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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
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Seite 49
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26.6.2007
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Flucht aus Gaza – der Letzte
möge das Licht ausschalten -
Gideon Levy
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Die Bilder der Gewalt
der dem letzten Wochenende vorausgegangenen Periode
verfolgen die Bewohner. Das blutende und belagerte
Gaza muss nun moralisch mit sich selbst abrechnen.
Die Israelis sind die letzten, die das Recht haben,
ihnen zu predigen. Diese gewalttätigen jungen Männer,
die wir so grausam gegenseitig sich
umbringen sahen, sind die Kinder des Winters 1987,
die Kinder der ersten Intifada. Die meisten von
ihnen waren niemals außerhalb des Gazastreifens.
Sie sahen, wie ihre älteren Brüder geschlagen und
verletzt wurden, ihre Eltern in ihren eigenen Häusern
eingesperrt wurden, ohne Arbeit, ohne Hoffnung –
und das Jahre lang. Ihr ganzes Leben verlief im
Schatten der israelischen Gewalt. Sie sahen, wie
israelische Kampfhubschrauber auf die Häuser der
Nachbarn Bomben fallen ließen und Kanonen Granaten
in die Nachbarschaft abschossen, die voller Kinder
war. Sie wuchsen mit dem Tod auf, mit Verzweiflung
und in erbärmlicher Armut, die nur noch schlimmer
wurde, nachdem die Israelis sich aus dem Gazastreifen
zurückgezogen hatten und danach die totale Absperrung
kam.
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Brief aus Israel 19.6.2007
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Eine "Free Gaza"
Bewegung ist von international be- und anerkannten
MenschenrechtsaktivistInnen ins Leben gerufen
worden. Bis zu 100 internationale Freiwillige
werden von Zypern aus nach Gaza reisen in 2-6
Booten mit 12 bis 60 Passagiere. vorgesehen
ist der 15. August, die Fahrt soll etwa 24 Stunden
dauern. WEnn Israel das palästinensische
Recht achtet, werden die Boote landen können,
wenn nicht werden sie auf See verharren und
wenn nötig sich gegen Festnahme und Konfiszierung
der Boote widersetzen. "Es ist wahrscheinlicher,
dass Israel Sabotage vorzieht. Wir werden
medizinisches Personal, Rettungsfloße usw. mitführen."
Es werden Rabbiner, Imams, christliche und Buddhistische
Klerikale, britische Parlamentsmitglieder, Unterhaltungspromis
und international bekannte Journalisten dabei
sein, außerdem Überlebende der Shoa und der
Nakba. Alle werden ein Trainingsprogramm
mitmachen. Ein internationales Team wird
die Boote vorher nach Waffen durchsuchen.
Nach (finanzieller) Möglichkeit sollen die Boote
gekauft werden, um nicht andere Besitzer das
Risiko aufzuerlegen. Geschätzt wird ein
Geldbedarf von bis zu $300 000. Mehr Info
unter
http://www.palsolidarity.org/main/2007/06/19/free-gaza-movement/
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Mission Statement
- We want to break the
siege of Gaza. We want
to raise international
awareness about the
prison-like closure
of the Gaza Strip and
pressure the international
community to review
its sanctions policy
and end its support
for continued Israeli
occupation. We want
to uphold Palestine's
right to welcome internationals
as visitors, human rights
observers, humanitarian
aid workers, journalists,
or otherwise.
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Brothers-in-Arms - The Triumph of US/Israeli Policy in Palestine
- Jennifer Loewenstein
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Feindbild
Islam - Gerrit
Wustmann -
Kommentar zur Verleihung
des Ludwig-Börne-Preises an Henryk M. Broder
Broder, Schwarzer und Co.: Jeder
hat seinen Preis - Zugegeben, einfach
ist es ohnehin schon
nicht zu rechtfertigen, dass eine Auszeichnung
wie der Ludwig-Börne-Preis ausgerechnet
an einen Henryk M. Broder geht. Allerdings
sollte man sich schon für eine Begründungsstrategie
entscheiden und nicht für zwei komplett
gegensätzliche. Sonst stolpert man leicht
über seine eigenen Füße.
Leserbrief von Günter Schenk zu: Jüdischer Pausenclown in der Manege - Tobias Kaufmann "Achse des Guten"".....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."
Gut gezählt! alle Achtung, Journalist, ungewöhnliche Rechercheleistung! Trotzdem, falsch! Alle standen sie auf, auch die 5 (!) mir allzu gut bekannten..., entschlossen, .....zu gehen!
Soll ich Ihnen die Namen nennen ? Das aber sei dem recherchierenden Journalisten verziehen, berichtet er doch über einen guten Freund. Und, über Freunde sagt man nichts Übles. Nur Ludwig Börne, der hatte auch dazu Mut, und nahm sich dazu die Freiheit (siehe die Rede Reich-Ranitzkis!) -
Günter Schenk - 5 rue des cigognes - F-67930 Beinheim
Kommentar zu
Kaufmanns Artikel:
.....Seine
fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen
sitzen."
