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Dr. Ralf Balke (ralf b) schreibt an Honestly
Concerned...2
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Dr. Ralf Balke 1
Dr. Ralf Balke 2
Dr. Ralf Balke 3
Weitere Texte:
Wie man Zusammenhänge herstellte. 1
Wie man in der Vergangenheit Zusammenhänge
herstellte. 2 - 3 - 4
Wie Dr. Ralf Balke, in
Zusammenarbeit mit Henryk M. Broder seinen
Geist demonstriert und diesmal mich versucht
vorzuführen
Claudia Karas über Dr. Ralf Balke
Weiterführende Texte
 Dr. Ralf Balke beschäftigt sich mit der
Bundeszentrale für politische
Bildung und deren Mitarbeiter Dr.
Ludwig Watzal.
Die Marschrichtung, in die auch Dr. Balke
marschierte verriet der
den Antideutschen
nahestehende
Ralf Schröder, (der sich auch mal Leo
Ginster nannte, unter welchem Namen er nun
im Netzwerk auftritt ist zur Zeit noch
unbekannt). In der juedische.at schrieb er
offen und frech:
Wie man Zusammenhänge herstellt, die
nicht existieren. - 2
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"Alles
Ausrutscher, weil die Bundeszentrale
aus Kostengründen nur einen
Literaturwissenschaftler und eine
Volontärin die Broschüre ausarbeiten
ließ?
Weit gefehlt, denn es
gibt auch offizielle Experten, die
zum Thema Nahostkonflikt
Fragwürdiges zu bieten haben. Ludwig
Watzal ist so einer. In der von der
Bundeszentrale herausgegeben Zeitung
"Das Parlament" rührt er kräftig die
Werbetrommel für das Who’s who der
radikalsten Antizionisten aus Israel
– dabei betont Krüger, bei der
Bundeszentrale sei der nicht erst
seit heute umstrittene Watzal für
das Thema Nahost gar nicht
zuständig. Aber Watzal braucht diese
israelischen Feigenblätter nicht
immer. Im trotzkistischen
"Linksruck" oder der Terror
verherrlichenden "Intifada" bringt
er ganz unverblümt zum Ausdruck,
dass er mit der Existenz Israels ein
Problem hat. Dann sind
Selbstmordattentate, bei denen
Israelis wie im Juni 2001 vor der
Tel Aviver Disco am Dolphinarium ins
Jenseits befördert werden, nur noch
ominöse "Explosionen". Es könnte ja
eine defekte Gasleitung gewesen
sein.
Kinan Jäger ist
ein weiterer Experte des Hauses.
Gerne referiert er über Israels
"Staatsterrorismus". Und natürlich
kommen auch Israelis selbst zu Wort.
Warum aber ausgerechnet Ilan Pappe,
ebenfalls ein radikaler Antizionist,
der kürzlich noch den Boykott
israelischer Universitäten forderte,
die Haltung Israels im
Friedensprozess erläutern darf und
Ehud Barak wie auch den Likud
pauschal als "rassistisch"
brandmarken kann, erscheint schon
fast eher wie die Regel als die
Ausnahme. Angesichts der Tatsache,
dass laut Umfragen heute die
Mehrheit der deutschen Bevölkerung
Israel als größte Gefahr für den
Weltfrieden betrachtet und das
Vorgehen des jüdischen Staates gegen
die Palästinenser mit den Nazis
gegen die Juden vergleicht, ist in
Sachen politischer Bildung einfach
mehr Verantwortung gefragt. Die
Bundeszentrale scheint sich dieser
nicht immer bewusst zu sein."
Quelle
Das Filmheft zu "Paradise Now":
Antizionistische PR 10.11.2005
Der
Text erschien in abgewandelter Form
in der Jüdischen Allgemeinen 43 v.
27.10.2005. |
Es ist schon eigenartig, wie Dr. Ralf Balke
hier einerseits Dr. Watzal schon, das stimmt
als Experten bezeichnet. Fälschlicherweise
ernennt er Dr. Watzal zum offiziellen
Experte der bpb ernennt (dies ist er nicht),
liefert aber gleichzeitig den Gegenbeweis
indem er Thomas Krüger, immerhin Präsident
der bpb zitiert, der sagt, dass Dr. Watzal
nicht für das Thema Nahost zuständig sei.
