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Wie Zionisten ticken

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Jagdaktion Dr. Watzal

Dortmunder Erklärung: "Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für  tabu erklärt, f?dert Hass und Diskriminierung "

Jüdische + israel. Stimmen


Zur MEMRI-Debatte Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.

 


Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemtismus von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht manipulativ verwendet werden, zutreffen:

D-ämonisierung von Juden,
D-oppelstandard, mit dem Juden gemessen
werden, und
D -elegitimierung von Juden.


 

oder auch:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D elegitimiert Kritiker,
D ämonisiert sie
D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
 

#########14. 9. 2014 - Das Schweigen der Lämmer - Abi Melzer - In der Süddeutschen Zeitung vom 11.09. gab es einen interessanten Beitrag von David Ranan mit dem Titel ´Das Schweigen der Diaspora`. Ranan schrieb: „Ist es also Sache des Zentralrats der Juden in Deutschland, Israels Politik, deren Handlungen und Feldzüge zu verteidigen? Oder sollte er nicht vielmehr deutlich machen, dass die Vertretung der deutschen Juden eben kein Ansprechpartner sein kann in Fragen, die Israel betreffen“?[1]

Selbst diese harmlose Bemerkung, die man nicht einmal als Kritik verstehen kann, rief Henryk M. Broder auf die Barrikaden. Man fragt sich verwundert, was ihn dazu bewegt hat, jemanden, den er offensichtlich nicht kennt, wegen seiner von Broders Ideologie abweichenden Meinung, so zu beleidigen. Er beeilte sich auch der “Achse des Guten”, das wie folgt zu kommentieren: “Wo findet die SZ nur immer wieder ihre nützlichen Idioten?” Er muss aber aufpassen, dass nicht er selbst zum nützlichen Idioten der israelischen Propaganda wird. Solche zynischen und hämischen Kommentare sind zwar sein Markenzeichen, es wird aber der Tag kommen, an dem sie wie ein Bumerang auf ihn zurückfallen werden. Ich warte darauf und hoffe es, dies noch zu erleben, dass die führenden deutschen Zeitungen und Zeitschriften nichts mehr von diesem zionistischen Zyniker und, nach eigenen Worten, “reaktionären” annehmen.

Ich bin jederzeit bereit, die Meinungsfreiheit meines Gegners zu verteidigen, aber einen anderen Journalisten als „nützlichen Idioten“ zu bezeichnen, hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Es ist eine Herabwürdigung und Diffamierung Andersdenkender und wenn diesem Treiben per Gesetz keine Grenzen gesetzt werden, dann sollten wir es tun, und Broder ignorieren und isolieren und ihm vor allem keine Bühne für seine Giftpfeile mehr geben. Broder jedenfalls handelt seit Jahren nach seinem Motto: Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht. Er zieht es vor, so oft es geht, persönlich zu antworten und die Kritiker israelischer Politik, die er immer auch als persönliche Feinde betrachtet, unter der Gürtellinie zu treffen. Broder, so verstehe ich seine Rolle, die er seit mehr als zehn Jahren in diesem Land spielt, ist die ebenfalls eines „nützlichen Idioten“. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Cui bono? >>>


18. 9. 2014 - DER SEMIT - die andere jüdische Stimme in Deutschland  - Dr. Ludwig Watzal - Endlich, so könnte man sagen, meldet sich wieder eine alternative jüdische, nicht-zionistische Stimme in Deutschland zu Wort und widerspricht den Funktionären des Zentralrats der Juden in Deutschland und deren Lautsprechern in den öffentlich-rechtlichen und privaten Konzernmedien; deren Berichterstattung und Verlautbarungen über Israel sind zunehmend unglaubwürdig geworden, weil Angst-besessen und deshalb zunehmend uniformer ausfallen. Die Berichterstattung über das jüngste Massaker der israelischen Armee im Gaza-Streifen erweckt den Eindruck, als ob eine Selbstgleichschaltung der veröffentlichten Meinung in Deutschland stattgefunden hätte. Bis auf die Tageszeitung "junge Welt" hat keine Medium den Amoklauf der "moralischsten Armee der Welt" (Ehud Barak) die publizistische Stirn geboten, indem sie über deren Brutalität und Zerstörungswut unvoreingenommen berichtet hätte. Anstatt über das völkerrechtswidrige Besatzungsregime und eine der letzten Kolonialmächte, die innerhalb von fünf Wochen über 2140 Menschen getötet hat, zu berichten, wurde in Deutschland über einen virtuellen "Judenhass" diskutiert, und die gesamte politische Klasse ließ sich bei einer kafkaesken Demonstration in Berlin öffentlich zur Schau stellen, zu der zirka 2 000 von 4 000 Claqueuren herangekarrt werden mussten.

