierungsRat natürlich, aber auch aus dem "jüdischen" Staat! Fehlen nur noch einzelne Bundestagsageordnete (die das zwar schon alle mindestens einmal getan haben, aber wer hat es wirklich bei jedem bemerkt?), Gewerkschaftsmitglieder, Kirchenführer und andere Briefträger, einige Kaninchenzüchtervereine, die Feuerwehr von Paderborn... Dann kann auch Herr Broder wieder ruhig schlafen. >>>

Bezug: : Das Wunder von Paderborn
Antisemitismus bedroht die Demokratie | gcjz-paderborn
 


16.8.2010 - Br oder - 1? Die Achse des Guten: Paech für Pakistan - Wo liest und erfährt man eigentlich, wo und wann Broder sich - außer blind  für einen Unrechtstaat - sich für irgendwas z.b. Pakistan engagiert? Wieviel hat er gespendet? Früher war es Darfur, heute Pakistan, bloß nicht für Palästina, für einen gemeinsamen Frieden, gegen Landraub, Mord und Vertreibung engagieren. Ja, das lieben die Täterfreunde nicht ... Lieben tun sie ihre tägliche Islamophobie  Wann kommen mal 3 Dinge über den rassistischen Zionismus? Broder als ehemaliger Antizionist müsste sich da ja auskennen  Br oder>>>
 


28.7.2010 -
Seit dem Karikaturenstreit glauben manche, der arabischen Welt sei der Humor abhandengekommen. Dabei zeigen Araber ihre Zähne liebend gerne der Welt – und vor allem sich selbst. - Mona Sarkis - Derzeit gebe es 1,5 Milliarden Muslime, die «chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen», schrieb der «Islamkritiker» Henryk M. Broder 2006 – und schien dabei von der Existenz eines «homo islamicus» bzw. «arabicus» auszugehen, dessen Gehirn humoristische Impulse sozusagen von Natur aus nicht recht zu verarbeiten weiss. >>>

 


27.7.2010  - Wir Israelversteher - Israels rechte Regierung instrumentalisiert den Holocaust für ihre Politik. Gerade viele Deutsche zeigen sich für diese Propaganda sehr empfänglich. - Daniel Bax - (...) Harmlos ist die deutsche Begeisterung für Israel, solange sie sich in naiver Schwärmerei für Land und Leute erschöpft. Schwieriger wird es, wenn sie mit antidemokratischen Haltungen einhergeht, die in Israel weit verbreitet sind - zum Beispiel rassistische Vorurteile gegenüber Arabern und anderen Muslimen. Es ist ja kein Zufall, dass unter den größten Israelfans auch die schärfsten Islamgegner zu finden sind - und umgekehrt. Ob Henryk M. Broder, Ralph Giordano, der holländische Rechtspopulist Geert Wilders oder Internet-Hetzblogs wie Politically Incorrect - sie alle preisen Israel als Vorbild und plädieren dafür, Muslime in Europa zu diskriminieren. >>>
 


19.7.2010 - Henryk M. Broder - “Der Pornoschriftsteller” - peno - Erstaunlich, wie es dem hasserfüllten Broder immer wieder gelingt, seinen Strauß ressentimentgeladener Pseudoinformationen in einem Artikel zu bündeln und dann auch noch in seriösen Zeitungen unterzubringen, z.B. am 12.7.10 “Betreten auf eigene Gefahr”. Ein unglaubliches Sammelsurium hässlicher Vorurteile. Das erlaubt sich nur ein Broder, der Mann, der seit einem Berliner LG-Urteil vom 25.11.2008 wegen seiner Vergangenheit sogar “Pornoschriftsteller”genannt werden darf. In diesem Urteil findet man wichtige Hinweise auf Qualität und Methode eines Henryk M. Broder: „Wer das Recht der freien Meinungsäußerung in der Weise benutzt wie der Kläger (Henryk M. Broder), muss sich auch selbst deutliche Kritik an seiner Person gefallen lassen“… Und weiterhin attestiert das Berliner Landgericht dem Kläger Broder „eine besondere Vorliebe für eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen und dem Genitalbereich entstammenden Begriffen (…), die er auch benutzt, wenn es gar nicht um sexuelle oder verwandte Themen geht, so dass auch politische und andere Diskussionen immer wieder mit sexuellen Konnotationen aufgeladen werden.” >>>
 


7.7.2010 - Manche - besonders Henryk M. Broder - lernen es nie - Da finde ich:
Die Achse des Guten: Die Ghetto-Blaster - Was schon ein 4 jähriges Kindergartenkind lernt und weiß (ich hab mal Erzieherinnen ausgebildet...) Vergleichen kann man alles, auch einen Henryk M. Broder mit einem Journalisten der es ehrlich meint. Vergleichen heißt nicht gleichsetzen sondern unter anderem das feststellen von Gegensätzen. Davon ab, bevor ein Henryk M. Broder dem es auch vermutlich mehr Spaß macht Täter zu sein, weiterschreibt, sollte er im Vergleich zu anderen Journalisten lernen über das zu schreiben was er kennt (war er in Gaza?) Ansonsten könnte man ihn 1 zu 1 mit einem Journalisten aus der Hasbara Abteilung des israelischen Außenministeriums gleichsetzten. Die Nebelschwaden die er erzeugt stinken immer mehr. Vergleichen könnte man ihn mit einem Ghetto Blaster dessen Batterien nur noch ein Krächzen hervorrufen.
Um den gesamten Text zu vergleichen, ab "Der Bischof:" ist alles mehr als lesbar und zutreffend. Man muss nur manchmal die Nebelschwaden die vorher Broder erzeugte ignorieren.
 


