WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN  Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

 

Start Palästina Portal
Start Honestly Concerned


Henryk M. Broder

Gerichte - Richter - Staatsanwälte
Recht(s) so...
Urteil "Pornoverfasser" Broder
Broder als Antizionist
Die vielen Namen des H. M. Broder
Broder als "besorgter" Briefeschreiber
Bücher + Preise
Meinungen über Henryk M. Broder
Broder + andersDENKENDENE
HB + PI
Netzwerkverbindungen
Archiv - The "best" of
Archiv -  Wie war die Woche?


Gewaltdrohungen - Hassmails - Stalker

Thomas Immanuel Steinberg über Broder

Lesenswertes - Sehenswertes über Henryk M. Broder

Kanacken raus oder Islamkritik
Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann
Was darf eine Jüdin in Deutschland
gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners
Die unendliche Geschichte  - oder wie
man eine Niederlage in einen
Sieg verwandelt.
- Abraham Melzer
Meinungsfreiheit - Es ist schon
wieder Jagdsaison
- Arne Hoffmann
"Broders Handbuch" des Umgangs
mit Andersdenkenden?
Hebräischer Humanismus - Peter Bürger
"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat
Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke

Extern
Die Stimme des "Volkes"
Henryk M. Broder bei Stefan Niggemeier
Von den einzig wahren Freunden Israels
Der reale Zionismus
Blog - Achse des Gerechten >>>
 


 

 

 

 

 

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. Broder
The "best" of Henryk M. Broder - Sein "zweites" Gesicht

Das meint Bertold Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

 

Im wilden Wedding: Broder im Häuserkampf für die AfD -  Heiko Werning - 25. 10. 2015 - Ach, eigentlich wollte ich ja nichts mehr schreiben zu Henryk M. Broder. Zwar bin ich als jemand, der es gelernt hat, sich mit Reptilien zu beschäftigen, gewöhnt, dass die Beobachtungsobjekte oft ein recht eingeschränktes Verhaltensrepertoire aufweisen, aber die immer gleichen Reiz-Reaktions-Schemata bei Broder sind dann sogar mir zu langweilig. Es könnte sicherlich Inhalt einer sehr, sehr tristen Bachelor-Arbeit sein, die Verwendung der Phrase „Der Kampf gegen die Nazis wird umso heftiger geführt, je länger das Dritte Reicht tot ist“ in Broder-Texten zu zählen.

„Dass der Kampf gegen “die Nazis” umso heftiger geführt wird, je länger das Dritte Reich tot ist, ist keine ganz neue Erkenntnis, aber immer wieder eine überraschende“, beginnt Broder also seinen neusten Eintrag auf der „Achse des Guten“, aber diesmal interessiert es mich dann doch ein bisschen, weil ich die Akteure und Hintergründe seiner jüngsten Copy-and-Paste-Produktion ganz gut kenne. Es ist das alte Lied von der Antifa, die angeblich die wahren Faschisten stelle, und Ziel des Vorwurfs sind diesmal der grüne Weddinger Aktivist Daniel Gollasch, seine Reinickendorfer Kollegin Lina Müllenberg und das La Luz, der Auftrittsort der Lesebühne „Die Brauseboys“, bei der ich die Freude des Mitwirkens habe.

Genau dort sollte eine Veranstaltung stattfinden, auf der Broders alter Buddy Hamed Abdel Samad aus seinem jüngsten Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“ vortragen wollte. Wir waren ein bisschen verblüfft, als wir davon erfuhren, aber nun gut. Das Werk scheint zwar inhaltlich wie stilistisch eher etwas fragwürdig zu sein, aber erstens hat niemand von uns das Zeug gelesen, weil es dafür schlicht keinen nachvollziehbaren Grund gibt, und zweitens: Für wirre Thesen und irre Redner hatten wir ja nun immer schon ein geradezu übergroßes Herz.

Aber auch für uns gibt es Grenzen. Und die sind erreicht, wenn eine Partei sich auf unserer Bühne breitmacht, die allen Ernstes Gestalten wie Beatrix von Storch, Alexander Gauland oder diesen verwirrten Göring-Imitator von Günter Jauch für Politiker hält. Die „Mohamed“-Lesung nämlich wurde organisiert, präsentiert, veranstaltet oder was auch immer von der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf >>>

Das ist ja Irre! Mein deutsches Tagebuch  - 27. 9. 2015 - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Deutschlands zionistischer Großpolemiker, Henryk M. Broder, hat wieder einmal ein typisches Broder-Traktat veröffentlicht, und zwar in Form eines Tagebuches. Broder führt, als Autist ein Selbstgespräch mit seinem "lieben Tagebuch", und dies über sechs Monate lang. In diesen Aufzeichnungen bekommt fast jeder sein Fett ab, denn Broder mag fast niemanden und fast nichts, außer sich selbst, vielleicht noch seinen Hund und seinen muslimischen Diener Hamed Abdel-Samad.


Der "Irre von Zion" hat eine "Chronik des laufenden Irrsinns, der im Gewand der Normalität und dem Gestus 'Wir retten die Welt' daherkommt", verfasst. Er hat dabei zuhauf Dummsprüche und Plattitüden der politischen und medialen Kaste, die oft zum Schmunzeln anregen, kommentierend aufbereitet. Selbstkritisch stellt Broder fest, dass er nicht ausschließen könne, dass "ich der Irre vom Dienst bin und diejenigen, die ich für gaga halte, pumperlgsund sind". >>>



 

Henryk M. Broder schreibt ein Tagebuch: Das ist ja Irre! - Abi Melzer - (...) Broder trägt diese Angst mit sich, wie es viele Juden gibt, die zwar nicht mehr im Getto leben, das Getto aber in ihnen lebt. Und wie viele Juden ihre Angst auf Kinder und Kindeskinder übertragen, so versucht Broder seine Angst auf uns alle zu übertragen und hat deshalb Angst vor solchen Juden, die keine Angst haben. Er drückt dann seine Angst durch Häme, Verachtung, Diffamierung und Hass aus und schreib darüber wie jemand, der sich in einem dunklen Wald durch pfeifen Mut macht.

