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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Freitag, 19. Dezember 2014 - 00:20

VIDEO - Lizenz zum Töten - Wie Israel seine Feinde liquidiert - Veröffentlicht am 04.04.2013 - In der Nacht des 7. Januar 2011 stürmt ein Spezialkommando des israelischen Militärs ein Haus in Hebron und erschießt dessen Besitzer im Schlaf. Eine Exekution. Der 66jährige Omar Qawasmeh hat keine Chance. Schon Minuten später stellen die Soldaten fest, dass sie sich in der Haustür geirrt haben. Ihre Zielperson, ein vermeintlicher Terrorist, wohnt im Untergeschoss. 'Story'-Autor Egmont R. Koch geht dem Fall nach, stößt auf eine geheime Politik gezielter Tötungen, über die auch in Israel nicht gerne gesprochen wird. 'Israel hat den Ruf eines Staates, der seine Widersacher hinrichtet', sagt der frühere Mossad-Agent Gad Shimron. Ex-Mossad-Agent Gad Shimron (links), hier mit Autor Egmont R. Koch, spricht sich gegen die israelische Politik der gezielten Exekutionen aus. Mai 2007: Am helllichten Tage wird ein junger Mann von einer Sondereinheit der israelischen Grenzpolizei ermordet. Die Israelis halten ihn für einen Terroristen. Obwohl er schon wehrlos am Boden liegt, tritt einer der Israelis an ihn heran und liquidiert ihn mit einem Kopfschuss. Stück für Stück deckt 'Die Story im Ersten' ein bislang streng geheimes und düsteres Kapitel der israelischen Politik auf. Und der Film zeigt erstmals Aufnahmen der Mossad-Zentrale im Norden von Tel Aviv. >>>

»Die Welt aus den Fugen« - Außenminister Frank-Walter Steinmeier kommt nicht mehr hinterher. Alle Bundeswehreinsätze in Nordafrika und im Nahen Osten vergrößern die Instabilität dieser Regionen – machtpolitischer Nutzen ist aus ihnen bisher nicht zu ziehen - Jörg Kronauer - Frank-Walter Steinmeier hat Entwicklungen wie die im Jahr 2014 noch nicht erlebt. Beim »Führungstreffen Wirtschaft« der Süddeutschen Zeitung, das am 27. November in Berlin abgehalten wurde, erinnerte sich der Außenminister, dass Ende 2013, als die jetzige Regierungskoalition gebildet wurde, Außenpolitik noch »kaum einen interessiert« hatte. Das hat sich innerhalb nur eines Jahres gründlich geändert. »Tatsächlich kann ich mich in meiner gesamten politischen Biographie an keine Zeit erinnern, in der internationale Krisen in so großer Zahl, an so vielen Orten der Welt, von so unterschiedlicher Natur, und das alles gleichzeitig, auf uns eingestürmt sind wie heute«, stellte Steinmeier vor den versammelten Managern, Ökonomen und Politikern fest: »Es scheint, als sei die Welt aus den Fugen geraten.« >>>

Gegen Widerstand von Israel - Weiterer Schritt in die Unabhängigkeit: Palästina legt Resolutionsentwurf bei UN ein - Erkan Pehlivan - Die Palästinenser wollen ihren unabhängigen Staat. Deswegen haben sie bei der UN einen Resolutionsentwurf eingelegt, mit dem Israel zum Rückzug aus den besetzten Gebieten gezwungen werden soll. (...) Die israelische Regierung hat den Schritt der Palästinenser scharf kritisiert. Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman sprach nach Medienberichten von einem weiteren „aggressiven Schritt der Palästinenser“. Israels Geheimdienstminister Yuval Steinitz fordert Konsequenzen: „Israel sollte die Steuereinnahmen, die es für die palästinensische Autonomiebehörde einsammelt, nicht mehr an die Palästinenser überweisen und darüber nachdenken, ob es nicht die Behörde auseinandernimmt, wenn es weiterhin auf internationalem Parkett gegen Israel vorgeht“, zitiert die Jerusalem Post den Minister. Judäa und Samaria, so wie die israelische Regierung die besetzten Palästinensergebiete nennt, seien „genauso israelisches Land wie Tel Aviv und Haifa, sagte Bauminister Uri Ariel. >>>

 

Resolution im Nahostkonflikt - Israel soll bis 2017 abziehen - Der UN-Sicherheitsrat muss entscheiden, Jordanien hat einen Entwurf vorgelegt: Israelis und Palästinenser sollen binnen eines Jahres Frieden schließen. Jordanien hat im UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Abstimmung vorgelegt, in der Israel zum Abzug aus den besetzten palästinensischen Gebieten bis Ende 2017 aufgefordert wird. Zudem wird in dem am Mittwoch eingebrachten Dokument von Israel und den Palästinensern verlangt, binnen eines Jahres Frieden zu schließen. Wann es zu einer Abstimmung über die Resolution kommt, ist noch offen. >>>

"Das Palästina Portal"
braucht Sponsoren >>>

Kostenlos ist nicht Kostenfrei >>>

Mut für junge Menschen in Palästina - Die 22-jährige Palästinenserin Yara Dowani will ihren jungen Landsleuten Mut für die Zukunft machen. Im Januar 2015 nimmt sie ihre Stelle als Jugendreferentin der YMCA in Jerusalem auf. Um für diese Aufgabe gerüstet zu sein, hat sie eine Ausbildung beim CVJM durchlaufen. Gesponsert wird das Projekt von einem Unternehmen im Fasanenhof, das auch einen Firmensitz in Ramallah hat. >>>



VIDEO -
Hagen Rether: Angst vor dem Islam

Ein  zwar schon sechs Jahre altes Video das erneut hochaktuell ist. Die Saat die in Vertretung für Bush, Broder & Co, Antideutsche und christliche Fundamentlisten einpflanzten geht immer mehr auf -
Kanacken raus oder Islamkritik - Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>>>

For Israeli media, even the memory of the Nakba poses a threat - A new study reveals that although Israeli newspapers present an array of views on the Nakba, the most common one sees it as nothing less than a threat that seeks to delegitimize Israel. - Oren Persico - A new study reveals that Israel’s mainstream media maintains the state’s official stance toward the Nakba, and “puts full responsibility on the tragedy that occurred in 1948 on the Palestinian leadership, thus purifying Israel from any responsibility for the outcome of the war on the Palestinian people.”

