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Bildung in Palästina - Schulbücher +
mehr...
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Israelische und
palästinensische Schulbücher - Konflikt der Narrative -
Schulbuchforscher haben eine neue Studie zum
israelisch-palästinensischen Konflikt veröffentlicht.
Die israelischen Schulbücher kommen besser weg, doch
nimmt die Studie auch Kritikern palästinensischer Bücher
den Wind aus den Segeln. - Monika Bolliger - Am Montag
haben Forscher eine neue umfangreiche Studie über die
Darstellung des Anderen in israelischen und
palästinensischen Schulbüchern veröffentlicht. Darin
kamen sie zum Schluss, dass entgegen verbreiteten
Auffassungen sowohl in israelischen als auch in
palästinensischen Schulbüchern dehumanisierende
Darstellungen des Anderen äusserst selten sind. -
Selektive Darstellungen - Zugleich halten die Forscher
fest, dass beide Seiten sich selber glorifizieren,
während der Andere mehrheitlich in negativen Bildern
erscheint. Insgesamt sind die Darstellungen der
Palästinenser in israelischen Schulbüchern laut den
Auswertungen etwas positiver als umgekehrt. Für die
Durchführung der Studie sind ein amerikanischer, ein
israelischer und ein palästinensischer Professor
verantwortlich, die alle auf Bildung spezialisiert sind.
>>>
Yale professor blasts 'blindness' of
Israeli Education Minister over school textbook report
- Bruce Wexler, who supervised
controversial report that cleared Palestinians of 'demonization',
tells Forward that Israel 'is holding on to propaganda
report it knows to be false.' - Chemi Shalev and Nathan
Jeffay - Professor Bruce Wexler, the Yale University
psychiatry professor who designed the comparative study
of Israeli and Palestinian school text books, has
blasted the “blind spots” of Israeli Education Minister
Gideon Saar, saying: “National leaders who have those
blind spots make for poor and dangerous national leaders.”
Wexler’s outburst, reported in the Forward, came in
response to the Education Ministry’s harsh condemnation
of the report “Portrayal of the Other” that examined
Israeli and Palestinian school textbook and found that
both sides do not “demonize” the other, but are equally
guilty of distorting history. >>>
Dissenters on Panel Blast
Study Claiming Palestinian Textbooks Don't Vilify Jews
- Prof Calls Report 'Premature,' Others Blindsided By
Release - Blindsided: Some members of an advisory panel
say they were taken aback by the release of a report
that cleared Palestinian authorities of using textbooks
to encourage hatred of Jews or Israel. Controversy
quickly engulfed a new study that said Palestinian
textbooks do not incite hatred for Jews with Israel
blasting the report — with some members of the report’s
advisory panel claiming they were blindsided by its
release. Bar Ilan University Talmud professor Daniel
Sperber, a member of the panel, slammed the decision to
release the report when Israeli-Palestinian relations
are strained and when Israel is in-between governments.
“These are tense times in the Middle East and the idea
[of the study] was not to increase tensions,” he told
the Forward. He added that the release was “premature”
and that some of the steps that were supposed to be
completed before the information went public were not.
>>>
Palestinian Textbooks Don't Vilify Jews,
New Study Reveals - U.S.-Funded
Report Says Both Sides Distort History - Naomi Zeveloff - A landmark
State Department-funded study has cleared the Palestinians of
demonizing Jews in school textbooks and contends that both Israeli
and Palestinian teachers use classroom materials that distort the
history of the Middle East conflict. >>> |
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30.10.2011
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Israel zensiert
palästinensische Schulbücher in
Ost-Jerusalem
-
Jalal
Abukhater - Während die
Mainstream-Medien mit großen
Geschichten dominieren, erhalten
die anderen nicht genügend
Aufmerksamkeit. Z.B. Israels
Jerusalemer Bildungsministerium
(JEA) entschied kürzlich, dass
alle privaten Schulen in
Ost-Jerusalem zensierte
Schulbücher verwenden müssten.