5.7.2010 - Haben hier
Henryk M. Broder und Lucy de Beukelaer ein Streitgespräch geführt?: "was dabei herauskommt, wenn man einen präpotenten Ignoranten und eine delirierende Dilettantin miteinander diskutieren lässt" Übrigens, wer meint, es mache mehr Spaß Täter als Opfer zu sein, wer das Geschehen so reduziert, sollte sich besser, wenn vernünftige Leute miteinander diskutieren, unter dem Tisch verkriechen und zuhören... Bei allem wenigstens den Schaum vom Mund wischen, das fördert das seh-, lese-, denkvermögen. Mit besten Grüßen aus dem sonnigen Broderfreiem Dortmund - E. Arendt

 


4.7.2010 -
Gestern von mir angedacht, hat es der Broder heute schon gemacht - Kurzkommentar zu "Einigkeit und Recht und Gaza" - E. Arendt - Über der Titelgeschichte der heutigen Ausgabe des "Das Palästina Portal (3.7.2010 um 24 Uhr veröffentlicht) steht: "Resolution im Bundestag - „Israel muss Gaza-Blockade beenden“ - Im Bundestag hört man das, was wir schon seit Jahren sagen und wissen - Nun sind, wie wir und  alle Bundestagsabgeordnete Antisemiten Herr Kramer, Broder und Stawski?"

Henryk M. Broder hat übernommen und waltet seines "Amtes"  - Was ein überzeugter Zionist ist, jemand der es schöner findet Täter zu sein, ein blinder Verteidiger Israels aus der Bundestagssitzung vom 1.7.2010 macht, kann man im Spiegel lesen.
Henryk M. Broder schreibt, wahrscheinlich mit dem Hintergrundwissen, wer Obama in die Tasche gesteckt hat, bei dem passt auch noch der Bundestag hinein, unter anderem:
"Ob der Bundestag eine fraktionsübergreifende Resolution zu Gaza abgibt oder erklärt, die Erde sei eine Scheibe, die auf dem Rücken der Fraktionsgeschäftsführer ruht, ist für den Verlauf des Weltgeschehens freilich vollkommen irrelevant."
Gestern von mir angedacht (siehe die Überschrift oben) knüpft heute Broder schon wieder "zarte Bande":
"War früher die sogenannte Judenfrage das überparteiliche Band, das die Deutschen zusammenhielt, so ist es heute die Palästina-Frage, die ein Gefühl der nationalen Einheit erzeugt." Ein einige 'Volk von Antisemiten? Etwas verwirrt schreibt  Broder an "die Deutschen":
"Nach Terroranschlägen wird Israel regelmäßig ermahnt, nicht zurückzuschlagen"
Ja nun, wer verübt den vorwiegend Terroranschläge? Ja, Einigkeit und Recht, auch in Gaza....

„Hofjuden“ dürfen jeden Unsinn schreiben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,704501,00.html - Tobias Schneider - Wie so oft liegt der Starjournalist von Spiegel online mit seinen irren Vergleichen knapp daneben, wenn er die von Wilhelm II. 1914 ausgegebene nationalistische Parole "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!" indirekt in Analogie für den einhelligen Beschluss des Bundestages zu den Verbrechen Israels gegenüber den gettoisierten Palästinensern setzt, und diesen Beschluss als eine „Akt der nationalen Selbstfindung“ bezeichnet. Es scheint in das rassistisch-zionistische Weltbild dieses „Hofjuden“ des Spiegel nicht hineinzugehen dass sich Parlamentarier einmal einig gegenüber den Menschrechtsverbrechen des israelischen Regimes sind. Wer dies wie Broder wie folgt kommentiert, hat außer rassistischem Zionismus nichts in der Birne: „War früher die sogenannte Judenfrage das überparteiliche Band, das die Deutschen >>>
 


2.7.2010 - Wieder mal ein denunziatorischer Brief mit dem sich Henryk M. Broder erneut entlarvt -  Henryk M. Broder wird wieder einmal, diesmal im Auftrag des Bundestagspräsidenten  die Welt erklärt >>>>

Henryk M. Broders drittes Gesicht und seine diffamierenden Briefe >>>

 


2.7.2010 - Henryk M. Broder, Die einzigwahre Fragestellung  - Othmar Kaufmann - Schön, dass sich "Sportsfreund" Henryk M. Broder anders als noch 2006 in Sachen WM zurückhält. Leider muss ich jetzt meine WM-Freizeit kurz unterbrechen. In seiner Post "Forscher im freien Fall" stellt Henryk M. zum wiederholten Male mit gebotener Dringlichkeit die einzigwahre Frage hinsichtlich des Antisemitismus. Die falsche Frage ist: WARUM werden die Juden verfolgt? Die richtige Frage ist: Warum werden JUDEN verfolgt? >>>
 


1.7.2010 -
Bild der Woche
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Abrahma Melzer - Einst waren die Juden die Knechte der Ägypter, heute ist ein ägyptischer Intellektueller, der mit Islamkritik Karriere machen möchte, der Knecht der Juden. Er fährt den zynischen und fetten Gnom spazieren und dieser findet das auch noch lustig. Er zeigt ein V als Siegeszeichen und man fragt sich wen er gerade besiegt hat? Den ägyptischen Trottel, die deutschen Linken, die Israelkritiker oder Evelyn Hecht-Galinski in einem der vielen Prozesse, die er permanent und gleichzeitig führt. Oder vielleicht ist es ihm auch gelungen einen Merkawa-Panzer zu organisieren und auf der Kölner Domplatte für Ordnung zu sorgen. >>>

http://www.achgut.com/dadgdx/images/bild_der_woche/P1020520a_medium.jpg

Wenn es der gleiche Hamed ist, spricht er manchmal  weise Worte: "“Aus dem Leben eines Brunnenvergifters”, meint Hamed." >>>
 