The study, conducted by Amal Jamal and Samah Basool and published earlier this year by the I’lam Media Center for Arab Palestinians in Israel, is based on the way Israel’s five main newspapers – Yedioth Ahronot, Ma’ariv, Israel Hayom, Haaretz and Hamodia – describe the Nakba (the Arabic word for “catastrophe,” which Palestinians use to describe the expulsion of over 750,000 Palestinians from their homes during the 1948 War). The researchers looked at how the newspaper articles refer to the Nakba during the period in which the term comes up most naturally – two weeks before Israel’s Independence Day, and two weeks after May 15, Nakba Day. The study took place between 2008-2012 in an attempt to understand the “patterns of perceptions of the Palestinian Nakba in the Israeli collective consciousness, as they are reflected in Israel’s media discourse.” >>>

Israel’s marriage police: An aberration from Jewish tradition - From interrogations to blacklists to computerized databases, Israel’s rabbinical authorities have adopted a coercive system of oversight that punishes violators of Jewish law’s bans on ‘certain’ kinds of relationships. - Akiva Miller - Everyone knows that Israel’s Jewish-Orthodox-controlled marriage system must change. But while activists, lawyers and politicians struggling to reform it have won some important battles in recent years, one of the most important factors behind the crisis — the rabbinical authorities’ system of databases, investigative methods, and coercive powers — has received too little attention. This system is best understood as a marriage police >>>

Hamas and the EU - Rasem Obeidat  - Since the French proposal does not stipulate sanctions and mandatory steps in case of failure of the negotiations, it means that we will return to the vicious cycle of negotiations for negotiations, further threatening our rights and national project.

I am astonished by what comes from the West and am reminded of an adage in Arabic: nothing coming from the West makes our heart happy. The decision of the European Court in Brussels to remove the Hamas movement from the list of “terrorists”, placed there following American-Israeli pressure, is already being questioned and attacked by some European countries, while Israel claims the decision proves Europe has learned nothing from the Holocaust.

There is information indicating that the purpose of this ruling is to push Hamas to adapt itself, change the colour of its political skin and participate in subsequent political moves planned by the United States and EU. The United States and western Europe may take advantage of Hamas in its dispute over legitimacy of Palestinian representation in the PLO, or are perhaps planning a role for the movement in the post-Abbas period, assuming that Abbas' useful political life has ended for them. >>>

Kerem-Shalom, where the goods pass to and from Gaza - Patrizio Nissirio -Seen from afar, the reinforced concrete structure in the Israeli town of Kerem Shalom seems a lesser-known relative of the more well-known wall separating the West Bank from Israel. On approaching it, however, you realize that it is instead a series of very high concrete enclosures watched over by heavily armed patrol units with dogs and videocameras. Welcome to the Rafiah border crossing, through which all goods go into and out of Gaza under the attentive eye of Israeli security forces: from building materials to tomatoes, gas for cooking stoves to furniture built by Palestinians in the enclave. The man in charge is Ami Shaked, a small, heavy-set man in his fifties, with white hair, a pistol tucked into his belt and a large scar on his neck. ''We began this operation in 2008, when the defense ministry decided to manage the threat of materials that could be used to build rockets or weapons. We can handle up to 800 lorries per day, but at the moment only up to 400 go through in both directions,'' >>>



V
IDEO - TEXT - FOTOS - Al-Qara family lives in tent near ruins of their Khuza’a home - Tens of thousands of Gazan families are homeless, more than 3 months after Israel’s last operation there. In October 2014, the UN published that 20,000 homes of families were destroyed in the operation, and another 80,000 damaged. In the town of Khuza’a, east of Khan Yunis and close to the border with Israel, hundreds were destroyed. Until last summer, the extended al-Qara family lived in a five-apartment building. It was destroyed in the fighting and they now live in two tents next to the ruins. >>>

5 VIDEOS + TEXT  - Watch: ISRAEL WINS THE ‘TORTURE THE CHILDREN’ AWARD - Children describe torture in Israeli solitary confinement - A rising proportion of Palestinian children arrested by Israeli occupation forces are subjected to solitary confinement, harsh interrogations and ill-treatment amounting to torture, according to a report published today by Defence for Children International-Palestine Section (DCI-Palestine). “In 21.4 percent of cases recorded by DCI-Palestine in 2013, children detained in the Israeli military detention system reported undergoing solitary confinement as part of the interrogation process. This represents an increase of two percent from 2012,” a press release accompanying the report states. DCI-Palestine collected 98 sworn affidavits from Palestinian children aged 12 to 17 in 2013. The disturbing findings in the report are based on 40 solitary confinement cases documented in 2013 >>>

Germany to spend 115 million Euros on Israel warships deal . - German Chancellor Angela Merkel said during her visit to Israel in 2008 that Germany has a special responsibility toward Israel because of the Holocaust and that Israel's security is part of 'the German state's consciousness' Germany will spend up to 115 million Euros on the construction of four warships worth 1 billion Euros that Israel plans to purchase, the German Bild am Sonntag newspaper revealed on Sunday.

The newspaper said that Germany's Deputy Finance Minister Steffen Kampeter sent a confidential letter to the German Budget Committee on 11 December, confirming the Germany federal government's intention to contribute 115 million Euros from its 2014 budget on the Israeli purchase. The paper said the ships are intended to secure Israel's economic zone in the Mediterranean Sea, and will be [purchased from the ThyssenKrupp Marine shipbuilding plant in the northern German city of Kiel.

