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inamo
Heft Nr. 60
Neue arabische Literatur
Jahrgang 15, Winter 2009,
64 Seiten
Erschienen 23. Dezember 2009


Inhaltsverzeichnis

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Zur MEMRI-Debatte Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.




 

 

5.3.2010 - "Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine" -  „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ -  Tobias Schneider - „Wächst“ endlich zusammen, was  zusammen gehört?  Die Rede ist vom „Größten Journalisten aller Zeiten“ (GRÖJAZ) seines Zeichens Spiegel-Redakteur und "BRD-Vorzeigeislamophobist" Henryk M. Broder. Die NPD in Chemnitz scheint schier aus dem Häuschen zu sein, dies zeigt die Meldung des Landesverbandes Sachsen. „Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfremdungskritik Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbstmörderische Toleranz“. Mir fällt da ein, wie Henryk de Beukelar über Norman Finkelstein und andere herzog, nur weil eine Nazi Zeitungen (die mit den gleichen Worten etwas anderes meinte) Finkelstein zitierte. Nun schreibt die NPD in Chemnitz: „Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen linksliberalen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ >>>

Wie Broder die Massen manipuliert - Kommentar. Am Montag las der Publizist Henryk M. Broder in Chemnitz aus seinem neuen Buch “Kritik der reinen Toleranz”. DwD Online war dabei und versucht an dieser Stelle zu dokumentieren, wieso Broder ein gefährlicher Rechtspopulist ist. Um eines gleich vorweg zu nehmen. Da wir die Meinungsfreiheit als eines der höchsten Güter ansehen, respektieren wir es, wenn jemand eine vollkommen andere Meinung vertritt. Das ist legitim, solange eine faire Diskussion möglich ist und ein paar Spielregeln eingehalten werden. Im Fall des umstrittenen Publizisten Henryk M. Broder bekommt die Toleranz jedoch einige erhebliche Risse. >>>

23.2.2010 - Claudio Casula - Der Enthüller des Jahres 2010 bewirbt sich? -Gern spricht dieses Netzwerk, das natürlich nicht existiert und wenn man von ihm redet: "da wird wieder von der internationalen jüdischen Verschwörung" schreit, von der nicht existierenden Israel-Lobby. In ihrer Selbstgefälligkeit enttarnen sich die falschen Freunde Israels immer mehr. So schreibt aktuell Klodio Casudel (Shit of Entebe): "Wir sehen jedenfalls mit Behagen zu."

Ja, das zusehen hat man ja schon im 3. Reich gut geübt... Die Scheuklappen die man trägt erlauben eh nur einen sehr begrenzten Blickwinkel.

Der
Enthüller des Jahres 2009, Raubritter Bernd Dahlenburg wird sich sicherlich freuen abgelöst zu werden. Vielleicht darf der   IM dann wieder mit seinem Namen bei Honestly Concerned erscheinen. Alles Roger im fundamentalistisch christlichem Sinne .......... Toilettenpapier und abspülen......

“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.”
(Paul Valéry)

P.S. 14.50 - liest man die Kommentare von Claudio Casula (wahrscheinlich auch eine "Kunstfigur", nirgendwo taucht er als seriöser Journalist auf) sieht man welch Geistes Kind er ist.
"Dann komme ich auf jeden Fall besser weg als Sie. Wenn Sie sich lieber mit Antisemiten gemein machen möchten – bitte sehr. Freies Land."

Diesmal hat Casudel anscheinend Durchfall, so oft unzutreffend fällt das Wort "Antisemit" und er ist sich auch nicht zu "gut" für einen Hitlervergleich.
Sehr ungeehrter Herr Casula. Die wahren, schlimmsten "modernen" Antisemiten in unserer Zeit sind die, die hemmungslos die Opfer des Holocaust als schmutzige Waffe missbrauchen um die neuen gerechten Mahner zu diffamieren. Sie enttarnen sich immer mehr. Ihr scheinbarer Sieg ist keiner. Tausende mehr haben ihr schmutziges Handwerk kennen gelernt......
Leichenfledderer der übelsten Art, in Tradition, zeigen sich hier, sie missbrauchen die eigenen Opfer des Holocaust. Sie passen gut zu dem rechtsradikalen Siedlern und Parteien. Bekommt man für so etwas eigentlich Geld?