23.6.2010 - An wen muss ich da wohl denken? -
Solidarität mit den Palästinensern – ja, doch warum nicht mit den Juden? - Israels kollektive Angstpsychose - Philip Weiss - Philip Weiss, ein US-amerikanischer Journalist, betreibt mit seinem Kollegen Adam Horowitz das Blog Mondoweiss, eines der großen, meinungsbildenden, von Juden betriebenen Blogs, das sich mit dem Nahen Osten, Israel/Palästina und jüdischer Identität beschäftigt. Im folgenden Artikel führt er das Verhalten Israels auf eine kollektive Angstpsychose zurück, aus der man den davon Befallenen heraushelfen müsse. – Die Redaktion Quelle: veganunderground.com Ich war entsetzt über den hysterischen Ton im Artikel von Hirsh Goodman http://mondoweiss.net/2010/06/pillow-talk-nyt-correspondents-husband-says-israel-is-in-a-war-against-critical-information.html), in dem er sagte, Israel müsse kritischen Informationen den Krieg erklären. Man sollte doch meinen, Goodman wäre abgeklärter. Er ist in Südafrika aufgewachsen und hat viele Jahre als Reporter gearbeitet (http://www.abfition.com/history/hirsh-goodman.htm), und er ist mit einer Korrespondentin der New York Times verheiratet. Doch er verteidigt die mörderische Attacke auf die Freedom Flottille vor einem Monat, den Angriff auf Gaza 2008/2009 und ist verärgert, daß Israel seine Message nicht durchbringt, um sein Image in der Welt und die Lebensader zur internationalen Unterstützung aufrecht zu erhalten. Die offenkundige Antwort auf Goodman ist die, daß dieses Gefecht verloren ging. Die Welt ist es müde, daß sich Israel jede Nachricht passend macht >>>
 


23.6.2010 - Die Achse des Guten: Bei IRIB unterm Sofa befindet sich nicht Holger Apfel (NPD) aber immer  noch Henryk M. Broder - Manchen Menschen haben nur noch ein Kurzzeitgedächtnis, das andere, die Parolen "lassen sie sich täglich neu vorlesen" >>>

Zur Erinnerung, immerhin schon am 29.12.2005 gab Henryk M. Broder IRIB ein Interview. Wie könnten da noch all seine Nachfolger vor einem Interview mit IRIB zurückscheuen? Das ist doch ein koscher Stempel >>>
Im übrigen, besser ein Interview mit IRIB als mit der "Achse des Guten" ....


15.6.2010 - Kommentar zu Müller-Hohenstein - Auf dem rechten sieht man schlecht - Miro Kloses Tor als "innerer Reichparteitag" - ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein steht nach ihrem abstrusen Vergleich in der Kritik. Wann springt ihr endlich Henryk M. Broder zur Seite? - Wolfgang Hettfleisch - (...) Aber einer fehlt ja noch: Henryk großes M Broder. Der muss uns unwiderlegbar erklären, warum Müller-Hohensteins zerebraler Fackelzug dufte, Kritik daran hingegen Ausdruck eines verschwiemelten Antisemitismus der dumpfen deutschen Linken sei. Nu aber flugs in die Puschen, Broder! >>>  
(Dank an "Spürnase Henryk M. Broder)
 


13.6.2010 - Henryk M. Broder, der Junge mit der Tröte - Joachim Petrick - Henryk M. Broder, der sympathisch altkluge Junge mit der Tröte, die er hinter sich herschleift, wie eine zwölfendige Rindviehpeitsche, weil es zu einer Blechtrommel nicht gereicht, zieht in seiner Laudatio auf MRR (: tinyurl.com/36cwj7l ) diesen in die unwägbaren Niederungen der scheppernd krächzenden Tonlage seiner niederträchtig piepsigen Tröte. Warum versagt Henryk M. Broder der Mut überhaupt und insbesondere sein Mut zum Sarkasmus in seiner Laudatio auf RMM, wenn es um das kriminelle Regierungshandeln in Israel geht, das selbst vor militärischen Interventionen und dem Kapern von Hilfsgüterkonvois für Gaza in Internationalen Gewässern nicht Halt macht. Warum schreibt Broder dazu nichts, nichts dazu, das Israel wie die USA den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht anerkennen und darüber hinaus, anders als die USA, wie Deutschland die UNO- Konvention gegen Korruption, Abgeordnetenbestechung nicht ratifizieren. >>>
 


13.6.2010 - Lucy de Broder und das faule Obst. - Erhard Arendt -  In diesen Tagen lässt Henryk M. Broder  (weil es ihm wohl notwendig erscheint) massenhaft Nebelkerzen vom Typ Hasbara steigen. Da es ja darum geht, die Wahrheit und Wirklichkeit zu verschleiern, kann man diese ja nur bedingt und wenn dann - suggerierend und manipulierend - als Verstärker der Nebelschwaden einsetzen. Aber, auch dabei gehen einem Broder immer mehr neue Ideen aus. Fast schon standardmäßig meint er, über Persönlichkeiten, die IRIB ein Interview gegen, herziehen zu müssen. Man muss dabei auch mal vergessen, was man selber so trieb.  Wer mit dem Satan paktiert, der Achse des Bösen ein Interview gibt, kann sich ja dadurch nur selber belasten. So ist heute Andreas Zumach sein Opfer.

Wie gut für manchen Menschen, so auch für Henryk M. Broder, dass er – doch vermutlich einer der ersten Antizionistischen Juden in Deutschland - scheinbar zunehmend nur noch ein Kurzzeitgedächtnis zeigt  und sich entsprechend auch bemüht das Langzeitgedächtnis anderer zu löschen oder umzuprogrammieren. Wie lautet doch das Sprichwort: „Wer vor all den anderen interviewten IRIB ein Interview gegeben hat, sollte vielleicht nicht mit Vorwürfen herumwerfen“, sollte sie nicht als Füllung seiner Nebelkerzen benutzen.

Immerhin schon am 29.12.2005 gab Henryk M. Broder IRIB ein Interview. Wie könnten da noch all seine Nachfolger vor einem Interview mit IRIB zurückscheuen? Das ist doch ein koscher Stempel….