German Chancellor Angela Merkel said during her visit to Israel in 2008 that Germany has a special responsibility toward Israel because of the Holocaust and that Israel's security is part of "the German state's consciousness". >>>

18. 12. 2014

Recognizing Palestine, BDS and the survival of Israel - Joseph Massad - What is happening in European parliaments? In the last month and a half, the UK House of Commons, the Spanish, French, Portuguese and Irish parliaments have all recognized Israel’s eternal “right” to be a racist state via a much-touted recognition of an alleged Palestinian state within the West Bank and Gaza Strip, the areas of Palestine Israel occupied in 1967.  >>>



This is NOT Recognition. - Miko Peled - As the recognition by European countries of a so called “State of Palestine” continues, it is becoming obvious that this is nothing but an old colonial trick dusted and reused. The fact that liberal Zionist hypocrites the likes of the Israeli writers Amoz Oz and David Grossman are all over it says it all. In the triangular relations between the Europeans, the colonial regime in Palestine – Israel, and the Palestinians, all remains the same.

As usual, the Europeans profit, Israel is permitted to continue its brutal colonial regime over Palestine, and the Palestinians remain alone. The recognition of the “State of Palestine” is nothing more than what Franz Fanon calls “the farce of national independence” (Franz Fanon, “The Wretched of the Earth”). It provides for a select group of Palestinians the illusion of power with titles like “President” “Minister” “Ambassador,” the all time favorite “Head of Security” and it absolves Europeans of their complicity with Israel.  >>>

 

„Historischer Tag“ - Das Europaparlament hat sich am Mittwoch für die „grundsätzliche Anerkennung“ eines Palästinenserstaates in Verbindung mit Friedensverhandlungen ausgesprochen. Die Koexistenz eines israelischen und eines palästinensischen Staates sei „die einzig mögliche Lösung des Konflikts“, so das Parlament. Für Aufregung sorgte auch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes.

Der Entscheidung im Europaparlament gingen lange Debatten voraus, schließlich fiel die Abstimmung aber klar aus. Mit 488 zu 88 Stimmen sprach sich das Plenum für die Anerkennung eines Staates Palästina aus. 111 Mandatare enthielten sich der Stimme. >>>


 

EU-Parlament: Ohne Friedenswillen kein Palästina - (...) Am Mittwoch votierten von 697 anwesenden Abgeordneten  498 für die Resolution, 88 dagegen, 111 enthielten sich der Stimme. Von den österreichischen Abgeordneten  waren die FPÖ-Mandatare  gegen die Resolution, Angelika Mlinar (Neos)  enthielt sich, alle anderen Österreicher stimmten  dafür. Der Text ist ein Kompromiss, der zwischen den vier großen Parteien zustande kam (Konservative  & Christdemokraten, Sozialdemokraten, Liberale, Grüne ). Das Votum ist symbolisch, ob Palästina anerkannt wird, ist Sache der Regierungen. Die Formel heißt: Anerkennung Palästinas unter der Voraussetzung von Friedensverhandlungen.   Damit will das Parlament  die Verhandlungsposition der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini stärken. >>>

 

 SPD-Europaabgeordneten Jutta Steinruck zu Palästina - Das Europäische Parlament hat sich am Mittwoch in Straßburg für die Anerkennung Palästinas ausgesprochen. Allerdings soll diese gemeinsam mit neuen Friedensgesprächen und nicht sofort erfolgen, heißt es in einem gemeinsamen Resolutionstext von Sozialdemokraten (S&D), Konservativen (EVP), Liberalen (ALDE) und Grünen. “Mit dieser Resolution senden wir ein wichtiges Signal des Friedens an die Konfliktparteien im Nahen Osten”, so die Ludwigshafener SPD-Europaabgeordnete Jutta STEINRUCK. “Unser Ziel ist eine Zwei-Staaten-Lösung. Israel muss in Frieden, Sicherheit und in von seinem Nachbarn anerkannten Grenzen leben können. In einem unabhängigen lebensfähigen palästinensischen Staat müssen die Menschen eine Zukunft haben.” Jutta STEINRUCK: “Wir haben heute einen Text verabschiedet, der helfen kann, die stockenden Friedensverhandlungen wieder anzustoßen. Die deutschen Sozialdemokraten haben sich intensiv dafür eingesetzt, dass die Resolution zur Anerkennung Palästinas eine breite Mehrheit im Europaparlament findet.“ >>>

 

Israel wütend über Anerkennung Palästinas durch EU-Parlament - Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch das EU-Parlament stößt in Israel auf harte Kritik. Die Entscheidung von Mittwoch schade den Friedensgesprächen zwischen Israelis und Palästinensern, sagte Außenminister Avigdor Liberman in Jerusalem. >>>

Europäischer Gerichtshof ordnet an, Hamas von der Liste terroristischer Organisationen zu streichen - Pablo R. Suanzes/Brüssel - Die europäische Kommission "respektiert" die Entscheidung, weist aber darauf hin, dass sie gut begründet ist.- Für das Europäische Außenamt handelt es sich um "eine rechtliche Entscheidung, nicht eine Entscheidung von Regierungen".

Am 27. Dezember 2001 beschloss der Rat der Europäischen Union eine allgemeine Position und Regelung zur Bekämpfung des Terrorismus. Zu den vereinbarten Maßnahmen, der Einfrierung der Konten von Personen und Organisationen einschließlich einer "schwarzen" Liste, die durch neue Entscheidungen des Rates regelmäßig aktualisiert werden sollte und wurde. Am gleichen Tag vor jetzt fast 13 Jahren setzte der Rat die Hamas auf diese Liste, wo sie jedenfalls bis jetzt geblieben ist. Hamas hat ihren Platz auf der Liste und ihre Einschätzung als terroristische Gruppe sofort angefochten. Und in einer heute angenommenen polemischen Entscheidung hat das Hohe Gericht der EU festgelegt, dass die Einbeziehung der Hamas in diese Liste "sich nicht auf geprüfte und von kompetenten Autoritäten bestätigte Tatsachen stützt, sondern auf vermutete Sachverhalte aus den Komunikationsmedien und dem Internet".