Die Zeitschrift "Semit" ist zwischen 2009 und 2012 40 Mal erschienen. Aufgrund diverser Schwierigkeiten musste ihr Verleger und Chefredakteur das Erscheinen einstellen. Unzählige Zuschriften und die immer unverschämtere und zynischere Haltung der Funktionäre des Zentralrats der Juden in Deutschland hat den Chefredakteur von "DER SEMIT " Online, Abraham Melzer, veranlasst, wie er gegenüber "BETWEEN THE LINES" erklärte, dem Judentum und nicht der unwürdigen Politik des zionistischen Besatzungsregime in Deutschland wieder eine glaubwürdige jüdische Stimme zu geben.

Die Redaktion von "DER SEMIT" Online sei für alle Stimmen offen, die sich für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einsetzen, wie Melzer betonte. Demzufolge wird "DER SEMIT" einseitig sein, indem er sich ausschließlich mit dem Nahostkonflikt und der Unterdrückung der Palästinenser und nicht mit der "selbstherrlichen, arroganten und nationalistischen Haltung der israelischen Regierung und deren Sprachrohren im Westen" beschäftigen werde. Nicht Tibet oder die Verbrechen in Syrien seien unser Problem, wie schlimm es dort auch sein möge, sondern Palästina und die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechtes der Palästinenser. Israel spreche nicht im Namen der Juden, sondern nur der Zionisten. >>>

 

Der Semit >>>

Die neusten Texte:
Die Kleider des nackten Königs - Abi Melzer >>>
Sind wir alle Antisemiten? - Abi Melzer >>>
Sprachliche Apartheid - Avram Burg >>>
Das Schweigen der Lämmer - Abi Melzer >>>
Den Staat Israel verstehen - Dr. Ludwig Watzal - Gastbeitrag im Semit >>>
„Palästina Solidarität“ oder Solidarität mit Palästina -  Abi Melzer >>>

#########28. 10. 2013 - Das Ende der Mythen: Das Israel-Bild der meisten Deutschen entspricht nicht der historischen und politischen Realität

 Was deutsche Politiker den Israelis und den Freunden dieses Staates auf dem 3. Israelkongress in Berlin ins Stammbuch schreiben sollten
Arn Strohmeyer

 

 Petra Wild beschreibt in ihrem Buch „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina“ das Israel-Bild, das die meisten Deutschen haben und das ihrer Meinung nach vor allem aus Desinformationen und Manipulation besteht. Danach ist Israel der Staat der Überlebenden des Holocaust. Außerdem ist Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein bedrohter und belagerter Staat in einer feindlichen und zivilisatorisch rückständigen Region. Die Araber und Muslime lehnen Israel ab, weil der Islam eine repressive und barbarische Religion ist und/oder die arabische Kultur in vormodernen Strukturen gefangen ist. Israel strebt seit seiner Gründung permanent nach Frieden, aber die Palästinenser, Araber und Iraner wollen Israel vernichten. Israels Kriege dienen immer nur der Selbstverteidigung und dieses Recht betrachtet es als sakrosankt genauso wie seinen Anspruch, ein jüdischer Staat sein zu wollen. Soweit Petra Wild.