Ja,
es gab schon einmal Zeiten in unserer
deutschen Geschichte, da standen auch
nur wenige auf oder blieben an
der rechten Stelle sitzend. Das zu vergessen
entlarvt. Hat man doch die Geschichte
seines eigenen Volkes scheinbar vergessen
und benutzt sie nur als politische Keule.
mehr >>>
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25.6.2007
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Israeli apartheid is the core of the crisis -
Oren Ben-Dor, Counterpunch (Jun 24,
2007)
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24.6.2007
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Wir sind kein Supervolk
-
Lana
Hourani -
Während ich in die Augen meines Sohnes Luai
schaue, füllen sich die meinen mit Tränen. Ich
kann mich kaum beherrschen, nicht vor ihm in
Tränen auszubrechen. Seit zwei Tagen versuche
ich, ihn nach draußen zu nehmen. Doch er weigert
sich und sagt: „Ich mag nirgendwo hingehen,
Mama, ich mag lieber zu Hause bleiben. Er hat
anscheinend Angst, nach draußen zu gehen. Er
hörte von seinen Freunden so viel über das
Morden und Schießen in der vergangenen Woche.
Gestern ging ich
zum Al Deereh Hotel, einem schönen Platz am
Strand von Gaza. Ich wollte dort einen
Journalisten treffen. Ich sah viele Leute am
Strand, die dort ihre Freunde und
Spaß am Schwimmen im ruhigen Meer hatten. Ich
atmete richtig auf, als ich sah, dass die
Menschen in Gaza wieder ein normales Leben zu
leben versuchen. >>>
Weitere Texte von Lana
Hourani
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Gute Seiten, Schlechte Seiten - Oliver
Eberhardt -
Die
blutige Spaltung der Palästinensischen Gebiete
hat dazu geführt, dass es den Menschen im
Westjordanland bald besser gehen könnte
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Krieg um jeden Preis? - Die USA
bereiten sich weiterhin auf einen Waffengang gegen Iran
vor
- Rainer Rupp
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22.6.2007
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21.6.2007
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Deutsche
Kirchenvertreter reisen in den Nahen Osten
- Bonn, 20.6.07 (KAP) Vertreter der katholischen
und der evangelischen Kirche in Deutschland
reisen am Samstag in den Nahen Osten. Im
Mittelpunkt der siebentägigen Reise soll die
Situation der Christen in der Region stehen,
teilte die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn
mit. "Gerade in der gegenwärtigen kritischen
Situation wollen wir ein Zeichen setzen: Wir
lassen die Christenheit im Nahen Osten nicht
allein", betonte der katholische
Delegationsleiter, Weihbischof Hans-Jochen
Jaschke, der auch Vorsitzender der
Unterkommission für den interreligiösen Dialog
der katholischen Bischofskonferenz ist. Neben
Begegnungen mit Repräsentanten der christlichen
Kirchen im Nahen Osten und Gesprächen mit dem
nahöstlichen Kirchenrat MECC steht in Beirut und
Kairo auch der Dialog mit Muslimen auf dem
Programm. "Wir suchen in Respekt und im
Vertrauen den Dialog mit den Muslimen", so
Jaschke. Mit dem Hamburger Weihbischof reisen
der Münsteraner Weihbischof Franz-Peter
Tebartz-van Elst, der evangelische bayerische
Landesbischof Johannes Friedrich, die
evangelische Hamburger Bischöfin Maria Jepsen
sowie Vertreter der Päpstlichen
Missionswerke/Missio und des Deutschen Vereins
vom Heiligen Land. - KATHPRESS/Deutschland/Nahost/Kirchendelegation/Besuch
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Bulletin 2|07 - der
„Gesellschaft für Österreichisch-Arabische
Beziehungen"
(pdf)
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Der
Krieg und das Mädchen
-
Oliver
Hashemizadeh - Das Foto ging um die Welt.
Israelische Mädchen, zehn, vielleicht zwölf
Jahre alt, signieren liebreich die Granaten
der Israelischen Armee. "In Liebe. Von
Israel und Daniele". Ein israelischer Soldat
beobachtet auf einem Panzer stehend die
Szene, eine lachende Frau im Hintergrund.
Liebesgrüße auf Granaten, die wenige Stunden
später im Libanon einschlagen und Dutzende
libanesische Zivilisten in den Tod reißen
würden.
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YNet: UK trade union
backs total boycott of Israel
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Soldier to human rights worker:
“In case you haven’t noticed, Israel is not a democracy”
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20.6.2007
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Gezielte
Störung bei
Palästina/Israel-Veranstaltung -
Eine
Veranstaltung mit der
Menschenrechtlerin Felicia
Langer an der Uni Bonn wurde
schon im Vorfeld gestört. Das
Publikum erteilt den Störern
eine deutliche Abfuhr -
Dokumentation - Berichte >>>
Felicia Langer
in Bonn - „Die Qual der Besatzung“
- Michael Hesse
Homepage von
Felicia Langer
Felicia Langer - Wikipedia
Foto: Sylvia Jerusalem |
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ISM Summer Campaign: “We need
you now more than ever!”
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In ISM, we have the respect and
protection of ALL the
Palestinian factions. In the
last few days, I had a lot of
phone calls from Europe and the
United States, asking if we are
still having the summer campaign
or not. My answer was, “yes we
need you now more than ever!”
