WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER


 

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Hurra wir haben manipuliert! –  Täuschen, tricksen, manipulieren.

Oder, ist die Bundeszentrale für politische Bildung  Erfüllungsgehilfin  und Ausführungsorgan dieser falschen Israellobby geworden?
Ein „Fall Watzal“ oder doch nur der „Fall Krüger“?

 
 
 

Jahrelange Bemühungen auf allen Fronten, Henryk M. Broder hat sich  dabei auch besonders bemüht, sind anscheinend vom Erfolg gekrönt und fragwürdige Figuren und Ideen haben in der bpb Fuß gefasst.

  

So konnte triumphierend  der „Chefredakteur“, der Hetzseite „Honestly Concerned“ Sacha Stawski (SS), (deren gute Vorsätze auf der Startseite beerdigt werden), der Frankfurter Immobilienmakler verkünden, man habe Dr. Ludwig Watzal schon aus dem Impressum rausbekommen. (Honestly Concerned Freitag, 4. Juli 2008) „Dr. Watzal hatte sich zuerst für mehrere Wochen krank schreiben lassen - eine Zeit in der er nicht untätig war (siehe nachfolgend), dann hat er erst einmal Urlaub gemacht, und nun sollte er eigentlich seinen neuen Schreibtischjob antreten. Im Impressum der Zeitung DAS PARLAMENT ist er zumindest schon mal NICHT mehr zu finden...“

 

09.06.2008

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24-25/2008)
50 Jahre Gleichberechtigung

14.07.2008

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 29-30/2008)
Sportpolitik und Olympia

 

Es wäre sicher interessant zu erfahren, wie die Information über Dr. Watzals Krankheit zu Sacha Stawski gelangt ist. Ich denke, das riecht stark nach Krügers Kooperation wie in früheren Zeiten und nach einer Verletzung der Fürsorgepflicht.

 

SS und  seine Helfershelfer haben sich  jahrelang darum bemüht Ludwig Watzal zur Strecke zu bringen, dies, verstärkt durch Broder, wahrscheinlich auch in einem Vier Augen Gespräch mit Thomas Krüger es zur „Chefsache“ gemacht wurde. Auf Krügers innigste Beziehung zu Broder wurde schon öfters hingewiesen.

 

Wenn ich diesen Stawski nur sehe, von der Figur her ähnelt er eher einem Walross mit menschlichem Kopf, das wahrscheinlich nur noch liegend in einem Lastwagen transportiert werden kann. Eine Leserzuschrift kommentierte: „Lassen sie doch den Stawski in Ruhe. Es wir nicht mehr lange dauern, da ist er so fett, dass er mit seinen Armen die Computertastatur nicht mehr erreiche kann. Schauen sie sich nur das Bild an. Bei der Körperfülle besteht sicher auch keine Sorge, dass er sich und seine Gedanken noch fortpflanzen könnte. Das sind aussterbende Dinosaurier, ewig gestrige die ihrem Rassismus nur ein neues Kleid angezogen haben.“

 

 

Lala Süskind, bisher recht unbekannt in diesem Netzwerk hat sich innerhalb kurzer Zeit auch als „besonderen Leistungsträger“ bemerkbar gemacht. Sie will Dr. Watzal und wenn Thomas Krüger nicht ihren Anweisungen folgt, wie einen Gegenstand „entfernt“ sehen. Ist dies nicht die Sprache des „Unmenschen“?  Wer hat dem widersprochen?

 

 

Unserem Thomas Krüger scheint diese Sprache, wie schon früher bei den Kontakten mit Honestly Concerned zu erkennen aber nicht sehr zu stören, sieht man seinen Umgang mit Broder scheinen sie ihm  eher zu gefallen. Vergangenheitsbewältigung sollte eigentlich beinhalten, dass man seine Lehren daraus zieht und entsprechend die Gegenwart anders umgestaltet. Davon ist scheinbar wenig zu sehen. Verleumdungen werden unkritisch, ohne sich ernsthaft zu vergewissern, Glauben geschenkt. Was die Israellobby sagt muss wohl stimmen. Wenn Schäubles Beamten nachfragen könnten sie sich des Antisemitismus verdächtig machen.

 

Krüger zeigt eh ein mehr als merkwürdiges aparatschikhaftes DDR-Demokratieverständnis. Mit SS tauscht Krüger seine Handynummern aus. Auf notwendige Kritik und Briefe reagiert er mit keinem Wort. Eine selbstherrliche Haltung, die eher Honecker Gebahren zeigt als zivilgesellschafltiches und demokratisches Rückgrat. Auf die fragwürdigen Antideutschen hingewiesen, holt er sie sich eher noch in sein Haus.