Das JEA ist eine gemeinsame
Körperschaft der Jerusalemer
Stadtverwaltung und dem
israelischen
Bildungsministerium. Im
Augenblick sind die öffentlichen
palästinensischen Schulen in
Ostjerusalem schon von der JEA
gezwungen, die zensierten
Schulbücher zu benützen. Und nun
zwingt die JEA auch die privaten
Schulen diese Bücher zu
benützen, trotz der Tatsache,
dass sie keine Autorität über
sie hat. Die Entscheidung ging
von einer Initiative des
Knessetmitglieds Alex Miller von
Yisrael Beiteinu aus, der auch
der Vorstand des Knesset
Bildungskomitees ist. Miller
erklärte, dass in Ost-Jerusalem
das ganze Kurrikulum israelisch
sein müsse. Zu Beginn des
akademischen Schuljahres
2011-2012 protestierten
Studenten und Eltern gegen diese
Entscheidung ihren Schulen die
zensierte Curricula
aufzuzwingen. Schüler und Eltern
drohten damit, ihren Protest
auszuweiten, wenn JEA ihren
Druck aufrecht erhält und
sagten, sie würden nicht weiter
in die Schulen gehen, wenn die
Schulverwaltung den Bedingungen
der JEA nachgibt. Diese
Aktion des israelischen
Bildungsministerium ist nach dem
Internationalen Recht vollkommen
illegal, da dieses Ost-Jerusalem
als besetztes Gebiet betrachtet
wird
>>> |
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Streit um israelisches
Schulbuch -
Unabhängigkeit und Katastrophe?
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Die Geschichte Israels ist ebenso
heftig umstritten wie die Gegenwart: So ist für die Israelis der
Krieg, der 1948 mit dem Angriff arabischer Nachbarn begann, der
Kampf um ihre Unabhängigkeit - für die Araber ist er "die
Katastrophe", in deren Folge sie vertrieben wurden. Jetzt entzündet
sich der Streit um die richtige Deutung wieder einmal - an einem
Schulbuch. - Torsten Teichmann |
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Die Texte der anderen -
Yasemin Ergin
- Israel existiert nicht, Tel Aviv ist unbekannt, 1948 das Jahr der
„Katastrophe“ – so in etwa lernen es palästinensische Schüler.
Israelische Kinder hingegen erfahren aus ihren Karten zwar, wo Judäa
und Samaria liegen, nichts aber von den palästinensischen Gebieten.
Die Unvereinbarkeit der Positionen im Nahostkonflikt spiegelt sich
in den Schulbüchern wider. Abhilfe will ein
israelisch-palästinensisches Schulbuchprojekt schaffen |
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Ein Vergleich
israelischer und palästinensischer Schulbücher
- 75% der Kindern beschrieben ‘den Araber’ als einen Mörder,
jemanden der Kinder entführt, einen Kriminellen und einen
Terroristen. 80% sagten sie würden den Araber als jemanden dreckigen
mit einem erschreckenden Gesicht erkennen. 90% der Schüler sagten
sie seien der Ansicht dass die Palästinenser kein Recht auf das Land
haben, weder in Israel noch in Palästina. |
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Das Leiden der anderen - Die Palästinenser müssen den Holocaust
begreifen, die Israelis den Horror der Besatzung.
