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NEU ERSCHIENEN

Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Montag - 1. 9. 2014 - 11:56

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Die Weltgemeinschaft, erwache!
Felicia Langer

Hina Jilani, eine Verteidigerin am obersten Gericht Pakistans, die auch mit dem Goldstone Bericht befasst war, schrieb am 20.8.2014: „Gaza has come under attac for the third time in six years. And the international community is silent. It is to larger extent responsible for the repeated cycle of violence. While Europe does not act, Gaza burns.“

Im siebenwöchigen Krieg wurden 2.139 Palästinenser getötet, ⅔ waren Zivilisten, darunter über 500 Kinder. 10.193 wurden verletzt. In Israel starben 40 Menschen, darunter 9 Zivilisten. Israel hat 9.600 Häuser zerstört. 540.000 Palästinenser sind jetzt Flüchtlinge geworden. Gaza ist zur Stadt der Ruinen geworden. Aber nicht die Menschen … Der norwegische Chirurg Mads Gilbert, der 15 Tage lang Verwundete in Gaza behandelt hat, sagte nach seiner Rückkehr nach Hause: „Das Herz der Erde schlägt jetzt in Gaza. Es blutet, aber es schlägt!“


Und jetzt, wo die Waffen schweigen, kommt auch ein bisschen Luft ins Gaza-Ghetto. Das ist gut, auch für Israel! Auf einer Großdemonstration für Frieden in Tel-Aviv sagte der berühmte Schriftsteller David Grossman: „Wir werden nicht wirklich atmen können, wenn in Gaza die Luft zum atmen fehlt.“ Und die Luft fehlt nicht nur in Gaza, sondern in allen besetzten und kolonisierten Gebieten, seit 47 Jahren! Diese Besatzung hat dazu geführt, dass die Mehrheit des Volkes in Israel die Seele verloren hat, dass die Palästinenser entmenschlicht werden, dass der Tod der Palästinenser, auch von Kindern mit totaler Gleichgültigkeit hingenommen wird. Eine große Schande!


Ich habe mit eigenen Augen diesen Entmenschlichungs-Prozess jahrelang mit angesehen und versucht, ihn zu bekämpfen – in Gaza, Nablus, Hebron, Ostjerusalem: Die Folter, die Häuserzerstörungen, das Töten von Palästinensern durch Soldaten, Polizisten und Siedler, die Vertreibung und Kolonisierung der Gebiete, alles völkerrechtswidrig.


Die Mehrheit in Israel möchte weiter gegen Gaza kämpfen, bis zum absoluten Sieg. Izchak Rabin hat einmal gesagt, er möchte, dass Gaza im Meer untergeht… Der Likud-Führer Feiglin möchte die Einwohner von Gaza in die Sinaiwüste „umsiedeln“. Die Knesset-Abgeordnete Ajelet Schaked empfiehlt, die palästinensischen Mütter zu töten, damit sie keine Schlangen mehr gebären…


Das israelische Friedenslager allein kann diese schrecklichen Ideen nicht mit Erfolg bekämpfen. Es braucht internationale Hilfe. Es muss internationalen Druck geben, um die 47jährige Besatzung zu beenden, damit dem Völkerrecht entsprechend das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser geachtet wird. Es muss politischen Druck geben, der der Regierung und dem Volk klar macht, dass die Maxime von gleichen Rechten für alle Menschen, die Säule des Völkerrechts, auch für Israel Geltung hat. Man muss klarmachen, dass nur Frieden mit Gerechtigkeit Israel Sicherheit garantieren kann.
Zu lange hat die Weltgemeinschaft geschwiegen und die verbrecherische israelische Besatzung geduldet. Das Schweigen ist eine sehr schädliche Lehre für die Friedensfeinde in Israel; es ermutigt sie noch… Deshalb die Forderung, hier und jetzt: „Die Weltgemeinschaft, erwache!“