Dass das, was er sagte, nicht sehr geistreich ist, dafür können seine Nachfolger nichts. So liest man bei IRIB das er „Ich habe das gesagt, was in meinem Text geschrieben steht. Das kann jeder nachlesen. Und es ist sehr eindeutig geschrieben.“ So eindeutig ist das, was er schreibt, wohl doch nicht, ansonsten würde nicht immer noch jemand darauf hereinfallen. Eigentlich hat er aber ja recht: „Ich finde meine Texte vollkommen klar und eindeutig und alles, was ich sagen wollte, steht in meinem Text.“ Wieder einmal sind es die anderen die nicht verstehen, wollen was, wie er schreibt, die so dämlich sind und darauf hereinfallen und wehe sie verstehen es, dann fällt er über sie her…. Seine Annahme, dass Ahmadinejad seine Texte liest und Aussagen geklaut hat, ist dabei mehr als vermessen. Auch im Iran benutzt man nicht mehr Zeitungen sondern Toilettenpapier  auf dem WC… Davon abgesehen, das ist auch nur meine persönlich Einschätzung, bei manchen Interviews denkt man, der Interviewte war zur Zeit des Interviews nicht Herr seiner Sinne.


10.6.2010 -
Bei all seinen Bemühungen, der größte Hahn auf dem Misthaufen zu sein, demonstrierte er nur einmal mehr wie unnütz er ist.... - Wenn Henryk M. Broder schreibt: "gehörte zu jener Gruppe unnützer Idioten" fragt man sich, warum er immer von sich auf andere schließt. Wenn Menschen keinen Spass daran haben Täter zu sein, Täter zuzusehen ist es schon merkwürdig, fragwürdig wie Broder die Täter gegen die Weltmeinung verteidigt.

Seine scheinbare Sorge um Dafur sollte ihn dazu bewegen selber eine Friedensflotte dorthin zu organisieren. Dann wären seine Sprüche einmal glaubwürdig. Das er es nicht macht, das Unglück anderer benutzt um von  Tätern in Israel abzulenken, demonstriert einmal mehr, wo in unserer Geschichte Broder einzuordnen ist. So passt er gut zu den extremistischen Kräften der Hamas, den extremistischen rechten Juden in Israel und zu den anderen Tätern der Geschichte. Was daran nur preiswürdig ist müssen die verantworten, die Preise verteilen. Ähnliches hat man sich sicherlich rückwirkend bei der Verleihung des diesjähren Börne Preises gedacht. Bei all seinen Bemühungen, der größte Hahn auf dem Misthaufen zu sein, demonstrierte er nur einmal mehr wie unnütz und klein er ist....
 


8.6.2010 -
Debatte: Bondy bekrittelt Broder - Schlusssatz: „Ihre Bezeichnung ,Club Méditeranée‘ für Gaza im Vergleich zum Warschauer Ghetto ist absolut abgeschmackt und unzulässig >>>

 


7.6.2010 - Wer hasst Marcel-Reich-Ranicki nur so sehr? - Wer hasst Marcel-Reich-Ranicki nur so sehr, dass er ihm als Laudator zum 90. Geburtstag einen gewissen Henryk M. Broder zumutet? SPON veröffentlicht seinen Redebeitrag ohne Nennung eines anderen Autoren. Es darf also wohl vermutet werden, dass es sich dabei um eine (honorierte? )Brodersche Zweitverwertung des Gesagten handelt? >>>
 


6.6.2010 -
Arne Hoffmann - Spiegel-Online: "Propaganda-Satire blamiert Israels Regierung" – und ihre deutschen Handlanger  - (...) Und wer hat hierzulande den geschmacklosen Dreck ohne lange nachzudenken stolz bei sich verlinkt? Bingo, die ganze Bande: Hannes Stein auf der "Achse des Guten", Claudio Casula auf "Spirit of Entebbe", Thomas von der Osten-Sacken auf "Wadiblog" – und die alte Dreckschleuder "Lizas Welt" nennt es sogar ein "grandioses Video". Da hofft man doch, die Kohle aus Israels Propagandaabteilung ist reichlich geflossen und für das Sich-Lustig-Machen über neun Tote war mehr als einmal Pizza-Essen drin. >>>

Dazu passt ein mehr als kranker Spruch des Hannes Stein “Go back to Auschwitz”: "beginnt man allerdings, sich die israelkritische Frage vorzulegen, warum die Kriegsmarine des zionistischen Staates dieses Marinara-Schiff (oder wie immer es hieß) nicht einfach mit ein paar gut gezielten Schüssen auf den Meeresboden geschickt hat."
 


4.6.2010 -
Der Name für "unanständig" ist Broder - Kleine deutsche Presseschau - »Ein Schiff voller Narren« unterwegs im »Abenteuerurlaub« - Michael Borgstede berichtete in der Springer-Zeitung Die Welt am Samstag über »Verblendete Menschenrechtler auf dem Weg nach Gaza«: Acht Schiffe sollen Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Doch die Flotte will vor allem provozieren. Das Internetportal www.welt.de verbreitete am Sonntag den Text »Ein Schiff voller Narren«von Richard Herzinger (...) Spiegel-Autor Henryk M. Broder schrieb am Samstag abend im Internetportal »Die Achse des Guten« unter dem Titel »Norman’s Beach Club in Gaza«: (…) Seit einer Woche ist eine »Solidaritätsflotte«, bestehend aus acht Schiffen mit etwa 800 »Friedensaktivisten« an Bord, unterwegs von Griechenland bzw. Zypern nach Gaza. Was wie eine humanitäre Aktion aussehen soll, ist ein von langer Hand geplanter Propaganda-Coup, für dessen Durchführung eine islamistische Organisation verantwortlich ist. Wer nur einmal versucht hat, ein Segelboot in Griechenland zu mieten, weiß, wie mühsam es sein muß, acht Schiffe zu chartern und auf den Weg zu bringen. Und billig ist es auch nicht. (…) Das von Armut, Hunger und Mangel an medizinischer Versorgung ausgepowerte Gaza bietet die idealen Bedingungen für einen Abenteuerurlaub. Auf dem kurzen Weg dahin können sich die Teilnehmer der Friedensmission in masturbatorische Phanta­sien hineinsteigern (»...die Marine soll sich bereits intensiv auf unser Kommen vorbereiten, um uns den Zugang nach Gaza zu versperren, sie bereiten angeblich schon Einzelzellen in Ashdod für uns vor...«), wohl wissend, daß ihnen kein Haar gekrümmt wird.
>>>
 


