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Verwendet(e) Israel illegale
Waffen bei seiner
Gaza-Offensive?
AUTOR: Amira HASS
Übersetzt von Ellen
Rohlfs
Die Erde bebte
unter unsern Füßen, Wolken
von erstickendem Rauch,
Explosionen wie bei einem
Feuerwerk, Bomben, die in
alles verbrennende Flammen
zerbarsten und nicht mit
Wasser zu löschen sind,
Wolken wie Pilze aus rosa
Rauch, Gas, das einem die
Luft wegnimmt, scheußliche
Verbrennungen auf der Haut,
ungewöhnliche verstümmelte
lebende und tote Körper.
All dies wird von Bomben
verursacht, die Israel über den Einwohnern des
Gazastreifens abwirft - nach Berichten und
Zeugenaussagen von dort. Seit dem ersten Tag der
israelischen Luftangriffe gaben die Leute dort
genau dieselben Beschreibungen über Nebenwirkungen
der Bombardements und behaupteten, Israel benütze
Waffen und Munition, die sie in den vergangenen 8
Jahren nicht gesehen haben.
Außerdem berichteten die Ärzte
in den Krankenhäusern des Gazastreifens von Arten
schwerer Verletzungen. Dies erklärt die unglaubliche
Angst der Bewohner, die sie bei jedem Angriff
durchmachen.
Genau aus diesem Grund ist Marc
Garlasco, ein ranghoher Militäranalytiker von Human
Rights Watch (HRW) nach Israel gekommen. Sein
Auftrag war es nachzuprüfen, ob die Waffen, die auf
beiden Seiten angewandt wurden, legal oder illegal
sind.
Dem aus Amerika stammenden
Garlasco war es nicht erlaubt worden, den
Gazastreifen zu betreten – wie es bei allen Leuten
aus anderen Menschenrechtsorganisationen und
ausländischen Journalisten der Fall war. Deshalb -
so sagte er – sei er noch nicht in der Lage, die
wirklichen Überreste der Granaten u.ä. zu
untersuchen und mit eigenen Augen Trümmer zu
begutachten. So könne er nur raten und in einigen
Fällen Vermutungen anstellen. Aber selbst von
weitem gesehen, hege er keinen Zweifel, dass Israel
weiße Phosphorbomben benützt habe. Das war ihm
gleich klar, als er letzte Woche auf dem Hügel stand
und über dem Gazastreifen ein paar Stunden lang
das Bombardieren der IDF beobachtete.
Am letzten Samstag beeilte sich
HRW, einen Aufruf gegenüber Israel zu
veröffentlichen: um die illegale Anwendung des
weißen Phosphor im Gazastreifen zu stoppen. Die
Anwendung von weißem Phosphor ist auf dem
Schlachtfeld erlaubt, erklärt Garlasco; aber die
Nebenwirkungen auf Menschen und die Umwelt sind
schwer und sehr gefährlich. Das Statement stellt
fest, dass das Schadenspotential für Zivilisten
wegen Gazas hoher Bevölkerungsdichte - die höchste
in der Welt - sehr groß sei.
Die feuerwerkähnlichen
Explosionen, der dicke Rauch, das die Luft nehmende
Gas und die Flammen, die nicht mit Wasser zu löschen
sind, das eher verstärkend wirkt – all dies ist
charakteristisch für weiße Phosphorbomben, die die
IDF anwendet. Garlasco ist davon überzeugt, dass die
Entscheidung für solch massiven Einsatz dieser
Bomben – die von America’s General Dynamics
Corporation hergestellt wurden - aus den Schlüssen
stammen, die nach dem Libanonkrieg gezogen wurden,
bei dem die IDF so viele Panzer verloren hat.