Sabotage als Programm - Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf - Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.  >>>


Thomas Immanuel Steinberg - Über die künftige Bedeutung des Wortes Antisemit - Wer Juden haßt, weil sie Juden sind, der wurde bisher Antisemit genannt. Die Bezeichnung als Antisemit wertet den so Bezeichneten ab – heute. Die Abwertung geschieht mit allem nur denkbaren Recht, denn Haß gegen Menschen, weil sie in eine Personengruppe hineingeboren wurden, gefährdet diese Personengruppe und darüber hinaus die Gesellschaft, in der sie leben. Die Bezeichnung als Antisemit war aber nicht immer, und ist immer noch nicht überall abwertend gemeint. Ende des 19. Jahrhunderts nannten Judenhasser sich selbst Antisemiten, um ihrem Ressentiment gegen Juden oder ihrem Haß auf Juden einen rationalen Anstrich zu geben. Den damaligen Antisemiten diente diese Selbstbezeichung als Selbstaufwertung. Manche Antisemiten tun es ihnen bis heute nach, wenn auch eher insgeheim. In Frankreich jedoch gibt es Leute, die sich offen als Antisemiten bezeichnen. Freilich war der Begriff seinerzeit schlecht gewählt, denn als semitisch bezeichnet wurde und wird eine Gruppe von Sprachen, zu denen nicht nur das Hebräische zählt, sondern auch das Arabische und einige andere lebende oder tote Sprachen. Daher nannten sich (einer Quelle zufolge, die ich verlegt habe, die aber Philologen zur Hand haben dürften) um 1835 einige Menschen in Deutschland Antisemiten, und zwar solche, die Abneigung oder Haß nicht gegen Juden, sondern gegen Araber hegten. Heute verwenden Zionisten und ihre Parteigänger das Wort Antisemit nicht nur gegen Judenhasser, sondern auch gegen Antizionisten und im Weiteren gegen alle Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik. Michel Warschawski schrieb in einem Aufsatz unter dem Titel „Semantische Verschiebung: Antizionismus ist nicht Antisemitismus“  >>>

30.1.2010 - Zwischenbilanz- Kleine Anatomie des "Netzwerkes" der Einzigwahren Freunde Israels >>>
Leseempfehlung:
von-den-einzigwahren-freunden-israels >>>

26.1.2010 - Claudio Casula: Blockadekräfte, Jammerlappen, Halunken, Palästinensische Traumfabrik - Für Claudio Pinocchio Casula  a.k.a. Spririt of Entebbe ("It was a daring raid") und seine Freunde ist es ausgemacht, dass die Friedenstauben  schon längst im Heiligen Land ihre Nester gebaut hätten, wenn nicht Blockadekräfte, Halunken, Jammerlappen und die Palästinensische Traumfabrik, also unwillige bis böswillige Palis und ihre fellow travellers השלום הישראלי , die Pax Israel sabotiert hätten. Wie Claudio Pinocchio Casula unerschrocken gegen die Wahrnehmungsstörungen des mainstreams zeigt, ist die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik in den "Gebieten" zwar nicht das non plus ultra, aber die wohltätigste Besatzung, die es jemals gab, die Besatzung mit den süssesten Besatzungskräften (auch hier) und einer vorbildlichen Raum- und Wohlfahrtspolitik (hier, hier, hier, hier, hier, und: So lebt es sich im "Ghetto" Westjordanland). >>>

Sonderseiten:
Shpirit of Entebbe - Claudio Casula (Klodio Casudel) >>>
Von den einzigwahren Freunden Israels: Claudio Casula: Blockadekräfte, Jammerlappen, Halunken, Palästinensische Traumfabrik >>>