Wie Lehrer aus zwei Ländern
versuchen, ein Geschichtsbuch zu schreiben, das den Kindern von
beiden Seiten erzählt - Von Michaela Ludwig, Braunschweig |
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Krieg ist eine
Geisteshaltung -
Uri Avnery -
Vortrag in Berlin am 20.10.05 -
Fachtagung über „Gewaltfreie
Kindererziehung |
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Schulbücher in Israel -
Palästinensische Autonomiegebiete
annektiert - Schulbücher und
Lehrinhalte sind ein wichtiger
Seismograph für den
Verständigungsgrad zwischen Israelis
und Palästinensern. Eine
Untersuchung israelischer
Schulbücher hat festgestellt, dass
die palästinensische Position dort
ausgeblendet wird. Von Joseph
Croitoru |
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Palästinensische Schulbücher predigen
keinen Hass und keine Gewalt -
Palestinian Textbooks
do not incite hatred and violence -
Eine
vom US-Kongress in Auftrag gegebene
Studie entkräftet landläufige Vorurteile
/ Analysis and Evaluation of the New
Palestinian Curriculum |
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Avivs
Albtraum Gazastreifen
Im
palästinensisch-israelischen
Konflikt werden Kinder indoktriniert
und instrumentalisiert |
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Die Debatte um israelische und palästinensische
Schulbücher -
Traugott Schöfthaler
Online-Magazin der Deutschen UNESCO-Kommission
-
Ausgabe 3, März 2003 |
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Der dritte Weg |
Es gibt dumme Palästinenser die ihren Kindern Waffen
geben, wie man hier sieht, gibt es ebenso dumme Israelis.
Wenn man die einen kritisiert, darf man die anderen nicht vergessen.
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Die palästinensische Bir-Zeit-Universität
zu Zeiten des Aufruhrs - "Studieren und nicht aufgeben. Überleben
und nicht sterben - auch das ist Intifada"
(20. Oktober 2002 |
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Child Recruitment in Israel |
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Georg-Eckert-Institut: Schulbuchprojekt
mit Israel und Palästina |
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SEPTEMBER 1999, pages 19-20 - Special
Report Israeli Textbooks and Children’s
Literature Promote Racism and Hatred
Toward Palestinians and Arabs
See
also;
http://theunjustmedia.com/ |
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PNA: Incitement in Palestinian Textbooks
‘a Myth’ |
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Was denken israelische Kinder über Araber?
Im Sommer 2001, kurz nach dem Anschlag auf die Tel
Aviver Discothek "Dolphinarium" führte der
von der University of London kommende Student
Assi Sharabi mit 84 israelischen Kindern
ein Gespräch durch. Er wollte seine Doktorarbeit
darüber schreiben, wie die israelischen
Kinder die Araber, insbesondere die arabischen
Kinder sehen. Er wählte Kinder im Alter
von acht und neun Jahren dafür aus, und
teilte sie in drei Gruppen ein: die Stadtkinder,
die Siedlerkinder und die Kibbuzkinder,
und befragte sie zum israelisch-palästinensischen
Konflikt.
mehr >>>.
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http://www.geocities.com/alabasters_archive/childrens_hate_lit.html
written by Tamar Meroz - first published
in Hebrew in Ha'aretz Weekly Supplement,
pp. 8, 9 ,27.
September 20, 1974 translated and republished
in English in
The Non-Jew in the Jewish State:
A Collection of Documents
edited and prepared by Israel Shahak
pages 81-90 1975 with the original title
of
The Adventures of Oz Yaus, Tzuptzik
and Danidin
The Adventures of Oz Yaoz, Tzuptzik
and Danidin
Scores of Children's Books Published
in Israel encourage hatred and contempt
for the Arabs. The principle is identical
in all these endless serials: the Israeli
heroes defeat the stupid Arabs. There
is no control over these books, which
are swallowed indiscriminately. Who
are the authors of these books and what
motivates them?
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Schulbücher und Lehrinhalte sind ein wichtiger Seismograph für
den Verständigungsgrad zwischen
Israelis und Palästinensern.
Eine
Untersuchung
israelischer Schulbücher hat festgestellt,
dass die palästinensische Position dort
ausgeblendet wird. - Joseph Croitoru |
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Band 110/2
Falk Pingel (Ed.): Contested Past, Disputed
Present. Curricula and Teaching in Israeli
and Palestinian Schools .
2003. 150 S.
