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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 49

 


26.6.2007
 


Persönliche Stellungnahme zu den jüngsten Ereignissen in Palästina - Von Fritz Edlinger - Aus meiner Sicht befindet sich das Palästinensische Volk gegenwärtig in einer der gefährlichsten und kritischsten Phasen in seiner gesamten Geschichte. Ohne übertreiben zu wollen, so kann man die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Hamas und Fatah, die letztlich zu einer Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen geführt haben, fast schon in eine Reihe mit den Ereignissen im Jahr 1948 (Al Nakba) und jenen 1967 (Al Naksa) stellen.
 


Flucht aus Gaza – der Letzte möge das Licht ausschalten - Gideon Levy - Die Bilder der Gewalt der dem letzten Wochenende vorausgegangenen Periode verfolgen die Bewohner. Das blutende und belagerte Gaza muss  nun moralisch mit sich selbst abrechnen. Die Israelis sind die letzten, die das Recht haben, ihnen zu predigen. Diese gewalttätigen jungen Männer, die wir  so grausam gegenseitig sich  umbringen sahen, sind die Kinder des Winters 1987, die Kinder der ersten Intifada. Die meisten von ihnen waren niemals außerhalb des Gazastreifens. Sie sahen, wie ihre älteren Brüder geschlagen und verletzt wurden, ihre Eltern in ihren eigenen Häusern eingesperrt wurden, ohne Arbeit, ohne Hoffnung – und das Jahre lang. Ihr ganzes Leben verlief im Schatten der israelischen Gewalt. Sie sahen, wie israelische Kampfhubschrauber auf die Häuser der Nachbarn Bomben fallen ließen und Kanonen Granaten in die Nachbarschaft abschossen, die voller Kinder war. Sie wuchsen mit dem Tod auf, mit Verzweiflung und in erbärmlicher Armut, die nur noch schlimmer wurde, nachdem die Israelis sich aus dem Gazastreifen zurückgezogen hatten und danach die totale Absperrung kam.
 


Brief aus Israel 19.6.2007 - Eine "Free Gaza" Bewegung ist von international be- und anerkannten MenschenrechtsaktivistInnen ins Leben gerufen worden.  Bis zu 100 internationale Freiwillige werden von Zypern aus nach Gaza reisen in 2-6 Booten mit 12 bis 60 Passagiere.  vorgesehen ist der 15. August, die Fahrt soll etwa 24 Stunden dauern.  WEnn Israel das palästinensische Recht achtet, werden die Boote landen können, wenn nicht werden sie auf See verharren und wenn nötig sich gegen Festnahme und Konfiszierung der Boote widersetzen.  "Es ist wahrscheinlicher, dass Israel Sabotage vorzieht.  Wir werden medizinisches Personal, Rettungsfloße usw. mitführen."  Es werden Rabbiner, Imams, christliche und Buddhistische Klerikale, britische Parlamentsmitglieder, Unterhaltungspromis und international bekannte Journalisten dabei sein, außerdem Überlebende der Shoa und der Nakba.  Alle werden ein Trainingsprogramm mitmachen.  Ein internationales Team wird die Boote vorher nach Waffen durchsuchen.  Nach (finanzieller) Möglichkeit sollen die Boote gekauft werden, um nicht andere Besitzer das Risiko aufzuerlegen.  Geschätzt wird ein Geldbedarf von bis zu $300 000.  Mehr Info unter
http://www.palsolidarity.org/main/2007/06/19/free-gaza-movement/
 

 

Can the Arab World be Turned into Gaza's Jailers? - Divide and Rule, Israeli-Style -  JONATHAN COOK - The boycott by Israel and the international community of the Palestinian Authority finally blew up in their faces with Hamas' recent bloody takeover of Gaza. Or so argues Gideon Levy, one of the saner voices still to be found in Israel. "Starving, drying up and blocking aid do not sear the consciousness and do not weaken political movements. On the contrary Reality has refuted the chorus of experts and commentators who preached [on] behalf of the boycott policy. This daft notion that it is possible to topple an elected government by applying pressure on a helpless population suffered a complete failure."
 


The Crisis in Gaza - made in Israel - by Michael Warschawski - Znet - "The old dream of Ariel Sharon is becoming a reality: Palestinians are killing Palestinians, and Israel is counting the number of victims with great satisfaction. The tears of Israeli leaders are crocodile tears, and their claims that they are sorry for the tragic developments in Gaza are mere hypocrisy. The bloody confrontations were predictable, and the Israeli-US responsibility and active involvement are crystal clear...With Gaza being defined as a hostile entity and its whole population as allied to Hamas, there is no doubt that it will be, in the near future, the target of a brutal Israeli aggression: eventual military incursions, bombardments and starvation. This is why our top priority, in Israel as well as throughout the world, is to organize solidarity with Gaza and its population."
 


 free gaza title banner
Mission Statement - We want to break the siege of Gaza. We want to raise international awareness about the prison-like closure of the Gaza Strip and pressure the international community to review its sanctions policy and end its support for continued Israeli occupation. We want to uphold Palestine's right to welcome internationals as visitors, human rights observers, humanitarian aid workers, journalists, or otherwise.

 

Brothers-in-Arms - The Triumph of US/Israeli Policy in Palestine - Jennifer Loewenstein
 


"Unsere Kinder himmeln keine Pop-Stars an, sondern Killer" - Von Ulrike Putz, Gaza-Stadt - Jahrzehntelang haben Palästinenser gegen Israelis gekämpft, jetzt töten sie sich gegenseitig. Auf die Psyche der Menschen hat das verheerende Auswirkungen, sagt Ijad al-Sarradsch im Interview: In Gaza leiden viele an Phobien, trauen sich nicht mehr auf die Straßen, Kinder werden zu Bettnässern.
 


Feindbild Islam - Gerrit Wustmann -  Kommentar zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Henryk M. Broder

Broder, Schwarzer und Co.: Jeder hat seinen Preis - Zugegeben, einfach ist es ohnehin schon nicht zu rechtfertigen, dass eine Auszeichnung wie der Ludwig-Börne-Preis ausgerechnet an einen Henryk M. Broder geht. Allerdings sollte man sich schon für eine Begründungsstrategie entscheiden und nicht für zwei komplett gegensätzliche. Sonst stolpert man leicht über seine eigenen Füße.

Leserbrief von Günter Schenk zu: Jüdischer Pausenclown in der Manege - Tobias Kaufmann "Achse des Guten"".....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."
Gut gezählt! alle Achtung, Journalist, ungewöhnliche Rechercheleistung! Trotzdem, falsch! Alle standen sie auf, auch die 5 (!) mir allzu gut bekannten..., entschlossen, .....zu gehen!
Soll ich Ihnen die Namen nennen ? Das aber sei dem recherchierenden Journalisten verziehen, berichtet er doch über einen guten Freund. Und, über Freunde sagt man nichts Übles. Nur Ludwig Börne, der hatte auch dazu Mut, und nahm sich dazu die Freiheit (siehe die Rede Reich-Ranitzkis!) -
Günter Schenk - 5 rue des cigognes - F-67930 Beinheim  
 

Kommentar zu Kaufmanns Artikel: .....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."  Ja, es gab schon einmal Zeiten in unserer deutschen Geschichte, da standen auch nur wenige auf  oder blieben an der rechten Stelle sitzend. Das zu vergessen entlarvt. Hat man doch die Geschichte seines eigenen Volkes scheinbar vergessen und benutzt sie nur als politische Keule. mehr >>>

 

Video: Arrest of Head of Bilin popular committee - A Video of the arrest of Iyad Burnat,head of the popular committee in Bil’in, During the demonstration against the annexation barrier on the 22 of June. Iyad was injured by teargas, when a couple of soldiers ran to him and arrested him for no apparent reason. He was taken for questioning in Shaar Binyamin police station, and from there to Ofer prison.
 


With friends like these... - Akiva Eldar -- Haaretz -- "And who isn`t coming to this sad party [today`s summit in Sharm el-Sheikh]? The United States, the superpower with the lion`s share of responsibility for the deteriorating situation in the Middle East. Who stayed home? President George W. Bush, the one whose semi-hallucinatory dream of democratization has become a genuine reality of anarchy"
 


Aktivismus für den Frieden - Die Anarchists Against the Wall und ihre Rolle im gewaltfreien Widerstand gegen Besatzung und Barrierebau - Seit einiger Zeit hört man von ihnen: von israelischen Anarchistinnen und Anarchisten, die Zäune zerschneiden und niederreißen, Übergangstore der Barriere durchbrechen, Roadblocks beiseite schaffen, Bulldozer, Militärflughäfen, das Verteidigungsministerium oder Straßen in Tel Aviv blockieren, um gewaltfrei Widerstand gegen die nun 40 Jahre andauernde israelische Besatzung zu leisten und so den Regierenden und Militärs ein unüberhörbares "Nein!" entgegenrufen.
 


25.6.2007
 


Ende der Demokratie in Palästina - Peter Schäfer - Verhinderte die Hamas einen Putsch der Fatah? - Man stelle sich vor: Eine Bevölkerung unter Militärbesatzung wird auf ein bestimmtes Territorium beschränkt und eingezäunt. Die Besatzungsmacht verleiht dem eingezäunten Gebiet Selbständigkeit und findet darin auch eine Gruppe, die mit ihr zusammenarbeitet. Die Besatzungsmacht behält sich das Recht vor, Menschen aus dem eingezäunten Gebiet zu lassen, sofern Arbeitskräfte gebraucht werden. Ansonsten ist das eingezäunte Gebiet Absatzmarkt für Waren aus dem Besatzungsland. Die Armut wächst, Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Einige aus dem eingezäunten Gebiet wehren sich gegen diese Lage. Allerdings verurteilt die internationale Gemeinschaft die Gewalt der Menschen aus dem eingezäunten Gebiet und reagiert mit politischem und ökonomischem Boykott.
 


Carter: Bush`s Palestine policy is "criminal" - Shawn Pogatchnik - Seattle Post-Intelligencer - Carter said the U.S. and Israel, with European Union acquiescence, had sought to subvert the Palestinian election outcome by shunning Hamas and helping Abbas to keep the reins of political and military power. "That action was criminal," he said in a news conference after his speech.
 


Let Gaza live - If there is a lesson from the fiasco in Gaza, here it is: starving, drying up and blocking aid do not sear the consciousness and do not weaken political movements. On the contrary - they only strengthen them. The world boycotted the unity government, which could perhaps have prevented the harsh scenes in Gaza if only it had been allowed to rule.
 


Israeli apartheid is the core of the crisis - Oren Ben-Dor, Counterpunch (Jun 24, 2007)
 
 

Israel and Gaza and a summer of war?  - Haim Baram - New Statesman - It was largely at the demand of the US, and against the advice of both Abbas and Olmert, that the Palestinians held elections. The January 2006 polls led to a Hamas victory. Again under American orders, Abbas refused to accept the results. Both the West Bank and Gaza were plunged into chaos.
 


