|
Die Beispiele wurden als
Leserzuschriften, Beiträge usw. in den Mailinglisten und in der
Homepage von Honestly Concerned + seiner Freunde veröffentlicht
oder mir zugesandt. Hier werden aber einige unsauberen "Techniken"
erkennbar, die man benutzt und die Meinung andersdenkender zu
unterdrücken. Außerdem lassen sich die "Jagdstrategien" der beliebten e
Mail Aktionen von Honestly Concerned erkennen.
Die Mailingliste ist
nur
teilweise online zu lesen. Es ist meistens auch unüblich, das
die Jagdaufrufe online zu lesen sind, sie tauchen meistens nur in der
versandten Mailingliste auf. E. Arendt
Zwei Fallbeispiele >>>
Dokumentation
Aus einer Mailingliste:
|
"....Wir müssen aber auch aus unseren eigenen
Lars Rensmann - KritikFehlern
lernen: Natürlich haben wir bei der Leyendecker-Affaire
sowohl taktische als auch strategische Fehler gemacht,
obwohl wir in der Sache Recht hatten.
Der Wendepunkt war, als in einem der Briefe an L. der
höhnische Satz stand "diesmal sind wir vernetzt".
Abgesehen davon, daß diese saudumme Bemerkung
Mitbriefschreibern in sensiblen Positionen beruflich
schadet, war es für L. von diesem Augenblick an eine von
irgend einem anonymen BIG BROTHER ferngesteuerte Internet
Hetzkampagne. Und es gab keine Möglichkeit mehr für uns, ihn
zu "bekehren". So einen fatalen Fehler dürfen wir uns nicht
wieder leisten. Wir müssen Multiplikatoren überzeugen, nicht
diffamieren......
".....Was ich damals nicht wissen konnte war, welchen
Schaden so eine Mischung
aus mangelnder Professionalität und überkochender
Emotionalität anrichten kann.......
Was wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines:
So lange es e i n e Protestmail ist, kann
man es krachen lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails
losgehen, muß das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht
der Schuß nach hinten los und alle Verschwörungstheoretiker
wittern eine konzertierte Aktion........."
Quelle:
versandten Mailingliste vom 15.06.04
|
Lese auch die Belege eines
misslungenen Aktionsstarts >>>
Lese auch: Das Netzwerk und
Wikipedia |
|
Sacha
Stawski, nicht heilig aber Scheinheilig:
Auf keinen Fall ist ein
Leserbriefaufruf, aber liebe Mitglieder hier sind die
Kontaktdaten.
Die Veröffentlichung von Kontaktdaten ist aber jeweils als
stiller Aufruf einer e Mail, Telefon oder Briefaktion zu
verstehen.
Lese auch auf den Seiten Manipulation >>>
Ich
möchte aber betonen, daß ich diese Schilderung aus rein
informativen Gründen für Euch auf Papier gebracht habe und dies
auf keinen Fall ein Leserbriefaufruf sein soll.
Honestly-Concerned sind wir alle - daher sollten alle über
unsere "Publicity" informiert sein. Ich halte es aber nicht für
notwendig zum jetzigen Zeitpunkt mehr aus dieser Geschichte zu
machen. Bevor wir dies ggf. doch noch tun, sollten wir abwarten
ob
ZAPP doch noch den
ursprünglich für letzte Woche angekündigten Beitrag sendet oder
nicht und wie dieser am Ende aussieht. Zu guter letzt möchte ich
Euch noch die Notizen zu Verfügung stellen, die ich mir
eigentlich in Vorbereitung für diese Veranstaltung gemacht
hatte. Vielleicht könnt Ihr diese ja in Eure zukünftigen
Leserbriefen, etc. auch bei anderen Artikeln zum Thema
Nahostkonflikt verwenden. Diese findet Ihr Online, unter
http://www-honestly-concerned.org/other/Netzwerk-Recherche-Vorbereitung.doc!
message/895
Dann am 21.06.04
Norddeutscher
Rundfunk PB Programmbegleitende Dienste/ Multimedia
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 41 56 0
E-Mail:
internet(at)ndr.de
Die Typische
Art, wie Sacha
Stawski zur Jagd
aufruft, es dann
eigentlich nicht
gewesen sein
will....
1. "und dies auf
keinen Fall ein
Leserbriefaufruf
sein soll."
2. "..Solltet
Ihr nach der
Sendung das
Bedürfnis haben
zu reagieren,
hier die
Kontaktinformationen:..."
3. "..Da
Honestly-Concerned
das ist was wir
alle daraus
machen, sollte
aber jeder über
unsere
"Publicity"
informiert sein
und willig sein
ggf. mit eigenen
Worten darauf zu
reagieren. Egal
was ihr aber tut
oder nicht tut:
Bitte bleibt
kurz, bündig,
sachlich und auf
keinen Fall
emotional.
Grüße, Sacha..."
|
|
Die falschen Freunde manipulieren wieder einmal....
|
Von: ili
ILI / Aktion
Felicia Langer ist bekannt. Für ihre pathologische Hetze
gegen Israel. Für ihre jahrzehntelange Routine. Für ihre
beachtlichen neurotischen Energien, mit
denen Sie bei antiisraelischen Veranstaltungen
auftritt.
Felicia Langer trägt eine relevante Schuld am Erfolg
palästinensischer Propaganda. Am kommenden
Freitag, den 15. Juni, setzt Felicia Langer
ihre unappetitliche Israel - Hetze in Bonn
fort. Gelegenheit gibt Ihr eine
Veranstaltung an der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg
5. Beginn um 19.00 Uhr, im Hörsaal XVII statt
(Seminar für Anglistik). Kommt zu dieser Veranstaltung!
Nehmt zahlreich, aktiv und deutlich teil. Warum
ist das so wichtig? Weil jede Diskussion vom
Publikum bestimmt wird.
Es sind solche Gelegenheiten, bei denen wir Israel
praktisch, wirksam und solidarisch unterstützen
können. Nur unsere öffentliche Solidarität hilft Israel
wirklich.
Nur unsere Entschiedenheit zeigt dem neutralen Publikum,
dass Israels Sicherheit nicht zur Diskussion steht.
Nur unsere Zahl und Deutlichkeit nimmt
Felicia Langer die Freude an Ihrer Hetze.
Bitte meldet Euch an: oren@il-israel.com oder 0174 / 320
19 00.
Schalom
Oren
ILI
Quelle - versandte Mailingliste vom 14.6.2007 |
|
|
Organisierte Lobbyarbeit
|
Protestmails an Pöttering sind nötig...
Lieber Sacha, an diesen Parlamentspräsidenten sollte
man weitere Mails organisieren, nachdem er in Israel nach
Gutsherrenart aufgetreten ist und man tief beschämt in den
Boden versinken muß!
Liebe Grüße Iris
Quelle
(Versandte
Mailingliste
Sonntag, 3. Juni 2007) |
|
|
Gefunden bei Honestly Concerned
URGENT ACTION ALERT - YouTube
"Patenschafts"-Aufruf....
-
URGENT
ACTION - YouTube
"Patenschafts"-Aufruf....
Bei
http://www.youtube.com werden
seit jüngster Zeit
kampagnenartig aus aller Welt
die israelischen Video- und
Musik-Beiträge mit Hass- und
Hetzparolen gegen Israel und
Juden in den "Talkbacks"
kommentiert.