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Israel auf dem Weg in den "Faschismus"? - Dr. Ludwig Watzal - In Berlin soll es am 14. September 2014 eine Solidaritätsveranstaltung gegen "Judenhass" und für den Staat Israel geben, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen und sprechen will. Anlass seien die jüngsten Fälle von antisemitischen Äußerungen bei Demonstrationen gegen den mörderischen Einsatz der israelischen Armee gegen die Bevölkerung des Gaza-Streifens. Bei diesem Einsatz hat die israelische Besatzungsarmee über 2 100 Palästinenser/innen getötet, davon fast 80 Prozent Frauen, Kinder und ältere Menschen. Fast 500 000 wurden in die Obdachlosigkeit gebombt. Eine Spur der Zerstörung und Verwüstung wurde von der "moralistischen Armee der Welt" (Ehud Barak) hinterlassen. Bei diesem Amoklauf der "moralischsten Armee der Welt" kamen auch 65 israelische Soldaten ums Leben.

Dieses Massaker hat aber in Deutschland zu einer der bizarrsten Debatten geführt, und zwar gegen Antisemitismus. Dagegen hat nun der Zentralrat der Juden in Deutschland zu einer öffentlichen Kundgebung in Berlin aufgerufen. Angebrachter und glaubwürdiger wäre jedoch, zu Demonstrationen gegen die rechtsnationalistische Regierung in Israel aufzurufen >>>
               

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Antizionismus ist nicht Antisemitismus! - 30. August 2014 - Zu den bundesweiten Kundgebungen jüdischer Organisationen. - Abraham Melzer - Diejenigen, die gegen Israels brutales Vorgehen in Gaza protestieren, sind nicht zwangsläufig Antisemiten, auch wenn unter den tausenden, zehntausenden und hunderttausenden, die in Paris, London und Berlin demonstriert haben, sich einige wenige Menschen befanden, die tatsächlich die Juden meinten. Lasst euch nicht ablenken von eurem berechtigten Protest gegen Israels brutale und unanständige Politik.

Statt einer notwendigen Debatte über den Nahost-Konflikt, sollen wir durch eine überflüssige Antisemitismus-Debatte abgelenkt werden.
Noch ist es nicht soweit, wie Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden befürchtet, dass Juden wieder auf deutschen Straßen „vergast, verbrannt und geschlachtet“ werden sollen. Und wir leben auch nicht im Jahr 1933. Eine solche maßlose Übertreibung auszusprechen, ist eine Beleidigung aller Deutschen und eine unverantwortliche Verunsicherung der jüdischen Mitbürger. Ariel Sharon hat es klipp und klar ausgedrückt: Wir brauchen den Antisemitismus, damit er die Juden nach Israel treibt. Dieter Graumann treibt mit seinen Worten die Juden nach Israel, wo sie nur vermeintlich sicherer leben. Die momentane Situation im Land zeigt es sehr deutlich  >>>

VIDEO - Israel: Wer den Gaza-Krieg kritisiert, gilt als Feind - RTL-Reporterin Raschel Blufarb spricht auf Israels Straßen mit den Menschen.Die Mehrheit der Israelis auf der Straße unterstützt Israels Kurs - doch wer das nicht tut, wir schikaniert. - Man kann für das harte Vorgehen Israels gegen die Hamas sein oder dagegen – aber müssten nicht beide Seiten das Recht haben, ihre Sicht der Dinge zu äußern? Ein liberaler Journalist in Israel wird als Israel-Hasser beschimpft, auch vor laufender Kamera. Eine junge Israelin, die wegen des Gaza-Kriegs den Wehrdienst verweigert, wird selbst von der eigenen Familie ausgegrenzt.

Menschen, die derzeit in Israel den Feldzug gegen die Palästinenser kritisieren und für Aussöhnung sind, haben es schwer. Wie schwer, zeigt die Reportage von Raschel Blufarb. >>>

Vielleicht ist es hilfreich, Israel daran zu erinnern, dass die Staatengemeinschaft nicht endlos bei Rechtsbrüchen und Straftaten zuschauen kann / will / wird. - Gerhard Mehrpool - Wenn das israelische Militär und die israelische Regierung darauf bestehen, dass das Massaker in Gaza kein Krieg, nur eine Operation gewesen sei, wird man daraus schliessen müssen, dass das Schlachten der letzten Wochen nur als ein Teil, vielleicht nur als ein kleiner Teil eines langen Krieges verstanden werden muss.