Die Phosphorbomben verursachen
eine dichte Rauchwand, und falls die Hamas
Panzerabwehrraketen hätte, dann würde diese
Rauchwand die Anwendung gegen Panzer verhindern,“
erklärte er . Es gibt zwei Arten, die Bomben
anzuwenden: die erste, sie auf dem Boden aufprallen
zu lassen, wobei eine dichte Rauchwand ein
begrenztes Gebiet abdeckt; die zweite Art ist, sie
als Bombe aus der Luft explodieren zu lassen, was
116 Phosphor-Wafers ausschüttet . In dem
Augenblick, in dem die Bombe explodiert und der
Phosphor mit Sauerstoff in Berührung kommt –
entzündet er sich. So kommt es zum „Feuerwerk“ und
zu Schwaden von quallenartigem Rauch. Der
Niederschlag bedeckt ein weites Gebiet und die
Feuergefahr und die Verletzungsgefahr für Zivilisten
ist enorm. Phosphor verbrennt Glas und entzündet
Papier, Bäume, Holz sofort – eben alles was
trocken ist. Die brennenden Wafers verursachen
schreckliche Verletzungen bei jedem, der damit in
Kontakt kommt. Seltsamerweise ist Tränengas in der
Chemischen Waffen-Konvention mit eingeschlossen und
ist so allen Arten von Einschränkungen unterworfen,
aber Phosphor nicht.
Unterdessen liegen in den
Krankenhäusern des Gazastreifens Menschen in den
Betten – unter ihnen viele Kinder, deren schwere
Verletzungen und Verbrennungen die Mediziner
entsetzt haben.
Das Ziel verfehlt
Noch eine
neue Waffe tat der Bevölkerung
des Gazastreifens Gewalt an: die
GPS-gelenkte
Mörsergranate
– ein System, das mit
Satellitennavigation ausgerüstet
ist und in Israel zwischen 2006
und 2007 entwickelt wurde, im
Anschluss an den 2.
Libanonkrieg. Nach lokalen
Militärquellen sei es diese Art
von Mörsergranate gewesen, die
ihr Ziel um 30 m verfehlt hat
und irrtümlicherweise eine
UN-Schule getroffen hat; nach
einem UN-Bericht, seien 30
Menschen sofort getötet worden
und andere starben später an
ihren Verletzungen.
„Es macht
mich wirklich sprachlos,“ sagte
Garlasco. Nach der Fachliteratur
kann es nur einen 3m-Irrtum
geben und keine 30.“ Es ist eine
Granate, die in einem Bogen auf
ein nicht zu sehendes Ziel
abgeschossen wird, erklärt er,
mit der Absicht, genau zu sein
und zivile Todesfälle so gering
wie möglich zu halten.
Garlasco sagt, es sei das erste
Mal gewesen, dass diese Waffe bei einem
militärischen Konflikt angewendet wurde: „Die
Palästinenser sagen: oh sie verwenden es gegen uns
und experimentieren damit für die Amerikaner.
Experimentieren hat bei den Amerikanern noch eine
andere Bedeutung. Wir denken an Tierversuche – aber
es ist ein Test vor Ort..“
Die neue Granate wurde gemeinsam
von der israelischen Rüstungsindustrie und einer
privaten amerikanischen Gesellschaft, Alliant,
entwickelt. Garlasco sagt: „Israel habe eine Menge
aus den Kriegen der Amerikaner in Afghanistan und
dem Irak gelernt, aber besonders aus seinem eigenen
Krieg im Libanon 2006. Die Granate, die nicht auf
der Schule landen sollte, war mit den Kenntnissen
entwickelt worden, dass Soldaten gegen einen Feind
kämpfen, der in einem dicht bevölkerten Gebiet
kämpft – und hier wurde sie zum ersten Mal
angewandt.“

Eine andere wichtige Lektion
lernte Israel beim Libanonkrieg, dass es sich nicht
ganz auf die USA verlassen kann, das es mit Waffen
versorgt. Während des Krieges gingen der IDF die
Splitterbomben aus. Israel bat also dringend um eine
Schiffsladung von 1200 solcher Bomben ( jede
enthält 644 solcher „Bömbchen“) . Die USA weigerten
sich, und bei dieser Gelegenheit wurde Israel klar,
dass es sich nicht auf amerikanische Hilfe
verlassen kann, sagte Garlasco.
