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Dr. Izzeddin Musa mit einem
Brief an den Innenminister
Dr. Friedrich -
Ich verfolge schon seit
Jahren das öffentliche
Mobbing Ihres Angestellten
Thomas Krüger
Sehr geehrter Herr
Innenminister Dr. Friedrich,
mit großem Interesse habe
ich die Berichterstattung
über den Prozess zwischen
der BRD und Dr. Ludwig
Watzal gelesen; ich hoffe,
Sie haben es auch getan oder
wenigstens Ihre Zuarbeiter.
Wie ich aus der
Berichterstattung weiter
entnehmen konnte, hat sich
Ihr „Parteifreund“ Dr.
Hans-Peter Uhl – ein
„Abgeordneter“ - bei Ihnen
darüber beschwert, dass
Watzal die unabhängige
jüdische Zeitschrift „Der
Semit“ erwähnt haben soll,
was er wohl für ein
„Verbrechen“ gehalten hat.
Auch Ihr CSU-Generalsekretär
hat ein Verbot der Partei
Die Linke gefordert! Jetzt
wundert mich gar nichts
mehr. Anscheinend ist das
demokratische Bewusstsein in
Ihrer Partei so wenig
ausgeprägt, dass durch eine
Kommission ein eventuelles
Parteiverbotsverfahren gegen
die CSU insgesamt geprüft
oder wenigstens ein
Parteiausschlussverfahren
gegen diese beiden Herren
wegen mangelnder
demokratischer Verwurzelung
eingeleitet werden sollte.
Ich verfolge schon seit
Jahren das öffentliche
Mobbing Ihres Angestellten
Thomas Krüger, Präsident der
Bundeszentrale für
politische Bildung, das er
zusammen mit den
extremistischen Kreisen der
Israellobby gegen seinen
ausgewiesenen Nahostkenner
Watzal betreibt. Krüger
verstößt eklatant gegen die
gesetzlich garantierte
Fürsorgepflicht gegenüber
seinem Mitarbeiter. Seine
Pflicht ist es, sich
schützend vor seinen
Mitarbeiter zu stellen, wie
es das Gesetz verlangt, aber
er und sein Pressesprecher,
haben Dr. Watzal öffentlich
der Israellobby zum Fraße
vorgeworfen, weil er nur
eine andere Meinung vertritt
als diese. Soweit mir
bekannt ist, sind Sie auch
der „Verfassungsminister“.
Ich brauche Sie bestimmt
nicht auf GG Artikel 5
hinzuweisen.
Wie Ihnen sicherlich bekannt
ist, ist es nicht das erste
Mal, dass sich Krüger völlig
daneben benimmt. Das scheint
dieser „ehrlichen Haut“, so
ein Wahlspruch dieses feinen
Herren, zu seiner zweiten
Haut geworden zu sein.
Zahlreiche Beschwerden über
Krüger gingen auch bei Ihrem
Vorgänger, Herrn Dr.
Schäuble, ein.
Unerklärlicherweise hat
Krüger sie alle politisch
überstanden. Sie wissen
auch, dass er von Otto
Schily als
SPD-Versorgungsfall in der
Bundeszentrale untergebracht
worden ist. Ihr damaliger
„Parteifreund“ Dr. Reichert
wurde weg gemobbt.
Herr Minister, das Problem
ist nicht der Nahostexperte
Dr. Ludwig Watzal, dessen
zahlreiche
Veröffentlichungen ich Ihnen
nur wärmstens empfehlen
kann, sondern Herr Krüger,
der sich wohl nur als
Israellobbyist und
Unterstützer von
Hetzveranstaltungen gegen
den Iran über Wasser halten
kann. Anstatt durch Ihre
Spitzelzentrale in Köln
demokratisch-gewählte freie
Abgeordnete des Deutschen
Bundestages (Die Linke)
bespitzeln zu lassen,
sollten Sie lieber ihre
Schlapphüte auf Krüger
ansetzen, um seine
fragwürdigen Umtriebe und
seine Verschleuderung von
Steuergeldern endlich zu
stoppen.
Bitte teilen Sie mir mit,
was Sie gegen Krüger
unternehmen werden und wie
Sie den Ruf von Dr. Watzal
wieder herstellen wollen.
Mit freundlichen Grüßen Dr.
Izzeddin Musa
Dr. Nutan Sampat - Bei
EPETITION vom Deutschen
Bundestag habe ich folgendes eingereicht:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) http://www.bpb.de/ auf falsche
Darstellungen über (politische) Ereignisse zu prüfen.
BEGRÜNDUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch durch einen solchen interessant klingenden Name beeindruckt, würde ein
normaler Bürger eine auf Aufrichtigkeit bedachte Darstellung erstmal
"vertrauen".
Leider auch durch den erfolgreichen Gerichtsprozeß des Mitarbeiters Herrn Dr.
Ludwig Watzal
Aktenkennzeichen des Arbeitsgerichtes Bonn, Kennzeicen 1 Ca 2439/11
http://www.arbg-bonn.nrw.de/service/sitzungsergebnis/index.php?datum=12.01.2012
https://www.neues-deutschland.de/artikel/215503.teilerfolg-gegen-mobbing.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/188554.zweigeteiltes-journalistisches-engagement.html?sstr=watzal
http://www.jungewelt.de/2012/01-13/055.php
fällt die Bundeszentrale für politische Bildung negativ auf.
Im Namen politisch
interessierte Bürger möchte ich, daß eine gründliche Überprüfung dieser Zentrale
vorgenommen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Hintergrund:
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