Karl Pfeifer -   Wien

Vorwort. Am Beispiel von Karl Pfeifer kann recht gut man das schmutzige Handwerk der falschen Freunde Israels belegen. Um Andersdenkende, die  über die Wirklichkeit und die Wahrheit im Nahen Osten schreiben und diese dokumentieren, (was das Netzwerk ganz und gar nicht mag) werden in ihrer Meinungsfreiheit versucht zu beschneiden,  indem man sie mit Schmutz und Unrat überzieht und ihnen den eigenen Rassismus unterstellt.

Das Verwerflichste ist jedoch, dass man nicht davor zurückschreckt, die Opfer des Holocaust erneut zu missbrauchen und sie als Waffe gegen unliebsame Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik zu benutzen. Man wirft Rassisten in einen Topf mit denen, die, da wo es notwendig ist, aufklären und den Rassismus der israelischen Regierung, des Militärs und der Gesellschaft dokumentieren.
Der "normal Denkende", der solch ein perfides, krankes, bösartiges Verhalten nicht nachvollziehen kann, lässt sich (zunehmend nachlassend) von diesem schmutzigen Netzwerk täuschen. Wer kann schon diese krummen Wege nachvollziehen.
Das man damit dem wirklichen Kampf gegen Rassismus, so auch Antisemitismus schadet, ihn unglaubwürdig macht schert diese Figuren nicht.  Dieses Handwerk zu verstehen, hilft uns Karl Pfeifer aus Wien.

 

5.4.2010 - Karl Pfeifer, im Zusammenspiel mit Samuel Laster, Hagalil und Henryk M. Broder zeigt wieder, was in ihm steckt, was nicht, er entlarvt sich selber.

Gilad Atzmons Nazidiktion - juedische.at >>>
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_blockfloeten_der_hamas/
Gilad Atzmons Nazidiktion « Israel & Judentum

Ich will keineswegs Atzmon verteidigen. Ich veröffentliche keine Texte von ihm.

Ein denunziatorischer, verleumderischer Artikel ist im passenden Umfeld, der "Juedische.at" des Samuel Laster und natürlich auf der "Achse des Guten" bei Henryk M. Broder, auch "Lucy de Beukelaer" genannt, zu finden. Wie das Landgericht Berlin Frau Evelyn Hecht-Galinski  bestätigte, kann man ihn auch "Pornoschreiber" nennen.

 

Anfangs dachte ich, diesen Karl Pfeifer unterscheidet etwas von den anderen Diffamierern und Verleumdern. Er kann wenigstens recherchieren, bemüht sich wenigstens oberflächlich darum.

Der erste Eindruck täuscht nur bei einigen Menschen. Pfeifer sucht sich irgendwelche Versatzstücke, wirft, was er findet und wovon er meint, es sei zum Diffamieren geeignet in die falsch titulierte Suppe: "Hier geht es wieder gegen die Juden" Kurz gefasst, er findet manchmal schon die richtigen Quellen, kann sie aber oft (durch seine Scheuklappe gesehen) nicht verstehen, will es nicht. Nimmt den Inhalt, die Aussage nicht wahr.

So auch diesmal. Es fallen ihm einige Namen ein, bei deren Nennung und Diffamierung er glaubt, Beifall zu bekommen. Broder klatscht auch, was niemanden wundert Pfeifer mischt was nicht zusammengehört, interpretiert es, wie es ihm passt, nicht wie es ist. Ein Beispiel dafür, wie Journalistische Arbeit nicht sein sollte.

 

 

 

Da schreibt er:

"Der in Großbritannien lebende Musiker Gilad Atzmon, dessen Texte von "Semit", "Steinberg-Recherche", "Erhard Arendt", von der faschistischen "Eisernen Krone" sowie dem Holocaust leugnenden "Radio Islam" publiziert oder gepriesen werden, ist Lieblingsautor linker und rechter Antisemiten."

 

Was erreicht man mit einem solchen Satz?
Es werden Institutionen und Personen aufgezählt, (Eiserne Krone, Radio Islam) mit denen uns nichts verbindet und zu denen wir keinerlei Kontakt pflegen, dazu schreibt man, dass Gilad Atzmon der "Lieblingsautor linker und rechter Antisemiten." sei und schon suggeriert Pfeifer nicht existierende Verbindungen. Man suggeriert gleichzeitig, dass der rechte Antisemitismus,der Rassismus mit der Kritik an den andauernden  (international bestätigen) Menschenrechtsverletzungen Israels gleichzusetzen sei. Dies stellt eindeutig und gewollt einen Missbrauch des Antisemitismusvorwurfs dar. Damit entlarvt sich Karl Pfeifer wieder einmal als der eigentliche moderne Antisemit. Wer missbraucht schon die eigenen Opfer,  Angehörige als Waffe gegen ehrbare Kritiker Israelischer Verbrechen?