Mehr als ein Jahrzehnt später weist der Gerichtshof diese Entscheidung zurück. Und erinnert daran, dass "die Gesetzgebung (für) das Gericht fordert, dass sich die Entscheidungen auf Elemente stützen, die von kompetenten nationalen Autoritäten untersucht und bestätigt worden sind". Und deshalb "annulliert sie die ergriffenen Maßnahmen, während sie die Auswirkungen derselben temporär aufrecht erhält, um die Wirksamkeit jeder möglichen zukünftigen Aktion zur Einfrierung von Konten zu garantieren". Das Gericht besteht jedoch darauf, dass "diese Annullierung wegen Verfahrensfragen kein substantives Urteil über die Frage ist, ob Hamas als terroristische Gruppe eingestuft werden soll oder nicht".

Der 'Ball' in den Händen des EU-Rates -  Nach dem Urteil des Gerichts von Luxemburg liegt der Ball beim EU-Rat, der nach EU-Quellen gegen die Entscheidung Berufung einlegen wird. Nach den Verfahren(smodi) beginnt für einen Widerspruch jetzt ein Zeitraum von zwei Monaten. Aber da es nicht um eine Interpretation von Gesetzen und nicht einmal von Fakten geht, die die Hamas im Lauf ihrer Existenz begehen hätte können, sondern um Verfahren(sfragen), erscheint eine Änderung kompliziert. Da sich der Tadel nicht auf das Wesen (der Hamas, Ü.), sondern auf Argumente, die der Rat 2001 gleich nach den Agriffen vom 9. September in den USA vorbrachte, so lässt das eine Türe offen. Deshalb wird trotz der Anordnung die Maßnahmen zurück zu ziehen, nicht das "Zurückziehen" ihrer Auswirkungen für einen Zeitraum von drei Monaten bis zum Ende des Berufungsprozesses gefordert, damit die registrierten Mängel behoben werden. 

Antwort der Europäischen Kommission In einem Komuniquee hat die Europäische Kommission darauf hingewiesen, dass sie  die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs "respektiert", signalisiert aber, dass "sich die Entscheidung klar auf Verfahrensfragen gründet und keinerlei Entscheidung über die sachlichen Gründe impliziert, deretwegen Hamas als terroristische Organisation bezeichnet wurde". Für das Außenamt der EU stehen wir vor "einer gerichtlichen Entscheidung eines Tribunals, nicht vor einer politischen Entscheidung der Regierungen. Und die Europäische Union hält sich weiter an die Prinzipien des Quartetts".

Laut Komuniquee "studieren die Institutionen der EU die Entscheidung aufmerksam und werden dann über mögliche Optionen entscheiden. Und werden innerhalb des korrekten Zeitraums die notwendigen Maßnahmen ergreifen einschließlich einer möglichen Berufung gegen das Urteil, in welchem Fall die restriktiven Sanktionen in Kraft bleiben". Übersetzung: K. Nebauer

Weihnachtsbrief von Botschafterin Dr. Khouloud Daibes - Weihnachten ist traditionell eine Zeit der Hoffnung und Freude. In Palästina am Geburtsort Jesus Christus in Bethlehem verfügen wir über das Privileg von gleich drei Feierlichkeiten nach dem katholischen, orthodoxen und armenischen Kalender. Weihnachten ist bei uns eine Nationalfeier und unser Präsident Mahmoud Abbas nimmt an allen Feierlichkeiten teil.

Es ist aber auch die Zeit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und in Gedanken bei jenen in der Welt zu weilen, die weniger Glück hatten. In diesem Jahr sind unsere Gedanken ganz besonders bei den Menschen in Gaza, die noch immer versuchen, ihr Leben nach den Verwüstungen im Sommer wieder aufzubauen, bei den Menschen in Jerusalem, die sich der weiteren Beschneidung ihrer Rechte widersetzen und deren Identität in der Stadt ausgelöscht werden soll und bei den Palästinensern in Israel, die, ihren Kampf für kollektive Rechte als indigene Volksgruppe angesichts der staatlichen Diskriminierung, wie etwa durch das vorgeschlagene Nationalstaatsgesetz, weiterführen werden.

Wir erinnern uns der Tausende, die ihr Leben durch die Hände israelischer Soldaten und Siedler in ganz Palästina verloren haben. Die Getöteten demonstrierten für ihre grundlegenden Menschenrechte oder starben in ihrer Heimat, weil sie einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Erst vor einigen Tagen wurde unser Minister Ziad Abu Ein von israelischen  >>>

Ein Brief an meine Freunde, Von Sumaya Farhat-Naser - Weihnachten 2014 - 17.12.2014 - Liebe Freunde, Das Jahr 2014  war beladen mit viel Leid und Not in unserem Land. Je mehr wir an dieses Schwere denken und uns daran erinnern, je mehr vertiefen sich die Wunden. Denken wir an das Schöne in diesem Jahr, ermutigen wir uns. Die Freude daran schöpft Dankbarkeit, erneuert unsere Kraft  und erweckt Kreativität und Lust zum weiteren Aktiv-sein und dranbleiben. In allem was wir an Gutes und Schöne erfahren dürfen sind die anderen stets dabei, und durch das Mitempfinden und Mit-einander teilen geht unsere Freude in Erfüllung.
Ein schönes Weihnachtsfest wird es geben bei uns, denn alle unserer Kinder sind nach vielen Jahren Trennung wieder alle Zuhause. Anis schloss seine Ausbildung als Neurologe in der Schweiz und BRD ab und kehrte samt seiner Frau Dima und Sohn Munir,  nach Palästina.  Es wird noch dauern bis er beruflich Fuss fasst, aber Zuversicht und Hoffnung machen es möglich. Vor einem Monat ist die Tochter Sama (bedeutet Himmel, während Sumaya Himmelchen bedeutet) geboren. Wir sind erfüllt mit Dankbarkeit und Freude.
Unsere Tochter Hala, ist nach ihrer Ausbildung in USA zurückgekehrt. Sie arbeitet in Ramallah an einem Jugend Endwicklungs- Projekt mit einer amerikanischen Organisation, sie ist froh und zufrieden.
Unsere ältere Tochter Ghada mit ihrem Mann und vier Kinder sind gesund und glücklich. Sie geht ihrer Arbeit mit Freude und Verbundenheit als Leiterin des Sternbergs, Rehabilitationszentrum für geistig benachteiligte Kinder und Jugendliche und ist sehr zufrieden. Gesundheitlich geht uns allen gut und das ist ein Segen. 
Meine Arbeit mit Jugendlichen und mit Frauen geht an sieben  Orten weiter. An einem Wettbewerb organisiert von der Schulbehörde, wurden über 1160 Initiativen von Schulen vorgestellt, die das psychische und soziale Wohlbefinden der Schüler wie auch Lern- und Leistungsatmosphäre kreativ fördern und verbessern, vorgestellt. Die Zusammenarbeit und gegenseitige Wirkung von Schule und lokale Gesellschaft im Ort sollte ein wichtiger  Faktor sein. Nach mehreren Selektions- und Evaluierungsverfahren wurden 766 Projekt-Initiativen zum Interview eingeladen um Idee und Ziele der Initiative zu erklären. Letztendlich haben 53 Initiativen vom ganzen Land gewonnen. Zu unserer grossen Freude, war die UN Schule in Ein Arik Erstgewinner in der Region Ramallah. Unser Projekt der Fortbildung und Friedenserziehung, das wir seit vier Jahren in der Schule und mit den Frauen  >>>