Broder und ich haben gleichzeitig unsere mediale Karriere begonnen. Als ich 1962 die jüdische Jugendzeitschrift KONTAKTE herausbrachte und 1965 Henryk M. Broder in die Redaktion eintrat. Damals begann unser gemeinsamer Marathonlauf. Eine Zeitlang liefen wir gemeinsam bis er eines Tages verschwand. Eben noch hat er geschrieben „Und wenn zugleich ein hoher israelischer General erklärt, die in Israel lebenden Araber seien „Krebsgeschwüre“, dann muss ich befürchten, dass es ein paar Politiker und Militärs in Israel gibt, die bereits eine Form der Endlösung der Araberfrage ins Auge gefasst haben.“ Es war im September 1979. Und kaum zehn Jahre danach waren die Palästinenser für Broder selbst ein Krebsgeschwür. Plötzlich fand ich ihn auf der anderen Seite der Barriere. Plötzlich schien es, als wolle er die Endlösung der Araberfrage.


1989 schrieb er noch sein Zionismus lächerlich machendes Buch „Die Irren von Zion“. Dazu sagt er: „Ich hätte mir gewünscht, dass Israel zu seinem 50. Geburtstag Frieden mit den Palästinensern sucht. Stattdessen ist die Westbank zu einem Abenteuerspielplatz für Verrückte geworden – unter den Siedlern befinden sich kaum gebürtige Israelis, sondern eingewanderte Spätbekehrte aus Frankreich und den USA. Der arbeitslose Lehrer aus Arizona, der eben erst nach Gaza umgezogen ist und jetzt den um die Ecke geborenen Palästinensern weismachen will, dies sei alles sein Land und sie sollten abhauen – das ist ein Prototyp des Irren von Zion.“ Wenn ich nicht sicher wäre, dass Henryk M. Broder das gesagt hat, dann hätte ich noch geglaubt, dass es von mir stammt. >>>


Mohammed-Witz zum Schmunzeln  - "Karikatur" für den nächsten Wettbewerb - bei Pamela Geller. - Dr. Ludwig Watzal -  In einer Pro-und-Kontra-Debatte über "Das Gesetz Gottes" tauschen sich in dem Satiremagazin "Eulenspiegel" (3/15, S. 18) der Kalif des Islamischen Staates "Abu Bakr al Bagdadi" und "Stanislaw Tillich", Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, aus.

Dass wahre Muslims kein Problem mit guten Mohammed-Witzen haben ist bekannt, sie mögen es nur nicht, wenn ihr Prophet bis zur Unkenntlichkeit und in bösartiger Weise dargestellt - neudeutsch karikiert - wird.

Selbst "Al-Bagdadi" zeigt seinen "Humor" und beginnt seine "Kolumne" mit einem Witz. Der Papst, Mohammed und Henryk M. Broder sitzen im Flugzeug. Sagt der Papst >>>

22. 1. 2015 - "Wir sind Adolf" - Dr. Ludwig Watzal - Es gibt Ewiggestrige und solche, die so tun, als ob sie es nicht seien, aber tatsächlich durch geknallt sind . "Ein Pegida-Mann posiert als Hitler, und alle reden von einer Schande für Deutschland. Dabei täte es den Deutschen gut, ab und zu den Führer zu veralbern. Denn Ironie ist eine Form der Aufarbeitung", so leitet die Tageszeitung "Die Welt" den Artikel ihres Autors Henryk M. Broder ein.

Die beste Verhonepiepelung des Massenmörders ist jedoch Charlie Chaplin gelungen. Alle anderen können nur dilettieren. Durch die unprofessionelle Nachäffung hat der "führende Kopf" der Pegida-Bewegung nicht nur seine politische Unterbelichtung offenbart, sondern dieser Bewegung vermutlich auch den Todesstoß versetzt. Für diese politische Steilvorlage sollte ihm die politische und mediale Klasse dankbar sein.

Die publizistische Verleumdung wie "Den Adolf machen" fällt laut Urteil der Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts unter "Meinungsfreiheit". Als vor urdenklichen Zeiten ein angetrunkener Musiker eine Barrechnung in Israel mit "Heil Hitler" unterschrieb, brach "in Deutschland (...) der Aufstand der Anständigen aus", wie Broder es formuliert. Alle seien sich einig gewesen , "der Musiker sei ´eine Schande für Deutschland`". Damals habe es "noch keine Pegida und keine Legida" gegeben, aber bereits "eine Antifa, die umso heftiger gegen Adolf Hitler und die Seinen kämpfte, je länger das Dritte Reich tot war. Der Mann verlor seinen Job, seine bürgerliche Existenz und ward nie mehr gesehen oder gehört." So wird es vermutlich auch Bachmann ergehen. Könnte er sich noch retten, wenn er sich auf Broder beriefe? Liest man Broders Artikel, so scheint es, als habe er einen Faible für die Anliegen von Pegida. >>>