Nun hab ich mich mit Gilad Atzmon - übrigens ein israelischer Staatsbürger -  nicht ausführlich beschäftigt. Die an den Haaren herbeigezogenen Belege, warum Atzmon ein Antisemit sei und angeblich eine Nazidiktion benutz,t liefert ja angeblich Herr Pfeifer. Sein Versuch ist jedoch ergebnislos und bloß verleumderisch.

Dass es ihm hier um einen Verleumdungsversuch geh,t belebt schon allein die Nennung meines Namens, an anderer Stelle die des Palästina Portal. Wo hat auf meinen Seiten Herr Pfeifer einen Beleg dafür gefunden, das ich Texte von Gilad Atzmon veröffentliche, gar anpreise? Vor Jahren hab ich mal Texte von Gilad Atzmon verlinkt, nie hab ich ihn gepriesen. Mit einigen anderen Mitstreitern bin ich nun aber auch seit Jahren aus guten Gründen der Meinung, keine Texte von Gilad Atzmon mehr zu veröffentlichen. Ich werde ihn auch nicht verteidigen.
Das hält mich aber nicht davon ab, Texte anderer, die über die Kampagne gegen Gilad Atzmon schreiben,  zu verlinken oder zu veröffentlichen. Auch wenn ich über Karl Pfeifer schreibe, preise ich ihn nicht, publiziere ich ihn nicht. Unterschiede, die Pfeifer nicht machen kann oder will.

Warnung vor Nazis und Henryk M. Broder - Nazis und Henryk M. Broder rechtfertigen ihren Haß mit dem Artikel: die einen den ihren auf Juden, der andere den seinen auf Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik: Der Artikel von Thorsten Hoops, am 29. Mai 2005 in der Bochumer Ausgabe der Ruhr Nachrichten veröffentlicht, erweckt den Eindruck, der britische Jazz-Saxophonist  und Schriftsteller Gilad Atzmon stünde den Nazis nahe. Einmütig haben Nazis und Henryk M. Broder diesen Eindruck verstärkt; die einen zuletzt in einem Prozeß gegen Sylvia Stolz, die Rechtsanwältin von Ernst Zündel, der andere auf seiner Achse des Guten

Thorsten Hoops von den Ruhr Nachrichten hatte über eine Diskussion mit Gilad Atzmon beim Macondo Literaturfestival im „Bahnhof Langendreer“, einem Bochumer Kultur- und Veranstaltungszentrum, berichtet. Sowohl der Veranstalter, als auch Gilad Atzmon haben der Darstellung des Journalisten scharf widersprochen, auf Deutsch und Englisch. Beide machen deutlich: Gilad Atzmon hat mit Nazis nichts zu schaffen. Er ist ein Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik wie du und ich. 

T:I:S, 18. Januar 2008.

Mehr dort über Karl Pfeifer >>>

 

Das erinnert doch an den erneuten Versuch von Karl Pfeifer?

 

Geschickt vermischt Pfeifer hier Antirassisten, Menschen, die sich entschieden (anders als Pfeifer) gegen den Rassismus jeglicher Ausprägung engagieren, mit Antisemiten.

Ahmed Rami, der die "Weisen von Zion" veröffentlicht und verteidigt, ist sicherlich einer. Ob es der Betreiber der "Eisernen Krone" ist, weiss ich nicht. Gewünschte Kontakte von dieser Seite hab ich abgelehnt. Leider sind die wirklichen Antisemiten Pfeifer, Broder und Laster keine glaubwürdigen Zeugen.

Es ist die im Netzwerk oft geübte Sandwichtechnik. Nimm wirkliche Antisemiten, packe unerwünschte Meinungsträger dazu (möglichst noch mit unsachlichen diffamierenden Worten (Evelin Hecht-Galinski (auch die Tochter genannt)  und suggeriere damit das, was man erreichten möchte.

 

Geschickt (wie man glaubt) packt man noch die Menschen dazu, die es wagen (weil sie dem Herrentum dieser Menschen entgegenstehen) den unterdrückten zur Seite zu stehen:

"Auch einige palästinensische und pro-palästinensische Websites sind bereit, ihn als "jüdischen" Kronzeugen zu nennen. "

Ähnlich wird die übel riechende Suppe dann weitergekocht.

 

 

Als Beleg für die "Nazidiktion" zitiert Pfeifer dann Atzmon und entkräftigt eigentlich damit die Vorwürfe:

"Gilad Atzmon Originalton:
"Sicher halten sich jüdische Lobbies nicht zurück, wenn es um die Erpressung von Staaten, Weltpolitikern und sogar von Supermächten geht. Das Benehmen von AIPAC (amerikanische Israel Lobby) letzte Woche erinnerte mich an die 1933 erfolgte jüdische Kriegserklärung an Deutschland.""