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19.6.2007
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Stellungnahme der
Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft
zu den internen Kämpfen im Gazastreifen
Mit Trauer und
großer Sorge haben wir die Ereignisse
der vergangenen Woche in Palästina
verfolgt. Die innerpalästinensischen
Kämpfe zwischen Fatah und Hamas sind ein
Desaster. Sie sind zerstörerisch und
dienen nur den Feinden des
palästinensischen Volkes. Die
Palästinenserinnen und Palästinenser
verlieren durch diese Kämpfe ihr
eigentliches Ziel aus den Augen: Nämlich
frei von Besatzung zu leben und das
Selbstbestimmungsrecht zu erlangen.
Die
DPG tritt seit ihrer Gründung für die
Schaffung eines pluralistischen und
demokratischen Palästina ein. Die
Absicht einiger Hamas-Funktionäre, einen
"Islamischen Staat Palästina" zu
gründen, beobachten wir daher mit
größter Sorge. Dies würde nicht nur den
pluralistischen Charakter Palästinas
gefährden, sondern auch den zarten
demokratischen Hoffnungsschimmer in der
arabischen Welt zum Erlöschen bringen.
Die
innerpalästinensischen blutigen Kämpfe
sind die direkte Folge der Arroganz der
westlichen Mächte. Die meisten
westlichen Regierungen weigern sich, das
Ergebnis demokratischer Wahlen im
besetzten Palästina zu respektieren und
die Hamas als Sieger dieser Wahlen
anzuerkennen. Die demokratisch
legitimierte Hamas-Regierung wurde
boykottiert und stattdessen wurde die
abgewählte Fatah-Riege weiter
unterstützt und sogar mit Waffen
versorgt. Dies hat dazu beigetragen,
dass die politischen Differenzen
zwischen den beiden Konfliktparteien
sich nun in einer blutigen
Auseinandersetzung entladen.
Der
Finanzboykott, mit dem die westlichen
Regierungen das palästinensische Volk
bestraft haben, hat - wie nun eindeutig
zu sehen ist - weitaus blutigere Folgen,
als selbst die größten Pessimisten
befürchtet haben.
Die
Spaltung der palästinensischen
Gesellschaft und ihrer politischen Elite
wird die Gewalt im Nahen Osten
verschärfen. Sie dient weder dem Frieden
noch dem Wohlstand der dort lebenden
Menschen. Respekt gegenüber der
Entscheidung des palästinensischen
Volkes und ein respektvoller Umgang mit
seinen demokratisch gewählten
Repräsentanten würde die Situation
dagegen entschärfen und eine sachliche
Diskussion ermöglichen.
In der
momentanen prekären Situation ist weder
ein Staatsstreich noch eine
Notstandsregierung dem palästinensischen
Volk dienlich. Die Einheit des
palästinensischen Volkes war bisher
immer dessen größter Trumpf. Deshalb
muss die Wiederstellung der Einheit
höchste Priorität haben. Ein
Versöhnungsprozess der Konfliktparteien
unter dem Dach der PLO würde die
politische und gesellschaftliche Einheit
des palästinensischen Volkes
wiederherstellen. Nur auf diesem Weg
können die Palästinenser das Vertrauen
ihrer Freunde wieder erlangen und das
Jubeln ihrer Feinde erstillen lassen.
Die westlichen Mächte stehen dabei in
der Pflicht, die Spaltung des
palästinensischen Volkes nicht noch
weiter voranzutreiben.
Der
Vorstand der Deutsch-Palästinensischen
Gesellschaft 18.06.2007 .
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Home Rebuilding Camp in
Bethlehem
Holy Land Trust in Partnership
with The Israeli Committee
Against House Demolition (ICAHD)
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18.6.2007
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Rede bei der Demonstration, die an 40 Jahre
Besatzung erinnert -
9.Juni 2007 in Tel Aviv von Nurit
Peled-Elhanan,
Trägerin des Sacharow-Preises des
Europäischen Parlaments für Menschenrechte
und Freiheit der Gedanken. -
Guten Abend! Es ist für mich eine große
Ehre, hier auf dem Podium neben meinem
Freund und Bruder Bassam Aramin zu stehen,
neben einem Mann des palästinensischen
Friedenslagers, einem der Gründer der
Bewegung „Kämpfer für den Frieden“ , zu der
auch meine Söhne Alik und Guy gehören. Erst
letzte Woche gelang es den Kämpfern für den
Frieden, zwei große Versammlungen in Anata
und Tulkarem zu organisieren, wo sie zehn
Tausende Palästinenser unter diesem ihrem
Ziel rekrutierten: ein gemeinsamer
gewaltfreier Kampf gegen die Besatzung durch
enge Zusammenarbeit von Israelis und
Palästinensern. Wenn es nicht die
rassistischen Gesetze des Staates Israel
gäbe, könnten all diese Tausende von Leuten
an diesem Abend hier bei uns sein, um zu
beweisen, dass wir einen Partner haben.