ISBN 3-88304-143-2
Band 110/2 behandelt
die Entwicklung von Lehrplänen für Geschichte
und Politik / Staatsbürgerkunde vor
dem Hintergrund der politischen und
bildungspolitischen Debatte in Israel
und Palästina. Weiterhin geben zwei
Unterrichts-
einheiten einen Einblick in die Behandlung
des Konflikts in der Schule. Beide Seiten
haben das Gefühl, dass die jeweils andere
Seite die Konfliktsituation ausnutzt
und beide glauben, dass sich die internationale
Gemeinschaft mit der jeweils anderen
Partei verbündet.
Die Debatte über palästinensische und
israelische Schulbücher und Curricula
hat sich weit über die Grenzen Israels
und der palästinensischen Gebiete ausgebreitet.
Die Beiträge israelischer, palästinensischer,
amerikanischer und deutscher Wissenschaftler
sollen beiden Seiten helfen, zu einem
rationaleren Urteil im Bildungsbereich
zu kommen; zugleich treten sie für Vermittlung
statt Konfrontation ein.
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Palestinian
Textbooks » - Fact From Fiction
Analysis and
Evaluation of the New Palestinian
Curriculum: Reviewing Palestinian
Textbooks and Tolerance Education
Program (Grades 4 & 9),
written by the Israel/Palestine
Center for Research and Information
(IPCRI). (June 2004)
Examination of Israeli Textbooks in
Elementary Schools of the State
Educational System,
written by the Israel/Palestine
Center for Research and Information
(IPCRI). (April 2004)
The Effect of the Israeli Occupation on
Education from September 2000 to
April 2004, written by
the Palestinian Ministry of
Education. (April 2004)
http://www.nad-plo.org/ctextmain.php |
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Kinderschicksal -
Das Leben der Kinder in Palästina |
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 Palestine
in Israeli School Books
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Rezension Dr. Ludwig Watzal - Jahr für
Jahr werden israelische Jungen und
Mädchen nach Beendigung der High School
(Gymnasien) zum Militärdienst eingezogen
und befinden sich plötzlich mitten im
israelisch-palästinensischen Konflikt.
Dieser nahtlose Übergang bedarf
intensiver ideologischer Vorbereitung.
Die Sozialisation ins Militär werde
durch das Bildungssystem erreicht, und
zwar anhand von Schulbüchern, so eine
zentrale These dieses Buches. Auf
einfühlsame Weise hat dies Nurit
Peled-Elhanan von der Hebräischen
Universität in Jerusalem getan, an der
sie Sprach- und Erziehungswissenschaften
lehrt. Sie gehört zu den renommiertesten
Vertreterinnen ihres Faches nicht nur in
Israel, sondern auch über dessen Grenzen
hinaus. Auch als Friedensaktivistin hat
sie sich einen Namen gemacht. Einer
größeren Öffentlichkeit wurde sie durch
ihre außergewöhnliche Erklärung zum
tragischen Tod ihrer 13-jährigen Tochter
Smadar bekannt. Sie machte nicht die
palästinensischen Selbstmordattentäter
für die Tat verantwortlich, sondern die
israelische Besatzungspolitik. >>>
Nurit Peled-Elhanan:
Palestine in Israeli
School Books: Ideology and Propaganda
in Education.
Verlag: I.B.Tauris, 268 Seiten,
24,90 Euro
ISBN: 978-1-78076-505-1
Nichts
als Klischees und Stereotype
- Kursiv International: "Palestine
in Israeli School Books: Ideology
and Propaganda in Education"
- Peter Capern - Die
Darstellung von Palästina
und den Palästinensern in
israelischen Schulbüchern
ist voller Zerrbilder. >>>
Rechte Ideologie und Propaganda
in israelischen Lehrbüchern -
„Schreckliche
Erziehungsmethoden“
- Nurit Peled-Elhanan -
Palästinensische
Bankangestellte, Kindergärtner,
Zahnärzte und Automechaniker –
in israelischen Schulbüchern
existieren Araber als „normale
Personen“ nicht. Sie würden
lediglich als „Bedrohung“ und
„Problem“ reflektiert. Die
Lehrbücher dienten als Werkzeuge
zur „Einimpfung
diskriminierender und
rassistischer Anschauungen“ und
„Ignoranz“ gegenüber den
arabischen Nachbarn, sagt Nurit
Peled-Elhanan, Autorin einer
Studie mit dem Titel „Palästina
in israelischen Schulbüchern.