Konferenz mahnt zu Einhaltung von Völkerrecht in besetzten Gebieten - In den besetzten palästinensischen Gebieten einschliesslich Ost-Jerusalem müsse das humanitäre Völkerrecht eingehalten werden, insbesondere der Schutz der Zivilbevölkerung. Eine Konferenz in Genf verabschiedete am Mittwoch einen entsprechenden Appell an alle Konfliktparteien.

Besonders über den Bau einer "Trennungsmauer" und die Blockade des Gazastreifens zeigten sich die Konferenzteilnehmer zutiefst beunruhigt. Die Siedlungen in den besetzten Gebieten und ihr Ausbau bezeichneten die Staaten als illegal. Israel müsse eine adäquate Versorgung der Bevölkerung der besetzten Gebiete gewährleisten sowie den freien Zugang von humanitärer Hilfe garantieren, forderten die Konferenzteilnehmer. Die in Genf im Konsens verabschiedete Erklärung umfasst zehn Punkte, >>>

„Wir sind abgestumpft“ - Die Soziologin Eva Illouz über eine in ihrer Angst gefangene Gesellschaft, die auf Stärke setzt, sich zunehmend auf jüdische Werte beruft – und das Leiden der Palästinenser nicht mehr wahrnimmt. (pdf)
SPIEGEL:Warum befürworten so viele Israelis diesen Krieg im Gaza-Streifen, in dem schon Hunderte Kinder gestorben sind?
Illouz: Wir Israelis haben eine schizophrene Selbstwahrnehmung. Wir kultivieren ständig die eigene Stärke, hören aber zugleich nicht auf, uns als schwach und bedroht wahrzunehmen. Immer geht es um unsere Sicherheit, sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik. Und viele Israelis sehen den Gaza-Streifen eben vor allem als Bastion des Terrors, weil er die Heimat der Radikalislamisten von der Hamas ist. Es ist schwierig, Mitleid mit denen zu empfinden, die einen bedrohen.
SPIEGEL: Liegt das auch daran, dass die Gesellschaft zunehmend militaristisch ist? - Illouz: Israel ist beides zugleich: eine militärische Kolonialmacht >>>

Reaktion auf ein Interview im DLF am 17.12. 2014 mit dem EU-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht. - Martin Breidert
http://www.deutschlandfunk.de/anerkennung-palaestinas-wichtiges-zeichen-fuer.694.de.html?dram:article_id=306424

Sehr geehrter Herr Albrecht, Ihr Interview im Deutschlandfunk zur Anerkennung des Staates Palästina lässt die Hörerinnen und Hörer ziemlich ratlos zurück. Der Staat Palästina wurde bereits am 29.11.2012 von der UN-Vollversammlung mit Beobachterstatus anerkannt. Die Bundesrepublik Deutschland pflegt eine besondere ökonomische, kulturelle und leider auch militärische Kooperation inklusive gemeinsame Regierungskonsultationen, obwohl nicht geklärt ist, in welchen Grenzen nach internationalem Recht dieser Staat Israel definiert wird.

Die EU-Leitlinien vom 19.7.2013 sagen eindeutig, dass weder Ostjerusalem noch die Westbank, weder der Gazastreifen noch die Golanhöhen völkerrechtlich zum israelischen Staatsgebiet gehören. Auch das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 9.7.2004 hat dies festgestellt. Dies wird Ihnen als Jurist bekannt sein. Allerdings hat weder die Bundesregierung noch Ihre Partei Bündnis 90/Die Grünen daraus politische Konsequenzen gezogen. Die EU-Außenbeauftragte, Frau Mogherini, hat bei ihrem Besuch in Israel/Palästina erklärt, dass die israelischen Siedlungen nach dem Völkerrecht illegal sind.

Während die Bundesregierung wie auch Ihre Partei nach der Annektierung der Krim, die seit einem Jahr besetzt ist, das Völkerrecht reklamieren, mit besonderer Verve von Rebecca Harms vertreten, hält Israel seit 47 Jahren die palästinensischen Gebiete besetzt, ohne dass die Bundesregierung oder Ihre Partei daraus Konsequenzen gezogen hätten.

Besonders peinlich empfinde ich es, dass Sie sich am Schluss Ihres Interviews auf die Oslo-Verhandlungen beziehen. Die PLO hat bereits Israel als Staat anerkannt. In den Oslo-Abkommen wird jedoch mit keinem Wort ein künftiger Staat Palästina erwähnt. Ministerpräsident Rabin war darauf besonders stolz. Auch ich ließ mich vor 20 Jahren von den Oslo-Abkommen blenden, obwohl der PLO-Politiker Edward W. Said schon damals zu Recht vor den Folgen dieser Abkommen gewarnt hatte. Dass Sie sich jedoch immer noch auf diese Oslo-Abkommen beziehen, ist mir unverständlich.

