Gerd Buurmann


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Gerd Buurmann überträgt sein Denken auf Erhard Arendt

"Hassmails" 2

 

Mensch, was ist Gerd Buurmann für ein „Mensch“

Es ist schon ein ziemlich starkes Stück, eine Schmierenkomödie, in welcher Form Gerd Buurmann Menschen diffamiert und diese, wenn sie das aufdecken, erneut zu diffamieren versucht. Man kann, ohne ihn zu verleumden, sowohl auf der Bühne als auch im Leben als Schmierenkomödiant bezeichnen. Schade um jeden Menschen, der darauf hereinfällt.

 


 


Gerd Buurmann schreibt, mich zitierend:

„“Regelmäßig schreiben mich meine Leser an und beschweren sich, dass das Niveau meiner Seiten sinkt, wenn ich über solch einen Schmutz, über solche „Menschen“ berichte.“ (Erhard Arendt auf seinem Blog im September 2011. Sehr bezeichnend, wie er hier das Wort Mensch in Anführungszeichen setzt. Die Nazis setzten auch das Menschsein vieler Menschen in Anführungszeichen. Die Entmenschlichung war der erste nötige Schritt zur Barbarei. Die Nazis erklärten Menschen zur Krankheit, um dann zur Ausrottung der Krankheit blasen zu können. Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.)

Quelle: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/hassmails/



Vielleicht hätte er ein wenig zeitgemäßer Verbindungen herstellen können. Menahim Begin, speech to the Knesset, quoted in Amnon Kapeliouk, "Begin and the Beasts". New Statesman, 25 June 1982. „Die Palästinenser sind wilde Tiere, die auf zwei Beinen gehen“ -

Also, von Zionisten lernend, kann ich wohl entsprechend auch über den "Mensch" Gerd Buurmann berichten?

 

An anderer Stelle hab ich schon einmal erklärt, ich „hasse“ ihn nicht. Gerd Buurmann ist so unbedeutend und lächerlich, so etwas kann man verachten, als schmuddelig, schmierig, denunziatorisch, verleumderisch empfinden und bezeichnen. Meine Gefühlswelt berührt er nicht.

 

Gerd Buurmann taugt nur dazu, sich mit ihm zu beschäftigen, weil er so primitiv, plump und durchschaubar ist. So kann man mit Belegen, die verleumderischen Aktionen eines Netzwerkes aus Antideutschen, christlichen Fundamentalisten, Islamophoben, eines Henryk M. Broder oder eines Sacha Stawski von Honestly Concerned aufdecken. Man kann ihn, der als Brandstifter durch Köln zieht, entlarven.

Aus diesem Grund sind auch einige Seiten über Gerd Buurmann entstanden und ich werde immer wieder auf „Häufchen“ von ihmhinweisen.


Dabei regt es ihn nicht auf, dass ich ihn der Verleumdung bezichtige, ich ihn als Diffamierer, Denunziant und anderes bezeichne, das widerlegt er nicht.

Noch weniger berührt es ihn, dass er Gewaltaufrufe, Gewaltfantasien als Kommentare duldet, sich sogar dafür entschuldigt, dass er einige gelöscht hat. Nein mittlerweile veröffentlicht er sogar von „Menschen“ seines Geistes solche Gewaltfantasien, Gewaltaufrufe und verleumdet ehrbare Menschen.

 

Biedermann und Brandstifter.

Kein Wunder, dass sich Fans von ihm und diesem Netzwerk auf ihn, das Netzwerk berufen und wirkliche Hassmails verschicken.

Adolf Schneider schrieb: "Betreff: "nazi arendt" - wir machen dich fertig!!! wir werden dein leben zerstören. wir werden dich zerstören. jüdische verteidigungsliga"

Ein angeblicher Holger Baum schrieb: " http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6696530,00.html
DU BIST DER NÄCHSTE. ES WIRD ZEIT DASS MENSCHLICHER ABSCHAUM WIE DU BESEITIGT WIRD"

Mich wunderte die ganze Zeit, dass mich diese E-Mail-Schreiber – weit entfernt von meiner politischen Ausrichtung - als Nazi beschimpfen. Dann laß ich heute den Kommentar von diesem Gerd Buurmann und plötzlich verstand ich. Das mit dem Diffamieren als angeblicher Antisemit ist wohl nicht mehr glaubhaft, die Antisemitismuskeule ist abgenutzt. Mit ihr kann man nur noch auf die Broders, Grau- und Dunkelmänner eindreschen. Nun werden Menschen die – unter anderem auf Israel bezogen - Verbrechen Verbrechen nennen, die aus den Verbrechen des 3. Reiches ihre Lehren gezogen haben, als Nazis diffamiert.

Ernsthafte Argumente gegen die Kritik an der israelischen Regierung, der Armee gibt es nicht, da muss man weiterhin diffamieren und verleumden.


Gerd BuurmannWie immer reißt er Zitate aus dem Zusammenhang und veröffentlicht sie – das ist allein schon entlarvend - ohne Quelle. Einer seiner Fans könnte ja mal die geäußerte Kritik an ihm lesen, ihm könnte ein Licht aufgehen. Aber darauf zu hoffen ist so sinnlos wie auf den Weltuntergang.