#########22. 1. 2015 - Abrechnung mit Broder - Abi Melzer - Das Blog, Die Achse des Guten, gründete Broder 2004 zusammen mit den Journalisten Dirk Meixner und Michael Miersch mit der Absicht, einen liberalen, weltoffenen und aufgeklärten Autorenblog zu etablieren. Zehn Jahre später haben einige Autoren das Blog unter Protest verlassen, und einer der Gründer, Michael Miersch, verabschiedete sich im Januar 2015 mit einem Artikel unter der Überschrift: Na, dann ohne mich. Er schrieb unter anderem: „Es ist zu mühselig geworden, zumindest etwas Meinungsvielfalt aufrecht zu erhalten. Manche, denen diese Entwicklung missfällt, haben sich bereits zurückgezogen (zum Beispiel Alan Posener). Ich möchte nicht der letzte Andersdenkende sein, der geht. Und ich möchte nicht in einem Topf geworfen werden mit jenen übel gelaunten Ex-Linken, für die liberales Denken nur eine Durchgangsstation war auf ihrem Weg zum Deutschtümler, Frömmler oder Abendländer.“ Im Übrigen aber richtet sich Mierschs Abrechnung vor allem gegen Deutschlands bekanntesten Islamophoben Henryk M. Broder. >>>

21. 1. 2015 - Michael Miersch verlässt „Achse des Guten“ - Christian Bommarius - Irgendwann hat es ihm dann gereicht: Michael Miersch, Mit-Begründer des Internetblogs „Achse des Guten“, steigt unter Protest gegen Pegida aus aus dem Autoren-Blog aus.

Vor sechs Jahren flog Alan Posener aus dem Internetblog „Die Achse des Guten“. Der konservativ-liberale Publizist, bekannt für seine geistige Unabhängigkeit, hatte die Islamophobie der Hauptautoren des Blogs kritisiert, der seit seiner Gründung im Jahr 2004 behauptet, „Raum für unabhängiges Denken“ zu bieten. Über die Betreiber der „Achse“ – Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch – sagte Posner damals, er halte sie zwar nicht für „Idioten“, aber „für Leute mit einer stalinistischen Ader“. Es sei ein Irrtum, „von den radikalsten Elementen des Islam auf die große Masse“ zu schließen: „Das erinnert mich an die schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges, als jeder, der nicht virulenter Antikommunist war, verdächtigt wurde, ein Kryptokommunist zu sein.“

Einer der Betreiber des Blogs, die Posener wegen fehlender Islamophobie gefeuert haben, der Publizist Michael Miersch, hat nun mitgeteilt, den Blog wegen unerträglicher Islamophobie zu verlassen. Einige Autoren sympathisierten offen mit Pegida und zögen „massenweise Leser aus dem AfD-Pegida-Umfeld“ an, die sich auf den Leser-Kommentarspalten entfalteten. Bereits am 3. Januar hatte Miersch eine Hausnachricht „an das deutsch-nationale Pöbel-Pack“ gerichtet und über die „vielen sozial gestörten Vollpfosten“ geklagt, die ihre Unzufriedenheit in den Kommentarspalten hinausposaunten. Jetzt hat sich Miersch unter der Schlagzeile „Na dann ohne mich“ mit unmissverständlichen Worten verabschiedet: „Auf der Achse hat sich eine Stimmung breitgemacht, die kaum noch etwas gemein hat mit der ursprünglich liberalen, weltoffenen und aufgeklärten Haltung dieses Autorenblogs.“  >>>

#########14. 1. 2015 - Mathias Döpfner und die „Lage Israels“ - Veröffentlicht am 14. Januar 2015 von Abi Melzer - Der 7. Januar 2015 hat auch in der Redaktion des Broder-Blogs, “Achse des Guten”, wie eine Bombe eingeschlagen. Man war betroffen, man war vor allem schockiert, weil man nicht wusste, wie man darauf reagieren sollte. Nur vier Tage später, nach der furchtbaren Tat von Paris, veröffentlicht der verlogene Rattenfänger auf seinem Blog den Beitrag: „Je ne suis pas Charlie – und gerade deshalb für die absolute Pressefreiheit!“ von Matthias Heitmann. Ich schrieb daraufhin an die “Achse”: „Hallo Kollegen, ich freue mich, dass ihr euch endlich für die „absolute Pressefreiheit“ bekennt. Ich hoffe es gilt auch für Kritik an der Politik des Staates Israel. Mit kollegialen Grüßen, Abraham Melzer“.

Matthias Heitmann schreibt auf diesem neokonservativen bis reaktionären Blog: „Wer für sich das Recht in Anspruch nimmt, die eigene Meinung zu äußern, ist noch lange kein Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Erst, wenn man das Recht von Standpunkten verteidigt, mit denen man sich nicht identifiziert, tut man etwas für die Meinungs- und Pressefreiheit.“ Man könnte glauben, dass für das Blog „Achse des Guten“ eine neue Zeit angebrochen sei. Man traut seinen Augen nicht, wenn man Zeilen wie folgende liest: „Es geht bei diesem Freiheitsrecht also nie um eine konkrete Sichtweise, die für sich genommen unbedingt zu verteidigen wäre, sondern einzig und allein um das vollständige und unbeschnittene Recht des Individuums, selbst zu entscheiden, was es sehen, hören oder lesen und was es denken und sagen will.“ Man kann nur hoffen, dass die „Achse“ diese Worte für die Zukunft beherzigen wird, aber man kann es kaum glauben.