Ideologie und Propaganda in der
Bildung“*. Mit prästabilisierten
Negativ-Klischees und
Zerrbildern würden jüdische
Jugendliche in die Armee
eingezogen, „um die israelische
Politik gegen die Palästinenser
durchzusetzen, deren Lebenswelt
ihnen unbekannt ist und deren
Existenz sie fürchten und
ablehnen gelernt haben“. Der
Staat Israel habe zu keinem
Zeitpunkt die Friedenserziehung
und die Koedukation von
jüdischen und palästinensischen
Schülern gefördert.
Peled-Elhanan ist
Literaturwissenschaftlerin und
Professorin an der Hebrew
University of Jerusalem, wo sie
Spracherziehung lehrt. Sie ist
Friedensaktivistin und
Mitbegründerin des
Russell-Tribunals zu Palästina,
das 2009 nach der Operation
„Cast Lead“ der israelischen
Armee auf dem Gaza-Streifen ins
Leben gerufen wurde. 2001
erhielt sie den Sacharow-Preis
des Europäischen Parlamentes.
Susann Witt-Stahl sprach kurz
vor der Knesset-Wahl mit Nurit
Peled-Elhanan über die Erziehung
zum Rassismus und Militarismus
im israelischen Bildungssystem
sowie den Rechtsruck in ihrem
Land. Hintergrund: Sie gehen,
wie Sie sagen, in Ihrer
Forschung der Frage nach, wie es
möglich ist, dass israelische
Jugendliche, die „angeblich
gemäß aufgeklärten
humanistischen Werten erzogen
werden“, oftmals in der Armee
„zu schrecklichen Monstern
werden“. Welche Reaktionen
ernten Sie auf Ihre Arbeit?
>>>
School Books in Israel and
Palestine
- Dr. Ludwig Watzal - Der
Nahostkonflikt scheint vorerst
machtpolitisch entschieden. Die
ideologischen Schlachten um den
„wahren“ Narrativ werden jedoch
weiter in den israelischen und
palästinensischen Schulbüchern
ausgetragen, wie die jüngste
US-Studie zeigt - In keinem
anderen Land sind die
Schulbücher einer strikteren
Kontrolle unterworfen als in
Palästina. Die israelische
Regierung, die Europäische
Union, die USA und andere
Institutionen achten minutiös
darauf, dass die Lerninhalte der
palästinensischen Schulbücher
sich an Fakten und nicht an
Ideologie orientieren. >>> |
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29.6.2012
Militarising education in Israeli
schools
-
Textbooks with nationalist themes
are helping prejudice to grow in the
classroom, say analysts. - Jillian
Kestler-DAmours - Should Israeli
girls be prevented from associating
with Palestinians? This was among
the questions asked in a new study
guide for the end-of-year high
school civics exam in Israel,
prepared by a private company and
approved by the country's ministry
of education. One of the proposed
answers was that Israeli girls
should stay away from Palestinians,
because "Arab youths pose a threat
to the lives of Jewish girls" and
because "relationships between male
Arab youths and female Jewish youths
pose a threat to the Jewish majority
in the country". >>> |
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49.2007 -
Mangel an Unterrichtmaterial im
Gaza-Streifen -
In der letzten Woche begann in Palästina
das neue Schuljahr, doch in den Schulen
fehlt 30% des Unterrichtmaterials.
Dieser Missstand führt John Ging,
Direktor der UNRWA (Hilfswerk für
palästinensische Flüchtlinge der
Vereinten Nationen) im Gaza-Streifen,
auf die Schließungen der Grenzübergänge
durch Israel zurück.