24.6.2007
 


Wir sind kein Supervolk - Lana Hourani - Während ich in die Augen meines Sohnes Luai schaue, füllen sich die meinen mit Tränen. Ich kann mich kaum beherrschen, nicht vor ihm in Tränen auszubrechen. Seit zwei Tagen versuche ich, ihn nach draußen zu nehmen. Doch er weigert sich und sagt: „Ich mag nirgendwo hingehen, Mama, ich mag lieber zu Hause bleiben. Er hat anscheinend Angst, nach draußen zu gehen. Er hörte von seinen Freunden so viel über das Morden und Schießen in der vergangenen Woche.  Gestern ging ich zum Al Deereh Hotel, einem schönen Platz am Strand von Gaza. Ich wollte dort einen Journalisten treffen. Ich sah viele Leute am Strand, die  dort  ihre Freunde und Spaß am Schwimmen im ruhigen Meer hatten. Ich atmete richtig auf, als ich sah, dass die Menschen in Gaza wieder ein normales Leben zu leben versuchen. >>>

Weitere Texte von Lana Hourani
 


1967 – ein persönliches Zeugnis - Uri Avnery - AM 25. MAI 1967, zwölf Tage vor dem Sechs-Tage-Krieg veröffentlichte ich in Haolam Hazeh, in dem von mir damals herausgegebenen  Nachrichtenmagazin, einen Artikel mit dem Titel „Nasser ist in eine Falle geraten“. Das klang verrückt, weil in jener Zeit ganz Israel vor Angst zitterte.>>>
 


Präsidenten Abbas retten - Uri Avnery - EHUD OLMERT ist der Gegenpart von Midas, dem König von Phrygien. Alles was der König berührte, wurde zu Gold. So erzählt es die griechische Sage. Alles, was Olmert berührt, wird zu Blei. Und dies ist keine Sage. Nun berührt er Mahmoud Abbas. Er lobt ihn in den höchsten Tönen. Er verspricht ihm, ihn zu „stärken“. Er will sich bald mit ihm treffen. Wenn ich Abbas einen Rat geben könnte, würde ich ihm zurufen: „Renne, renne um dein Leben! Die Berührung von Olmerts Hand wird dein Schicksal  besiegeln!
 

 

 

Europa entzieht sich seiner historischen Pflicht, den Nahostkonflikt zu entschärfen - Eine Sache Europas - Tarafa Baghajati - Europäische Staaten wie Großbritannien, Deutschland oder Österreich werden ihrer historischen Verantwortung für die Konflikte in den Palästinensergebieten nicht gerecht
 

Neue Texte von Fabian Köhler

Bäume planzen im Apartheid-Schotter - Es ist 8 Uhr morgens freitags, also wieder Zeit für Demonstrationen. Diesmal ist es Um Salamona, ein kleinen Dörfchen zwischen Hebron (Al-Khalil) und Bethlehem (Bait Lahm). 60 Palästinenser, Israelis und Internationals trafen sich um ein paar palästinensischen Farmern Zugang zu ihrem Land und das Pflanzen ihrer Olivenbäume zu ermöglichen. Wir machten uns auf zum Olivenhain, durch den in ein paar Monaten die israelischen Apartheid-Mauer führen und die Bewohner Um Salamonas ihres Landes berauben wird.

5 Minuten Steinigung und 5 Stunden Polizei - Am Donnerstag Nachmittag schlenderten ich und ein anderer ISMer durch die Olivenhaine von Tel Rumeida, als vor uns zwei israelische Siedlerkinder erschienen. Beide saßen auf dem Boden und schienen irgendein Buch zu zerreißen.  Wie wir so auf sie zu laufen springen beide plötzlich auf und laufen davon. Ein anderes Kind erschien plötzlich hinter uns, lief uns hinter her, bis wir schließlich stoppten um ihn vorbei zu lassen.  Nun fing das Kind an wild zu schreien, eine Menge unverständliche Dinge auf Hebräisch und ab zu das übliche “go away!”.  So weit alles normal. Aus dem einem Kind wurden sechs, die nun nicht mehr nur wild rumplärten, sondern anfingen Steine zu werfen.


Gute Seiten, Schlechte Seiten - Oliver Eberhardt  - Die blutige Spaltung der Palästinensischen Gebiete hat dazu geführt, dass es den Menschen im Westjordanland bald besser gehen könnte
 


Krieg um jeden Preis? - Die USA bereiten sich weiterhin auf einen Waffengang gegen Iran vor - Rainer Rupp
 


Everything is possible - Yigal Bronner - It feels strange to discuss possible solutions to the Israeli-Palestinian conflict. Do we prefer a one-state formula or two states, one next to the other? Which of the two solutions is more possible? These questions sound so remote from the harsh reality on the ground, where a resolution of the conflict never seemed so distant.
 


Hebron: Checkpoints and Gates - Jan Benvie - CPT - ""Currently, freedom of movement and access for Palestinians within the West Bank is the exception rather than the norm contrary to the commitments undertaken in a number of Agreements between the GOI [government of Israel] and the PA" [Palestinian Authority]"
 

 

Twilight Zone / `Like chickens in a cage` - Gideon Levy - Haaretz - "In January the gates of the Erez checkpoint were closed to Israeli journalists by IDF order. Since then, we have spoken only by phone; this week we spoke a lot more than usual. M. knows us well. For years he worked plucking chickens in Tel Aviv`s Hatikva market. Once, as we drove between the IDF`s terrifying tanks on the dirt roads of Beit Hanun, he quoted, for good luck, the kaparot prayer (connected to Yom Kippur), which he had learned as a boy in the market. Until then, we were able to use his name."
 


22.6.2007
 


Die Hamas ist kein Dämon - Der Westen fördert die Fatah, weil er in der Hamas eine radikalislamische Terrororganisation sieht. Eine fatale Fehleinschätzung, sagt die Nahost-Expertin Helga Baumgarten im stern.de-Interview.
 

 
 

Hamas stand mit dem Rücken zur Wand - IM GESPRäCH - Der Politikwissenschaftler Mohssen Massarrat über einen verhinderten Bürgerkrieg, ein Komplott der Fatah und die verdorbene Lust auf Demokratie
 


Auch die Westbank wird explodieren
- Lutz Herden - HAMAS-SIEG IN GAZA -
Wäre Ehud Olmert Realpolitiker, müsste er Mahmud Abbas fallen lassen
 

 

Eine neue Partei + das altes Spiel: Einschüchtern, Täuschen mit dem Kopf im Sand -  Wann beginnt man die Freunde die jetzt blutige Hände haben  zu mahnen? - Kommentar zu: Juden-Zentralrat attackiert Linke - Zentralrats-Vize Graumann sieht die Linkspartei in der Tradition der SED - und die habe in Nahost "Blut an den Händen" gehabt.
 


VERSCHWÖRUNG - Ludwig Watzal  - Alles Dämonen - Joseph Croitorus Buch über die "Hamas" strotzt vor sprachlicher und historischer Ungenauigkeiten
 


Israels Spione enttarnt - Von Rainer Rupp - Das Geheimdienstarchiv des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas ist offensichtlich komplett und unversehrt in die Hände der Hamas gefallen. Die palästinensische Organisation wertet die Daten zur Zeit detailliert aus. Die mit Israel und mit den USA kollaborierende Fatah-Führung habe bei ihrer überstürzten Flucht aus Gaza in der vergangenen Woche im Hauptquartier ihres Geheimdienstes »Vorbeugende Sicherheit« sämtliches Material aus »vielen Jahren nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit« zurückgelassen, hieß es in zunächst unbestätigten Onlineberichten ehemaliger israelischer Geheimdienstler


"Sagt nicht, wir hätten es nicht gewusst" - Die etwa 15 000 BewohnerInnen von Beit Furik bei Nablus.  An dem Checkpoint zwischen Dorf und Stadt gestatten die Soldaten nur den BewohnerInnen den Durchgang, sonst niemandem, nicht einmal engen Familienmitglieder.  Das Oberste Gericht hat der Armee auferlegt, den Checkpoint 24 Stunden am Tag offen zu halten und ein 'normales Leben' zu erlauben.  Tatsächlich ist der Checkpoint meistens ab 8 oder 9 Uhr abends geschlossen. Am 20. April hat eine Frau aus einem anderen Dorf in Beit Furiq geheiratet.  Ihre Eltern und andere Verwandte durften nicht zur Hochzeit.
 


21.6.2007
 


Palestinians must have hope to move forward - - A day has come that I thought I would never see. Like oppressed people everywhere, we yearn for our rights. Out of this ugly period, we must promote a vision of equality for all peoples on this land, regardless of race or religion. 
 

 


Free Barghouti - Haaretz - Editorial - "Fatah`s moderate leadership is in a serious crisis. Israel`s interest calls for its consolidation, albeit after outrageous delays, and no one matches Barghouti`s ability to achieve that. Prime Minister Ehud Olmert`s promises in Washington that Israel would be willing to take "far-reaching" measures to assist the Palestinian Authority`s emergency government must be backed by immediate action. Releasing prisoners is the first step one should demand of anyone who promises such steps."
 


Was die Hamas will ... - Anmerkungen des Beraters von Premierminister Haniya - von Ahmed Yousef
 
 


Brief aus Israel 20.6.2007 - Es ist kein Geheimnis, was jetzt in Gaza und der Westbank passiert.  Als PalästinenserInnen, haben wir Schlimmeres erlebt.  1999 z.B. gab es ein Konflikt zwischen der Palästinenserautorität und der Hamas, die meisten Hamas wurden festgenommen. Da wir dies früher überstanden haben, werden wir es jetzt wieder tun, zusammen als ein palästinensisches Volk... Manche meinen es wäre ein Konflikt über die Macht und Kontrolle im Gazastreifen, andere meinen es ging um den Kampf gegen Korruption der PA in Gaza, andere glauben es liegt am Druck von außen...
 


Friedrich: Israels Grenzzaun schürt Aggressionen -  (epd) - Der israelische Grenzzaun schürt nach Einschätzung des bayerischen Landesbischofs und Nahost-Experten Johannes Friedrich Aggressionen bei den Palästinensern. Der Zorn und die Wut stiegen von Tag zu Tag, sagte der Bischof in einer Predigt in Ansbach.
 


Wenn Israel das Recht auf bewaffnete Selbstverteidigung hat, dann haben es auch seine Nachbarn - Ahmad Samih Khalidi - Der Westen scheint darauf zu beharren, nur einer Seite in diesem Konflikt das Recht einzuräumen, militärisch über deren Grenzen hinaus zu intervenieren. Das wird jedoch niemals akzeptiert werden.
 