Das ist so, als wenn ich schreiben würde,
Dr. Balke ist der offizielle Mitarbeiter des
Mossad, gleichzeitig dessen Leiter zitiere,
(der es ja wissen muss) der das Gegenteil
gesagt hat.
Was bliebe übrig, ich habe dem Dr. Balke
etwas unterstellt, was er nicht ist, dem
Leser aber suggeriert, es ist doch so...
Wie nennt man das???
(Den Doktortitel sollte man übrigens auch
nennen).
Schon vor dem
27.10.2005 musste es Dr. Balke also,
laut Auskunft seines Dienstherren bekannt
sein, dass Dr. Watzal nicht, wie nun
trotzdem am
27.11.2007 konstruiert,
innerhalb der bpb als Nahostexperte tätig
ist:
|
"Weit
gefehlt, denn es gibt auch
offizielle Experten, die zum
Thema Nahostkonflikt
Fragwürdiges zu bieten
haben. Ludwig Watzal ist so
einer. In der von der
Bundeszentrale herausgegeben
Zeitung "Das Parlament"
rührt er kräftig die
Werbetrommel für das Who’s
who der radikalsten
Antizionisten aus Israel –
dabei betont Krüger, bei der
Bundeszentrale sei der nicht
erst seit heute umstrittene
Watzal für das Thema Nahost
gar nicht zuständig. Aber"
Das Filmheft zu "Paradise
Now": Antizionistische PR
10.11.2005
Der Text erschien in
abgewandelter Form in der
Jüdischen Allgemeinen 43 v.
27.10.2005. |
Dann wird wieder etwas eingebaut,
das vermutlich Herr Krüger nicht
gesagt hat (vermeidet man deswegen
das wörtlich Zitat)
Hat Herr Krüger wirklich gesagt: "der
nicht erst seit heute umstrittene Watzal"
oder ist das, wie ich eher denke, von Dr.
Balke eingefügt worden???
Hier schreibt Dr.
Ralf Balke wieder nicht die
Wahrheit, "Das Parlament" wird vom
Deutschen Bundestag herausgegeben.
Eine einfache Internetrecherche, die
ein Wissenschaftler oder Publizist
beherrschen sollte, hätte das in 2
Minuten gezeigt:
Weiter schreibt Dr. Ralf Balke
|
"Im trotzkistischen
"Linksruck" oder der Terror
verherrlichenden "Intifada"
bringt er ganz unverblümt
zum Ausdruck, dass er mit
der Existenz Israels ein
Problem hat."
Das Filmheft zu "Paradise
Now": Antizionistische PR
10.11.2005
Der Text erschien in
abgewandelter Form in der
Jüdischen Allgemeinen 43 v.
27.10.2005. |
Dazu schreibt Dr. Watzal am
/ 27.11.05 19:10 : "Die
Annahme, mir sei das durch die Zeitschrift
"Intifada" und "antiimperialista.com"
geprägte Milieu gerade Recht, ist eine
bösartige Unterstellung, die ich auf das
Schärfste zurückweise. Ich pflege keinerlei
Kontakt zu diesem "Milieu" und kann für das
Handeln der dort verkehrenden Personen auch
nicht verantwortlich gemacht werden. Von mir
wurden lediglich im Jahre 2003 zwei Artikel
und drei Rezensionen gekürzt nachgedruckt,
die vorher anderen Orts bereits
veröffentlicht worden waren.
Viertens: Es gibt im Übrigen keine "Causa
Watzal". Hingegen scheinen einige
antifaschistische- und antideutsche
Extremisten und mit diesem Gedankengut
sympathisierende Personen mit der in Artikel
5 GG garantierten Meinungsfreiheit ein
Problem zu haben.
Durch das wöchentliche Wiederholen von
falschen Behauptungen bringt man zwar sich
und mich immer wieder ins Gespräch, von der
Wahrheit rückt man dabei aber immer weiter
ab."
Quelle
Mehr zu diesem Thema >>>
Dann behauptet Dr. Ralf Balke:
|
"Aber
Watzal braucht diese
israelischen Feigenblätter
nicht immer. Im
trotzkistischen "Linksruck"
oder der Terror
verherrlichenden "Intifada"
bringt er ganz unverblümt
zum Ausdruck, dass er mit
der Existenz Israels ein
Problem hat."