3.6.2010 - "
Einmal Gaza und zurück" - Nichts ist unanständig genug, dass es Broder nicht entfließt >>>
 


28.5.2010 -
Henryk M. Broder, ein Genie, das ein bißchen Nahostfrieden schafft - Meine Erwartungen, dass die einzigwahren Freunde Israels den sogenannten European Jewish Call for Reason sachlich und mit gebotener Schärfe zurückweisen, haben sich zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllt. Alles, was zu JCall zu sagen ist, ist mit wenigen und vielen Sätzen gesagt worden: "JCall übersieht geflissentlich, dass Israel genau die politische Führung hat, die das Volk gewählt hat....Aus sicherer Entfernung uns vorschreiben zu wollen, was die "echten Interessen" Israels seien und auswärtige Mächte dazu aufzufordern, uns zu unserem eigenen Besten zu zwingen, scheint mir eine ziemliche Unverschämtheit.... Dass die Israelis auf diese Belehrung, die sie so nötig haben wier eine Dürreperiode, pfeifen werden, kann ich Ihnen versichern.... Und was machen bitte die Verräter und Antisemitenfreunde von JStreet und JCall? Die hacken nicht nur auf Juden rum, die setzen sich sogar für Gedanken >>>
 


27.5.2010 - Neue Namen für die "Achse der Bösmenschen" - Manchmal erreichen einem neue, zutreffendere Namensgebungen für die angebliche "Achse des Guten". Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Vielleicht passt besser der Namensvorschlag eines Lesers "Achse der Besessenen". Da man dort über "Gutmenschen" lästert, würde doch sicherlich auch der Name "Die Achse der Bösmenschen" besser zutreffen.

Vielleicht sollte man einfach auch so ehrlich sein und zugeben worin man den gut ist.... "Die Achse der guten Diffamierer" oder "Die Achse der guten Täter" oder "Die Achse der guten Leugner.

Heute beweist zwar Broder  mit der vielleicht einmalig selbstkritischen  Textüberschrift "Unrecht das zum Himmel schreit" etwas anderes. Er nimmt ENDLICH das Unrecht wahr. Beim weiterlesen stellt man aber fest, es reicht nur zu einer guten Überschrift... "Die Achse der guten Überschriften" - Der Inhalt entspricht dann dem Gegenteil. "Die Achse der gut Suggerierer "

Es grenzt ja auch schon an Wunder, dass bei all dem Geschrei das Broder verbreitet er noch andere Stimmen hört. Vielleicht hört er sie auch nicht, sieht Menschen und dichtet ihnen seine Geisteswelt an? "Die Achse der guten Untersteller" oder wie wäre es mit: "Die Achse der Gutweghörer"

Aber, wer denkt, tiefer kann ein Mensch nicht sinken, schaue sich Texte von diesem Bernd Zeller an. Leider nicht selbstkritisch findet auch manchmal die richtigen Worte: "Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen." Er meint aber nicht sich selber, überträgt es zutreffend auf die "Akte Islam".

Liest man dann andere Texte von ihm, verliert man langsam endgültig den Glauben an die Menschheit, warum entzieht er sich nicht selber die Lizenz zum Schreiben?
Was die "Akte Islam" noch offensichtlicher treibt, wer treibt das auch? : Ein Zitat von ihm:

"Mit der islamischen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen, dass es schon schlimm wäre, wenn sich dagegen kein Widerstand regen würde in einem Kontinent, der schon mal weiter war. Es reicht ein gesundes Individualempfinden, um nach einem Blick in den Koran den Eindruck zu gewinnen: dieser bekloppte Mist kann unmöglich die richtige Übersetzung sein"
erkennt man welches Ungeistes Kind Zeller ist, warum er deshalb zu einer "Achse der Besessenen" passt.

Genau so könnte man schreiben - deswegen ist das eine  schwachsinnige, bösartige Verhetzung - "Mit der christlichen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen", man könnte auch anstatt der "christlichen" die "jüdische" hinduistische" Kultur einsetzen und überlegen, welche Kultur den "bekloppteren Mist" produziert hat.

Aktuell fällt mir da Gaza, Palästina ein, was man im 3. Reich mit dem Juden gemacht hat, wollen wir wohl nicht auch noch dem Islam anhängen? (Obwohl ein Küntzel auch daran fleißig strickt) Welchem Kulturungeist hängt er an?

Da kann ich nur feststellen, so wie sich linke und Nazis selbst bei gleicher Wortwahl im Inhalt sehr unterscheiden, sehe ich es auch bei einem Zeller und mir. Ich zitiere seine Worte und meine sicherlich etwas anderes:

"Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen"

Wann beginnt Zeller und Broder mit einer selbstkritischen Zensur?
 


21.5.2010 -
Broders äußeres ist gestylt worden - Das innere fehlende Niveau bricht immer wieder durch, man lese seinen neusten Durchfall: "Die Ziege zur Gärtnerin gemacht - Von einer linksreaktionären Schlampe “Islamhasser” und “Pöbel-Publizist” genannt zu werden, ist ein Kompliment, etwa so, als würde ein Pius-Bruder einem “schwule Sau” nachrufen. Und wenn ich ein “Islamhasser” bin, dann ist Frau Jelpke nur deswegen Politikerin geworden, weil sie nicht einmal einen Wet-T-Shirt-Wettbewerb in Lüdenscheid gewonnen hätte."
Die Sprache des Unmenschen.........
 