Sie fordern Friedensverhandlungen. Während der letzten Friedensverhandlungen unter Leitung des US-amerikanischen Außenministers Kerry hat die Regierung Netanyahu einen Ministerausschuss eingesetzt, der offiziell die Annektierung des Jordantals vorbereiten soll. So sehen israelische Friedensverhandlungen aus! Im Parteiprogramm >>>

Die deutsche Botschaft in Israel warnt die in Israel lebenden Deutschen: Sehr geehrte Damen und Herren, aus Anlass der bevorstehenden Hanukkah-Feiertage, die am 16. Dezember mit Sonnenuntergang beginnen und am 24. Dezember mit dem Anbruch der Nacht enden, haben verschiedene jüdische Bewegungen dazu aufgerufen, dieses Fest auf dem Tempelberg / Haram al-Sharif zu begehen.

Es muss deshalb damit gerechnet werden, dass es in der Altstadt von Jerusalem und in den angrenzenden Bezirken in dieser Zeit zu einer Verschärfung der Sicherheitslage und zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten kommen kann. An den Checkpoints und in größeren Städten der Westbank könnte es in der Folge zu Spannungen und zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Bitte üben Sie - auch während der Weihnachtsfeiertage - äußerste Vorsicht und Wachsamkeit bei Bewegungen an den genannten Orten. Menschenansammlungen sollten Sie im Rahmen der Möglichkeiten meiden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Vertretungsbüro

Vernichtendes Urteil - Umfrage: 71 Prozent der Bundesbürger misstrauen Medien - Vor allem ZDF und ARD sind in den vergangenen Wochen immer stärker in die Kritik geraten: Von allen Seiten hagelte es Beschwerden über ihre politische Berichterstattung – vor allem, was den Ukraine-Konflikt angeht. Dass sie in den Augen der Zuschauer gelogen und verdreht, verschwiegen und gehetzt haben, können die jeweiligen Chefredakteure und sonstige Programmverantwortliche jetzt in einer Studie nachlesen: Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kam in einer Umfrage unter 1.002 Bundesbürgern zu dem Ergebnis, dass nur noch 29 Prozent »großes Vertrauen« in die Medien haben. Im April 2012 seien es noch 40 Prozent gewesen, teilte der Auftraggeber der Studie, das NDR-Medienmagazin »Zapp«, am Dienstag in Hamburg mit.

In die Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien haben dem Bericht zufolge 63 Prozent »wenig oder gar kein Vertrauen«. Fast jeder dritte aus dieser Gruppe der Skeptiker meint, diese sei einseitig oder nicht objektiv. Fast jeder fünfte geht von einer bewussten Fehlinformation durch die Medien aus. >>>


The Loss of US and USS Liberty  - Dr. Ludwig Watzal - Israel and the US Empire are supposedly best friends, although the history between the two nations tells a different story. Having read the book "The Passionate Attachment. America's Involvement with Israel, 1947 to the Present" (1992), the jabberwocky of politicians about the relationship between Israel and the United States of America as an "ironclad" one seems hypocritical. Either the US American politicians are politically naive to believe in their own rhetoric or they want to lead their own people purposely astray in order to cover up and protect a state that has been behaving like a rogue since the occupation of Palestine in 1967. >>>

Liebe Israel/Palästina-Aktivisten, ICAHD baut jedes Jahr von der israelischen Armee zerstörte Häuser wieder auf. Leider fehlt es ICAHD an Geld, um das nächste für den Winter geplante Haus bauen zu können, genaugenommen 22 000 Dollar (17 673 Euro).

Der Hausbau musste wegen des Gaza-Krieges verschoben werden, jetzt ist die 22-köpfige Familie in Aneta (in der Westbank, bei Jerusalem) von weiterer Hauszerstörung bedroht. Das neue Haus wird in der relativ sicheren B-Zone gebaut. Wenn Sie mehr über das Schicksal der palästinensischen Familie wissen wollen: http://www.icahd.org/node/130

Gespendet werden kann unter Indiegogo: https://www.indiegogo.com/projects/icahd-re-building-project-in-the-west-bank#home

Wenn Sie auf eine Spendenbescheinigung Wert legen, können Sie auch spenden unter: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. - IBAN: DE45290500001012554003 - Bremer Landesbank: BRLADE22XXX - Stichwort: ICAHD/Hauswiederaufbau
Mit freundlichen Grüßen Claus Walischewski und Doris Flack (ICAHD Deutschland)

Zionist Christians’ war on the true meaning of Christmas - The rhetoric of Christian Zionists consistently places loyalty to the modern state of Israel above the example and teachings of the Jesus born in Bethlehem whose birth Christmas celebrates. It’s time to stop calling such groups Christian Zionists and instead use the term Zionist Christians, to more accurately reflect their priorities. - Photos and text Ryan Rodrick Beiler/Activestills.org -

For the last two years, Christians United for Israel (CUFI), the largest Christian Zionist organization in the U.S., has sent email blasts urging their supporters to fight back against the Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement by buying Christmas ornaments “Made in Israel.” Or rather, by receiving these ornaments as a reward for a tax-deductible donation. One message urges supporters to “commemorate the birth of Jesus Christ with this symbolic ornament that was made in the land where Jesus was born.” >>>

Morning in Palestine - Mats Svensson - He wakes up early. Everything is dark. He is awoken by horse hooves clattering against the paving sandstones. He knows what that means. He has become familiar with the sound. It is repeated more often. A few years ago it may have happened once a month. Now often. It is like a snare that slowly tightens. It has become harder to breath, to sleep, to laugh.

So much has happened lately. Last time Gaza was bombed, he was still a child. He used to look at the news, especially BBC and Aljazeera. Around the clock he would run around with his friends and play war, he had a small plastic gun that he could load with firecrackers.