Ja, so ist es doch und Pfeifer belegt es mit seinem Text. Hat man mit der Unterstellung, Israelkritik sei Antisemitismus schon den Begriff Antisemit entwertet - mittlerweile kann man das als ehrenvolle Bezeichnung werten, den so werden rechtschaffene Kritiker der israelischen Regierung verleumdet - macht man es nun mit anderen Begriffen wie Nazidiktion.

Geschickt werden dabei Begriffe wie "rechts" links mit eingearbeitet. Die "rote Socken"-Kampagne ist erkennbar, wer israelkritisch ist, wird gern, wo es nützt, dem rechten  Spektrum zugeordnet.

Vielleicht geht man auch da von seiner eigenen geistigen Nähe zu extremistischen Gruppierungen aus?
Ein Henryk M. Broder (der gerne sich auch mal am rechten Rand entlang bewegt), sich "unglaubwürdig entschieden" gegen die Liebe der NPD  deren Zuneigung wehrte, entlarvt sich selber mit den freudestrahlend von der NPD  zitierten Sprüchen:

Nun schreibt die NPD in Chemnitz: „Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen linksliberalen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine >>>“

 

 

Nach einer, den Zusammenhang nicht erkennen lassenden Auflistung von Zitaten (?) Atzmons wird dann wieder die "geschätzte" Sandwichtechnik eingesetzt. Diesmal vermischt Pfeifer in Netzwerktradition die antisemitischen angeblichen "Protokolle der Weisen Zions", die Nennung einer "jüdischen Weltverschwörung" mit der nun tausendfach belegbaren (auch durch deren Aussagen) sogenannten "Israellobby).
Jeder größere Pupsverein hat in Parlamenten, Ausschüssen, Entscheidungsgremien seine Lobby.

Diese "Israellobby" als das zu nennen, was sie ist, darf nicht sein, allein schon diese Realität versucht man zu unterdrücken. Entlarvend wird mit  falschen Gleichsetzungen diffamiert.

Die Behauptung von der "jüdischen Weltverschwörung" oder dem Wahrheitsgehalt der Protokolle der Weisen Zions – die Atzmon immer wieder von sich gibt - war eine der Grundlagen der nationalsozialistischen Propaganda.

Davon abgesehen, dass ich kein Interesse daran habe Atzmon zu verteidigen, seine Texte aus gutem Grund nicht veröffentliche, wo verteidigt Atzmon die Schrift: "der Protokolle der Weisen Zions"?

 


Manchmal sollte Pfeifer auch lieber im eigenen Stall aufräumen, anstatt anderen etwas vorzuwerfen, was so "Gallionsfiguren" seines Netzwerkes publizieren. Ich denke da an einen Demagogen Dr. Matthias Küntzel (Exmitglied im KB), der das international verurteilte verbrecherische  Handeln der israelischen Regierung unter anderem demagogisch geschickt damit verschleiert, dass die Palästinenser angebliche Mitstreiter Hitlers seien und damit seine wissenschaftliche Kariere definiert.

"Andererseits aber benützt Atzmon die Taktik der "antizionistischen" Linken, wenn er die "extensive Kollaboration zwischen den Zionisten und den Nazis vor und während des Zweiten Weltkriegs" erwähnt."

 


Sein wackeliges falsches Konstrukt begründet Pfeifer dann mit einer angeblichen Zusammenfassung:

"Zusammenfassend: Linksextreme "Antizionisten", die über eine zionistische Kollaboration mit den Nazis halluzinieren, übernehmen einen Teil ihrer Argumentation von paranoiden, ignoranten Antisemiten wie Gilad Atzmon, der wiederum die Nazipropaganda der "jüdischen Kriegserklärung" internalisiert hat."


Was Linksextreme, Rechtsextreme übernehmen oder nicht, dagegen kann man sich nicht wehren, dies alles so unappetitlich falsch zu vermischen, muss man Pfeifer anlasten. Wer paranoid ist, kann man sich nach der Lektüre der Pfeifer Texte auch fragen. Er sollte (siehe oben) seinen Freund Broder, der mittlerweile von der NPD als Kronzeuge zitiert wird, zu Rate ziehen. Wo die eigentlichen Rassisten sich scheinheilig äußern, ist tausendfach belegt.

 Wer hat damit wessen demagogische "Internalisierung von Nazipropaganda" belegt?  - Erhard Arendt

 

 

 

 

"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat."
(Carl von Ossietzky)

Nach diesem Motto handelt  Karl Pfeifer.

 

Gelegentlich sollte sich Karl Pfeifer, will er als Journalist behandelt werden, mal den Pressekodex, besonders Ziffer 9  –  Schutz der Ehre verinnerlichen.

 

Ziffer 9  –  Schutz der Ehre

Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.