20.5.2010 -
Ein Broder ohne Boden - Abraham Melzer - Die Infamie und der Hass, den Henryk M. Broder gegenüber jedem, der Israels Politik kritisiert kennt keine Grenzen, so wie sein Heimatland Israel keine Grenzen kennt. Wenn man manchmal denkt, schlimmer kann´s nicht mehr kommen, dann kommt es doppelt und dreifach so schlimm. Da ist Broder treu den Vorgaben, die er aus Jerusalem bekommt. Auch was dort geschieht fällt unter der Rubrik: Es kann nicht mehr schlimmer werden. Aber es wird immer schlimmer. Die Arbeitsdefinition der EU zum „Antisemitismus“ besagt, dass Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nazis eindeutig antisemitisch sind. Ich persönlich halte das für Schwachsinn und falsch, aber Leute wie Knobloch und Broder schwören darauf und verfolgen jeden, der sich nicht daran hält mit dem Vorwurf Antisemit zu sein. Nur umgekehrt machen beide und andere Zionisten sehr regen und unverschämten Gebrauch von solchen Vergleichen. Da wurden Kritiker der israelischen Politik schon öfters mit Nazis und Nazimethoden verglichen, ohne dass sich Knobloch oder Broder darüber aufgeregt oder auf die EU-Definition hingewiesen hätten. >>>

Die Achse des Guten: Goldstone’s Groupies >>>
 


19.5.2010 -
Die Bedeutung der Chiffre “Neuer Antisemitismus” - Die Propaganda-Abteilung der Israel-Lobby in Deutschland läuft nach Iris Hefets Artikel “Pilgerfahrt nach Auschwitz” immer noch auf Hochtouren. So richtig in Schwung gekommen ist das Medienkarussell der Lobby des Apartheidstaates Israel, nachdem ausgerechnet Sabine Pamperrien vor zehn Tagen im Freitag auch noch Islamophobie und das diesbezügliche publizistische Verhalten von Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal, Clemens Heni sowie Matthias Küntzel thematisierte. Doch das funktioniert nicht mehr. Zu durchsichtig ist der Versuch inzwischen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen von Antisemitismus die vom rassistischen Siedlerstaat Israel fortgesetzten Verbrechen zu verdecken. >>>
 


16.5.2010 -
Wie nennt man einen "Journalisten" der so manipuliert? - „Da liegt in der Tat ein “Persönlichkeitsbild” vor, das nach Hilfe schreit. - Broder liefert heute, am 14.5.2010, wieder ein Schulbeispiel dafür, wie man manipulieren und unterstellen kann:
 “Tochter” auf Kollisionskurs mit der “Stimme” - Henryk M. Broder   14.05.2010   11:44  

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tochter_auf_kollisionskurs_mit_der_stimme/

Kurzfassung...

Michael von Sprenger, Rechtsanwalt in München mahnt wegen einer Falschaussage  den "Perlentaucher" (Teil des nicht existierenden Netzwerkes) und vermutlich den Autor Klaus Faber " (Teil des nicht existierenden Netzwerkes)  ab.

Der rechtliche Hintergrund, der Autor eines Textes, hier Klaus Faber, ist für die Richtigkeit seiner Angaben haftbar.  - Frau Evelyn Hecht-Galinski   ist nicht Mitgliede der "Jüdischen Stimme" - Entsprechend enthielt der nachfolgenden Satz falsche Tatsachenbehauptungen:

„Iris Hefets ist in Israel geboren und  lebt seit acht Jahren in Deutschland. Sie ist Vorstandsmitglied in der israelkritisch- bis -feindlichen Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost", in der auch die Antizionistin Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland Heinz Galinski, aktiv ist.“       -       Quelle

Henryk M. Broder demonstriert wieder einmal seine Art von Journalismus (nennt man das nun demagogisch oder manipulierend?) und macht daraus:

"Der Anwalt der “Tochter” hat dem “Perlentaucher” eine Unterlassungserklärung geschickt, in der er u.a. erklärt, seine Mandantin habe mit der “israelfeindlichen Organisation ‘Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost’” nicht das Geringste zu tun."   Quelle

Wenn ich jemanden zitiere, erkläre dann ich? Übernehme ich mit dem zitieren eines Abmahnfähigen Satzes auch die schmuddeligen Verleumdungen "israelkritisch- bis -feindlichen Organisation", die darin stehen?

Sicherlich und das ist mehr als ehrenwert, gibt es eine israelkritische immer lauter, umfangreich werdende jüdische Stimme. Diese Stimme ist aber so israelfeindlich wie ein Freund, der seinem Freund sagt: "Wenn du andere Menschen vertreibst, tötest, sie bestiehlst, bist du ein krimineller, da mache ich nicht mehr mit."
Weder der  Rechtsanwalt noch Frau Evelyn Hecht-Galinski  haben die "Jüdische Stimme" israelfeindlich gesagt.

Wie nennt man einen Journalisten der so manipuliert?


Vorbemerkung:
1. Der "Jüdische Stimme" soll etwas zugeschrieben werden was sie nicht ist "israelfeindlich" und

2. Frau Evelyn Hecht-Galinski  soll einmal mehr als Antisemitin diffamiert werden.

2. Versucht Broder in die immer wirkungsvoller sich öffentlich äußernde jüdische Stimmen Keile zu treiben, sie so zu schwächen.
 

Wieder einmal liefert Broder eindeutige Beweise, die aufzuzeigen, wie manipuliert wird. 