Tatsächlich haben wir seit der Naqba 1947/48 und länger eine Reihe von „Operationen“ erlebt, die von Israel ausgingen, von Israel nicht verhindert, vielmehr als Gelegenheiten zu weiterer Vertreibung palästinensischer Bewohner und Annexion palästinensischen Landes genutzt wurden. (...)

Was also sind die Motive für diese neue Operation? -
Musste Netanjahu sich Luft verschaffen gegen die noch radikaleren Vertreter in seinem Kabinett / in seiner Regierung?
Sollten die Palästinenser bestraft werden für den Versuch einer Einigung zwischen Fatah und Hamas, einer Vereinigung von Gazastreifen und Westbanks?
Soll die Okkupation des Gazastreifens vorbereitet werden? Es liegt angeblich viel Gas vor und hinter der Küste.
Sollte die Hamas als möglicher Verbündeter Irans geschwächt / ausgeschaltet werden vor der nächsten israelischen Drohung, die iranischen Atomanlagen anzugreifen?

Das mag alles mehr oder weniger mitspielen. Aber das sind nur kurz- und mittelfristige (Teil-) Ziele. Den roten Faden, der die blutigen und unblutigen Aktionen Israels verbindet und die derzeit herrschende Version des Zionismus kennzeichnet, nennt schon Th. Herzl und vertraut seinem Tagebuch an: „Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserm eigenen Lande jegliche Arbeit verweigern. // Die besitzende Bevölkerung wird zu uns übergehen. Das Expropriationswerk muß ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen." - Tagebucheintrag 12. VI. [1895] S. 98 alo

Und Ben Gurion berichtet / verkündet vor dem 20. Zionistischen Kongress in Zürich, 7. Aug. 1937: „Die Verdrängung der [arabischen] Bevölkerung hat bereits stattgefunden im Jezreel-Tal, in der Scharon-Ebene und an anderen Orten.[...] Nun muss ein Transfer in einer ganz anderen Größenordnung erfolgen.[...] Der Transfer der Bevölkerung ermöglicht uns ein umfassendes Siedlungsprogramm.” >>>

"Was Israel alles verspielt hat!" - Der Historiker Fritz Stern über die schwierigen amerikanisch-israelischen Beziehungen, jüdische Lobbygruppen in den USA und die friedlichen Ideale der frühen Zionisten. von Louisa Reichstetter und Christian Staas >>>

Landnahme im Westjordanland - Die israelische Militärverwaltung hat 400 Hektar westlich von Bethlehem zum „Staatsland“ erklärt. Palästinensische Eigentümer haben 45 Tage Zeit sich dazu zu verhalten. - Die Militärverwaltung im israelisch besetzten Westjordanland hat 400 Hektar Land westlich von Bethlehem zum „Staatsland“ erklärt. Die palästinensischen Eigentümer haben nun 45 Tage Zeit, sich an den Militärischen Berufungsausschuss zu wenden, bestätigte ein Sprecher der Verwaltung am Sonntag in Tel Aviv. Die israelische Bürgerrechtsbewegung „Peace Now“ geht davon aus, dass das Land - wie schon in zahllosen früheren Fällen - enteignet werden wird, um darauf eine Siedlung zu errichten.  >>>

 

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land south of Bethlehem - Israeli authorities on Sunday announced the confiscation of around 4,000 dunums (1,000 acres) of private Palestinian land south of Bethlehem in the southern West Bank.

Palestinian owners of the land were given 45 days to submit formal objections to the announcement in Israeli courts, otherwise all confiscated lands would automatically become Israeli government property. Mayor of the nearby Palestinian town of Surif Muhammad Ghuneimat told Ma'an that Israeli forces posted signs in private olive tree orchards in the area warning that they have been confiscated by the Israeli government. Ghuneimat added that the confiscated fields belonged to Palestinians from the towns of Surif, Husan, al-Jabaa and Bethlehem.

