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Kritische Kommentare zu H C

Antisemitismusinstrumentalisierung

Wie Zionisten ticken

Israellobby

Jagdaktion Dr. Watzal

Dortmunder Erklärung: "Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für  tabu erklärt, f?dert Hass und Diskriminierung "

Jüdische + israel. Stimmen


Zur MEMRI-Debatte Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.

 


Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemtismus von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht manipulativ verwendet werden, zutreffen:

D-ämonisierung von Juden,
D-oppelstandard, mit dem Juden gemessen
werden, und
D -elegitimierung von Juden.


 

oder auch:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D elegitimiert Kritiker,
D ämonisiert sie
D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
 

#########28. 10. 2013 - Das Ende der Mythen: Das Israel-Bild der meisten Deutschen entspricht nicht der historischen und politischen Realität

 Was deutsche Politiker den Israelis und den Freunden dieses Staates auf dem 3. Israelkongress in Berlin ins Stammbuch schreiben sollten
Arn Strohmeyer

 

 Petra Wild beschreibt in ihrem Buch „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina“ das Israel-Bild, das die meisten Deutschen haben und das ihrer Meinung nach vor allem aus Desinformationen und Manipulation besteht. Danach ist Israel der Staat der Überlebenden des Holocaust. Außerdem ist Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein bedrohter und belagerter Staat in einer feindlichen und zivilisatorisch rückständigen Region. Die Araber und Muslime lehnen Israel ab, weil der Islam eine repressive und barbarische Religion ist und/oder die arabische Kultur in vormodernen Strukturen gefangen ist. Israel strebt seit seiner Gründung permanent nach Frieden, aber die Palästinenser, Araber und Iraner wollen Israel vernichten. Israels Kriege dienen immer nur der Selbstverteidigung und dieses Recht betrachtet es als sakrosankt genauso wie seinen Anspruch, ein jüdischer Staat sein zu wollen. Soweit Petra Wild.

Sie nennt solche Aussagen propagandistische Versatzstücke, die die Reaktionsmuster der deutschen Öffentlichkeit prägen, die sich oftmals in eingeübten Reflexen auf gegebene Reize erschöpfen. Man kann hier auch von Mythen sprechen, denn die spielen in der israelischen Politik, in der Propaganda und in der israelischen Geschichtsschreibung eine sehr große Rolle. Die Verbreitung von Mythen und Propaganda wird auch den 3. Israelkongress am 10. November in Berlin prägen. Es ist höchste Zeit, diese Mythen und Legenden zu entmythologisieren (was in Israel selbst von kritischen Geistern schon längst geschehen ist) und das Israel-Bild der Deutschen der politischen und historischen Realität anzupassen. >>>

 

 

Israelkongress 2013: Don’t connect for tomorrow  - Dr. Ludwig Watzal - Zum dritten Mal findet am 10. November ein so genannter Israelkongress statt, erstmalig im Internationalen Kongresszentrum in Berlin. Das Motto „Connecting for tomorrow“ soll das auf diesen Kongressen verbreitete Propaganda-Image Israels im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung verankern. Die Organisatoren beklagen, dass es eine Diskrepanz zwischen dem Israelbild der politischen Klasse und dem der Bevölkerung gebe. Gott sei Dank, kann man da nur sagen. Es wäre schlimm, wenn die Masse der Bürger/innen ebenfalls das Cliché von einem „beautiful Israel“ pflegen würde, das aus Desinformation und Manipulation besteht. Mit allen propagandistischen Mitteln soll nun das realistische Israelbild der Menschen in Deutschland dem Propagandaimage der politischen Klasse angepasst werden. Wie Umfragen der letzten Jahre bestätigen, sehen zwei Drittel der Deutschen und auch der europäischen Bevölkerung Israel als die größte Bedrohung für den Weltfrieden. Nachdem diese Prozentzahlen auch von einer EU-Umfrage aus dem Jahre 2003 bestätigt worden sind, wurde diese im Giftschrank weggesperrt. Im Gegensatz zur politischen Klasse können die Menschen in Deutschland und in Europa noch gut unterscheiden, wer der Aggressor und wer der Leidtragende im Nahen Osten ist. >>>

 

Offener Brief - 14 Organisationen aus Deutschland, Israel, den USA, sowie aus Frankreich, Österreich und Schottland fordern die Vorsitzenden derjenigen parteinahen Stiftungen, die sich am "3.Israel-Kongress" beteiligen, der am 10.11.2013 in Berlin stattfindet, auf, ihre Unterstützung der Veranstaltung zurückzuziehen. Der Brief richtet sich auch an den Präsidenten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, die ebenfalls am Kongress beteiligt ist.

Die Unterzeichnenden des Appells, darunter Friedensgruppen, Frauenorganisationen und Organisationen der Palästina-Solidarität, weisen darauf hin, dass der Kongress "rechte politische Elemente in Israel" fördere und der "illegalen Besatzung des palästinensischen Territoriums" Legitimität verschaffen wolle. Nicht eine einzige Organisation, die für ein Ende der Besatzung arbeite, sei vertreten - ebenso keine Organisation oder Partei der palästinensischen Bürgerinnen und Bürger Israels. Die Tatsache beispielsweise, dass der Workshop zum Thema Religion ohne ein/e muslimische VertreterIn stattfinde und die Konzentration auf die christliche und die jüdische Religion zeige, dass der Kongress die politische Ideologie von Organisationen wie "Pro-Deutschland" und der israelischen Rechten vertrete.

 

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) - Aufruf zur Protestveranstaltung am 10. November 2013 - “Connecting for Tomorrow” (Für morgen verbinden) – unter diesem Motto ist für Sonntag, den 10. November 2013 im Berliner Congress Center (BCC), Alexanderstr. 11 in Berlin Mitte für die Zeit zwischen 11:00 und 21:00 Uhr ein Kongress angekündigt, der das Ziel hat, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu intensivieren. Es ist der 3. “Israel-Kongress”.

Die ersten beiden Kongresse dieser Reihe wurden in Frankfurt ausgerichtet; künftig soll Berlin Gastgeber sein. Erwartet werden mehr als 1000 Gäste aus dem In- und Ausland. Die Lufthanse bietet für Kongressteilnehmer aus Israel verbilligte Flüge an.

Warum sich Berlin auf den Kongress und seine Gäste nicht freuen kann und warum die in Deutschland aktive Jüdische Stimme gemeinsam mit vielen anderen Organisationen vor unbedachten Willkommensworten warnen, erfahren Sie in dieser Flugschrift.

Wir protestieren gegen die, mit nunmehr 46 Jahren historisch weltweit längste Besatzungspolitik der israelischen Regierungen, die einer Expansion Israels auf palästinensischem Territorium gleichkommt und völkerrechtlich nicht legitimiert ist. >>>



D
ie Sponsoren und Freunde dieses "Kongresses" >>>

 

#########Zu den Sponsoren und Freunden gehören auch Gruppen die im Verdacht stehen Christenmission in Israel zu betreiben, zu unterstützen. - Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

So dürfen beim Israelkongress unter anderem wirken:
Christen an der Seite Israels  >>>
Christliche Freunde Israels e.V.  >>>

Evangelischen Marienschwesternschaf E.V. Darmstadt - Worauf unser Glaube fußt - The Evangelical Sisterhood of Mary - Mit folgenden Gebeten (Ausschnitt): Wir glauben, daß jeder Christ verpflichtet ist, die rettende Botschaft unseres Herrn Jesus Christus in Wort und Tat zu verkündigen, nach Matthäus 28,19–20: "Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe ..."
 

Dazu gehört auch die: "Internationale Christliche Botschaft Jerusalem"
Sehr vielsagend ist es, wenn man diesen Artikel auf den Seiten der Internationale Christliche Botschaft Jerusalem  ließt, dort spricht unter  Dr. Jürgen Bühlern der Leiter des  Deutschen Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem vom: "zukünftigen messianischen Reiches Israel", das dann wohl das jüdische Reich abgelöst hat. Bühlern spricht auch davon: "Noch erfreulicher jedoch ist, dass die Zahl der Juden die an Jesus als Messias glauben, in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat..."
 

Internationale Bibellehrdienst Deutschland - "Wir laden Sie herzlich ein, persönlich durch Gebet wie auch im Geben an dem Dienst von IBL teilzunehmen. Durch die Verbreitung des Evangeliums mit hilfe des Bibellehrmaterials von Derek Prince tragen wir gemeinsam zur Stärkung des Leibes Christi in allen Teilen der Welt bei!"