Bassam und ich sind beide Opfer dieser
grausamen Besatzung, die dieses Land seit 40
Jahren korrumpiert. Wir beide kamen heute
Abend, um das traurige Schicksal dieses
Landes zu beklagen, das unsere beiden
Töchter, Smadar und Abir, begraben hat. Sie
wurden im Abstand von 10 Jahren ermordet,
zehn Jahre, die mit dem Blut der Kinder
gefüllt wurde, wie auch das unterirdische
Königreich der Kinder.
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17.6.2007
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Presseverlautbarung von Gush Shalom
-
Gush shalom der israelische Friedensblock,
verlangt von der Regierung die sofortige
Öffnung der Grenze zum Gazastreifen, da
dies für die Bevölkerung äußerst
lebensnotwendig ist. „Es war der Staat
Israel, der entschied, alle Schlüssel des
Ein- und Ausgangs des Gazastreifens in den
Händen zu halten und der Bevölkerung des
Gazastreifens das Recht des direkten
Kontakts mit der Außenwelt über Land, Meer
oder Luft zu verweigern. So lange wie dies
die Politik der Regierung Israels ist, ist
sie moralisch und rechtlich verpflichtet,
die Grenzübergänge offen zu halten, völlig
egal wer im Gazastreifen die Macht hat. Ehud
Olmert und all seine Minister, die alten und
die neuen, tragen die volle Verantwortung
für die ernsten humanitären Folgen der
anhaltenden Schließung der Übergänge.
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Kleine Ahmadinejads -
Gideon
Levy -
Ram
Caspi hat einen Artikel geschrieben
- und zwar in seiner Wohnung hoch
oben aus Tel Avivs Davidtürmen. Der
prominente Anwalt schlug vor, den
Gazastreifen zu strangulieren. In
der Finanztageszeitung Globes vom
25. Mai ruft er dazu auf, weder das
Land zu überfallen, noch einen
Luftangriff zu unternehmen, sondern
eine Würgeschlinge zu schaffen …In
dem Augenblick, in dem die 8.
Kassam-Rakete abgefeuert wird,
sollte Gaza von sämtlichen wichtigen
Infrastruktursystemen abgeschnitten
werden, also von Brennstoff, Benzin,
Wasser, Strom und Telefon, und man
sollte andere daran hindern, den
Gazastreifen damit zu versorgen.
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Ashqar: Ich bin
bereit alles zu gestehen, sagt
mir nur , was. Lasst mich nur zu
Ende sterben.
Foto: Miki Kratzmann
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Brief
aus Israel 16.6.2007 - Wer
boykotiert wen?
Ziffer unterheilt sich mit
Familienmitglieder, die fließend
Hebräisch sprachen, und mit einem
Dozent der Politik aus der Al Quds
Universität. Er erzählte von seinem
mühsamen Weg zur Arbeit und nach
Hause, und von den Restriktionen die
es ihm unmöglich machen, z.B. die
Bibliothek der nahen Hebrew
University zu besuchen. Kein
Professor dieser Universität habe
sich jemals dagegen beschwert,
bemerkt Ziffer. Warum beschweren
sich diejenigen, die nun den
Boykottaufruf der britischen
Gewerkschaft kritisieren, nicht über
diesen tatsächlichen und
empfindlichen Boykott
palästinensischer Universitäten
durch sein eigenes Land? Wisst ihr
was? schreibt er weiter, ich freue
mich auf den Tag wenn jedem Israeli,
der sich an der Besatzung beteiligt
hat, die Einreise nach England
verweigert wird.
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"Erinnerung an antisemitische
Gerüchte" - Ein
Gespräch mit Kritikern der Islam-Kritik
- Weblogs wie Politically
Incorrect (PI), Grüne Pest, Akte-Islam
oder die Website von Daniel Pipes sind
nur einige wenige, die es sich zum Ziel
gesetzt haben, das Leben von
Muslim/innen in Europa anzuprangern. Von
wenig sachlicher Kritik über
Beleidigungen bis hin zu
menschenverachtendem Hass, überbieten
sich derartige Internetprojekte eins ums
andere Mal.
KISMET
hat die Initiatoren des Weblogs "Watchblog
Islamophobie" zum Interview gebeten.
Watchblog
Islamophobie
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DePaul genuflects to Dershowitz
Peterson on the Finkelstein affair- "Shoot the messenger"
Interview with Norman Finkelstein on the battle for
academic freedom
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Hamas kontrolliert den
Gazastreifen
- Kämpfe im Westjordanland
- Palästinas Außenminister Ziad Abu Amr erklärte
die verfahrene Gewaltsituation in Palästiona mit
folgendem Bild: "Wenn man zwei Brüder in eine
Höhle bringt und ihnen das Nötigste für das
Leben wegnimmt, werden sie gegeneinander
kämpfen. Ich denke nicht, dass wir dem Opfer
etwas vorzuwerfen haben. Wir müssen Probleme
bewältigen, die vorwiegend von anderen
verursacht wurden."