 

Mehrfach wurde Krüger übrigens, besonders von den Betreibern der Seite Arbeiterfotografie auf eine Falschübersetzung der Rede des iranischen Staatspräsidenten hingewiesen. Mittlerweile hat man sich auch in den allgemeinen Medien korrigiert und die Position der Abeiterfotografie übernommen. Diese Falschübersetzung war von dem Netzwerk als weiterer Baustein, der Legitimation der Vorbereitung eines neuen Krieges, gegen den Iran gesehen worden.

Krüger aber sagte dazu im Bundestag:“ Zweitens ist es so, dass wir mit unser[e]n Internetangeboten, ich nenne hier als Beispiel das Online-Dossier Antisemitismus der Bundeszentrale, was ein wachsendes ist, immer neue Beiträge aufgreift, auch so etwas wie Aktivierung erleben können – nicht nur im guten Sinne – ich will das an einem Beispiel festmachen: eine Reihe von – von – Kritikern – ähm – der – unserer Arbeit – versuchen, haben versucht, Anfang des Jahres Druck auf die Bundeszentrale auszuüben, einen Satz des iranischen Präsidenten, dass Israel von der Landkarte zu verschwinden habe, in seiner Übersetzung zu modifizieren.  Sie kennen diese Debatte sicherlich – äh – aus dem Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Wir haben darauf eben nicht reagiert, dass wir diese – diesen Satz von der Website genommen haben, sondern wir haben den Sprachendienst des deutschen Bundestags beauftragt, ma[l] die gesamte Rede – äh – zu übersetzen – und ich glaub, in dieser Wirkkraft hat das sozusagen nochmal auch politische Bildung gezeigt und das Potential politischer Bildung, dass man eben sich nicht durch einzelne Positionen, die billige Etappensiege eigentlich nur anstreben und so tun wollen, als ob der iranische Präsident – äh – eigentlich doch recht harmlos sei – äh – im Grunde genommen eine Dimension in die Debatte bringen, die nicht nur nicht uner- .. nicht mehr erträglich ist, sondern die man sozusagen auch mit kontroverser Auseinandersetzung – äh – im Rahmen der politischen Bildung annehmen muss und ihr gegenübertreten muss.“ Quelle

 

Damit unterstützt Krüger offen die Kriegstreiber „unsere antideutschen  Fundamentalisten“ ja, um uneinsichtig der Richtigstellung zu widersprechen, hat er sich auch gerade die „Leistungsträger“ Henryk M. Broder und Dr.  Mathias Küntzel als Fachleute geholt. Ernsthafte und wie sich zeigt begründete Kritik wird als „Druck“ interpretiert. Er holt sich die Brandstifter ins Haus und betätigt sich selbst als Oberbrandschutzleiter. Dies kann nur ein charakterloser und opportunistischer Politiker tun.

 

 

Wer „entfernt“ eigentlich die Süskinds, Stawskis, Broders und die anderen falschen Israellobbyisten, die die BRD in ein zweites undemokratisches Israel verwandeln wollen? Wer zeigt, dass er aus unserer Vergangenheit gelernt hat und „entfernt“ diesen Thomas Krüger als Präsident der Bundeszentrale (bpb)? Schäuble ist gefordert.

 

 

Die bpb hat im „Fall Watzal“ der eigentlich ein Fall Krüger ist, vermutlich auch auf Anweisung des Innenministeriums  mehr als fragwürdige, nicht haltbare Unterstellungen benutzen, um eine kritische Meinung zu unterdrücken.

Eigentlich, würde man den Widerstand im 3. Reich wirklich verinnerlicht und den neuen Demagogen widerstehen wollen, sollten alle geschlossen hinter Dr. Watzal und denjenigen stehen die auch gegenwarts- und zukunftsbezogen ihre Lehre aus dem 3. Reich gezogen haben und weit entfernt vom  Rassismus gleich welcher Art, laut und deutlich neuem Unrecht widerstehen.

 

Wie den Antwortschreiben von Innenminister Schäuble zu entnehmen ist, das der Vollstrecker der Organisator dieser Kampagne SS auf seiner Webseite veröffentlicht, scheint auch dieses Ministerium vor der geballten Macht der Israellobby eingeknickt zu sein. Nicht das erste Mal verspielt man, um es scheinbar zu verteidigen, das was unsere Gesellschaft verteidigenswert machen könnte.   

 

 

Die Jagd auf die Moslems, des Iran, die Jagd auf Einzelpersonen, die einen Ausgleich suchen, kann sicherlich zurzeit noch  nicht mit dem Holocaust verglichen werden. Es ist aber der gleiche Geist, der dahinter zu erkennen ist. Unliebsame Meinungen, Personen sollen „entfernt“, auch persönlich vernichtet werden. Dabei scheut man sich demagogisch, hetzerisch nicht vor Unterstellungen, Verdrehungen, Fälschungen und Diffamierungen zurück, betreibt unter der Gürtellinie eine erbarmungslose Vernichtungsjagd, deren Ziel die Vernichtung eines Menschen sein soll. Man ist ja geübt und hat das falsche aus der Vergangenheit gelernt.