26.1.2010 - Perfider geht es nicht: Wie Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie tabuisiert werden sollen - Arne Hoffmann Einen sehr ausführlichen, aber grenzgenialen Beitrag zu der aktuellen Kampagne gegen alle, die die Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie klar benennen (wobei insbesondere Wolfgang Benz zur Zielscheibe geworden ist) liefert Mathias Brodkorb bei "Endstation Rechts". Vieles, was ich in diesem Blog über Islamophobie und in meinen Analysen über Antisemitismusvorwürfe als politische Waffe geschrieben habe, bringt Brodkorb besser auf den Punkt, als ich das je könnte. Klare Leseempfehlung also für alle, die sich gerne etwas Zeit zum Denken nehmen. >>>

Die Enthüller des Jahres 2009

1. Platz Bernd Dahlenburg 

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthüllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.


Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd


"
Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

 

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthüller"  gehört Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. veröffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen ließ, dass wohl Henryk M. Broder die Rückgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rückgabe bisher anscheinend keine Rolle. Da zeigte sich keine Würde!!! Natürlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir müsste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich leider aus nachfolgenden Gründen im voraus die Annahme verweigern....."


Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.

21.12.2009 - Die Israellobby bedroht die Demokratie - Abraham Melzer - (pdf) - Seit den Anschlägen von 11. September 2001 in den USA und den daraufhin erfolgten Überfällen der NATO auf Afghanistan und einer „Koalition derWillen“ auf den Irak hat sich das gesellschaftspolitische Klima in den westlichen Gesellschaften radikal in Richtung Intoleranz und Repression nicht nur gegen Muslime sondern auch  gegen Andersdenkende gewandelt. Muslime sind zum Feindbild Nummer Eins avisiert. In den USA ist eine ganze „Industrie“ in Sachen Islamophobie entstanden. Die Dämonisierung des Islam ist aber nur die eine Stoßrichtung dieser Bewegung; eine zweite – ebenso wichtige – zielt auf die Immunisierung der Verbrechen der USA, aber insbesondere der durch Israels in den Besetzten Gebieten begangenen. Hier interessieren nur die letzterer, da zunehmend Kritiker der brutalen israelischen Besatzungs- und Unterdrückungspolitik ins Fadenkreuz einer „Israellobby“1 geraten, die auch vor der Vernichtung der beruflichen Existenz der Kritiker nicht zurückschreckt. >>>

Ein Artikel aus dem neuen SEMIT 6 - ab 5.12.2009 in allen Bahnhofskiosken
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Sonderseiten:  Die Jäger >>>   |    Einige Opfer
>>>

 

17.11.2009 - Alex Feuerherdt / Liza - Zionist Alex Feuerherdt hat unter der ?erschrift "Die Uno im Krieg / Der UN-Bericht ?er den Gaza-Krieg st?zt sich auf dubiose Expertisen antiisraelischer NGOs" in Gremlizas Konkret 11/2009 nahezu den gleichen Text drucken lassen, der unter dem Titel "Goldstone und seine willigen Helfer", verfasst von Liza, im Netz steht. Dort schreibt Liza / Alex, dass Israel, gemeint ist die Regierung, Recht hat; dass die herangezogenen Berichte der das Massaker in Gaza von israelfeindlichen NGOs stammen; dassdiese NGOs von israelfeindlichen Regierungen finanziert werden; und dassdie Hamas-Raketen (von denen keine einzige w?end des Waffenstillstands vor dessen Bruch durch die israelische Regierung nach Israel flog) im Goldstone-Bericht nur beil?fig erw?nt werden. Beil?fig erstens, weil Gegenstand der Untersuchung nicht das ius ad bellum war, sondern das ius in bello, also die m?liche Kriegsursache "Raketenbeschuss?; aussen vor blieb; zweitens beil?fig, weil die israelische Regierung sich weigerte, irgendetwas zur Untersuchung m?licher Hamas-Kriegsverbrechen beizutragen. Was aber beides im Artikel beil?fig unerw?nt bleibt. Kurz: Alle sind gegen israelische Massaker, ausser Gremherdt und Feuerliza. - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg  - URL dieses Beitrags >>>
Sonderseite: Lizas Welt - Alex Feuerherdt >>>       Die Antideutschen >>>