Das Filmheft zu "Paradise
Now": Antizionistische PR
10.11.2005
Der Text erschien in
abgewandelter Form in der
Jüdischen Allgemeinen 43 v.
27.10.2005. |
Dr. Watzal
schreibt dazu: "Falsch ist ebenfalls die
Behauptung, daß ich "mit
der
Existenz
Israels
ein
Problem"
habe. In keinem meiner zahlreichen
Vorträge oder Veröffentlichungen
habe ich jemals die
Existenz
Israels in Frage gestellt oder
geäußert, daß ich damit
ein
Problem
habe. Man muß schon eine bösartige
Phantasie entwickeln, um dies herbeizulügen.
Was ich immer kritisiert
habe, ist die Besatzungspolitik, die
Menschenrechtsverletzungen und die
Mißachtung des Völkerrechts."
Dr. Watzal ist ein "Schulbeispiel" um
zu demonstrieren, wie man versucht legitime
Kritik an der israelischen Regierung, das
Militär zu verhindern.
Es ist bisher noch keinem
der vielen Jagdteilnehmer "gelungen" mit
Textstellen zu belegen, dass er mit der "Existenz
Israels ein Problem hat." Also kann man
feststellen, dass dies ein nicht belegbare
Unterstellung von Dr. Ralf Balke" ist.
Das unterschiedliche Meinungen diskutiert,
"bekämpft" werden ist ok. Dieses Netzwerk
arbeitet aber regelmäßig mit Tricks und
Unterstellungen um Andersdenkende zu
diffamieren.
|
"Dr.
Lars Rensmann hat sich
danach verpflichtet, nicht
mehr zu behaupten, Dr.
Ludwig Watzal streite "für
die Befreiung Palästinas von
Juden". Er werde in
seinem Buch dies dahingehend
ändern, dass Dr. Watzal für
"die Befreiung der von
Israel besetzten Gebiete des
Gaza-Streifens und
West-Jordan-Landes"
streite. Ferner verpflichtet
er sich, in seiner
Unterlassungserklärung,
nicht weiter zu behaupten
und zu verbreiten: "...
er (Dr. Watzal - die
Red.) habe noch im Juni
2003 den Terrorismus als
›Befreiungskampf‹ im
völkischen Jargon
gerechtfertigt mit den
Worten:
›Ein Volk, das so in die
Hoffnungslosigkeit getrieben
wurde, das eingemauert wird,
dessen Existenzgrundlagen
man zerstört, dessen
Territorium man kolonisiert,
greift zu solchen
Verzweiflungstaten.‹
ohne hinzuzufügen, dass
es an der zitierten
Stelle/Satz weiter heißt:
›Das heißt nicht, dass
die willkürlichen
Terroranschläge im
israelischen Kernland
gerechtfertigt sind - ich
halte sie für abscheulich
und unmoralisch -, aber man
muss das ganze Bild sehen.
Der Terror muss gestoppt
werden, ja - aber zuerst
muss die Besatzung beendet
werden, denn das eine ist
die Ursache des anderen.‹"
Quelle
"Bei
der „wissenschaftlichen
Arbeit“, durch die der
abwesende Dr. Rensmann sich
so „glänzend ausgewiesen“
hat, handelt es sich um eine
wissenschaftliche
Buchveröffentlichung, in der
der Bonner Publizist Ludwig
Watzal in plumper Weise
falsch zitiert wird, um ihm
die Rechtfertigung des
Hamas-Terrorismus und „die
Befreiung Palästinas von
Juden“ unterstellen
zu können. Inzwischen hat
sich Dr. Lars Rensmann
“angesichts der Androhung
gerichtlicher Schritte
außergerichtlich
verpflichtet, unzutreffende
Behauptungen über Dr. Ludwig
Watzal (...) zu unterlassen
bzw. nicht weiter zu
verbreiten.“ (siehe Freitag,
36/05). Zahlreiche
Bibliotheken haben daraufhin
diese inkriminierenden
Stellen geschwärzt. Auch
honestly concerned und
andere Internetseiten
mussten die Textstellen aus
dem Netz nehmen. Das
Landgericht Hamburg hat dem
Betreiber der Internetseite
„juedische.at“, Herrn Samuel
Laster, am 19. August 2005
die Weiterverbreitung dieser
falschen
Tatsachenbehauptungen durch
ein Versäumnisurteil
untersagt. Prüft man jeweils
das Original, kann man
feststellen, dass Watzal
sich immer nur für das Ende
der israelischen Besatzung
der Westbank und des
Gaza-Streifens eingesetzt
hat. Auch die
Befürwortung des Terrorismus
kann weder aus den
fraglichen Textstellen noch
allgemein aus der
publizistischen Tätigkeit
von Dr. Watzal herausgelesen
werden."
