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Dienstag, 28. Juni 2016 - 01:46  -   THEMEN      LINKS     facebook      ARCHIV

 

Juden aus aller Welt solidarisch mit Omar Barghouti und der BDS-Bewegung

Die unten genannten Gruppen haben an viele nationale Parlamente und Institutionen der Europäischen Union eine Petition geschickt, in der sie aufrufen alle zur Verfügung stehenden diplomatischen und politischen Mittel zu benutzen, um die israelische Regierung dazu zu bringen ihre Einschüchterungskampagne gegen Omar Barghouti und die von ihm angeführte palästinensische BDS-Bewegung unverzüglich zu beenden.

Am 5. Juni 2016, nach 49 Jahren Besatzung des Westjordanlandes und des Gazastreifens, haben jüdische Organisationen und Einzelpersonen ihre Stimmen erhoben, um das Recht der Palästinenser auf gewaltfreien Widerstand gegen die illegale und unmenschliche israelische Besatzung zu unterstützen. In einer an viele nationale Parlamente und Institutionen der EU gesandten Petition rufen die unten genannten Gruppen alle internationalen Körperschaften auf, "alle zur Verfügung stehenden diplomatischen und politischen Mittel zu benutzen, um die israelische Regierung dazu zu bringen ihre Einschüchterungskampagne gegen Omar Barghouti und die von ihm angeführte palästinensische BDS-Bewegung unverzüglich zu beenden".

Entsetzt über die vom Staat geleitete Verfolgung des gewaltfreien Widerstands "möchten" die unten genannten Unterzeichner "eine Grundwahrheit unterstreichen, der sich die aktuelle israelische Administration und ihre Verteidiger scheinbar entziehen wollen: die Boykottmaßnahmen von Bürgern in der ganzen Welt gegen die permanente Verletzung des Völkerrechts sind ein fundamentales ziviles Recht, das durch das Gesetz geschützt ist. Die zivilen Boykottmaßnahmen sind ein Schlüsselinstrument des gewaltfreien Protestes. Und können nicht verboten, als illegal erklärt oder bestraft werden".

Bis jetzt gehören zu den Unterzeichnern der Petition: jüdische Friedensgruppen aus den USA, Kanada, England, Irland, Deutschland, Frankreich, Italien sowie an die hundert bekannte jüdische Aktivisten wie Noam Chomsky, Medea Benjamin (Gründerin von Code Pink), Ronnie Kasrils (ehem. Minister der südafrikanischen Regierung), Felicia Langer (israelische Menschenrechtsanwältin), Eyal Sivan (israelischer Filmemacher) und Nurit Peled-Elhanan (Trägerin des Sacharovpreises für Menschenrechte).
Yossi Bartal für Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden, Deutschland
Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=61742    - Übersetzung: K. Nebauer

 

Juden weltweit in Solidarität mit Omar Barghouti und BDS Aktivisten  - 5. 6. 2016  - 16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn

Die Regierung Israels führt gegenwärtig eine umfassende Kampagne, die darauf ausgerichtet ist, den gewaltfreien Widerstand der palästinensischen Zivilgesellschaft zu brechen aber auch oppositionelle Organisationen und Gruppen im eigenen Lande sowie international zum Schweigen zu bringen. Im Vordergrund steht dabei die von der palästinensischen Zivilgesellschaft 2005 ins Leben gerufene „BDS-Bewegung“ (Boykott, De-Investition, Sanktionen), die weltweit mit gewaltfreien Mitteln das politische Interesse für die Lage der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten wachhält.  >>>

 

Gruppen und Organisationen
Global BDS Movement  >>>
BDS Kampagne - Deutschland >>>
BDS Info - Info Schweiz >>>
BDS Austria >>>
BAB - Berlin Academic Boycott >>>
Bremer Netzwerk - Protestpostkarten
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Wie erkenne ich Waren aus Israel
Frauen Netzwerk Nahost - Boykott israelischer Produkte Waren aus Israel und den illegalen Siedlungen Strichcode 729 >>>
Frauen Netzwerk Nahost - Wissen Sie woher diese Früchte kommen? >>>