 
 

Deutsche Kirchenvertreter reisen in den Nahen Osten  - Bonn, 20.6.07 (KAP) Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland reisen am Samstag in den Nahen Osten. Im Mittelpunkt der siebentägigen Reise soll die Situation der Christen in der Region stehen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn mit. "Gerade in der gegenwärtigen kritischen Situation wollen wir ein Zeichen setzen: Wir lassen die Christenheit im Nahen Osten nicht allein", betonte der katholische Delegationsleiter, Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, der auch Vorsitzender der Unterkommission für den interreligiösen Dialog der katholischen Bischofskonferenz ist. Neben Begegnungen mit Repräsentanten der christlichen Kirchen im Nahen Osten und Gesprächen mit dem nahöstlichen Kirchenrat MECC steht in Beirut und Kairo auch der Dialog mit Muslimen auf dem Programm. "Wir suchen in Respekt und im Vertrauen den Dialog mit den Muslimen", so Jaschke. Mit dem Hamburger Weihbischof reisen der Münsteraner Weihbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, der evangelische bayerische Landesbischof Johannes Friedrich, die evangelische Hamburger Bischöfin Maria Jepsen sowie Vertreter der Päpstlichen Missionswerke/Missio und des Deutschen Vereins vom Heiligen Land.  - KATHPRESS/Deutschland/Nahost/Kirchendelegation/Besuch
 


Börne dreht sich im Grabe herum und findet keine Ruhe. Was hat er dem Markwort getan um so gestraft zu werden....

Ludwig Börne und Heinrich Heine - Tanja Krienen - Warum voraussichtlich der „Online – Journalist des Jahres“, Henryk M. Broder, am Sonntag den Ludwig Börne-Preis zurecht erhält.

Leserbrief von Evelyn Hecht-Galinski - Hasstiraden eines Brandstifters - Koran und Hakenkreuz /SZ vom 24. Mai - "Die Islamphobie in Deutschland nimmt gesteuerte Formen an, die nicht mehr unwidersprochen hingenommen werden können. Hofft Ralph Giordano mit seinen hasserfüllten Äußerungen gar auf den Ludwig-Börne-Preis 2008? Sinnigerweise geht dieser 2007 an den anderen Islamphobisten, Henryk M. Broder.>>>

 

mehr >>>   | Sonderseiten Henryk Modest Broder

Sonderseite - Henryk M. Broder und der Börne Preis
 




Bulletin 2|07 - der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen"
(pdf)










 

Der Krieg und das Mädchen - Oliver Hashemizadeh - Das Foto ging um die Welt. Israelische Mädchen, zehn, vielleicht zwölf Jahre alt, signieren liebreich die Granaten der Israelischen Armee. "In Liebe. Von Israel und Daniele". Ein israelischer Soldat beobachtet auf einem Panzer stehend die Szene, eine lachende Frau im Hintergrund. Liebesgrüße auf Granaten, die wenige Stunden später im Libanon einschlagen und Dutzende libanesische Zivilisten in den Tod reißen würden.
 
 


The Light at the End of the Gaza-Ramallah Tunnel - -The lightening success of Hamas in forcefully taking over the supposed symbols of Palestinian power in Gaza cannot and ought not obscure the fact that, given the overbearing presence of Israel's military occupation, the bloody clash between the Islamist group and its secular counterpart, Fatah, and irrespective of motives, has descended into a feud between two slaves fighting over the crumbs thrown to them, whenever they behave, by their common colonial master. EI contributor Omar Barghouti comments on the crisis and the imminent dissipation of the illusion of national Palestinian sovereignty under Israeli hegemony.
 


YNet: UK trade union backs total boycott of Israel

 

Soldier to human rights worker: “In case you haven’t noticed, Israel is not a democracy”
 


West should respect Palestinians' democratic choice - - People voted for Hamas last year not because they approved of the party's sloganeering...and it did not run into Western opposition because of its Islamic ideology, but because of its opposition to the occupation. 

 


20.6.2007
 


Gezielte Störung bei Palästina/Israel-Veranstaltung - Eine Veranstaltung mit der Menschenrechtlerin Felicia Langer an der Uni Bonn wurde schon im Vorfeld gestört. Das  Publikum erteilt den Störern eine deutliche Abfuhr - Dokumentation - Berichte >>>

Felicia Langer in Bonn - „Die Qual der Besatzung“ - Michael Hesse

Homepage von Felicia Langer
Felicia Langer - Wikipedia
Foto: Sylvia Jerusalem


Avnery: Israel und USA vergießen "Krokodilstränen" - Bevölkerung des Gaza-Streifens als "Versuchskaninchen" - Jerusalem/Wien - "Krokodilstränen" würden Israel und die USA über den Rauswurf der Fatah des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas aus dem Gaza-Streifen vergießen, schreibt der israelische Pazifist und Ex-Parlamentsabgeordnete Uri Avnery in einem Kommentar zu den jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten: "Die auf einander folgenden israelischen Regierungen haben die Fatah systematisch zerstört, die Autorität von Abbas ständig beschnitten und für die Hamas den Weg gepflastert. Nun vergießen sie Krokodilstränen".
 

 

Immer mehr Flüchtlinge - UNHCR-Bericht 2006 vorgelegt. Dramatische Situation für Palästinenser - Von Karin Leukefeld
 


Leserbrief von Evelyn Hecht-Galinski - Hasstiraden eines Brandstifters - Koran und Hakenkreuz /SZ vom 24. Mai - "Die Islamphobie in Deutschland nimmt gesteuerte Formen an, die nicht mehr unwidersprochen hingenommen werden können. Hofft Ralph Giordano mit seinen hasserfüllten Äußerungen gar auf den Ludwig-Börne-Preis 2008? Sinnigerweise geht dieser 2007 an den anderen Islamphobisten, Henryk M. Broder. Es ist unerträglich, wenn gerade Menschen jüdischen Glaubens oder dem "jüdischen Glauben" vermeintlich Nahestehende so unverhohlen primitiven Hass verbreiten! Gesteuert, von wem auch immer, Thesen verbreiten, die gefährlich sind und ungewollt (?) (wohl kaum!) einen Flächenbrand entzünden können.. >>>

Sonderseiten - Henryk M. Broder - Der Sohn seiner Eltern

20.6.2007 - Ludwig Börne und Heinrich Heine - Tanja Krienen - Warum voraussichtlich der „Online – Journalist des Jahres“, Henryk M. Broder, am Sonntag den Ludwig Börne-Preis zurecht erhält.
 

 

Jüdische Identität - Gilad Atzmon im Gespräch mit Thomas Immanuel Steinberg - Gilad Atzmon ist ein bekannter britischer Saxophonist und Klarinettist. Daneben veröffentlichte er zahlreiche Beiträge zu Zionismus und jüdischer Identität aus ideologiekritischer und erkenntnistheoretischer Sicht. Atzmon wurde 1963 in Israel geboren und diente während des israelischen Libanonfeldzuges 1982 in den israelischen Armee. Im September 1982 verübten christliche Milizen unter den Augen der israelischen Armee in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila Massaker an Zivilisten, denen, Schätzungen zufolge, rund 2.500 Palästinenser zum Opfer fielen. 1994 verließ Atzmon Israel und wechselte zur britischen Staatsbürgerschaft über. Am Rande seiner Konzerttournee sprach Atzmon am 14. Juni 2007 auf Englisch mit Steinberg. Hier das überarbeitete deutsche Transskript.
 


Brief aus Israel 19.6.2007 - Nach einem Gerichtsurteil, dass die auf privatem palästinensischem Land (von BewohnerInnen Bil'ins geraubt) errichteten Gebäude von dem Siedlungsbereich Netityahu East abgerissen werden musste, fing die Baugesellschaft an, einen Teil des auf dem privaten Land errichteten Baus zu zerstören, ließen aber die Stutzkonstruktion stehen.  Als die Landbesitzer in einem Traktor heranfuhren, um aufzudecken, das noch einiges übriggelassen wurde, haben Sicherheitstruppen sie angehalten.  Sie kamen mit den Leuten überein, dass sie mit dem Traktor das Land wieder verlassen würden.  Auf dem Weg zurück wurde der Traktor konfisziert.  Die Landbesitzer haben alle Auflagen der Ziviladministration erfüllt und ein Bußgeld bezahlt, erheilten den Traktor aber nicht zurück.  Warum wohl? fragt Amos.
 


ISM Summer Campaign: “We need you now more than ever!” - In ISM, we have the respect and protection of ALL the Palestinian factions. In the last few days, I had a lot of phone calls from Europe and the United States, asking if we are still having the summer campaign or not. My answer was, “yes we need you now more than ever!”
 


Towards a Geography of Peace: Whither Gaza? - - The Gaza Strip is a little bit more than two percent of Palestine. This small detail is never mentioned in the present Western media coverage of the dramatic events unfolding there. Gaza is isolated now by the Israeli siege, but historian Ilan Pappé explains that Gaza was always an integral part of Palestine and its cosmopolitan gateway to the world. It is within this context that we should view the violence raging today in Gaza and reject the reference to the events there as another arena in a 'Clash of Civilizations.'
 


A policy of isolation - - Alongside the severance of Gaza from the West Bank, a policy now called "isolation," the Sharon-Peres government and the Olmert-Peres government that succeeded it carried out the bantustan program in the West Bank. The cantonized map this created left no chance for the 'road map' to be implemented.
 


Flight from Gaza - (1) Gideon Levy - Haaretz - "We`re done, halas, it`s all over, we`re like chickens in a cage," my good friend M., who once plucked chickens in Tel Aviv`s Hatikva market, said to me yesterday."; (2) Alex Fishman - Yedioth - " If Israel was caught by surprise by the pace of events, the Americans are altogether out of it. American General Keith Dayton would sit in Israel, selling us stories about security plans, and we would gobble up that nonsense. >>>
 


The twilight zone / `Now you are paralyzed, as we promised` - Gideon Levy - Haaretz - "Was there a judgment by the High Court of Justice? There was. It banned precisely the types of torture he underwent: the "banana posture," the "shabah" (body stretching with hands tied to a chair), "invisible" blows and the "frog posture" (being forced to stand for hours on the toes in a crouching position)
 


19.6.2007
 

 

Auf Kurs bringen - Es wird nicht reichen, ganz einfach den Status quo ante wiederherzustellen - Von Gudrun Harrer - Im Gazastreifen ist das Böse zu Hause, während sich das gute Westjordanland der Zuneigung – und der Zuwendungen – des mitfühlenden Westens erfreuen darf. Nachdem Israel und die USA Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am ausgestreckten Arm verhungern ließen, wird er jetzt wiederbelebt und aufgepäppelt. Hoffentlich wird ihm nicht schlecht.
 