29.10.2009 - Das sind doch Nazis, oder? - Sie hetzen gegen den ?Multikulti-Terror?, vergleichen den Koran mit ?Mein Kampf? und fordern, islamische L?der mit Atomwaffen zu bombardieren. Einige linksextreme Gruppen sehen im Islam die gr?te Bedrohung der Welt und ziehen in ihren Forderungen weit rechts an den Rechtsextremen vorbei. - fabik - ?Fast w?e es die perfekte Demonstration geworden?, erz?lt Matthias. ?Wie aus dem nichts?, freut er sich, ?wurden es 40.000 Menschen?, die am 20. September des vergangenen Jahres in K?n gegen Islamfeindlichkeit und gegen den ?Anti-Islamisierungskongress? der rechtsradikalen K?ner B?erbewegung ?pro K?n? demonstrierten. Vom Altkommunisten bis zum einfachen K?ner B?ger ? jeder schien dabei gewesen zu sein. Letztendlich gelang es sogar, ?pro K?n? an ihren Veranstaltungen und ihrer Hetze gegen Muslime zu hindern. >>>

23.10.2009 -  Der Spiegelfechter? Blog Archive ? Broders pathologischer Wahnwitz - (...) Wenn die Pathologie des umtriebigen Rechtspopulisten allerdings so simpel w?e, sollte man ihn behandeln wie jeden anderen pubertierenden Gernegro?auch ? einfach rechts liegen lassen. F? einen Pausenclown ist die Nichtbeachtung bekanntlich die H?hststrafe. Broders Pathologie ist allerdings nicht so einfach. Er ist ein eitler Geck, zerfressen von Hass auf das links-intellektuelle Establishment. Narzissmus und Hybris sind Broders Kardinaluntugenden. Intellektuellen Auseinandersetzungen geht der Broderliner am liebsten aus dem Weg, zu gro?ist die Gefahr, entzaubert zu werden. (...)  Broderline-Pers?lichkeitsst?ung - Henyrk Milhouse Broder und der Antisemitismus, dies ist eine Geschichte voller Missverst?dnisse. Ein wortgewaltiger, aber nicht eben mit intellektuellem Hintergrund beschlagener Publizist wie Broder, w?e ohne die Antisemitismus-Diskussion nur ein rechtspopulistischer Schreihals unter vielen ? keine Einladung in Talkshows, keine Anstellung beim SPIEGEL, keine lukrativen Autorenvertr?e, keine Preise, keine Aufmerksamkeit. Der gr?te Trick, den Broder je gebracht hat, war, die Welt glauben zu lassen, es ginge ihm um das Thema Antisemitismus. Der Begriff Antisemitismus ist f? Broder jedoch vielmehr ein Kunstgriff, um seine Gegner mundtot zu machen und seine st?dig wechselnden politischen Vorstellungen gegen jegliche Kritik zu verteidigen. >>>

 

"Alles Antisemiten au?r Mutti" - Mathias Br?kers - Nach Gabriele Pauli und Horst Schl?mer eine weitere Jux-Kandidatur: Henryk M. Broder will Zentralratsvorsitzender der Juden werden - Das erste Mal fiel er mir auf, als im September 1982 ein kleiner dicker Mann in die Kulturredaktion der "taz" kam ? wenn ich mich recht entsinne, hatte er einen Hund dabei ? und ohne ein freundliches "Shal?chen" gleich aufgeregt herumbr?lte. Linker Antisemitismus sei das, und eine Unversch?theit, die erwidert werden m?se, zeterte er und wedelte mit der Doppelseite "Vier Stunden in Chatila", die wir an diesem Tag abgedruckt hatten. >>>