The announcement reportedly came as a response by Israeli political authorities in response to the abduction and killing of three Israeli teens in the area near Gush Etzion settlement bloc in June. >>>



How the IDF turned a Palestinian house into a military post - Shattered televisions, clothes and food scattered everywhere, clogged toilets, walls covered in drawings, stolen jewelry. These are the scenes that awaited Palestinians in Gaza upon returning to their homes that were used as IDF military posts. - Alexandr Nabokov - The devastation is total. Furniture is overturned, clothes are torn out of the closets and scattered around. Though I try to avoid it, I trample on them as I walk over broken glass, food scraps and cartridge cases. The walls are scribbled with Hebrew writing; large maps of the surrounding houses, along with guard schedules. I am inside a house that seems to be the one from which Salem Shamaly was shot dead in Shejaiye, the young man who died a few meters in front of me when he tried to evacuate his relatives during what was supposed to be a humanitarian ceasefire. >>>

Palestinian Message to Israel: Deal with Us Justly. Or Disappear  - Jeff Halper - Until Operation Protective Edge, most of the “messaging” regarding the Israeli-Palestinian conflict, certainly that which broke through the mainstream media, came from the Israeli side. Since Zionism’s official beginnings in Palestine some 110 years ago, the Jewish community, whether the pre-state Yishuv or constituted as the state of Israel, never took the Palestinians seriously. They were dark-skinned “natives” wrapped sinisterly in kafiyas, fedayeen or terrorists without names, history or humanity, an existential threat subsumed under the rubric “Arabs.” In 1967, when Israel finally came face to face with an organized, visible, politically aware Palestinian society, the idea of talking to them did not even occur to Israel’s leaders. >>>

Israel's extreme right enjoy the bitter fruits of war - Written by Sergio Yahni Dialogue poll conducted by Professor Kamil Fox on August 27 shows that the Israeli right wing is winning power following the recent 50 day offensive against Gaza. If elections took place now, the poll shows that the joint representation of the right wing and Jewish ultra-orthodox parties in Knesset would rise from 61 to 69 MKs. Poll results also show that Naftali Bennet's extreme right wing party, Jewish Home, would be the Knesset's second-largest party, up from the 12 MKs it currently holds to 17MKs.

This result is consistent with several surveys showing a steady rise in popularity for right wing parties. In a previous poll, the Likud was predicted to receive 25 seats, and the latest figures show that number edging up to 26. >>>

How Israeli media obscures Palestinian humanity - Israeli media insists on portraying the West Bank as the Wild West and its Palestinian inhabitants as savage stone-throwers, all the while masking the reality of armed settlers and a trigger-happy military. - Talal Jabari - If I were to describe a movie equivalent of the West Bank in words, it would be part way between a scene from John Carpenter’s Escape from LA, mixed with a little of your favorite Spaghetti Western, with strong hints of Heart of Darkness – the book, not the movie.

Well at least that’s the impression I get from some of the Israeli press, which then filters down into the psyche of the people, who get an image of a savage territory with pockets of light built by the settlers.

I won’t mention that most of these settlers have formal military training as part of their conscription, nor that they are often heavily armed. No, that wouldn’t be right. I won’t bring up the fact that there are a number of settlements around the West Bank from which the residents often go on rampages against the nearby Palestinian villages, destroying trees and other crops. I won’t even point out that over the years “civilian” settlers have killed dozens of Palestinians. I’m not going to mention any of those points because that would distort the image. >>>

29th August 2014 |Bil’in Weekly demonstration - In celebration of victory in Gaza, and the thirteenth anniversary of the martyrdom of Abu Ali Mustafa this week, two activists were arrested at the Bil’in demonstration. Further to this dozens of demonstrators suffered from inhalation of tear gas.

The demonstration protests the Zionist military Occupation, against the Apartheid Wall and the policies of Israeli colonization. The inhabitants of the village are protesting against the consequences of the regime of Apartheid, joined by internationals in solidarity with the resistance of the people of Bil’in.