Sie nennt solche Aussagen propagandistische Versatzstücke, die die Reaktionsmuster der deutschen Öffentlichkeit prägen, die sich oftmals in eingeübten Reflexen auf gegebene Reize erschöpfen. Man kann hier auch von Mythen sprechen, denn die spielen in der israelischen Politik, in der Propaganda und in der israelischen Geschichtsschreibung eine sehr große Rolle. Die Verbreitung von Mythen und Propaganda wird auch den 3. Israelkongress am 10. November in Berlin prägen. Es ist höchste Zeit, diese Mythen und Legenden zu entmythologisieren (was in Israel selbst von kritischen Geistern schon längst geschehen ist) und das Israel-Bild der Deutschen der politischen und historischen Realität anzupassen. >>>

 

 

Israelkongress 2013: Don’t connect for tomorrow  - Dr. Ludwig Watzal - Zum dritten Mal findet am 10. November ein so genannter Israelkongress statt, erstmalig im Internationalen Kongresszentrum in Berlin. Das Motto „Connecting for tomorrow“ soll das auf diesen Kongressen verbreitete Propaganda-Image Israels im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung verankern. Die Organisatoren beklagen, dass es eine Diskrepanz zwischen dem Israelbild der politischen Klasse und dem der Bevölkerung gebe. Gott sei Dank, kann man da nur sagen. Es wäre schlimm, wenn die Masse der Bürger/innen ebenfalls das Cliché von einem „beautiful Israel“ pflegen würde, das aus Desinformation und Manipulation besteht. Mit allen propagandistischen Mitteln soll nun das realistische Israelbild der Menschen in Deutschland dem Propagandaimage der politischen Klasse angepasst werden. Wie Umfragen der letzten Jahre bestätigen, sehen zwei Drittel der Deutschen und auch der europäischen Bevölkerung Israel als die größte Bedrohung für den Weltfrieden. Nachdem diese Prozentzahlen auch von einer EU-Umfrage aus dem Jahre 2003 bestätigt worden sind, wurde diese im Giftschrank weggesperrt. Im Gegensatz zur politischen Klasse können die Menschen in Deutschland und in Europa noch gut unterscheiden, wer der Aggressor und wer der Leidtragende im Nahen Osten ist. >>>

 

Offener Brief - 14 Organisationen aus Deutschland, Israel, den USA, sowie aus Frankreich, Österreich und Schottland fordern die Vorsitzenden derjenigen parteinahen Stiftungen, die sich am "3.Israel-Kongress" beteiligen, der am 10.11.2013 in Berlin stattfindet, auf, ihre Unterstützung der Veranstaltung zurückzuziehen. Der Brief richtet sich auch an den Präsidenten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, die ebenfalls am Kongress beteiligt ist.

Die Unterzeichnenden des Appells, darunter Friedensgruppen, Frauenorganisationen und Organisationen der Palästina-Solidarität, weisen darauf hin, dass der Kongress "rechte politische Elemente in Israel" fördere und der "illegalen Besatzung des palästinensischen Territoriums" Legitimität verschaffen wolle. Nicht eine einzige Organisation, die für ein Ende der Besatzung arbeite, sei vertreten - ebenso keine Organisation oder Partei der palästinensischen Bürgerinnen und Bürger Israels. Die Tatsache beispielsweise, dass der Workshop zum Thema Religion ohne ein/e muslimische VertreterIn stattfinde und die Konzentration auf die christliche und die jüdische Religion zeige, dass der Kongress die politische Ideologie von Organisationen wie "Pro-Deutschland" und der israelischen Rechten vertrete.

 

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) - Aufruf zur Protestveranstaltung am 10. November 2013 - “Connecting for Tomorrow” (Für morgen verbinden) – unter diesem Motto ist für Sonntag, den 10. November 2013 im Berliner Congress Center (BCC), Alexanderstr. 11 in Berlin Mitte für die Zeit zwischen 11:00 und 21:00 Uhr ein Kongress angekündigt, der das Ziel hat, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu intensivieren. Es ist der 3. “Israel-Kongress”.