So sagt man über messianische Christen:

 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Wo die Kirchen es bisher nicht geschafft haben, versuchen es nun die "Juden für Jesus". Das Ziel ist dasselbe – die Beseitigung der Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in beiden Fällen ist er als Jude tot.,,," Rabbiner Dr. Chaim Z. Rozwaski, Quelle
 

Mehr zu den christlichen Freunden Israels, ihr Denken und Handeln  >>>

#########9. 10. 2013 zeigt rassisten die rote karte - erhard arendt - broder hatte mich wegen "beleidigung" bei der polizei anzeigen lassen. (strafrecht) ich hatte dazu stellung genommen und ausgesagt. heute (8.10.2013) kam ein schreiben der staatsanwaltschaft dortmund:
"das verfahren wurde eingestellt".

die zweite niederlage deutet sich an. letzte woche war eine für mich recht positve verhandlung (zivilrecht) vor dem amtsgericht dortmund in der gleichen sache.
broder hatte mich wegen dieser angeblichen schmähung beim gericht angeklagt. am 30.10.2013 wird das urteil verkündet.


vermutlich wird broder weiterklagen und versuchen mich durch den entstehenden kostendruck zum aufgeben zu bewegen. broder hat in einigen fällen einen vergleich oder anderes erreicht, weil der beklagte oder kläger vor den kosten zurückscheut. da ich mir 99,9% sicher bin, dass ich auch jeden weiteren prozess gewinne,  werde ich diese auseinandersetzung bis zum ende weiterführen.
deshalb eine bitte: "
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der anlass  zur beklagten karikatur war ein mehr als rassistischer artikel von akif pirincci
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

es gab eine vielzahl von artikeln, die diesen text als nazisprech einordneten. ich gestaltete als illustration zu deren verlinkung eine karikatur. ein stürmerblatt, es enthielt text zitate von diesem akif pirincci. das ganze wurde als sonderausgabe der achse, herausgeber broder ergänzt.

sogar tobias kaufmann, bis dahin autor der „Achse des Guten“ teilte im nachhinnein die kritik an pirinccis text: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch


die krtischen artikel die ich verlinkte, die diese karikatur illustrierten:

http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2013/04/neokonservativer-nazirassismus-auf-der.html


ein auszug aus der verteidigung:

Der Kläger, in Hauptperson Henryk M. Broder, verteidigt sehr ausfallend seine und nur seine Vorstellungen von Freiheit und entsprechend seine Vorstellung von Aufklärung. Kritiker und Andersdenkende werden teilweise sehr niveaulos von ihm beleidigt. Mehrfach wurde er auch dafür abgemahnt und verurteilt.

Viele seiner Ausfälle habe ich dokumentiert und mir damit seinen Hass zugezogen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/henryk_m_broder.htm
Auch dies beantwortete er mit Schmähungen und Verleumdungen.

Seine Spezialität ist es, Andersdenkende als „Antisemiten“ zu verleumden. So zuletzt Jakob Augstein:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_jakob_augstein_henryk_m_broder.htm


So hat er keine Probleme mit ungeheuerlichen Diffamierungen, die meinen Vergleich (nicht Gleichsetzung) mit dem Stürmer überschreiten. Er schreibt unter anderem: „Antisemitismus-Vorwurf - „Augstein bereitet propagandistisch die nächste Endlösung vor“.“

www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.antisemitismus-vorwurf-augstein-bereitet-die-naechste-endloesung-vor.99641c09-aa87-4133-b0d9-f8c263ef42c8.html

Ähnlich ist er mit Günter Grass umgegangen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/grass_guenter_was_gesagt_werden_muss.htm


Philipp v. Brandenstein kommentiert das Verhalten der „Achse des Guten“ und von Henryk M. Broder zutreffend: Im Namen der Freiheit?- Macht „Die Achse des Guten“ Hass gegen Migranten salonfähig? http://www.migazin.de/2013/05/07/macht-die-achse-guten/

15. 08 2013 - Petra Wild: Offener Brief an Herrn Westphal, Urania Berlin - Offener Brief an Herrn Westphal, Urania. Stellungnahme von Petra Wild zum Vorwurf, die Inhalte ihres Buches „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialismus in Palästina in Wort und Tat“ verstießen gegen die Völkerverständigung.

Sehr geehrter Herr Westphal, Sie haben in Ihrer außerordentlichen Kündigung der Veranstaltungsräume für das Symposium „Palästina – Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit“ am 16.August 2013 explizit Bezug auf mich als Referentin genommen. Da ich persönlich betroffen bin, hat Herr Kilic freundlicherweise Ihre Kündigung an mich weitergeleitet. Sie schreiben in Punkt 2: „Des Weiteren müssen wir davon ausgehen, dass Äußerungen der Rednerin Petra Wild, die zum Thema: Der zionistische Siedlerkolonialismus in Palästina: Apartheid und ethnische Säuberung sprechen soll, als gegen die Völkerverständigung gerichtet anzusehen sind. Frau Wild vertritt z.B. in dem Muslim-Marktinterview vom 30.April 2013 die These, dass Frieden zwischen Palästinensern und Israel nur nach dem Ende Israels als jüdischem Staat möglich wäre. Zudem wirft sie dem Staat Israel einen schleichenden Genozid an den Palästinensern vor und geht von einer ethnischen Säuberung und einer systematischen Zerstörung der Lebensgrundlagen der Palästinenser aus. Zudem schreibt sie dem Staat Israel einen ethnokratischen Charakter zu, also eine Herrschaft einer Ethnie über eine andere, die im Gegensatz zur Demokratie stehe.“

Ich möchte hiermit wie folgt Stellung nehmen:

Ich bin Islamwissenschaftlerin mit den Arbeitsschwerpunkten Palästina-Frage sowie Revolution und Konterrevolution in der arabischen Welt. Im März diesen Jahres habe ich nach zweijähriger Forschungsarbeit eine Monographie mit dem Titel „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialimus in Wort und Tat“ vorgelegt. Darin habe ich eine Vielzahl öffentlich zugänglicher Quelle (siehe das 10seitige Literaturverzeichnis) systematisch ausgewertet, vor allem Studien, Analysen und Berichte von UN-Organisationen wie dem Komitee für die Eliminierung aller Formen des Rassismus und der rassistischen Diskriminierung (CERD) und der UN-Organisation für humanitäre Angelegenheiten in den 1967 besetzten Gebieten (OCHA) sowie israelischer, palästinensischer und internationaler Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen wie B'Tselem, Adalah, Human Rights Watch und Amnesty International. Hinzu kommt die Auswertung der Studien von Think Tanks wie dem renommierten britischen Royal Institute for International Affairs (Chatham House) und israelischer, arabischer und internationaler Medien wie Haaretz, Aljazeera und The Guardian. Ganz wesentlich für die in dem Buch formulierten Erkenntnisse waren auch die Werke kritischer israelischer Wissenschaftler wie Oren Yiftachel, Ilan Pappe und Moshe Machover sowie internationaler Kolonialismus- und Genozidforscher wie Patrick Wolfe, Martin Shaw und John Docker. In den bisher erschienenen ausnahmslos positiven Rezensionen meines Buches wurde u.a. hervorgehoben, dass die von mir dargestellten Sachverhalte fundiert und nachprüfbar belegt sind. >>>


Dokumentation - Jagdaktion gegen das "Palästina-Symposium" in Berlin >>>>

15. 08. 2013 - Israel army publishes fake image of huge “Gaza shopping mall” - Ali Abunimah - In one of its periodic efforts to deny the devastating effects of its siege of Gaza, the Israeli occupation army published a blog post on 12 August claiming that Palestinians in Gaza are “out in force, enjoying themselves in sparkling new malls, beautiful beaches and hotels, and doing their shopping in pristine grocery stores and markets heaving with fresh produce.” (Screenshot of entire “IDF blog” post). The “IDF blog” includes the impressive photo above of a shopping mall where Palestinians in Gaza are supposedly shopping for the latest imported fashions. I showed the photo to The Electronic Intifada’s correspondent in Gaza, Rami Almeghari. His reaction: “I can assure you that there is no such mall in Gaza.” Rami is quite right >>>
 

#########14. 08. 2013 - The "Israel Lobby" threatens freedom of speech in Germany - Dr. Ludwig Watzal - Due to the pressure from the “Israel lobby”, events and exhibitions about Palestine can hardly take place in Germany anymore. The pro- Zionist “Israel lobby” is well organized. When an event is announced publicly, perfectly organized machinery is set in motion, which exercises massive pressure on those who provide the premises for a Palestinian event. Consequently, it has become almost impossible to have an open debate about Israel's policy towards the Palestinian people and the Zionist colonization in Palestine. The latest “success” of this lobby was garnered in Berlin. The cultural department of the Iranian Embassy in Berlin wanted to organize a conference entitled “Palestine - Peace based on justice” on Friday, August 16, 2013 at the educational institution “Urania”. All formalities were cleared. >>>            First published here and here.
 