Today the army and border police forces were waiting for demonstrators,not behind the wall as usual, but in the hills and fields . The Israeli Occupation Forces brutally repressed the demo. Israeli Military forces fired hundreds of tear gas canisters at participants. They also shot a lot of teargas towards media press >>>

The IDF’s real face - Gideon Levy - Khalil Anati was from the Al-Fawar refugee camp in the southern part of the West Bank; a soldier in an armored jeep shot him in the back with a live round and killed him as he was running home. He was 10 years old. Mohammed Al-Qatari was a promising soccer player from the Al-Amari refugee camp near Ramallah. A soldier shot him from a distance of several dozen meters while he was taking part in a demonstration against the Gaza war. He was 19 years old when he died. Hashem Abu Maria was a social worker from Beit Ummar who worked for the Geneva-based NGO Defense for Children International. He participated in a demonstration against the Gaza war, trying to protect children by preventing them from throwing stones. An IDF sharpshooter situated on a distant balcony shot and killed him. He was 45 years old, a father of three children. Soldiers killed two more demonstrators at that demonstration. >>>

An Israeli reservist asks: What did I fight for in Gaza? - Tamir V.--For now, writes the soldier, the well-brought-up Zionist young people continue to show up dutifully for reserve duty. But they are also filled with despair. >>>

Threats of blackmail should not stop Palestinians seeking justice - Diana Buttu--While Palestinians heal, repair and try to reconstruct their lives, they should not be asked to simply ignore Israel’s crimes. Rather, this time the international community must insist that Israel is held accountable for its continued crimes so as to ensure that these types of actions never happen again. >>>

BBC HARDtalk Ilan Pappé

Freedom for Paelestine - Gaza Names Projekt

Die Zerstörung von Al - Shejaiya´s von oben

31. 8. 2014

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IASC: Wideraufbau von Gaza dauert 20 Jahre an -  Der Wiederaufbau von Gaza dürfte nach Angaben der "Internationale Agentur Shelter Cluster" (IASC) , die am Wiederaufbau des durch die israelischen Angriffe zerstörten Gaza-Gebiete, beteiligt ist, 20 Jahre dauern. >>>



IDF Killed Three of Its Own Soldiers After Declaring Hannibal Directive - Richard Silverstein - In one of the most decisive, shocking incidents of a brutal war, NRG reports (Hebrew) that the IDF killed three of its own soldiers after it feared they’d been captured by Hamas fighters. The incident was one in which Lt. Goldin was captured (possibly after he’d already been killed) and two of his comrades were killed. Amir Rappoport, writing for NRG, says: As a result of activation of the Hannibal Directive, three IDF soldiers were killed and 120 [ed., the actual number was 160] Palestinian civilians were killed from cannon fire [as a result of IDF fire that destroyed the surrounding neighborhood]. >>>

The victors of the Gaza war were also the losers - Talal Jabari - Hamas has placed the issue of building a Gaza seaport and an airport squarely on the negotiating table. Are our memories that short? Gaza once had a functioning airport; the late Palestinian President Yasser Arafat used it while based in Gaza. And the European Union was in the midst of building a seaport. Both of these were reduced to rubble in previous spouts of violence. What’s to stop the Israeli military from doing so again?  >>>

Israeli Agribusiness Demanding Relief From Government as BDS Intensifies - Jessica Desvarieux interviews Shir Hever - The Real News - `Well, actually, we`ve been under boycott for years, but now it has come to the point where we cannot be silent about it anymore, and we demand that the government will do something.`>>>

Red Rag weekly column: superfluous death - Gideon Spiro - Daniel Tragerman was given a state funeral that moved all whose heart is not made of stone. Now let us use a little imagination and duplicate that delightful and beloved child a thousandfold, and we get about a thousand Palestinian children who have been killed by Israel`s bombs in the three Gaza wars of recent years. Every Palestinian child has a name, loving parents and dreams, just like Daniel. >>>

The victors of the Gaza war were also the losers - Who came out of the Gaza war the victors, and who were the losers – or, rather, who lost more and who lost less? - Talal Jabari - Another ceasefire between Israel and Hamas-led Gaza ­– this time costing more in terms of life and property than the last time. It will probably cost less than the next time; 2016 if the trend stays constant.

At the end of any battle, it makes sense to step back and look at the bigger picture. You want to assess who won and who lost – or at least who lost more and who lost less.

