DAS PALÄSTINA PORTAL

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Täglich neu - Nachrichten, Texte die in den deutschen Medien fehlen. Politisch unabhaengig, gegen Gewalt und Rassismus, einem gerechten Frieden verpflichtet

 

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Israelische Geheimdienste machen auf eine Zunahme der Angriffe durch Siedler aufmerksam - 4.01.2019 - Wie der israelische Kanal 2 berichtet, hat der israelische Geheimdienst Shin Bet auf eine Zunahme von Siedlergewalt gegen Palästinenser im Westjordanland aufmerksam gemacht.

Laut Kanal 2 hat Shin Bet eine deutliche Zunahme der "terroristischen Angriffe" durch extremistische jüdische Gruppen im Westjordanland offengelegt.

Nach dem Bericht ist die Zahl terroristischer Anschläge durch israelische Siedler auf Palästinenser von 200 im Jahr 2017 auf 300 im Jahr 2018 gestiegen. Zu diesen Anschlägen gehören körperliche Angriffe, Zerstörung von Autoreifen und rassistische Schmiereien an Häusern von Palästinensern.

Der Bericht erklärt, dass diese Anschläge zunehmen, weil die Täter nicht festgenommen und bestraft werden, wodurch sie sich nicht abgeschreckt fühlen.

Außerdem warnte der Bericht, dass es möglich sei, dass sich Anschläge wie der Brandanschlag auf das Haus der Familie Dawabscheh wiederholen.   Quelle          Übersetzung: K. Nebauer

 

Die israelischen Gerichte bieten der Siedlergewalt "juristischen Deckmantel" - 4.01.2019 - In einem vom palästinensischen Außenministerium herausgegebenen Komuniquee kritisiert die Palästinensische Autonomiebehörde, dass die Gerichte und das israelische Justizsystem Werkzeuge seien, um die Besatzung zu schützen und sie aufrechtzuerhalten.

Wie Quds Net News berichtet hat, hat die Palästinensische Autonomebehörde gestern die israelischen Gerichte beschuldigt, dem Terror jüdischer Siedler in den besetzten Gebieten "juristischen Deckmantel" zu bieten.

In einem vom palästinensischen Außenministerum herausgegebenen Komuniquee kritisiert die Palästinensische Autonomiebehörde, dass die Gerichte und das israelische Justizsystem Werkzeuge seien, um die Besatzung zu schützen und ihre Aufrechterhaltung zu sichern.

"Sie haben mit authentischen juristischen Systemen nichts zu tun", behauptet das Komuniquee und fügt hinzu: "Sie sind nur Werkzeuge, die helfen, dieses expansionistische und koloniale Regime zu stärken, das mit dem Leben der palästinensischen Bevölkerung respektlos und rücksichtslos umgeht."

Das Komuniquee beschuldigt das israelische Justizsystem des Rassismus, weil es die Rechte der palästinensischen Bevölerung nicht anerkennt, während es anerkennt, dass die jüdischen Siedler in den illegal in den besetzten palästinensischen Gebieten errichteten Siedlungen vollberechtigte Bürger sind, denen alle Rechte zustehen.

Dieses Komuniquee erfolgt zu der Zeit, in der ein israelisches Gericht es ablehnte, die Erklärung eines Zeugen zu akzeptieren, der einen Siedler identifizierte, der an dem Brandanschlag teilgenommen hatte, bei dem mehrere Mitglieder der Familie Dawabscheh getötet und der damals vier Jahre alte Ahmed Dawabscheh zum Waisen gemacht wurde. Das Gericht sagte, dass der Minderjährige, der den Angreifer identifiziert hat, dies unter Zwang getan hätte.    Quelle           Übersetzung: K. Nebauer

Israel zerstört erstes palästinensisches Haus im Jahr 2019 - 4. Januar 2019 - Israel zerstörte 2018 480 palästinensische Strukturen, was einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber 2017 entspricht.

Am Mittwoch, den 2. Januar 2018, haben israelische Streitkräfte ein palästinensisches Haus im Stadtteil Jerusalem abgerissen.