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Crocodile Tears
- Uri Avnery über die jüngste dramatische Entwicklung in
"Hamastan" (englisch)
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Palestinians exit Friday prayers
and enter mass detentions
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Oslo's baleful legacy -
Nimer Sultany
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16.6.2007
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...as Hamas takes Control
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Reunion under occupation -
Amira Hass, Haaretz
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Gaza:
not just a prison, a laboratory -
Naomi Klein
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15.6.2007
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16 Palestinian children made homeless
today -
2 more
home demolitions in the Negev
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14.6.2007
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Not gegen Elend - Bürgerkrieg im
Gazastreifen - Werner Pirker
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Aufruf: Unterstütze
palästinensische Bauernfamilien,
ihre Ernte
einzubringen
IWPS
sucht, in Zusammenarbeit mit dem
österreichischen Versöhnungsbund,
TeilnehmerInnen für die Olivenkampagne
2007, denn internationale Präsenz
v
verringert
Siedlergewalt gegenüber den
PalästinenserInnen,
v
hilft bei
Verhandlungen mit Soldaten im Falle von
militärischen Absperrungen,
v
ist für die
Bauern und ihre Familien eine wichtige
Unterstützung in dieser kritischen Zeit des
Jahres und
v
zeigt den
Einheimischen unsere Solidarität und
dass sie in der Welt nicht vergessen
sind.
Außerdem sind deine anschließenden
Berichte an dein Umfeld und an Medien
wichtig, um die Schwierigkeiten des
palästinensischen Alltagslebens bewusst
zu machen.
Die Olivenernte ist jedes Jahr ein
Schlüsselereignis im palästinensischen
Dorfleben. Bauernfamilien sind fast
ausschließlich von den Früchten ihres
Landes abhängig. Die TeilnehmerInnen der
Olivenkampagne werden in einem Training
(ein Septemberwochenende in OÖ oder Vlbg)
auf ihren Einsatz vorbereitet. Der
zweiwöchige Einsatz ist für Mitte
Oktober 2007 geplant (Start nach dem
Ramadanfest). Das Olivenernteteam wohnt
in Dörfern, erlebt die Sorgen und
Probleme des täglichen Dorflebens unter
Besatzung, genauso wie die
Gastfreundschaft der PalästinenserInnen
und die Schönheit des Landes. Neben der
Erntehilfe sind auch Treffen mit
palästinensischen, israelischen und
internationalen AktivistInnen und
Organisationen sowie Exkursionen
vorgesehen.
Für Bewerbungsunterlagen und Details
melde dich bei:
iwpseurope@gmx.net
Die Olive ist die Lebenslinie des
palästinensischen Volkes.
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Targeted killing won't bring peace - By
Mustafa Barghouti - As we enter
the 41st year of Israel's military occupation,
one of the more sinister policies inflicted
upon us is what Israel calls "targeted killings."
Israel applies no death penalty, except against
Palestinians living under Israeli military government
in the West Bank and Gaza Strip.
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12.6.2007
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The
World Said No to Israeli Occupation - The two-day
mobilization was covered by Democracy Now! To view video
or listen to show click
HER
Sunday began with an early morning drive into Philadelphia
to catch the bus from 4722 Baltimore Avenue to DC and take
part in a rally and march to end the 40 year occupation
of Palestine. The program was developed by...
Read more
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Brief aus Gaza:
"Diesmal sind es palästinensische Kugeln"
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Kommentar:
Was nach der Hamas kommt
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Caritas Jeruslalem -
Violence in Gaza increases dramatically - Almost 20 peple
killed in last 24 hours.
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The World Said No to Israeli Occupation - Larry Snider |
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`40 Years-Enough!` - report on a week of protest
- Adam Keller - Gush-Shalom / Occupation Magazine - "The
Six Day War has already lasted forty years - it is time
to end it"
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Equality, Not Zionism, Will Save Israel - Anthony
Loewenstein - Rottless Cosmopolitan - " As an atheist Jew,
I struggle with my identity only so far as I wonder how
my religion has been hijacked by a militaristic and exclusionary
ideology. Israelis are not Nazis, but I wonder, as Harvard
academic Sara Roy, herself a child of Holocaust survivors,
put it , how have children of the Holocaust ended up as
brutal occupiers and oppressors? And why do so few Jews
speak out against it?"
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12.6.2007
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Analyse: Palästinenserkampf wird
immer brutaler
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Tourismusministerin- Palästinenser
stehen vor einem Bürgerkrieg
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40 Jahre Sechstagekrieg
- Ludwig Watzal (pdf)
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Ein vergiftetes Angebot - Syrien geht auf Distanz
zu angeblichen Verhandlungen mit Israel - Von Knut
Mellenthin
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Frankfurter Rundschau - Anzeige -- 40 Jahre Besatzung
sind genugZum
vergrößern das Bild anklicken.
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Sailing to Gaza
- Silvia Cattori --
CounterPunch - A group of 50 to 80 men and women,
coming from all over the world, Palestinians,
Israelis, Australians, Greeks, Americans,
English, Spanish, Italians, just to name a few,
have organized an unusual project -- sailing a
boat to Gaza. They will begin their journey in
Cyprus toward the end of this summer on a boat
called FREE GAZA. They intend to challenge
Israel`s claim that it no longer occupies Gaza
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11.6.2007
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Hardliner droht Teheran
- Israelischer Politiker
präferiert »militärische Option« gegen Iran - Von Knut
Mellenthin
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Rassistische Sammelwut
- CDU will Fingerabdrücke
von in Deutschland lebenden Ausländern speichern.