I can’t help but think of the families of the more than 2,000 Palestinians who were killed, the thousands upon thousands injured, the hundreds of thousands without homes in Gaza. Children who will grow up without parents. Parents who did what no parent should have to do, and buried their children. And all the families that need to rebuild their lives. For them this was a very costly war and there is no doubt in my mind that the civilian population of Gaza suffered the greatest loss as a result of this battle.

On a political level, Fatah in the West Bank has lost. The negative sentiment towards the Fatah leadership continues to swell and become more vocal. However, in the absence of elections and a heavy-handed security apparatus, that doesn’t mean much. Let’s move on to the winners. At the top of the list is Hamas >>>

Gazas Fischer nutzen Waffenruhe
Im Gaza-Krieg schweigen die Waffen, die unbefristete Waffenruhe zwischen Israel und Hamas wird von beiden Seiten eingehalten. Für die Zivilbevölkerung kehrt nach Wochen die Normalität zurück, so gut es eben geht.

Israel needs a new strategy in Gaza - Ariel Sharon’s strategy in Gaza of “Divide and Rule” failed, and we are yet to see a successful military solution for the Strip. Is there anyone in the Israeli leadership with the courage and power to lead a political solution? - Lev Grinberg - The Israeli government has drawn the IDF and the entire country into a deeply complex situation, one that the country has not experienced since the 2005 disengagement from Gaza. It is the result of a fundamental misunderstanding: The model of control in Gaza built by Ariel Sharon in 2004 has collapsed. That framework was based on land and sea blockades, and the closure of border crossings into the Strip, resulting in a network of smuggling tunnels. Egyptian President Abdel Fattah el-Sisi changed the rules of the game by shutting access to the tunnels as a part of his domestic struggle against the Muslim Brotherhood, pushing the Palestinians to politically realign in a national unity agreement between Hamas and Fatah. The question is how Israeli diplomacy will adapt to these new circumstances? >>>

It`s time for the EU to impose sanctions on Israel  - Bruno Jantti - Although the EU has followed the US in supporting Israel in the past, there are signs that this might change. EU citizens are way ahead in awareness and opposition to Israel`s conduct from their American counterparts and therefore are much more likely to pressure their governments toward changing their policies towards Israel. >>>

Netanyahu`s miscalculation: Bullish or foolish - Marwan Bishara - Israeli and Palestinian claims of victory after 50 days of fighting in Gaza are part politics, part populist. Putting a brave face on an ugly war is necessary to cover up the terrible losses both sides have incurred. But these losses are not the same for both sides. In fact, it`s the contrast between their losses that in essence defines the war and its results. >>>

Rolling in underground tunnels - Slavoj Žižek - Today in Gaza, the Israeli military is fighting not only in underground tunnels, but also against the natives of the land. They are fighting not only against Hamas, but also against Palestine itself. They --alongside the West-- are fighting against a nation that they have tried to expel from the land for almost 70 years now. They are fighting not only because of these tunnels, but also and precisely to conquer the land within which the tunnels were dug. >>>

It's time for the EU to impose sanctions on Israel  - The EU is emerging as the world's most significant political force that can put pressure on Israel. - Bruno Jantti - The dispossession of the Palestinian people has been and remains an internationalised endeavour. With the European Union (EU) as its largest trading partner and the United States as its largest military backer, Israel has no reason to reconsider its denial of Palestinian self-determination.

In fact, the latest carnage in Gaza, did not move the American public at all. A solid 57 percent of the Americans regarded Israel's recent offensive on Gaza as justified. In early August, US President Barack Obama stated that he has "consistently defended Israel's right to defend itself, and that includes doing what it needs to do" and that it's Hamas which is putting the Palestinians at harm's way. No major political figures in the US have come out staunchly against Israel's military aggression. >>>