Merkwürdig ist, dass diese scheinbar ehrbaren Antisemitismusbekämpfer regelmäßig das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen und als die eigentlichen modernen Antisemiten präsentieren, die Opfer des Holocaust als Waffe zur Abwehr notwendiger Kritik an Israel missbrauchen.

 

 

 

Karl Pfeifer hat eine langjährige Vergangenheit als  bekennender Zionist.

Das heißt, von Anfang an war Karl Pfeifer an den Unrechtshandlungen des zionistischen Staates beteiligt, war darin verstrickt.  Liest man seine Selbstdarstellung "Warum ich Soldat wurde"  wird deutlich, die Palästinenser existieren nicht, dass ist der typisch realexistierende Zionismus in Reinkultur. Es geht Herrenmenschen nur um das eigene Wohlbefinden und Rechthaberei.

Gegründet wurde der Palmach von der Haganah. Die MS PATRIA wurde 1940 in der Bucht von Haifa von der Haganah gesprengt. Von der Haganah spalteten sich  1937 die meisten Mitglieder  ab und bildeten den Irgun. Die Untergrundorganisation (Terrororganisation) Irgun und deren Abspaltung Lechi wurden durch ihre geheimen, meist terroristischen Missionen bekannt. Der Irgun nahm eine extremere Position ein und begann, britische Einrichtungen anzugreifen. Die israelische Armee ging aus Mitgliedern mehreren Terrororganisationen hervor unter ihnen der Palmach.

"Zwischen 1946 und 1949 kämpfte Karl in der Haganah und später in der israelischen Armee zunächst für die Unabhängigkeit und dann für den Bestand Israels. "


Dieser Karl heißt Karl Pfeifer. Für die Unabhängigkeit kämpfen (andere nannten es "ein Volk ohne Land in einem Land ohne Volk" ignoriert wie es auch jetzt tagtäglich noch vorgeführt wird, das Palästina besiedelt war. Der so genannte Unabhängigkampf war ein Vertreiben, ein Besetzen, ein Morden an den ursprünglichen Bewohnern Palästinas.

"Der Nahostexperte John Bunzl etwa warf Karl öffentlich vor, „niemals Verantwortung“ für die behaupteter maßen von Israelis verursachte palästinensische Katastrophe („Nakbah“) übernommen zu haben."

 

Das muss man wissen, wenn man Pfeifers aktuelles Treiben betrachtet.

Es hört sich schön an, was Pfeifer vertritt, es soll auch so sein:

"Und das wurde dann in Israel auch Gesetz: Jeder Jude, der ins Land einwandert, kann - mit einigen wenigen Ausnahmen - die Staatsbürgerschaft erhalten."

Nur wie passt dazu, dass man die Bewohner des Landes vertrieb und weiter vertreibt,  ihnen die Rückkehr verwehrte und verwehrt und sie zu Staatsbürger zweiter Klasse macht, sie misshandelt und tötet. Um das zu ignorieren und so wie Pfeifer zu rechtfertigten, bedarf es wohl eines ausgeprägten Großherrendenken.  Etwas, was wir zu Recht im Umgang der Nazi"Herrenmenschen" im Umgang mit den Juden verabscheuen und kritisieren.


Sind nun die Juden die neuen "Herrenmenschen"? Eine merkwürdige Lehre, die man da aus der Geschichte gezogen hat. Wie Broder es doch so schön definiert und offen bekennt, es mache mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein. Wo stecken da die wahren Rassisten?

 

 

Das Denken, das Pfeifer beim Palmach verinnerlichte, scheint ihn noch jetzt zu erfüllen:

"Da kamen überhaupt keine Zweifel auf, dass das nicht richtig sein könnte, oder dass wir auch Unrecht begehen könnten."

 

Es kommt wohl auch jetzt kein Zweifel auf, ansonsten würde er nicht wiederholt die ehrenwerten Zweifler und Kritisierer nicht so verunglimpfen. Aber einmal rassistischer Zionist, immer rassistischer Zionist.

Das selbst erfahrene Unrecht legitimiert nicht dazu, selber Unrecht zu begehen und noch weniger die, die es Unrecht nennen, als Antisemiten zu diffamieren.

  

 

Wie die christlichen Fundamentalisten, die extremistischen Kräfte in Israel  begründet er:

"Zum Hebräisch lernen gehörte auch der T‘nach, das Alte Testament, das nicht nur die ethischen Gebote enthielt, sondern auch unser Recht auf dieses Land betonte."

Die ethischen Gebote hat man wohl überschlagen. Das Recht auf dieses Land Palästina. Das heißt die Palästinenser, von denen man mittlerweile sagt, dass sie die eigentlichen Nachfolger der ursprünglichen Juden sind  (Shlomo Sand), haben jahrhundertelang keine Recht, dort zu leben gehabt. Da kann man einfach kommen, vertreibt, tötet die Bewohner, denn das Alte Testament bestätigt ja das Recht dazu.