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10.6.2007
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Marking 40th Anniversary of Occupation
- Demos in London, Madrid, Tel Aviv in Solidarity with
the Palestinian People
Anti-Occupation Demonstration, London
Protestkundgebung in Berlin gegen 40
Jahre israelische Besatzung
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Kämpfe um Flüchtlingslager Nahr el
Bared
- Kinder auf der Flucht
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Im
Konflikt zwischen der radikal-islamischen Fatah al Islam
und der libanesischen Armee um das Flüchtlingslager Nahr
el Bared sind vor allem Kinder die Leidtragenden des
Krieges, wie Christina Förch berichtet.
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Tear Gas canisters from Israeli army
cause fires in Bil’in olive groves, 6 demonstrators arrested
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Israeli police destroy family homes
in Negev
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It's not just the occupation -
Ali
Abunimah
- "Forty years ago today was
the last day the citizens of Israel were a free people in
their own land," wrote Ha'aretz columnist Akiva Eldar
on June 4. "It
was
the last day we lived here without living other peoples'
lives." This sums up the cherished mythology of what is
still called the Israeli left and much of the international
peace process industry -- that prior to the 1967 war, Israel
was pure and on the right path. EI's Ali Abunimah challenges
the idea that had Israel not "become an occupier" the region
would have had a happier history. [MORE]
photo gallery
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7.6.2007
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Bischof Tutu: „Der Islam ist keine gewalttätige Religion“
- „Der Islam ist keine
gewalttätige Religion.“ Es gebe gute und schlechte Moslems
ebenso wie es gute und „sehr schlechte Christen“ gebe. gefunden
im Watchblog Islamophobie
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 Erlebtes
aus Israel und Palästina
- Kirchenbezirk Weikersheim präsentiert Kenner des Konflikts
- Bad Mergentheim. Aus eigenem Erleben kennt Johannes Zang
den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Auf Einladung
des evangelischen Kirchenbezirks Weikersheim berichtet er
am Montag, 18. Juni, über die menschliche Dimension der
Besatzung und macht die Hintergründe des Konflikts deutlich.
Lesereise von Johannes Zang
in Deutschland
Sein neues Buch:
Unter der Oberfläche -
Erlebtes aus Israel und Palästina
Sonderseite: Texte von Johannes Zang
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Wo Israel zur Kernfrage wurde -
Der Historiker Tony Judt im STANDARD-Interview über die
jüdische Diaspora, liberale Juden und wie die Israel- Lobby
die US-Außenpolitik beeinflusst
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What if Palestinians protest for peace? -
Gershon Baskin -
Forty years ago, following three weeks of unimaginable anxiety
regarding the continued existence of the State of Israel
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Forty years later, searching for truth -
Ward
Boston, Jr. -
Forty
years ago Israel attacked the USS Liberty. What does it
imply for our national security, not to mention our ability
to honestly broker peace in the Middle East, when we cannot
question Israel's actions – even when they kill Americans?
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OUR OWN GOOD
- Gush Shalom-Ad published in Haaretz,
June 1, 2007-"Every year of occupation/Causes the state/To
be more corrupt and sleazy,/More cruel towards the occupied,/More
callous towards the occupiers."
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8.6.2007
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Wenn zusammenwächst, was zusammengehört:
NPD kuschelt mit “Politically Incorrect”
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Jüdischer Friedensruf an die G8 -
Europäische
Föderation fordert EU-Engagement
- Peter Nowak - Mit einem Appell zur Entspannung des Nahost-Konflikts
haben sich die Europäischen Juden für einen gerechten Frieden
zu Wort gemeldet.
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Schutz oder Schikane?
- Israels umstrittene Sperranlage
Film von Gerd Helbig, ZDF-Studio Tel Aviv
Phoenix - 8.6.07 - 21.45
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40 Jahre vertane Chancen: Butros
Ghali hat wenig Hoffnung für einen Frieden im Nahen Osten.
Nötig sei ein ganz neuer Ansatz - und ein ernsthaftes Engagement
der USA, sagt der ehemalige Uno-Generalsekretär im Interview
mit Spiegel Online
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Das Elend der Palästinenser nährt
Libanons Instabilität -
Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit prägen die palästinensischen
Flüchtlingslager -
Die palästinensischen Flüchtlinge
in Libanon leben in überfüllten und vernachlässigten Lagern
und haben kaum Aussicht auf eine Arbeit und ein menschenwürdiges
Leben. Dies erleichtert es Extremisten, sich dort einzunisten.
Die Regierung und die Uno haben endlich einen Plan entwickelt,
die Lage der 400 000 Menschen zu verbessern.
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Ronnie Kasrils' speech to S. African
Parliament on 40th anniversary of occupation
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The six-day
war that has lasted forty years -
Sandy Tolan,
The Boston Globe - Forty years on, the occupation
continues and occupation denial has set in. The occupied
population has become nearly invisible, a distraction to
drive past with windows rolled up and air conditioner on.
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(Part 1 of 2): A Hospitality Which
Won’t Quit… Nor Submit to the Occupation
(Part 2 of 2): A Hospitality Which
Won’t Quit… Nor Submit to the Occupation
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The world will understand us more
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A Palestinian boy blows up a balloon
in front of Israeli border police during a non-violent protest
against the construction of Israel’s West Bank barrier.