What if Hamas fired rockets at Britain? - When Israeli spokesmen defend the IDF’s actions in Gaza by asking what you would do if rockets rained down on your home, the example of Northern Ireland can serve as one response. - John Jackson - Over the last weeks Israeli government spokesmen have provided cover across international TV and radio airspace for their military onslaught in Gaza. They’ve tried their best to respond proportionately, even when a small minority of irritating journalists insists on asking questions about the massacre of children. However, there have been times when these spokesmen had no other choice but to wheel out the big gun, set piece question against the threatening fire of journalistic inquiry: “What would you do if rockets were being fired at you?” The question hits the target almost every time. It’s a killer blow question when no journalist is armed with an answer. So, in the interest of promoting even greater proportionality in this ongoing war of words, I would like to offer the few brave anchormen and women out there a possible response. >>>

The Double Identity of an "Anti-Semitic" Commenter - Smearing a Progressive Website to Support Israel - Lance Tapley - Like many other news websites, Common Dreams has been plagued by inflammatory anti-Semitic comments following its stories. But on Common Dreams these posts have been so frequent and intense they have driven away donors from a nonprofit dependent on reader generosity.

A Common Dreams investigation has discovered that more than a thousand of these damaging comments over the past two years were written with a deceptive purpose by a Jewish Harvard graduate in his thirties who was irritated by the website's discussion of issues involving Israel.

His intricate campaign, which he has admitted to Common Dreams, included posting comments by a screen name, "JewishProgressive," whose purpose was to draw attention to and denounce the anti-Semitic comments that he had written under many other screen names.

The deception was many-layered. At one point he had one of his characters charge that the anti-Semitic comments and the criticism of the anti-Semitic comments must be written by "internet trolls who have been known to impersonate anti-Semites in order to then double-back and accuse others of supporting anti-Semitism"--exactly what he was doing. (Trolls are posters who foment discord.) >>>

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DIE MELDUNGEN DES gestrige Tages  + ALLE  andere  FINDEN SIE  im  Archiv

Texte

Aktuelle  Nachrichten

Lawyer- 2 youths being held in Israeli prison beaten with rifles

Palestinian human rights groups document Israeli war crimes in Gaza

Palestine can sue Israel, says ICC

ISRAEL yesterday announced a land appropriation in the occupied West Bank that an anti-settlement group termed the biggest in 30 years and a Palestinian official said would cause only more friction after the Gaza war.

Gaza conflict in pictures: Israel calls up 16,000 reserves as US supplies weapons

Israel-Gaza conflict: UN school destroyed, in pictures

Nach dem Gaza-Krieg: Netanjahu will die Hamas weiter stürzen

Gaza ministry employees back to work after offensive

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land south of Bethlehem

Israeli forces detain teenage Palestinian in Burin amid tensions

Protests in Hebron as Israeli checkpoint closure enters 9th day

Palestinian Authority to pay Hamas employees 'as soon as possible'

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land south of Bethlehem
 

Landnahme im Westjordanland - Die israelische Militärverwaltung hat 400 Hektar westlich von Bethlehem zum „Staatsland“ erklärt.


Israel: Israel will sich 400 Hektar aus Westjordanland einverleiben

 

12. Deutsch-Israelische Business-Konferenz und Matchmaking-Event am 18.09.2014 in München

Anti-Israel-Proteste im Westjordanland

Protest gegen Israel vor dem Weißen Haus

Humanitärer Konvoi erreicht Gaza erstmals über Rafah-Übergang in Ägypten

Netanjahu hält Gespräche mit Palästinensern für möglich

Hamas backs Abbas’ plan to end ‘Israeli occupation’

Der Wiederaufbau dauert 20 Jahre

Four, Including Two Children, Kidnapped In West Bank

Chile Files Lawsuit Against Israeli P

Israeli Court Extends Detention of Activist for Facebook Posts

Abbas to Develop 3-stage Plan for Independent Palestinian Statehood

Four Palestinians Abducted Before Dawn by Israeli Forces in the West Bank

30. 8. 2014

PLO to take new diplomatic steps at UN amid ceasefire agreement

Jordanian MP brings 250 tons of medical supplies to Gaza

Governments may be silent on Israeli terror, but we will not stand by

‘No weapons for Israel!’ Protest group pours fake blood in Belgium airport

Gaza - Two Palestinians Die Of Earlier Wounds

Four Palestinians abducted before dawn by Israeli forces in the West Bank

EU-Außenminister begannen Beratungen über Nahostkonflikt

gaza war map! - Virtual tour software

Israel arrested 597 Palestinians in W. Bank in August

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu glaubt, dass der jüngste Gaza-Krieg eine neue Möglichkeit für Friedensgespräche mit den Palästinensern eröffnet haben könnte.
(...) Bedingung sei, dass Palästinenserpräsident Mahmud Abbas mit der radikal-islamischen Hamas breche. Er müsse wählen zwischen "Frieden mit Israel und Frieden mit der Hamas", zitieren