 
Erklärung von Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, zur Lage in Palästina im Plenum des Europäischen Parlaments
 


Stellungnahme der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft zu den internen Kämpfen im Gazastreifen
Mit Trauer und großer Sorge haben wir die Ereignisse der vergangenen Woche in Palästina verfolgt. Die innerpalästinensischen Kämpfe zwischen Fatah und Hamas sind ein Desaster. Sie sind zerstörerisch und dienen nur den Feinden des palästinensischen Volkes. Die Palästinenserinnen und Palästinenser verlieren durch diese Kämpfe ihr eigentliches Ziel aus den Augen: Nämlich frei von Besatzung zu leben und das Selbstbestimmungsrecht zu erlangen.  

Die DPG tritt seit ihrer Gründung für die Schaffung eines pluralistischen und demokratischen Palästina ein. Die Absicht einiger Hamas-Funktionäre, einen "Islamischen Staat Palästina" zu gründen, beobachten wir daher mit größter Sorge. Dies würde nicht nur den pluralistischen Charakter Palästinas gefährden, sondern auch den zarten demokratischen Hoffnungsschimmer in der arabischen Welt zum Erlöschen bringen.

Die innerpalästinensischen blutigen Kämpfe sind die direkte Folge der Arroganz der westlichen Mächte. Die meisten westlichen Regierungen weigern sich, das Ergebnis demokratischer Wahlen im besetzten Palästina zu respektieren und die Hamas als Sieger dieser Wahlen anzuerkennen. Die demokratisch legitimierte Hamas-Regierung wurde boykottiert und stattdessen wurde die abgewählte Fatah-Riege weiter unterstützt und sogar mit Waffen versorgt. Dies hat dazu beigetragen, dass die politischen Differenzen zwischen den beiden Konfliktparteien sich nun in einer blutigen Auseinandersetzung entladen.

Der Finanzboykott, mit dem die westlichen Regierungen das palästinensische Volk bestraft haben, hat - wie nun eindeutig zu sehen ist - weitaus blutigere Folgen, als selbst die größten Pessimisten befürchtet haben.

Die Spaltung der palästinensischen Gesellschaft und ihrer politischen Elite wird die Gewalt im Nahen Osten verschärfen. Sie dient weder dem Frieden noch dem Wohlstand der dort lebenden Menschen. Respekt gegenüber der Entscheidung des palästinensischen Volkes und ein respektvoller Umgang mit seinen demokratisch gewählten Repräsentanten würde die Situation dagegen entschärfen und eine sachliche Diskussion ermöglichen.

In der momentanen prekären Situation ist weder ein Staatsstreich noch eine Notstandsregierung dem palästinensischen Volk dienlich. Die Einheit des palästinensischen Volkes war bisher immer dessen größter Trumpf. Deshalb muss die Wiederstellung der Einheit höchste Priorität haben. Ein Versöhnungsprozess der Konfliktparteien unter dem Dach der PLO würde die politische und gesellschaftliche Einheit des palästinensischen Volkes wiederherstellen. Nur auf diesem Weg können die Palästinenser das Vertrauen ihrer Freunde wieder erlangen und das Jubeln ihrer Feinde erstillen lassen. Die westlichen Mächte stehen dabei in der Pflicht, die Spaltung des palästinensischen Volkes nicht noch weiter voranzutreiben.

Der Vorstand der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft 18.06.2007 .
 


Gazastreifen ohne jegliche Versorgung Olmert zu Beratungen über Palästina in den USA. EU kündigt Unterstützung für Abbas an - Der palästinensische, derzeit von der islamischen Hamas-Bewegung kontrollierte Gazastreifen wurde am Montag von israelischer Seite vollständig abgeriegelt. Der Transport von Gütern wurde gestoppt. Bis auf weiteres würde keine Lieferung mehr freigegeben, teilte die Zollbehörde mit. Israel ist der alleinige Umschlagplatz für Güter, die für den Gazastreifen bestimmt sind. Palästinensischen Angaben zufolge reichen die Vorräte an Kraftstoffen noch für zwei Tage.
 


Home Rebuilding Camp in Bethlehem
Holy Land Trust in Partnership with The Israeli Committee Against House Demolition (ICAHD)

 


Weekly Digest: Reports from Checkpoints, 10.6.07--16.6.07 - MachsomWatch – Qalandiya, Sunday, 10.6.07, 16:30: “A Red Crescent ambulance arrived and parked as close as possible to the CP. They were awaiting an ambulance that had left Ramallah 10 minutes ago carrying a 6-month old infant with cardiac problems who was to be delivered to El Mukassed Hospital. The ambulance team included a pediatrician and a cardiologist. They had intensive care as well as resuscitation equipment waiting and ready for the infant. The driver said that many people had been hard at work since the previous day, when the infant`s condition had begun to deteriorate, to receive the necessary approvals to transfer him and just one of his parents to Jerusalem. After 15 minutes word came that the infant`s condition had deteriorated so seriously that his doctors were afraid he would not survive the trip. The ambulance returned empty”
 


Sharon`s dream - Akiva Eldar -- Haaretz -- "Alongside the severance of Gaza from the West Bank, a policy now called `isolation,` the Sharon-Peres government and the Olmert-Peres government that succeeded it carried out the bantustan program in the West Bank. The Jordan Valley was separated from the rest of the West Bank; the south was severed from the north; and all three areas were severed from East Jerusalem. The `two states for two peoples` plan gave way to a `five states for two peoples` plan"
 

Welcome to "Palestine": the wages of corruption and occupation - Robert Fisk - The Independent/Counterpunch - First, we demand that the Palestinians embrace democracy and then they elect the wrong party - Hamas - and then Hamas wins a mini-civil war and presides over the Gaza Strip. And we Westerners still want to negotiate with the discredited President, Mahmoud Abbas. Today "Palestine" - and let`s keep those quotation marks in place - has two prime ministers.
 


18.6.2007
 

 

Israel will „Hamastan“ im Gazastreifen die Luft abschnüren - Israel will den Gazastreifen nach dem militärischen Sieg der Hamas noch weiter abriegeln. Zwar soll das Palästinensergebiet weiter mit Medizin, Wasser und Strom versorgt werden, wie Ministerpräsident Ehud Olmert am Sonntag auf einer Reise in die USA deutlich machte. Doch die allgemeine Versorgung und die letzten Reste wirtschaftlicher Zusammenarbeit gelten als Druckmittel, mit dem die radikal-islamische Hamas in die Knie gezwungen werden soll. Auf die palästinensische Bevölkerung dort kommen offensichtlich noch härtere Zeiten zu.

Israel bietet Hilfe gegen Hamas an

"Ein Traum Israels wurde erfüllt"
 

 
Rede bei der  Demonstration, die an 40 Jahre Besatzung  erinnert - 9.Juni 2007 in Tel Aviv von Nurit Peled-Elhanan, Trägerin des Sacharow-Preises des Europäischen Parlaments für Menschenrechte und Freiheit der Gedanken. - Guten Abend! Es ist für mich eine große Ehre, hier auf dem Podium neben meinem Freund und Bruder Bassam Aramin zu stehen, neben einem Mann des palästinensischen Friedenslagers, einem der Gründer der Bewegung „Kämpfer für den Frieden“ , zu der auch meine Söhne Alik und Guy gehören. Erst letzte Woche gelang es den Kämpfern für den Frieden, zwei große Versammlungen in Anata und Tulkarem zu organisieren, wo sie zehn Tausende Palästinenser unter diesem ihrem Ziel rekrutierten: ein gemeinsamer gewaltfreier Kampf gegen die Besatzung durch enge Zusammenarbeit von Israelis und Palästinensern. Wenn es nicht die rassistischen Gesetze des Staates Israel gäbe, könnten all diese Tausende von Leuten an diesem Abend hier bei uns sein, um zu beweisen, dass wir einen Partner haben. Bassam und ich sind beide Opfer dieser grausamen Besatzung, die dieses Land seit 40 Jahren korrumpiert. Wir beide kamen heute Abend, um das traurige Schicksal  dieses Landes zu beklagen, das unsere beiden Töchter,  Smadar und Abir, begraben hat. Sie wurden im Abstand von 10 Jahren ermordet, zehn Jahre, die mit dem Blut der  Kinder gefüllt wurde, wie auch  das unterirdische Königreich der Kinder.
 

 

Die Palästinensische Gemeinde Berlin e.V. Braunschweigerstr. 82 12055 Berlin - Neukölln -  - Die Palästinensische Gemeinde Berlin e.V. ist ein demokratischer auf der Basis der Freiwilligkeit beruhender Zusammenschluss von in Berlin ansässigen Palästinensern. Sie wurde im Jahr 1996 gegründet. Die Gemeinde ist darauf orientiert, eine Brücke der Verständigung zwischen den Palästinensern und ihrer Umgebung zu schlagen sowie das Zusammenwirken und den konstruktiven Dialog mit anderen Gemeinden und Kulturkreisen zu fördern, um das Zusammenleben zu entwickeln und das Kennen lernen, die Verständigung und Freundschaft zwischen den Palästinensern und den Deutschen zu vertiefen. Stell die Kultur in all ihren Formen den am deutlichsten Ausdruck der Zivilisationen und die stärkste Verbindung zur Verständigung zwischen den unterschiedlichen Gesellschaften dar, so räumt die Palästinensische Gemeinde dieser in ersten Rang. Hierin zeigt sich die Bedeutung des Lernens der arabischen und deutschen Sprachen, die die Gemeinde dem bemisst.
 

Von: "Communications Department" communication@caritasjr.org - Betreff: Gaza Situation from Caritas Jerusalem - Datum: Fri, 15 Jun 2007 09:17:21 +0200

Dear friends, We are continuing to closely monitor the ongoing situation in Gaza and continue to pray for the people there. Please join us in hope that the situation will calm down and that order can be restored.

Please find attached our latest report.   Thank you,

Communications Department Caritas Jerusalem - P O Box 20894 - Jerusalem 97200 Israel -
Email: communication@caritasjr.org  - Website:
www.caritas.org/holyland


17.6.2007
 

 

Für wen ist der Krieg in Gaza? - Eyad Sarraj, Gaza - (...) In  unserer sonst ruhigen Straße verbringen die Leute schlaflose Nächte, da die Knallerei und das Explodieren von Bomben  pausenlos weiter geht und einfach schrecklich ist. Irgendjemand sagte schon, mit all diesen Waffen, die wir  angeblich besitzen, hätten wir Israel besiegen können. Leute werden in ihren Wohnungen getötet . Die Unmenschlichkeit ist erschreckend. Ein Mann wurde mit gefesselten Händen von der 10. Etage eines Hauses in den Tod geworfen. Verwundete Soldaten wurden ins Krankenhaus gebracht, dann von Maskierten in ihren Betten erschossen. Man spricht  über wahnsinnige Methoden der Folter: Nägel werden in die Knie geschlagen. Das eine Lager  sagt vom anderen, es sei ungläubig „koffar“ und es sei seine heilige Pflicht, es zu töten. Das andere Lager sagt, sie würden Nazis bekämpfen. Es liegt so viel Hass in der Luft und Rache zwischen den Familienclans.
 