Deshalb
hat Israel z.B. einen neuen Typ von Gewehr
entwickelt, das
(Tavor) Tar-21
(„eine unglaubliche Waffe,“
sagte Garlasco, und kann nicht anders, als ein
Kompliment machen) . sie wird jetzt anstelle der in
den USA fabrizierten M-16 benützt. Es hat auch die
Delilah ferngesteuerte Rakete erfunden, aber
Garlasco weiß nicht, ob sie im Gazastreifen benützt
wurde. Aber keine Sorge – fügt er hinzu – trotz der
Streubomben und der unabhängigen israelischen
Entwicklung bestehen zwischen Israel und den USA
enge Verbindungen. Im Großen und Ganzen stammen die
von Israel angewandten Waffen aus den USA.
Nicht alle Waffen sind neu und
originell. Die meisten sind tatsächlich
amerikanische Produkte, die während des kalten
Krieges entwickelt wurden. Die Artillerie und
Brandbomben in Israels Besitz waren dafür bestimmt,
russische Panzer zu zerstören und nicht
palästinensische Häuser,“ bemerkt er. Die Waffen,
die jetzt produziert werden, sind mit dem Wissen
entwickelt worden, dass das Ziel Militante sind, die
mitten aus einer zivilen Bevölkerung operieren. Doch
das meiste Töten und Zerstören in Gaza ist die Folge
von altmodischen, billigeren und weniger
raffinierten Waffen.
Erst im letzten September gingen
die USA auf Israels Wunsch ein und lieferten 1000
Bomben eines neuen Typs die GBU-39. Sie kamen Anfang
Dezember an und die Bewohner von Rafah waren Zeugen
ihrer Anwendung vom ersten Tag der Luftangriffe auf
die Tunnel – ohne zu wissen, was sie waren. (Die
Jerusalem Post identifizierte sie als erste als
GBU-39) Die Gazaer waren überrascht, als sie
zunächst keine Explosion hörten, nachdem die
israelische Luftwaffe abfeuerte: stattdessen erbebte
die Erde unter ihren Füßen.
Der Hersteller der
GBU-39
ist die Boeing-Corporation. Die kleinen,
leichtgewichtigen
und ferngelenkten Bomben haben den Vorteil, dass
jedes Kampfflugzeug eine große Anzahl mit sich
führen kann und so die Anzahl der Angriffe bei jedem
Flug vermehren können. Garlasco sagt, dass diese
Bomben sehr genau sind und tief in die Erde dringen.
Es ist auch beabsichtigt, den Kollateralschaden so
klein wie möglich zu halten, weil sie nicht über
einem großen Gebiet explodieren wie andere Bomben.
Aber andere Arten von Bomben sind auch benützt
worden und zerstörten Häuser entlang der Grenze mit
Ägypten.
Die Gazaer bemerkten, dass es
auch Bomben gab, die pilzförmige Wolken produzierten
und zwar in verschiedenen Rottönen. „Hier kann ich
nur spekulieren“, gibt Garlasco zu, „ es sieht so
aus, als würde Israel eine neue Waffe anwenden, die
sie bisher nicht angewendet hat: DIME – der dichte
Metallsprengstoff, der aus 25% TNT und 75% Wolfram,
einem Schwermetall besteht. Man mischt die beiden
wie Pfeffer so feinkörnig – und wenn die Bombe den
Boden berührt wird sie zu Gas. In weniger als einer
Sekunde verteilt sich der Nebel und explodiert.
Der Vorteil von
DIME
ist, dass er in einem kleinen Gebiet wirkt, 10-20 m
und das Feuer, das ausbricht, brennt nur kurz: wenn
es trifft, stirbt man, aber keiner in der Nähe wird
verletzt. Das Problem ist, wenn man getroffen wird,
wird man in viele Teile zerrissen, und es bleibt
nichts übrig. Tatsächlich sind die durch DIME
verursachten Verletzungen schwerer, als die die von
„regulären“ Bomben verursacht werden.