 

Netanyahu ortet Weg für neue Friedensgespräche

George Galloway 'beaten over Israel comments'
Pro-Palestinian British MP attacked in London street by man said to have been shouting about the Holocaust.


Galloway spends the night in hospital after street attack

Palestinian leader says Hamas caused prolonged war

29. 8. 2014

 Papst Franziskus hat an diesem Freitag den Pfarrer von Gaza empfangen.

Umfrage: Mehrheit der jüdischen Israelis hält Waffenruhe für Fehler

Gegenwind für Ministerpräsident Netanjahu : Minister kritisieren Gaza-Waffenruhe
 

Gaza-Krieg: Interne Kritik an Netanjahu wächst

Konjunktur unter Druck: Gaza-Krieg dämpft israelische Wirtschaft

Europäische Union pocht auf Dauerlösung

With Gaza War, Movement to Boycott Israel Gains Momentum in Europe

Abbas fordert klare Grenzen

Settlers Chop Down Palestinian-Owned Orchard near Hebron

WFP Humanitarian Convoy Delivers Food To Gaza Through Egypt’s Rafah Crossing

Demolitions Leave 51 Homeless Near Jerusalem

Beloved Palestinian Druze Poet Samih al-Qasim Dies age 75

2 Palestinians succumb to wounds from Israeli assault on Gaza

PLO- 32 Palestinians killed in West Bank since June

28. 8. 2014

Video: Israeli soldiers fire tear gas at 6-year-old children on their way to school

Settler Attacks in Hebron, Army Declares Nablus Village 'Closed Military Zone'

Gaza Officials- Ceasefire Terms Being Implemented

Bewaffnete Gruppen haben auf den Golanhöhen im Süden Syriens 43 Blauhelmsoldaten in ihre Gewalt gebracht

In Pictures: West Bank shops boycott Israel

Sowhl Netanyahu als auch die Hamas haben sich zum Sieger im Gazakrieg erklärt.
Netanyahu sagte: "Hamas wurde hart geschlagen, und erhielt nicht eine von ihrem Bedingungen für eine  Waffenruhe, nicht eine". Israel werde keine weitere Rakete dulden und "noch härter" reagieren.

Human rights defender among three Palestinians killed by live fire in West Bank village

Israeli right-wing politician- 'Not afraid of a bi-national state'

Nahost-Konflikt: Hilfskonvois erreichen Gaza

Waffenruhe- Opposition kritisiert Netanjahu

Friedensnobelpreisträger fordern Militärembargo gegen Israel

IFRC- 250,000 Palestinians Displaced by Gaza Strikes

Three Palestinians Injured Near Hebron

27. 8. 2014

The children killed in Gaza during 50 days of conflict
As a ceasefire is agreed after 50 days of conflict between Israel and Hamas, the Al-Mezan Centre for Human Rights has compiled a list of 504 children killed in Gaza, comprising almost quarter of the total Palestinian dead

Life returns to Gaza as truce holds

Gaze- Die erste Nacht ohne Bombardements

Half of Israeli Political-Security Cabinet Opposes Ceasefire Agreement

Israeli Police Kidnaps Eight In Occupied Jerusalem

Human rights defender among three Palestinians killed by live fire in West Bank village

Israeli forces detain 11 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces fire tear gas in Nablus elementary school

4 Palestinians injured in car collision with Israeli military jeep

26. 8. 2014

Golanhöhen- Israelische Armee greift syrische Militärposten an

Text of Egypt's 11-point ceasefire proposal

In The Past 50 Days – Israel Has Killed 2,137 Palestinians: Here Are Their Names

Waffenruhe zwischen Palästinensern und Israel scheint zu halten

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