A few years have passed. Gaza has been bombed again. The raids have gone on for 51 days. Ground troops have invaded and the most sophisticated automatic birds are flying over this concentration camp throughout the day. Down there, trapped by the Israeli Navy, Israeli Air Force and Israeli ground troops, surrounded by high walls, he can see people trying to hide, seek shelter in UN schools. There is no shelter. Nothing helps. Nobody helps. Everything has been transformed into a target. >>>

Israel will lose all American Jews but the crazies - Philip Weiss - This morning Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu tweeted pictures of his candle-lighting ceremony with an Israeli army unit on the first night of Hanukkah. His language at the event was bellicose and aimed at the murderous Palestinian Authority and in “defense of the most moral army in the world.” I was struck in particular by the dogs photo (as was Max Blumenthal, who passed it along). Hanukkah is the festival of lights, a time of joy. The prime minister of Israel tweets a photo of himself that looks like a reclusive tyrant from the last century.

Israel will lose all American Jews but the crazies. That is the clear message of that photo, indeed of several recent events.

Israel didn’t look like this when I was growing up. Not to American Jews anyway. The synagogue gave me a Zionist archaeology book about Masada for my bar mitzvah (maybe that’s what turned me into a Jewish zealot?) while it gave my brother a record of Abba Eban’s speech after the ’67 War to the UN. I didn’t understand a word about what Eban was talking about, but we were proud of Israel. Eban spoke English better than the English, it was said, and Israel was a brand that almost all Jews wanted to be associated with. >>>

Kerem-Shalom, where the goods pass to and from Gaza - At the Israeli border, trade needs a complex procedure -  KEREM SHALOM (BORDER BETWEEN GAZA AND ISRAEL), DECEMBER 16 - Seen from afar, the reinforced concrete structure in the Israeli town of Kerem Shalom seems a lesser-known relative of the more well-known wall separating the West Bank from Israel. On approaching it, however, you realize that it is instead a series of very high concrete enclosures watched over by heavily armed patrol units with dogs and videocameras. Welcome to the Rafiah border crossing, through which all goods go into and out of Gaza under the attentive eye of Israeli security forces: from building materials to tomatoes, gas for cooking stoves to furniture built by Palestinians in the enclave. The man in charge is Ami Shaked, a small, heavy-set man in his fifties, with white hair, a pistol tucked into his belt and a large scar on his neck. ''We began this operation in 2008, when the defense ministry decided to manage the threat of materials that could be used to build rockets or weapons. We can handle up to 800 lorries per day, but at the moment only up to 400 go through in both directions,'' Shaked said, noting that ''work continued here even when they were shooting at us.'' >>>

IDF Battalion Commander Accused of Sexual Harassment, Driving Soldiers to Suicide, and Financial Irregularities - Richard Silverstein - Israeli media reported today (Hebrew) that an IDF battalion commander had been accused of sexual misconduct. The report also noted financial irregularities in accounting for donations offered to the unit. This is the same unit which faced an earlier claim of sexual harassment made by two soldiers who said they’d been harassed by their superiors. Attempts were made at the time to suppress news of the incident, which were exposed two weeks ago.

There is a gag order in place in Israel forbidding the naming of the commander. But my source informs me his name is Lt. Col. Liran Hajbi and he commands the Tzabar battalion. Hajbi is accused of directing two of his subordinates to reserve a guest house at Kibbutz Tze’elim (in the northern Negev not far from Gaza) for himself and a female subordinate, during the Gaza fighting of last summer. He’s also suspected of harassing his office manager, who fled the base and eventually transferred to another unit. >>>

“Siding with life in the face of death”: photographer captures siege on Palestinians in Syria - Budour Youssef Hassan - Yet when he begins talking about Yarmouk refugee camp, he speaks with a passionate lilt, captivating eloquence and a vivid amount of detail which is almost as powerful as his photography. A refugee from the ethnically cleansed Palestinian village of Awlam, south of Tiberias — it was completely destroyed in April 1948 during the Nakba, Israel’s foundational act of ethnic cleansing — 23-year-old Saied was born and raised in Yarmouk refugee camp on the southern outskirts of the Syrian capital, Damascus. >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Settlers cut off electricity, attack homes near Nablus  

Ma'an poll- PA must end security coordination with Israel

Price tag graffiti hits Haifa promising 'revenge'

Gaza hospital cleaners suspend strike after 16 days

Israeli rightists tour Aqsa compound, official says

Palestinian injured as soldiers fire at protesters in Beit Furik

Warning on funds, UN doubles estimate of destroyed Gaza homes

Israeli forces detain at least 8 Palestinians across West Bank

Israel announces limited Christmas permits for Palestinian Christians

Palestinian factions meet in Gaza as thousands march in Dahlan rally

Israeli Forces Kill Palestinian Civilian in Qalandya Refugee Camp, North of Occupied Jerusalem

Israeli parliament seeks to bar Arab lawmaker

`Truth commission` uncovers the history of Bedouin dispossession

Israel und Palästina: Uno erhält Entwurf für Resolution

Palästinenser reichen UN-Resolution ein

Der über einen Vertreter Jordaniens eingereichte Entwurf sieht eine gerechte Friedensregelung binnen eines Jahres und eine Beendigung der israelischen Besatzung der Palästinensergebiete bis Ende 2017 vor. Auch Jordanien dordert einen Abzug der Israelis aus den besetzten Gebieten.

PLO presents UN resolution on final peace deal

Israeli troops forcibly abduct two crying 10-year old children [video]

Israeli soldiers shoot, injure Palestinian near Nablus

Police- Palestinian Bedouin shot dead in Negev

Israeli naval forces open fire at Gaza fishermen

100 Palestinian prisoners suspend hunger strike

17. 12. 2014

Jerusalem court extends remand of leader of anti-Arab group Lehava

Automatic American veto era is coming to an end

Palestinian family’s home invaded, two youths arrested by Israeli soldiers in Azzun village

Socialist International- Support Palestinian Diplomatic Initiatives, Recognize Palestine

Die Hamas begrüßt Gerichtsentscheidung zu ihrer Streichung von der EU-Terrorliste