Ein Sanitäter im
Al-Awda-Krankenhaus in Jabalya-Flüchtlingslager
berichtete dem pal. Zentrum für Menschenrechte, dass
etwa 90% der Verletzten, die er während der letzten
Wochen retten konnte, mindestens ein Glied verloren
hatten. Ist es DIME, das diese schweren Verletzungen
verursacht hat, von dem das medizinische Team
berichtet hat? Garlasco sagt, da gibt es nur
Gerüchte. „Keiner hat es vorher angewendet gesehen.
Es kann sein, dass es diesmal benützt wurde. Aber da
Israel keine Journalisten hineingelassen hatte und
keine Menschenrechtsorganisationen, wachsen die
Gerüchte und die Leute sagen, dass Israel
schreckliche Waffen benützt hat.
Vielleicht ist die Röte eine
Folge des Metalls in den Explosivstoffen. Man kann
dies aber erst dann bestätigen, wenn Experten in den
Gazastreifen gelassen werden oder man mit der IDF
spricht. Garlasco bemerkt, dass hier der Unterschied
zwischen der israelischen und der US-Armee liegt.
Als Mitarbeiter einer Menschenrechtsorganisation
erhält er täglich E-mails von der US-Luftwaffe mit
detailliertem Bericht über die Bomben, die in
Afghanistan und dem Irak abgeworfen wurden. „Die
Israeli würden dies nie tun,“ sagt er,“ sie würden
nie über die Waffen reden, die sie anwenden und nie
eine Diskussion in der Gesellschaft erlauben, welche
Waffen benützt werden .
Eine
andere neue Waffe, von der er denkt, dass sie in
Gebrauch ist, ist das
Spike.
Es ist sehr neu, von 2005-2006, eine spezielle
Rakete, die sehr schnell auch die Richtung ändern
kann, wenn sich das Ziel bewegt und wegrennt. Man
kann es mit dieser Waffe jagen. Es war in der
USA-Flotte gemeinsam mit Raffael ( der isr.
Rüstungsentwicklungsbehörde) entwickelt worden.
Rafael ist der Produzent.
Dronen
sind übrigens ein vollkommen israelisches Produkt,
bemerkt er. Israel ist auf diesem Gebiet führend
und Amerika hat hier eine Menge gelernt. Das
Bombardieren von den Kriegsschiffen ist auch eine
israelische Erfindung. Aber die Kanonen auf den
Schiffen kommen aus Italien, von der
Oto Melara-Gesellschaft
(Finmeccanica-Gruppe).
Von seinem
frustrierenden
Beobachtungsposten außerhalb des
Gazastreifens und auf Grund von
Israels „sehr schlechtem Bericht
über die Anwendung der
Splitterbomben im Libanon und
dem Verkauf derselben nach
Georgien“ sagt Garlasco, er sei
sehr beunruhigt, dass Israel
jetzt auch
APAM
( Antipersonen/ Antimaterial) –
einen neuen Typ einer
Munitions-Ladung für Panzer
benützt, die nach dem
Libanonkrieg entwickelt wurde –
jede enthält sechs
Splitterbomben. Der Panzer zielt
auf ein Ziel, das hinter irgend
etwas versteckt ist. Die
Munition explodiert über den
Köpfen der Leute – wie z.B. die
der Iz al-Din al Qassam Zellen,
wenn sie Qassams abfeuern.

Die andere Seite
Garlasco und
Human Rights Watch prüfen auch
die andere Seite. Er sagt: „Wir
glauben, dass die Grad- und
Qassam-Raketen auch illegale
Waffen sind, weil sie nicht
genau genug sind, um in dieser
Situation verwendet zu werden“
Er fügt hinzu, dass die Hamas
häufigen Gebrauch von Landminen
und Sprengstoff macht, die
Zivilisten verletzen.
