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Aufrufe Aktionen + Veranstaltungen
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Wie die Jahre davor wollen
wir auch in diesem Jahr unter dem Motto "Schulranzen
für die Kinder in Palästina" eine Spendenaktion
starten. Mit 30,- Euro
können Sie dazu beitragen, einem Kind in Palästina
einen Schulranzen plus "Inhalt" zu schenken. Es
ist auch möglich, mehrere Schulranzen zu spenden.
Mit dieser Aktion wollen wir möglichst vielen Kindern
in Gaza und auf der "Westbank" eine kleine Freude
machen. Danke für Ihre Unterstützung und Engagement.
Mit freundlichen Grüßen Fuad Hamdan
Bankverbindung: Dritte Welt Zentrum - Stichwort
Schulranzen für Palästina - Bank für Sozialwirtschaft
- Konto: 8831200 - BLZ: 70020500
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Aufruf an die
Schweizerische Regierung:
Ende der Blockade des Gazastreifens
Umsetzung der Empfehlungen des
Goldstone-Berichtes
Die Schweiz muss zur Durchsetzung der 4.
Genfer Konvention verhelfen*
Ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee
auf den Gazastreifen finden weltweit
Solidaritätsaktionen mit der eingeschlossenen
Bevölkerung des Gazastreifens statt. Der Gaza
Freedom March vom 27.12.09 bis 2.1.10 von Rafah
bis zum israelischen Grenzposten Erez mit
internationaler Beteiligung – darunter auch
SchweizerInnen - fordert das Ende der Blockade.
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http://www.ipetitions.com/petition/bilin/?e
.
mehr >>>
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Appell zur Unterstützung des gewaltlosen Widerstands gegen die Mauer in Palästina -
IPPNW - Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung eines Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung; Internationale katholische Friedensbewegung pax christi, deutsche Sektion; Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG); Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP Deutschland) - Berlin, 8. Juli 2009 -
Fünf Jahre nach dem Mauer-Gutachten des internationalen Gerichtshofs (IGH): Friedens- und Menschenrechts-Bündnis erinnert an die Opfer der Mauer in Palästina >>>
Der israelische „Sicherheitszaun“ und die internationale Doppelmoral - Fritz Edlinger - Am 9.7. jährt sich das Gutachten des Internationalen Gerichtshofes zum Bau des sogenannten Sicherzaunes durch Israel zum fünften Male. In seinem Beschluss hat der Gerichtshof eindeutig festgestellt, dass dieses Bauwerk illegal ist und hat seine sofortige Entfernung verlangt. Dieses – im
Auftrag der UN-Vollversammlung erstellte Gutachten – wurde bislang von der Internationalen Staatengemeinschaft ignoriert, ebenso die im Gutachten enthaltene Aufforderung an die Unterzeichner der Vierten Genfer Konvention vom 12.8.1949, sicherzustellen, dass Israel auch dieser Aufforderung nachkommt. >>>
Die
Mauer muß weg - Rüdiger
Göbel - Fünf Jahre nach dem Mauergutachten des
Internationalen Gerichtshofs in Den Haag
erinnern Friedens- und
Menschenrechtsorganisationen heute an die Opfer
der Mauer in Palästina. Auch wenn Israel das
Recht und die Pflicht habe, für größtmögliche
Sicherheit seiner Bürger vor Attentaten zu
sorgen, müsse es dabei im Einklang mit dem
Völkerrecht handeln, heißt es in einer
gemeinsamen Erklärung der Ärzteorganisation
IPPNW, der katholischen Friedensbewegung pax
christi, der Deutsch-Palästinensischen
Gesellschaft (DPG) und der Jüdischen Stimme für
gerechten Frieden in Nahost (EJJP Deutschland).
>>> |
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Aufruf an
israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen |
Gaza: Ein dringlicher Handlungsaufruf aus
Israel - von Many Signatories
- 24.01.2008 — ZNet - Wir, die unterzeichnenden israelischen
Organisationen, bedauern die Entscheidung der israelischen
Regierung, die Zivilbevölkerung Gazas von lebenswichtigen
Gütern der Versorgung abzuschneiden - von Elektrizität und
Treibstoff (und somit auch von Wasser, da Pumpen nicht mehr
funktionieren), von notwendigen Lebensmitteln, von Medizin
und anderen Gütern der humanitären Versorgung. Diese
Handlungsweise ist ein klares und eindeutiges Verbrechen
gegen die Menschlichkeit.
Prof. John Dugard,
'Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die
Menschenrechte in den Palästinensergebieten', hat die
Aktionen der israelischen Regierung als "ernste
Kriegsverbrechen" bezeichnet, für die die politisch und
militärisch Verantwortlichen belangt und bestraft werden
sollten. Das Töten von mehr als 40 Zivilisten in der
vergangenen Woche verstoße, so Dugard, gegen "das
strikte Verbot der Kollektivbestrafung, wie es in der 4.
Genfer Konvention steht. Es verstößt zudem gegen ein
Grundprinzip des internationalen humanitären Rechts,
nämlich dass eine Militäraktion zwischen militärischen
und zivilen Angriffszielen unterscheiden muss." Schon
das gesetzliche Rahmenwerk, in dem Gaza zu einer
"feindlichen Entität" in einem Konflikt "knapp unterhalb
des Kriegs" erklärt wurde und das von der israelischen
Regierung geschaffen wurde, um ihren illegalen und
unmoralischen Akt durchzuführen, ist nach
internationalem Recht absolut nicht zu rechfertigen.
Wir rufen UNO-Generalsekretär Mr. Ban
Ki-Moon dazu auf, die für Mittwoch geplante
Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates im Sinne
einer entschlossenen Entscheidung für die Beendigung der
Gaza-Belagerung zu leiten.
Wir rufen die Regierungen der Welt -
insbesondere die US-Regierung und das Europäische
Parlament - dazu auf, die israelische Handlungsweise zu
verurteilen. Angesichts der jüngsten Versuche, den
diplomatischen Prozess wiederzubeleben, rufen wir dazu
auf, auf ein Ende aller Angriffe auf Zivilisten
hinzuwirken sowie auf ein Ende der kontinuierlichen
Zerstörung palästinensischer Heime. Die Rate dieser
Zerstörungen ist alarmierend hoch.
Wir appellieren an die Juden in der
Welt. Die israelische Regierung gibt vor, in ihrem Namen
zu sprechen. Wir appellieren vor allem an Rabbis und
führende Gemeindemitglieder, sich einstimmig gegen diese
Beleidigung der moralischen Kernwerte des Judentums
auszusprechen.
Wir rufen alle Völker der Welt dazu
auf, ihre Offiziellen und Regierungen wissen zu lassen,
dass sie diesen grausamen, illegalen und unmoralischen
Akt zurückweisen - einen Akt, der selbst im Kontext der
repressiven israelischen Okkupation an Grausamkeit
hervorstechend ist.