DEUTSCHLANDFUNK - R?kw?tsgewandter Zentralrat der Juden in Deutschland? - Rafael Seligmann-Gespr?h - Sendezeit: 22.10.2009 17:42 - Autor: K?ler, Michael - Programm: Deutschlandfunk - Sendung: Kultur heute - L?ge: 04:34 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/22/dlf_20091022_1742_6dbd36b9.mp3

"Ich erwarte, dass Broder es ernst meint" - Der Schriftsteller Rafael Seligmann ??rte sich wie folgt: "Wir haben Meinungsfreiheit in Deutschland, jeder kann f? alles kandidieren. Wir brauchen auch Hofnarren. Als solcher geb?det sich Herr Broder mit seiner Ank?digung, f? das Pr?identenamt beim Zentralrat der Juden zu kandidieren. (...)"

Der Erziehungswissenschaftler und Publizist Micha Brumlik ??rte sich zu Broders Ank?digung, f? das Pr?identenamt im Zentralrat der Juden zu kandidieren: "Henryk M. Broder ist f? den Zentralrat das, was Gabriele Pauli f? die CSU war." >>>

Henryk M. Broders PR-Gag - Ein Gernegro?will nach oben - Holocaust-Leugnung soll k?ftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der n?hste Pr?ident des Zentralrats der Juden, verk?det Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. Daniel Bax >>>

"Polemik ersetzt nicht Kompetenz" - Ex-Zentralrats-Vizepr?ident Friedman attackiert Publizist Broder - Michel Friedman im Gespr?h mit Liane von Billerbeck (...) Sollte sich rausstellen, dass das Ganze nichts anderes war als eine narzisstische, egomanische Tripgeschichte, um sich in die ?fentlichkeit zu bringen, dann hat er sich, in meinen Augen jedenfalls, von jeder Ernsthaftigkeit und Seriosit? verabschiedet. Dazu ist das Amt zu ernst. Und wer damit spielt, verabschiedet sich letztendlich von seinem eigenen Anspruch. >>>

Interview mit Michel Friedman   MP3 | Flash

Henryk M. Broder der Pr?ident der Juden in Deutschland? -Erhard Arendt -  Bezug: Henryk M. Broder: Meine Kippa liegt im Ring - Es sorgt auch, f? Schlagzeilen, wenn ein Hund der dachte Loch ist Loch, sich in einem Auspuffrohr verkeilt. (So w?de es vielleicht Broder schreiben)  Die Meldung, das Broder Pr?ident des Zentralrates der Juden in Deutschland werden m?hte geistert als Sensation durch die Medien. Einerseits w?e es ja nur konsequent, w?de er es werden. Wenn Frau Knobloch ihm schon vor ?er einem Jahr bei seinen P?elein einen Persilschein ausstellte: ?Ich glaube, Herr Broder wird das selbst entscheiden und wie er auch entscheidet, werde ich ihn immer unterst?zen.? >>>

Viel L?m um nichts >>>
 

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SEMIT 14 ab 5.10.2009 in allen Bahnhofskiosken
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Solange vorr?g wird das Buch gegen eine Spende  (5? + 2? Versandkosten) verkauft.
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Wie seriös ist
Sacha Stawski "Chefredakteur" von Honestly Concerned?

Jüdische Gespräche Frankfurt - 2006-09-05
 Sacha Stawski wird von Herrn Pleitgen und Herrn Dr. Nonnenmacher korrigiert >>

Panoramasendung vom 5.08.2004 >>>

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Die Müdeponie
"Chefredakteur"
Sacha Stawski demonstriert  sein und das "Niveau" von Honestly Concerned und seinen Freunden
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 1. Die Masken fallen I

2. Die Masken fallen  II

3. Die Masken fallen III

 




Die Darstellung des Islam in der Presse: Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer

 




Buchvorstellung:
"Islamfeindschaft und ihr Kontext" - Wolfgang Benz - Rezension von Arne Hoffmann >>>

 
 

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