Waren aus Israel - Boykott für den Frieden >>>
Produkte und Unternehmen in Deutschland mit eindeutiger Unterstützung des Zionismus >>>
Who Profits - Produkte aus Israel >>>
Hadiklaim - Israel Date Growers Cooperative
bds-info: Wie erkenne ich Konsumprodukte aus Israel? >>>
List of Products from Settlements in the Occupied Territories >>>

Boykottformen
Academic/Cultural Boycott >>>
Consumer Boycott >>>
Cultural Boycott  >>>

Military Embargo >>>
Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen >>>

Videosammlung zum Thema BDS >>>
Das Thema BDS im "Das Palästina Portal"
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Wie viel Friedensarbeit verträgt die Kirche? - pdf - ab Seite 95 - Im "Eckstein - Haus der Kirche" in Nürnberg ist das "Nürnberger Evangelische Forum für den Frieden" (NEFF) zu Hause. Das NEFF, vor 30 Jahren als e. V. gegründet, setzt sich ein für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, z. B. im Bündnis gegen Rechts, bei der Friedensdekade, beim Nürnberger Friedenslauf, im Kirchenasylnetz und beim Schöpfungsgebet (siehe die Homepage unter www.neff-netzwerk.de). Als wichtiger Grundsatz gilt im NEFF, Konflikte gewaltfrei zu bearbeiten und so zu ihrer Lösung beizutragen. Dabei gilt ebenso: Grundvoraussetzung für friedliches Zusammenleben ist stets Gerechtigkeit.

Unter diesen Vorzeichen ist im NEFF vor etwa 10 Jahren der "Arbeitskreis Palästina" ( AK Palästina) entstanden. Zu seinem Selbstverständnis heißt es in der Homepage des NEFF:

 - Der Arbeitskreis setzt sich für die Einhaltung des Völkerrechts und der   Menschenrechte der palästinensischen Bevölkerung ein, die in Palästina nach Auffassung der Vereinten Nationen und zahlreicher israelischer und internationaler Organisationen verletzt werden.
 
 - Die Mitglieder waren der Meinung, dass in den Medien und der kirchlichen Öffentlichkeit wohl die israelische Sichtweise, nicht aber die der Palästinenser zum Ausdruck kam.

 - Unsere Solidarität gilt den Menschen in Palästina und Israel, die unter der allgemeinen Situation, Bedrohung, dem Unfrieden, Gewalt und Rechtlosigkeit und alltäglichen Schikanen leiden. Unsere Solidarität gilt den Menschen, aber nicht den Herrschenden oder Regierungen oder militärischen Organisationen.
 
- Wir wünschen uns ein Leben in Sicherheit und Freiheit für alle Menschen in Israel, in der Westbank und in Gaza, gleich welchen Glauben sie haben, welche Muttersprache sie sprechen oder welcher Ethnie sie angehören. So wird es uns im Artikel  3 der Menschenrechte zugesagt. Das beinhaltet das Existenzrecht des Staates Israel. Es geht aber weit darüber hinaus.
 
- Für die Mitglieder des AK steht das Existenzrecht Israels außer Frage. Fast alle sind in dem Bewusstsein des unendlichen Leids, das den Juden in Deutschland angetan wurde, und der wesentlich dadurch bestimmten Entstehung und Geschichte des Staates aufgewachsen.
 
- Wir wünschen auch dem palästinensischen Volk einen eigenen Staat, wie es die Teilungserklärung 181 der UNO vom 29. 11. 1947 bereits vorgesehen hatte.

 - Nur eine gewaltfreie Lösung kann zu einem dauerhaften gerechten Frieden führen.
 
- Hierzu ist die Bereitschaft zu Gesprächen mit dem politischen Gegner unabdingbare Grundvoraussetzung.
 
Etliche Mitglieder des Arbeitskreises haben sich in früheren Jahren persönlich sehr "für Israel" eingesetzt, etwa in der Mitarbeit bei Aktion Sühnezeichen oder in einem Kibbuz. Irgendwann gingen ihnen die Augen auf für die tatsächlichen Zustände dort im Land, für die Ziele der israelischen Politik, für die ungleichen Existenzvoraussetzungen, für die Asymmetrie der Machtverteilung in beiden Volksgruppen im Staat Israel und im Westjordanland.
 