Doch weil weder er noch seine
Experten-Kollegen in den Gazastreifen hinein
gelassen werden, „wissen wir nicht, in welchem
Ausmaß es pal. zivile Todesfälle gibt, weil die
Hamas auf Soldaten schießend, aber Zivilisten
treffen. Oder ob ihre Panzerabwehr den israelischen
Panzer verfehlt und stattdessen ein Haus trifft. Wir
wissen es nicht.“
2005 traf sich Garlasco mit einem
politischen Vertreter von Hamas und sagte ihm, dass
die Anwendung von Grad-Raketen der 4.Genfer
Konvention widerspricht. Die Antwort, die er von dem
Hamasmann erhielt, war: „Alle Israelis sind
Militärs.“ Ich erklärte ihm, dass sein Verständnis
des Völkerrechts falsch sei.“ Es ist erstaunlich,
dass die Palästinenser unter diesen Umständen in
Gaza noch Qassams fabrizieren können. Die
Grad-Raketen jedoch sind wirkliche militärische 3m
lange Waffen mit einem bedeutsamen Sprengkopf. Das
Problem ist nur, dass sie dafür bestimmt sind, en
masse auf einmal abgeschossen zu werden, um ein
großes Gebiet zu treffen … nur eines abzuschießen,
ist vom militärischen Standpunkt fast sinnlos.
Was die israelische Behauptung
betrifft, dass Waffen und Munition in öffentlichen
Gebäuden wie Moscheen versteckt seien, erinnert
Garlasco, dass nur unabhängige Quellen in der Lage
seien, diese Behauptung auf seinen Wahrheitsgehalt
zu überprüfen. Wenn die in den dicht bevölkerten
Stadtteilen in die Luft gesprengten Moscheen
wirklich Verstecke für Munition gewesen wären, hätte
es sekundäre Explosionen geben müssen, die schlimme
Kollateralschäden und tiefe Krater verursacht
hätten.
Es ist schwierig die israelischen
Behauptungen auf Grund von Photos zu analysieren,
sagt er.
Garlasco ist nicht bereit,
fraglos die israelische Behauptung zu akzeptieren,
dass sich die Hamas hinter Zivilisten versteckt und
Zivilisten als menschliche Schutzschilde benützt.
„Die Israelis sind sehr schnell damit, dies zu
sagen, ohne einen Beweis zu liefern …“ außerdem
glaubt er, Israel zeichnet sich besonders dadurch
aus, dass es nicht die Wahrheit sagt: „Sie sagten,
sie hätten im Libanon keine Streubomben angewendet –
wir fanden 4 Millionen. Sie geben keine Antwort auf
die Frage, ob sie Phosphorbomben anwenden – und wir
standen da und beobachteten es täglich. Sie
behaupten, einen LKW voll mit Grad-Raketen
bombardiert zu haben – nach Zeugen, die mit Haaretz
sprachen, war es ein Wagen voll mit
Sauerstoffflaschen. Nicht alles, was lang ist , ist
eine Rakete. Wie kann man dem israelischen Militär
noch glauben?“
Der IDF-Sprecher antwortet: „Die
IDF kämpft gegen Terrorelemente und beachtet streng
die Regeln des Völkerrechts. Aus verständlichen
militärischen Gründen wird die IDF nicht im Detail
auf Material eingehen, das in ihrem Besitz ist und
das sie anwenden. Es sollte jedoch betont werden,
dass die IDF nur Methoden und Material anwenden, das
nach dem internationalen Recht erlaubt ist .“ [???AdÜ]
Quelle:
Is Israel using
illegal weapons in its offensive on Gaza?
Originalartikel veröffentlicht am 16.1.2009
Über die Autorin
Ellen Rohlfs ist
eine Mitarbeiterin von
Tlaxcala,
dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt.
Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter
der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und
daß sowohl die Autorin, die Übersetzerin als auch
die Quelle genannt werden.
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