Das: Gezielter Aufruf an alle
mit Computer und ein paar
Minuten täglich: Übernehmt
jeder eine Art Patenschaft für
einige der vielen 1000
Beitragsvideos. Sorgt in den
Talkbacks dieser Videos dafür,
dass die antisemitischen und
antiisraelischen Beiträge
positiv gekontert werden! Das
heisst, nicht das gleiche
ekelhafte Niveau ergreifen, aber
Argumente FÜR Israel gibts doch
genug!!! Siehe Anhang!!!
STATISTICS_ABOUT_ISRAEL
Der wunderbare Komiker Sam
Levinson hat eine großartige
Antwort auf Antisemiten
Quelle
|
|
Dem
Wikipedia-Eintrag
"Islamkritik"
droht
die
Löschung.
Wikipedia
schreibt:
"Dieser
Artikel
oder
Abschnitt
ist
nicht
oder
unzureichend
durch
Quellenangaben
(Literatur,
Webseiten
usw.)
belegt
worden,
wodurch
den
fraglichen
Inhalten
eine
Löschung
droht.
Bitte
hilf
der
Wikipedia,
indem
du
gute
Belege
für
die
Informationen
nennst."
Der
Löschungsgrund
ist
natürlich
nur
vorgeschoben,
aber
wenn
jeder
PI-Leser
einen
Beitrag
zum
Erhalt
leistet,
kann
der
Artikel
langfristig
überleben!
(Spürnase:
S.
Reichert)
|
|
|
Anatomie einer Fälschung
- Am 13. April
veröffentlichte MEMRI, ein für seine
Übersetzungen aus dem Arabischen
bekanntes US-Institut, einen neuen
Videoausschnitt aus einer Kindersendung
des Hamas-Fernsehens. Darin unterhielten
sich die ModeratorInnen, u.a. ein als
Mickey Mouse verkleiderter Mann, mit
einem kleinen Mädchen über die
“Verteidigung” der Al-Aqsa-Moschee. Das
Video ist zweifelsohne krass — als
Dokument der islamistischen
Indoktrination von Kindern und ihrer
Erziehung zu politischer Gewalt. Doch
hat das MEMRI, das seinen
neokonservativen Hintergrund regelmäßig
zu verschleiern sucht, offenbar nicht
gereicht. Es musste dem Mädchen auch
noch den Wunsch nach Ausrottung der
Juden in den Mund legen, obwohl es zum
Schutz der Al-Aqsa nur ein Bild malen
wollte.
|
6.9.2006 -
Manipulation -
BITTE ABSTIMMEN
/ PLEASE VOTE:
Any film should get
the European film prize - any film
EXCEPT one. Please
help us make sure that "Paradise Now" does not get another
undeserved award!!!!
Jeder andere Film soll den Europäischen Filmpreis bekommen, nur
NICHT "Paradise Now"!!!!!!!!!!!
|
Quelle_ [Honestly-Concerned]
"NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Julia
für die Zusammenstellung dieses
Mails...
Sep 6, 2006 2:18 pm - nur in der
versandten Mailingliste zu
lesen.
|
|
16 .7.2006
-
Manipulation -
|
"...Es ist die Zeit, Informationen nicht
nur zu lesen, sondern selber zu produzieren und zu verteilen.
"
(gefunden
in der versandten Mailingliste vom 16.7.06 - "Israel wird
angegriffen, Ein Aufruf zur Verteidigung" - online
nicht lesbar) |
|
|
16.7.2006 -
Manipulation -
|
|
2.4.2006
-
Manipulation -
Hier soll sicher nicht die Rechtschreibung verbessert werden:
|
AIPAC bei Wikipedia
"...gerade habe ich
festgestellt, dass bei der deutschen Wikipedia-Version über AIPAC
ein Hinweis/Link zur einseitigen, antisemitischen (ich sage nur:
Oktopus-Vergleich!) Studie der beiden amerikanischen Professoren
Walt und Mearsheimer steht (siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/American_Israel_Public_Affairs_Committee)
Der Hinweis auf die Studie ist in schlechtem Deutsch und lautet wie
folgt:
Die Israel Lobby und die Fremd Politik
Vereinigter Staaten Eine studie Harward, es klarlegt vie
AIPAC funktioniert, Märch, 2006
Es wird nichts davon gesagt, dass sich Harvard inzwischen von dieser
Studie distanziert hat. Offensichtlich will jemand auch diese Chance
zur anti-israelischen Beeinflussung nutzen. Ist jemand von Euch bei
Wikipedia eingetragen und könnte das ändern?
...."
Quelle |
|
|
30.1.2006 - Was Gesetz ist bestimmen
wir...........??? -
Entlarvender stellte man sich bisher nicht
über die Gesetzte:
.
|
1. Oberzensor 1 Honestly Concerned stellt in
einer Sonderausgabe fest: |
|
"... Wenn diese "Grenzen" übschritten werden geht es
nicht mehr um "Kritik", sondern um
Antisemitismus!
Wo genau diese "Grenze" liegt, obliegt
nicht einem Deutschen Gericht zu
entscheiden,..."
Quelle |
|
2. Henryk M. Broder setzt
allem die Krone auf. In einem Gespräch mit der
Süddeutschen Zeitung sagt
er: |
|
"....„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma
Freisler entscheiden, was
antisemitisch ist und was nicht“
– was das Frankfurter Gericht in
drei Worten zum Erbe des
mörderischen Volksgerichtshofs
macht. Er, Broder, halte die
„braven Richter“ für
schlechterdings nicht in der
Lage, das Urteil zu fällen, weil
die Idee eines antisemitischen
Juden ihr Vorstellungsvermögen
übersteige...."
Quelle |
|
Ja, dieses Netzwerk ist
anscheinend ernsthaft der
Ansicht über den deutschen
Gerichten zu stehen. Wie wäre es
mit einer Sonderkammer.
Vorsitzender Richter Henryk M.
Broder. Beisitzer Samuel Laster,
Sacha Stawski. Hans Jürgen Krug
und Markus Vallen. Den
Staatsanwalt kann sicher Broders
Lieblingsanwalt
machen............. |
|
"..Samuel Laster aber sah
sich in die Enge gedrängt..."
Quelle |
|
"...
Samuel Laster stoppte ihn,
um nach dem Namen zu fragen.
Und wir erfahren: Wir haben
es mit Richter Buske zu tun.
Andreas Buske – ein guter
deutscher Richter, der es
dem aufmüpfigen Wiener Juden
wohl mal zeigen wollte..."
Quelle |
Es war auch wohl
nicht so, dass ein Gericht ein
Urteil fällt, dem man folgen
muss..............???
|
|
30.1.2006 -
Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirates der
Bundeszentrale für politische Bildung
In den vergangenen Wochen ist die Bundeszentrale für
politische Bildung von verschiedenen Seiten und mit
entgegen gesetzten Argumenten in ihrer Haltung zum
Nahost-Konflikt der Parteilichkeit bezichtigt worden.