Mit der Zeit stellten sie fest, dass es in Deutschland offensichtlich nicht opportun und auch in der Kirche nicht gewünscht ist, sich dazu engagiert zu äußern. >>>

Haitham Khatib 27. 6. 2016 -  Bil'in - PLEASE keep following my Facebook Pages, and sharing our situation with the world! We NEED you more than ever! I am more and more concerned for my own SAFETY and my fellow villagers in Bil’in! I feel I am more personally being targeted now by the soldiers for my own role as a photographer and journalist.

Our village has successfully gained the attention and a following of both Palestinians and Internationals. I believe the soldiers are now more aggressively trying to stop us from from getting our story out the world - they intend to try to prevent our filming and documenting of the Israeli occupation soldier assaults and crimes committed against us!

The soldiers know me well! I was imprisoned at 15 for 2 years for throwing a single rock outside my schoolyard in an altercation with solders who the week before gunned down our village ice-cream man, in cold blood! (No soldiers were hurt). I have ever since been trying to protect my family and my village by photographing; filming, recording and documenting their crimes, and incitement and brutality against us! My cameras are truly my only weapon of self-defence!

I have been arrested several times; my home has been searched and raided; I have been shot at numerous times, shot in the forehead and nearly killed at one of our Friday protests! My car has been deliberately targeted and shot at! This June the soldiers have STOLEN my car and other cars from my village! My car had my WIFI and GO PRO which I used for protection! It was my only means of getting around my village and for going straight to the soldier action whenever they invaded our village! Our cars have not been returned!    ‪#‎freepalestine‬

https://www.facebook.com/haytham.alkhateeb/videos/vb.1022320161/10208474353869354/?type=2&theater
https://www.facebook.com/haytham.alkhateeb/videos/10208470924743628/

Under pressure from Presbyterians, RE/MAX announces it will no longer profit from sales of Jewish settlements - During its 222nd biennial General Assembly, which took place in Portland, Oregon this week, the Presbyterian Church (USA) continued its strong support for Palestinian rights with the passage of a series of overtures. An overture calling on real estate company RE/MAX to stop selling properties in Israeli settlements built on occupied Palestinian land in violation of international law and official US policy passed without opposition. In addition, the General Assembly overwhelmingly approved the use of boycotts and other nonviolent measures in support of oppressed peoples throughout the world. These actions follow the historic vote of the General Assembly in 2014 to divest from companies that profit from and sustain Israel’s nearly 50-year-old military occupation of Palestinian lands, as well as the endorsement of a boycott of goods made in settlements.

Just prior to the Assembly, the CEO and co-founder of RE/MAX, Dave Liniger, announced in a letter sent to the overture advocates of the Presbytery of the Redwoods that the company has “recently taken action to ensure that RE/MAX, LLC will no longer receive any income from the sale of Jewish settlement properties in the West Bank.” >>>

Should Palestinians recognize Israel as Jewish state? - Uri Savir - In the aftermath of the European Union Foreign Ministers Council endorsing the French Initiative on June 20, Israel and the Palestinian Authority are engaged in a diplomatic battle over the EU position on permanent status.

Regarding Israel being known as a "Jewish state," a Palestinian official said Palestine would recognize whatever the international community recognizes at the United Nations, saying, "It's not for us to define Israel’s identity. It’s up to Israel."

In his talks in Brussels, Israeli President Reuven Rivlin presented Israel’s case in his unique style to the leadership of the European Parliament. There is a sense of satisfaction within the Palestinian leadership in Ramallah with the decision of the Foreign Ministers Council.

A senior Palestine Liberation Organization official told Al-Monitor on condition of anonymity that policy-planning officials were now charged with exploring various policy proposals that could be adopted within the framework of the 2002 Arab Peace Initiative: “We take the Paris declaration at face value and expect a similar wording in the [soon to be published] Quartet report. We will exert pressure on the international community, especially the EU, to create a more detailed frame of reference for a two-state solution.” He told Al-Monitor that while the basic Palestinian position on all permanent status issues is well-known to the EU, thought is now being given to ways to creatively bridge gaps between Palestinian positions and Israeli concerns on two key issues: recognizing Israel as a Jewish state and security arrangements.

