WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"


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Mit Broder in den Untergang
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WDR 5 Tischgespräche - 9.1.2008
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„Hurra wir diffamieren“
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Broder -  Als "Sprachschöpfer"
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Ralf Schröder - Leo Ginster
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"Wenn das der Führer wüsste."
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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

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"The Joy of Return 10" - Henryk M. Broders merkwürdige Welt
Broder gibt wieder einmal Einblicke in seine wundersam kleine Geisteswelt

 

Ist Broder wieder dem zionistisch-rassistischen Israel entflohen und in sein geliebtes Deutschland zurückgekehrt? Kann er  es einfach unter lauter Rassisten nicht auszuhalten, da er dort nicht so sehr "auffällt"? Also ab zurück ins Täterland und über die alten Feinbilder herfallen, what a joy of return?

Mit seinen Gedanken ist er anscheinend immer bei uns. Ich wüßte besseres, als im Urlaub an ihn zu denken. Eine fragwürdige "Ehre", er scheint mehr als beeindruckt zu sein...

Kaum ist er da, (oder auch nicht?) fängt er wieder, im alten Stil, an zu pöbeln und rumzumaulen: „Das wird eine Super-Feier werden. Sie müßte nur aus der Paulskirche in die Räume der Bahnhofsmission verlegt werden.“

Dieser Text, ja allein schon der Satz belegt schon die notwendige Kritik an diesem Menschen der Argumente mit „Pöbeleien“ verwechselt. Ich denke, die Paulskirche hat nicht viel schlimmeres überstanden als die Verleihung des Börne Preises an Broder. Da glich sie sicherlich bei der Rede Broders einer Bahnhofsmission.  Aber, deswegen müssen nun in Zukunft nicht alle Börne Preisverleihungen in einer Bahnhofmisson stattfinden. Es mag sein, dass Broder sich dort zu Hause fühlt, das ist aber kein plausibles Motiv.

Die berechtigte Kritik an seiner Person scheint Broderline wohl, auch wenn er sich selbst als erziehungsresistent bezeichnet, sehr zu treffen. So gibt es heute bei ihm einen neuen, recht gekonnten Anlauf sein Niveau zu unterbieten.

 

Da wären wohl die von Broder genannten Kandidaten für den Börne Preis sicher eine Zierde und  Aufwertung für die Paulskirche. Gerechte, die sich nicht im „Pöbelwettbewerb“ mit den Mediendemagogen des 3. Reiches üben, haben dort eher ihren geistigen Platz.

 

Wie bemerkte Dr. Watzal zu Recht: „Der Laudator, Marcel Reich-Ranicki, sollte nicht aus den Schriften Heines und Börnes lesen, dies käme einer Beleidigung dieser großen Schriftsteller gleich, sondern aus Broders "Hasspredigt". Vielleicht würde es ihm dann zum ersten Mal die Sprache verschlagen. Dem nachkommend biete ich die Zahlenlinks auf dieser Seite an. Dort kann man sich das „zweite“ oder eigentliche Gesicht dieses Herrenreiters auf dem Schaukelpferd erlesen. Es mit dem Stammtischniveau in einer Suppenküche zu vergleichen, würde aber sicher auch die meisten dort Anwesenden beleidigen

 

Mir scheint, es ist kein Wunder, dass wie Broder es selbst sagt, seine Frau und seine Tochter es nicht mit ihm aushalten konnten. Da reichte es anscheinend nur noch zu einem gemeinsamen Foto bei der Börne Preisverleihung. Broder hörend hat übrigens bei einer Reihe von Besuchern mehr als Betroffenheit hinterlassen. Hatte einer von ihnen die Anregung mit der Bahnhofsmission gegeben?

Warum Broder sich nur immer über "die Tochter" erregt? Sie scheint ihn wie viele andere mit ihren Wahrheiten in seinem Inneren zu treffen. Vielleicht trifft es ihn auch, weil sie voller Stolz auf Eltern die einen guten Namen haben, verweisen kann? Wird seine Tochter mit dem gleichen Stolz  sich auf ihn berufen können?

Um einmal broderisch zu sein. „Eine Fliege die oben, über alle anderen auf einem Kuhfladen krabbelt  und sich von ihm ernährt, ist  deswegen noch kein höheres Wesen.“ Zu allen Zeiten war ein kurzzeitiger Erfolg kein Beleg für moralische, ethische Handlungen und ihr Gegenteil. Die Geschichte wird, wie geschehen, da manches zurechtrücken. In Deutschland haben wir da ja so unsere Erfahrungen mit Führern und Rassisten, denen anfänglich alle zujubelten und hinterher will es dann keiner gewesen sein. Broder scheint mir da wie die islamische Variante des Rattenfängers von Hameln.