 

 

Das eine bpb und ein Innenministerium auf diese fragwürdige Israellobbygruppe reingefallen ist, selbst scheinbar seriöse Vertreter der deutschen Juden sich daran beteiligen, sie alle nicht das Rückgrat haben dem zu widerstehen, ist das eine.

Das man uns und die Opfer des Holocaust missbraucht, um Meinungen zu unterdrücken, zu vernichten, ist erbärmlich und ein Thomas Krüger, dessen Desinformationszentrale angeblich demokratisches Bewusstsein schaffen soll, beteiligt sich auch noch daran.


Haben Schäubles Beamten nicht die Manipulationen der Texte von Watzal durch den Generalsekretär des Zentralrates der Juden, Kramer, gelesen? Wird alles unhinterfragt übernommen?

Was ist von einem Ministerium noch zu halten, das angeblich auch für das Grundgesetz und Artikel 5 (Meinungsfreiheit) zuständig ist? Wie kann man so unüberprüft, keinen Zusammenhang herstellend auf diese falschen Freunde hereinfallen? Wenn man denkt, dass ein Jude, Juden (nicht die Juden) nicht die Unwahrheit sagen kann, er falsche Behauptungen aufstellen kann, zeigt man auch eine besondere Art von rassistischem Denken.

 

Thomas Krüger und seinen Helfern scheint aber das Problem dieser scheinbar immer mehr zur Propagandainstitution verkommenden bpb zu sein und nicht sein kompetenter Nahostexperte Watzal.

 

Nachdem Krüger eine antisemitische Ausstellung in Berlin organisiert hatte, die er als „Antifaschismus Vergnügungspark“ dem Innenministerium und dem Publikum andrehte, stand er unter Attacke der Israellobby. Auch den ausgezeichneten Film „Paradise Now“ hatte er zusammen mit einem "fehlerhaften" Filmheft empfohlen. Die Israellobby lief dagegen Sturm. Krüger kapitulierte! Das Filmheft gibt es nicht mehr online. Zahlreiche andere Filmhefte sind online nur nicht dieses Heft. Er hat wohl auch hier dem Druck der Israellobby nachgegeben.

 

Krüger hat die antiislamische Hasspredigt von Broder „Hurra wir kapitulieren“ für die politische Bildung auf Kosten des Steuerzahlers unters Volk gestreut.

Sein Boss Innenminister Schäuble versucht sich gleichzeitig in einem Islamdialog. Wie passt das zusammen? Was der eine aufbaut zerstört der andere? Oder erfolgt hier nur eine perfide Arbeitsteilung?  Wie glaubwürdig sind noch beide Einrichtungen?

 

 

 

Die Übertragung der Anhörung zum Thema Antisemitismus durch das Bundestagsfernsehen lässt fragen, wie sich die Bundestagsabgeordneten solch eine Propaganda vorsetzen lassen konnten; dies bleibt rätselhaft.

Bekannt geworden ist, das die für Antiislam zuständige CDU Abgeordnete Kristina Köhler aus Wiesbaden dafür verantwortlich ist, dass Henryk „Mohammed“ Broder als „Sachverständiger“ dort sein antiislamisches und diffamierendes Spielchen gegenüber Kritikern der israelischen Besatzungspolitik treiben konnte. Gerade Broder, der wie Honestly Concerned reflexartig Kritik und Kritiker der israelischen Regierung mit dem falschen Antisemitismusverdacht belegt und sich damit disqualifiziert hat, wird als „Sachverständiger“ gehört. Hat er überhaupt Sachverstand außer widerwärtiger Polemik zu bieten?

 

Der einzige der diese Propaganda von Broder und anderen nicht akzeptieren wollte und hinterfragte, war der grüne Abgeordnete Jerzy Montag. Auf seine Zwischenfrage kamen nicht nur Broder sondern auch der „Professor“ Schoeps aus Potsdam ins Schlingern. Sie schwadronierten unsinnig daher und konnten kein plausibles Argument nennen, weil es diese auch nicht gibt. Das ganze wurde als „Expertenanhörung“ verkauft. Gottseidank schaut kein Bürger dies an.

 

Solange Krüger Präsident der bpb ist, sollte jeder die Veröffentlichungen dieser Propagandabehörde in Sachen Israel und Palästina mit der Kneifzange anfassen. Sie sind teilweise extrem einseitig und haben wenig mit wirklicher Aufklärung zu tun. In der Vergangenheit hätte es nicht besser machen können.


Wer hat den Mut, den "Fall Krüger" zu lösen?

Erhard Arendt 17.7.2008

 

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