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Christliche Religion in
arabischen Schulbüchern
Die beiden Autoren Wolfram Reiss
und Rainer Bartsch analysieren die
Darstellung des Christentums in
arabischen Schulbüchern. Ihr Fazit:
Religiöse Toleranz spiele darin zwar
eine wichtige Rolle, eine untergeordnete
dagegen die christliche
Glaubensgemeinschaft. Von Götz Nordbruch |
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Auf dem Weg zu mehr Verständnis
Ein israelisch-palästinesisches
Schulbuchprojekt soll Brücken bauen
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GIBT ES ANTISEMITISMUS
IN PALÄSTINENSISCHEN SCHULBÜCHERN?
Als eine der ersten Maßnahmen
hat die neue Regierung in Israel aus
der Schulbuchliste den Titel "Eine Welt
im Wandel" gestrichen, der ein nuanciertes
Bild der Geschichte des jüdischen Staates
bot. Vor kurzem erst war die Palästinensische
Autonomiebehörde international dafür
kritisiert worden, dass ihre Schulbücher
- wie es in der Studie einer Nichtregierungsorganisation
hieß - antisemitische Tendenzen aufwiesen.
Betrachtet man die Ergebnisse der
Untersuchung eingehender, so stellt
man fest, dass jenseits der berechtigten
Kritik die Kampagne in Wirklichkeit
erreichen will, dass die Palästinenser
das israelische Geschichtsbild übernehmen.
mehr >>>
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Bildung in Palästina und Itmar Marcus
Wer vergewaltigt die Palästinensischen
Kinder |
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http://www.nad-plo.org/ctextmain.php |
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“Analysis
of the Palestinian Textbook Controversy"
a talk given by Alice Rothchild,
co-chair Visions of Peace w/ Justice,
at World Fellowship Center August,
2001 |
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Israeli Hate Literature
for Children |
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Sophia Deeg
Nett geht´s zu am Checkpoint
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Israel und die
Palästinenser an deutschen Schulen |
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"Ideologische Propaganda in Karten und
Erdkundeunterricht" von Professor Yoram
Bar-Gal, Universiät Haifa, Israel -
Das Erziehungswesen war schon immer auch ideale Plattform
zur Verbreitung von ideologischem Gedankengut.
Und insbesondere das Fach Erdkunde spielte
in der Schule eine wichtige Rolle, und diente
dazu, eine eigenes an das Territorium gebundenes
nationales Bewusstsein zu erwecken.
mehr >>>
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Keine falschen
Bilder lehren
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Feindbilder, Vorurteile und Klischees können
schon in der Schule entstehen, zum
Beispiel durch einseitige
Darstellungen nationaler Kulturen in
Schulbüchern. Das Georg-Eckert-Institut hat es
sich zur Aufgabe gemacht,
Unterrichtsmaterialien auf ihre
Inhalte hin zu untersuchen und
Schulbuchautoren zu beraten. Petra
Tabeling berichtet. |
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Band 110/1
Ruth Firer and Sami Adwan: The Israeli-Palestinian
Conflict in History and Civics Textbooks
of Both Nations. Ed.: Falk Pingel.
2004. 176 S.
ISBN 3-88304-142-4
€ 9,-
Band 110/1enthält
eine umfassende Analyse der in den 90er
Jahren in Israel und Palästina eingesetzten
Schulbücher. Die israelische Autorin
Ruth Firer hat mit ihren Studien
im Bereich der Friedensforschung am
Truman Institute for the Advancement
of Peace an der Hebräischen Universität
von Jerusalem Ansehen erworben. Sie
untersucht, inwieweit Bücher und Curricula
von einer Kriegs- oder Friedenskultur
beeinflußt wurden. In den älteren Büchern
werden die Palästinenser als selbständiges
Volk kaum erwähnt und sind lediglich
als Beteiligte des arabischen Widerstandes
gegen die Gründung des Staates Israel
dargestellt. Einige der neuesten Schulbücher
weisen deutliche Veränderungen auf,
die das wachsende Bewusstsein in Israel
für Fakten, die zuvor nicht wahrgenommen
wurden, reflektieren, da waren Thesen
der sogenannten "Neuen Historiker" einbeziehen,
die unter dem Verdacht stehen, die zionistischen
Grundprinzipien aufzugeben.
