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Freitag, 06. Mai 2016 - 10:21

Holocaust-Gedenken in Israel - Zwei Minuten Stillstand - Jedes Jahr am Holocaust-Gedenktag heulen in Israel für zwei Minuten die Sirenen. Dann halten die Lebenden inne, um der Toten und Geschundenen zu gedenken. Dieses Jahr wurde es aber auch laut. - Sophie Albers Ben Chamo - (...)

In diesem Jahr sorgte eine ungewöhnliche Rede während der Gedenkzeremonie in einem Kibbutz nahe Netanja für Aufsehen: Yair Golan, der stellvertretende Generalstabschef der israelischen Armee (IDF) fand klare Worte für die Situation im Heiligen Land. Er sehe heute in Israel ähnliche Vorgänge wie in Europa vor dem Holocaust, zitiert die israelische Tageszeitung "Haaretz" aus seiner Rede. Das Gedenken an die Shoa müsse uns "besonders zum Nachdenken bringen über die Verantwortung von Anführern, die Qualität der Gesellschaft", und es müsse zum fundamentalen Nachdenken darüber führen, "wie wir - hier und heute - den Fremden, das Waisenkind und die Witwe behandeln".

Nichts sei einfacher, als den Fremden zu hassen, so Golan, "nichts ist einfacher, als Angst zu verbreiten" und Menschen einzuschüchtern. "Nichts ist einfacher, als sich wie Tiere zu benehmen und scheinheilig zu tun." Am Holocaust-Gedenktag "sollten wir über unsere Fähigkeit diskutieren, die Saat der Intoleranz, der Gewalt, der Selbstzerstörung und des moralischen Verfalls zu entwurzeln."

Angriff von rechts
- An diesem Tag ängstige ihn eine Sache besonders: dass "die abscheulichen Vorgänge in Europa im Allgemeinen und in Deutschland im Besonderen vor 70, 80 und 90 Jahren" stattgefunden haben - und dass es heute im Jahr 2016 - "Anzeichen dafür mitten unter uns" gebe. >>>

 


General warnt vor Fremdenhass und Populismus - In Israel wird heute an die sechs Millionen Juden erinnert, die während des Holocaust ermordet wurden. Für Aufsehen sorgte ein hoher General in einer Rede: Er kritisierte Fremdenhass, Verrohung und den Umgang mit Andersdenkenden in Israels Gesellschaft. -  Christian Wagner >>>

 


The deeper meaning of IDF general's Holocaust comparison - Dahlia Scheindlin - Deputy IDF Chief of Staff came under a barrage of criticism for saying that trends that prevailed in pre-WWII Europe can be seen in Israel today. But if Israelis took a minute to reflect on his comments, they would realize that they were more solemn than slanderous. >>>

Palästinensische Frauenverband in Deutschland e.V. - 30.04.2016
Informations- und Diskussionsveranstaltung in Berlin.

„Palästinensische Frauen und Jugendliche in israelischen Gefängnissen -
Narben für das ganze Leben“.

Text - Foto - Video

Der Palästinensische Frauenverband in Deutschland e.V. begrüßte am 30.04.2016 zahlreiche interessierte Gäste zu seiner zweiten Informations- und Diskussionsveranstaltung in Berlin. Diesmal hieß das Thema: „Palästinensische Frauen und Jugendliche in israelischen Gefängnissen - Narben für das ganze Leben“.

Im Rahmen dieser Veranstaltung stand die menschenunwürdige Lebenssituation der palästinensischen Frauen und Kinder in israelischer Militärjustiz im Mittelpunkt. Unsere Absicht war es, die breite Öffentlichkeit zu informieren und der Stimme der in israelischen Gefängnissen sitzenden Häftlinge Gehör zu verschaffen, aber auch deren Familien, die ständig in Ungewissheit und Sorge um Ihre Kinder und andere Familienangehörige leben. Es wurde ebenso auf das Schicksal vieler Gefangenen mit erschütternden Videobeiträgen und in den Ansprachen eingegangen. Trotz Israels systematischer Anwendung von Rechtsbrüchen erfährt die Problematik in der Öffentlichkeit keine ausreichende Aufmerksamkeit.


Nach Angaben der Vereinten Nationen wird die Zahl der in israelischen Militärgerichten verurteilten palästinensischen Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder auf mehr als 700 000 geschätzt. Dies entspricht fast 25 Prozent der gesamten palästinensischen Bevölkerung in den israelisch besetzten Gebieten. Derzeit befinden sich insgesamt über 7000 Palästinenser unter menschenunwürdigen Bedingungen in israelischen Gefängnissen, darunter 
– etwa 750 Menschen in illegaler sogenannter Administrativhaft 
– um die 126 Frauen und 
– rund 430 Minderjährige im Alter von 11 bis 17 Jahren.