Der Wissenschaftliche Beirat hat sich in seiner Sitzung
am 26. Januar 2006 eingehend mit den Vorwürfen
beschäftigt. Er nimmt mit Befremden die Versuche
verschiedener Gruppierungen zur Kenntnis, die
Bundeszentrale für politische Bildung für ihre
Interessen zu instrumentalisieren oder sie durch
öffentliche Kampagnen unter Druck zu setzen. Wir halten
in diesem Zusammenhang fest, dass es die Aufgabe der
Bundeszentrale ist, kontroverse Themen aufzugreifen und
verschiedene Positionen darzustellen, um dem
Bildungsauftrag einer pluralistischen Demokratie gerecht
zu werden. Diesem Ziel hat die Bundeszentrale für
politische Bildung stets entsprochen. Der Beirat
zweifelt nicht daran, dass sie auch in Zukunft dieser
Aufgabe mit der gebotenen Sorgfalt nachkommen wird.
Im Namen der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats
|
|
|
MARKUS V.:
Herr Bremer und keine Ende - was
kann HC als HC machen?
Ihr lieben,
zunächst möchte ich mich als
Mitglied dieser Liste für Euren
Einsatz recht herzliche bedanken.
Jetzt kurz zu obigen Thema:
Ich denke, uns stehen eine Reihe von
Möglichkeiten zur Verfügung, hier zu
reagieren.
1. Herr Bremer und die FAZ werden
mit Mails überflutet
2. Es können rechtliche Schritte
versucht werden
3. HC und seine Mitglieder gehen
einen anderen Weg.
Punkt 1 führt zu nichts. Egal wie
unwahr die Angriffe auch sein mögen,
der Effekt ist fast null. Ganz im
Gegenteil. Oder glaubt jemand, Herr
Bremer und die FAZ sind dumme
Schuljungen? Sie wissen genau, das
eine Beschwerdeflut in Gang gesetzt
wird. Und das Ergebnis? Genau das
wollen diese Personen aber. Punkt 2
ist zunächst legitim. Was bleibt
wäre beispielsweise eine
Verleumdungsklage. Nur ist diese
ohne große Aussicht auf Erfolg. Dem
Recht auf Pressefreiheit ist nur
schwerlich etwas entgegenzusetzen.
Wir stoßen hier wieder auf das alte
Problem, das Herr Bremer keine
Person direkt angesprochen hat
(siehe AOL Board).
Quelle und mehr:
Honestly-Concerned-SPECIAL-NOTICES :
Message: "SONDERAUSGABE" - Reaktion
und Informationen zu dem Bremer
Interview im HR1 - "DAS BREMER
DOSSIER" - AUFRUF an ALLE sich bei
HR1 und bei der FAZ Gehör zu
verschaffen!!!!!!!! |
Es ist zu
vermuten, dass dies
Markus Vallen geschrieben
hat? Nun kann man sich fragen, welchen
"anderen Weg" geht man??? |
Demokratieverständnis, wie man Meinungen macht:
|
Liebe Freunde,
die Badische Zeitung führt kurzfristig eine
Leserumfrage durch:
„Soll der Iran von der Fußball-Weltmeisterschaft
ausgeschlossen werden?“
Aktueller Stand: 47, 7% für den
Ausschluss und 46,3% dagegen. Das ist
kein eindeutiges Ergebnis. Bitte logged Euch am
besten sofort ein, um an
der Abstimmung teilzunehmen:
www.badische-zeitung.de/
Die Umfrage ist am rechten Rand der Homepage, 3
Kästchen von oben.
Shalom
L.
ILI
Danke an A.für die Initiative
Quelle: versandte Mailingliste
vom 28.12.05 |
|
|
Leserumfrage der Badischen Zeitung
„Soll der Iran von der Fußball-Weltmeisterschaft
ausgeschlossen
werden?“
Liebe Freunde,
Stand der Umfrage gestern: 47, 7%
für den Ausschluss
Irans, 46,3%
dagegen.
Stand der Umfrage
heute: 65,9%
für den Ausschluss
Irans, 29,9 %
dagegen
Wir kommen also
schnell vorwärts –
sind aber noch nicht
weit genug.
Die Umfrage läuft
noch - bitte
beteiligt Euch und
verbreitet die
Aktion
nach Kräften.
www.badische-zeitung.de
Die Umfrage ist am
rechten Rand der
Homepage, 3 Kästchen
von oben.
Shalom
L
ILI
Danke an A für die
Initiative
Quelle: versandte Mailingliste
vom 28.12.05 (christian milena) |
|
Es könnte ja Kritik an der israelischen Regierung
und an der israelischen Armee geäußert werden,
deshalb auf jeden Fall.....
|
".......SIEHE
http://www.honestly-concerned.org/Temporary/056436.pdf
Hi,
Ende Oktober finden zwei Konferenzen der
Akademie Arnoldhain
(http://www.evangelische-akademie.de/)
statt. Zur ersten gibt es noch kein
Veranstaltungsprogramm, zur zweiten gibt es
eins (s. Anhang). Allerdings sagen mir die
meisten Referenten auf den ersten Blick
nichts. Vielleicht könnt Ihr Euch das mal
anschauen.
Vielleicht sollte/ muß man da irgendwie
intervenieren,
......."
Quelle: versandte Mailingliste vom
6.9.2005 (Yigit. |
|
|
Kritische Worte, nicht anhören, intervenieren ....
|
Reuven Moskowitz
From: israel-solidaritaet
Hallo,
eine kurzfristige Anfrage: Ich habe gerade ein
Plakat gesehen, auf dem heute abend eine VA in
Freiburg (20.00 Uhr, Stadthotel Kolping, Karlstraße
7) stattfindet, bei der ein gewisser Reuven
Moskovitz sprechen wird.(...) Texte von Moskovitz
finden sich reichlich auf folgender notorischer
Seite:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_Israel_juedische/juedische_israelische_autoren_texte.htm
Auf den ersten Blick dürfte er so ziemlich in die
Avnery-Ecke mit Tendenz in Richtung Schlimmer
passen. Sein besonderes Anliegen scheint ein
verstärktes deutschen Engagement zu sein, wobei
natürlich zu erst der "Auschwitzkult" überwunden
werden muss. Dazu einen Beitrag zu leisten ist seine
Mission, er wird auch als Überlebender angekündigt
("Er überlebte den Holocaust trotz Verfolgung und
Vertreibung").
Eventuell werde ich da hingehen und intervenieren.
Falls jemand diesen Moskovitz schonmal bei einer
Veranstaltung gesehen hat oder einen guten Text über
ihn hat, wäre es nett, mich das vor heute
Abend wissen zu lassen. ...."
Quelle |
|
Mailingliste 20.9.2005
(M&M)
Kritik an Israel ist erlaubt, welche
bestimmt aber Honestly Concerned.
Entsprechend wird dann einsortiert.
Die genannten Namen sollen natürlich
Antisemitische Neigungen
sugerieren....
|
Da muss wohl dem Herrn Bremer gratuliert
werden, sich in guter
Gesellschaft mit Abraham
Melzer, Abdallah Frangi,
Gemma Pörzgen, Uri
Avneri und sophia Deeg
zu befinden.
|
|
Generaldelegation
Palästinas in der
Bundesrepublik
Deutschland - Hüllen ohne Inhalt Jörg Bremer in der F.A.Z. Die
brennenden Synagogen im
Gazastreifen erregen in
Israel nur die
Orthodoxen 14.09.2005
Die Mehrheit der
Israelis lässt das
ungerührt: Synagogen
ohne Toraschrein seien
keine Gebetshäuser.