Yavuz Özoguz- Offener Brief an den Schatzmeister der Urania Berlin >>>

Petra Wild: Neuer Angriff auf die Informations- und Meinungsfreiheit: Israel-Unterstützer versuchen, Palästina-Symposium in Berlin zu verhindern. Urania kündigt kurzfristig Räume >>>

Gabi Weber: Déjà-vu – Auch Urania Berlin beugt sich dem Druck der Israellobby – Absage der Räumlichkeiten für eine Palästina-Konferenz am 16.8.13 >>>

Ach gut, dass es den Henryk gibt! >>>


Die deutsche zionistische Abteilung der Wahrheitsverweigerung triumphiert:
Die Achse des Guten: Geschützter Antisemitismus - Vera Lengsfeld >>>
Die Achse des Guten: Iran, Uran und Urania - Dr. Ulrich Bleyer, Direktor Der Urania >>>
Die Achse des Guten: Der Gangbang fällt aus! >>>
Die Achse des Guten: Zum Gangbang in die Urania >>>

"Zielpersonen" + "Jagdobjekte" der falschen Freunde Israels >>>

Waren aus dem Westjordanland - "Made in Israel"? - Man muss eine Weile suchen, bis man Waren "Made in Israel" in deutschen Regalen findet. Dennoch wird um die Herkunftsbezeichnung gestritten. Dabei geht es nicht um Geld, sondern um Politik. (...) nicht nur die Schweizer bestehen auf einer korrekten Herkunftsbezeichnung, auch Großbritannien, Holland, Frankreich, Finnland sowie elf weitere EU-Staaten haben im April einen Aufruf unterzeichnet, der fordert, die längst bestehenden europäischen Kennzeichnungsregelungen durchzusetzen. Deutschland hat nicht unterschrieben, das Bundesaußenministerium ließ jedoch im Mai auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen wissen, man beteilige sich aktiv und konstruktiv an der Debatte. In der Antwort heißt es klar: "Eine Kennzeichnung ,Made in Israel’ ist nach Auffassung der Bundesregierung nur zulässig für Produkte aus dem israelischen Staatsgebiet in den Grenzen von vor 1967." >>>


Hintergrund

Gruppen und Organisationen
Global BDS Movement  >>>
BDS Kampagne - Deutschland >>>
BDS Info - Info Schweiz >>>
BAB - Berlin Academic Boycott >>>
Bremer Netzwerk - Protestpostkarten
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Wie erkenne ich Waren aus Israel
Frauen Netzwerk Nahost - Boykott israelischer Produkte Waren aus Israel und den illegalen Siedlungen Strichcode 729 >>>
Frauen Netzwerk Nahost - Wissen Sie woher diese Früchte kommen? >>>
Waren aus Israel - Boykott für den Frieden >>>
Produkte und Unternehmen in Deutschland mit eindeutiger und erheblicher Unterstützung des Zionismus >>>
Who Profits - Produkte aus Israel >>>
Hadiklaim - Israel Date Growers Cooperative
bds-info: Wie erkenne ich Konsumprodukte aus Israel? >>>

Boykottformen
Academic/Cultural Boycott >>>
Consumer Boycott >>>
Cultural Boycott  >>>

Military Embargo >>>
Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen >>>

Videosammlung zum Thema BDS >>>
Betreff: BDS Paper about Successes in Europe and around the world - von Ueli Litscher >>>
Boykottaufrufe - Muslim Markt >>>

Sonderseiten zum Thema >>>

#########9.3.2013 - Brüder im Geiste - Rechte mißbrauchen Tötungsdelikt für rassistische Haßpredigten und fabulieren »Genozid« an Deutschen herbei - Markus Bernhardt - Aktuell mißbrauchen verschiedene rechte Gruppierungen und Autoren ein Tötungsdelikt, welches Mitte März in Kirchweyhe bei Bremen begangen wurde, für ihre Hetzkampagnen. Dort war der 25jährige Daniel S. nach einem Diskobesuch von mehreren jungen Männern derart brutal zusammengeschlagen worden, daß er wenige Tage danach verstarb. Der mutmaßliche Haupttäter Cihan A., der der Polizei bereits in der Vergangenheit durch Gewalttaten aufgefallen war, sitzt seitdem wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Vier weitere mögliche Mittäter wurden von den Behörden vernommen, befinden sich jedoch wieder in Freiheit. - Es war abzusehen, daß rechte Aktivisten den Fall für ihren Propagandafeldzug gegen alles in ihren Augen »Undeutsche« mißbrauchen würden. >>>

 

Deutsch, vom Ohr bis zum Arsch - Deniz Yücel - Der Schriftsteller Akif Pirinçci hat einen Völkermord an den Deutschen ausgemacht. Die Täter: junge muslimische Männer. Er meint das todernst. >>>
 


Gefährlicher Rassismus - Weblog spricht von Genozid an Deutschen - Der türkischstämmige deutsche Bestsellerautor Akif Pirinçci wird gerade von der rechten Szene gefeiert. Grundlage ist ein Text im Internet: "Das Schlachten hat begonnen". Kernthese dieses Textes: Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Jochen Grabler hat gelesen – und gestaunt. >>>
 


Neokonservativer Nazirassismus auf der „Achse des Guten“ - Dr. Ludwig Watzal - Nein, Broders mehrmalige positive Erwähnung im Manifest des norwegischen Massenmörders Breivik war kein Betriebsunfall. Beide könnte man jetzt doch als Brüder im Geiste bezeichnen. Der eine hantiert mit spitzer und Ressentiment geladener Feder, der andere mit einem Schnellfeuergewehr.  >>>
 

Bezug: Die Achse des Guten: Das Schlachten hat begonnen >>>
Henryk M. Broder und Politically Incorrect Hand in Hand mit gemeinsamen Freund >>>
HENRYK M. BRODER - THE "BEST" OF - SEIN "ZWEITES" GESICHT >>>

#########4.1.2013 - H. M. Broders ruchlose 68er- Stunkmasche - Jakob Augstein "So haben Antisemitismus und Körpergeruch etwas gemeinsam: Stinken tun immer die anderen". Auch wenn H. M. Broder damit über Jakob Augstein richten will, gerät ihm... (...) Wem zur Gegenwart der Wirklichkeit in Israel, Palästina nichts mehr einfällt, dem fallen, neben Jahrtausend alten Feindschaften, ruchlos, neu erfundene ein, bis ihm ein derartig, realitätsentkernt, dickes Fell gewachsen ist, in dem er, wie, weiland, Henryk M. Broder, kein publizistisches Rückgrat mehr braucht, um standfest aufrecht wirkend, im bunten Welt- Blätterwald behaust, unterwegs zu sein? >>>

 

Jakob Augstein und das elfte Gebot. - Rainer Kahni (facebook) - Deutsche Journalisten haben es nicht einfach. Bei allen ihren Formulierungen müssen sie darauf achten, nicht gegen die Regeln der political correctness zu verstossen. Wer diese Regeln aufgestellt hat, ist nicht bekannt. Sie wurden auch niemals in einem demokratischen Prozess debattiert, in eine Rechtsnorm gegossen und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Ergo gibt es die political correctness gar nicht. Gleichwohl haben die wahnhaften Verfechter der political correctness ganz Deutschland damit überzogen wie ein eitriger, nässender Ausschlag. Wer dagegen verstösst, den trifft die Totschlag - Keule dieser Meinungs – Terroristen mit voller Härte. >>>
 


Broder vs. Augstein – machen wir doch auch .. - Journalismus Broder pöbelt gegen Augstein und das nicht erst seit kurzer Zeit. - (...) Broder darf ungestraft Augstein als „Ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder“ bezeichnen. Die Berliner Zeitung schreibt weiter: Beleidigen kann jeder, diffamieren, lügen und rufmorden auch, aber in einem Satz eine Person gleichzeitig beleidigen, diffamieren, über sie Lügen verbreiten und einen Rufmord begehen, das kann in der deutschen Publizistik nur einer. Und es ist nicht das erste Mal. Und formuliert weiter: Mit der weltweiten Ausrufung Augsteins als Antisemit hat sich das Simon Wiesenthal Center – möglicherweise ungewollt, aber grob fahrlässig – zum Komplizen Broders gemacht und zum Vollstrecker der Rufmordkampagne, die Broder seit Längerem gegen den Freitag-Herausgeber führt. >>>

Mehr zum Thema auf einer Sonderseite >>>

18.12.2012  -

#########Von der Macht der Denunzianten

 oder Gesinnungspolizisten in Aktion


 Wie die BILD-Zeitung mit einer Hetzkampagne gegen mein Buch „Wer rettet Israel?“ und dessen Rezensenten Rudolf Bauer vorgeht
 In eigener Sache:  Arn Strohmeyer

 

Ein Verleumder und Denunziant schreibt in übler Hetzmanier über ein Buch, das er gar nicht gelesen hat und denunziert dabei noch den hoch angesehenen Sozialwissenschaftler Professor Rudolph Bauer, der das Buch rezensiert hat, in übelster Weise mit . Hätte der Denunziant Jan Philipp Hein das Buch gelesen, dann wüsste er worum es da geht. Ich habe in diesem Text das offizielle israelische Narrativ, also die zionistische Darstellung der Entstehung Israels und seiner weiteren Geschichte den Forschungsergebnissen der sogenannten „neuen“ israelischen Historiker gegenübergestellt. Diese Historiker und Zeitzeugen haben viele der für sakrosankt gehaltenen zionistischen Mythen gründlich zerstört. Ich nenne hier so gewichtige Namen so renommierter israelischer Autoren wie Simcha Flapan, Benny Morris, Israel Shahak, Tom Segev, Ilan Pappe, Zeew Maoz, Shlomo Sand, Abraham Burg, Jeff Halper, Moshe Zuckermann und Moshe Zimmermann sowie so promintente jüdische Autoren wie John Rose, Noam Chomsky, Brian Klug, Göran Rosenberg und Norman Finkelstein, um nur einige zu nennen.      

