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Jagdaktion Dr. Ludwig Watzal + Artikel im Standard

Der Standard (Redakteur Jäger) versucht  Dr. Watzal vorzuführen

 

Einen seriösen Journalisten zeichnet es aus, das er mit offenem Visier schreibt, sagt warum er einen Artikel veröffentlichen möchte, ein Interview führt usw.  Aber hier wollte ein Journalist jemanden vorführen (Dr. Watzal) und bat ihn einen Artikel der im "Freitag" erschienen war veröffentlichen zu können. Ohne dies zu wissen, wunderte ich mich schon, das ein eigentlich anerkannter Nahostexperte so angekündigt wurde: "Wie ein deutscher Nahostkenner die Sache sieht, den insbesondere Israel-kritische Friedensaktivisten zu den "renommiertesten" zählen - Ein Kommentar der anderen von Ludwig Watzal" Quelle. Die Anführungszeichen konnte ich nicht verstehen. Dr. Watzal hat langjährig seine Kennerschaft anerkannt unter Beweis gestellt, muss sicher nicht so angekündigt werden. Der Artikel war bekannt, es ist auch ungewöhnlich, das eine so renommierte Zeitung wie der Standard einen Artikel nachdruckt. Sie hätte sicher auch einen bei Dr. Watzal in Auftrag geben können. Umso merkwürdiger, aber erhellend war es dann, das ein sehr fragwürdiger Artikel den der H. M. Broder auf seiner Homepage verbreitet auch im Standart auftauchte. Das dies eine so vorher geplante, unseriöse Aktion des Herrn Jäger war, zeigte sich dadurch, das  dieser Artikel zur gleichen Zeit wie der von Dr. Watzal erschien. E. Arendt

Der Artikel von Dr. Watzal erschienen am 16.August im "Der Standard"

Aufruhr vor einem "Freiluftgefängnis" Wie ein deutscher Nahostkenner die Sache sieht, den insbesondere Israel-kritische Friedensaktivisten zu den "renommiertesten" zählen - Ein Kommentar der anderen von Ludwig Watzal

Zuerst erschienen  im Freitag nun auch nur noch dort zu lesen

Der Artikel von H. M. Broder erschienen am 16.August im "Der Standard"

Die Stunde der Kaffeesatzanalysten Am Beispiel Watzal: Warum sich die Palästinenser bessere Freunde verdient haben - Ein Kommentar der anderen von Henryk M. Broder - (Nur noch bei Broder zu lesen)

Zuerst erschienen dieser Text als "DAS LETZE" auf der Homepage des Herrn Broder. Nun auch nur noch dort zu lesen.

Dazu passend eine fragwürdige Textsammlung von H.  M. Broder

Leserstimmen Die im Standard veröffentlicht wurden.

Streitkultur

Betrifft: "Die Stunde der Kaffeesatzanalysten" - Polemik von Henryk M. Broder gegen Ludwig Watzals Gastkommentar zum Gaza-Abzug ("Aufruhr vor einem ,Freiluftgefängnis'")
DER STANDARD, 17. 8. 2005
Selbst wenn man mit den Aussagen Ludwig Watzals nicht übereinstimmt, so hätte es sicherlich bessere Antworten gegeben, vor allem aber solche, welche sich über der intellektuellen Gürtellinie bewegen. Dass die Sorgen und Befürchtungen Watzals um die weitere Zukunft des israelisch-palästinensischen Konfliktes wahrlich nicht aus der Luft gegriffen sind, bewies der angeblich vom terroristischen Saulus zum friedenswilligen Paulus mutierte Arik Sharon gleich am ersten Tag der zwangsweisen Räumungen der illegalen israelischen Siedlungen: Zur Beruhigung der israelischen Ultrarechten erklärte er, dass gewissermaßen zur Kompensation der Evakuierung der Siedlungen im Gazastreifen der (illegale und völkerrechtswidrige) Siedlungsbau in der besetzten Westbank verstärkt fortgesetzt werden wird.
Fritz Edlinger,
Generalsekretär Gesellschaft
für Österreichisch-Arabische
Beziehungen, 1150 Wien


Jeder, der es wissen will, sollte einmal Broders Homepage besuchen, auf der unter der Rubrik "
Schmock der Woche" (die Übersetzung erspare ich den Lesern) regelmäßig Andersdenkende, welche die Politik Israels nicht so einseitig sehen wie Herr Broder, auf übelste Weise diffamiert und persönlich herabgesetzt werden. Bis zur Veröffentlichung dieses Schmierenartikels glaubte ich, DER STANDARD sei eine liberale Qualitätszeitung ...
Ludwig Watzal
D-53173 Bonn


 

Zum Reagieren: leserbriefe(at)derStandard.at

Links am Rande erwähnt:

Zum Reagieren: leserbriefe(at)derStandard.at

Der Schmok der Woche von Broder

Fremde Federn bei Broder

Abraham Melzer zu Broder (mit vielen Textlinks zu Broders Texten

Links und Bücher zu und von Dr. Ludwig Watzal

In der
Palästina Platform Östereich erschienen Kommentare zu Broder

 

1.

Stellungnahme/Leserbrief von Fritz Edlinger zum Gastkommentar (hier zum lesen) von Ulrich Sahm in der Zeitung "Die Presse" am 17.08.2005
 

2.

Antwort von Ulrich Sahm zu dem Leserbrief von Fritz Edlinger
 

3.

Antwort von Fritz Edlinger zu der Stellungnahme von Ulrich Sahm

Israels falsche Freunde

Eine fragwürdige Textsammlung von H.  M. Broder

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