Israel selber habe in
seiner Geschichte einige
Dutzend Moscheen
zerstört. In New York
hätten jüdische
Gemeinden ihre Synagogen
an Geschäfte verkauft.
Andere erinnern daran,
wie die Siedler ihre
Gebetshäuser selbst
entweihten und zu
Festungen ausbauten.
Inoffiziell heißt es in
Scharons Amt, die Feuer
seien erwartet gewesen.
Sie könnten als
Geburtswehen auf dem Weg
zur Machtübernahme der
Autonomiebehörde
|
|
|
|
21.7.05 Die erste scheinbare Übereinstimmung mit
Sacha Stawski und den christlich messianischen
Freunden, man hat nicht sich selber gemeint:
|
Die Propagandamaschinerie
wie sie leibt und lebt
und mehr....
Quelle
|
die beim zweiten
Blick aber leider keine ist. Man demonstriert
mit diesen Vorwürfen nicht die eigene
Propagandamaschine, die wiederholte Technik des
Übersehens von Vergehen, der Leugnung und die
Diffamierung derer die das was in Palästina
geschieht nicht übersehen können und wollen.
|
Laut Agenturen und diversen
Medien, haben die mordenden Israelis angeblich wieder einmal
einen unschuldigen Palästinensischen Jugendlichen brutalste
gelyncht. So zumindest waren die Behauptungen der Palästinenser
und der Deutschen Medien, die hieraus sofort Material für
Headline-Stories sahen. Das einzige Problem hierbei: Der Junge
wurde in Wahrheit bei inner-Palästinensischen Clan Kämpfen
ermordet.
Quelle |
Da gibt es die Meldung das Siedler einen 13
jährigen Jungen erstochen haben. Es gibt dabei
gleichzeitig die Aussagen der Medien, das dies
noch nicht eindeutig festgestellt ist, weder die
Schuld der Siedler noch das es eventuell
Familiäre Auseinandersetzungen waren, deren
Opfer der Junge wurde.
Aber, schon wieder weiß man was andere
nicht wissen, was nicht sein darf, weil man es
nicht möchte. WIR HABEN ES NICHT, GEWUSST
GESEHEN:
|
Der Junge wurde in Wahrheit
bei inner-Palästinensischen Clan Kämpfen ermordet. Der Mörder
ist mittlerweile in Palästinensischem Polizeigewahrsam und
festzustellen bleibt, daß Israelis in keinster Weise involviert
waren
Quelle |
Es mag sein, es mag nicht sein, das ist aber
auch nicht der Skandal. Der Skandal: "Die
Propagandamaschinerie wie sie leibt und lebt und
mehr ...." ist folgendes.
Tagtäglich gibt es Meldungen in deren Rahmen
diese traurige Meldung des Todes eines 13
jährigen passt.
Tagtäglich gibt es erschreckende Verletzungen
der Menschenrechte durch eine unmenschliche
Besatzung Palästinas.
Sacha Stawski mit seinen christlichen,
messianischen Freunden redet von Wahrhaftigkeit:
"..........Wir sind überzeugt davon, dass eine
wahre und aufrichtige Berichterstattung ein
unverzichtbarer Bestandteil demokratischer
Gesellschaften ist.
Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen
Platz haben."
(mehr >>>)
Sie benutzen
diese ehrenhaften Worte um eine Mogelpackung zu
bauen in der das Gegenteil zu finden ist.
Nicht diese
eventuelle Falschmeldung ist einer Sonderausgabe
wert.
Es sollte
täglich Sonderausgaben geben, die darüber
berichten das es
solche und ähnliche Vorfälle gibt. Das ist
der Skandal. Man deckt tägliche Verbrechen,
verschweigt die Wahrheit und spricht von
Wahrhaftigkeit. All die scheinbare Entrüstung
ist nur Mittel zu
Zweck.............................. Man ist
mitschuldig und weiß es auch, Wahrhaftig.
Anschließend hat
man noch die Unverfrorenheit
Verschwörungstheorien aufzustellen.
"Propagandamaschinerie".
Ein Besucher
meiner Seiten der dieses sich wiederholende
Verhalten wahrnahm meinte, das diese "Menschen"
mit ihren Anklagen eigentlich sich selber
spiegeln. Sie übertragen, weil sie ihre Schuld
nicht wahrnehmen wollen ihr denken auf
andere und klagen es dann an.
Eigentlich
klagen sie sich damit selber an..............
Hierzu passt ein Gedicht von
Erich Fried >>>
Aktuell:
Stand 31.7.05 Honestly schreibt die Geschichte
neu. Es liegt noch keine konkrete Meldung vor,
die bestätigt das der Junge bei Clan Kämpfen
ermordet wurde.
Israeli settlers stab to death Palestinian child
- |
Child Stabbed to
Death by Settlers, Seven Arrested in Bilin's
Anti Wall Rally
|
|
Maliengliste 3.3.05 - Die Pressefreiheit soll zerstört werden:
|
-----Original Message-----
From: P. W.
Sent: Wednesday, March 02, 2005 11:14 AM
To:
Subject: Antiisraelische Ausstellung in Deutschland unterwegs
|
Diese Photoausstellung
schildert einzig und allein die Palästinensische Seite des
Nahostkonflikts, ist in keiner Weise antiisraelisch, es ist höchstens
Kritik an der isr. Regierung zu erkennen.
www.photoausstellungpalaestina.de |
|
7.11.04 - Ein neuer Jagaufruf, so
macht man Meinung....
........gerade habe
ich gelesen das Prof. Dr. Udo Steinbach (Orient Institut,
Hamburg) am 29. November 2004 in Muenster sprechen wird. Sein
Referat traegt den Titel: "Erschuetterungen fuer die Freunde
Amerikas. Aegypten, Jordanien, die Golfstaaten und die
Doppelkrise im Nahen Osten".
Dieses Thema passt
ganz hervorragend zu Steinbach und in den deutschen Mainstream
:-((
Die
Frage ist ob (und wie) wir aktiv werden wollen !! ?? Angesichts
dessen das dieser Vortrag im Rahmen einer Veranstaltungsreihe
"Die Zukunft des Nahen Ostens" stattfindet bei der u.a. auch
Shimon Stein vertreten ist halte ich wenig von grossartigen
Gegenaktionen zu Steinbach, ich wuerde eher vorschlagen das
sich die Leute die nach Muenster kommen koennen kritisch in die
Diskussion einbringen. Wie seht ihr das ??
Hier sind noch mal die
Daten: 29. November 2004, 18.15 Uhr - 19.45 Uhr - Universitaet
Muenster, Institut fuer Politikwissenschaft, - Raum Sch 2 -
Platz der Weissen Rose
|
|
|
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New Site
From: Bettina K]
Sent: Saturday, May 08, 2004 11:06 PM
Fatimah_Zahraa hat eine neue Internetseite mit Gedichten veröffentlicht.
Wer registrierter Besucher ihrer Seite ist, darf Kommentare dazu
schreiben.