Jährlich werden zwischen 500 und 700 Kinder durch israelische Polizei, das Militär oder Militärgerichte verfolgt, was durchschnittlich fast zwei Festnahmen am Tag bedeutet.  Die palästinensische Bevölkerung in den besetzen Gebieten untersteht im Gegensatz zur israelischen nicht dem Zivilrecht, sondern einer israelischen Militärgerichtsbarkeit, die auf vielfältige Art und Weise das tägliche Leben der Menschen erschwert.

So wird es den Häftlingen verweigert, palästinensische Anwälte zu konsultieren und Familien aus den besetzten Gebieten können oftmals aufgrund von nicht erteilten Genehmigungen ihre Angehörigen im Gefängnis nicht besuchen. Die Zustände in israelischen Gefängnissen sowie die Behandlung der palästinensischen Gefangenen sind menschenunwürdig und verletzen in vielerlei Hinsicht internationales Recht. 


Palästinensische Gefangene berichten immer wieder von Folter und Misshandlungen bei der Festnahme und in der Haft, dass sie in schmerzhaften Positionen festgebunden, geschlagen, über längere Zeit in Einzelhaft gehalten werden, dass ihnen ausreichende Nahrung und medizinische Versorgung  vorenthalten werden. Auch die hygienischen Bedingungen in den israelischen Gefängnissen sind unzureichend.


Die brutale Festnahme von Minderjährigen  erfolgt in den meisten Fällen mitten in der Nacht, in der die Kinder und Jugendlichen aus den Wohnungen gezerrt, verhaftet und später allein verhört werden. Die verzweifelten Eltern müssen die Festnahme hilflos mitansehen.  JA, es wurde ausführlich über diese Tragödie informiert, gemeinsam wurde diskutiert  und zusammen   überlegt, wie den Menschen in den besetzten Gebieten geholfen werden kann und auch den palästinensischen Gefangenen signalisiert: "Bitte gebt nicht auf, verzweifelt nicht, auch wenn eure Situation so tragisch ist." Wir wollen ihnen sagen: "Es gibt zwar momentan keine Sicherheit, dennoch gibt es Hoffnung! Verliert euren Lebenswillen nicht, denn die Hoffnung auf Frieden stirbt zuletzt!!!"


Es wurde über die systematische und exzessive Anwendung der Administrativhaft gesprochen, die ebenso völkerrechtswidrig ist und ein schwerer Bruch des internationalen Rechts. Diese Art und Weise des Umgangs mit palästinensischen Administrativhäftlingen in Israel, einschließlich ihres Unterbringungsortsund der Haftbedingungen, läuft allerdings nicht nur den internationalen Menschenrechtsstandards, sondern auch dem humanitären Völkerrecht zuwider. Wir bewundern diese Menschen in den israelischen Gefängnissen, wie sie ihren Alltag unter solch menschenunwürdigen Umständen bewältigen und immer noch an ihrem Lebenswillen und dem Wunsch nach Freiheit  und Gerechtigkeit festhalten. Diesen Lebenswillen wollen wir stärken! 

Unter den namhaften ReferentInnen waren Frau Felicia Langer, Herr Abraham Melzer, Herr Ayed Abu Eqtaish, Herr Ihsan Adel (Euro-Mid) und Frau Ulrike Vestring (FrauenWegeNahost). Ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk hat ihr berufliches und privates Leben bestimmt, weil sie sich ganz besonders, jeder in seinem Bereich, für einen gerechten Frieden einsetzen. >>>

 

 

VIDEOS

Alone


Narben für das ganze Leben 1


 

Narben für das ganze Leben 2


 

Narben für das ganze Leben 3

 

 

Sonderseite -  „Palästinensische Frauen und Jugendliche in israelischen Gefängnissen -
Narben für das ganze Leben“.
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Text - Foto - Video >>>

Elor Azarya - ein eiskalter Killer - zum "König von Israel" ausgerufen - Dr. Ludwig Watzal - Killer-Gladiator Elor Azarya steht nur pars pro toto für große Teile des Sicherheitsestablishment Israels. - Am 24. März richtet der israelische Soldat Elor Azarya den am Boden liegenden schwer verwundeten Palästinenser Abd Al-Fattah Al-Sharif in Hebron mit einem Kopfschuss regelrecht hin. Gab es anfangs noch eine moderate Empörung über dieses gar nicht dem Image der selbsterklärten "moralischsten Armee der Welt" entsprechenden Verhaltens, so hat sich der Wind des nationalistischen israelischen Mobs gedreht. Er fordert gar keine Bestrafung,, sondern die Freilassung dieses Killers. Es war doch "nur" ein Araber, ein "wildes Tier", "Terrorist", ein "Barbar".