Die ersten beiden Kongresse dieser Reihe wurden in Frankfurt ausgerichtet; künftig soll Berlin Gastgeber sein. Erwartet werden mehr als 1000 Gäste aus dem In- und Ausland. Die Lufthanse bietet für Kongressteilnehmer aus Israel verbilligte Flüge an.

Warum sich Berlin auf den Kongress und seine Gäste nicht freuen kann und warum die in Deutschland aktive Jüdische Stimme gemeinsam mit vielen anderen Organisationen vor unbedachten Willkommensworten warnen, erfahren Sie in dieser Flugschrift.

Wir protestieren gegen die, mit nunmehr 46 Jahren historisch weltweit längste Besatzungspolitik der israelischen Regierungen, die einer Expansion Israels auf palästinensischem Territorium gleichkommt und völkerrechtlich nicht legitimiert ist. >>>



D
ie Sponsoren und Freunde dieses "Kongresses" >>>

 

#########Zu den Sponsoren und Freunden gehören auch Gruppen die im Verdacht stehen Christenmission in Israel zu betreiben, zu unterstützen. - Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

So dürfen beim Israelkongress unter anderem wirken:
Christen an der Seite Israels  >>>
Christliche Freunde Israels e.V.  >>>

Evangelischen Marienschwesternschaf E.V. Darmstadt - Worauf unser Glaube fußt - The Evangelical Sisterhood of Mary - Mit folgenden Gebeten (Ausschnitt): Wir glauben, daß jeder Christ verpflichtet ist, die rettende Botschaft unseres Herrn Jesus Christus in Wort und Tat zu verkündigen, nach Matthäus 28,19–20: "Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe ..."
 

Dazu gehört auch die: "Internationale Christliche Botschaft Jerusalem"
Sehr vielsagend ist es, wenn man diesen Artikel auf den Seiten der Internationale Christliche Botschaft Jerusalem  ließt, dort spricht unter  Dr. Jürgen Bühlern der Leiter des  Deutschen Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem vom: "zukünftigen messianischen Reiches Israel", das dann wohl das jüdische Reich abgelöst hat. Bühlern spricht auch davon: "Noch erfreulicher jedoch ist, dass die Zahl der Juden die an Jesus als Messias glauben, in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat..."
 

Internationale Bibellehrdienst Deutschland - "Wir laden Sie herzlich ein, persönlich durch Gebet wie auch im Geben an dem Dienst von IBL teilzunehmen. Durch die Verbreitung des Evangeliums mit hilfe des Bibellehrmaterials von Derek Prince tragen wir gemeinsam zur Stärkung des Leibes Christi in allen Teilen der Welt bei!"

So sagt man über messianische Christen:

 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Wo die Kirchen es bisher nicht geschafft haben, versuchen es nun die "Juden für Jesus". Das Ziel ist dasselbe – die Beseitigung der Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in beiden Fällen ist er als Jude tot.,,," Rabbiner Dr. Chaim Z. Rozwaski, Quelle
 

Mehr zu den christlichen Freunden Israels, ihr Denken und Handeln  >>>

#########9. 10. 2013 zeigt rassisten die rote karte - erhard arendt - broder hatte mich wegen "beleidigung" bei der polizei anzeigen lassen. (strafrecht) ich hatte dazu stellung genommen und ausgesagt. heute (8.10.2013) kam ein schreiben der staatsanwaltschaft dortmund:
"das verfahren wurde eingestellt".

die zweite niederlage deutet sich an. letzte woche war eine für mich recht positve verhandlung (zivilrecht) vor dem amtsgericht dortmund in der gleichen sache.
broder hatte mich wegen dieser angeblichen schmähung beim gericht angeklagt. am 30.10.2013 wird das urteil verkündet.