Presseverlautbarung von Gush Shalom - Gush shalom der israelische Friedensblock, verlangt von der Regierung die sofortige Öffnung der Grenze zum Gazastreifen, da dies  für die Bevölkerung äußerst lebensnotwendig ist. „Es war der Staat Israel, der entschied, alle Schlüssel des Ein- und Ausgangs des Gazastreifens in den Händen zu halten und der Bevölkerung des Gazastreifens das Recht des direkten Kontakts mit der Außenwelt über  Land,  Meer oder Luft zu verweigern.  So lange wie dies  die Politik  der Regierung Israels ist, ist sie moralisch und  rechtlich verpflichtet, die Grenzübergänge offen zu halten,  völlig egal wer im Gazastreifen die Macht hat. Ehud Olmert und all seine Minister, die alten und die neuen, tragen die volle Verantwortung für die  ernsten humanitären Folgen der anhaltenden Schließung der Übergänge.
 


Und das Land schwieg 40 Jahre lang - B. Michael  - Ich möchte die 40 Jahre Besatzung zusammenfassen. 40 Jahre Sklaverei, Versklavung, Zerstörung, Verlust der Orientierung und des gesunden Menschenverstandes. Aber anstelle von all diesem zu erzählen, will ich eine Geschichte erzählen, die absolut wahr ist. Es ist eine Geschichte, die weitergeht und  genau jetzt geschieht.
 


Kleine Ahmadinejads -
Gideon Levy
- Ram Caspi hat einen Artikel geschrieben  - und zwar  in seiner Wohnung hoch oben aus Tel Avivs Davidtürmen. Der prominente Anwalt schlug vor, den Gazastreifen zu strangulieren. In der Finanztageszeitung Globes vom 25. Mai ruft er dazu auf, weder das Land zu überfallen, noch einen Luftangriff zu unternehmen, sondern eine Würgeschlinge zu schaffen …In dem Augenblick, in dem die 8. Kassam-Rakete abgefeuert wird, sollte Gaza von sämtlichen wichtigen Infrastruktursystemen abgeschnitten werden, also von Brennstoff, Benzin, Wasser, Strom und Telefon,  und man sollte andere daran hindern, den Gazastreifen damit zu versorgen.
 

 

Ashqar: Ich bin bereit alles zu gestehen, sagt mir nur , was. Lasst mich nur zu Ende sterben. Foto: Miki Kratzmann
 

 

Brief aus Israel 16.6.2007 - Wer boykotiert wen? Ziffer unterheilt sich mit Familienmitglieder, die fließend Hebräisch sprachen, und mit einem Dozent der Politik aus der Al Quds Universität. Er erzählte von seinem mühsamen Weg zur Arbeit und nach Hause, und von den Restriktionen die es ihm unmöglich machen, z.B. die Bibliothek der nahen Hebrew University zu besuchen. Kein Professor dieser Universität habe sich jemals dagegen beschwert, bemerkt Ziffer. Warum beschweren sich diejenigen, die nun den Boykottaufruf der britischen Gewerkschaft kritisieren, nicht über diesen tatsächlichen und empfindlichen Boykott palästinensischer Universitäten durch sein eigenes Land? Wisst ihr was? schreibt er weiter, ich freue mich auf den Tag wenn jedem Israeli, der sich an der Besatzung beteiligt hat, die Einreise nach England verweigert wird.
 


"Erinnerung an antisemitische Gerüchte" - Ein Gespräch mit Kritikern der Islam-Kritik - Weblogs wie Politically Incorrect (PI), Grüne Pest, Akte-Islam oder die Website von Daniel Pipes sind nur einige wenige, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das Leben von Muslim/innen in Europa anzuprangern. Von wenig sachlicher Kritik über Beleidigungen bis hin zu menschenverachtendem Hass, überbieten sich derartige Internetprojekte eins ums andere Mal. KISMET hat die Initiatoren des Weblogs "Watchblog Islamophobie" zum Interview gebeten.

Watchblog Islamophobie
 

 
Picking up the pieces - Luwaii Ahsqar entered prison sound of body and mind, and emerged a broken man. For four days and four nights nonstop, he says, he was interrogated and subjected to torture of the most brutal kind by the Israeli Shin Bet security services. Ashqar can no longer stand on his feet. He is a young man whose world has fallen apart.
 

DePaul genuflects to Dershowitz

Peterson on the Finkelstein affair- "Shoot the messenger"

Interview with Norman Finkelstein on the battle for academic freedom

 

Hamas kontrolliert den Gazastreifen - Kämpfe im Westjordanland - Palästinas Außenminister Ziad Abu Amr erklärte die verfahrene Gewaltsituation in Palästiona mit folgendem Bild: "Wenn man zwei Brüder in eine Höhle bringt und ihnen das Nötigste für das Leben wegnimmt, werden sie gegeneinander kämpfen. Ich denke nicht, dass wir dem Opfer etwas vorzuwerfen haben. Wir müssen Probleme bewältigen, die vorwiegend von anderen verursacht wurden."
 

 

Honestly Concerned stellt aus anderen Motiven als wir Tondokumente über zwei Veranstaltungen in Berlin zum Thema "40 Jahre Besatzung in Palästina" in seine heutige Mailingliste. 
1.
"Die Welt sagt nein zur israelischen Besatzung" - Kundgebung am 9. Juni 2007 um 14.00 Uhr in Berlin auf dem Breitscheidplatz >>> und
2. "Das palästinensische Volk zwischen Mauer und Sanktionen - Einfluss der Mauer und der Blockade auf das akademische und soziale Leben der Palästinenser". Diskussion in der TU Berlin am 11. Juni 2007, um 17 Uhr >>>

Es werden Auszüge der Beiträge von Norman Paech und Udo Steinbach sowie der Ansprache von Ahmad Muhaisen und Felicia Langer" als mp3 Dateien präsentiert:


Udo Steinbach   |    Ahmad_Muhaisen  |  Felicia_Langer  |  Mustafa_Barghouthi

 


Crocodile Tears - Uri Avnery über die jüngste dramatische Entwicklung in "Hamastan" (englisch)
 
 
Right of Reply: Anarchy in the Holy Land! - By Uri Gordon - Jerusalem Post - It`s pretty rough being an Israeli anarchist these days. On a good day you are dismissed as irresponsible and naive, ignorant of history and blind to reality while your dedicated, life-risking activities are, at best, an easily-absorbed tantrum in the Nanny State. And that`s on a good day.
 

Palestinians exit Friday prayers and enter mass detentions
 

Oslo's baleful legacy - Nimer Sultany
 


16.6.2007
 

 

An die Wand gefahren - Scharfe Kritik an USA und Israel in Geheimbericht des UN-Nahostgesandten - Von Rainer Rupp
 

 

Brief aus Israel 15.6.2007 - Ein 68-jähriger Palästinenser in Hebron wurde erschossen von Soldaten, die in sein Haus eingedrungen waren. Die Soldaten fingen an, seine beiden 30 und 19-jährigen Söhne zu verprügeln und erschossen den Vater als er versuchte dazwischen zu gehen.  Ein Sohn wurde auch in den Kopf geschossen, die Kugel drang aber nicht durch den Schädel.  Der andere Sohn erhielt Schüsse in die Beine und Füße, die beiden 15 und 25-jährige Töchter wurden geschlagen.  Auch die Ehefrau wurde angeschossen, als sie versuchte ihrem Mann zu helfen und liegt nun im Koma.  Festgenommen wurde keiner.  Mustafa Barghouti, palästinensischer Informationsminister, hat eine gerichtliche Untersuchung gefordert. Seltsam, dass immer nur die Gewalt zwischen Palästinensern unsere Medien interessiert - es gibt doch genug andere! mehr und anderes
 


Dringender Appell der Kirchenführer an die Mitglieder von Fatah und Hamas
- 14. Juni 2007 - Unterschrift: Yusef Daher, Exekutivsekretär -
Jerusalem Inter-church Center  - Anlässlich der 40. Wiederkehr des Datums der Besetzung drängten wir alle Seiten, für den Frieden und die Herstellung eines unabhängigen palästinensischen Staates zu arbeiten. Wie schmerzlich und schrecklich ist es nun, sagen zu müssen: Hört mit dem Bruderkampf auf! Der Kampf ist gerade zum unglücklichsten Augenblick ausgebrochen: Damit wurde die internationale Beachtung von dem nationalen Thema und seinen Prioritäten abgezogen; und wie wurde die Hoffnung des palästinensischen Volkes auf das Erreichen der Unabhängigkeit zugleich mit der Freiheit von der Besatzung mit allen damit zusammenhängenden Fragen enttäuscht. Der Bruderkampf, in dem ein Bruder seine Waffe dem anderen Bruder ins Gesicht drückt, ist ein Schaden für alle Hoffnungen, Sicherheit und Stabilität für das palästinensische Volk zu erreichen.
 

 
 

Amnesty: Enduring Occupation - Amnesty International releases report on 40th Anniversary of Israel’s Occupation of the Palestinian Territories
 

 

The case for Norman Finkelstein - - On Friday, 8 June, DePaul University President Dennis Holtschneider announced that he had decided to uphold the university's tenure and promotion board's ruling denying outspoken political science professor Norman Finkelstein tenure. In a press release, the president is quoted as saying that academic freedom "is alive and well at DePaul University." Not surprisingly, the announcement of Finkelstein's tenure denial has spawned a national discussion. DePaul University Assistant Professor Matthew Abraham comments.
 


...as Hamas takes Control
 
 
Have we all forgotten about Israel? - One law of nature is that if organisms are crowded together in a confined area with limited freedom, they will inevitably turn on each other. Gazans in particular have been caged up in this small and grossly overpopulated corner of the world with no room for expansion or economic improvement. 
 

Reunion under occupation - Amira Hass, Haaretz
 

Gaza: not just a prison, a laboratory - Naomi Klein
 

Gaza witness: Today was the worst - Shelly Smith -Al Jazeera-"Waseem Arafat had gone to the Shifa hospital in Beit Hanoun to visit someone and when he came out a gunman shot him four times in the head."
 