Wir verurteilen alle Angriffe auf
Zivilisten. Wir anerkennen das Leid der Bewohner von
Sderot. Doch diese Angriffe rechtfertigen keineswegs die
unverhältnismäßigen israelischen Sanktionen gegen die
1,5 Millionen Zivilisten in Gaza - vor allem nicht auf
dem Hintergrund der vierzigjährigen repressiven
israelischen Besatzung. Wenn eine Regierung in dieser
Weise gegen internationales Recht verstößt, ist dies
besonders empörend. Diese Verstöße gehören verurteilt
und bestraft - um das internationale Recht selbst sowie
das System der Menschenrechte zu retten.
Die Entscheidung der israelischen
Regierung, die Bevölkerung Gazas zu bestrafen und alles
damit verbundene menschliche Leid in Kauf zu nehmen, ist
Staatsterrorismus gegenüber einer unschuldigen
Bevölkerung. Nur wenn israelische Politiker für ihre
Handlungsweise zur Rechenschaft gezogen werden und das
internationale Recht hochgehalten wird, ist ein
gerechter Frieden in Nahost möglich.
Unterschrieben haben folgende
Organisationen:
The Alternative
Information Center, Bat Tsafon, Combatants for Peace,
Gush Shalom, The Israeli Committee Against House
Demolitions (ICAHD), Phsysicians for Human Rights, The
Coalition of Women for Peace
Übersetzt von: Andrea Noll
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Spendenaufruf - Anarchisten unter Beschuss
-
Neve Gordon -
Im
Laufe der letzten fünf Jahre ist das israelische
Friedenslager kleiner geworden. Letzten Monat jährte
sich der 40. Jahrestag der Besetzung, und nicht mehr
als 4.000 Menschen versammelten sich in Tel Aviv, um
gegen Israels lange dauernde Militärherrschaft zu
protestieren. Von den Demonstranten, die erschienen
waren, sind nur einige Hundert leidenschaftliche
Aktivisten – Menschen, die ihr Leben dem Kampf um
Frieden und Gerechtigkeit gewidmet haben. Unter
denjenigen, die am meisten engagiert sind, sind
Israels Anarchisten. Dennoch stehen sie die letzten
zwei Jahre unter Beschuss und es wird immer
schwieriger für sie ihren Kampf fortzusetzen >>>
Anarchists under fire - A battle is
being waged in the Israeli courts against anarchists
who help Palestinian villagers |
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Aufruf: Unterstütze
palästinensische Bauernfamilien,
ihre Ernte
einzubringen
IWPS
sucht, in Zusammenarbeit mit dem
österreichischen Versöhnungsbund,
TeilnehmerInnen für die Olivenkampagne
2007, denn internationale Präsenz
v
verringert
Siedlergewalt gegenüber den
PalästinenserInnen,
v
hilft bei
Verhandlungen mit Soldaten im Falle von
militärischen Absperrungen,
v
ist für die
Bauern und ihre Familien eine wichtige
Unterstützung in dieser kritischen Zeit des
Jahres und
v
zeigt den
Einheimischen unsere Solidarität und
dass
sie in der Welt nicht vergessen
sind.
Außerdem sind deine anschließenden
Berichte an dein Umfeld und an Medien
wichtig, um die Schwierigkeiten des
palästinensischen Alltagslebens bewusst
zu machen.
Die Olivenernte ist jedes Jahr ein
Schlüsselereignis im palästinensischen
Dorfleben. Bauernfamilien sind fast
ausschließlich von den Früchten ihres
Landes abhängig. Die TeilnehmerInnen der
Olivenkampagne werden in einem Training
(ein Septemberwochenende in OÖ oder Vlbg)
auf ihren Einsatz vorbereitet. Der
zweiwöchige Einsatz ist für Mitte
Oktober 2007 geplant (Start nach dem
Ramadanfest). Das Olivenernteteam wohnt
in Dörfern, erlebt die Sorgen und
Probleme des täglichen Dorflebens unter
Besatzung, genauso wie die
Gastfreundschaft der PalästinenserInnen
und die Schönheit des Landes. Neben der
Erntehilfe sind auch Treffen mit
palästinensischen, israelischen und
internationalen AktivistInnen und
Organisationen sowie Exkursionen
vorgesehen.
Für Bewerbungsunterlagen und Details
melde dich bei:
iwpseurope@gmx.net
Die Olive ist die Lebenslinie des
palästinensischen Volkes.
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This petition is part of the campaign of Israeli
peace organizations called “GAZA: Stop the Siege! Stop the War!”
To sign the petition, click into:
http://www.PetitionOnline.com/SaveGaza/
petition.html
The full text
of the petition also appears below:
To the Israeli government and world leaders:
GAZA: Stop the Siege! Stop the War The situation in Gaza has reached emergency
levels - inadequate water, electricity, and medicine; widespread hunger, poverty,
and unemployment; schools and other services rendered inoperative;
constant bombardments and attacks by the Israeli military.
This humanitarian catastrophe is man-made:
It was brought on by the ongoing siege of the Gaza Strip by
Israel and the sanctions imposed by the international community
on Palestine, made worse by repeated IDF attacks. If this situation continues, we will see
spreading disease, malnutrition, and more violence. Under these conditions,
negotiations - the only way to reach peace between both peoples
- also become an impossibility.
We call upon Israeli leaders to end the siege of
and war on Gaza. We call upon world leaders to end the political
and economic sanctions of Palestine.
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Brief aus Israel 11.10.06
Liebe
FreundInnen,
beim
Filmen der Freitagsdemo in Bil'in wurde der Reuters
Kameramann Emad Mohammed Bornat während des Filmens von
Grenzpolizisten festgenommen und auf dem Weg ins
Gefängnis verletzt. Ihm wurde Steinewerfen und Angriff
eines Polizisten vorgeworfen. Die Polizei behauptete, er
sei auf der Fahrt verletzt worden, weil ein
Kommunikationsgerät auf ihn gefallen sei. Seine
Dokumentationen des Mauerbaus in Bil'in und der Demos
sind weltweit verbreitet.
Es
wird inständig um Protestschreiben gebeten. Im Anhang
ist ein möglicher Text. Emailadressen, Fax- und
Tel.nummern können eingesehen:
http://toibillboard.info/gov_addr.txt. Bitte macht zahlreich davon
Gebrauch.
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Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen -
Shraga Elam - 19.5.6
Der
Aufruf >>> |
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Helfen Sie
zwei Palästinenser
zu befreien, die bei der Demo in Bil'in
festgenommen wurden.
Infos
unter:
http://web.amnesty.org/pages/isr-action-POCs
Unter:
http://gush-shalom.org/video/bilin--4-5-05-html
kann man
ein Video der Demo sehen.