Vielleicht könnte
sich honestly registrieren lassen und wir schreiben Kommentare...Fatimah
würde bald nicht mehr
dichten, fürchte ich... ;-)
<http://f25.parsimony.net/forum63498/
Herzliche Grüße,
B... K.....
message/835#teil3
|
Kommentar:
Warum kann man andere Meinungen, Kritik nicht als solche
akzeptieren? Warum immer wieder Aufrufe zur Jagd? Ist man sich seiner
Argumente so wenig sicher?
|
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Wie Honestly Concerned mit seinen Kritikern umgeht zeigt die Reaktion auf
die
Panoramasendung vom 5.8.04:
|
Wer das Informationsmaterial von Honestly
Concerned kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was
da noch gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure, der weiß
auch, was Panorama bewußt unterschlagen hat, um einen Beitrag zu
produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt.
Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst
einen eindeutig antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.
Alles war darin enthalten: Juden initiieren Hetzkampagnen mit
verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als Kronzeugen, um das zu
bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig ist, sich mit Kritik an
seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch klar, warum er kritische
Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.
mehr >>> |
Kommentar: Eine Kritik an den
Arbeitsweisen von Honestly Concerned gleichzusetzen mit einer generellen
Kritik an die Juden ist schon ein Anmaßung und zeigt wie sehr man irrtümlich
glaubt sich mit dem Judentum gleichsetzten zu können und der Oberzensor der
Medien sein zu können.
Es demonstriert gleichzeitig auch eindeutig die Technik unerwünschte Kritik
als antisemitisch zu bezeichnen.
mehr >>>
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Egal was es war und ob man es gesehen hat oder nicht,
protestieren
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Die Sendung wurde leider bereits am 22.4.
ausgestrahlt...!!!!!!!
Trotzdem UNBEDINGT Briefe an den NDR
schicken!!!!!
"Klaus der Woche":
Antisemitisches
Video im NDR-Fernsehen
Am 29. April 2004 soll in der Sendung Extra 3 beim ARD-Sender NDR
ein antisemitisches Video ausgestrahlt werden. Der "Klaus der Woche" stellt
Ariel Scharon vor. Wir möchten Sie bitten, gegen dieses Hetz-Video zu
protestieren........
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Wie man unliebsame Kritik neben reinen Antisemitismus setzt und
dadurch die Kritiker diffamiert.
Hier geht es darum, das
man in der FAZ eine
Anzeige gegen Möllemann geschaltet hatte.
Es verwunderte mich erst
sehr, das auch die Kritischen Briefe die daraufhin kamen
veröffentlicht wurden.
Als ich es mir näher ansah wusste ich auch warum. Antisemitische
schmutzige Reaktionen wurden neben respektable Kritik an dieser
Aktion gestellt.
So kann man natürlich die Kritiker die durchaus keine Antisemiten
sind diffamieren und Kritik unwirksam machen, wer möchte schon etwas
mit Antisemiten zu tun haben.
|
Wieder eine Antisemitismuskeule
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Telepolis
From: Joern S]
Sent: Tuesday, June 01, 2004 11:52 AM
Schalom,
Telepolis bzw. die Autoren, die dort schreiben,
kann man mit Fug und Recht Antisemitismus
vorwerfen. Denn was ist es anderes, wenn ein
Medium ausschliesslich einseitig negativ über
ein Land berichtet?
telepolis geht jedes, aber wirklich jedes Thema,
das mit Israel zu tun hat, so an, dass Israel
negtiv dasteht. Es wird wirklich nie die
Möglichkeit offen gelassen, dass man den
beschriebenen Sachverhalt auch anders sehen
könnte.
Das ist Antiisraelismus und Antisemitismus.....
........ Man
pickt sich den einen raus, der eine Meinugn
vertritt wie das antisemitische deutsche Blatt
und lässt Hundert andere schweigen.....D:\hc\867.htm
|
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Bestellte Solidarität
|
Dieser Brief wurde so
auf der SPIEGEL Webpage veröffentlicht ... Lest ihn euch durch - er ist
brillant geschrieben!
Wer auch einen Leserbrief dazu schreiben will, einfach
direkt an: spon_leserbriefe(at)spiegel.de
Fände es klasse, wenn das viele machen würden, denn so merkt der SPIEGEL -
immerhin eines der größten Nachrichtenmagazine in der BRD -
dass es auch Jugendliche gibt, die an der Seite Israels stehen!
Shlomi Livne -
D:\hc\607.htm |
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Psychoterror
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Protest gegen Zulassung eines Beitrags im TagesschauForum
.... Von:
Ulrich B Gesendet am: Mittwoch, 5.
November 2003 19:08
An: Sacha Stawski
Betreff: Protest gegen Zulassung eines Beitrags im TagesschauForum
Bitte kopiert alle(!) diese Mail und
schickt sie an:
redaktion(at)tagesschau.de
P.S.: Wenn wir die ARD vielleicht nicht mit
moralischen Argumenten bewegen können, so vielleicht mit einer überfüllten
Mailbox! -
D:\hc\614.h |
Kommentar: Wer Israel kritisch sieht ist zu
bekämpfen.
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Man weiß nicht was gesagt wird, es ist aber eine pro Palästinaveranstaltung also
"intervenieren"
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Subject: Veranstaltung zur "Mauer" heute Abend
From: Steve K.
Sent: Monday, June 14, 2004 10:44 AM
Nochmals zur Erinnerung:
14. Juni, Montag - "Der Mauerbau in Palästina und seine
Auswirkungen".........ich selber weiß noch nicht ob ich hinkommen kann, da
ich vielleicht arbeiten muss. Hoffentlich schafft es jemand ein wenig zu
intervenieren........
message/886
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Nicht überzeugen, Manipulieren und die Meinung der anderen Seite nicht
zulassen.
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----Original
Message-----
From: Johannes Daniel B.
Sent: Saturday, January 03, 2004 1:27 AM
To:
info(at)honestly-concerned.org
Subject: artikel zum nahostkonflikt auf de.wikipedia.org
de.wikipedia.org ist eine art open-source-lexikon. besonderheit dessen:
jeder kann selbst problemlos die artikel bearbeiten.
wie nicht anders zu erwarten war, weisen einige artikel zum
israelisch-palästinensischen konflikt eine mitunter beträchtliche
schlagseite auf.
den hauptartikel über den konflikt hab ich schonmal grob entschärft....
also aufruf an alle, die zuviel zeit haben ;-): mal reinschauen und wenn
nötig das eine oder andere ergänzen bzw. rausnehmen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-pal%E4stinensischer_Konflikt
lg aus wien,
daniel
quasi-mitglied von honestly-concerned -
\hc\683.htm
|
Kommentar: Diese Meldung konnte unkommentiert und unkritisiert in
der Mailingliste von HC erscheinen. Sogar der Aufruf wird
unkommentiert so wiedergegeben. So kann man natürlich Geschichte
umschreiben wie man möchte.
So soll wohl auch die Arbeit von HC die
deutsche Medienlandschaft verändern??? |
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Ein "Leserbrief in einer Mailingliste:
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schon wieder?