Merkwürdig ist, das die Typen, die davor warnen, das angeblich die Gefahr besteht, die Scharia würde in unserer Gesetzgebung einbezogen, ihr rechtliches Handeln mit dem alten Testament begründen.

Eine mehr als fragwürdige, kranke, unzulässige rechtliche Begründung.  Religiöse Gebietsansprüche sind in der modernen Staatenwelt illegitim. Kein Staat der Welt hat Israels völkerrechtswidrige Besatzung über Jerusalem oder die Palästinensergebiete bis heute anerkannt.

Welches "Recht auf dieses Land" meint Pfeifer, das sollte man etwas genauer betrachten. Bis heute hat Israel keine Staatsgrenzen. Tagtäglich raubt Israel seinen Nachbarn Land. Israel stellt sich über das Gesetz., wird von allen seriösen internationalen Organisation, von der UNO bis zum Roten Kreuz verurteilt und wer dies rechtfertigt, ist ein Antisemit, weil er Israel verweigert, als gleicher Staat und gleichberechtigtes Volk in der Völkergemeinschaft zu leben. Dies war das wirkliche Ziel der zionistischen Kolonisatoren.

Mit welcher Selbstverständlichkeit Karl Pfeifer den schon damaligen Landraub, den Mord, die Verbrechen ignorierte, als selbstverständlich ansah, ist erschreckend:

Man raubt Land, auf dem Menschen leben, tötet teilweise die ehemaligen Bewohner, vertreibt sie unmenschlich und hofft dann scheinheilig "das die Nachbarn uns akzeptieren würden"?

In welcher Welt lebt dieser Karl Pfeifer eigentlich? Das Denken, dass man heutzutage bei den radikalen Siedlern und Orthodoxen sieht, immer mehr erkennt, hat er frühzeitig verinnerlicht.

Damit ist er auch eindeutig ein Zeitzeuge, ein verachtenswerter Beleg für einen rassistischen Zionismus.

Seit wann nennt man Landraub, Mord und Vertreibung Verteidigung? Diese Unverschämtheit haben auch nur die Zionisten.

 

Vermuten kann man einiges, ich denke da so an gewisse Hasbara-Abteilungen und Personen, die im besonderen israelischen Auftrag besonders zur Zeit wieder recht aktiv sind. Wer sich einmal für eine terroristische Organisation engagiert hat, mag sich wandeln können, ist aber sicherlich meistens für sein Leben geprägt. Eine Wandlung beim Karl Pfeifer ist nicht zu erkennen.

Eines seiner Schmierenstücke richtet sich gegen Ellen Rohlfs, eine 82 Jahre alte engagierte Frau, die sich sicherlich an einem Tag mehr verdient um Israel macht, als Pfeifer in seinem ganzen Leben.  Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und ehrbare engagierte Kämpferin für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina. Im Gegensatz zu dem Dunstkreis, in dem sich unser Wiener Pfeifer bewegt. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/

 

Damit outet sich Karl Pfeifer erneut als blinder verleumderischer Vertreter und Verteidiger einer rassistischen Form des Zionismus.

Entsprechend, muss man ihn bewerten.

Dieser Karl Pfeifer aus Wien ist damit allseits als Verleumder israelkritischer Stimmen bekannt. Man schaue sich die Hetzseite "Die Juedische.at" an,  http://www.juedische.at/  (Karl Pfeifer).

In diesem Milieu bewegt sich dieser selbst ernannte "Antisemitismusjäger". Er betreibt in Österreich das gleiche Geschäft wie die Broders, Stawskis, Lasters, früher Schröders alias Leo Ginsters, die Antideutschen, christlichen Fundamentalisten und andere Extremisten. Der Verfassungsschutz sollte diese Typen observieren, da sie teilweise islamophobe Hetze betreiben, Kriegstreiber sind und zu Vorurteilen gegenüber anderen Religionsgemeinschaften beitragen und wie ich finde, volksverhetzend tätig sind.

 

Wie seriös dieser "Pfeifer aus Wien" ist, zeigt entlarvend sein Bezug zum Betreiber einer Website die sich "spirit of entebbe" nennt. Eine bessere Bezeichnung wäre "shit of Entebbe"

Karl Pfeifer schreibt:

"Claudio Casula setzte sich vor einem Jahr gründlich mit der “Poetin des Grauens” Ellen Rohlfs auseinander und schrieb"

Claudio Casulas Art, sich mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen, fängt regelmäßig unter der Gütellinie an. Es sind unappetitliche Verunglimpfungen, Verleumdungen und Unterstellungen, die ein Karl Pfeifer scheinbar schätzt. Es ist "moderner" Antisemitismus pur, und die Auseinandersetzung endet bei Casula meistens in der Gosse.