Quelle: Brief
aus Israel vom 23.5.5
Lese auch:
Amnesty International
fordert
Freilassung von Friedensaktivisten
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Initiative einer europäischen
Caravane
für Frieden und Recht,
beginnend am 4.
Juli 2005 vor dem Europa-Parlament in Straßburg, unter der
Schirmherrschaft des Europa-Parlamentes, nach Jerusalem.
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Ein
Aufruf aus den USA
Es geht um die Bemühung, die vorgesehene
Zerstörung von 3000 Wohnungen in Gaza zu verhindern.
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Reisefreiheit für Vanunu!
Bitte um Unterstützung des Appells |
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Bitte unterschreiben
Caterpillar: Stop Bulldozing Palestinian Lives
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Gemeinsamer palästinensisch-israelischer Brief an Chirac und
Blair
Please signe this Petition /
bitte unterschreibt / unterschreiben Sie diese Petition und gebt
sie weiter--
mehr >>> |
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„Friedensgrüße nach Bethlehem“ |
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Aufruf!!!
Sagt der israelischen Regierung,
sie müssen die Siedlerangriffe gegen palästinensischen Schulkinder,
CPTer und internationale Begleiter stoppen!
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Palästinensische Gemeinde in Österreich &
Palästinensische Ärzte- & Apothekervereinigung Österreich
A-1090 Wien, Spitalgasse 19/1
Tel.: +43 1 276 07 92
contact(at)palaestina.co.at
www.palaestina.co.at
Öffnungszeiten der Gemeinde
Von Donnerstag bis Sonntag, zwischen 15 und 22 Uhr ist die
Gemeinde für alle Mitglieder und Freunde geöffnet. Die Kantine hat
ebenfalls um diese Zeit geöffnet.
Sprechstunde in der Gemeinde: Jeden Freitag zwischen 19-21 Uhr
stehen für alle die Probleme oder Fragen haben die Türen der
Gemeinde offen. Dr. med. univ. George Nicola wird sich um Sie und
Ihre Anliegen bemühen. |
Gush-Shalom
- Protest
gegen die Häuserzerstörung
Machen Sie mit !!! |
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Brief-aus-Israel-
subscribe(at)yahoogroups.de].
29.05.04
Einladung des
Holy Land Trust zur Olivenernte nach Bethlehem zwischen dem 10. 10. und
der ersten Novemberwoche.
Ausländer sind dringend gebraucht, um die Besitzer der noch existierenden
Olivenhaine zu schützen, sowohl vor der Armee, wie vor allem auch vor nahe
wohnenden Siedlern.
Die Bewohner der Westbank lebten vor der aktuellen Intifada hauptsächlich
von Arbeitsstellen in Israel, die inzwischen unerreichbar geworden sind.
Es bleibt ihnen kaum noch Erwerbsmöglichkeit, eine der wenigen ist der
Landbau. Auch dieser ist durch die Landenteignung für den Mauerbau und die
Annektierung großer Teile der Westbank weiter eingeschränkt. Das wenige,
das bleibt, soll ihnen möglichst auch genommen werden, damit sie
letztendlich keine andere Möglichkeit haben, als das Land zu verlassen.
Was letztlendlich auch immer schwieriger ist, da Jordanien nicht mehr
bereit ist, Palästinenser ohne weiteres aufzunehmen, wie zu der Zeit (vor
1967), als die Westbank als Teil Jordaniens gesehen wurde.
Wer Interesse hätte an einem Urlaub mal GANZ anders, kann sich melden
bei der Holy Land Trust, Manger Street, Bethlehem, Palestine,
Tel. 00972 2 276 5930
Fax 00972 2 276 5931
George S. Rishmawi:
encounter(at)holylandtrust.org
Elias Ghareeb:
operations(at)holylandtrust.org
Kosten: eigenen Flug, $50 Gebühr, $20 Verpflegung und Unterbringung.
All TeilnehmerInnen erhalten ein eintägiges Training.Langweilig wird es
garantiert nicht. Es ist aber auch noch keiner dabei umgekommen. |
I have just sent a letter
-
to the board of directors of Caterpillar Company, calling on the company
to stop selling bulldozers to the Israeli military that are being
used to destroy Palestinian homes and orchards.
- to dealers of Caterpillar´bulldozing
equipment, calling on them to urge the
company to stop selling bulldozers to the Israeli military to destroy
Palestinian homes and orchards.
Please join me by going to the Progressive
Portal Web site and sending a letter of your own -- it takes only a
minute:
http://www.progressiveportal.org/cat
|
Die offizielle Seite
der palästinensischen Graswurzelbewegung gegen die Apartheidmauer
www.stopthewall.org sucht ÜbersetzerInnen.
(englisch-deutsch; arabisch-deutsch)
Melde Dich, wenn Du (auch nur einmalig) Infomaterial, Analysen,
AugenzeugInnenberichte von den Baustellen der Mauer und dem breiten Widerstand
dagegen übersetzen möchtest.
->mehr
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Bitte Petition "Sofortiger Stop des Mauerbaus" unterzeichnen! |
European Petition
Against the Wall - Unterstützung von Gruppen erbeten
Für diese Petition gibt es eine breite
Unterstützung aber so viel ich weiß, keine Gruppe aus
Deutschland. Frauen in Schwarz (Wien) und Jüdische Stimme
für
einen Gerechten Frieden in Nahost-Oesterreich haben diese Petition
unterstützt. Andere Frauen in Schwarz Gruppen in Italien und
Niederlaende haben auch unterschrieben. Vielleicht gibt
es NGOs oder andere Solidaritaetsgruppen in Deutschland, die ihre
Unterstützung und Unterschriften (als Gruppen) geben möchten.
Zu merken ist, dass Fr. Bertrand auch Unterschriften von MPs haben
möchte (Parliamentsmitglieder) -- Ich bitte alle Empfänger
meiner Nachricht ihren Brief und Attachments zu lesen.
Ihre Entscheidung ist
dringend. Ich kenne nicht alle Gruppen und
Personen, die in Deutschland in diesem Zusammenhang aktiv sind.
Vielleicht können Sie helfen?
mit herzl. Gruss,
Paula Abrams-Hourani
fuer Frauen in Schwarz (Wien)
EUROPE MUST TAKE MEASURES AGAINST ISRAELI WALL CONSTRUCTION IN
PALESTINIAN TERRITORIES
The Israeli Government argues that the wall
under construction is necessary for “security” reasons.
However, the Israeli wall under construction in the Palestinian
Territories must be seen in the light of Israel’s continuous
occupation of the Palestinian Territories. In violation of the
Fourth Geneva Convention, requiring occupying powers to protect
the civilian population under its control, the Israeli
government has for more than 36 years built countless
settlements and continued to impose
daily restrictions inhibiting the freedom of movement of the
Palestinian population to their work, schools, hospitals etc.