Warum die Zerstörung von falschen Geschichtsdarstellungen – also Mythen und Legenden – politisch so wichtig ist, hat der Israeli Simcha Flappan so formuliert: „Es gilt, die propagandistischen Denkstrukturen aufzulösen, die so lange verhindert haben, dass in meinem Land die Kräfte des Friedens an Boden gewinnen konnten. Die Aufgabe, die den Intellektuellen und den Freunden beider Völker [Israelis und Palästinensern] zufällt, besteht nicht darin, Ad-hoc-Lösungen anzubieten, sondern die Ursachen des Konflikts in das Licht einer aufklärenden Analyse zu tauchen, in der Hoffnung, dass man es auf diese Weise schafft, die Verzerrungen und Lügen, die mittlerweile zu sakrosankten Mythen geronnen sind, aus der Welt zu schaffen.“ Und warnend fügt er hinzu: „Wenn die Klischees und die falschen Mythen ihren Platz im Denken behaupten, ist die Katastrophe unausweichlich.“ Das ist der Leitsatz für mein Buch!    

Ich habe mich darin so gut wie ausschließlich auf israelische oder jüdische Quellen gestützt. Das wird man ja wohl noch dürfen! Der Vorwurf des „Israel-Hasses“ oder des „Antisemitismus“ ist deshalb geradezu grotesk! Denn wenn diese sogenannten „Israel-Freunde“ einfach nicht zur Kenntnis nehmen, weil es ihnen ideologisch nicht in den Kram passt, dass das Judentum kein weltanschaulich geschlossener, monolithischer Block ist, sondern in seinem Urteil über die Politik Israels und den Blick auf dessen Geschichte tief gespalten ist, dann ist das deren Sache und nicht meine.  >>>

 

 

#########Wer rettet Israel? Ein Staat am Scheideweg - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Dass es ein Buch, das im Selbstverlag erschienen ist, in den Bremer Teil der Bild-Zeitung schafft, ist selbst für Deutschland ein Novum. Dem Journalisten Arn Strohmeyer hätte nicht Besseres passieren können. Skandalisierte Bücher verkaufen sich besonders gut, wie man an „Deutschland schafft sich ab“ sehen kann. Da der Autor keinen Verlag gefunden hat, gilt immer noch: „Angst essen Seele auf“. Vielleicht bemannen sich durch diesen inszenierten „Skandal“ einige Verlage und bringen das überaus fundierte Buch auf den Markt. Dass der Inhalt kritisch ist, liegt in der Natur der Sache. Wie kann jemand affirmativ über einen Staat schreiben, der seit 45 Jahren ein Volk kolonisiert, seine Menschenrechte permanent missachtet und verletzt, das Völkerrecht mit Füßen tritt, die Vereinten Nationen verachtet, das Land der eigentlichen Besitzer raubt, deren Häuser zerstört, ihre Enklaven mit einer acht Meter hohen Mauer umfriedet und es tagtäglichen Schikanen an Kontrollpunkten und nächtlichen Militärrazzien unterwirft? Dass man gegen diese Fakten nur mit den Mitteln der Verleumdung und Diffamierung vorgehen kann, versteht sich von selbst.

(...) Unter „Wertegemeinschaft mit Israel“? steht Folgendes: „Seine Aggressionskriege, seine Besatzungspolitik und seine Missachtung der internationalen Rechtsnormen haben Israel nicht nur tief in die internationale Isolation geführt, sondern in eine Existenzkrise, die für das Land immer bedrohlichere Ausmaße annimmt. Wohlgemerkt: Israel wird nicht von außen bedroht, was es selbst immer behauptet, da es allen arabischen Staaten militärisch weit überlegen ist und die USA hinter ihm stehen, sondern es bedroht sich selbst durch eine Politik, die von Anfang an keine Zukunft hatte und sich als völlig perspektivlos herausgestellt hat, weil sie auf der Herrschaft über ein anderes Volk beruht.“ >>>



Die falschen Freunde Israels in Aktion:
Israel-Hasser bekommen wieder ein Forum: Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken? -  Jan-Philipp Hein >>>
Die Achse des Guten: BAP in Aktion - Henryk M. Broder in Aktion >>>

 

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Es ist noch nicht zu spät um ein Buch, dass so verleumdet wird zu kaufen, zu lesen oder es Weihnachten zu verschenken.

Wer rettet Israel? - Ein Staat am Scheideweg - Arn Strohmeyer
275 Seiten - 16 Euro plus Versandkosten und kann - Selbstverlag -  über die Webseite www.arnstrohmeyer.de  bestellt werden.

 Ist Israel noch zu retten? - Eine Buchbesprechung - Von Rudolph Bauer >>>

Texte von Arn Strohmeyer >>>

 

17.12.2012

Eine besondere Art der Buchwerbung und Holocaustrelativierung betreiben Bild Bremen und der Spezialist für solche Verleumdungen Broder. - Kurzkommentar Erhard Arendt

Die Bildzeitung Bremen meldet mit großer Schlagzeile: "Zwei Israel-Hasser bekommen immer wieder ein Forum - Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken?"

Dem Netzwerk der falschen Freunde Israels genügt es nicht mehr, notwendige Kritik an Israel als Antisemitismus zu delegitimieren. Nun muss man auch noch ein Nazi sein.
Der Autor Jan-Philipp Hein glaubt schon seit Jahren sich dadurch, das er notwendige Kritik und Antisemitismus nicht auseinanderhalten kann als Nahostexperte zu qualifizieren. Im Netzwerk Broder, Honestly Concerned treibt er schon länger sein verleumderisches, desorientierendes Spiel. Ich denke, die wahren Antisemiten sind die, die diesen Begriff inflationieren und zur Abwehr von Kritik missbrauchen. Ein erneuter Missbrauch der Opfer. Was das ganze mit "Nazi-Sympathie" zu tun hat, weiß wohl nur dieser Hein. Es verleumdet wahrscheinlich ein wenig mehr...

Auch ich lebe seit Monaten mit diesen Diffamierungen. Da wo es keine Argumente gibt, verleumden diese Broder, Buurmann, Stawski,  in einer immer mehr entmenschlichten Sprache. Das sie dabei dem Kampf gegen wirklichen Antisemitismus, gegen Rechtsradikale schaden, kümmert sie nicht.
Die Verteidigungsarmee "5. Kolonne Israels" sieht, die Aufklärung über das was in Palästina geschieht, schreitet voran. Sie verleumden notwendige, legitime Kritik an Israel immer durchgedrehter und durchschaubarer.
Das belegte diese Woche auch dieses widerliche, kleinkarierte Video des Kölner -"Brandstifters" und Verleumders Gerd Buurmann. Natürlich auch vom Altmeister solcher Dinge, Henryk M. Broder verlinkt.
Man könnte denken, dieser schmierige Buurmann, (Hauptberuf, Verleumder der Kölner Klagemauer) wäre im Grunde eine Palästinaaktivist der mit seinem Schmierentheater die falschen Freunde Israels entlarven will, sie parodiert. Er und seine primitiv pöbelnden, dämonisierenden Kommentatoren schaden Israel mehr als sie ihm nützen. Ein Sprichwort sagt: "Genie und Wahnsinn liegen beim Künstler eng beieinander" Da wo das Genie nicht sehr groß ist, muss scheinbar manchmal der Wahnsinn herhalten.

Wer sind die eigentlichen Nachfolger der Nazis?.  Hitler, die Ideologie des Nationalismus wollte einen "rassenreinen" arischen Staat.
Die Ideologie des Zionismus will - aktuelle immer deutlicher gefordert - einen "rassenreinen" jüdischen Staat. Erinnert das nicht an etwas?
Ist es verkehrt diese Menschen Zionazis zu nennen?

Frau Merkel versteht es nicht, vielleicht versteht es aber die Mehrheit der deutschen, versteht es das "Wahlvolk". Wenn wir wirklich andere deutschen als die Nazis waren,  geworden sind, dann sollten wir auf der Seite der Opfer stehen, auch wenn die jetzigen Täter unsere Opfer waren. Nur dann zeigen wir deutschen, wir haben es gelernt. NIE WIEDER, NIEMAND, NIRGENDWO ...
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Es ist noch nicht zu spät um ein Buch, dass so verleumdet wird zu kaufen, zu lesen oder es Weihnachten zu verschenken.

Wer rettet Israel? - Ein Staat am Scheideweg - Arn Strohmeyer
275 Seiten - 16 Euro plus Versandkosten und kann - Selbstverlag -  über die Webseite www.arnstrohmeyer.de  bestellt werden.