Ich denke, „Menschen zur Krankheit zu erklären“ und das Menschsein eines Menschen, seine „Werte“ infrage zu stellen, ist schon ein Unterschied. Einen Mensch (wie Gerd Buurmann) in Frage zu stellen, ist wohl auch etwas anderes als eine Menschengruppe (wie es bei den Juden geschah) in Frage zu stellen. Das ist eine sehr schlimme krankhafte bösartige Unterstellung. Anführungszeichen, dazu später mehr, haben auch unterschiedliche Bedeutungen.

 

Wenn ich an Menschen denke, dann verbinde ich das mit gewissen Werten, die ich bei Gerd Buurmann nicht finde, eher das Gegenteil, er beweist es mit seinem erneuten Kommentar. Darf man da sein „Menschsein“, ohne gleich als Nazi bezeichnet zu werden, nicht infrage stellen?

Davon ab, betrachtet man wie Menschen sich verhalten, wie wenig von den Erkenntnissen sie leben, umsetzen, ist jemanden als Mensch zu bezeichnen nicht unbedingt etwas Herausragendes. Manche Tiere leben das, was wir als „Werte“ bezeichnen konsequenter als Menschen. Das Treiben der Amerikaner und Israels in den besetzten Ländern belegen dies überzeugend.

 

Gerd Buurmann bringt mich in die Nähe derjenigen, die: „Menschen zur Krankheit zu erklären“.

Anführungszeichen dienen, das ist aber Gerd Buurmann wohl leider nicht bekannt, auch zu gewissen Absichten des Schreibers, die er nur verkürzt wiedergeben will, deren Hintergrund er schon erläutert hat.

Wikipedia fasst es gut zusammen: „Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter, Wortgruppen und Teile eines Textes oder Wortes hervorzuheben, zu denen man Stellung nehmen möchte, über die man eine Aussage machen will oder von deren Verwendung man sich – etwa ironisch oder durch die Unterlegung eines anderen Sinns – distanzieren möchte.“

 

Ist nun sein "Freund" Broder auch ein Nazi, wird einer? Henryk M. Broder schreibt:

"Die Piratenpartei mit Primaten in einem Atemzug zu nennen, ist eine Beleidigung für alle Primaten. So tief kann ein Primat gar nicht fallen, um mit einem Kretin wie Kevin Barth zusammen zu prallen," Quelle

 

Gerd Buurmann geht weiterhin den Weg des Denunzianten, Verleumders und Diffamierers. Diese Rolle scheint die Rolle seines Lebens zu sein.

 

Eigentlich leicht durchschaubar wendet er dabei eine „Sandwichtechnik“ an. Normalerweise nimmt das Netzwerk dabei wirkliche Antisemiten und mischt ehrbare Kritiker der israelischen Regierung dazu.

Das macht Gerd Buurmann auch, bei seinen Hassmails, da gibt es ja auch eindeutige antisemitische Mails.

In diesem Fall, meiner Erwähnung nach „verfeinert“ er noch diese Technik. Er stellt seine Aussagen meinen, aus dem Zusammenhang gerissenen und bösartig, falsch interpretierten Zitaten gegenüber, kocht das alles auf und präsentiert dann aus diesem üblen Süppchen den scheinbar einzig gültigen Schluss:

„Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.“

Ich denke Gerd Buurmann belegt es mit jedem seiner Schmuddeltexte. Er ist mit seinen Verleumdungen den Nazis, den Tätern sehr viel näher als ich, der neben den Opfern steht und stand.
 


Gerd Buurmann überträgt sehr oft sein rassistisches Denken auch auf andere. Fast alle der viele antisemitische Stereotypen die er kennt und unterstellt waren mir bisher unbekannt. Ich denke, mit seinen Unterstellungen, geht eher er den Weg "der Nazis". So findet man doch seit Wochen, auf der Seite Hassmails, bei ihm den Kommentar:

Hassmails sind a) humorlos, b) ohne Gedanken, c) ohne Geist, d) ohne menschlichen Adressaten. Tierisch eigentlich.


Na, an was erinnert den dieser Vergleich: "Tierisch eigentlich."???

Es geht doch diesem Gerd Buurmann eindeutig darum ehrbare Menschen zu verleumden, zu diffamieren. Ein wirklicher, ekliger Biedermann und Brandstifter...
 

Im 3. Reich hätte er mit ähnlich fragwürdigen, unterstellenden Vergleichen wahrscheinlich die Widerstandskämpfer, die, die gegen den Rassismus der Nazis kämpften, diffamiert. Ich hab mich immer gefragt wie solche Nazis ticken, ohne es gleichzusetzen, seitdem ich Gerd Buurmann und dieses merkwürdige Netzwerk der „falschen Freunde“ Israels kenne, kann ich mir vieles erklären.

 

Da kann man sich nur dem Urteil seiner Theaterzuschauer anschließen:

Skandal im ARTheater. Wutbürger demonstrieren gegen Gerd Buurmann

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