Quelle
|
Nun soll man nicht denken, Dr. Ralf Balke
hätte sich auf Dr. Watzal spezialisiert.
Sein Interesse gilt vielen
Kritikern der israelischen Besatzungspolitik.
Er schreibt:
Dazu scheibt Dr. Jäger: "Ich
weise darauf hin, daß ich weder Mitarbeiter
der Bundeszentrale bin noch über
"israelischen Staatsterrorismus" referiere.
Die Recherchen von Ralf Balke scheinen mir
daher äußerst unsauber. Kinan Jäger,
Bonn" Ich
denke, Dr. Jäger hat sich sehr zurückhaltend
über die wissenschaftliche oder
journalistische Recherche von Dr. Ralf Balke
geäußert............
Wie man Zusammenhänge herstellt, die
nicht existieren. - 3
Etwas zu verstehen, sollte ja das Bestreben
jedes Wissenschaftlers, Publizisten,
Menschen sein. Der Sinn des Forschens Dr.
Balke ist zu verstehen, nicht zu
unterstellen, zu diffamieren und zu
verleumden.
Einen Verbrecher zu
verstehen, heißt nicht ihn zu entschuldigen.
Seine Verbrechen gutzuheißen. Das Vermischen
von: "Islamist" - "versteher" - "ticken"
ergibt hier einen unangenehmen "Suppenbrei"
Hier wird im oft geübten Sinne
Islamversteher unterstellend mit
Islamistenversteher gleichgesetzt.
Es wirkt so merkwürdig negativ wie Dr. Ralf
Balke dies alles vermischt und darstellt.
Eine sachliche Darstellung sollte korrekte,
wahrheitsgemäße Daten liefern. Ich bezweifle
dies bei dem Text von Dr. Ralf Balke:
So
behauptet Herr Heinrich: „Ludwig Watzal,
ein führender Vertreter der wichtigsten
demokratischen Bildungsinstitution in
Deutschland, der Bundeszentrale für
politische Bildung, veröffentlicht
wiederholt Artikel auf einer
pro-terroristischen Webseite, der
„antiimperialista.com“ und arbeitet für
deren Internetmagazin „Intifada“.
Dr. Ludwig Watzal korrigiert dies, er
schreibt: "Dies ist falsch:
Ich bin kein führender Mitarbeiter „der
wichtigsten demokratischen
Bildungsinstitution“, sondern einer von drei
Redakteuren der Zeitschrift „Aus Politik und
Zeitgeschichte“." "Beim Artikel von
Herrn Christian J. Heinrich (gekürzt von mm)
handelt es sich um Collagen, die aus
falschen Tatsachenbehauptungen und aus dem
Zusammenhang gerissenen Satzfetzen bestehen.
Sie dienen einzig und allein dazu, mich zu
diffamieren."
Aus dem Fehler, den dieser Herr Heinrich
gemacht hat, der Korrektur die Dr. Watzal
vornahm, reagiert Dr. Ralf Balke, wie ich
denke herabsetzend: "Rädchen im Getriebe" -
"ein Experte für alles und nichts" - "der
mit großer Hingabe über Dinge schreibt, von
denen er keine Ahnung hat".
Eine wahrlich sachliche, wahrhaftige
Auseinandersetzung mit einem
andersdenkenden. Sie wird sicher in die
Wissenschaftsgeschichte eingehen. Vielleicht
auch als publizistische Hochleistung die
Schulbücher schmücken.
|
"Dr.