Diese Absicht dauerte auch nicht lange. >>>

 

Versagen im Bett mit Pegida - Don Alphonso - Es ist warm an diesem Augustabend des Jahres 2005, deshalb tragen die meisten Herren auch kurzärmlige Hemden, als sie sich draussen vor der Gaststätte des Münchner Nockherbergs zum Gruppenphoto versammeln. Die meisten kannten sich vor diesem Treffen nicht, aber nun waren sie zusammen gesessen, hatten die Reden der Prominenten gehört und nichts weniger geplant, als das Wertesystem des Westens zu retten. Hoch waren die Erwartungen im Vorfeld, vielleicht sollte gar eine neue Bewegung, eine neue Partei gegründet werden. Soweit kam es nicht, aber man hatte sich vernetzt, Strategien besprochen und überlegt, wie man im Internet dem damals, in Zeiten des Irakkrieges nicht gerade amerikafreundlichen Mainstream etwas entgegen setzen könnte. Mit dabei bei diesem „prowestlichen Heimatabend“ waren das Autorenduo Maxeiner und Miersch, der Welt-Autor Hannes Stein und der damals für den Spiegel arbeitende Henryk M. Broder. Auf dem Bild sticht er unter all den Recken heraus, denn er ist klein, weissbärtig und trägt eine Kappe. Neben ihm steht ein Mann mit einem blauen Hemd. Auf den Aufklebern steht sein Name; Stefan Herre. Und der Name seines Blogs: Politically Incorrect. >>>
 

#########23. 12. 2014 - Terrorismus des Geschwätzes -  Abi Melzer - Ich darf mir mal ausnahmsweise beim Papst eine Überschrift ausleihen: Terrorismus des Geschwätzes. Franziskus meinte damit seine Kardinäle aus der Kurie.

Ausgerechnet die AfD (Alternative für Deutschland) und ausgerechnet Henryk M. Broder verwandelten sich in den letzten Wochen zu dem, was sie jahrelang bekämpft und lächerlich gemacht haben. Sie sind „patriotische Europäer“ geworden, die PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Schutz nehmen. Die AfD hat sich als antieuropäische Partei einen Namen gemacht, sie will den EURO abschaffen und die Macht Brüssels begrenzen. Henryk M. Broder hat sich in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren“ darüber beschwert, dass Brüssel zu viel Macht hat und machte sich darüber lustig. Nun ist er plötzlich ein patriotischer Europäer.

Das ist er natürlich nicht, aber er handelt nach dem Grundsatz: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und da der Feind der „patriotischen Europäer“ der Islam ist und sie gegen die Islamisierung Europas sind, was allein für sich schon lächerlich und absurd ist, kann sich Broder leichten Herzens und unter Ignorierung des Verstandes ihnen anschließen, da auch er im Islam die größte Gefahr für das Abendland und vor allem für Israel sieht.

Und so ist Broder zu einem der geistigen Wegbereiter der PEGIDA geworden, bzw. er war schon da, als der jetzige Vater der Bewegung >>>

Broder siegt in Dresden - Knut Mellenthin - 22. 12. 2014 - (...) Nach Deutschland wurde das Schlagwort »Islamisierung« vor allem durch das 2006 erschienene Buch des Journalisten Henryk M. Broder »Hurra wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken« getragen. Ähnliche Kampfschriften, wie etwa Udo Ulfkottes Bücher »Der Krieg in unseren Städten« (2003) und »Heiliger Krieg in Europa«, erreichten nur eine geringere Verbreitung. Der sehr viel bekanntere Broder, damals noch für den Spiegel tätig, konnte seine Thesen jahrelang in Talkshows vortragen, bis einige Redaktionen das Widerwärtige und Gefährliche seiner Positionen zu begreifen begannen. Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützte Broder, indem sie sein Buch zu Schleuderpreisen anbot.

Wie schon am Titel deutlich ist, wirft Broder der westlichen Welt Feigheit und Selbstaufgabe gegenüber dem Islam vor. In dieser Tendenz ähnelt er Thilo Sarrazin, der 2010 mit großem Auflagenerfolg und starkem Rückenwind aus dem Hause Springer sein Buch »Deutschland schafft sich ab« auf den Markt brachte. Beide Autoren sprechen die Ressentiments einer Klientel an, die sich persönlich und Deutschland insgesamt als ständiges Opfer fremder Kräfte sieht, gegen die man sich endlich zur Wehr setzen müsse. Die Schuldigen für eigene Probleme werden vorzugsweise bei Menschen gesucht, die es in Wirklichkeit noch schlechter getroffen haben als man selbst. Das ist, genau betrachtet, das Gegenteil einer politischen Protestbewegung. >>>

#########Geschichte eines jüdischen Clowns - Veröffentlicht am 12. Dezember 2014 von Abi Melzer - Am 27. Februar 1981 hat sich Henryk M. Broder mit einem Paukenschlag von seinen „linken Freunden“ durch einen ganzseitigen Artikel in der Wochenzeitung “DIE ZEIT” verabschiedet. Er schrieb „meine mehr oder weniger lieben linken Freunde!“ Ob er allerdings selber je links war und ob er tatsächlich linke Freunde hatte, bleibt unklar und ist eher zweifelhaft. Sein Abschiedsbrief wird als ein Dokument des „Zorns und der Resignation“ vorgestellt und ist eher ein Dokument der Verzweiflung und Frustration. Darin wirft er allen Linken vor, sie blieben „die Kinder ihrer Eltern“ so sehr sie sich auch von ihnen distanzieren wollten. Als ob er nicht das Kind seiner Eltern sei. Erstaunlich ist auch, mit welcher Leichtigkeit er eine ganze Generation verurteilt.