 

Merkwürdig und entlarvend ist es auch, wie Broder wiederholend über mich und meine Seiten lästert. Wie schon die Vergangenheit zeigte, versucht Broder, der kleinste Publizist (KLPUB) sich ja  regelmäßig auf meinen Seiten (leider erfolglos) zu bilden. So haben sie ja sicherlich eine gewisse Bedeutung für ihn und die anderen „Eierdiebe“, den Täterfreunden. Aber, dass ist ja so seine Art mit Wahrheiten und Wirklichkeiten umzugehen, sie wird verdrängt.

Anfänglich meinte er herabsetzend, ich klaubte ja nur Links aus dem Internet und veröffentlichte sie. Mittlerweile zeigt er sich als gelehriger, aber sicherlich nicht so moralisch integrer Schüler. Er macht das gleiche, veröffentlicht als „Gegenmeinung“ oft nichts anderes als ihm passende Links die seine antiislamische, gleichgesetzt für ihn mit antiislamistische Neigungen verstärken. Ansonsten reagiert er, wie heut geschehen in seiner einmaligen Art auf meine Veröffentlichungen.

Der Wahrheit und Wirklichkeit kann man keine Argumente nur Unwahrheiten entgegensetzen und so bleibt manchen (ihren Charakter demaskierend) nichts anderes als Diffamierungen, Beleidigungen und Pöbeleien.

 

In der Sparte: „Wortschöpfungen und Rechtschreibung tun wir uns übrigens wohl auch nicht so viel, wobei ich mir wenigstens nie angemaßt habe mich Publizist zu nennen. Im übrigen, müsste ich werten, ist die falsche Zeichensetzung mir immer noch lieber als würde ich ewig die falschen Gedanken setzen und sie mit solchen Methoden vertreten.

Einem Typen auf der Strasse, der alle vorbeigehende anpöbelte und hier vergleichend sicher nicht größere „Qualifikationen“ zeigte, habe ich deswegen vor kurzem auch angeregt sich Publizist zu nennen und sich um den Börne Preis oder andere Preise zu bewerben. Mal sehen, vielleicht meldet er sich und Harald Schmidt sucht ihn, die „Tradition Markworts fortsetzend“ aus. Broders Erfahrungen in der Paulskirche muss man ja nicht übernehmen, wenn er (wahrscheinlich von der Reaktion der Zuhörer auf ihn ausgehend) empfahl, die nächste Verleihung: "Sie müßte nur aus der Paulskirche in die Räume der Bahnhofsmission verlegt werden." Vielleicht währe das wirklich die passende Umgebung für seine Feier gewesen. Er hätte mit seiner Rede den kalten Kaffee, den üblen Beigeschmack dazu beigetragen.

 

Aber wahrscheinlich ist es  bei der Auswahl des nächsten Preisträgers wie mit Harald Schmidts Sendungen. Jedes Mal, so selten ich ihm zuschaue, denke ich, da müsste doch endlich was sinnvolles (und sei es nur unterhaltend) kommen, doch dann ist die Sendung ohne Höhe- und Tiefpunkt vorbei und auch mit der Unterhaltung ist nichts gewesen. Er ist ein gekonnter Nichtssager, das verbindet sicher auch mit Broder. Aber wenigstens pöbelt Schmidt nicht so in der Gegen herum.

Sein Vorteil bei der Nominierung des nächsten Preisträgers ist sicherlich auch, unterbieten wird er Markwort schwerlich können.

 


 

Das Essen fällt heute aus.

Broder liest
aus seinen Büchern

Das Broder seine Texte in der Bahnhofsmission schreibt und er sie deswegen so gut kennt, stimmt übrigens nicht. Wer ihn glaubt in Suppenküchen bei niveauvollen Diskussionen gehört zu haben, irrt sicherlich genauso wie die Gerichte und ihre Vollstrecker, die wohl ergebnislos versuchen, ihm an seiner Anschrift, wo er anscheinend nicht gemeldet ist, etwas zuzustellen. Wahrscheinlich ist dort auch nur ein Lager für Gerichtsakten.

Mehr Wahrheitsgehalt hat es sicherlich, dass er zwischen den Besuchen von Kaffees und Frittenbuden (die er anschließend wie Feinschmeckerlokale lobt) in Internetcafes gesehen wurde. Allein seine vielen Einträge in der „Achse der guten Diffamierer“ belegen, dass er so wohl auch seinen jetzigen Urlaub mit nicht viel anderem zu verbringen weiß. Wegschauen ist auch, trotz Sonnenbrille recht anstrengen.
 

The Joy in good old Germany of Broder´s return is great!  E. Arendt 6.12.2007

 

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