The construction of the wall has
brought all these measures to a negative climax. Furthermore,
the wall deviates significantly from the Green Line, in a land
grab to incorporate illegal settlements water resources and
fertile lands and to both surround and divide Palestinian cities
and people.
These deep cuts into
the West Bank will prevent the creation of a viable and
independent Palestinian state, thus undermining two fundamental
principles of international law: the prohibition of acquisition
of land by force and the right of a people to
self-determination.
As a parliamentary representatives of an EU
member state, we urge the Council of the European Union and the
Council of Ministers to exert strong pressure on Israel to carry
out UN General Assembly Resolution A/RES-1/L.15 of October 21,
2003. This resolution, initiated by the EU, and supported by an
overwhelming majority of 144 UN member states, demands that
Israel stop the construction of the wall and dismantle the
existing structure.
If the EU is to be
consistent, credible and self-respecting, it should insist on
the implementation of this resolution and respect for
international law. Moreover, the European Commission, in
following the terms of the Association Agreement must ensure
that the clause on human rights, which is part of the EU-Israel
Association Agreement, is applied in Israel’s relations with EU
member states. In the recent past, it was the firm stance of the
EU, when the European Parliament voted
on 18 January 1990, for the partial freezing of scientific
cooperation with Israel until the complete reopening of
Palestinian schools and universities This measure applied by the
European Commission reached the expected result.
Pressure on Israel is more imperative than
ever if peace based on international law is to be achieved.
Therefore, as members of Parliament, we will urge our
governements to support this request during the Mid Term
Ministerial Meeting of Euro-Mediterranean Foreign Ministers the
5th of May 2004 in Dublin.
Name E-mail
address Political Party
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Bitte unterschreiben sie
eine Petition
Gegen das unmenschliche
israelische Gesetz, dass das Zusammenleben von Ehepaaren
unmöglich macht, wenn ein Partner Palästinenser ist, der
andere die israelische Staatsangehörigkeit besitz. Beide
dürfen nach dem Gesetz nicht das andere Territorium besuchen.
"Die Grundsorge ist die Demographie. Dieses Gesetz hat aber
auch einen zweiten Aspekt: der Gesetzeszwang soll arabische
Bürger/Innen Israels 'ermutigen' das Land zu verlassen. Mit
anderen Worten, nutzt es die Gesetzesgewalt um zu helfen,
Israel von seinen arabischen Bürger/Innen ethnisch zu
reinigen."
Bitte unterschreibt die Petition, die sich gegen die
anstehende Erneuerung dieses Gesetzes wendet, und schreibt
Briefe an den Innenminister, in denen ihr eure Opposition
kundtut. Die Petition
ist hier zu unterschreiben
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Petition
Diese Petition richtet sich nicht
gegen einzelne
Wissenschaftler in Israel, sie setzt vielmehr ein Zeichen gegen die
Annexions-Politik
und fortwährende Besatzungspolitik Israels und deren intellektuellen
Unterstützern. Ian Pappe hat auch unterschrieben. Ilan Pappe, ein
"Gerechter"
http://www.academicsforjustice.org/petition/
signed.php3?lang=eng&start=385&many=
50&orderby=LastName&logic=DESC#namelist |
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Den Krieg gegen
Iran verhindern
Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben
Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung
● Stopp aller Sanktionen und sonstigen
Kriegsvorbereitungen
● keine Beteiligung am militärischen
Aufmarsch gegen den Iran
● sofortiger Abzug der Bundeswehr
aus Afghanistan und dem gesamten Nahen und Mittleren
Osten sowie Einstellung aller Waffenexporte
● Eintreten für die Geltung des Atomwaffensperrvertrages
für alle Länder und eine atomwaffenfreie Zone im
Nahen und Mittleren Osten einschließlich Iran und
Israel
Nur so hat ein gerechter Frieden zwischen gleichberechtigten
und souveränen
Staaten im Nahen und Mittleren Osten eine Chance
Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner
(Funktionsbezeichnungen dienen nur der Identifikation):
1. Erhard Arendt (Das Palästina
Portal, Dortmund);
2. Hans Bauer (Rechtanwalt, Gesellschaft
zur rechtlichen und humanitären Hilfe -GRH-, Berlin);
3. Dr. Johannes M. Becker (Privatdozent,
VS Arbeitskreis Marburger WissenschaftlerInnen für
Friedens- und Abrüstungsforschung);
4. Christine Buchholz (MdB, Friedenspolitische
Sprecherin, DIE LINKE);
5. Elias Davidsson (Komponist
u. Musikpädagoge, Bonn);
6. Hermann Dierkes (Vors. d. Ratsfraktion
DIE LINKE, Duisburg);
7. Annelies Fikentscher (Bundesvorsitzende
der Arbeiterfotografie, Köln);
8. Rüdiger Göbel (Stellvertr.
Chefredakteur, junge Welt, Berlin);
9. Andreas Grünwaldt (Solidarität
International/Nürnberg);
10. Joachim Guilliard (Heidelberger
Forum gegen Militarismus und Krieg);
11. Heinz-W. Hammer (Dipl.Soz.Päd.,
VS FG BRD-Kuba, Regionalgruppe Essen);
12. Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender
des Deutschen Freidenker-Verbandes, Offenbach am
Main);
13. Evelyn Hecht-Galinski (Publizistin);
14. Inge Höger (MdB, Sprecherin
für Abrüstungspolitik, DIE LINKE);
15. Matthias Jochheim (Internationale
Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - IPPNW
-, Frankfurt/M);
16. Claudia Karas (Palästina-Forum-Nahost/Frankfurt/M);
17. Dr. Sabine Kebir, (Publizistin,
Islamexpertin, Berlin);
18. Dietrich Kittner (Satiriker,
Autor);
19. Christoph Krämer (Internationale
Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - IPPNW,
Deutsche Sektion, Helmstedt);
20. Wolfgang Kuhlmann (FriedensTreiberAgentur
- FTA - , Düsseldorf);
21. Hans-Peter Laubenthal (Deutscher
Friedensrat, Berlin);
22. Prof. Dr. Siegfried Mechler
(Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden, Berlin);
23. Knut Mellenthin (Journalist,
Hamburg);
24. Dr. Amir Mortasawi (Arzt und
Autor, Göttingen);
25. Regine Naeckel (Journalistin,
Berlin);
26. Andreas Neumann (Arbeiterfotografie,
Köln);
27. Prof. Dr. Norman Paech (Völkerrechtler/Free
Gaza Movement, Hamburg);
28. Doris Pumphrey (Nahostkomitee
in der Berliner Friko);
29. George Pumphrey (Nahostkomitee
in der Berliner Friko);
30. Klaus von Raussendorff (Publizist,
Bonn);
31. Prof. Dr. Wolfgang Richter
(Bundesvorsitzender der Gesellschaft zum Schutz
von Bürgerrecht und Menschenwürde - GBM - );
32. Ellen Rohlfs (Übersetzerin
u. Publizistin, Leer);
33. Rainer Rupp (Journalist, Saarburg);
34. Dr. Sabine Schiffer (Wissenschaftlerin
und Publizistin);