Ludwig Watzal ist in der Tat
kein "führender Mitarbeiter"
der Bundeszentrale für
politische Bildung, sondern
nur ein Rädchen im Getriebe
der angewandten
Umtriebigkeit, ein Experte
für alles und nichts, der
mit großer Hingabe über
Dinge schreibt, von denen er
keine Ahnung hat, einer von
drei Redakteuren der
Zeitschrift "Aus Politik und
Zeitgeschichte", die als
Beilage zur Wochenzeitung
"Das Parlament" erscheint. |
Dr. Ludwig Watzal antworte:
Eine Unterstellung von Dr. Balke ist auch:
"Doktor
Ludwig Watzal beschäftigt,
der regelmäßig
auf Webseiten wie antiimperialista.org, die
von den USA wegen der Unterstützung des
Terrorismus gesperrt wurden, Artikel
veröffentlicht"
So wie Dr. Watzal erklärte, dem konnte
auch nicht widersprochen werden, hat er
einmalig dieser Webseite einen Nachdruck von
Artikeln erlaubt. Im war der Charakter
dieser Seiten nicht bekannt. Also stimmt
weder das "regelmäßig" noch das "Artikel
veröffentlicht".
Wie man Zusammenhänge herstellt, die
nicht existieren. - 4
Dr. Ralf Balke schreibt am 10.1.2006:
Da ich die Denunzierungs- und
Verleumdungskampagne
sorgfältig dokumentiert habe, kann ich,
mit vielen anderen die Aussage von Dr.
Watzal nur bestätigen, dem ist so...
Wie schrecklich Dr. Ralf Balke, Dr.
Watzal pocht auf sein Recht, seine Meinung
frei äußern zu dürfen.
Wer in Ihrem Netzwerk entscheidet, wer dies
darf und wer nicht.
Anscheinend sind sie das oberste
Kontrollorgan Deutschlands, die neue
"heilige" Inquisition? Das ist absurdes
Denken.....
Es ist sicher empörend, das die deutschen
Gerichte Dr. Ralf Balke nicht als Gutachter
bestimmt haben, sie glauben frei, ihrem
Rechtsgefühl entsprechend entscheiden zu
können.
Auch hier schrieb Dr. Balke wieder die
Unwahrheit: Watzal hat Dr. Lars Rensmann
nicht vor den Kadi gezerrt, sondern nur
seine falsche Tatsachenbehauptung in
zahlreichen Bibliotheken schwärzen lassen.
Für eine Dissertation eine bestimmt sehr
gute Empfehlung. Laster wurde tatsächlich
vor dem Landgericht Hamburg verurteilt. Er
hatte diese Halbwahrheiten auf seiner
Website verbreitet. Mit Küntzel lohnte sich
wohl für Watzal eine Auseinandersetzung
nicht, wie aus seinem Beitrag
"Prozessbeobachter" Dr. Matthias Küntzel
ersichtlich ist.
Dr. Ludwig Watzal hat sein demokratisches
Recht in Anspruch genommen. Er fühlte sich
falsch, unzureichend zitiert.
Ein Dr. Balke nennt dies "zerren"? Es zeigt
neben anderem sein Demokratieverständnis:
|
"
Andererseits verklagt er
jeden, dem die
Distanzlosikeit des
Mitarbeiters der
Bundeszentrale für
politische Bildung zum
radikalen Islamismus nicht
ganz geheuer ist. Erst
zerrte er den Politologen
Dr. Lars Rensmann vor den
Kadi, dann Samuel Laster von
www.juedische.at, versuchte
es bei Matthias Küntzel,
ebenfalls Politologe," |
Die deutschen Gerichte waren anderer
Meinung. Eine verkürzte Darstellung:
Das Landgericht Hamburg hat dem Betreiber
der Internetseite
„juedische.at“, Herrn Samuel
Laster, am 19. August 2005 die
Weiterverbreitung dieser
falschen Tatsachenbehauptungen
durch ein Versäumnisurteil
untersagt.
Einer Berichtigung des "Freitag"
vom 8.9.2005 ist auch zu
entnehmen:
Dr. LARS RENSMANN VERPFLICHTET
SICH: UNZUTREFFENDE BEHAUPTUNGEN
WERDEN UNTERLASSEN; NICHT MEHR
WEITER VERBREITET,
GESCHWÄRZT......................
Der
Freitag schreibt (ausschnittweise zitiert): ""...
Es trifft nicht zu, dass Dr.
Lars Rensmann kürzlich zu
einer Unterlassung von
Behauptungen über den
Publizisten Dr. Ludwig
Watzal verurteilt wurde.