Aus der "moralischsten Armee der Welt", wie sie Ehud Barak einmal getauft hatte, ist eine Terrorarmee, die Israeli Terrorist Forces (ITF) geworden. Die Verbrechen, die diese pseudo-moralische Armee in den Besetzten Palästinensischen Gebieten seit nun fas 50 Jahren begeht, haben nicht ohne Grund einige wenige moralisch verantwortliche israelische Soldaten veranlasst, die Organisation "Breaking the Silence" zu gründen.

Dass die NATO Israel nun einen offiziellen Mitgliedsstatus verliehen hat, zeigt, dass die NATO ein moralisch ebenso fragwürdiges Expansions- und Kriegsbündnis ist, sonst hätte sie das israelische Besatzungsregime, dass alle Werte, für die dieses Aggressionsbündnis angeblich steht, niemals aufnehmen können. Vermutlich war auch hier Merkel die >>>


 

Elor Azarya, King of Israel Israel/Palestine - Dan Cohen -  The episode since Israeli medic-soldier and French citizen Elor Azarya was filmed summarily executing Abd Al-Fattah Al-Sharif has been a sobering reminder of the Israeli right-wing’s total and long-standing dominance over the Zionist left, manifesting into a display unseen since the last war on Gaza, when anti-war protesters were beaten in the streets. >>>

Träume vom Frieden – und vom Meer - Wuppertal. Alexander Peiler und Victoria Schmidt, der eine im Wuppertaler, die andere im Marburger Schauspiel-Ensemble, planen ein Filmprojekt mit Jugendlichen aus Deutschland und Palästina. - Sabina Bartholomä

Israel und Palästina, zwei Reiseziele, den den Schauspieler Alexander Peiler faszinieren. Im vergangenen Jahr nahm er seine Kollegin Victoria Schmidt mit auf die Tour. Gemeinsam besuchten sie Jerusalem und das Westjordanland, kamen dort zum Kulturzentrum "Cinema Jenin".

"Dieses Projekt wird von einem deutsch-palästinensischen Team betrieben, zeigt nicht nur Filme, sondern auch Musik >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli Army Vehicles Invade Palestinian Lands In Southern Gaza

Elderly Man, Three Children, Injured In Israeli Bombardment Of Gaza

Israeli Amy Official- “No Agreement Regarding Limiting Army Operations On Gaza Border”

Tensions escalate in Gaza as Israeli shelling kills Palestinian woman

Israeli TV- “Tension On Gaza Border Could Last For Several Days”

DC meeting between Israel and Saudi Arabia marks end of Arab Peace Initiative and two-state solution

Nahost-Konflikt: Israel fliegt Angriffe auf Hamas im Gazastreifen

Israeli Soldiers Kidnap Thirteen Palestinians In The West Bank

Army Kidnaps A Child In Jerusalem, Injures A Disabled Young Man In Hebron

Palestinian family regains access to Jerusalem home after settler takeover

4. 5. 2016

Feuergefecht an der Grenze zum Gazastreifen

Shells Fired Across The Border Fence In Southern Gaza

Israeli airstrikes targets Rafah area after mortars, shells fired across Gaza border


Shooting on Gaza border follows Netanyahu`s visit

Israel zukünftig bei NATO vertreten

Israeli Army To Demolish Eight Homes In Bethlehem

Erekat- “All Security Meetings With Israel Have Been Ceased”

All over the occupied West Bank, one can practically taste the dust in the air: since January 2016 some 300 Palestinians homes and structures have been bulldozed by Israeli authorities. Hundreds have lost their homes to such demolitions, more than half of them children.

Soldiers Attack Hunger Striking Detainee After Refusing To Be Shackled To Hospital Bed

Israeli Forces shoot at family harvesting crops on their land

Violent night raid in Ni’lin leaves 7-days old baby suffering from tear gas inhalation

Ringleader in Abu Khdeir kidnapping and murder given life sentence

Army Kidnaps 12 Palestinians In The West Bank

Israeli ringleader sentenced to 45 years in prison for murder of Abu Khdeir

3. 5. 2016

UN agency says Israeli ban on cement preventing reconstruction in Gaza

Israeli fanatics, soldiers storm Palestinian archeological site

Erekat- “All Security Meetings With Israel Have Been Ceased”

Israeli ermordete 16-jährigen Palästinenser: lebenslang

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