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Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

 

Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden muss, gegen das Unrecht. In diesem sehr persönlichen Buch schildert Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen. >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus - Felicia Langer hat ein eindringliches Buch zum israelisch-palästinensischen Konflikt geschrieben - Von Werner Ruf  >>>

 


 

 

Die Palästinensische        Gemeinde Deutschland   e.V      

                                                                                                                                            

Presseerklärung

 

Der 8. November 2006

 

Die Palästinensische Gemeinde Deutschland, die Soziale Hilfsorganisation für die Palästinenser NAJDEH e.V. und die Deutsch - Palästinensische Gesellschaft e.V. verurteilen auf das Schärfste das barbarische Vorgehen der israelischen Besatzungskräfte in Beit Hanoun (Gazastreifen) und fordern eine internationale Untersuchung.

 

Die israelische Besetzungsmacht hat heute einen entsetzlichen Akt von Massenmord in der Stadt Beit Hanoun begangen. Und das nur einen Tag, nachdem sie ihre Streitkräfte umgruppierte und „offiziell“ ihre barbarische Invasion beendet hat. In der Dämmerung feuerte die israelische Armee elf Raketen auf die Stadt und traf sechs Häuser, in denen 18 Zivilisten getötet wurden; darunter waren sieben Kinder und sechs Frauen. 53 weitere Bewohner wurden zum Teil sehr schwer verwundet; davon 25 Kinder und zwölf Frauen.

 

Die ständigen Angriffe auf zivile und infrastrukturelle Ziele im Gazastreifen zeigen die ganze Wahrheit über die „Räumungslüge“. Über 700 palästinensische Tote und eine systematische Zerstörung der Lebensgrundlage im Gazastreifen ist der Beweis dafür, dass die Besatzungsmacht Israel alles andere im Sinne hat, als Frieden und Entspannung.

 

Das palästinensische Volk sieht sich einer Zerstörungsarmee und einer faschistischen Regierung gegenüber, die sich zum Ziel gesetzt hat, das palästinensische Volk in die Knie zu zwingen – mit allen nur erdenklichen und brutalen Mitteln.

 

Das Schweigen der Deutschen Regierung, die unerfüllten Lippenbekenntnisse der Europäer und die Tatenlosigkeit der Weltgemeinschaft - lediglich verbunden mit sanftem Bedauern gegenüber dem unterdrückten palästinensischen Volk – sind in den Augen der Palästinenser eine stillschweigende Unterstützung der faschistischen zionistischen Regierung Israels.

 

Eine dringende Sitzung des Sicherheitsrates zu Verurteilung des Aggressors Israel wäre der erste Schritt. Ein Kriegsverbrechertribunal zu errichten, um die Kriegsverbrechen der Israelis an den Palästinensern zu verfolgen, die logische Konsequenz. Die Entsendung von internationalen Schutztruppen sowie das Aussetzen der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Israel das Wenigste, was die Weltgemeinschaft den Palästinensern zur Unterstützung anbieten müsste.

 

Wir, die Palästinensische Gemeinde Deutschland, fordern die Weltgemeinschaft und insbesondere die Europäer auf, den verhängten Boykott gegenüber Palästina umgehend auszusetzen. Es war nie rechtens und jetzt schon gar nicht, das palästinensische Volk für sein demokratisches Verhalten zu bestrafen, während eine israelische Regierung mit rassistischen Mitgliedern unterstützt wird.

 

Die Haltung einiger europäischer Länder, und dabei an erster Stelle Deutschland, ist in dieser Angelegenheit nicht nur als beschämend, sondern inzwischen als Mitschuld einzustufen.

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PGD   e.V.    Bödekerstr. 44      D-30161 Hannover

Tel.: 0511-33653625      Fax: 0511-3365362      E-Mail: raif@raif-hussein.de

 

 
 

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