Er beruft sich bei dieser gewaltigen Anklage auf zwei oder drei Fallbeispiele, die weder repräsentativ noch besonders überzeugend sind. Er wirft den Linken “Antisemitismus” vor und benutzt schon damals dieselben Methoden wie heute. Kritik an Israel ist Antisemitismus >>>

4. 11. 2014 - #########Henryk M. Broder der Antisemitismus-Guru! - Abi Melzer - In einem Brief, der allen Bundestagsabgeordneten zuging, schlug Arno Lustiger eine jährliche Anhörung im Bundestag zum Thema Antisemitismus vor. In der ersten Anhörung am 17. Juni 2008 führte Henryk M. Broder aus, „dass man es beim Antisemitismus nicht mit einem Vorurteil, sondern mit einem Ressentiment zu tun habe. Ein Vorurteil zielt auf das Verhalten eines Menschen, ein Ressentiment auf dessen Existenz. Der Antisemit nimmt dem Juden nicht übel, wie er ist und was er tut, sondern dass er existiert“.

Leider gab es im Hohen Haus keinen, der widersprochen hat und keinen, der gemerkt hatte, dass Broder Unsinn redet. Immerhin Unsinn auf hohem Niveau, und da es um die Heilige Kuh der Juden und das Ungeheuer von Loch Ness der Deutschen ging, wagte keiner zu widersprechen. Den toten Juden kann es doch vollkommen egal sein, ob der Täter aus Vorurteilen oder aus Ressentiments gehandelt hat, oder aus beiden. >>>

17. 10. 2014 - Urteil am Landgericht München . Henryk M. Broder muss verbal abrüsten - Verena Kemmer - Der Autor Henryk M. Broder treibt es gerne auf die Spitze - einige Behauptungen muss es nach einem Gerichtsurteil nun jedoch unterlassen. Nimmt es der Journalist Henryk M. Broder mit der Wahrheit nicht so genau? Dies behaupten zumindest Alexander E. von Richthofen und eine alte Jugendfreundin Broders,Alaina Aliana Brodmann E. von Richthofen, gestern vor dem Münchner Landgericht. Das Ehepaar klagt gegen die „wahrheitswidrigen Verleumdungen“, die Broder auf seinem Blog im Internet veröffentlicht hatte. Streitpunkt war ein Artikel, der auf Broders Blog veröffentlich worden war. Alexander von Richthofen sei der letzte Lebensgefährte seines homosexuellen Adoptivvaters gewesen und demnach „schwul“, stand dort zu lesen. Mittlerweile ist der Artikel auf Broders Blog gelöscht. >>>


Kurzkommentar E. Arendt - Der Rechtsanwalt des Herrn von Richthofen war der bekannte Münchener Rechtsanwalt Michael von Sprenger, man könnte sagen, ein "Broderspezialist"
Die gerichtliche Auseinandersetzungen zeigte wieder einmal, das wir in Deutschland einen "Fachanwalt" für Broder + &" haben: Von Sprenger - Von Lavergne - Schoeller, Ohmstr. 1, 80802 München (was sicher keine offizielle Berufsbezeichnung ist) .
Eine Reihe von Prozessen haben, dank Herrn von Sprenger, Herrn Broder mehrstellige Summen und einige Schweißtropfen gekostet.

#########Ein Pitbull als Wachhund - Abi Melzer - Wenn Henryk M. Broder sich bei einem Gegner verbeißt, dann verhält er sich wie ein Pitbull – er lässt nicht mehr los. So hat er sich neulich in Thorsten Schmitz von der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) verbissen und wir können lesen, wie andere Wachhunde sich dazugesellt haben, Hunde, mit denen Broder schon immer zusammen gebellt und gebissen hat. So hat die Jerusalem Post seinen hämischen und schlecht recherchierten Beitrag aus der Achse des Guten vom 15. September 2014, in dem er glaubt Thorsten Schmitz den finalen Biss verpasst zu haben, zum Anlass genommen und hat daraus eine Story über vermeintliche israelische Flüchtlinge gemacht, die nach “Nazi-Deutschland” fliehen. Die Jerusalem Post verlässt sich da auf Henryk M. Broder, den, nach Angaben des Korrespondenten Benjamin Weinthal, führenden Experten für zeitgenössischen Antisemitismus in Deutschland, der sich seinerseits auf die Zahlen des Bundesamtes für Migration verlässt.

Ich weiß nicht, warum diese Frage ausgerechnet dieser Tage eine solche Brisanz und Explosionsgefahr enthält. Jahrelang haben wir doch von den Massen >>>

#########14. 9. 2014 - Das Schweigen der Lämmer - Abi Melzer - In der Süddeutschen Zeitung vom 11.09. gab es einen interessanten Beitrag von David Ranan mit dem Titel ´Das Schweigen der Diaspora`. Ranan schrieb: „Ist es also Sache des Zentralrats der Juden in Deutschland, Israels Politik, deren Handlungen und Feldzüge zu verteidigen? Oder sollte er nicht vielmehr deutlich machen, dass die Vertretung der deutschen Juden eben kein Ansprechpartner sein kann in Fragen, die Israel betreffen“?[1]

Selbst diese harmlose Bemerkung, die man nicht einmal als Kritik verstehen kann, rief Henryk M. Broder auf die Barrikaden. Man fragt sich verwundert, was ihn dazu bewegt hat, jemanden, den er offensichtlich nicht kennt, wegen seiner von Broders Ideologie abweichenden Meinung, so zu beleidigen. Er beeilte sich auch der “Achse des Guten”, das wie folgt zu kommentieren: “Wo findet die SZ nur immer wieder ihre nützlichen Idioten?” Er muss aber aufpassen, dass nicht er selbst zum nützlichen Idioten der israelischen Propaganda wird. Solche zynischen und hämischen Kommentare sind zwar sein Markenzeichen, es wird aber der Tag kommen, an dem sie wie ein Bumerang auf ihn zurückfallen werden. Ich warte darauf und hoffe es, dies noch zu erleben, dass die führenden deutschen Zeitungen und Zeitschriften nichts mehr von diesem zionistischen Zyniker und, nach eigenen Worten, “reaktionären” annehmen.