35. Eberhard Schinck (Stellvertr.
Bundesvorsitzender, Deutscher Freidenker-Verband,
Bad Feilnbach);
36. Claus Schreer (Münchner Bündnis
gegen Krieg und Rassismus);
37. Helmut Semmelmann (Europäisches
Friedensforum, Berlin);
38. Thomas Immanuel Steinberg
(SteinbergRecherche.com);
39. Prof. Dr. Malcolm Sylvers
(Historiker, Berlin);
40. Dr. Gabriele Weber (Ärztin,
Netzwerkerin, "Cafe Palestine", Freiburg);
41. Elke Zwinge-Makamizile (FG
BRD-Kuba, Berlin);
Der Aufruf kann ab sofort verbreitet werden.
Die angehängte
pdf-Datei enthält den Aufruf mit den Namen der 41
Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner in
Form eines Flugblatts zur Verwendung an Info-Ständen
etc. und zur weiteren Unterschriften-Sammlung. (siehe
auch unten Anl. 1)
Ferner enthält die pdf-Datei zur Placierung auf
der Rückseite des Flugblatts einen erläuternden
Text zum Iran-Konflikt, den uns Knut Mellenthin
zur Verfügung gestellt hat. (siehe auch unten Anl.
2) Großer Dank an den Autor!
Die pdf-Datei kann auch hier runtergeladen werden:
http://www.freidenker.org/cms/dfv/images/stories/PDF/Iran-Aufruf-Flugi_fr_Unterschriftenaktion.pdf
Der Aufruf kann auch elektronisch durch weitere
Unterzeichner unterstützt werden, und zwar hier:
http://www.freidenker.org/cms/dfv/index.php?option=com_foxpetition&view=foxpetition&Itemid=109
Der Antikriegstag, am kommenden Mittwoch, den 1.
September 2010, ist eine erste Gelegenheit, unseren
Iran-Aufruf an Infotischen etc. bekannt zu machen.
Mit solidarischen Grüßen Klaus von Raussendorff
- (Referent des Bundesvorstands des Deutschen Freidenker-Verbands
für internationale Fragen)
Anlage 2 Ein Kampf um nationale Souveränität
und Würde -
Seit 1990
werden die Medien mit Prognosen aus den USA
und Israel gefüttert, dass Iran nur noch fünf Jahre,
drei Jahre, zwei Jahre vom Besitz eigener Atomwaffen
entfernt sei. Von Zeit zu Zeit müssen diese Voraussagen
korrigiert werden, da sie sich als offensichtlich
falsch erwiesen haben. Inzwischen ist die US-Regierung
bei einem Jahr angekommen, während israelische Militärexperten
überwiegend von wenigen Monaten sprechen. Mittlerweile
sind 20 Jahre seit Beginn dieser Kampagne vergangen.
Zumindest die letzten acht Jahre waren von ständigen
Drohungen der USA und Israels begleitet, das zivile
iranische Atomprogramm zu irgendeinem günstig erscheinenden
Zeitpunkt durch militärische Präventivschläge zu
zerstören. Das beinhaltet nach der Logik solcher
Angriffskriege auch die Ausschaltung der iranischen
Verteidigungsanlagen und gezielte Angriffe auf die
gesamte Infrastruktur Irans.
Anfangs riefen diese Drohungen in der Friedensbewegung
noch einen reflexartigen Alarmismus hervor. Inzwischen
haben sich offenbar viele Menschen an den Dauerzustand
gewöhnt. Die konstante Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln
der USA und Israels jederzeit Ernst werden könnte,
wird weithin unterschätzt oder sogar ignoriert.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich
bisher geweigert, Irans zahlreiche Beschwerden über
die Angriffsdrohungen auch nur ein einziges Mal
zu diskutieren, obwohl diese Drohungen klare Verstöße
gegen die UN-Charta darstellen.
Vergeblich haben Irans Politiker seit Jahren immer
wieder erklärt, dass sie den Besitz von Atomwaffen
nicht anstreben, dass Atomwaffen in ihrer defensiven
Militärdoktrin gar keinen Platz haben, und sogar,
dass Atomwaffen unislamisch seien. Die Tatsache,
dass der Iran solche Waffen nicht besitzt, obwohl
er schon seit zwanzig Jahren angeblich ganz kurz
vor ihrer Herstellung steht, sollte eigentlich als
Argument ausreichen, dass die Führung des Landes
daran wirklich nicht interessiert ist.
Die USA und die EU verlangen jedoch den hundertprozentigen
Beweis, dass das iranische Atomprogramm wirklich
ausschließlich friedlichen Zwecken dient. Dieser
Beweis für die Nicht-Existenz einer Sache nämlich
eines Strebens nach Atomwaffen - lässt sich aber
nach den Gesetzen der Logik unmöglich führen. An
dieser Forderung müssen daher zwangsläufig alle
Verhandlungen scheitern. Selbst wenn Iran auf eine
eigene Uran-Anreicherung verzichten würde, wäre
damit der Verdacht nicht ausgeräumt, dass verborgene
Anreicherungsanlagen existieren, und zumindest die
USA würden zweifellos Forderungen nach einer totalen
Kontrolle des Iran nachschieben.
Ed Koch, der frühere Bürgermeister von New York,
hat am 9. August 2010 die totale Kapitulation Irans
gefordert. Das mag überspitzt erscheinen, bringt
aber das Wesen der US-amerikanischen Haltung gegenüber
dem Iran genau auf den Punkt. Aus iranischer Sicht
ist aus dem Streit um das zivile Atomprogramm des
Landes längst ein Kampf um seine nationale Würde
und mehr noch um seine Existenz als souveräner,
keine Diktate akzeptierender Staat geworden.
Ernsthafte, glaubwürdige Verhandlungen müssten von
dieser Tatsache ausgehen und nach einem Kompromiss
suchen. Dieser kann grundsätzlich nur in einer Stärkung
der internationalen Überwachung des iranischen Atomprogramms
liegen, zu der Iran sich längst bereit erklärt hat,
nicht aber in einem erzwungenen Verzicht Irans auf
wesentliche Teile dieses Programms. Denn
damit würde in einmalig diskriminierender Weise
in die Rechte eingegriffen, die allen Unterzeichnern
des Atomwaffensperrvertrags gleichermaßen zustehen.