In welchem Netzwerk Pfeifer sich bewegte (Broder würde sicher schreiben, die Pfeife)  verwickelt ist, zeigt seine Verlinkung  zu  seinem niederträchtigen Artikel über Ellen Rohlfs. Er verlinkt die antideutsche Eussner, die sich gern auf der rassistischen Seite von Politically Incorrect bewegt.  Hier schließt sich der Kreis und zeigt, wes Geistes Kind dieser Pfeifer ist.

 

 

Karl Pfeifer ragte schon mehrfach durch ein eigenartiges Verhalten heraus. Er kritisierte bei Prof. Verleger, dass er ein richtig wiedergegebenes Zitat von einer Zweitquelle übernahm. Nicht jeder Text, den jemand schreibt und veröffentlicht, muss eine wissenschaftliche Arbeit sein. Außerdem, wie merkwürdig, praktiziert er  ähnliches. Nur das er dabei suggerierend und fälschlich jemanden etwas zuschreibt, was er nie gesagt hat.

So kritisierte er   Dr. Viktoria Waltz, weil sie Zitate zwar inhaltlich korrekt, aber in einer anderen Übersetzung wiedergegeben hatte.
Es gab dabei von seiner Seite keinen Kommentar, keine Distanzierung zu diesen  teilweise rassistisch, zionistischen Zitaten, deren erschreckender Inhalt schon korrekt eindeutig und erschreckend korrekt wiedergegeben wurde. Pfeifers Verhalten entspricht dem eines alten Erbsenzählers, der mit seinem wiederholten zählen von den faulen zionistischen Erbsen, die er präsentiert, ablenken will. Mehr oder weniger geschickt stellt er da eine Kritik an Israel mit einer antiisraelischen Haltung her. Nicht jeder, der konkret die deutsche Regierung kritisiert, ist ein Antideutscher.

 

Entlarvend ist dabei der Spruch von Karl Pfeifer:

"dass ein Text von ihr aufgrund zahlreicher Fehler/Auslassungen und seiner offen antiisraelischen Parteinahme als unwissenschaftlich zu bezeichnen und von daher wenig geeignet ist, eine Grundlage für eine Lehrveranstaltung an einer österreichischen Universität darzustellen."


Der Leser, dem das Netzwerk bekannt ist, erkennt gleich den Grund seiner scheinbaren Empörung. Er will (wer gibt ihm die, eine Qualifikation), um eine Lehrveranstaltung zu delegitimieren, sie als unwissenschaftlich darstellen. Wer oder was durch eine kritische Haltung definiert wird, ist dabei zu fragen.

 

Das ist natürlich eine wissenschaftliche, von Pfeifer zu vertretende Arbeitsweise.

So schreibt er: "Viktoria Walz hat ihre Herzl-Zitate anscheinend aus einer trüben Quelle geschöpft. Mit Wissenschaft hat das wenig zu tun, eher mit Scharlatanerie."

Mit Scharlatanerie scheint er sich ja wohl eher recht gut auszukennen. Das belegen seine Selbstzeugnisse. Was er schreibt ist kein Beispiel für eine seriöse journalistische Arbeit, es sind demagogische Verunglimpfungen.

Kein Wort zu den inhaltlich richtig wiedergegebenen  bestätigten rassistischen zionistischen Inhalten die Frau Dr. Waltz zitierte. Inhaltlich ist ihr Text ok, notwendig und recht schaffend. Was ist Scharlatanerie?, Doch eher wenn man Unrecht vor seinen Augen hat, wegschaut, Scheuklappen anlegt, verdrängt oder  es wahrnimmt und sich nicht zur täuschenden Ablenkung mit Erbsenzählen vergnügt, begnügt?

 

Bei alledem scheint Karl Pfeifer wohl große Probleme mit seinem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu haben, wenn er schreibt:

"Doch das Gegenteil charakterisiert die beiden Akademiker Dr. Ludwig Watzal und Dr. Klaus Holz, die es übel nehmen, wenn ein einfacher Mensch wie ich, der keinen akademischen Titel hat, eine noch so sachliche und zurückhaltende Kritik übt."


Wie empfindsam ein Karl Pfeifer sein kann. Keine Probleme hat er damit andere zu diffamieren.

An keiner Stelle der Texte von Dr. Watzal und Dr. Holz liest man, dass sie ihren akademischen Status betonen oder herausstellen. Ich denke, sie nehmen, wie er zu Recht betont, dem einfachen Menschen Karl Pfeifer anderes übel. Besonders und zu Recht sicherlich diese widerlichen scheinheiligen Antisemitismusunterstellungen und seine Verteidigung einer rassistischen Form des Zionismus.

 

In ihrem Buch schreibt Ellen Rohlfs:

"Wer wären  die anzuklagenden und zu bestrafenden Täter? Diejenigen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufdecken und veröffentlichen, damit sie gestoppt werden ---- oder die, die die Verbrechen begehen, decken, verschweigen oder nicht wissen wollen?"