Ist Israel noch zu retten? - Eine Buchbesprechung - Von Rudolph Bauer >>>
Texte von Arn Strohmeyer >>>

28.11.2012 - Wer ist der Antisemit: Jakob Augstein oder Henryk M. Broder? - Dr. Ludwig Watzal - Der „Spiegel“ scheint heil froh gewesen zu sein, dass er seinen „Star“-Journalisten los geworden ist, und die „Welt“ ist überaus glücklich darüber, dass sie ihn "einkaufen" konnte. Auf „Welt“-Niveau war kein besseren zu finden als HMB. So darf er seinem Hobby nachgehen und Andersdenkende versuchen, politisch zur Strecke zu bringen, die er für „Antisemiten“ hält. Dieses Mal hat er sich den Sohn des legendären Spiegel-Gründers, Rudolf Augstein, als Jagdopfer ausgesucht, was nur allgemeines Gelächter oder beredtes Schweigen ausgelöst hat. Es scheint, als könne noch nicht einmal der Zentralrat darüber lachen. Er kennt ja seinen schrägen Pappenheimer. Jakob Augstein hat nicht nur die intellektuelle Unabhängigkeit, um über die israelischen Verbrechen gegenüber dem palästinensischen Volk oder über die Gefahr der Trivialisierung des Antisemitismus so zu schreiben, wie es eigentlich alle Journalisten in Deutschland tun sollten, sondern er ist darüber hinaus auch finanziell unabhängig, also nicht einzuschüchtern oder gar zu erpressen. >>>

Debatte über Israel-Kritik - Überall Antisemiten - Jakob Augstein - >>>

Henryk M. Broder dreht durch. Es ist unglaublich, dass solch ein Mensch noch als Journalist arbeiten darf:

Was Antisemitismus und Körpergeruch verbindet - Henryk M. Broder >>>

Mehr zum Thema >>>

26.11.2012 - Debatte über Israel-Kritik Überall Antisemiten - Jakob Augstein - Jeder Kritiker Israels muss damit rechnen, als Antisemit beschimpft zu werden. Das ist ein gefährlicher Missbrauch des Begriffs. Im Schatten solch falscher Debatten blüht der echte Antisemitismus. Bei dem Publizisten Henryk M. Broder sind ohnehin schon seit langem alle Bremsen defekt, sonst würde er nicht im tagespolitischen Streit darüber fabulieren, wer wohl seinerzeit auch "an der Rampe" seinen Dienst versehen hätte oder wer sich nun gerade freut, "wenn's Judenblut wieder vom Messer spritzt". Hier entgleisen nicht nur die Worte. Das Gedenken an den Holocaust wird zu niedriger Münze verkauft. Das Traurige ist: Am Ende bleibt nur ein Achselzucken. Inflationärer Gebrauch führt immer zur Entwertung. Das ist eine Katastrophe. >>>

"In einem Artikel zitiert Prof. Zimmerman einen Mitautor eines Buches: „ Nimm einer Person die Nahrung, hindere sie am Schlafen, foltere sie, kleide sie in alte Klamotten,
rasiere ihren Kopf, lass den Bart wachsen, nimm ihr die menschliche Gestalt - und sie hat die letzten Reste Menschlichkeit verloren, die sich der SS-Mann vielleicht noch bewahrt hat. Dann ist es für ihn leichter, ein Geschöpf zu vernichten, das alle äußeren Zeichen menschlicher Würde verloren hat“. Prof. Zimmerman fügt hinzu: „ dies ist ein doppelter Prozess – diejenigen, die die Entwürdigung orchestrieren, wissen das – so hat die jüdische Person ( oder jedes Opfer) ihren Selbstrespekt verloren – und gleichzeitig verliert der Kriminelle, der Täter, was bei ihm an menschlichem Respekt vor dem anderen noch geblieben war. Das ist das grundsätzlich Wesentliche des „Dritten Reiches“ und ähnlicher Regime. …. Zimmerman gab eine sehr interessante Definition über das Wesentliche des Dritten Reichs: der Verlust  menschlichen Respekts für den anderen. Das ist der gemeinsame Nenner aller despotischen Regime, eine universale Definition" Gefunden bei Gideon Spiro

5.8.2012 - Antideutsche Ideologen auf rechtsextremen Wegen! - Freiheitsliebender - Sie grölen auf ihren Demonstrationen zynische Parolen, wie „Palästina, knie nieder! Die Siedler kommen wieder!” oder „Wir tragen Gucci. Wir tragen Prada. Tod der Intifada!” Aber nicht nur „bedingungslose Solidarität mit Israel”, westlicher Chauvinismus, eine ausgeprägte Upper-Class-Arroganz gegenüber den schlecht Gekleideten ‚da unten’ und eine schaurige Freude am Tanz auf den Gräbern der ausgemachten Feinde – Friedensaktivisten, Kapitalismuskritiker, vor allem von ihnen als „Barbaren” titulierte Bewohner des Orients – sind signifikante Merkmale der sogenannten Antideutschen. Seit rund 20 Jahren betreiben diese Exlinken, deren Ideologie aus Versatzstücken der Bush-Doktrin, Marx’ Kritik der politischen Ökonomie und Adornos Kritischer Theorie zusammengekleistert ist, auf rabiate Weise Geschichtsrevisionismus. Sie verkehren die Begriffe Emanzipation und Aufklärung in ihr Gegenteil und schrecken auch vor Kooperationen mit Rechtsextremisten nicht zurück. >>>

Sonderseite - Honestly Concerned und die Antideutschen >>>

27.7.2012 - Die „Bekloppten“ Demagogen aus Berlin und Köln.

 

Henryk M. Broder scheint es als erstes gemeldet zu haben. Ich dachte erst, er hätte die Domplatte besucht und Buurmann schreibt über das gemeinsame Treffen. Da steht: "Der Bekloppte von der Platte"
 

Mit solchen Charakterisierungen: „Der Bekloppte“, „Penner“ bezeichnet Henryk M. Broder aber nur die, die ebenso wie er (noch bis in das  Jahr 1989) Antizionisten sind, die israelkritisch sind, diesmal Walter Herrmann, der Betreiber der Kölner Klagemauer

Hier demaskiert sich der „Journalistenkönig“ ohne Kleider wieder einmal als das was er ist, ein Pöbler und übler Verleumder.

Henryk M. Broder und Gerd Buurmann, da  haben sich die richtigen getroffen, gleichsetzen sollte man die beiden aber nicht, kann man  beim Henryk M. Broder noch ein  kreatives Schreiben diagnostizieren, so sieht man, Gerd Buurmann ist nur ein übler, plumper Verleumder, Denunziant und Volksverhetzer.

 

Es passt, dass beide (betrachtet man es völlig neutral), wieder einmal aus einem  Täter ein Opfer machen wollen, dafür muss als Opfer sogar die „böse“ Polizei herhalten.
 

Das ist ja auch in Richtung Israel gedacht ihr Tagesgeschäft, das Opfer einer grausamen Besatzung wird auch noch als Täter denunziert und man versucht den Täter reinzuwaschen ….
 


Man fragt sich, warum Gerd Buurmann in seinem Artikel über das Geschehen auf der Kölner Domoplatte nicht über die geschehenen Wunder geschrieben hat.


Wie Zeugen bestätigen wurde Walter Herrmann verletzt (musste die Täterin vielleicht den Tatort verlassen um das Messer zu entsorgen?) Da die Täterin es (so Gerd Buurmann)  nicht gewesen sein sollte, kam wohl ein Racheengel vom Himmel und hat Walter Herrmann verletzt? mehr >>>


 

P. S. Gerd Buurmann (Nirgendwo tapfer)  ist wirklich auf der Bühne und im Leben ein Schmierenkomödiant. Da schreibt er doch in Fortsetzung: Wanderer, kommst Du nach Köln …


 

 

 

28.7.2012 - Gerd Buurmann  (Das goldene Arschloch  zeigt wieder einmal sein primitives Niveau, da murren sogar seine treuen Leser und Kommentatoren.

 

Wenn man keine politischen Argumente hat, da man ja nun verleumdet, dämonisiert um aus Tätern Opfer zu machen, von ihren Taten abzulenken demonstriert schnell die untiefen seines Geistes, zeigt wer er ist. Gerd Buurmann möchte wohl einen Preis den er erhalten hat weitergeben

 

Da schreibt Gerd Buurmann heute:

 

Da ihm selten etwas originelles einfällt, lässt er sich von anderen anregen und meint, wenn er jemanden "Rentner" nennt sei das herabsetzen. Lieber ein Rentner als ein Schmierenkomödiant in Köln.

Das kommentierte einer seiner Fans zutreffend:

Silke schreibt: Juli 28, 2012 um 6:50 nachmittags - Es ist schon irgendwie seltsam, was heutzutage alles zum Schimpfwort wird. Nu iss es Rentner, Hausfrau ist auch immer noch beliebt. Früher ging glaube ich mal Schauspieler ganz gut…

Besonders widersinnig ist Mutti, einerseits sollen Akademikerfrauen per Sarrazin-Prämie zum Kinder Kriegen motiviert werden, andererseits macht man ihnen klar, daß Mutti heutzutage gerade noch zum Schimpfwort taugt. Arme Babies, die mit ängstlich auf Mutti-Anschein-Vermeidung bedachten Müttern ihre erste Zeit verbringen werden müssen.


"Silke" warten sie ab, Gerd Buurmann macht auch das Wort Schauspieler zum Schimpfwort. In Köln hat er es schon geschafft. Nach seinem Weggang als künstlerischer Leiter musste Theater umbenannt werden.
 

tapferimnirgendwo schreib, den Kommentar kommentierendt:

 
 

Silke schreibt:


Da man Gold einschmelzen kann, nehme ich den Preis gerne an. Mal sehen ob wenigstens in diesem Punkt diesem Biedermann und Brandsstifter Gerd Buurmann zu trauen ist.
 