Ich bin jederzeit bereit, die Meinungsfreiheit meines Gegners zu verteidigen, aber einen anderen Journalisten als „nützlichen Idioten“ zu bezeichnen, hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Es ist eine Herabwürdigung und Diffamierung Andersdenkender und wenn diesem Treiben per Gesetz keine Grenzen gesetzt werden, dann sollten wir es tun, und Broder ignorieren und isolieren und ihm vor allem keine Bühne für seine Giftpfeile mehr geben. Broder jedenfalls handelt seit Jahren nach seinem Motto: Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht. Er zieht es vor, so oft es geht, persönlich zu antworten und die Kritiker israelischer Politik, die er immer auch als persönliche Feinde betrachtet, unter der Gürtellinie zu treffen. Broder, so verstehe ich seine Rolle, die er seit mehr als zehn Jahren in diesem Land spielt, ist die ebenfalls eines „nützlichen Idioten“. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Cui bono? >>>

10. 4. 2014 - Henryk M. Broder vor Gericht - Düsseldorf. 3Sat-Moderatorin Tina Mendelsohn fordert 10 000 Euro Schmerzensgeld. - Stefani Geilhausen - Weil er sie, anspielend auf den Sitz ihres Arbeitgebers, als "Luder vom Lerchenberg" bezeichnet und einige weitere Sottisen in ihre Richtung abgesondert hatte, fühlt sich TV-Moderatorin Tina Mendelsohn von Autor Henryk M. Broder geschmäht und klagt auf Schmerzensgeld. Schon vor einem Jahr hatte die Journalistin ihrem Berufskollegen die Wiederholung seiner Worte vom Düsseldorfer Landgericht untersagen lassen. >>>
 

4. 4. 2014 - Misslungenes Interview zu Neuerscheinung - ZDF: Promo für homophobes Buch - Im Mittagsmagazin durfte der Schriftsteller Akif Pirinçci ungestört über die Grünen als "Kindersexpartei" herziehen und sein neues Buch bewerben, das mit machohafter Homophobie punktet. - Norbert Blech - Der Autor Akif Pirinçci haue "mit seinem Buch 'Deutschland von Sinnen' so richig auf den Putz" – mit dieser Anmoderation und einem Lächeln leitete die Moderatorin Susanne Conrad am Mittwoch ein Interview mit ihm im ZDF-Mittagsmagazin so niedlich ein, als gänge es um Katzenkrimis, mit denen der Schriftsteller berühmt wurde.

Das neue Werk hat aber den Untertitel "Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer", wurde seit Monaten auf "Politically Incorrect" beworben und steht wenige Tage nach der Veröffentlichung bei Amazon auf Platz 1 der politischen Bücher. In dem Werk ist viel von "Schwuchteln" und "Oberlesben" die Rede (dazu später mehr), auch kritisiert Pirinçci den Umgang der Deutschen mit Migranten im Negativen wie im Positiven, was gelegentlich spannende Ansichten offenbart. Vor allem aber "spuckt, beleidigt und boxt [er] sich seinen Weg durch die deutsche Gegenwart", wie es die "Süddeutsche" ausdrückte, und findet mit reaktionären Thesen zur Migration viel Beifall von rechts.

Kurz: Es ist ein Buch, das, wenn man es überhaupt vorstellt, von einem gut vorbereiteten Moderator kritisch hinterfragt werden müsste. Dazu kam es im ZDF nicht >>>

 

„Hammerharte Zensur“: ZDF geht Hassprediger Pirinçci auf den Leim - Es ist gestern also wieder zu einem schlimmen Fall von Zensur gekommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, zu einem Rückfall in finsterste Zeiten, beziehungsweise einem Vorgeschmack auf die totalitäre Zukunft dieses Landes. Das ZDF lieferte den endgültigen Beweis, dass „das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wichsern beherrscht wird“ und dort inzwischen „hammerharte, primitive Zensur“ herrscht. Der das sagt, muss es wissen, denn er wurde ihr vermeintliches Opfer: Akif Pirinçci. >>>

 

Volle Ladung Hass - Das meistverkaufte Buch dieser Tage ist "Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer" des türkischstämmigen Autors Akif Pirinçci. Es ist pure Menschenverachtung. von Ijoma Mangold >>>
 

 


Ähnlich rassistisch und alle Vorurteile vereinigend  äußerte sich Akif Pirincci als einer deren Autoren in der "Achse des Guten"
. - Erhard Arendt - Ich hatte akif pirincci im Zusammenhang mit dem Artikel den er in der adg schrieb kritisiert. ich hatte dabei auch die adg, besonders Broder kritisiert und solche aussagen dem Stürmer gleichgestellt.
http://www.achgut.com/.../art.../das_schlachten_hat_begonnen

Kritik an dem Artikel von Akif Pirincci:
http://www.radiobremen.de/funkha.../aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/...



Anstatt diese Artikel von Pirincci herauszunehmen, selbst Tobias Kaufmann, bis dahin Autor der "Achse des Guten" kritisierte diesen Artikel scharf:
http://www.achgut.com/.../index.../dadgd/article/widerspruch,
verklagte Broder mich daraufhin wegen Schmähung, zeigte mich auch zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft an.

Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Richter waren anderer Meinung als Broder und gaben mir recht...

