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Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

 

Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden muss, gegen das Unrecht. In diesem sehr persönlichen Buch schildert Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen. >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus - Felicia Langer hat ein eindringliches Buch zum israelisch-palästinensischen Konflikt geschrieben - Von Werner Ruf  >>>

 


 

 

 

TRANSLATE

Neue Partei + altes Spiel - Einschüchtern, Täuschen, mit dem Kopf im Sand
Wie man das Blut von seinen Händen  wäscht und es anderen andichtet.... 

Erhard Arendt

 

Kommentar zu: Juden-Zentralrat attackiert Linke - Zentralrats-Vize Dieter Graumann sieht die Linkspartei in der Tradition der SED - und die habe in Nahost "Blut an den Händen" gehabt. - Philipp Gessler

 

 

Wir wollen und wir werden nie wieder Opfer sein", sagte Dieter Graumann. Dem ist zuzustimmen, da stehen wir nebeneinander.  Aus unser leidvollen gemeinsamen deutschen Geschichte heraus sollten wir aber auch nein zu einer neuen "Herrenrasse" sagen, die glaubt sich über andere erheben zu können, die über dem Gesetz steht, die wie im Fall des Naziregims die industrielle Vernichtung von anderen Rassen betrieb, die brutale Vertreibung von anderen Rassen organisierte. Wir alle haben irgendwann einmal gesagt: "NIE WIEDER". Doch was ist daraus geworden?

Zwischen Opfer und Täter sein, besteht ein großer Unterschied, obwohl ein Broder diese Unterschiede verwischen will, er bekennt, dass Israel Täter ist und findet das auch so gut, es macht auch mehr Spass. (Das ist das "Achse des Guten" gut)

„ES DARF KEINER WIEDER OPFER WERDEN“. Wenn das ein Dieter Graumann vertritt, wird man gerne seiner Kritik folgen. Wo er, wie hier "Die Linke" Partei anklagt, vertritt er aber andere, unglaubwürdige Positionen. Um zu existieren muss eine Gesellschaft nicht zum brutalen Täter werden.

Die Äußerungen des Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland gegenüber der Linkspartei, sind ein Unverschämtheit erste Güte und eine historische Lüge. Auf einer Veranstaltung mit der Grünennahen Böll-Stiftung warf er der Partei „Die Linke“ vor, ihre SED-Vorgängerin habe im Nahen Osten „Blut an den Händen“. Schon die DDR-Führung habe den Terrorismus unterstützt, der zu „Tausenden von Terroropfern“ in Israel geführt. Verwechselt Dieter Graumann hier nicht die Zehntausenden von getöteten Palästinensern durch das israelische Besatzungsregime? Die Hände aller israelischer Regierung triefen nur so von Blut. Wo bleiben da, wenn man glaubwürdig sein will die Anklagen? Es sind auch gleich die "richtigen Freunde" die mit Einstimmen.

 

Dieter Graumann lässt die Katze aus dem Sack und bekennt sich klar zu Israel, ganz egal welche Verbrechen die diversen Regierungen auch immer begehen. Es gilt: Augen zu und durch den Schlamassel und während man stiehlt mit dem Finger auf andere zeigen und Haltet den Dieb schreien. Der Zentralrats-Vize bestätigt mit seiner vorbehaltlosen Unterstützung Israels, dass diese Organisation sich in der Mehrheit als Sprachrohr und Außenstelle der israelischen Regierung versteht. Der Zentralrat macht sich so zum Herz der extremen Israellobby, die mit den anderen jüdischen Extremisten in der BRD eng zusammen arbeitet. Dieter Graumann und seine Freunde wollen zwar „nie wieder Opfer sein“ fühlen sich aber in ihrer Täterrolle pudelwohl, weil ja Täter länger leben, wie uns der oberste deutsche Islamophobist Henryk M. Broder gelehrt hat.
Die Wahrheit und Gerechtigkeit bleibt dabei auf der Strecke, ist nicht dienlich.


Oskar Lafontaine hat natürlich zu Recht gefordert, dass (wenn schon) auch der Iran Atomwaffen besitzen darf. Auch einem Iran muss man zugestehen, sich von den lautstarken Stimmen aus Israel bedroht zu fühlen. Israel verfügt über 200-300 geschätzte Atomraketen und ein großes Arsenal an biologischen und chemischen Waffen. Auch in Israel gibt es verrückte Rabbiner und Politiker von Schlage Lieberman, die bei passender Gelegenheit zu Atomwaffe greifen würden und sich eindeutig rasssitsch verhalten. Lieberman hat nicht nur die Vertreibung der Palästinenser gefordert, sondern auch die Bombardierung des Asuan-Staudamms in Ägypten. Mehrfach wurde von Seiten Israel schon mit einem Atomwaffenschlag gedroht. Die Armee schmiedete mit den USA zusammen Angriffspläne. So gewinnt man kein Glaubwürdigkeit und erreicht keinen Frieden. Wenn schon, was meine Position ist, Atomwaffen für niemanden.

Hier werden wieder geschickt Gespenster an die Wand projiziert. Glaubt nur irgendjemand der Iran wüsste nicht, dass ein atomarer Angriff seinerseits einem Selbstmord gleich käme? Wer besitzt tausende von Atomwaffen. Wer führt übrigens Angriffskriege, der Iran oder Israel und die USA. Der Iran hätte am wenigsten von einem Atomschlag gewonnen. Es wäre der Beginn seiner totalen Vernichtung.

Wenn Dieter Graumann Israel mehr am Herzen liegt als sein Heimatland Deutschland, dann sollte er doch die Rassisten und Kriegstreiber in seiner zweiten Heimat stärker kritisieren. Iran hält sich ganz im Gegensatz zu Israel bisher an internationale Atomabkommen. Die USA sollten – um glaubwürdig zu sein – endlich die Inspektion der Atomanlagen Israels, wenn nötig auch gewaltsam durchsetzen wie im Irak. Israel, das Land ohne Grenzen, bedroht im Gegensatz zum Iran alle Länder in der Region und überzieht einige davon regelmäßig mit Krieg. Hier hätten die Saubermänner und Sauberfrauen vom Zentralrat alle Hände voll zu tun, um sich um die wirklichen Kriegstreiber zu kritisieren. Sie haben blutig Hände und der Zentralrat reicht ihnen schweigend die seine... So ist man verantwortlich für die Opfer auf beiden Seiten.

Die deutsche Öffentlichkeit sollte endlich die ständigen scheinheiligen Einmischungen dieser Israellobby zurückweisen, die immer unglaubwürdig und einseitiger nur auf die Herabwürdigung, Einschüchterung Andersdenkender oder missliebiger Politiker und Parteien abzielen. Im geübten und meist erfolgreichen "Spiel" versucht man hier Politiker mundtot zu machen. Das ist einer Demokratie und dem Zentralrat der Juden unwürdig.

Wo stecken wohl die wirklichen Antisemiten und die falschen Freunde Israels?  Wer durchschaut dies üble Spiel? Die Welt wünscht sich einen gerechten Frieden, keine Opfer die Täter wurden. Opfer und Täter hatten wir zu genüge....
E. Arendt - 21.6.2007

 

Juden-Zentralrat attackiert Linke - Zentralrats-Vize Dieter Graumann sieht die Linkspartei in der Tradition der SED - und die habe in Nahost "Blut an den Händen" gehabt. - Philipp Gessler

 
 

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Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>
 


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