Das Haus gehörte der Familie Maghrabi. Es wurde vor fünf Jahren im al-Matar-Gebiet des Qalandia-Viertels auf der Jerusalemer Seite der israelischen Mauer, die das Westjordanland umgibt, gebaut. Sechs Mitglieder der Familie Shweiki lebten im Haus, berichtet al-Jazeera. Nach dem Abriss wurden die Besitztümer der Bewohner draußen neben den Trümmern ihrer ehemaligen Wohnung gestapelt.

Israelische Behörden behaupten, dass eine Baugenehmigung für das Haus fehlt. Nach Angaben des Wadi Hilweh Information Centers versucht der Eigentümer des Hauses Hamza al-Mughrabi seit Jahren, sein Haus nach israelischem Recht zu lizenzieren.

Die israelische Gemeinde weist nur 8 bis 13 Prozent von Ost-Jerusalem für den palästinensischen Wohnungsbau aus. Infolgedessen sind viele Bewohner Ost-Jerusalems gezwungen, ohne Genehmigung zu bauen, um eine Überbelegung zu vermeiden. Die Association for Civil Rights in Israel stellte fest, dass 20.000 Wohnungen in Ost-Jerusalem - 39 Prozent aller Wohnungen in Ost-Jerusalem - keine israelische Baugenehmigung haben.

Palästinensische Viertel in Jerusalem sind das Ziel israelischer Siedlungspläne, die vier konzentrische Siedlungskreise verbinden sollen, beginnend mit der Altstadt, gefolgt vom "Heiligen Becken" (Silwan, Sheikh Jarrah, a-Tur, Mount Zion und dem Kidrontal), der Annexionsgrenze Jerusalems und schließlich dem Westjordanland.

Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten in den besetzten palästinensischen Gebieten berichtet, dass die israelischen Behörden 2018 177 palästinensische Strukturen in Jerusalem abgerissen haben, was einer Steigerung von 25 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Im Westjordanland zerstörten die israelischen Behörden 283 palästinensische Häuser, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Insgesamt zerstörten die israelischen Behörden 2018 480 palästinensische Strukturen im Westjordanland und in Jerusalem, was einem Anstieg von 21 Prozent gegenüber 2017 entspricht.  - Übersetzt mit Deepl  >>>

Verletzte bei Räumung ungenehmigter Siedlung im Westjordanland - 3. 1. 2019 - Armee soll illegal neu errichtete Häuser abreißen – Siedler bewarfen Polizisten bei Räumungsversuch mit Steinen

Jerusalem – Bei Zusammenstößen zwischen israelischen Siedlern und Polizisten im besetzten Westjordanland sind am Donnerstag mindestens sechs Menschen verletzt worden.

Nach Angaben der israelischen Polizei kamen die Sicherheitskräfte am Morgen auf das Gelände der 2017 geräumten Siedlung Amona, um zwei neu errichtete illegale Gebäude zu räumen. Die Polizisten wurden von protestierenden Siedlern mit Steinen beworfen, fünf Polizisten und ein Zivilist wurden verletzt  >>>

CBS-Gespräch - Ägypten will Ausstrahlung eines Interviews mit Staatschef Sisi verhindern - Ägyptens Staatschef Abdel Fattah el-Sisi hat dem US-Sender CBS ein ausführliches Interview gegeben. Nun will Kairo aber nicht mehr, dass es ausgestrahlt wird - offenbar wegen brisanter Äußerungen zu Israel. - Abdel Fattah el-Sisi

Ägypten und Israel arbeiten enger zusammen als je zuvor. Das hat der ägyptische Staatschef Abdel Fattah el-Sisi in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS erklärt. "Es stimmt. Wir haben eine weitreichende Kooperation mit den Israelis", sagte Sisi.  >>>

Der Besuch aus Israel war da - Kindheit in Gaza

Quelle Facebook

 

Quelle Facebook

Trailer - Samouni Road new clip official from Cannes
 


 

 

Die Vernichtung der Familie aus dem Gazastreifen hallt 10 Jahre später nach. - Mousa Tawfiq -  3. Januar 2019 - Am 3. Januar vor zehn Jahren begann die Phase der Bodeninvasion des israelischen Angriffs auf Gaza 2008-2009.

Wie bei vielen anderen Operationen, die als Operation Cast Lead bekannt sind, hat die israelische Armee ihren massiven militärischen Vorteil voll genutzt. Die Palästinenser in Gaza zahlten einen verheerenden Preis.