Wie Gerd Buurmann manipuliert, dämonisiert und verleumdet >>>

The "Best" of Henryk M. Broder >>>

#########15.7.2012 - Zeugen und Therapeuten gesucht …  - Vielleicht weiß es jemand. Wann ist Henryk M. Broder eigentlich gegen ein Auto gelaufen oder, wann ist ihm ein Balken auf Kopf gefallen? Wer hat ihn fallen lassen oder zu heiß gebadet?
Irgendwann nach 1989 muss etwas dramatisches Henryk M. Broder  Geisteszustand verändert haben und seither leidet er wohl unter Amnesie. Manchmal weiß er seinen eigenen Namen nicht mehr.

Da schrieb Henryk M. Broder doch im Jahr 1989:

"Entweder wir oder sie, es geht ums Überleben. Mit einer solchen Blankovollmacht auf den eigenen Namen lässt sich alles begründen und rechtfertigen. Aber am Ende wendet sich diese Moral immer gegen ihren Urheber. Hat man sich erst einmal an eine chronische Notwehrsituation gewöhnt, kann man mit der Selbstverteidigung gar nicht mehr aufhören, es müssen ständig neue Feinde her. Nach den Arabern kommen die jüdischen Verräter an die Reihe, die Nestbeschmutzer und Symphatisanten. Moral und Menschlichkeit bleiben auf der Strecke, Logik und Vernunft kommen unter die Räder. " Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Besser kann man nicht beschreiben, was er nun treibt. Henryk M. Broder ist schlagartig der geworden, den er zu Recht vor 1989 anprangerte.

In dieser Rolle lästert er am 14.7.2012 über die Palästinatage in München. Er lästert über die doch so dummen Veranstalter, schreibt ihnen zu gesagt zu haben: „Israel hat 1948 den arabischen Staaten den Krieg erklärt, seitdem greift es immer wieder seine Nachbarn an, die sich gegen die zionistische Aggression verteidigen. Inzwischen habe sich sogar die Hamas mit der Existenz Israels abgefunden und sei bereit, Israel anzuerkennen, was aber Israel mit seiner Politik hintertreibe, um einen Vorwand für weitere Eroberungskriege zu haben…“

Nun, was stimmt daran nicht?

In den Stunden der Erinnerung, in denen ihm der Nahostkonflikt, die Wirklichkeit wieder bewusst wird, muss es ihn doch furchtbar schmerzen, wie viele von denen, die seine damaligen Worte wahrgenommen haben, deren Denken dadurch verändert wurde, wie viele seiner alten Freunde er inzwischen für die Wahrheiten die sie sagen, die sie weitertragen, verleumdet und diffamiert hat.

Ich hab keinen Zugang zum diesem jetzigen Henryk M. Broder, wer kann ihm (vielleicht auch indem er in an seine Worte vor 1989 erinnert) vermitteln, dass das stimmt?

Helfen könnte vielleicht das erinnern an das, was er vor 1989 selber sagte:
„Du ahnst in der Tiefe Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was „die“ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten."

Ach wie weise war er mal….
Heute ist er nur noch ein Berufsjude...

#########26.5.2012 - Zeigt ihn an...  - Erhard Arendt - Gerd Buurmann verfolgt in einer verleumderischen, demagogischen Art andersdenkende, hier rechtschaffene Kritiker Israels. Immer wieder duldet, ja fördert er dabei Gewaltaufrufe, Gewaltverherrlichung auf seinen Seiten.

Personalisiert sind seine Opfer Walter Herrmann, nachdem ich darüber berichtete wurde auch ich, nun, da er ebenfalls über diese Hassaktionen berichtete ist Klaus Franke (ebenfalls ein Mitarbeiter der Kölner Klagemauer) auch eines seiner Opfer geworden.

Gut denkbar ist, dass diese verbale Gewalt die Gerd Buurmann duldet, fördert und so verbreitet hat, nun - vermutlich -  die Grundlage schaffte, die zu einer eindeutigen Morddrohungen gegen mich, eventuell sogar zu einem Messerangriff auf Walter Herrmann geführt hat. Dies berührt diesen Schmierenkomödianten aber nicht sehr. Es wird fleißig weiter gehetzt.  

So wie man einen Al-Capone (ich will Buurmann auch nicht damit vergleichen) nicht aufgrund seiner Vergehen, sondern letztlich wegen eines Bagatelldelikts belangen konnte, kann man aber vermutlich Menschen, die inhaltlich die Position dieses Buurmann vertreten, eindeutig mit diesen Manipulationen, Unerstellungen und Verleumdungen demaskieren, demonstrieren, wie schmierig suggerierend dieser Buurmann arbeitet. In einem früheren Artikel wies ich schon darauf hin.#########

Walter Herrmann, der Betreiber der Kölner Klagmauer wurde körperlich angegriffen. Daraufhin schickte mir ein Stalker eine Morddrohung: " "Herrmann und Arendt, stecht sie ab, stecht sie ab, stecht sie ab", ich sandte Gerd Buurmann die Tonaufnahme. Seine Reaktion waren weitere schmuddelige, verleumderische verhetzende Texte.
 

       

 


#########Da die Reaktionen, die inzwischen ausgeübte Gewalt - deutlich bei meinem Stalker erkennbar - auch ihre Quellen bei den üblen Texten von Gerd Buurmann hat, ist er eindeutig für die Gewaltakte, Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien mitverantwortlich. Dies besonders auch deshalb, weil ebenfalls seine Kommentatoren Gewaltaufrufe eintragen können, er dies scheinbar nicht nur duldet sondern fördert, ja sogar Artikel veröffentlicht in denen zum Rechtsbruch aufgerufen wird.

Ich denke, dass sind eindeutig Rechtsverstöße, man sollte dem Gerd Buurmann den Gefallen erweisen und ihn anzeigen.

 

Sein neustes Hetzwerk - Zeigt mich an! -  >>>

 

Anzeigen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Beweismaterial finden sie - hier und auf den Unterseiten - massenhaft.
 

 

Die aktuellen Seiten des Herrn Gerd Buurmann
nach den Angriff auf W. Herrmann (17.5.2012)

19.05.2012 - Eskalation vor dem Kölner Dom | Tapfer im Nirgendwo
19.05.2012 - Kraftbrühe durch Freude | Tapfer im Nirgendwo

22.05.2012 - It’s my birthday! | Tapfer im Nirgendwo

23.05.2012 -
Zeigt mich an!
23.05.2012 -
Sue me!

Seiten über Gerd Buurmann

Zur Person Gerd Buurmann
Verleumdungen
Gewaltdrohungen
Buurmann + die Gewalt
A. Paul Weber
Broder auch Antisemit?
Schlimmer als Hitler?
E. Arendt - Bedeutungslos
"Hassmails" 2
"Hassmails" 1
Denunziant
2012.5.17. - Walter Herrmann verletzt.
Angriff W. Herrmann - Buurmann "reagiert"

Textanalyse - It’s my birthday!

Textanalyse - Zeigt ihn an


Als kleine Auswahl seien mal telefonische Morddrohungen "präsentiert". Es gab auch hunderte von Droh- und Schmähmails, der Schreiber bezog sich dabei immer wieder auf Gerd Buurmann, Broder und Rolf Behrens:

Aus rechtlichen Gründen können nicht die Tondatein mit seinen sprachlichen Äußerungen nicht veröffentlicht werden. Der Anrufer ist vermutlich bald ermittelt. Er ruft aus unterschiedlichen Telefonzellen in Kassel an. Auch die Droh- und Schmähmails kamen aus Kassel. Es wird aber noch etwas umfangreicher ermittelt und beobachtet.

Morddrohung:
1.  "Erhard wo bist du? Wir werden dich erschießen, in deinem Hauseingang Paulinenstraße. Du Arschloch du."
2.  "Herrmann und Arendt, stecht sie ab, stecht sie ab, stecht sie ab"
3.  "Der Kopfabschneider, Kopf abschneiden."
4.   "Ich habe nichts mehr zu verlieren, aber dich nehme ich mit, mit!"
5.   "Mord, Mord, Mord"

22.5.2012 - Heute erhielt ich wieder eine eindeutige telefonische Mordandrohung. Walter Herrmann, der Betreiber der Kölner Klagemauer war am 17.5.2012 mit einem Messer angegriffen worden. Ich berichtete darüber. Gerd Buurmann nahm mit neuen Hetztexten das Thema auf, veröffentlichte erneut Gewaltkommentaren seiner Leser.

Der gestrige Anruf (die Anrufe kommen aus Kassel): "Herrmann und Arendt, stecht sie ab, stecht sie ab, stecht sie ab"

 

Die Tonaufnahme schickte ich diesem Brandstifter Gerd Buurmann, dass Ergebnis war ein erneuter verleumderischer Hassartikel von ihm >>>

 

 

Textanalyse - It’s my birthday!  - E. Arendt - Gerd Buurmann verfolgt in einer verleumderischen, demagogischen Art andersdenkende, hier rechtschaffene Kritiker Israels. Immer wieder duldet, ja fördert er dabei Gewaltaufrufe, Gewaltverherrlichung auf seinen Seiten.  - Personalisiert sind seine Opfer Walter Herrmann, nachdem ich darüber berichtete wurde auch ich, nun, da er ebenfalls über diese Hassaktionen berichtete ist Klaus Franke (ebenfalls ein Mitarbeiter der Kölner Klagemauer) nun auch eines seiner Opfer geworden.