15.6.2007
 

 

Implosion - Die Hamas ist dabei, die Fatah aus dem Gazastreifen hinauszuwerfen - Von Gudrun Harrer
 


"Politik des Westens stärkt radikale Kräfte" - Hamburg. Der Ausbruch der Gewalt im Gazastreifen war nach Einschätzung des Hamburger Nahostexperten Udo Steinbach vorhersehbar. Der Westen, der jetzt fassungslos auf die Tragödie blickt, habe sie mit verursacht.
 


Gewalt nun auch im Westjordanland - Innerpalästinensische Kämpfe fordern weitere Tote. UN-Diskussion um »internationale Friedenstruppe«
 
 

Kopfloses Huhn - Der Journalist Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis 2007. Eine Würdigung - Von Otto Köhler - Letzte Reflexe - Der deutsche Börne-Preisträger des Jahres 2007 aber macht sich keine Illusionen. Er hat sich bei der einzig möglichen Wahl zwischen Galgen und Guillotine für die Kopfabmaschine entschieden. Sein Rumpf torkelt jetzt herum, wie ein frisch geschlachtetes Huhn, das seine letzten Reflexe auslebt. Tatsächlich ist ihm der Kopf – möglicherweise schon des längeren – abhanden gekommen. George W. Bush oder Al Qaida, ein Drittes gibt es nicht, man muß sich entscheiden. Broder hat sich für die Guillotine entschieden, obwohl er längst kopflos ist.
 


«Die Welt sieht zu, wie wir sterben» -
Gaza (AP) Nach tagelangen Kämpfen im Gazastreifen leben die Menschen dort wie in einem Albtraum im Kreuzfeuer zwischen den Bürgerkriegsparteien. «Alle sind hier terrorisiert», sagte der Arzt Wael Abdel Dschawad in Gaza. ...

 

Occupation under the guise of self government - Danny Rubinstein - The general collapse of government functions in the Gaza Strip yesterday urged several senior Palestinian figures to seriously contemplate Professor Ali Jarbawi's advice to disband the Palestinian Authority.
 


16 Palestinian children made homeless today - 2 more home demolitions in the Negev
 


14.6.2007
 

 

Die Spur führt in die USA - Washington zieht im palästinensischen Bürgerkrieg die Fäden - Wolf Reinhardt - Die Zuspitzung der Gewalt im Gaza-Streifen, die von der sogenannten »Meutererströmung« innerhalb der Fatah-Organisation ausgeht und sich gegen die mit großer Mehrheit gewählte Hamas richtet, war in Washington offensichtlich von langer Hand geplant.
 


Not gegen Elend - Bürgerkrieg im Gazastreifen - Werner Pirker
 
 

Bürgerkrieg im Gazastreifen - Über 50 Tote bei Kämpfen zwischen Hamas und Fatah seit Montag - Hamas-Kämpfer haben der Fatah am Mittwoch im nördlichen Gazastreifen ein Ultimatum gestellt. Die der Fatah nahestehenden Sicherheitskräfte sollten bis zum Freitag abend ihre Waffen niederlegen, hieß es in einer Botschaft, die über mehrere Radiosender verbreitet wurde. Andernfalls würden sich die Hamas-Kämpfer die Waffen mit Gewalt holen.
 

 

Okkupation als letzter Ausweg? - Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der Fatah und der Hamas im Gazastreifen muss man sich die Frage stellen, ob es nicht an der Zeit ist, den Schlüssel an Israel zu übergeben - ein Kommentar der anderen von Danny Rubinstein
 

 

"Unsere Lehre aus dem Holocaust heißt: 'Menschlichkeit'!" - Im Wortlaut: Rede von Felicia Langer anlässlich des 40. Jahrestags der Besatzung des Westjordanlands, des Gazastreifens, Ostjerusalems und der syrischen Golanhöhen (11. Juni 2007)
 

 

„Israel scheint mir wie eine kleine Kolonie Amerikas“ -  Thomas Seifert - Der britische Historiker Tony Judt beklagt, dass Israel sein moralisches Gewicht in der Welt verliert und Kritiker mit der Antisemitismus-Keule mundtot macht.
 


Aufruf: Unterstütze palästinensische Bauernfamilien, ihre Ernte einzubringen

 IWPS sucht, in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Versöhnungsbund, TeilnehmerInnen für die Olivenkampagne 2007, denn internationale Präsenz

v      verringert Siedlergewalt gegenüber den PalästinenserInnen,
v      hilft bei Verhandlungen mit Soldaten im Falle von militärischen Absperrungen,
v      ist für die Bauern und ihre Familien eine wichtige Unterstützung in dieser kritischen  Zeit des
          Jahres und

v      zeigt den Einheimischen unsere Solidarität und dass sie in der Welt nicht vergessen sind.

Außerdem sind deine anschließenden Berichte an dein Umfeld und an Medien wichtig, um die Schwierigkeiten des palästinensischen Alltagslebens bewusst zu machen.


Die Olivenernte ist jedes Jahr ein Schlüsselereignis im palästinensischen Dorfleben. Bauernfamilien sind fast ausschließlich von den Früchten ihres Landes abhängig. Die TeilnehmerInnen der Olivenkampagne werden in einem Training (ein Septemberwochenende in OÖ oder Vlbg) auf ihren Einsatz vorbereitet. Der zweiwöchige Einsatz ist für Mitte Oktober 2007 geplant (Start nach dem Ramadanfest). Das Olivenernteteam wohnt in Dörfern, erlebt die Sorgen und Probleme des täglichen Dorflebens unter Besatzung, genauso wie die Gastfreundschaft der PalästinenserInnen und die Schönheit des Landes. Neben der Erntehilfe sind auch Treffen mit palästinensischen, israelischen und internationalen AktivistInnen und Organisationen sowie Exkursionen vorgesehen.


Für Bewerbungsunterlagen und Details melde dich bei: iwpseurope@gmx.net

Die Olive ist die Lebenslinie des palästinensischen Volkes.
 


Targeted killing won't bring peace
- By Mustafa Barghouti - As we enter the 41st year of Israel's military occupation, one of the more sinister policies inflicted upon us is what Israel calls "targeted killings." Israel applies no death penalty, except against Palestinians living under Israeli military government in the West Bank and Gaza Strip.
 
A very interesting review of Mikado's book and a very important contribution about the historical radical Israeli Anti-Zionists. A sorry story about opportunism and deceit, told by a very integer person, Prof. Moshé Machover. >>>
 
 


12.6.2007
 


The World Said No to Israeli Occupation - The two-day mobilization was covered by Democracy Now! To view video or listen to show click HER

Sunday began with an early morning drive into Philadelphia to catch the bus from 4722 Baltimore Avenue to DC and take part in a rally and march to end the 40 year occupation of Palestine. The program was developed by... Read more
 


Brief aus Gaza: "Diesmal sind es palästinensische Kugeln"
 

Kommentar: Was nach der Hamas kommt
 


Caritas Jeruslalem - Violence in Gaza increases dramatically - Almost 20 peple killed in last 24 hours.
 

 

The World Said No to Israeli Occupation - Larry Snider
 

`And the land was silent for 40 years` - B. Michael - Yedioth Aharonoth - "I wanted to summarize 40 years of occupation. Forty years of slavery, enslavement, destruction, loss of direction and sanity. But, instead of all this, I will tell a story which is entirely true. A story which continues and is happening right now. Tomar Sami Ali Cusabah was born in 1988. A son to Sami and Fatma Cusabah, from the Kalandia refugee camp. They had seven children. In December 2001, I killed Yassir, Tomar`s younger brother. Not with my own hands did I kill him. But I can`t deny that the bullet than killed him was purchased with the help of money collected from me."
 


`40 Years-Enough!` - report on a week of protest - Adam Keller - Gush-Shalom / Occupation Magazine - "The Six Day War has already lasted forty years - it is time to end it"
 
 

40th Anniversary of the Six-Day War - George Bisharat - San Francisco Chronicle / Znet - `international opinion has steadily solidified behind a "two state solution." Ironically, this unanimity, so laboriously assembled over decades, upholds a solution that is now impossible to achieve. Israel`s program of colonizing the West Bank has become irreversible, and the land base for a viable Palestinian state has disappeared... Israel`s colonizing juggernaut rolls ahead. There appears to be no political force capable of slowing, let alone halting, this movement...Israel mollifies the United States by engaging in the negotiation charade, exploits the continuing indeterminacy to continue colonizing the West Bank, and advances its strategic objective of permanent control over most or all of former Palestine. Like the shimmering waters of a desert mirage, the two-state solution moves just out of reach with every apparent advancing step. `
 


Equality, Not Zionism, Will Save Israel - Anthony Loewenstein - Rottless Cosmopolitan - " As an atheist Jew, I struggle with my identity only so far as I wonder how my religion has been hijacked by a militaristic and exclusionary ideology. Israelis are not Nazis, but I wonder, as Harvard academic Sara Roy, herself a child of Holocaust survivors, put it , how have children of the Holocaust ended up as brutal occupiers and oppressors? And why do so few Jews speak out against it?"
 


12.6.2007
 


Analyse: Palästinenserkampf wird immer brutaler
 

Tourismusministerin- Palästinenser stehen vor einem Bürgerkrieg
 

40 Jahre Sechstagekrieg - Ludwig Watzal (pdf)
 
 

Von jüdischer Seite ist auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln heftige Kritik am EKD-Papier „Klarheit und gute Nachbarschaft“ zum Thema Islam und am EKD-Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), laut geworden. Der frühere jüdische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christen und Juden beim Kirchentag, der Erziehungswissenschaftler Prof. Micha Brumlik (Frankfurt am Main), nannte das Papier „sehr problematisch“.
 

 

Ein vergiftetes Angebot - Syrien geht auf Distanz zu angeblichen Verhandlungen mit Israel - Von Knut Mellenthin
 



Frankfurter Rundschau - Anzeige -- 40 Jahre Besatzung sind genug

Zum vergrößern das Bild anklicken.


 

 

It's either the occupation, or peace - Palestinians have managed to pass down from generation to generation an absolute rejection of occupation. This leaves us confident that no matter how long the occupation lasts, Israel will never enjoy occupation and peace at the same time. 
 

 
 

Killing the Palestinians - Sonja Karkar -- "It is a wall, the like of which most people cannot imagine – 8 metres high in places and up to 100 metres wide in others and running 720 kilometres the length and breadth of the West Bank – a wall in some places and electrified razor fencing with ditches and a no-man’s land in others. Already 180 kilometres of wall run right through thousands upon thousands of acres of private land – Palestinian land. Half of that wall encircles East Jerusalem, isolating the city from the rest of the occupied West Bank and separating it from its Palestinian neighbourhoods which are dependent on Jerusalem for their survival"
 

 

Sailing to Gaza - Silvia Cattori -- CounterPunch - A group of 50 to 80 men and women, coming from all over the world, Palestinians, Israelis, Australians, Greeks, Americans, English, Spanish, Italians, just to name a few, have organized an unusual project -- sailing a boat to Gaza. They will begin their journey in Cyprus toward the end of this summer on a boat called FREE GAZA. They intend to challenge Israel`s claim that it no longer occupies Gaza
 


11.6.2007
 


Hardliner droht Teheran - Israelischer Politiker präferiert »militärische Option« gegen Iran - Von Knut Mellenthin
 

Rassistische Sammelwut - CDU will Fingerabdrücke von in Deutschland lebenden Ausländern speichern.
 