Wie immer hat das mit seriösem Journalismus nichts zu tun. >>>


"Den Islam anzufeinden, ist rundum praktisch" - Mona Sarkis - Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und Deckmäntelchen - (...)Kelek, Schwarzer oder Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig - In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als "sogenannte Islamkritiker" titulieren. Ist das nicht eine recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen all diese Personen doch durch Provokationen auf, die oft greller und verfälschender nicht sein könnten. - Thorsten Gerald Schneiders: Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen, müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen. Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder sind sicher nicht alle komplett unsachlich und falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer wieder theologische oder historische Aussagen. >>>
 


13.5.2010 - Lucy de Broder schreibt:   "Umso erstaunlicher, dass er noch nie auf einer jener Demos gesichtet wurde, bei denen in Deutschland lebende Palästinenser und deutsche Palästina-Freunde «Tod, Tod, Israel!» und «Zionisten raus aus Palästina!» gerufen haben. Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Wie schön verschleiernd er wieder das Gewissen der Deutschen missbraucht und vermischt was nicht zusammengehört. Jeder der ein Gewissen hat wird "Zionisten raus aus Palästina" rufen.

Ich war auf vielen Demos der Palästinenser. Nirgendwo hab ich "Tod, Tod, Israel" gehört. Sollte es einen Spinner geben der so etwas ruft ist es vergleichbar mit Journalisten von denen sicher auch einzelne Vergewaltiger, Kinderschänder, schlicht und einfach Verbrecher sind. Deswegen schreibt man aber nicht die Journalisten. Das ein Broder ein Broder ist, kann man auch nicht den Juden, noch weniger seinen Kollegen vorwerfen.
So demonstriert Broder wieder einmal seine Form von Rassismus. Davon ab, was vielleicht ein Palästinenser auf einer Demo ruft und ein Regierungsmitglied wie Lieberman + Co. sagen, wie sie handeln, dass ist wohl ein ganz anderes Niveau.

Wenn Broder meint, es sei normal und hinzunehmen, das man ein grausamer, tötender, vertreibender Besatzer ist, man dürfte das aber nicht so nennen wie es ist, zeigt es auch seine Art von fehlender Moral und "Herrendenken". Etwas  wir eigentlich mit Endes des Naziregimes überwunden glaubten.

Broder liefert permanent geschmacklose, unanständige Beispiele des Holocaustmissbrauches. Er scheut nicht davor zurück, die Opfer des Holocaust als Waffe der Unterdrückung unliebsamer Kritik zu missbrauchen. Einen Broder kann man nicht seinen Kollegen vorwerfen. Dass sie zu ihm schweigen und sich zu ihm setzen schon.
Broder scheint zur Zeit sein Äußeres von einem Stylisten bearbeiten zu lassen. Sein inneres hätte es viel nötiger. Wie schon öfters überträgt er anscheinend gern sein Denken, seine Vorurteile, seinen Hass auf andere. Man nennt es Übertragung, Verdrängung manche meinen auch, dass er so seinen inneren Lebenschmerz verdrängen, überspielen will (Auf Kosten anderer, andersdenkender, denkender)

Henryk M. Broder  schreibt: "Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Ein Verbrecher, sei er Jude, Moslem oder Christ hat kein Denkmal verdient, er wird sich auch keins verdienen. Er hat auch jede Legitimation Mahner zu spielen verloren.                                Bild - 4 tote Kinder die "Zionisten raus aus Palästina, raus aus unserem besetzen Land nicht mehr rufen können....
 


7.5.2010 -
Feindbild Vorurteilsforschung - Fragliche Deutungshoheit in Sachen Antisemitismus - Zum Streit um die Nachfolge von Wolfgang Benz - Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung genießt einen hervorragenden Ruf. Nur ganz wenigen deutschen Hochschuleinrichtungen ist es gelungen, sich international ein solches Renommé zu erarbeiten. Doch nun, kurz vor seiner Emeritierung, kommt plötzlich heraus, dass der langjährige Leiter Wolfgang Benz ein schlimmer Finger ist. Das zumindest will ein Autoren-Kollektiv vermitteln, das mit großem Engagement eine Enthüllung nach der anderen über den 68-jährigen Historiker raushaut. (...) Wenn es denn stimmte. Tatsächlich aber sind publizistische Winkeladvokaten am Werk. Bruchstückhafte Informationen werden so zugerichtet, dass am Ende der „Beweisführung“ das gewünschte Ergebnis herauskommt. Die Protagonisten des seltsamen Tribunals sind engagierte Privatforscher wie der Berufsschullehrer Mathias Küntzel und der Post-Doktorand Clemens Heni, die es geschafft haben, in vorwiegend rechten Zirkeln so etwas wie wissenschaftliche Reputation zu erwerben. (...) Journalistisch heizt Benz’ ehemaliger Doktorand Benjamin Weinthal die Gerüchteküche an. Was den brillanten Polemiker Henryk Broder treibt, diese unausgegorenen Konstrukte zu fördern, ist auf den ersten Blick rätselhaft. Mit Weinthal gemeinsam verfasste Artikel lancierte er ebenso beim Spiegel wie jetzt die etwas unvollständigen Recherchen von Matthias Küntzel zum an der TU Berlin anhängigen Berufungsverfahren. >>>


30.4.2010 -
Eine neue Friseur und ein anscheinend von einem Stylisten verpasster Dress macht noch keinen neuen
Henryk M. Broder....
Ob er sich mit seinen neuen Haaren besser als
Lucy de Beukelar fühlt und darstellen kann? Will er dem Urteil des Landgerichts Berlin gerechter erscheinen? Ein Übergang zu einem anderen Geschlecht? Fragen, Fragen, Fragen >>>

Die Sendung >>>

Broder und die Witzfigur -  Johannes Aumüller - In der Talkshow Maybrit Illner benutzt Henryk M. Broder im Zusammenhang mit dem verstorbenen polnischen Präsidenten Kaczynski das Wort "Witzfigur" - will es aber nicht so gemeint haben. -  (...) So saß er am Donnerstagabend auch in der Maybrit-Illner-Sendung "Kruzitürken! Sind wir offen für muslimische Minister?" und schwang sich mangels ernsthafter Konkurrenz zum zentralen Mann der Sendung auf. Und doch blieb von Broders Auftritt am Ende nicht seine Meinung zu Muslimen, Christen und exkommunizierten Juden haften, sondern eine ziemlich verfehlte Einlassung über einen jüngst verstorbenen Politiker. >>>