Gut denkbar ist, dass diese verbale Gewalt die Gerd Buurmann duldet, fördert und so verbreitet hat, nun - vermutlich -  die Grundlage schaffte, die zu einer eindeutigen Morddrohungen gegen mich, eventuell sogar zu einem Messerangriff auf Walter Herrmann geführt hat. Dies berührt diesen Schmierenkomödianten aber nicht sehr.

Es wird fleißig weiter gehetzt.
So wie man einen Al-Capone (ich will Buurmann auch nicht damit vergleichen) nicht aufgrund seiner Vergehen, sondern letztlich wegen eines Bagatelldelikts belangen konnte, kann man aber vermutlich Menschen, die inhaltlich die Position dieses Buurmann vertreten, eindeutig mit diesen Manipulationen, Unerstellungen und Verleumdungen demonstrieren, wie schmierig suggerierend dieser Buurmann arbeitet. >>>

 

Klaus Franke, einer der Betreiber der Kölner Klagemauer schreibt als Reaktion auf verleumderische Artikel dieses Gerd Buurmann:

Seit nun 15 Jahren kommt Jutta regelmäßig bei Wind und Wetter bei Eis und Schnee mit Ihrem Auto auf die Domplatte in Köln, um dort Ihre Obdachlosen (Kinder) mit einer warmen Suppe, Lebensmittel und warmer Kleidung zu versorgen. Jutta wird liebevoll von den Hilfsbedürftigen mit Mutter angesprochen. Denn diese Menschen haben nie Mutterliebe und Nestwärme kennen gelernt. Für Ihre Sorgen und Nöte dieser Menschen hat Jutta immer ein offenes Ohr. Sie gibt Ihnen oft Tipps u. Ratschläge. Daher wird sie von allen respektiert,  sie wird auch daher "Mutter Theresa" von der Domplatte genannt.
 

Hin u. Wieder wird sie auch mit kleinen Geschenken von ihren Obdachlosen als Anerkennung bedacht.
 

Walter Herrmann hat mit Jutta gemeinsam die Suppenküche ins leben gerufen. Er steht Ihr bis heute mit Rat und Tat zur Seite.
 

Juttas Mann ist vor einigen Jahren gestorben. Er war schwer krank. Bis zu seinem Tode hat sie ihn gepflegt. Trotzdem hatte sie noch die Kraft nebenbei für die Obdachlosen zu sorgen. Die Krankheit ihres Mannes hat sie wohl sehr geprägt.
 

Wenn jemand eine hohe Auszeichnung verdient, dann ist es Jutta Schulte, die Mutter von der Domplatte.
 

Nun gibt es einen Gerd Burrmann, der Walter Herrmann und seine Klagemauer regelmäßig im Internet beschimpft und dagegen öffentlich hetzt.

Nun hat er auch kürzlich das erste mal Juttas Suppenküche durch den Dreck gezogen.
 

Er benutzt dabei gerne Zitate und Vergleiche aus der Nazizeit. Wo hat er das bloß her?
 

Er setzt sich so sehr u.a. für die Homosexuellen ein, wie er es ausdrücklich betont. Nun schön u. gut, aber wo bleibt sein Mitgefühl für die Sozialschwachen in dieser Gesellschaft .Im Gegenteil. Er verhöhnt Juttas Suppenküche und beleidigt damit auch gleichzeitig die Schwächsten unter uns, die nicht die Kraft und die Möglichkeit haben sich zu wehren.

Was ist dieser Gerd Buurmann doch für ein Feigling.
 

Hier zeigt er sein wahres Gesicht. Burrmann muß gebremst werden,  eine Anzeige gegen ihn ist daher dringend geboten!

 

Juttas Suppenküche - Rudi Rute - Seit sieben Jahren alle 14 Tage auf der Domplatte - Erster Weihnachtstag 12.40 Uhr. Es ist kalt auf der Domplatte, dennoch stehen rund drei Dutzend Obdachlose und bedürftige Mitbürger/innen vor dem Domforum und warten. Plötzlich kommt Unruhe auf, und verhaltene Jubelrufe verwehen im scharfen Winterwind. Mit großem Hallo wird "Jutta " schon von weitem begrüßt, als sie schwer bepackt mit Taschen und einem großen Topf aus der Tiefgarage kommt und sich die kaputte Rolltreppe heraufschleppt.


Dokumentation über den Jäger der Kölner Klagemauer - Gerd Buurmann

21.5.2012 - Walter Herrmann wurde an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen - Wie Gerd Buurmann "reagiert" agiert.... - E. Arendt - Am 17.5.2012 wurde Walter Herrmann an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen, und an der linken Innenhand erheblich verletzt! -

Gerd Buurmann verbreitet seit Jahren nun Gewaltkommentare und verhetzende Beiträge in seinem Blog. (siehe auch die Seiten in der Navigation links) Er dämonisiert Walter Herrmann, setzt ihn mit Nazis, Antisemiten gleich und "qualifiziert" sich mit fast jedem Beitrag als übler Brandstifter, weniger als Biedermann.

Allein schon mit seinen aktuellen Reaktionen auf die Gewalttat gegen Walter Herrmann belegt er dies aufs neue. Scheinheilig verurteilt sie, präsentiert aber am gleichen Ort wieder aufhetzende Artikel und Kommentare. Es ist an der Zeit, dass er wegen Volksverhetzung gerichtlich belangt wird >>>

19.5.2012 - Die Brandstifter fahren ihre "Ernte" ein.

Am 17.5.2012 wurde Walter Herrmann an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen, und an der linken Innenhand erheblich verletzt! - Klaus Franke* - Gegen 17:30 Uhr versuchte eine ca. 45 jährige Frau zwei Leute von der Unterschriftenliste abzudrängen.

Ich ging dazwischen um die Frau davon abzuhalten. Dann ging sie schimpfend hinter der Klagemauer und versuchte dort ein Plakat gegen den Islam anzubringen. Walter Herrmann ging nun auf die Frau los, um sie daran zu hindern. Mit Schimpftiraden ihrerseits rannte sie nun zu unserer Infotafel und versuchte dort ein Palästinenserschal mit einem Taschenmesser ab zu schneiden. Walter ging ebenfalls dazwischen. Plötzlich stach die Frau auf Walter ein, und traf ihn mit dem Messer in der linken Unterhand. Durch andere Leute konnte die Frau jedoch überwältigt werden, und der Polizei übergeben werden. Das Messer wurde bei der Frau merkwürdigerweise nicht gefunden. Während dieser Auseinandersetzung ließ die Frau mit osteuropäischen Akzent Schimpfkanonaden los wie etwa: "Michael Friedmann wird Euch alle platt machen, den Rest erledigt Pro-NRW. Oder:" Die Salafisten nehmen in Deutschland die Oberhand, wir werden die Kanakken ausräuchern. Mohamed ist ein Kinderschänder"

Die Polizei war schnell vor Ort. Walter wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Dort mußte seine Schnittwunde genäht werden. Die Schnittwunde ist ca.5cm lang und 5mm.tief. Die Frau wurde fest genommen. Walter war nach zwei Stunden wieder da, um mit mir abzubauen. Er will trotz der Wunde morgen arbeiten.

Der Staatsschutz wollte Walter schon heute vernehmen, Er vereinbarte aber einen Termin für kommenden Montag. Es haben sich zwei weitere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Hoffentlich wird die Anzeige nicht schon wieder nach einigen Wochen eingestellt. wie man es ja von dem Kölner Staatsschutz her gewohnt ist.


18.5.2012 -
Weitere Details möchte ich Euch im Zusammenhang in obiger Angelegenheit mitteilen. - Klaus Franke* - Nachdem die Messerstecherin abgeführt wurde, wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös! U.A. wurde von der Polizei behauptet, das Messer von der Täterin sei nicht zu finden. (...) Es läßt daraus schließen, das die Frau die geistig verwirrt war, von gewissen Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag Unruhe zu stiften.

Das erinnert mich an der Verbalattacke auf mich im letzten Sommer, von Drei jungen Männern bei mir im Innenhof der Maybachstraße in Köln. Auch hier war einer der Täter ein Drogenabhängiger.

#########Diese Klientel werden gezielt von der rechten Szene mißbraucht um solche Taten aus zu führen. Diese Leute denken nicht darüber nach wo für Sie mißbraucht werden. Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten. Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund. Das sind die eigentlichen" Verbrecher !!!" Sind Diese wirklich so schwer dingfest zu machen, oder was steckt wirklich dahinter???

Bei der dritten Vernehmung an der Klagemauer gestern durch die Kripo, versuchte ein weiterer Kripobeamte mit seinen Turnschuhen die Blutstropfen zu entfernen. als ich Ihn darauf ansprach was er da mache, antwortete ER: Das ist kein Blut, das sei Farbe. Walter kann Dies bestätigen.