Über die schwerwiegenden, unkontrollierbaren Folgen
der Eröffnung eines dritten Kriegsschauplatzes in
der Region nach Afghanistan und Irak sollte sich
niemand Illusionen machen. Die einzige Alternative
dazu ist eine
politische Lösung, die zwar die Kriegstreiber und
Kriegsprofiteure enttäuschen, aber den Völkern der
Region neue unendliche Leiden ersparen wird.
Flugblatt auch mit der Möglichkeit Unterschriften
zu sammeln - pdf - Den Krieg gegen Iran verhindern
- Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben >>>
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AUFRUF PALÄSTINENSISCHER CHRISTEN UND
CHRISTINNEN ZUR BEENDIGUNG DER BESETZUNG
 Eine Gruppe
palästinensischer Christen und Christinnen aus
mehreren Kirchen und kirchlichen Organisationen
veröffentlicht einen leidenschaftlichen und vom
Gebet erfüllten Aufruf zur Beendigung der
Besetzung Palästinas durch Israel.
Der Aufruf wird
im Rahmen einer Tagung am 11. Dezember in
Bethlehem veröffentlicht zu einer Zeit, in der
viele Palästinenser glauben, dass sie sich in
einer Sackgasse befinden. Das Dokument fragt die
internationale Gemeinschaft, die politischen
Verantwortlichen in der Region und die Kirchen
in aller Welt nach ihrem Beitrag zur
Unterstützung der Freiheitsbestrebungen des
palästinensischen Volkes. Der Aufruf will selbst
inmitten "unserer Katastrophe" als ein Wort des
Glaubens, der Hoffnung und der Liebe verstanden
werden. Der Appell wird in Anlehnung an einen
ähnlichen Aufruf, den südafrikanische Kirchen
1985 auf dem Höhepunkt der Unterdrückung unter
dem Apartheidregime erlassen haben, "Kairos
Palästina-Dokument" genannt. Der damalige Aufruf
hatte Kirchen und Weltöffentlichkeit
aufgerüttelt und zu konzertierten Aktionen
veranlasst, die die Apartheid letztlich beendet
haben.
Die Stunde der Wahrheit: Ein
Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe
aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und
Palästinenserinnen
(pdf Datei)
Einführung -
Nach Gebet,
Nachdenken und Meinungsaustausch erheben wir,
eine Gruppe christlicher Palästinenser und
Palästinenserinnen, mitten aus dem Leiden
unseres von Israel besetzten Landes heraus
unsere Stimme zu einem Schrei der Hoffnung, wo
keine Hoffnung ist, zu einem Schrei, der erfüllt
ist vom Gebet und von dem Glauben an Gott, der
in Seiner göttlichen Güte über alle
Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landes wacht.
>>>
Palestinian Christians to declare occupation 'a
sin'
>>> |
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Gaza on our mind
- on yours, too?
Gaza
braucht nach den verheerenden Angriffen unsere
Hilfe.
Gaza
ist noch immer eingeschlossen.
Gaza
wartet auf dich!
Es
fehlen zum Erwerb eines Schiffes noch ca.
40.000,-€. Jede Spende, auch jede kleine Spende,
ist willkommen.
Spenden
Fragen
- steuerlich absetzbar
- zu
Beteiligung, Gaza, Freegaza, etc.
an „Abrahams Töchter
e.V.“ an Edith
Lutz
Konto-Nr.: 402 304
9200 abrahams-toechter@freenet.de
BLZ: 43060967
GLS Gemeinschaftsbank eG
Stichwort: „gaza on our mind“
Verantwortlich: Dr. Edith Lutz, Erste
Vorsitzende „Abrahams Töchter e.V.“ |
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Tazreisen-Palästina
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Ramallah - Jericho - Jerusalem - Bethlehem - Hebron
- Palästina: Zivilgesellschaft im Schatten der
Mauer.
Die Reise
in das Westjordanland und nach Jerusalem wird einen
Einblick in das Alltagsleben in den
palästinensischen Autonomiegebieten ermöglichen.
Unser Interesse gilt dabei vor allem kulturellen
Projekten und Initiativen der Zivilgesellschaft, die
häufig die kulturelle Selbstbehauptung der
PalästinenserInnen im Auge haben und stets mit den
Problemen der Besatzung zu kämpfen haben. >>>
‚taz-Reise in die Zivilgesellschaft’ in Kooperation
mit ‚medico international‘
- Palästina/Israel: Zivilgesellschaft im
AusnahmezustandRamallah – Jenin – Jericho –
Jerusalem – Bethlehem – Hebron (pdf Datei) >>>
In Kooperation mit der
Hilfsorganisation medico international organisiert
die Tageszeitung „taz“ Studienreisen ganz anderer
Art. Das neue Programm bietet auch zwei Reisen nach
Palästina (8. – 17. Mai und 18. – 27. Oktober 2009)
an.
Stationen sind die
Städte Ramallah, Jenin, Jericho, Jerusalem,
Bethlehem und Hebron. Die Berliner ‚tageszeitung’
hat eine neue Art von Studienreisen entwickelt:
‚taz-Reisen in die Zivilgesellschaft’, in Begleitung
von taz-Korrespondenten. Ein Reiseziel in 2009 ist
Palästina, genauer: die Westbank und Jerusalem. Bei
dieser Reise in Kooperation mit ‚medico
international‘ lernen die Teilnehmer die Situation
der Palästinenser in den besetzten palästinensischen
Gebieten kennen >>>
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Der
International
Women's Peace Service sucht
Friedens- und
Menschenrechtsaktivistinnen für
Palästina
Bist du daran interessiert, dich
international für Gerechtigkeit
einzusetzen?
Möchtest du gewaltfreien Widerstand in
Palästina unterstützen?
Bist du bereit, palästinensische
BäuerInnen bei der Landarbeit zu
begleiten?
Kannst 2 Wochen bis 3 Monate in einer
ländliche Region der Westbank
verbringen?
IWPS
- International Women’s Peace Service – ist ein
Team internationaler
Frauen, das in der ländlichen Region Salfit eine
internationale Präsenz gewährleistet. Wir
begleiten palästinensische ZivilistInnen,
dokumentieren und intervenieren gewaltfrei gegen
Menschrechtsverletzungen und unterstützen
gewaltfreien Widerstand von PalästinenserInnen
und Israelis für ein Ende der militärischen
Besatzung und gegen den Mauerbau – insbesondere
den Widerstand von Frauen. >>>
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BAT SHALOM vom Jerusalem-Link - In
dieser Zeit einer humanitären Katastrophe,
die dem Aufruhr im Gazastreifen folgte,
rufen wir Frauen von der Bat Schalom (Friedensfrauen)-Bewegung
die Regierung von Israel auf, ihren Anteil
an der Schaffung der Krise im Gazastreifen
anzuerkennen. Die ernste Krise ist die
direkte Folge der einseitigen „Trennung“
(Loslösung der jüdischen Siedlungen) im
Gazastreifen im August 2005 und der endlosen
Blockade des Gazastreifens.