Richtig ist, dass sich
Dr. Lars Rensmann angesichts
der Androhung gerichtlicher
Schritte außergerichtlich
verpflichtet hat,
unzutreffende Behauptungen
über Dr. Ludwig Watzal in
seiner wissenschaftlichen
Buchveröffentlichung
Demokratie und Judenbild
(Verlag für
Sozialwissenschaften,
Wiesbaden) zu unterlassen
bzw. nicht weiter zu
verbreiten.
Dr.
Lars Rensmann hat sich
danach verpflichtet, nicht
mehr zu behaupten, Dr.
Ludwig Watzal streite »für
die Befreiung Palästinas von
Juden«. Er werde in
seinem Buch dies dahingehend
ändern, dass Dr. Watzal für
»die Befreiung der von
Israel besetzten Gebiete des
Gaza-Streifens und
West-Jordan-Landes«
streite. Ferner verpflichtet
er sich, in seiner
Unterlassungserklärung,
nicht weiter zu behaupten
und zu verbreiten: »...
er
(Dr. Watzal - die Red.)
habe noch im Juni 2003 den
Terrorismus als
»Befreiungskampf« im
völkischen Jargon
gerechtfertigt mit den
Worten:
»Ein Volk, das so
in die Hoffnungslosigkeit
getrieben wurde, das
eingemauert wird, dessen
Existenzgrundlagen man
zerstört, dessen Territorium
man kolonisiert, greift zu
solchen Verzweiflungstaten.«
ohne
hinzuzufügen, dass es an der
zitierten Stelle/Satz weiter
heißt:
»Das heißt nicht,
dass die willkürlichen
Terroranschläge im
israelischen Kernland
gerechtfertigt sind - ich
halte sie für abscheulich
und unmoralisch -, aber man
muss das ganze Bild sehen.
Der Terror muss gestoppt
werden, ja - aber zuerst
muss die Besatzung beendet
werden, denn das eine ist
die Ursache des anderen.«...."
Quelle: Freitag vom 8.9.05
"Inzwischen hat sich Dr.
Lars Rensmann “angesichts
der Androhung gerichtlicher
Schritte außergerichtlich
verpflichtet, unzutreffende
Behauptungen über Dr. Ludwig
Watzal (...) zu unterlassen
bzw. nicht weiter zu
verbreiten.“ (siehe Freitag,
36/05). Zahlreiche
Bibliotheken haben daraufhin
diese inkriminierenden
Stellen geschwärzt. Auch
honestly concerned und
andere Internetseiten
mussten die Textstellen aus
dem Netz nehmen. Das
Landgericht Hamburg hat dem
Betreiber der Internetseite
„juedische.at“, Herrn Samuel
Laster, am 19. August 2005
die Weiterverbreitung dieser
falschen
Tatsachenbehauptungen durch
ein Versäumnisurteil
untersagt. Prüft man jeweils
das Original, kann man
feststellen, dass Watzal
sich immer nur für das Ende
der israelischen Besatzung
der Westbank und des
Gaza-Streifens eingesetzt
hat. Auch die
Befürwortung des Terrorismus
kann weder aus den
fraglichen Textstellen noch
allgemein aus der
publizistischen Tätigkeit
von Dr. Watzal herausgelesen
werden."
Quelle
So demonstriert man ein
demokratisches Verständnis,
benutzt Unterstellungen und
Diffamierungen um von der
Wirklichkeit des Geschehens
abzulenken. Über den Prozess den
Dr. Watzal gewonnen hat, die ihn
also mit seinen Meinungen
bestätigten hat er nichts
geschrieben. Die Verpflichtung,
auf die sich Dr. Lars Rensmann
einlassen musste, wurde nicht
erwähnt. (Siehe oben beim
Bericht des "Freitag" Lese
auch:
http://www.watzal.com/Matthias_Kuentzel_Antideutsche_Neocons_Extremisten.pdf
Stattdessen demonstriert
er seinen wissenschaftlichen,
publizistischen Eifer in anderer
Form:
Ja, "das ist wirklich die richtige Form" der
Auseinandersetzung mit Andersdenkenden?
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Der gesamte Text (Dr. Ralf Balke / 13.12.05 14:14) im Zusammenhang ist hier zu lesen >>>
http://web.archive.org/web/20061013154453/http://www.kristina-koehler.de/presse/mitteilungen/20051117/das_ist_wie_margot_honecker_zu/Quelle