Photograph: Oded Balilty/AP
Audio can be found
HERE
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Gaza fishermen's livelihoods in jeopardy
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Why as an Israeli I support boycott
- Reuven Kaminer
- email - What shall I tell you? It is not with such pleasure
that I suggest sanctions against my country`s educational
and cultural institutions. But the truth is that every nonviolent
action against the occupation is an action on behalf of
Israel`s future... so I signed. The text is absolutely reasonable.
Please, consider. (To sign please send your name to: bds.occupation@gmail.com
)
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Supreme Court continues ban on
Israeli settlement in Bil`in lands
- ISM - www.palsolidarity.org - Judge Prokachya told the
respondents that the Court will not cancel the temporary
injunction before a final verdict is given in both petitions.
This means that at least for the time being, no building
can take place in Matityahu East and no new residents are
allowed to move in.
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To see the agony with my own eyes
- Hank Silver - I am neither
a self-hating nor anti-Semitic Jew. I am proud of and know
a good deal about my Jewish religion and culture. The dream
of a “Jewish homeland” was a driving force in my family’s
life. But I am unalterably opposed to, and for the past
several years have actively worked against Israel’s occupation,
inhumane treatment and killing of Palestinians.
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In the shadow of occupation
- Meron Benvenisti - Haaretz
- An Israeli browsing through the This Week in Palestine
magazine is puzzled: He is accustomed only to reports of
violence, roadblocks, settlers and operations by the Israel
Defense Forces. But through the magazine he is exposed to
a society that is sophisticated, up-to-date on advances
in technology and graphics - an entirely different picture.
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7.6.2007
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Der Oslo-Prozess ab 1993 - Dokumentation -
Brief von Arafat
Yassir Arafats größter Fehler -
Mohssen Massarrat - MISSACHTETE
VOLKSSOUVERäNITäT
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Der Alleinvertretungsanspruch der PLO während des
Oslo-Prozesses in den neunziger Jahren ist eine
entscheidende Ursache für die derzeitigen
innerpalästinensischen Konflikte
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INTERNATIONALE
SOLIDARITÄT
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Nein
zur israelischen Besatzung! -
Liste der weltweiten
Protestveranstaltungen um den 9.
und 10. Juni und Aufruf des ICNP
zum 40. Jahrestag der
israelischen Besatzung
Ostjerusalems, des
Westjordanlandes, des
Gazastreifens und der
syrischen
Golanhöhen.
Looking back on
40 years of occupation
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Chris Hedges,
Truthdig - As the occupation
stretched over the decades, it transformed
and deformed Israeli society. Israel flouts
international law and dismisses Security
Council resolutions. It has trapped
Palestinians in squalid, barricaded ghettos
where they barely survive.
Anniversary
of 1967 War Highlights Lasting Divisions
Stop the
Bleeding of Bethlehem -
Let’s
work together to put an end of 40 years of
occupation!
Sonderseite 40.
Jahrestag der Besatzung
Veranstaltungen
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Stellungnahmen
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Texte
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Belagerung des Flüchtlingslager Nahr al-Bared hält
weiter an
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Ahmet wunder sich -
Essay von Sabine Schiffer (pdf)
Sabine Schiffer -
Die Darstellung des
Islams in der Presse
Institut für Medienverantwortung
>>>
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Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht
dasselbe: USA unterstützt Nuklearambitionen
der Golfstaaten - John Burgess’ blog Crossroads Arabia
bringt unter Verwendung eine Artikels aus “Gulfnews”
doch über Themen, über die man sich hier auch ereifert,
äusserst interessante Aspekte, so hier über die
US-Heuchelei im Atomkonflikt mit dem Iran.
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Video - Gaza
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US Foments Unrest and Spurns Overtures -
Countdown to War on
Iran - By ALAIN GRESH
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(Video) Tree Planting at Huwara
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What was forgotten that morning - Tom Segev-
Haaretz - "At the end of the deliberations, all were in
accord that the occupation of the West Bank would be
contrary to Israel`s national interest."
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Israeli Military Executes Elderly Palestinian Man in
Hebron and Shoots at His Family Members
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6.6.2007
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Diaspora. Erkundigungen eines Lebensmodells -
IS ISRAEL
(STILL) GOOD FOR THE JEWS? -
Tony Judt (Director
of the Erich Maria Remarque Institute at the New York University)
im Gespräch mit Isolde
Charim - Vorttrag am 12.6.2007 in Wien -
Einladung
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junge Welt, 05.06.2007,
11:44 Uhr
- gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg
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Karlsruhe bestätigt Restriktionen.
Mahnwache abgesagt
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Berlin. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute vormittag über
eine Beschwerde gegen die Einschränkung der Versammlungsfreiheit
durch das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern
entschieden. In seinem Beschluss vom 1. Juni hatte das
OVG eine Mahnwache der „Jüdischen Stimme für einen gerechten
Frieden in Nahost" mit absurden Auflagen belegt. Sie
sollte nur mit einer Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen
und einer namentlichen Benennung der Teilnehmer 24 Stunden
vor Versammlungsbeginn erlaubt werden. Das OVG berief sich
in seiner Begründung vor allem auf außenpolitische Belange
und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland. Wie junge
Welt von den Anwälten der Antragsteller erfuhr, lehnten
die Richter in Karlsruhe den Eilantrag auf Aufhebung des
OVG-Beschlusses ab. Angesichts der restriktiven Bedingungen
sagten daraufhin die Veranstalter die für heute geplante
Mahnwache ab.