Das in einer neuen, gestylten Verpackung der gleiche Broder steckt, belegt die "Achse des Guten" mit der widerlichen, demagogischen Überschrift:
Sieg Heil, Frau Pohl >>>
 


25.4.2010 - Leseempfehlung um manche Gehirne in Israel und Deutschland zu verstehen

Psychopathen-Gehirne - Auf Unheil programmiert - Warum vergewaltigen und töten manche Menschen ohne das geringste Anzeichen schlechten Gewissens? Der amerikanische Neurowissenschaftler Kent Kiehl will den rätselhaften Geisteszustand von Psychopathen erklären - dafür unternimmt er einen einzigartigen Feldversuch. Von Frank Thadeusz >>>


18.4.2010 - Theorie und Praxis des Henryk M. Broder - Stolz verkündete er im
Juni 2009:


„Nein. Ich habe ein paar Förderer, die mir bei der Begleichung der Anwaltsrechnungen helfen, weil die es gut finden, was ich mache.
Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spaß.“

Das er wohl klagt, das kann ich selber bezeugen.  Das Landgericht Berlin dient auch als Zeuge (Urteil Pornoverfasser).

Mehr als lächerlich wird es dann, wenn er unter dem Pseudonym
Lucy de Beukelaer glaubt unbemerkt Pöbeleien loswerden zu können: "
Merde de Cologne - Von Lucy de Beukelaer - Reisende, die sich nach Köln verirren, weil sie es versäumt haben, in Bonn aus dem ICE zu steigen, finden auf der Domplatte eine “Installation”, die als antisemitisch zu bezeichnen eine höfliche Untertreibung wäre. Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen sein soll.

Dabei ertappt und als Henryk M. Broder enttarnt läßt er dann von seinem Rechtsanwalt Gelbart, sich selbst enttarnend Abmahnungen verschicken. das kann nun Abraham Melzer bezeugen.

Wie so oft enttarnt sich Henryk M. Broder immer mehr. Gutdenkende Menschen, die sich damit von Bösmenschen unterscheiden, vermuten, das sich in jedem Menschen ein guter Kern verbirgt, der wächst und wächst und irgendwann durchbricht. Beim Broder sind das wahrscheinlich die Selbstenthüllungen.
So liest man heute ohne großes Erstaunen in der "Achse des Guten" : "
falls sie nicht aufhören, dieses gerücht weiter zu verbreiten, werde ich ihnen von meinem anwalt nathan gelbart eine kostenpflichtige abmahnung zustellen lassen."

In einer anderen e mail, auf der gleichen Seite schreibt er: "Ein Schmierlappen lässt sich eben von Fakten eine Geschichte nicht versauen. Jetzt kriegt er doch was mit mir zu tun."

Das mit dem Schmierlappen war sicherlich nicht selbstkritisch gemeint, das betraf einen andern Journalisten den er, sachlich wie er ist so nebenbei beleidigt. Er muss ja auch immer wieder mal zeigen was so sein "privates" fehlendes Niveau ist....

Das mit dem "platt machen" stimmt übrigens so auch nicht. Zu einem belegt das der "Pornoverfasserprozess" den er anstrengte. Bei den gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Herrn Bodemann, vertreten durch den ausgezeichneten Rechtsanwalt von Sprenger aus München, musste er eine  fünfstellige Summe blechen, bei der soweit ich weiß, für die fünfte stelle die ersten zwei finger nicht zum zählen ausreichten. In einigen anderen Prozessen hatte er das Glück, dass sich die Betroffenen auf eine gütliche Einigung einließen.
 


12.4.2010 -
Intellektuelle und Migrantenverbände erheben die Stimme gegen die Islamhetze in deutschen Medien. - Von Dr. Mohammed Khallouk - . Keine Religion wird in der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so sehr mit einem Bedrohungsszenario assoziiert wie der Islam. Die bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt hat, ist beinahe einer kollektiven Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem mit dem Islam in Kontext gebrachtem gewichen. (...)  Diesem wäre noch hinzuzufügen, dass jene Rechtspopulisten wie Pro Köln in der Regel die Argumentationsmuster aus der bürgerlichen Mitte, mit schärferer Wortwahl versehen, in ihr eigenes Propagandamaterial aufnehmen. Als weiteren Forderungspunkt erschiene es daher noch angebracht anzuführen, den selbsternannten Islamkritikern aus dem linksbürgerlichen intellektuellen Milieu (zum Teil sogar selbst mit muslimischem Hintergrund) wie Necla Kelek, Seyran Ates, Alice Schwarzer, Hans-Peter Raddatz, Henryk M. Broder oder Ralph Giordano, die mit ihrer pauschalisierten Kritik am Islam jenen neuen Rassisten die argumentativen Vorlagen liefern, nicht permanent das Forum zur Verbreitung ihrer ressentimentgeleiteten Ansichten zu überlassen. >>>


9.4.2010 -
Islam und Demokratie: Ein Widerspruch? -  Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee die These einer prinzipiellen „Integrationsresistenz des Islam“.1 Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“ wie Henryk M. Broder oder Ralph Giordano vertretene – Annahme zugrunde, dass Demokratie und Islam prinzipiell unvereinbar seien. Die Auffassung, dass der Islam das Haupthindernis für die Integration der in den westlichen Demokratien lebenden Muslime und, allgemeiner, für die Demokratisierung islamischer Gesellschaften im Mittleren Osten selbst sei, erfährt derzeit wachsenden Zuspruch. Im Umkehrschluss gilt dabei das Christentum per se als eine mit der Demokratie kompatible Religion. Und in der Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie sei eine westlich-christliche Erfindung, ein empirisch fundiertes Argument anführen, das auf den ersten Blick schwer zu widerlegen ist: Alle westlichen Demokratien haben nämlich einen christlichen Hintergrund, dagegen hat die islamische Welt bisher keinen einzigen wirklich demokratischen Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser scheinbar bestechenden Kausalität wird >>>

 


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