From: Markus
Vallen
Sent: Tuesday, February 10, 2004 12:47 AM
Sehr geehrter Besucher! Unser Webportal unter
www.pro-plo.org und
www.boykott-israel.com wurde Ziel
eines ....... Angriffs. Es gelang .... unser Administrator-Kennwort fuer das
Content-Management zu knacken, was er nutzte um die Webseite mit uebelsten
pornografischen Darstellungen zu verschandeln. Leider traf er einen
unguenstigen Zeitpunkt, da unser Administrator ueber die Festtage im Ausland
weilt. Wir werden jedoch bis zum Montag, den 05.01.2003 den urspruenglichen
Stand wieder hergestellt haben und eine umfassende Erklaerung abliefern. Die
Verantwortlichen haben mit Verfolgung zu rechnen. Freundlichst, Abdl Karim
Majid
http://pro-plo.org/
LG Markus
D:\hc\717.htm
Siehe auch seine Sonderseiten
|
Kommentar: Hier präsentiert Vallen stolz, sicher auch zur Nachahmung gedacht
eine Meldung in der ein Webmaster einer sicher durchaus fragwürdigen
Homepage mitteilt, das man seine Homepage angegriffen hat. Auch
anderer Andeutungen in den Mailinglisten lassen die Frage aufkommen, ob man
sich von solchen Aktionen nicht eindeutig distanzieren müsste. Es gibt teils
kriminelle Aktionen. Dies geht von Virenangriffen über Angriffen auf die
Homepage, Scheinaufträgen, öffentliche Diffamierungen bis zu massiven
Bedrohungen.
|
13.08.05 Israelhasser scheuchen?
|
From: Marlies Klein
Sent: Friday, August 12, 2005
7:01 PM
To: Israel-Solidaritaet
Subject: Hilfe
....Ich werde dem Intendanten einen
netten Brief schreiben -
obwohl ich fürchte, dass ich
ebenso gut einen Ochsen ins
Horn zwicken könnte. (Falls
ausser mir noch noch ein
paar Menschen, die ebenfalls
der Meinung sind, dass das
doch etwas zu arg ist, sich
gleichfalls zu einer Mail
oder einem Brief aufraffen
könnten, wäre ich natürlich
begeistert)
.......Könnten sich nicht 3 - 700 von Euch
entschliessen, sich bei
tagesschau.de anzumelden und da
ein bisschen mit in die Tasten
zu greifen. Es würde helfen,
solche Israel-Hasser ein
bisschen mehr zu scheuchen
|
Quelle: versandte Mailingiste des Tages -
(Mosch) |
|
Honestly
Concerned
-
15.5.04
pal. Veranstaltung
From: eimando On Behalf Of Freundeskreis
Sent: Friday, May 14, 2004 12:33 PM
Liebe Israelfreunde,........
Heute am 14. 05. 19.00
Uhr findet in Heidelberg Bergheimer Str 108 im Saal
der Kath. St.Albert Kirche ein paläst. Folklore
Abend statt. Es treten Abu soundso plus versch. arabische
Gruppen auf, welche den gesamten Erlös für das "pal. Volk" ???
spenden.
Dazu waren in der
Umgebung Plakate aufgehängt, welche bei jedem Christen die
Alarmglocken auslösen sollten, denn eine Landkarte des gesamten
Israel, umrahmt von den pal. Farben (Flagge) die Existenz von
Israel total ignorierend!!!!,war im Zentrum des Plakates
dargestellt. Eine typische Handschrift der pal.Terroristen und
Ihrer Helfershelfer auch hier bei uns.
Ich
habe die Plakate in der Nähe meines Übernachtungsortes entfernt
und gesichert.
Heute, wieder in der
Heimat, habe ich mit Hilfe einer Tel. CD den kath. Pfarrer der
St.Albert Kirche angerufen und protestiert, aber mit schon
erwarteten, negativem Resultat.
.......
|
Kommentar:
"Eine typische
Handschrift der pal. Terroristen und Ihrer Helfershelfer auch hier
bei uns???"
Es ist schon kriminell,
von einem solchen Plakat gleich Verbindungen zu pal. Terroristen
zu ziehen.
|
|
"Was
wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines: So lange es
e i n e Protestmail ist, kann man es krachen
lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails losgehen, muß
das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht der Schuß nach
hinten los und alle Verschwörungstheoretiker wittern eine
konzertierte Aktion" Aha......
|
"Leser - Mitgliedsbeitrag"
in der versandten Mailingliste vom 15.06.04 -
Ausschnitte
Betreff: Re: Statement zu einem traurigen Bericht von
Sacha Stawski vonhonestly-concerned / Re
Von: Silvia G. / Gershom v. Sch.
Gesendet: Sonntag, 13. Juni 2004 20:30 An: Am Echad
......... ......Wir
müssen aber auch aus unseren eigenen Fehlern lernen:
Natürlich haben wir bei der Leyendecker-Affaire sowohl
taktische als auch strategische Fehler gemacht, obwohl
wir in der Sache Recht hatten.
Der Wendepunkt war, als in einem der Briefe an L. der
höhnische Satz stand "diesmal sind wir vernetzt".
Abgesehen davon, daß diese saudumme Bemerkung
Mitbriefschreibern in sensiblen Positionen beruflich
schadet, war es für L. von diesem Augenblick an eine von
irgend einem anonymen BIG BROTHER ferngesteuerte
Internet Hetzkampagne. Und es gab keine Möglichkeit mehr
für uns, ihn zu "bekehren". So einen fatalen Fehler
dürfen wir uns nicht wieder leisten. Wir müssen
Multiplikatoren überzeugen, nicht diffamieren......
".....Was ich damals nicht wissen konnte war, welchen
Schaden so eine Mischung aus mangelnder Professionalität
und überkochender Emotionalität anrichten kann.......
Was wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines:
So lange es e i n
e Protestmail ist, kann man es krachen
lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails losgehen,
muß das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht der
Schuß nach hinten los und alle Verschwörungstheoretiker
wittern eine konzertierte Aktion........." |
Kommentar:
Warum sollte man eine "konzertierte Aktion" nicht als
solche erkennen dürfen? Dazu muss man wohl auch kein
"Verschwörungstheoretiker" sein. Wo sind die
Verschwörungspraktiker??? Man leugnet dies immer wieder
wobei es doch so offensichtlich ist, das Kampagnen
losgetreten werden. Es gehört aber wohl zur Taktik, das
man den Empfänger gerne darüber im unklaren lässt.
Siehe auch:
|
..From: Michael S. - Sent: Tuesday, July 06, 2004 1:07 PM
- To: sstawski(at)honestly-concerned.org........
".......die Süddeutsche hat meinen Leserbrief vom
23.05.04 inzwischen in der Wochenendausgabe vom 03./04.07.2004 abgedruckt.
......Vielleicht hat auch eine Rolle gespielt, dass ich das Wort
"Antisemitismus" ganz bewusst vermieden habe.
Stattdessen habe ich von einer "Sichtweise" gesprochen, die "einem in der
arabischen Welt und leider auch bei uns verbreiteten Vorurteil" entspricht,
aber "nachweisbar falsch" ist. Das Wort "Verschwörungstheorien" habe ich
gleichfalls bewusst ganz ans Ende und an den Rand gestellt. So verpackt,
scheint die Süddeutsche Zeitung die Kritik tatsächlich verkraften zu können.
Bemerkenswert ist vielleicht auch,
dass dieser veröffentlichte Leserbrief in der Absenderadresse keinen Hinweis
auf Honestly Concerned enthielt. ..."
Versandte Mailingliste von Honestly Concerned Do 08.07.2004 |
|
|
Manipulieren
|
From: DirkB.