In photos: Palestinian school threatened by Israeli bulldozers

EU-Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas

Anerkennung von Palästina: Hoffnung für Palästina
Ramallah hat gute Chancen, sich die Anerkennung im UN-Sicherheitsrat zu erzwingen. Am Mittwoch soll der Entwurf der Palästina-Resolution dem UN-Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden.
Bislang konnten sich die Israelis stets darauf verlassen, dass Washington die Kohlen aus dem Feuer holt, wenn in den Vereinten Nationen unliebsame Beschlüsse anstanden. Mehr als 50-mal haben die USA schon ihr Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, um für Israel kritische Resolutionen zu verhindern. Doch ganz so sicher ist nicht, ob auf gleiche Weise auch die Palästina-Resolution blockiert wird, deren Entwurf, wie Präsident Mahmud Abbas angekündigt hat, am Mittwoch in New York vorgelegt werden soll. US-Außenminister John Kerry jedenfalls hat Israels Premier Benjamin Netanjahu am Montag beim Krisentreffen in Rom keine feste Zusage gemacht

 

Gaza-Konflikt- Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste


Palästina: Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste

Palestinian teacher injured by settler car near Qalqiliya

French-brokered draft on Palestine to be presented to UN Security Council

Cameron attacks Labour over Israel

Gaza swine flu cases pose no 'unusual threat'

Official: Gush Etzion stab suspect was harassed by settler

Displaced Gazans struggle to rebuild

16. 12. 2014

Palästinenser halten an Resolutionsentwurf zu Truppenabzug fest

Nahost-Konflikt : Palästina anerkennen? EU sucht gemeinsame Position

Ruf nach Palästina-Anerkennung in SPÖ lauter

Berlin tut sich schwer mit Anerkennung Palästinas

In Genf findet am kommenden Mittwoch eine Konferenz zur Einhaltung des internationalen humanitären Rechts in den besetzten Palästinensergebieten statt. Die Schweiz richte die Konferenz als Depositarstaat der Genfer Konventionen aus und erwarte eine breite Teilnahme, sagte der Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter am Donnerstag dem Sender RTS.

Palestine to push UN for statehood vote

Spreading ripples of hope from Europe to Palestine

US Promises To Block Palestinian UN Resolution

16. 12. 2014

Israeli minister: Palestinian state in West Bank 'collective suicide' for Israel .
Israeli minister of strategic and intelligence affairs, Yuval Steinitz, has said that the unilateral Palestinian measures in the UN needs an "appropriate" Israeli response, in a statement released on Monday. Palestinian newspapers reported excerpts from Steinitz's statement, in which he said that, "asking the Palestinian Authority to establish a state in the whole [West Bank] is similar to asking Israel to commit a collective suicide."

EU-Parlament: Sozial- und Christdemokraten wollen »mehr Zeit« für Israel
Das EU-Parlament will am heutigen Mittwoch über seine Position zur Anerkennung eines Staates Palästina abstimmen. Das Votum ist symbolischer Natur, denn ob Palästina anerkannt wird oder nicht, ist und bleibt Sache der einzelnen Regierungen.


Anerkennung Palästinas: Israels Intellektuelle hoffen auf Europa

Israeli army kills Palestinian in Qalandiya

Israeli Army Raids Palestinian School, Refugee Camp

30 Palestinians injured as thousands lay Qalandiya man to rest

Suspected counterfeiter arrested in Hebron

Kerry to meet Erekat in London talks

Russia Stresses Support for UN Security Council Draft Resolution

UN’s Serry- Palestinian-Israeli Peace Future at Crossroads

Westjordanland: Israelische Armee tötet Palästinenser
Mahmoud Adwan wurde nur 20 Jahre alt, israelische Soldaten haben den Mann im Westjordanland erschossen. Die Armee sagt: Er warf Molotowcocktails auf unsere Truppen. Palästinenser sagen: Er hat nur zugesehen.

Palästinenser im Westjordanland getötet
Die Armee spricht von Notwehr: Bei Ramallah haben israelische Soldaten einen Palästinenser getötet. Derweil geht das Tauziehen um eine UN-Resolution zur Lösung des Nahostkonflikts in die entscheidende Phase.

Israel: Mitglieder von antiarabischer Gruppe verhaftet
Israel ist gegen die Extremistengruppe Lehava vorgegangen, die Angriffe auf Araber geplant hat. Zehn Mitglieder, darunter der Anführer der Gruppe, seien festgenommen worden

14-year-old Palestinian girl wins international math competition

Five Palestinians Injured In Hebron, One Kidnapped

Israel seeks US block on Palestinian statehood drive

"Our expectation is that the United States will stand by its position for the past 47 years that a solution to the conflict will be achieved through negotiations, and I do not see a reason for this policy to change," Mr Netanyahu  said after a three-hour meeting in Rome.



Palästinenser fordern Ende israelischer Besatzung

Israel Detains 8 Palestinians over Facebook Posts

'Build bridges not walls': Catholic bishops protest Israeli expansion

In Gaza starben die meisten Journalisten

Deutschland hilft Israel beim Korvettenkauf
Mit der Vereinbarung unterstreiche Deutschland erneut seine "besondere Verantwortung" für die Sicherheit Israels, die sich "immer wieder in konkreter Zusammenarbeit im Rüstungsbereich niedergeschlagen" habe.

BDS victory in Belgium

Israel delivers notices to stop 2 houses under construction in Hebron

Israeli police detain 3 Palestinian children

Arab Woman Aims to Blaze Trail in Israel's High-tech Sector

15. 12. 2014

Three Palestinians exiled from Jerusalem for five months

Palestine seeking two-year UN deadline to end Israeli occupation


Benjamin Netanyahu rejects any Palestinian ultimatum via United Nations
 

Israel set to rebuff UN moves for withdrawal - video


US-Israel talks start in Rome amid Palestinian UN resolution demands


Kerry to Meet Netanyahu as Palestinians Push for UN Resolution

Arab League chief visits Paris to recruit support for Palestine UN bid

Nichtjuden wird es in Israel verboten Hühner zu halten und Kartoffeln zu verkaufen!

Zum Abschluss eines dreitägigen Treffens von Friedensnobelpreisträgern in Rom haben die Teilnehmer vor der wachsenden Gefahr eines neuen Kalten Krieges oder Atomkrieges gewarnt.

Man found hanged to death in Hebron home

Israeli forces fire tear gas in Nablus school

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