Karls Pfeifer dürfte zur letzteren Kategorie gehören.

E. Arendt 7.7.09

 

Nachtrag 1

PS: Karl Pfeifer sprich,t bezogen auf Ellen Rohlfs Kontakte zu "Holocaustleugnern" an und zitiert dabei  mehr als fragwürdige Quellen. Ellen Rohlfs wäre sicherlich nicht Mitglied von Gush Shalom, die Übersetzerin von Uri Avnery, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, wenn sie mit Holocaustleugnern zusammenarbeiten würde.

 

Typisch sind da aber die Verbindungen, die Pfeifer  (z. B. zwischen der angeblichen Antisemitischen "Arbeiterfotografie" und Ellen Rohlfs  konstruiert.  Hier kann man an einem Beispiel eine suggestive Methode von ihm und seinem Netzwerk enttarnen.

Er  schreibt Aussagen, die  andere gemacht oder zitiert haben,  anderen zu und belastet ihn dann mit diesen Unterstellungen als angeblichen Antisemiten.

 

Arbeiterfotografie schreibt:
"Was den Holocaust betrifft, existieren Zitate, die belegen, daß der iranische Präsident darin sehr wohl ein Verbrechen besonderer Schwere sieht. Was er allerdings tut, ist, das Vorgehen Israels gegen die palästinensische Bevölkerung ebenfalls als Holocaust zu bezeichnen, was den Äußerungen des israelischen Historikers Ilan Pappe, der von ethnischer Säuberung spricht, und den Äußerungen von Ellen Rohlfs, Mitglied von Gush Shalom, die von einem schleichenden Völkermord spricht, nahe kommt. Und er kritisiert die Instrumentalisierung des Holocaust für die Verbrechen an der palästinensischen Bevölkerung, ähnlich wie der US-amerikanische Autor Norman Finkelstein dies tut. Für die Behauptung, der iranische Präsident bringe Hass gegen (die Religionsgemeinschaft der) Juden zum Ausdruck, ist uns kein einziges Zitat bekannt."


Pfeifer mach daraus:

"Was Irans Präsident „allerdings tut, ist, das Vorgehen Israels gegen die palästinensische Bevölkerung ebenfalls als Holocaust zu bezeichnen, was den Äußerungen des israelischen Historikers Ilan Pappe, der von ethnischer Säuberung spricht, und den Äußerungen von Ellen Rohlfs, Mitglied von Gush Shalom, die von einem schleichenden Völkermord spricht, nahe kommt.“


Es wird von Karl Pfeifer zitiert, sie habe gesagt, sie spreche von:

" von einem schleichenden Völkermord"



Es ist schon  mehr als merkwürdig, dass Pfeifer einem Prof. Verleger vorwirft, er habe nicht aus Originalquellen zitiert, wie das Pfeifer selbstverständlich betreibt. Es ist keine Quelle angegeben, der man dieses Zitat von Ellen Rohlfs entnehmen kann.

Es ist im Übrigen korrekt, man kann vom schleichenden Völkermord reden.

Das kümmert aber Pfeifer nicht, trifft es ja nicht die Juden, sondern die Palästinenser. Da würde ich sagen, Menschen mit einer solchen Scheinmoral haben keine Moral.

So entlarvt sich Karl Pfeifer auch wieder einmal selber. Es geht nicht um die Quellen von Zitaten, darum, ob sie formal falsch (aber inhaltlich richtig) übersetzt wurden. Unliebsame Kritik soll diskreditiert werden.

Aber halten sie fest, Ellen Rohlfs sprach vermutlich (Pfeifer liefert keine Originalquelle nur eine aus zweiter Hand) zutreffend: " von einem schleichenden Völkermord".

 

 

Nun kommt die suggerierende, manipulierende Schlussfolgerung von Karl Pfeifer:

"Laut Definition der EUMC sind „Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten“ ein Merkmal des Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs, „die autorisierte Übersetzerin von Uri Avnery“ kann also dementsprechend beurteilt werden."


Wo hat sie die israelische Politik mit der Politik der Nationalsozialisten verglichen? Pfeifer zitiert selber aus keiner Originalquelle, sie spräche von " von einem schleichenden Völkermord"
Dass sich dabei noch auf eine so schwammige EUMC-Definition bezieht und sie als oberstes Rechtsgut präsentier,t ist schon mehr als fragwürdig. Diese dubiose Definition hat keinerlei Rechtsverbindlichkeit. Es ist eine zionistische Definition, die der EU durch äußeren Druck aufgenötigt worden ist.
Karl Pfeifer konstruiert aber hier frech und unzutreffendes und stellt das dann als Rechtfertigung hin, eine ehrbare Frau als Antisemitin zu diffamieren. Das nennt man in seinen Kreisen, aber nur dort wohl wissenschaftlich arbeiten? Es gibt einige "Wissenschaftler", die das gleiche Handwerk beherrschen.