Sent: Thursday, July 22, 2004 6:04 PM
To: info(at)honestly-concerned.org
Subject: bitte stimmt ab !
hallo zusammen,
auf zeit.de kann man an einem voting ueber den bau des sperrzauns
teilnehmen.
bitte beteiligt auch an der abstimmung. ich habe gerade meine
stimme abgegeben. das voting befindet sich ungefaehr in der mitte
der website.
http://www.zeit.de/
liebe gruesse, schalom,
dirk |
|
|
Nicht heilig aber Scheinheilig: Sacha
Stawski ruft nicht zu einer Leserbriefaktion auf, veröffentlicht
aber die Kontaktdaten
|
Ich möchte aber betonen, daß ich diese
Schilderung aus rein informativen Gründen für Euch auf Papier
gebracht habe und dies auf keinen Fall ein Leserbriefaufruf sein
soll. Honestly-Concerned sind wir alle - daher sollten alle
über unsere "Publicity" informiert sein. Ich halte es aber nicht
für notwendig zum jetzigen Zeitpunkt mehr aus dieser Geschichte
zu machen. Bevor wir dies ggf. doch noch tun, sollten wir
abwarten ob
ZAPP doch noch den ursprünglich für letzte Woche angekündigten
Beitrag sendet oder nicht und wie dieser am Ende aussieht. Zu
guter letzt möchte ich Euch noch die Notizen zu Verfügung
stellen, die ich mir eigentlich in Vorbereitung für diese
Veranstaltung gemacht hatte. Vielleicht könnt Ihr diese ja in
Eure zukünftigen Leserbriefen, etc. auch bei anderen
Artikeln zum Thema Nahostkonflikt verwenden. Diese findet Ihr
Online, unter
http://www-honestly-concerned.org/other/Netzwerk-Recherche-Vorbereitung.doc!
message/895
Dann am 21.06.04
Norddeutscher
Rundfunk PB Programmbegleitende Dienste/ Multimedia
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 41 56 0
E-Mail:
internet(at)ndr.de
|
|
|
Christian
Mosch verwandelt Märchen in die Wirklichkeit, die Wirklichkeit in ein
Märchen
|
cwem
- Es war einmal..., leider kein Märchen!
Es war einmal ein kleiner Junge und seine Familie, die von ihren Nachbarn
dauernd geärgert wurden. Die Familie lebte auf einem Grundstück, welches
ihren Vorfahren
schon seit tausenden von Jahren zum Erbteil vererbt
wurde, für immer und ewig, doch
irgendwann wurden sie von dort vertrieben. Die Familie kam nun nach
langer Abwesenheit wieder in ihre Heimat zurück, dort war alles
verwüstet und öde und nur an ein paar Stellen hatten die Nachbarn kleine
Oasen errichtet und sich niedergelassen. Als nun die Familie zurückkam,
fing sie sofort an das unfruchtbare Land, wo noch kein Nachbar war,
wieder fruchtbar zu machen, ausserdem suchten sie gute Nachbarschaft zu
ihren Nachbarn aufzubauen, diese taten auch zuerst sehr freundlich, doch
als der scheinbar unfruchtbare Boden plötzlich wieder fruchbar wurde,
kam bei den Nachbarn Neid auf, der Neid verwandelte sich in Hass und die
Nachbarn fingen an die Familie zu ärgern, sie fingen an sie zu
verspotten, ihren fruchbaren Boden zu zerstören, ihre Häuser zu
beschießen und noch viel schlimmere Sachen gegen die Familie zu
unternehmen. Dies alles konnte die Familie nicht mehr länger geschehen
lassen, und so fing sie an Zäune und andere Verteidigungsmaßnahmen zu
bauen, einfach um sich besser vor den inzwischen bösen Nachbarn schützen
zu können. Die Nachbarn waren sehr reich und hatten viel Einfluss in der
übrigen Welt, denn sie verkauften und lieferten der übrigen Welt einen
kostbaren Rohstoff. Dort verleumdeten sie die Familie, sie erzählten,
die Familie würde ihnen ihr Land wegnehmen, obwohl dies überhaupt nicht
stimmte, denn am Anfang hatten einige Nachbarn sogar ihre Quellen an die
Familien gegen Bezahlung verkauft und waren wegezogen.
Die Nachbarn waren gar nicht mehr so friedlich und fingen sogar Krieg an,
die Familie musste sich wehren und gewann immer wieder diese Kämpfe,
obwohl sie zahlenmäßig in der Minderheit waren, was die Nachbarn noch
wütender machte. Die Familie gewann nun auch noch den Rest des
Landes, dies war ihnen sowieso schon zum
Erbe versprochen
worden, welches sie allerdings nicht beanspruchen wollten, um ein gutes
Verhältnis zu ihren Nachbarn haben zu können. Doch statt die
ausgestreckte Hand anzunehmen, schlugen die Nachbarn den kleinen Jungen,
taten seinen Geschwistern Leid an und verleumdeten ihn weiterhin vor der
übrigen Welt.
Diese schickten Beobachter aus, ....... So fingen die Beobachter an und
gaben der Familie die Schuld, sie verboten ihr Schutzmaßnahmen zu bauen
in Form von Zäunen oder als Schussschutz Mauern. Sie verboten der
Familie in ihrem geerbten Land frei zu wohnen und sprachen aber den
Nachbarn das Recht zu, dort zu wohnen. Die Familie durfte sich nicht
mehr selbst verteidigen, durfte ihre Painiger nicht vor Gericht bringen,
stattdessen zerrte die übrige Welt die Familie vor Gericht und
verurteilte sie wegen ihrer Selbstverteidigung. Ausserdem wurde sie
oft von Besuchern beschimpft, wenn sie Sicherheitsüberprüfungen bei
jedem Besucher vornahm der in ihr kleines aber inzwischen schönes Land
zum Urlaub kommen wollte. ......., wenn die Familie auf einen Teil ihres
Erbes verzichtete, und sogar die Familienmitgleider die dort bereits
wohnten gegen deren Willen deportierte in eine andere von der übrigen
Welt zugewiesene Gegend des sowieso schon sehr kleinen Landes, nur dann
- lobten die Beobachter die Familie dafür, das sie sich nicht mehr
wehrte wenn andere ihnen Gewalt antaten...
Quelle- versandte Mailingliste vom 28.03.05
(Die links wurden vom Webmaster eingefügt)
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Es
gibt bei HC wohl schon einen Einheitsgeschmack, supergut und alle
schreiben supergut.
Das weiß man natürlich, "wegen der guten Qualität"
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Gruß aus ALFELD - From: Sigrid W - Sent:
Monday, May 31, 2004 5:34 PM
Liebe Freunde
Aus Liebe zu Israel - kauft Kartoffeln bei
Aldi,supergute Qualität!!! die Marke Vivaldi 2,5Kg -ihr könnt
die Sonne von Israel schmecken.
Israelimport der Fa. Braun die sich sicherlich
freuen, wenn ihr dort anruft(die Nummer steht auf der Verpackung)
und sie ermutigt weiter Produkte aus Israel zu importieren.
Noch besser ist direkt beim Großeinkäufer Aldi
anrufen, und die Kartoffel loben, wegen der guten Qualität, damit
sie mehr einkaufen.