Sami Adwan, der palästinensische
Autor, Erziehungswissenschaftler an
der Universität von Bethlehem, hat die
ägyptischen und jordanischen Schulbücher
unter die Lupe genommen, die immer noch
in einigen palästinensichen Klassen
eingesetzt werden. Erst in den neueren
Schulbüchern, herausgegeben unter der
Schirmherrschaft der Palästinensischen
Autonomiebehörde und erstmals erschienen
im Schuljahr 2000/2001, stellt er einen
eindeutigen Versuch zur Schaffung einer
palästinensischen Identität fest. Doch
wie kann man palästinensische Schüler
zur gewaltfreien Konfliktlösung anleiten,
wenn sie in ihrem Alltag von Gewalt
umgeben sind? Während einerseits Gandhi
als Modell für friedlichen Widerstand
dient, werden andererseits Märtyrer,
die für ihr Volk sterben, verherrlicht.
Die Israelis werden fast ausschließlich
als Besatzungsmacht dargestellt.
Beide Autoren heben hervor, dass der
Prozess der Schulbuch- und Curriculumverbesserung
vorsichtig und unter Einbeziehung von
Lehrern fortgeführt werden sollte. Um
zu einer gemeinsamen Sicht zu gelangen,
müssen beide Seiten anerkennen, dass
sie verschiedene Betrachtungsweisen
ihrer eigenen Geschichte haben.
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Strafandrohungen gegen Gymnasiasten
Israelische Schüler wollen
Militärdienst in besetzten Gebieten
verweigern. |
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Mythos Nahost
Plan Dalet und das Massaker in Deir
Jassin
Über die Entstehungszeit Israels
ranken sich viele Mythen. Der
Judenstaat kultiviert weiter sein
Image als Opfer |
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... Und eines Tages wird die Bombe
Wirklichkeit und explodiert voller Frust und Zorn.. Es
gibt keine Propaganda in den Schulbüchern, nicht
angeborenen Hass, der die Leute dieses Benehmen lehrt.
Es sind die Lektionen, die man auf den Straßen lernt.
Die Soldaten, die besetzen, die Soldaten, die
kontrollieren, die Soldaten, die dich so hart
herumstoßen – da gibt es keinen Ausweg.
An jedem Morgen, an dem Kinder einen weiteren Schultag
versäumen, weil die Soldaten das Tor des Trennungszaunes nicht
öffnen wollen, für jeden Mann, der mit verbundenen Augen und in
Handschellen an einem Checkpoint abgeführt wird, ... für jedes Kind, das nachts wegen des
unaufhörlichen Schießens und dem Panzerlärm nicht schlafen kann,
wird ein Kämpfer geboren. Einer der Widerstand leistet mit
Steinen, einer Waffe oder mit seinem Körper. All diese von
jemand anderen kontrollierten Augenblicke des Lebens gehen so
lange, bis man aufschreit und zurückschlägt. Sie werden
offensichtlich und plötzlich erfüllst du ihre Erwartungen,
plötzlich bist du in der Falle. Eine Falle, die sie genau für
dich geschaffen haben, in die du hineinfällst oder
hineingestoßen wirst ..... Niemals wird die andere Seite ihren Anteil an all dem (Schrecklichen)
zugeben. Ich allerdings kann die Realität erkennen. Von Grund auf
kann ich sie spüren...
mehr >>> |
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Das Palästina Portal
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Felicia Langer
Mit Leib und Seele
Autobiographische Notizen
ISBN: 978 3 88975 201 7 - 10,00
€ -
www.zambon.net
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