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Die Nachkommen industrieller Vernichtung vernichten nun
mit Hightech Waffen -
Israel installiert fernsteuerbare Maschinengewehrer
am Gaza-Streifen -
Israel ist schon lange Pionier
für die Absicherung von Grenzen durch Hightech-Grenzzäune.
Seit Jahren werden auch Sicherheitssysteme für Grenzen,
vor allem für die zum Gaza-Streifen, entwickelt, die automatisch
Eindringlinge erkennen und bei Bedarf diese durch ferngesteuerte
Waffen oder bewaffnete Robotsysteme abwehren können.
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05.06.1967 - 05.06.2007 - 40 Jahre israelische
Besatzung
"Dieses
"Lasst sie bluten" ist fatal für uns Israelis.
Denn je länger die Besatzung fortbesteht, desto
mehr wird Israel zu einem noch ungerechteren
und unmoralischeren Ort." - Gidenon Levy
Rethinking Israel's 'David
and Goliath' past
-
Sandy
Tolan - Israeli
and U.S. historians and commentators describe
Israel's 1967 surprise attack as necessary,
and the war as inevitable. But declassified
documents indicate that top officials did not
believe war between Israel and its neighbors
was necessary or inevitable.
Ron Forthofer: Revisiting the Six Day War
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The Israeli occupation of Arab lands, particularly
of the West Bank and Gaza, has been brutal.
The fact that the occupation, with all the subsequent
violations of the Geneva Conv.....
Abbas sieht Palästinenser am Rande eines Bürgerkriegs
Wo selbst Coca-Cola Verluste schreibt
-
Von Pierre Heumann - 40 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg
liegt die palästinensische Wirtschaft noch immer
am Boden.
1967: 40 years of occupation - Aljazeera
- "Today, despite the dazzling military victory,
many uncertainties remain. The unresolved fate
of millions of Palestinians, the ongoing violence
in Gaza, the recent war in Lebanon with Hezbollah
and continuing rocket attacks on Israeli territory
have shown all too sharply how many problems
from the 1967 war remain unresolved, and how
a lasting peace in the region remains far out
of reach. "
Appell an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft:
- 40 Jahre israelische Besatzung sind genug!
-
Palästinensische
Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. - Palästinensische
Ärzte- und Apothekervereinigung e.V. - Deutsch-Palästinensische
Gesellschaft e.V. - Deutsch-Palästinensischer
Frauenverein e.V. - AG Palästina
von ATTAC Hamburg - IPPNW- Ärzte in sozialer
Verantwortung e.V. - Frauen in Schwarz, Hamburg
-
Bitte unterschreiben und verteilen
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Defending Israel from democracy
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Jonathan Cook
- I have been arguing for some time that Israel's ultimate
goal is to create an ethnic fortress, a Jewish space in
expanded borders from which all Palestinians -- including
its 1.2 million Palestinian citizens -- will be excluded.
That was the purpose of the Gaza disengagement and it is
also the point of the wall snaking through the West Bank,
effectively annexing to Israel what little is left of a
potential Palestinian state. EI contributor Jonathan Cook
writes that we are witnessing the first moves in Israel's
next phase of conquest of the Palestinians.
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`I can`t stand it any longer`
- Nag`awa Sheikh - Gaza - Letter to HaAretz - Trans. Judith
Green - "...after midnight, they shot three rockets at the
area in which we live. Very difficult moments passed over
me, I thought my heart would not withstand the pressure,
I felt as though I was about to break down. I didn`t know
whether to check how my two sons were, to protect the eight-month
old baby, or to hide in my husband`s arms. .. I can`t go
on living this way. The anxiety and the tension are sucking
all my strength from me, as a mother and as a normal person.
I ask myself if the Israelis understand this. "
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In praise of the occupation
- Amira Hass - Haaretz - "...radical change began in
January 1991, when Israel revoked the right of all Palestinians
to freedom of movement in the whole country and established
a regime of permits for limited amounts of time, doled out
only to a minority. First the inhabitants of Gaza were cut
off from the entire expanse. Then came the turn of the inhabitants
of the West Bank. Later the accelerated construction of
the Jewish settlements and the building of the bypass roads
in the West Bank (all under the cover of "the peace process")
cut the northern part of the West Bank off from its southern
part and increasingly distanced villages from their lands
and their provincial towns.. And this is how we arrived
at the present: an archipelago of dozens of small and shrunk
enclaves, cut off from one another, with the distance between
them increasing. No wonder there is nostalgia for the occupation
that existed before 1991!"
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25% of illegal W. Bank Jewish housing
is on Arab-owned land -
Uri Blau - Haaretz - "..civil rights activists have long
argued that the ["Civil"] administration [of the Occupied
Territories] was more concerned with promoting the government`s
interests than with the welfare of the population under
its jurisdiction "
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