Die Nummern sind 0217397400 für den Bereich um
Düsseldorf und 0224193890 " " Krefeld .......Shalom Sigrid
message/867 |
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Vergleiche: "Völkische Beobachter" die man selber kritisiert
|
....im
Feuilleton der heutigen „Süddeutschen Zeitung“
(10/11.7) gibt es einen entzückenden Artikel von
Yakov
Rabkin, in dem erklärt wird, warum Israel „selbst
der Ursprung allen Unglücks ist“ ........ Ich wollte das
gerne rumschicken, der ist aber online nicht zu kriegen
und
nen
Skanner
hab ich nicht – aber vielleicht jemand von euch, der
auch
den „Völkischen Beobachter“ im Abo hat…Regina
Quelle:
Versandte Mailingliste von Honestly Concerned 12.07-04
|
Kommentar: Ich denke, egal wer
solchen Leserbriefe schreibt, was Sacha Stawski
veröffentlicht, dafür hat nur er alleine die Verantwortung.
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Sippenhaftung bei HC
Bitte richtet ein
Protestschreiben - je mehr, desto besser - an
den Oberbürgermeister der Stadt
Münster
Man könnte
auch darauf hinweisen, dass herr Möllemann aus dieser Stadt stammt, die
deshalb um ihren Ruf etwas besorgt sein dürfte.
D:\hc\589.htm
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Manipulation
durch Bilder
Quelle: message/987
24.08.04
Kommentar: Welche Aussage steckt darin, wenn
man zwölf mal einen Arafat mit negativen Fotos präsentiert? Vorher zeigt
man Palästinenser als aggressive Kämpfer.
Das ganze Bild wird dann um entsprechende unausgewogene Wirkung zu
erreichen abgerundet mit Fotos der Teilnehmer der Olympiamannschaft.
Diese Art der
Darstellungen wiederholen sich ständig. Hier ist auch wiederum die
beliebte Sandwichtechnik der Verleumdung erkennbar, die so einseitig in
keiner Weise den leider traurigen Wahrheiten in Palästina entspricht.
Die Schrecken des Terrors zu zeigen ist wichtig. Es ist richtig zu
zeigen wie das israelische Volk leidet. Dies aber mit einer Verhetzung
der palästinensischen Seite zu verbinden schürt den Konflikt, entfernt
beide Seiten mehr von einer friedlichen Lösung und dies ist damit wohl
auch bezweckt.
Besonders, wenn man die Einstellungen
der
" christlichen Freunde Israels kennt,
kann man
diese Mailinglisten "würdigen".
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Man weiß nicht was gesagt wird, es ist
aber eine pro Palästinaveranstaltung also
"intervenieren"
|
Subject: Veranstaltung zur "Mauer" heute Abend
From: Steve k.
Sent: Monday, June 14, 2004 10:44 AM
Nochmals zur Erinnerung:
14. Juni, Montag - "Der Mauerbau in Palästina und seine
Auswirkungen".........ich selber weiß noch nicht ob ich hinkommen kann, da ich
vielleicht arbeiten muss. Hoffentlich schafft es jemand
ein wenig zu intervenieren........
message/886 |
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Ein
"Leserbrief in einer Mailingliste:
|
schon wieder?
From: Markus Vallen
Sent: Tuesday, February 10, 2004 12:47 AM
Sehr geehrter Besucher! Unser Webportal unter
www.pro-plo.org und
www.boykott-israel.com wurde Ziel eines ....... Angriffs. Es gelang .... unser
Administrator-Kennwort fuer das Content-Management zu knacken, was er nutzte
um die Webseite mit uebelsten pornografischen Darstellungen zu verschandeln.
Leider traf er einen unguenstigen Zeitpunkt, da unser Administrator ueber
die Festtage im Ausland weilt. Wir werden jedoch bis zum Montag, den
05.01.2003 den urspruenglichen Stand wieder hergestellt haben und eine
umfassende Erklaerung abliefern. Die Verantwortlichen haben mit Verfolgung
zu rechnen. Freundlichst, Abdl Karim Majid
http://pro-plo.org/
LG Markus
D:\hc\717.htm
Siehe auch seine Sonderseiten
|
Kommentar: Hier präsentiert Vallen stolz eine Meldung
in der ein Webmaster einer sicher durchaus fragwürdigen Homepage
mitteilt, das man seine Homepage angegriffen hat. Auch anderer Andeutungen
in den Mailinglisten lassen die Frage aufkommen, ob man sich von solchen
Aktionen nicht eindeutig distanzieren müsste. Es gibt teils kriminelle
Aktionen. Dies geht von Virenangriffen über Angriffen auf die Homepage,
Scheinaufträgen, öffentliche Diffamierungen bis zu massiven Bedrohungen.
|
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Sacha Stawski, nicht heilig aber Scheinheilig: Auf keinen Fall
ein Leserbriefaufruf, aber hier sind die Kontaktdaten
|
Ich möchte aber betonen, daß ich diese
Schilderung aus rein informativen Gründen für Euch auf Papier
gebracht habe und dies auf keinen Fall ein Leserbriefaufruf sein
soll. Honestly-Concerned sind wir alle - daher
sollten alle über unsere "Publicity" informiert sein. Ich halte
es aber nicht für notwendig zum jetzigen Zeitpunkt mehr aus
dieser Geschichte zu machen. Bevor wir dies ggf. doch noch tun,
sollten wir abwarten ob
ZAPP doch noch den
ursprünglich für letzte Woche angekündigten Beitrag sendet oder
nicht und wie dieser am Ende aussieht. Zu guter letzt möchte ich
Euch noch die Notizen zu Verfügung stellen, die ich mir
eigentlich in Vorbereitung für diese Veranstaltung gemacht
hatte. Vielleicht könnt Ihr diese ja in Eure zukünftigen
Leserbriefen, etc. auch bei anderen Artikeln zum Thema
Nahostkonflikt verwenden. Diese findet Ihr Online, unter
http://www-honestly-concerned.org/other/Netzwerk-Recherche-Vorbereitung.doc!
message/895
Dann am 21.06.04
Norddeutscher Rundfunk PB
Programmbegleitende Dienste/ Multimedia
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
Tel. (040) 41 56 0
E-Mail:
internet(at)ndr.de
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..From: Michael S. - Sent: Tuesday, July 06, 2004 1:07 PM
- To: sstawski(at)honestly-concerned.org........
".......die Süddeutsche hat meinen Leserbrief vom
23.05.04 inzwischen in der Wochenendausgabe vom 03./04.07.2004 abgedruckt.
......Vielleicht hat auch eine Rolle gespielt, dass
ich das Wort "Antisemitismus" ganz bewusst vermieden habe.
Stattdessen habe ich von einer "Sichtweise" gesprochen, die "einem in
der arabischen Welt und leider auch bei uns verbreiteten Vorurteil"
entspricht, aber "nachweisbar falsch" ist. Das
Wort "Verschwörungstheorien" habe ich gleichfalls bewusst ganz ans Ende und
an den Rand gestellt. So verpackt, scheint die Süddeutsche Zeitung die
Kritik tatsächlich verkraften zu können.
Bemerkenswert ist vielleicht auch,
dass dieser veröffentlichte Leserbrief in der Absenderadresse keinen Hinweis
auf Honestly Concerned enthielt. ...
Deutsche Journalisten sind offenbar außergewöhnlich empfindsame Wesen, denen
berechtigte Kritik nur in homöopathischen Kleinstmengen, mit schonungsvoller
Zuwendung und durch nicht-bedrohliche Absender verabreicht werden kann.
......
Versandte Mailingliste von Honestly Concerned Do 08.07.2004 |
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