7. 2. 2014 - Israelkritik gleich Antisemitismus?, Teil 1/2 - Holdger Platta - Wohlmeinende Deutsche bedauern die jüdischen Opfer des Holocaust, während sie gleichzeitig auf anderen, auf zeitgenössischen Juden herumhacken, wenn diese sich in Israel gegen ein feindliches arabisches Umfeld zur Wehr setzen. So (oder so ähnlich) lauten die Vorwürfe von Freunden der aktuellen israelischen Politik gegen deren Kritiker, und rasch ist das Wort vom “neuen Antisemitismus” zur Hand. Auch “Hinter den Schlagzeilen” griff das Thema unlängst auf, als Ellen Diederich aufgrund eigener Anschauung vor Ort vom Leid in palästinensischen Siedlungen berichtete. “Darf” man das – als Deutsche/r? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Erfahrungen aus dem Dritten Reich uns mahnen, für die Menschenrechte Partei zu ergreifen – egal wo sie verletzt werden (u.a. eben auch in Israel)? Holdger Platta antwortet in seinem Artikel auf einem Vortrag von Henryk M. Broder vor dem Innenausschuß des Deutschen Bundestages und beleuchtet dann weitere Aspekte des Themas.

Wie so oft, trat der bundesdeutsche Publizist Henryk M. Broder auch an diesem Tag mit Knalleffekten auf. Ich spreche vom Montag, den 16. Juni 2008. Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hatte zahlreiche ReferentInnen zu einer Anhörung zum Thema „Antisemitismus“ eingeladen, und auch der heutige WELT-Journalist Broder war mit von der Partie.  >>>

 

Israelkritik gleich Antisemitismus?, Teil 2/2 - Holdger Platta - Wohlmeinende Deutsche bedauern die jüdischen Opfer des Holocaust, während sie gleichzeitig auf anderen, auf zeitgenössischen Juden herumhacken, wenn diese sich in Israel gegen ein feindliches arabisches Umfeld zur Wehr setzen. So (oder so ähnlich) lauten die Vorwürfe von Freunden der aktuellen israelischen Politik gegen deren Kritiker, und rasch ist das Wort vom “neuen Antisemitismus” zur Hand. Auch “Hinter den Schlagzeilen” griff das Thema unlängst auf, als Ellen Diederich aufgrund eigener Anschauung vor Ort vom Leid in palästinensischen Siedlungen berichtete. “Darf” man das – als Deutsche/r? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Erfahrungen aus dem Dritten Reich uns mahnen, für die Menschenrechte Partei zu ergreifen – egal wo sie verletzt werden (u.a. eben auch in Israel)? Holdger Platta antwortet in seinem Artikel auf einem Vortrag von Henryk M. Broder vor dem Innenausschuß des Deutschen Bundestages und beleuchtet dann weitere Aspekte des Themas. Kritik an der israelischen Politik, so Broder, das ist der einzige zeitgenössische Antisemitismus, der von Bedeutung ist. Was natürlich mit anderen Worten heißt: es geht um die Installierung eines Kritikverbotes schlechthin, und nichtmal das Fragen ist noch erlaubt, >>>
 

7. 1. 2013 Dr. Gabi Weber - GESTATTEN SIE, Herr Broder, dass ich mit diesem offenen Brief Gedanken zu Ihrem Auftritt in Freiburg am 18. Dezember 2013 zum Ausdruck bringe. Wie allgemein bekannt lautete das Thema der von der antideutschen Initiative Sozialistisches Forum in Zusammengang mit dem Jugendforum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg organisierten Veranstaltung: „Cafe Judenhass in der Spechtpassage – der antisemitische Wahn im antizionistischen Kostüm“. Der Moderator stellte gleich zu Beginn klar, dass mit der Bezeichnung „Cafe Judenhass“ der Verein Cafe Palestine Freiburg gemeint ist. Sie haben es während der gesamten Veranstaltung gekonnt  >>>

9. 10. 2013 zeigt rassisten die rote karte - erhard arendt - broder hatte mich wegen "beleidigung" bei der polizei anzeigen lassen. (strafrecht) ich hatte dazu stellung genommen und ausgesagt. heute (8.10.2013) kam ein schreiben der staatsanwaltschaft dortmund:
"das verfahren wurde eingestellt".

die zweite niederlage deutet sich an. letzte woche war eine für mich recht positve verhandlung (zivilrecht) vor dem amtsgericht dortmund in der gleichen sache.
broder hatte mich wegen dieser angeblichen schmähung beim gericht angeklagt. am 30.10.2013 wird das urteil verkündet.


vermutlich wird broder weiterklagen und versuchen mich durch den entstehenden kostendruck zum aufgeben zu bewegen. broder hat in einigen fällen einen vergleich oder anderes erreicht, weil der beklagte oder kläger vor den kosten zurückscheut. da ich mir 99,9% sicher bin, dass ich auch jeden weiteren prozess gewinne,  werde ich diese auseinandersetzung bis zum ende weiterführen.
deshalb eine bitte: "
Sponsern Sie die Zukunft des „Das Palästina Portal“

der anlass  zur beklagten karikatur war ein mehr als rassistischer artikel von akif pirincci
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

es gab eine vielzahl von artikeln, die diesen text als nazisprech einordneten. ich gestaltete als illustration zu deren verlinkung eine karikatur. ein stürmerblatt, es enthielt text zitate von diesem akif pirincci. das ganze wurde als sonderausgabe der achse, herausgeber broder ergänzt.

sogar tobias kaufmann, bis dahin autor der „Achse des Guten“ teilte im nachhinnein die kritik an pirinccis text: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch


die kritischen artikel die ich verlinkte, die diese karikatur illustrierten:

http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2013/04/neokonservativer-nazirassismus-auf-der.html


ein auszug aus der verteidigung:

Der Kläger, in Hauptperson Henryk M. Broder, verteidigt sehr ausfallend seine und nur seine Vorstellungen von Freiheit und entsprechend seine Vorstellung von Aufklärung. Kritiker und Andersdenkende werden teilweise sehr niveaulos von ihm beleidigt. Mehrfach wurde er auch dafür abgemahnt und verurteilt.