On the recognition issue, the PLO official said that while Palestine would not recognize Israel as a Jewish state — something that was not asked of Egypt and Jordan — Palestine would be ready to recognize Israel in whichever way Israel wishes to be defined at the United Nations, for example the “Jewish Republic of Israel.”

He said, “It’s not for us to define Israel’s identity. It’s up to Israel. We will recognize whatever the international community recognizes at the United Nations. If Israel wants to secure a more Jewish identity, it has to, first of all, give up on the occupation and grant equal rights to the Palestinians living inside Israel.'' >>>

Israel must apologize to its citizens for lying about Gaza flotilla - Now that Israel has signed a reconciliation agreement with Turkey over the Gaza flotilla incident, it must apologize to its own citizens for its lies and distortions. Five takeaways. - Yael Marom

1. A Shayetet 13 combat soldier who was among those to raid the Mavi Marmara in May 2010 gave an interview to Ma’ariv Online on Sunday, in the run-up to the reconciliation agreement between Israel and Turkey, in which he said the following: “We were sent to stop the terror flotilla, that was the mission. How can we pay compensation to terrorists who tried to murder us?”

“What kind of message does this send the other combat soldiers?” he asked. “Those who were wounded and thrown off deck by the terrorists who are now getting reparations? Will Shayetet soldiers also be compensated for the trauma they suffered?”

Yes, the soldiers who were sent by the state to take part in a violent action with no justification, who were exploited by cynical politicians — they need to demand compensation from the state for the senseless trauma they endured. For the lies and the fraud. Before all that, however, they must demand the state never send them on idiotic missions that have nothing to do with state security. >>>

Quelle der nachfolgenden Grafiken — Visualizing Palestine
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Official: 71 Palestinian prisoners have died of torture in Israeli jails since 1967 - As many as 71 Palestinian prisoners have died in Israeli jails as a result of torture since 1967, Abdel Nasser Farwana, head of the documentation and studies unit at the detainees and ex-detainees committee, said.

In a statement released on Sunday to mark the International Day Against Torture, Farwana said dozens others died shortly after being released as an effect of the torture they had endured, adding that many more suffer from long-term physical and psychological disabilities.

“Israel practices a unique and atypical form of physical and psychological torture and it is the only country in the world that legalises torture in its jails and detention camps and protects its perpetrators,” he explained.

“Israel uses torture on institutional level against Palestinian and Arab detainees. According to our data, 100 per cent of the Palestinian prisoners were subjected to one form or another of torture,” he added. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Official: 71 Palestinian prisoners have died of torture in Israeli jails since 1967

Obama wants to stop subsidising Israel’s defence firms

Top Israeli minister shuts down TV station for Palestinian citizens

Adalah: Stop Cutting Water Supply to West Bank Palestinians

Historisches Abkommen
Israel und Türkei beschließen Normalisierung
 

Palestinian FM welcomes Israeli-Turkish reconciliation ahead of aid delivery to Gaza


Turkey-Israel deal: Palestinians should remember Erdogan’s abandonment of Iraq

Return of Israeli soldiers’ remains from Gaza still an issue for normalization

Syrians Protest against Israeli Occupation and Planned Annexation of the Golan Heights (VIDEO)

Cuba Insists on Need for a Solution to Israel-Palestine Conflict

"Leviathan can provide gas for Egypt, Turkey, Europe"

U.S. Lawmakers Urge Obama to Appoint Envoy for Palestinian Children

Gaza: Agriculture Ministry to Halt Israeli Watermelon Imports

Israeli minister shuts down TV station for Palestinian citizens

Dozens protest for release of Palestinian poet under house arrest

UN chief urges Israel to act responsibly towards Palestinians

Egypt to open border with Gaza for five days

Official: 71 Palestinian prisoners have died of torture in Israeli jails since 1967

330 Palestinians arrested since start of Ramadan

Israeli premier vows to continue Gaza blockade after Turkey deal

UN chief tells Israelis, Palestinians 'stand firm against violence

Youth Reminds Palestine of Need for Boycott Movement

Ban tells Israelis, Palestinians 'stand firm against violence'

Ban Ki-moon to visit Tel Aviv and Ramallah today.