Wir fordern,
dass die Regierung Israels auf jede
militärische Aktion im Gazastreifen
verzichtet. Solch eine Aktion würde sowohl
die Israelis als auch die Palästinenser in
eine weitere Katastrophe stürzen.
Wir rufen die
Regierung Israels auf: den Bewohnern die
Passage für humanitäre Hilfe zu erlauben,
die Fortsetzung der Versorgung mit Wasser,
Strom, Brennstoff und anderen
lebensnotwendigen Diensten zu garantieren,
den Flüchtlingen, die vom Gazastreifen in
die Westbank gehen wollen, die Durchfahrt zu
gestatten.
Jedes andere
Verhalten würde eine kollektive Bestrafung
der Bewohner des Gazastreifens sein.
Wir rufen die
internationale Gemeinschaft auf, zu
intervenieren, folgende Maßnahmen in die
Wege zu leiten:
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den Rückzug Israels
aus den besetzten palästinensischen
Gebieten.
die Wiederaufnahme der
diplomatischen Verhandlungen für ein
dauerhaftes Abkommen auf der Grundlage der
Friedensinitiative der Arabischen Liga.
Aufbau
des Vertrauens gegenüber den Palästinensern
entwickeln durch Erleichterung
der
Bewegungsfreiheit, Entfernung der
Straßensperren und Kontrollpunkte,
Einfrieren des Siedlungsbaues, Rückgabe der
illegal zurückgehaltenen Steuergelder;
internationaler Schutz und
Garantien zur Einhaltung der Menschenrechte
gegenüber den Palästinensern in allen besetzten
Gebieten, einschließlich des Gazastreifens.
die Garantie eines umfassenden politischen
Abkommens über die Zukunft des Gazastreifens, der Westbank und
Ost-Jerusalems als einer nationalen Einheit.
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Nur ein diplomatischer
Prozess, der die Beendigung der israelischen
Kontrolle der besetzen Gebiete mit sich
bringt und die Errichtung eines
palästinensischen Staates neben Israel -
innerhalb der Demarkationslinie vom 4.Juni
1967 - wird Frieden und Sicherheit für
Israelis und Palästinenser und für alle, die
in dieser Region leben, bringen.
Jerusalem, 18.Juni 2007
info@batshalom.org
http://www.batshalom.org
(dt.
Ellen Rohlfs) |
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FAZ vom
12.August 2006, Druckausgabe Seite 7, Politik
Aufruf
zur Solidarität mit Menschen in Not : im Libanon, Gaza
und in Israel
Bomben im
Libanon, Gaza und Israel sind keine geeigneten Mittel
für Frieden, sie schaffen nur menschliches Elend und
Hass.
Wir fordern
die Politiker dringend auf, all ihren Einfluss auf die
Regierungen geltend zu machen, um einen sofortigen
Waffenstillstand zu erreichen und dann einen Frieden
zu schaffen, der fundamentale Rechte eines anderen
Volkes nicht verletzt.
Nur unter
solchen Voraussetzungen können Gefühle, Fantasie und
gegenseitige Achtung von Israelis, Palästinensern und
Libanesen in neue, bisher undenkbare Welten führen und
zusammenwachsen.
Uri Avnery, Tel
Aviv Dr.Willy Rellecke
Aachener
Friedenspreis Beirut
Mitunterzeichner
sind die offiziellen Vertreter von 7
christlich-muslimischen Kirchen im Libanon, die in dem
arabischen Komitee für inter-religiösen Dialog
zusammenarbeiten.
Kamil Menessa
Haris Shehab Abbas Halabi
(Catholic)
(Maronite) (Druze)
John
Salmanian Dr.Michel Abs
(Armenia,Orthodox)
(Orthodox)
Dr.Ali
Hassan Mohammad Sammak
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Unterstützen Sie
den Aufruf durch den Versand an die Bundeskanzlerin
Dr.Angela Merkel -
10557 Berlin
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Bitte die Petition unterschreiben und weiterleiten:
http://www.petitiononline.com/para222/petition.html
Es geht um die Oskar-Nominierung des palästinensischen Films "Paradise
now". Sowohl die Nominierung als auch die Bezeichnung
"Palästina" als Produktionsland werden versucht, durch Druck
zu verhindern.
Mehr Infos
>>> |
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Von Münster nach Jerusalem - 16.März 2006
Start und Ziel einer
Reise, die zwei Brüder zu Fuß unternehmen. Ein Sprichwort sagt:
"Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt." Das
Sprichwort stimmt und stimmt doch nicht. Eine Reise beginnt schon
lange vorher - mit den Vorbereitungen auf eben diese Reise.
Mehr...
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Europäische Kampagne für
Sanktionen gegen die israelische Besatzung
EINE PETITION |
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Palästinensische politische Strafgefangene Manal Ghanem
bittet dringend
für sich und ihren
Sohn um Freilassung
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Aufruf der
PALÄSTINENSISCHEN
KAMPAGNE
GEGEN DIE APARTHEIDMAUER
zum weltweiten
Aktionstag am 9. Juli |
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Komitee für die
sofortige Freilassung Tali Fahimas
Am Sonntag, dem 17. Juli,
wird der Prozess von Tali Fahima fortgesetzt. Aus
diesem Anlass rufen wir alle Solidaritätsbewegungen
rund um die Welt auf, sich uns anzuschließen, um die
Menschen in aller Welt und den Staat Israel wissen
zu lassen, dass die Verfolgung und ungerechte
Inhaftierung einer Frau, die die Hoffnung auf eine
Zukunft der Freundschaft und Gemeinschaft von
PalästinenserInnen und Israelis repräsentiert, nicht
unbemerkt durchgehen wird.....
mehr >>>
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Von: Paula Abrams-Hourani
Gesendet: Sonntag, 1. Mai 2005 08:39
An: Frauen in Schwarz (Wien)
Betreff: Fw: [Al-Awda-London]
Petition calling for release of HUSSAM KHADER
NEW PETITION CALLING FOR THE
RELEASE OF HUSSAM KHADER, PALESTINIAN
PARLIAMENTARIAN, ILLEGALLY DETAINED IN ISRAEL FOR
OVER 2 YEARS
Please
sign the new petition (dated April 2005) calling for the immediate
release of Hussam Khader, and to demand that Israel respect
international law and adhere to internationally-accepted legal
standards to ensure a fair trial for Hussam Khader:
http://www.petitiononline.com/hussam22/petition.html
BACKGROUND TO THE CASE:
Hussam Khader is an elected member of the
Palestinian Legislative Council (the Palestinain Parliament)
representing Nablus district, and is a popular Palestinian leader from
the Fateh Movement. Hussam Khader has been illegally detained inside
Israel by the Israeli Authorities since March 2003 and, like thousands
of other Palestinian political prisoners, has been subjected to
physical and psychological torture, inhumane detention conditions, and
to legal proceedings that are in violation of international law,
including internationally accepted legal standards for him to be
guaranteed a fair trial.