Viele seiner Ausfälle habe ich dokumentiert und mir damit seinen Hass zugezogen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/henryk_m_broder.htm
Auch dies beantwortete er mit Schmähungen und Verleumdungen.

Seine Spezialität ist es, Andersdenkende als „Antisemiten“ zu verleumden. So zuletzt Jakob Augstein:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_jakob_augstein_henryk_m_broder.htm


So hat er keine Probleme mit ungeheuerlichen Diffamierungen, die meinen Vergleich (nicht Gleichsetzung) mit dem Stürmer überschreiten. Er schreibt unter anderem: „Antisemitismus-Vorwurf - „Augstein bereitet propagandistisch die nächste Endlösung vor“.“

www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.antisemitismus-vorwurf-augstein-bereitet-die-naechste-endloesung-vor.99641c09-aa87-4133-b0d9-f8c263ef42c8.html

Ähnlich ist er mit Günter Grass umgegangen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/grass_guenter_was_gesagt_werden_muss.htm


Philipp v. Brandenstein kommentiert das Verhalten der „Achse des Guten“ und von Henryk M. Broder zutreffend: Im Namen der Freiheit?- Macht „Die Achse des Guten“ Hass gegen Migranten salonfähig? http://www.migazin.de/2013/05/07/macht-die-achse-guten/

 


Mag die „Achse des Guten“ keine guten Kommentare? - Dr. Ludwig Watzal

In sehr großen Abständen erscheinen hin und wieder auch auf der „Achse des Guten“ differenzierte Beiträge wie zum Beispiel der von Frau Dr. Cora Stephan zum Thema „Moral und Krieg“. Meinen kurzen Leserkommentar wollten die Verantwortlichen dieser Website scheinbar nicht veröffentlichen.
Ich schrieb am 7. September folgenden Kurzkommentar:
„Sehr geehrte Frau Dr. Stephan, Gratulation zu Ihrem ausgezeichneten und nachdenklichen Text. Hätte gar nicht gedacht, das auf "achgut" so etwas möglich ist, auf der sich doch sonst der Irrsinn und der anti-muslimische Rassismus austobt, wie die rassistischen Beiträge und degoutanten Video-Spots eines "Schriftstellers" mit Migrationshintergrund, namens Akif Pirincci, austoben können. Sorgen Sie weiterhin dafür, dass sich auf der "Achse des Guten" (!) die Toleranz und nicht die Intoleranz durchsetzt.“  mehr >>>
 


Noch viel mehr lesen Sie im Archiv  >>>

Archiv "Das meint der Leser" >>>


Das meint Henryk M. Broder über sich

"Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."
 

Das sagte Henryk M. Broder als er noch "Paulus" war

„Was glaubst du“ hast Du mir am Telefon gesagt, „wenn die könnten, würden sie dich nicht umbringen?“ – Ich weiß nicht was „die“ täten, wenn sie könnten. Ich weiß nur, wer wen umbringt und ich weiß auch, wozu Vermutungen, Mutmaßungen und Unterstellungen gut sind, vor allem Projektionen. Du ahnst in der Tiefe Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was „die“ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten."
Quelle:
SEMIT vom Juli/August 1989

 


Man sagt über und zu Henryk M. Broder
(eine sehr sehr kleine Auswahl)

. Man kann nicht immer alles wörtlich nehmen, was er sagt, und man kann auch nicht immer alles ernst nehmen, was er sagt. - Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Salomon Korn

"„Parasit“, „parasitäres Pack“, „Pack“ – Broder ist der einzige deutsche Journalist, der sich unentwegt der Sprache des Nationalsozialismus bedient, ohne als durchgeknallter Rechtsextremist geoutet zu werden." Christian Bommarius

Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:  "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbreiten."
"Ist Herr Broder ein Tor?
Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"

 Es spricht für den deutschen Rechtsstaat, dass Henryk M. Broder bis heute frei herumläuft, aber es spricht gegen das Simon-Wiesenthal-Center, dass es den Lügen und Verleumdungen dieser trostlosen Witzfigur aufgesessen ist. Wer Broder Glauben schenkt, der vertraut auch einem Bankraeuber sein Bargeld an und einem Kannibalen die Ehefrau." Christian Bommarius
 

"Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer Absichten ist keine Gegenwehr möglich." Knut Mellenthin.

 " Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“ soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“ Knut Mellenthin


Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in einem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da findet man Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht" Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....


23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>


Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:  "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbreiten." "Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"


Jedoch nicht Broder ist pervers, sondern jene Teile der öffentlichen Meinung in Deutschland, die dieses Phänomen bzw. enfant terrible in einem posttraumatischen Biedermeier zugelassen und gefördert haben.
Broder ist ein deutsches Problem.
>>>

 

Das schreibt Henryk M. Broder

Das meint Henryk M. Broder über sich - "Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."


Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen.

Hier entlarvt sich Henryk M. Broder. Es geht ihm nicht um Rassismus um die Bekämpfung des Antisemitismus, es geht ihm um die Bekämpfung der legitimen Israelkritik.

 


 

Start
 

 Mail                             Impressum                  Haftungsausschluss