Während Walter im Krankenhaus behandelt wurde, kamen zwei Typen ( Anti Deutsche ) um grinsend von der Klagemauer akribig viele Fotos zu machen. Das geschah ca. eine Stunde nach der Messerattacke .Ein Zufall ? Übrigens die Kripo machte keine Fotos von Walters Blutstropfen. Die beiden Anti Deutschen ebenfalls nicht. Eine Ungereimtheit neben der Anderen!


(*Klaus Franke betreut mit Walter Herrmann und einigen anderen die Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten rechts wurde auf den Seiten von Gerd Buurmann veröffentlicht.



Erhard Arendt:
Die Leser des Das Palästina Portal wissen, dass der Betreiber seit einigen Monaten mit Droh- und Hassmails bedacht wird, es mittlerweile auch telefonische Morddrohungen gibt. Der zu vermutende Einzeltäter bezog sich dabei immer wieder auf den Oberhetzer gegen Walter Herrmann, Gerd Buurmann (auch unter anderem auf Broder). Gerd Buurmann veröffentlicht nicht nur seit Jahren verhetzende Artikel gegen Walter Herrmann. Er hat auch keine Probleme damit  Kommentare die zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufrufen, zu veröffentlichen. Entsprechend gab er auch einem Gastautor Platz auf seinen Seiten.

#########Gerd Buurmann ist sicherlich, auch wenn er sich nun von einer geschehenen Gewalttat distanziert, einer der Brandstifter, der sich mit seinen veröffentlichten  Kommentaren so an der zunehmenden Gewalt beteiligt.


Als mich Morddrohungen erreichten, schrieb mir dieser Gerd Buurmann scheinheilig eine e Mail:

"Dank google Alerts wurde ich auf die Drohanrufe aufmerksam, die Sie erhalten, da Sie sie mit meinem Namen verbunden haben. Die Drohanrufe sind widerlich und verabscheuenswert. Leider haben Sie die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne die Stimme nicht. Ich habe die Tonbeispiele noch hören können. Wenn es eine Möglichkeit gibt, an die Aufnahme zu kommen, teilen Sie es mir mit, wenn gewünscht. Mal sehen, was ich machen kann. Das geht einfach nicht."

Ich schrieb ihm zurück, er solle diese - seine -  Mail veröffentlichen, sich öffentlich von solchen Gewaltaufrufen distanzieren, solle die veröffentlichten Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann, die Hetzartikel entfernen.

Beides geschah nicht. Einzig Mails in denen ich diffamiert wurde, wurden entfernt.

Gerd Buurmann war und ist für mich einer der Brandstifter die an solchen Gewalttaten mitschuldig sind.

Was muss noch geschehen, damit unsere Rechsprechung diesen Brandstiftern die Feder aus der Hand nimmt.

Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :



Eine kleine Auswahl der bei
Gerd Buurmann veröffentlichten Gewalt- und Hassmails:
Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>

Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>
 

Scheinheilig (man lese die obigen Blogeinträge)  schreibt nun Gerd Buurmann, als Reaktion auf die Meldung von Herrn Franke:

#########

Diese Gewalttat gegen Walter Herrmann benutzt er nun noch - sie scheinbar verurteilend -  um Walter Herrmann zu diffamieren. Die von ihm veröffentlichten Gewaltkommentare seiner Leser, die Artikel anderer - die genau diese Aussagen schriftlich machten -  übergeht er dabei großzügig.

Indirekt droht er - konsequenzlos - eine Fortsetzung der Gewaltveröffentlichungen an:

#########

Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>
Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>

Kölner Klagemauer - Walter Herrmann >>>

 

 

Aktuelle Kommentare auf den Seiten des Gerd Buurmann

Mai 19, 2012 um 10:21 vormittags:
"Möge WH und seinen Gesinnungsgenossen der HErr die Augen öffnen – oder alsbald schließen, wenn Ersteres nicht funktioniert."

Mai 19, 2012 um 10:59 vormittags: W. H. will von einer Friedmanfreundin verletzt worden sein?
Kann schon sein.
Es soll passiert sein? Kann schon sein,
dass sich das wer wünscht.

 mehr >>>

8.5.2012 - Was Sacha Stawski   und Ben Gurion "gemeinsam" haben.

Sie glauben, glaubten, wenn Unwahrheiten immer wieder wiederholt werden, dann werden sie Wahrheit.

Man kann einem Ahmadineschad einiges nachsagen, (ein Holocaustleugner ist er sicherlich), aber eindeutig belegt hat man ihm kriegstreiberisch unterstellt, er wolle Israel auslöschen.

Die DPA, ZDF, Spiegel und die Bundeszentrale für politische Bildung hat das - wie viele andere - auch richtiggestellt, Der Sprachendienst des Deutschen Bundestages korrigierte dies auch mit der  korrekten Übersetzung von Eckart Schiewek.

(Siehe auch: Faktensammlung - Die umstrittene und falsch übersetzte Rede Ahmadinedschads vom 26. Oktober 2005 in Teheran, Iran auf der Konferenz "Eine Welt ohne Zionismus" >>>)
 

Aber, wo es keine Kriegsgründe gibt (siehe auch die iranische Atombombe) erfindet man sie - dazu gehört natürlich auch ein Broder. Irgendwie, so glaubt man, kann man uns doch in einen mörderischen Krieg  treiben.


Das alles steht in einer langen Tradition. So ging der Zionistenführer und erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion so weit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit.

Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“

So schuf man ja, mit Mythen, nicht nur rund um den Staat Israel herum eigenen "Wahrheiten" sie werden auch gezielt eingesetzt um Volksmassen zu lenken und für dumm zu verkaufen, Kriege anzuzetteln.

Vielleicht um seine eigene "Intelligenz" zu verbreiten, betreibt ein Sacha Stawski  dies seit Jahren  "meisterlich", verwandelt so notwendige Kritik in scheinbaren Antisemitismus.

In der Mailingliste vom 7.5.2012 schreibt er:

Es ist ein Skandal, dass ausgerechnet Katajun Amirpur hier
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/236759/
die Laudatio hält, nachdem sie fälschlicherweise - wie vielfach nachgewiesen - die Drohung des iranischen Regimes gegen Israel, es von der Landkarte tilgen zu wollen, als Übersetzungsfehler abtat und damit bis heute nachhaltig dazu beitrug, dass die Gefahr aus dem Iran relativiert und Israel als Kriegstreiber bezeichnet wird, weil es eine Atombombe des Iran nicht akzeptieren will.


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NIPROTOKOLLE - Jenaer Menschenrechtspreis für Dr. Shirin Ebadi
(idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena - Iranische Friedensnobelpreisträgerin wird am 8. Mai an der Universität Jena mit dem Preis der Ulrich-Zwiener-Stiftung für Internationale Verständigung und Menschenrechte geehrt Lassen sich Demokratie und Menschenrechte mit dem Islam vereinbaren? Diese Frage stellen sich angesichts der aktuell bekanntgewordenen Aktivitäten radikaler Salafisten in Deutschland oder der nach wie vor verbreiteten Praxis der Zwangsverheiratung junger Muslime wohl viele Menschen. Für die iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin Dr. Shirin Ebadi besteht dagegen an der Vereinbarkeit ihrer Religion und Demokratie kein Zweifel: Die Wahrheit ist, dass man durch eine richtige und dynamische Auslegung des Islam sowohl Muslim sein kann als auch die Menschenrechte respektieren und einhalten kann, formulierte sie z. B. 2005 in ihrer Rede zum Beitrag des Islam zu einem Weltethos. Als erste Frau der muslimischen Welt wurde sie 2003 für ihre Bemühungen um die Demokratie und Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Auch wenn Sacha Stawski  schreibt: "Israel als Kriegstreiber bezeichnet wird, weil es eine Atombombe des Iran nicht akzeptieren will." ist das wohl nicht ganz zutreffend. Israel wird als Kriegstreiber bezeichnet, weil es offen einen Angriffskrieg angedroht hat, seine Nachbarn nicht nur kriegerisch bedroht sondern auch angreift.

 

4.3.2012 - Die Keulenschwinger agieren wieder: Desinformator Henryk M. Broder -  Grass  Broder hat schon immer zu Größenwahn geneigt, nun aber ist er vollkommen durchgeknallt“ - Broder schreibt: Günter Grass ist "Prototyp des gebildeten Antisemiten" -  >>>

Was gesagt werden muss
Günter Grass

 Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

 Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist geläufig.
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2.4.2012 - Telefonterror - Drohanrufe.

Liebe Mitmenschen, seit Monaten werde ich – wie die Kripo ermittelt hat von einer Einzelperson - er bezieht sich dabei aber auf so geistige Größen wie Broder, Buurmann und Behrens - mit niveaulosen, primitiven Droh- und Schmähmails überschüttet. Seit einigen Wochen werde ich nun auch telefonisch mit  Droh- und Schmähanrufe bedacht. 

Am 1.4.2012 -  „beglückte“ er mich zum ersten Mal auch telefonisch mit einer mehr als eindeutigen Morddrohung:  
 
"Erhard wo bist du? Wir werden dich erschießen, in deinem Hauseingang Paulinenstraße. Du Arschloch du."   mehr dazu >>>

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Abdallah Frangi - Der Gesandte

Abdallah Frangi
Der Gesandte

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Die Darstellung des Islam in der Presse:
Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer

 

 

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