 

40 years of lies: "Believe It or Not" in the Middle East - Robert Fisk - The Independent/Counterpunch - General de Gaulle moved into political isolation by telling a press conference several months later that Israel "is organising, on the territories which it has taken, an occupation which cannot work without oppression, repression and expulsions - and if there appears resistance to this, it will in turn be called `terrorism`". This accurate prophecy earned reproof from the Nouvel Observateur - to the effect that "Gaullist France has no friends; it has only interests". And Believe It or Not, with the exception of one small Christian paper, there was in the entire French press one missing word: Palestinians.
 


On the West Bank: Muslim graveyard vandalized by followers of biblical war criminal - Efrat Weiss - Ynet - The worshippers arrived at the cemetery escorted by soldiers, broke tombstones, and wrote things on them such as “Death to Arabs”. Rabbi Arik Asherman, head of Rabbis for Human Rights, denounced the incident. “As rabbis, we protest this desecration and are reminded of our pain when such acts are committed against us.” According to an official IDF response, the entry of Jewish worshippers into the cemetery was authorized in order to allow them to visit the Yeshua Ben Nun tomb nearby. [EDITOR`S COMMENT: Yeshua Ben Nun is remembered as the perpetrator of genocide on the Canaanites in early Biblical times...]
 


10.6.2007
 



Marking 40th Anniversary of Occupation - Demos in London, Madrid, Tel Aviv in Solidarity with the Palestinian People


Anti-Occupation Demonstration, London


Protestkundgebung in Berlin gegen 40 Jahre israelische Besatzung
 


Deutsche Sektion von Pax Christi hat folgende Erklärung unterzeichnet: Jetzt handeln, Europa! - 40 Jahre rechtswidrige Besatzungspolitik - Unter lang andauernder Besatzung ist Entwicklung eine Herausforderung. Unsere Partnerorganisationen in Israel und den Palästinensischen Territorien haben der Frustration nicht nachgegeben. Sie fahren fort, Menschen unter schwierigen Bedingungen dabei zu helfen, ein Leben in Würde zu führen. Entwicklung unter lang andauernder Besatzung ist auch eine besondere Herausforderung für unsere eigene Arbeit als kirchliche Entwicklungs- und Friedensorganisationen in Europa. Insbesondre da die Besatzung der palästinensischen Territorien durch eine Politik gekennzeichnet ist, die gegen grundsätzliche Prinzipien von internationalem Humanitären Recht verstoßen. Vierzig Jahre sind eine lange Zeit. Es ist jetzt an der Zeit für die Europäische Gemeinschaft, zu handeln und ihre Verantwortung zu erfüllen.
 

 


Avraham Burg: Defining Israel as a Jewish state is the key to its end

Leaving the Zionist ghetto (Avraham Burg interview) - Ari Shavit - Haaretz - [Burg:] "Herzl`s Zionism can`t work anymore. To define the State of Israel as a Jewish state is the key to its end. A Jewish state is explosive. It`s dynamite. We have to leave Herzl behind and move to Ahad Ha`am."

Leaving the Zionist ghetto (cont.) - I have a bone to pick with this romanticism. You describe a thousand wonderful years of German Jewry. In large measure you view German Jewry as a model. But it ends in Auschwitz, Avrum. It leads to Auschwitz. Your yekke romanticism is understandable and attractive, but it lies.

Texte von Avraham Burg

Kommentar: Avraham Burg, der Sohn von Josef Burg, der Jahrzehntelang die National Religiöse Partei in der deutschen liberalen Tradition geführt hat, bis sie von den zionistischen religiösen Extremisten übernommen worden ist, hat endlich begriffen, das Zionismus und Judentum wie Feuer und Wasser sind. Sie haben nichts miteinander zu tun. Der Zionismus stellt ein tödliche Gefahr für das Judentum dar, und zwar nicht nur in Israel. Diese Ideologie muss überwunden werden. Dazu hat Yakov M. Rabkin in seinem ausgezeichneten Buch den ersten Schritt getan. Er hat überzeugend die jüdische Opposition gegen diese verhängnisvolle Ideologie dokumentiert. Burg wird nun leider von zionistischen Extremisten wie Alan Dershowitz und anderen rassistischen Kleingeistern wohl als "Anti-Semit" (in diesem Fall jüdischer Selbsthasser) gebrandmarkt werden. W.F.

Sonderseite - Texte zum Zionismus - Antizionismus
 


Kämpfe um Flüchtlingslager Nahr el Bared - Kinder auf der Flucht -  Im Konflikt zwischen der radikal-islamischen Fatah al Islam und der libanesischen Armee um das Flüchtlingslager Nahr el Bared sind vor allem Kinder die Leidtragenden des Krieges, wie Christina Förch berichtet.
 
 

Frauen in Schwarz -Österreich - Brief an die 3 NR-PraesidentInnen und Klubobleute (SP-Gruene-VP) anlaessslich 40 Jahre israelische Besatzung palästinensischen Landes -  Sehr geehrte Frau Mag. Prammer,  während wir ihnen hier diesen Offenen Brief überreichen, klagen die Aktivisten der Frauen in Schwarz (Wien) und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost (Österreich) (Mitglied der Föderation der "European Jews for a Just Peace") im Rahmen einer friedlichen Mahnwache auf der Ringstraße zum wiederholten Male die völkerrechtswidrige Besetzung palästinensischen und syrischen Landes durch den Staat Israel an, einer Besetzung, die sich dieser Tage zum 40. Mal jährt.
 

 

Jüdischer Friedensruf an die G8. Europäische Föderation fordert EU-Engagement. Von Peter Nowak, Neues Deutschlan, Freitag, 8. Juli 2007 Mit einem Appell zur Entspannung des Nahost-Konflikts haben sich die Europäischen Juden für einen gerechten Frieden zu Wort gemeldet. Die israelische Regierung wird von verschiedenen Seiten wegen ihrer Politik in den besetzten Gebieten kritisiert. Oft wird diese Kritik auch von Linken in Deutschland in die Nähe des Antisemitismus gerückt. Diesen Vorwurf kann man den Europäischen Juden für einen gerechten Frieden (EJJP) sicherlich nicht machen. In der Organisation haben sich in Europa lebende Juden zusammengeschlossen, die sich für eine Entspannung zwischen Israel und Palästina einsetzen und die israelische Regierungspolitik kritisieren.
 

 
 
 

Vom Leben mit der Mauer - Markus Düppengiesser - Die Besucher zeigten Folkloretänze und erzählten die Geschichte ihrer Schule bei Bethlehem. - Bergisch Gladbach - „Der Kirchentag lädt alle Menschen dazu ein, aufeinander zuzugehen“, sagte Gerd Josmann, Leiter des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums (DBG), zum Empfang der Besucher aus Palästina...
 

 
40 Bad Years - Uri Avnery - www.gush-shalom.org - International opinion can express itself in a thousand different ways. It influences the policy of governments and civil society. The attempts at boycott are only an early symptom. (...) Every human being wants to be proud of his country. The occupation deprives us of this.
 

Tear Gas canisters from Israeli army cause fires in Bil’in olive groves, 6 demonstrators arrested
 

Targeted killings won't bring peace - - Israel applies no death penalty, except against Palestinians living under Israeli occupation in the West Bank and Gaza Strip. There, opponents of Israel's occupation are routinely executed without
 


Israeli police destroy family homes in Negev
 
 

It's not just the occupation - - "Forty years ago today was the last day the citizens of Israel were a free people in their own land," wrote Ha'aretz columnist Akiva Eldar on June 4. "It was the last day we lived here without living other peoples' lives." This sums up the cherished mythology of what is still called the Israeli left and much of the international peace process industry -- that prior to the 1967 war, Israel was pure and on the right path. EI's Ali Abunimah challenges the idea that had Israel not "become an occupier" the region would have had a happier history. [MORE]

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7.6.2007
 


Bischof Tutu: „Der Islam ist keine gewalttätige Religion“ - „Der Islam ist keine gewalttätige Religion.“ Es gebe gute und schlechte Moslems ebenso wie es gute und „sehr schlechte Christen“ gebe. gefunden im Watchblog Islamophobie
 

Erlebtes aus Israel und Palästina - Kirchenbezirk Weikersheim präsentiert Kenner des Konflikts - Bad Mergentheim. Aus eigenem Erleben kennt Johannes Zang den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Auf Einladung des evangelischen Kirchenbezirks Weikersheim berichtet er am Montag, 18. Juni, über die menschliche Dimension der Besatzung und macht die Hintergründe des Konflikts deutlich.           Lesereise  von Johannes Zang in Deutschland

Sein neues Buch:
Unter der Oberfläche - Erlebtes aus Israel und Palästina

Sonderseite: Texte von Johannes Zang

 

Wo Israel zur Kernfrage wurde - Der Historiker Tony Judt im STANDARD-Interview über die jüdische Diaspora, liberale Juden und wie die Israel- Lobby die US-Außenpolitik beeinflusst
 

What if Palestinians protest for peace? - Gershon Baskin - Forty years ago, following three weeks of unimaginable anxiety regarding the continued existence of the State of Israel
 

Forty years later, searching for truth - Forty years ago Israel attacked the USS Liberty. What does it imply for our national security, not to mention our ability to honestly broker peace in the Middle East, when we cannot question Israel's actions – even when they kill Americans?
 

OUR OWN GOOD - Gush Shalom-Ad published in Haaretz, June 1, 2007-"Every year of occupation/Causes the state/To be more corrupt and sleazy,/More cruel towards the occupied,/More callous towards the occupiers."
 


8.6.2007
 


Wenn zusammenwächst, was zusammengehört: NPD kuschelt mit “Politically Incorrect”
 


Jüdischer Friedensruf an die G8 - Europäische Föderation fordert EU-Engagement - Peter Nowak - Mit einem Appell zur Entspannung des Nahost-Konflikts haben sich die Europäischen Juden für einen gerechten Frieden zu Wort gemeldet.
 