Mehr als 1.400 Menschen wurden während des Angriffs in Gaza getötet. Die überwiegende Mehrheit, etwa 1.200, waren Zivilisten.

Unter ihnen litten nur wenige mehr als die samounische Familie.

Dreiundzwanzig Mitglieder der Großfamilie wurden am 4. Januar und 5. Januar 2009 bei zwei verschiedenen Vorfällen getötet. Einundzwanzig von ihnen starben bei einem Raketenangriff auf ein Haus, in das sie von israelischen Soldaten am Boden eingewiesen worden waren. Die UNO hielt die Tötung der Samounis in der Folge für Kriegsverbrechen, aber Israel - was die Anschuldigung bestreitet - wurde nie zur Rechenschaft gezogen.

Die Geschichte der Samouni ist Gegenstand eines italienischen Dokumentarfilms des Filmemachers Stefano Savona. Samouni Road gewann internationale Anerkennung bei den Filmfestspielen 2018 in Cannes, wo sie den L'Œil d'or Preis für den besten Dokumentarfilm erhielt.

Für die Palästinenser hat es eine besondere Bedeutung. Für diejenigen unter uns aus Gaza, die diese dunklen Tage überlebt haben, ist es persönlich.

"Es ist eine sehr tiefe und besondere Dokumentation", sagte Rola Mattar, 25, eine Studentin aus Gaza, die derzeit in Paris lebt und mit der ich den Film vor kurzem in der französischen Hauptstadt gesehen habe. "Ich habe es geliebt."

Rola hörte während der zwei Stunden, die der Film dauerte, kaum auf zu weinen. Trotz Zeit und Distanz quälen die Erinnerungen an den Krieg. Während wir zusahen und weinten, kamen die Geräusche und Bilder des Krieges - die Bomben und Sirenen, die Bilder und Aufnahmen der Toten und Verwundeten - zu uns beiden zurück und belebten den Zustand der Angst und der Angst, den wir beide erlebt hatten. weiter im englischen Text >>>

 


 

Mahmoud Al-Samouni of Gaza Tells Story of Israel Bombing His Home >>>
 

Evolutionstheorie in Israel  - Darwin, versteckt hinterm Vorhang  - 3. Januar 2019 - Religion Evolutionstheorie in Israel Das Steinhardt Museum für Naturgeschichte in Tel Aviv zeigt die Exponate zur Evolution im obersten Stockwerk.

Israels Museen tun sich schwer mit der Präsentation des Themas Evolution. Um Proteste Ultraorthodoxer zu vermeiden, greifen Kuratoren oftmals zu unkonventionellen Lösungen. Das neueröffnete Steinhardt Museum für Naturgeschichte in Tel Aviv versteckt die Entwicklung des Menschens im obersten Stockwerk, sucht aber auch das Gespräch mit den Besuchern. -  Alexandra Föderl-Schmid

Verstecken? In den letzten Winkel verbannen? Gar nichts zeigen? Diese Fragen stellen sich Kuratoren in israelischen Museen, wenn es um das Thema Evolution geht. Im Naturgeschichtlichen Museum in Jerusalem haben sie sich für Vorhänge entschieden. Sie verdecken alle Exponate, die der biblischen Schöpfungsgeschichte widersprechen - egal ob es sich um Schädel früher Menschen handelt oder um Dinosaurier. Religiöse Menschen, heißt es aus dem Museum, hätten andernfalls überhaupt keine Begegnung mit der Naturgeschichte. Wer wolle, könne einen Blick hinter den Vorhang werfen.

Die Evolution erregt die Proteste Ultraorthodoxer. In staatlich finanzierten ultraorthodoxen Einrichtungen, die 23 Prozent der israelischen Schulen ausmachen, werden damit zusammenhängende wissenschaftliche Erkenntnisse nicht gelehrt. Auch in nichtreligiösen Schulen wird dem Thema ausgewichen, klagen Eltern. Sie führen dies auf den wachsenden Einfluss Ultraorthodoxer zurück, die in Israel auch mit einer eigenen Partei in der Regierung vertreten sind. Inzwischen zählen circa eine Million der acht Millionen Israelis zu den Charedim, die nach strengen religiösen Regeln in Israel leben.  >>>

 


Frühere  Tage finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

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3. 1. 2019

 

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