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Texte von Shraga Elam



Paul Grüninger - Held korrupter Polizist oder Nazi-Agent
-
(pdf Datei) - Die Broschüre kann beim Verlag bestellt werden. >>>

Shraga Elam erhielt von einer angeblichen "Henryk-Broder-Brigade" eine Morddrohung.
 

Auf externen Seiten:
In the service of the Jewish state

Das Schreiben von  Shagra Elam an Jamal Karsli
 am 17.Mai 2002

Antisemitismus - der nützliche Idiot des Zionismus

Antisemitismusdebatte: Plädoyer für eine Versachlichung der Diskussion
"Mitfahrgelegenheit" Antisemitismus - Über die hohe Funkionalität eines flexiblen Begriffs

Die Holocaust-Industrie und die "Holocaust-Religion - Der politische, finanzielle und kulturelle Missbrauch des Nazi-Judeozids durch den Staat Israel

The Holocaust Industry Doesn't act Against Israel as it did Against Switzerland

Trailing the money man
Holocaust Religion and Holocaust Industry in the Service of Israel
Interview: „Man hätte noch viel mehr Juden retten können“
Arne Hoffmanns Interview mit Shraga Elam
Interview mit Shraga Elam - Muslim Markt

Vortrag von Shraga Elam - 4.7.2002, Berlin - Viele fragen sich, wie es im israelisch-palästinensischen Konflikt weiter gehen wird. Ich will nicht Prophet spielen, denn laut der jüdischen Tradition wurde die Prophethie - nach der Zerstörung des ersten Tempels - den Idioten übergeben.

Leserbrief: So einfach ist die Sache nicht - betr.: "Kritik an Israel darf kein Tabu sein" von Uri Avnery
Audio Interview mit Shraga Elam
Ein Interview mit dem israelischen Friedensaktivist und Buchautor, Shraga Elam über die Wurzel des Nahostkonflikts - Radio Irib

Ist Antizionimus mit Judeophobie gleichzusetzen? - Eine Reflexion über Antizionismus und eine anti-nationalistische Vision für die PalästinenserInnen und Israelis

Dieser Brief ist sehr lesenswert!" Mit diesem  Kommentar versah der in die Schlagzeilen geratene Überläufer zur FDP Jamal Karsli das Schreiben, das er 
von dem israelischen Journalisten Shagra Elam am 17.Mai 2002 erhalten hatte. Weil er den Brief an die FDP-Fraktion im NRW-Landtag weiterleitete, musste er nach einem Ultimatum des FDP-Parteivorsitzenden Westerwelle die Fraktion verlassen: 

 

Shraga Elam
 
Israelischer Recherchejournalist und Friedensaktivist


Shraga Elam wurde 1947 in Haifa geboren. Sein Vater Julius Sündermann floh 1934 aus Nazi-Deutschland, wo viele seiner Familienmitglieder umgebracht wurden, nach Palästina, wo er seine Ehefrau Yehudit kennen lernte.

Shraga Elam nahm als Soldat der israelischen Armee an drei Kriegen teil.

Studium der Philosophie in Haifa und der Ethnologie in Zürich. Mitbegründer der arabisch-jüdischen Organisation "Koexistenz"

Heut ist er Recherchierjournalist und Friedensaktivist. Zu Elams Spezialgebieten gehören, außer dem Israel-Palästina-Konflikt und Finanz-Affären, auch historische Forschungen zum NS-Judeozid, zur Rolle der Jewish Agency während der Shoa und zur Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg.

 

Sein Buch "Hitlers Fälscher - Wie jüdische, amerikanische und Schweizer Agenten der SS beim Falschgeldwaschen halfen" beschreibt, wie ein wichtiger Nazi-Agent Unterschlupf in Tel Aviv fand und vom Geheimdienst Mossad und von der Regierung geschützt wurde. Elam war es, der im Dezember 2000 auf den israelischen Masterplan "Operation Dornenfeld" hinwies, der seit Anfang der jetzigen Intifada Schritt für Schritt umgesetzt worden ist und als Schlussziel die Vertreibung der Palästinensern vorsieht.

 2004 gewann Elam den renommierten australischen Journalistenpreis Gold Walkley Award für seine Enthüllung über Schweizer Konti australischer Prominenter bei einer israelischen Bank.

Shraga Elam ist israelischer Staatsbürger, lebt aber seit 1979 in Zürich (Schweiz) und hat 2 Kinder. Quelle

 

Hitlers FälscherHitlers Fälscher von Shraga Elam

Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Plot wie aus einem Roman von Frederick Forsyth: die Organisation Odessa; von der SS gefälschte britische Pfundnoten; Geldwäsche im großen Stil; die unheilige Allianz von katholischer Kirche, US-Geheimdiensten und NS-Tätern; die geheimen Fluchtwege der Nazis und mittendrin eine Gruppe jüdischer Nazikollaborateure. Geheimnisumwitterte Geschichten, die seit Jahrzehnten durch die Medien geistern. Aber was daran ist wahr, was nur Legende, und was könnte Juden dazu bewogen haben, mit ihren schlimmsten Feinden zu kooperieren?

Fragen, auf die der israelische Journalist Shraga Elam eine Antwort geben möchte. In Hitlers Fälscher erzählt er die Geschichte des "Unternehmens Bernhard", der Herstellung von Falschgeld zur Destabilisierung der britischen Wirtschaft und zur Finanzierung geheimdienstlicher Operationen, sowie einer SS-Operation in Meran, die als Geldwaschanlage der Blüten diente. Diese sogenannte "Gruppe Wendig" war nach dem Krieg offensichtlich für die Zukunftssicherung von zahlreichen Nazifunktionären wichtig und entwickelte sich zu einem zentralen Stützpunkt für die Fluchtwege gesuchter NS-Verbrecher. Quelle und mehr >>>


Shraga Elam ist unter elams(at)dplanet.ch zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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