3 South Africans held by Israeli forces in East Jerusalem - BDS SA

Ban Ki-moon calls on Israel, Palestine to take 'concrete steps' towards peace

Egypt to open Rafah crossing for 5 days

Protest staged in Hebron by families of slain Palestinians held by Israel

Israeli forces open fire at fishermen, farmers in Gaza Strip

Israeli forces storm Al-Aqsa for 2nd day in a row, dozens injured, 3 detained

Human rights groups urge global action to end ‘severe’ torture by Israeli authorities

Kuwait social security body divests from G4S after BDS campaign

Erdogan Abandons Gaza, Normalizes Ties with Israel for Gas

Secret Israeli drone maker has funds, clients and autonomous robots

26. 6. 2016

 Israel bestätigt Versöhnung mit der Türkei

» Israeli Extremists Attack Palestinian Christians During Pentecost Prayer, Shouting “You Are Evil”

Clashes at Al-Aqsa, 8 Injured

Pictures: The occupation’s organizationsraid Wadi Hilweh playground in Silwan and carry out excavation works under the pretext of “infrastructure”
Israeli occupation shuts down Arab 48 TV
Rights group: Israeli forces executed Palestinian boy

Israeli forces clash with Palestinians at al-Aqsa compound

Israel uses water as weapon against Palestinians

I am Jewish, and I want people to boycott Israel: New York activist

MP Trying to Oust Socialist Jeremy Corbyn Is 'Friend of Israel'

In support of human rights
We, Lutheran pastors serving the Milwaukee community and an American-Israeli rabbi, celebrate the call to justice for Palestinians

Palestinians slam Trump adviser's anti-Palestinian remarks

Genocide scholars pull out of Israel conference

Britain’s exit from the EU should ring alarm bells in Palestine

25. 6. 2016

Army Flares Set Fire to Palestinian Lands in Bethlehem

Abbas- Reports of Rabbi Calling for Poisoning Palestinian Wells are False

Spannungen zwischen Türkei und Israel: Erdogan trifft Hamas-Anführer

Israeli rabbi asks settlers to poison Palestinian water

Ramadan 2016: Israel `cuts off water supply to West Bank` during Muslim holy month

EU: 95% of Gaza water ‘unfit for human use’

€154,000 in EU Support for West Bank Farmers and Agro

Report- Arbitrary Humiliation by Israeli Forces in Former Hebron CMZ

Israel keeps telling lies about stealing Palestinian water

After poisoning Palestinian water, Israeli settlers steal it

Israeli forces kill mother of 9-month-old baby

US gives Israel F-35 jet to kill Palestinians

Israeli military jeep runs over Palestinian citizen

Trump Will Not Recognize Palestinian Statehood if Elected President

„Psychische Folgen des Krieges schwierig zu behandeln“
 

VIDEO - Born In Gaza

Israel Air Force readies for F-35s

'We want our sons': Families of slain Palestinians held by Israel stage sit-in at Aqsa

Benjamin Netanyahu Plans Diplomatic Pushback Against New Peace Moves

Bil’in Residents, Israeli And International Peace Activists, Hold The Weekly Protest

Activists push back against New Jersey anti-BDS bill

Jo Cox: a passionate advocate for Palestine

24. 6. 2016

Türkei und Israel reparieren Beziehungen

Palestinian teen 'mistakenly' killed by Israeli soldier laid to rest

Israel orders closure of PA-funded television channel in Israel for 6 months

Army Confiscates Surveillance Tapes Near Bethlehem

Israeli soldiers Kidnap A Palestinian Teen Near Ramallah

Israeli Soldiers Injure A Palestinian Near Bethlehem

I’m Jewish, and I want people to boycott Israel

Israeli soldiers open fire, kill Palestinian girl near Hebron: medics

Palestinians condemn iftar attendance of 'racist' Israeli minister

Activists push back against New Jersey anti-BDS bill

‘Once occupation ends, terrorism will disappear’: Abbas speech in EU parliament enrages Israel

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