Schutz oder Schikane?
- Israels umstrittene Sperranlage

Film von Gerd Helbig, ZDF-Studio Tel Aviv
Phoenix - 8.6.07 - 21.45
 

40 Jahre vertane Chancen: Butros Ghali hat wenig Hoffnung für einen Frieden im Nahen Osten. Nötig sei ein ganz neuer Ansatz - und ein ernsthaftes Engagement der USA, sagt der ehemalige Uno-Generalsekretär im Interview mit Spiegel Online
 

Das Elend der Palästinenser nährt Libanons Instabilität - Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit prägen die palästinensischen Flüchtlingslager -
Die palästinensischen Flüchtlinge in Libanon leben in überfüllten und vernachlässigten Lagern und haben kaum Aussicht auf eine Arbeit und ein menschenwürdiges Leben. Dies erleichtert es Extremisten, sich dort einzunisten. Die Regierung und die Uno haben endlich einen Plan entwickelt, die Lage der 400 000 Menschen zu verbessern.
 

Ronnie Kasrils' speech to S. African Parliament on 40th anniversary of occupation
 

The six-day war that has lasted forty years - - Forty years on, the occupation continues and occupation denial has set in. The occupied population has become nearly invisible, a distraction to drive past with windows rolled up and air conditioner on.
 

(Part 1 of 2): A Hospitality Which Won’t Quit… Nor Submit to the Occupation

(Part 2 of 2): A Hospitality Which Won’t Quit… Nor Submit to the Occupation

 

The world will understand us more -
A Palestinian boy blows up a balloon in front of Israeli border police during a non-violent protest against the construction of Israel’s West Bank barrier. Photograph: Oded Balilty/AP              Audio can be found HERE
 

Gaza fishermen's livelihoods in jeopardy
 

Why as an Israeli I support boycott  - Reuven Kaminer - email - What shall I tell you? It is not with such pleasure that I suggest sanctions against my country`s educational and cultural institutions. But the truth is that every nonviolent action against the occupation is an action on behalf of Israel`s future... so I signed. The text is absolutely reasonable. Please, consider. (To sign please send your name to: bds.occupation@gmail.com )
 

Supreme Court continues ban on Israeli settlement in Bil`in lands - ISM - www.palsolidarity.org - Judge Prokachya told the respondents that the Court will not cancel the temporary injunction before a final verdict is given in both petitions. This means that at least for the time being, no building can take place in Matityahu East and no new residents are allowed to move in.
 

To see the agony with my own eyes - Hank Silver - I am neither a self-hating nor anti-Semitic Jew. I am proud of and know a good deal about my Jewish religion and culture. The dream of a “Jewish homeland” was a driving force in my family’s life. But I am unalterably opposed to, and for the past several years have actively worked against Israel’s occupation, inhumane treatment and killing of Palestinians.
 

In the shadow of occupation
 - Meron Benvenisti - Haaretz - An Israeli browsing through the This Week in Palestine magazine is puzzled: He is accustomed only to reports of violence, roadblocks, settlers and operations by the Israel Defense Forces. But through the magazine he is exposed to a society that is sophisticated, up-to-date on advances in technology and graphics - an entirely different picture.
 


7.6.2007
 


Der Oslo-Prozess ab 1993 - Dokumentation - Brief von Arafat

Yassir Arafats größter Fehler - Mohssen Massarrat - MISSACHTETE VOLKSSOUVERäNITäT - Der Alleinvertretungsanspruch der PLO während des Oslo-Prozesses in den neunziger Jahren ist eine entscheidende Ursache für die derzeitigen innerpalästinensischen Konflikte
 

INTERNATIONALE SOLIDARITÄT -
Nein zur israelischen Besatzung! - Liste der weltweiten Protestveranstaltungen um den 9. und 10. Juni und Aufruf des ICNP zum 40. Jahrestag der israelischen Besatzung Ostjerusalems, des Westjordanlandes, des Gazastreifens und der syrischen Golanhöhen.

Looking back on 40 years of occupation - - As the occupation stretched over the decades, it transformed and deformed Israeli society. Israel flouts international law and dismisses Security Council resolutions. It has trapped Palestinians in squalid, barricaded ghettos where they barely survive. 

Anniversary of 1967 War Highlights Lasting Divisions

Stop the Bleeding of Bethlehem - Let’s work together to put an end of 40 years of occupation!

Sonderseite 40. Jahrestag der Besatzung Veranstaltungen - Stellungnahmen - Texte
 


Belagerung des Flüchtlingslager Nahr al-Bared hält weiter an
 

Ahmet wunder sich - Essay von Sabine Schiffer (pdf)

Sabine Schiffer - Die Darstellung des Islams in der Presse

Institut für Medienverantwortung >>>
 


Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe: USA unterstützt Nuklearambitionen der Golfstaaten - John Burgess’ blog Crossroads Arabia bringt unter Verwendung eine Artikels aus “Gulfnews” doch über Themen, über die man sich hier auch ereifert, äusserst interessante Aspekte, so hier über die US-Heuchelei im Atomkonflikt mit dem Iran.
 

Video - Gaza
 

US Foments Unrest and Spurns Overtures - Countdown to War on Iran - By ALAIN GRESH
 

(Video) Tree Planting at Huwara
 

What was forgotten that morning - Tom Segev- Haaretz - "At the end of the deliberations, all were in accord that the occupation of the West Bank would be contrary to Israel`s national interest."
 

Israeli Military Executes Elderly Palestinian Man in Hebron and Shoots at His Family Members
 


6.6.2007
 


Diaspora. Erkundigungen eines Lebensmodells -
IS ISRAEL (STILL) GOOD FOR THE JEWS? - Tony Judt (Director of the Erich Maria Remarque Institute at the New York University) im Gespräch mit Isolde Charim -  Vorttrag am 12.6.2007 in Wien -    Einladung
 


junge Welt, 05.06.2007, 11:44 Uhr  - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg - Karlsruhe bestätigt Restriktionen. Mahnwache abgesagt - Berlin. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute vormittag über eine Beschwerde gegen die Einschränkung der Versammlungsfreiheit durch das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern entschieden. In seinem Beschluss vom 1. Juni hatte das OVG eine Mahnwache der „Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" mit  absurden Auflagen belegt. Sie sollte nur mit einer Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen und einer namentlichen Benennung der Teilnehmer 24 Stunden vor Versammlungsbeginn erlaubt werden. Das OVG berief sich in seiner Begründung vor allem auf außenpolitische Belange und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland. Wie junge Welt von den Anwälten der Antragsteller erfuhr, lehnten die Richter in Karlsruhe den Eilantrag auf Aufhebung des OVG-Beschlusses ab. Angesichts der restriktiven Bedingungen sagten daraufhin die Veranstalter die für heute geplante Mahnwache ab.
 


Die Nachkommen industrieller Vernichtung vernichten nun mit Hightech Waffen - Israel installiert fernsteuerbare Maschinengewehrer am Gaza-Streifen  - Israel ist schon lange Pionier für die Absicherung von Grenzen durch Hightech-Grenzzäune. Seit Jahren werden auch Sicherheitssysteme für Grenzen, vor allem für die zum Gaza-Streifen, entwickelt, die automatisch Eindringlinge erkennen und bei Bedarf diese durch ferngesteuerte Waffen oder bewaffnete Robotsysteme abwehren können.
 


05.06.1967 - 05.06.2007 -  40 Jahre israelische Besatzung
"Dieses "Lasst sie bluten" ist fatal für uns Israelis. Denn je länger die Besatzung fortbesteht, desto mehr wird Israel zu einem noch ungerechteren und unmoralischeren Ort." - Gidenon Levy

Rethinking Israel's 'David and Goliath' past - Israeli and U.S. historians and commentators describe Israel's 1967 surprise attack as necessary, and the war as inevitable. But declassified documents indicate that top officials did not believe war between Israel and its neighbors was necessary or inevitable.

Ron Forthofer: Revisiting the Six Day War - The Israeli occupation of Arab lands, particularly of the West Bank and Gaza, has been brutal. The fact that the occupation, with all the subsequent violations of the Geneva Conv.....

Abbas sieht Palästinenser am Rande eines Bürgerkriegs

Wo selbst Coca-Cola Verluste schreibt - Von Pierre Heumann - 40 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg liegt die palästinensische Wirtschaft noch immer am Boden.

1967: 40 years of occupation - Aljazeera - "Today, despite the dazzling military victory, many uncertainties remain. The unresolved fate of millions of Palestinians, the ongoing violence in Gaza, the recent war in Lebanon with Hezbollah and continuing rocket attacks on Israeli territory have shown all too sharply how many problems from the 1967 war remain unresolved, and how a lasting peace in the region remains far out of reach. "

Appell an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft:  - 40 Jahre israelische Besatzung sind genug! - Palästinensische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. - Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung e.V. - Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.  - Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V. -   AG Palästina von ATTAC Hamburg - IPPNW- Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. - Frauen in Schwarz, Hamburg - Bitte unterschreiben und verteilen
 


Defending Israel from democracy - - I have been arguing for some time that Israel's ultimate goal is to create an ethnic fortress, a Jewish space in expanded borders from which all Palestinians -- including its 1.2 million Palestinian citizens -- will be excluded. That was the purpose of the Gaza disengagement and it is also the point of the wall snaking through the West Bank, effectively annexing to Israel what little is left of a potential Palestinian state. EI contributor Jonathan Cook writes that we are witnessing the first moves in Israel's next phase of conquest of the Palestinians.
 

`I can`t stand it any longer` - Nag`awa Sheikh - Gaza - Letter to HaAretz - Trans. Judith Green - "...after midnight, they shot three rockets at the area in which we live. Very difficult moments passed over me, I thought my heart would not withstand the pressure, I felt as though I was about to break down. I didn`t know whether to check how my two sons were, to protect the eight-month old baby, or to hide in my husband`s arms. .. I can`t go on living this way. The anxiety and the tension are sucking all my strength from me, as a mother and as a normal person. I ask myself if the Israelis understand this. "
 

In praise of the occupation - Amira Hass - Haaretz - "...radical change began in January 1991, when Israel revoked the right of all Palestinians to freedom of movement in the whole country and established a regime of permits for limited amounts of time, doled out only to a minority. First the inhabitants of Gaza were cut off from the entire expanse. Then came the turn of the inhabitants of the West Bank. Later the accelerated construction of the Jewish settlements and the building of the bypass roads in the West Bank (all under the cover of "the peace process") cut the northern part of the West Bank off from its southern part and increasingly distanced villages from their lands and their provincial towns.. And this is how we arrived at the present: an archipelago of dozens of small and shrunk enclaves, cut off from one another, with the distance between them increasing. No wonder there is nostalgia for the occupation that existed before 1991!"
 

25% of illegal W. Bank Jewish housing is on Arab-owned land - Uri Blau - Haaretz - "..civil rights activists have long argued that the ["Civil"] administration [of the Occupied Territories] was more concerned with promoting the government`s interests than with the welfare of the population under its jurisdiction "
 

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.

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Rezension -
Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>>
 



Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


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