Nein, sie kann eindeutig nicht als Antisemiten beurteilt werden. Eher ein Kurt Pfeifer, weil er seine eigenen Opfer mit vielen Tricks als Waffe missbraucht.

 

 

Im Übrigen wiederholt Pfeifer "journalistisch fair," was längst aufgeklärt ist.

21.7.2006 - Uri Avnerys Antwort auf die Unterstellung der Juedische.at (Karl Pfeife), Kontakt zu Neonazis zu haben.

Sehr geehrter Herr Pfeiffer, im Namen von Uri Avnery solle ich Ihnen mitteilen, dass das Erscheinen von Uri Avnerys Artikel auf der Internetsite des rechtsradikalen Störtebecker NICHT mit seiner Genehmigung geschah. Weder er noch ich -als Übersetzerin - noch die Betreiber von Uri Avnerys Internetsite wurden angefragt. wir hätten dies sonst sicher abgelehnt. Ich hatte am 18.7. an störtebecker gemailt, sie möchten den Artikel von ihrer website nehmen. Es sei nicht im Sinne des Verfassers, diese Gruppe zu unterstützen. Uri Avnery wird sich deshalb nicht abbringen lassen, weiterhin wahrheitsgemäß über die Situation im Nahen Osten zu schreiben und sich weiterhin fü Frieden und Verständigung einzusetzen. Wir bitten darum, diese Mail als Leserbrief in "Die Jüdische" zu bringen. MfG! Ellen Rohlfs

Der Artikel von Karl Pfeifer, mit den bei ihm gewohnten Unterstellungen:
Avnerytext auf neonazistischer Homepage


Karl Pfeifer ist sicherlich auch schon einmal über gleiche Straßen wie Adolf Hitler gegangen, dass macht ihm keiner zum Vorwurf.

 

 

 

Weitere Links zu Karl Pfeifer

 

 Nachtrag 1: 


Nicht weniger wollen sich Abraham Melzer, der Herausgeber von DER SEMIT und viele seiner Mitstreiter (unter anderem) von folgenden Sätzen von Gilad Atzmon distanzieren:

„Ich brauchte Jahre dazu, um zu kapieren, daß meine Urgroßmutter nicht zu ´Seife´ und einem ´Lampenschirm´ verarbeitet worden war. Sie ist wahrscheinlich an Erschöpfung, Typhus und vielleicht sogar durch eine Massenerschießung umgekommen. Das war in der Tat schlimm und tragisch genug, jedoch nicht so verschieden vom Schicksal vieler Millionen Ukrainer, die erfuhren, was Kommunismus in der Wirklichkeit bedeutet. “Manche der schlimmsten Massenmörder in der Geschichte waren Juden”, schreibt Sever Plocker auf dem israelischen Ynet bei Wiedergabe des Holodomor und die jüdische Beteiligung an dieser kolossalen Untat, wahrscheinlich dem größten Verbrechen des 20. Jahrhunderts. Das Schicksal meiner Urgroßmutter unterschied sich nicht von demjenigen hunderttausender deutscher Zivilisten, die in einem geplanten wahllosen Bombenhagel starben, weil sie Deutsche waren. In ähnlicher Weise starben Menschen in Hiroschima nur deswegen, weil sie Japaner waren. Eine Million Vietnamesen starben einfach nur, weil sie Vietnamesen waren, und 1,3 Millionen Iraker starben, weil sie Iraker waren. Kurz, die tragischen Umstände meiner Urgroßmutter waren letztenendes gar nicht so besonders.“


Ein zu Tode kommen in Auschwitz durch Erschöpfung und Typhus ist nicht weniger grausam und zu verurteilen, wie ein zu Tode kommen durch Gas. Und zu behaupten, dass die tragischen Umstände wie die Urgroßmutter von Gilda Atzmon und meine eigene Großmutter zu Tode gekommen sind, „gar nicht so besonders“ waren, ist fast schon zynischer als die unsäglich vielen zynischen Behauptungen eines Henryk M. Broder. So sehr ich den Bombenhagel auf Dresden oder den Abwurf der Atombombe auf Hiroschima verurteile, so möchte ich doch hinzufügen, dass man den Tod der deutschen und japanischen Zivilisten, die den „totalen Krieg“ in ihrer großen Mehrheit gewollt haben, nicht mit der fabrikmäßigen Ermordung des gesamten jüdischen Volkes vergleichen kann, der den Krieg sicher nicht gewollt hat und sicher nicht begonnen hat. Nach dieser Logik könnte man auch behaupten, die Palästinenser sind ja selber schuld, da sie freiwillig geflohen sind. Dagegen würde aber ein Gilad Atzmon protestieren, und zu Recht.

 

 

 

 

 

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