International support for Hussam Khader's case, and
concerns about his continued illegal detention, continue to grow: ·
The World Organisation Against Torture (OMCT) and the
Inter-Parliamentary Union's Committee on Human Rights of
Parliamentarians have both expressed concern about the illegality of
the legal process in Khader's case and his conditions of detention,
the interrogation methods used, inadequate access to his lawyers and
the severe restrictions on family visits - all in violation of
international human rights laws. (see:
http://www.omct.org/base.cfm?Page=article&
num=2993&consol=close&kwrd=OMCT&cfid=1287281&cftoken=56738283
)>> The
Inter-Parliamentary Union (an international organization ofParliaments
of sovereign States representing 130 parliaments world-wide, including
the Israeli Knesset) has monitored Khader's case for 2 years. They
have issued 6 resolutions expressing consistent concerns about
Khader's case and the serious violations of international law in his
case (see:
http://www.ipu.org/english/issues/hrdocs/176/pal04.htm
http://www.ipu.org/english/issues/hrdocs/175/pal04.htm)
The IPU have a legal observer attending Khader's trial, as they did in the
case of imprisoned PLC member, Marwan Barghouti. Following Barghouti's
trial, the IPU's Legal Expert concluded in his report: 'numerous
breaches of international law recalled in this report make it
impossible to conclude that Mr. Barghouti was given a fair trial'. (see:
http://www.ipu.org/english/issues/hrdocs/174/report.htm).
The IPU continues to monitor developments in Khader's case. A motion
in the British House of Commons on Palestinian prisoners, tabled in
December 2004, and signed by over 100 Members of Parliament, expressed
concern about the thousands of prisoners in Israeli jails, and in
particular the "serious legal concerns raised by the
Inter-Parliamentary Union in the cases of the imprisoned Palestinian
Parliamentarians Marwan Barghouti and Hussam Khader".
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Aufruf an
israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen |
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AUFRUF ZUR BILDUNG EINES INTERNATIONALEN KOMITEES
für den Schutz des palästinensischen Volkes
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Wir stehen ein für Frieden und Gerechtigkeit
Ein Aufruf für Frieden und Gerechtigkeit, für Demokratie und
Selbstbestimmung, der bisher von fast 82.000 Menschen aus über 219 Ländern
unterzeichnet wurde.
Aufruf lesen und unterschreiben |
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Gemeinsame Erklärung
des Verbands internationaler Entwicklungsorganisationen (AIDA) über
den Zugang zu humanitärer Hilfe in West Bank/Gaza
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Frauen gegen
die Mauer
Nur eine Grenze
auf der „grünen Linie“ zwischen Israel und Palästina wird Frieden und Sicherheit
bringen
Liebe Freunde, diesen von mir übersetzten Brief
isr. Frauen an PM Sharon gegen die Mauer erhielt ich von Peace Now.
Sie bitten darum, dass auch "Frauen und Männer mit Gewissen" außerhalb Israels
dies unterschreiben und an Bat shalom senden. Deshalb lege ich auch die
engl. Fassung dazu. Lasst Eure Frauen unterschreiben und unterschreibt selbst
und gebt den Brief noch weiter ! Wie Sie/Ihr sehen/seht habe ich ein
Wort eingefügt " wells" (Brunnen) - mit Genehmigung von Gila Svirsky (Bat
shalom).
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Frauen gegen die Mauer
Nur eine
Grenze auf der „grünen Linie“ zwischen Israel und Palästina wird
Frieden und Sicherheit bringen
Liebe Freunde, diesen von mir
übersetzten Brief isr. Frauen an PM Sharon gegen die Mauer
erhielt ich von Peace Now. Sie bitten darum, dass auch "Frauen und
Männer mit Gewissen" außerhalb Israels dies unterschreiben und an
Bat shalom senden. Deshalb lege ich auch die engl. Fassung dazu.
Lasst Eure Frauen unterschreiben und unterschreibt selbst und gebt
den Brief noch weiter ! Wie Sie/Ihr sehen/seht habe ich ein Wort
eingefügt " wells" (Brunnen) - mit Genehmigung von Gila Svirsky
(Bat shalom).
Mit herzl. Gruss! Ellen Rohlfs
weiter >>> |
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Aufruf zur Bildung eines
Internationalen Komitees für den Schutz des palästinensischen
Volkes |
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Bitte Petition "Sofortiger Stop des Mauerbaus"
unterzeichnen! |
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14 israelische
Friedensorganisationen haben sich zusammen getan und eine Kampagne
organisiert, um zu verhindern, dass Höhlenbewohner in den
Südhebronbergen von ihren Wohnungen vertrieben werden - eine
Vertreibung, die bereits seit Jahren mit allen möglichen legalen und
illegalen Mitteln stattfindet. Die Organisatore bitten inständig um
die Unterstützung anständiger Menschen weltweit und versuchen daher,
möglichst viel israelische und internationale Unterstützung durch
eine Online-Petition zu erwecken. Hier der Text, der unten stehenden
Internetadresse zu unterschreiben ist:
An Premier
Ariel Sharon und Justizminister Pinchas Lapid BEENDET DIE
VERTREIBUNG DER PALÄSTINENSER AUS DEN SÜDHEBRONBERGEN
Wir, die
Unterschreibenden, rufen die israelische Regierung auf, alle
Versuche, die palästinensischen BewohnerInnen der Berge des
Südhebrons aus ihren durch Generationen bewohnten Wohnungen zu
vertreiben, zu unterlassen. Zwangsvertreibung ist zu verurteilen,
und eine Verletzung internationalen Rechts. Israel ist als Mitgliede
der Völkerfamilie und durch seine Anerkennung der Romkonvention von
1994 verpflichtet, die Bevölkerung besetzter Gebiete zu schützen und
von jeglicher erzwungener Umsiedlung abzusehen. Wir verlangen
ferner, dass die israelischen Behörden die weitere Aggression und
Belästigung der Palästinenser durch israelische Siedler verhindert
wird.
Hier die Organisatore der
Petition:
* Bat Shalom * Coalition of
Women for Peace * Fifth Mother * Gush Shalom * HaCampus Lo Shotek
[Campus Speaks Out] * Israel Committee Against House Demolitions *
MachsomWatch * New Profile * Noga Feminist Journal * Public
Committee Against Torture in Israel * Rabbis for Human Rights *
Ta'ayush: Arab-Jewish Partnership * Women in Black (Israel) *
Women's International League for Peace and Freedom (Israel Section)
http://www.PetitionOnline.
com/SafeCave/petition.html |
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Das Palästina Portal
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