vermutlich wird broder weiterklagen und versuchen mich durch den entstehenden kostendruck zum aufgeben zu bewegen. broder hat in einigen fällen einen vergleich oder anderes erreicht, weil der beklagte oder kläger vor den kosten zurückscheut. da ich mir 99,9% sicher bin, dass ich auch jeden weiteren prozess gewinne,  werde ich diese auseinandersetzung bis zum ende weiterführen.
deshalb eine bitte: "
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der anlass  zur beklagten karikatur war ein mehr als rassistischer artikel von akif pirincci
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

es gab eine vielzahl von artikeln, die diesen text als nazisprech einordneten. ich gestaltete als illustration zu deren verlinkung eine karikatur. ein stürmerblatt, es enthielt text zitate von diesem akif pirincci. das ganze wurde als sonderausgabe der achse, herausgeber broder ergänzt.

sogar tobias kaufmann, bis dahin autor der „Achse des Guten“ teilte im nachhinnein die kritik an pirinccis text: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch


die krtischen artikel die ich verlinkte, die diese karikatur illustrierten:

http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2013/04/neokonservativer-nazirassismus-auf-der.html


ein auszug aus der verteidigung:

Der Kläger, in Hauptperson Henryk M. Broder, verteidigt sehr ausfallend seine und nur seine Vorstellungen von Freiheit und entsprechend seine Vorstellung von Aufklärung. Kritiker und Andersdenkende werden teilweise sehr niveaulos von ihm beleidigt. Mehrfach wurde er auch dafür abgemahnt und verurteilt.

Viele seiner Ausfälle habe ich dokumentiert und mir damit seinen Hass zugezogen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/henryk_m_broder.htm
Auch dies beantwortete er mit Schmähungen und Verleumdungen.

Seine Spezialität ist es, Andersdenkende als „Antisemiten“ zu verleumden. So zuletzt Jakob Augstein:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_jakob_augstein_henryk_m_broder.htm


So hat er keine Probleme mit ungeheuerlichen Diffamierungen, die meinen Vergleich (nicht Gleichsetzung) mit dem Stürmer überschreiten. Er schreibt unter anderem: „Antisemitismus-Vorwurf - „Augstein bereitet propagandistisch die nächste Endlösung vor“.“

www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.antisemitismus-vorwurf-augstein-bereitet-die-naechste-endloesung-vor.99641c09-aa87-4133-b0d9-f8c263ef42c8.html

Ähnlich ist er mit Günter Grass umgegangen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/grass_guenter_was_gesagt_werden_muss.htm


Philipp v. Brandenstein kommentiert das Verhalten der „Achse des Guten“ und von Henryk M. Broder zutreffend: Im Namen der Freiheit?- Macht „Die Achse des Guten“ Hass gegen Migranten salonfähig? http://www.migazin.de/2013/05/07/macht-die-achse-guten/

15. 08 2013 - Petra Wild: Offener Brief an Herrn Westphal, Urania Berlin - Offener Brief an Herrn Westphal, Urania. Stellungnahme von Petra Wild zum Vorwurf, die Inhalte ihres Buches „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialismus in Palästina in Wort und Tat“ verstießen gegen die Völkerverständigung.

Sehr geehrter Herr Westphal, Sie haben in Ihrer außerordentlichen Kündigung der Veranstaltungsräume für das Symposium „Palästina – Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit“ am 16.August 2013 explizit Bezug auf mich als Referentin genommen. Da ich persönlich betroffen bin, hat Herr Kilic freundlicherweise Ihre Kündigung an mich weitergeleitet. Sie schreiben in Punkt 2: „Des Weiteren müssen wir davon ausgehen, dass Äußerungen der Rednerin Petra Wild, die zum Thema: Der zionistische Siedlerkolonialismus in Palästina: Apartheid und ethnische Säuberung sprechen soll, als gegen die Völkerverständigung gerichtet anzusehen sind. Frau Wild vertritt z.B. in dem Muslim-Marktinterview vom 30.April 2013 die These, dass Frieden zwischen Palästinensern und Israel nur nach dem Ende Israels als jüdischem Staat möglich wäre. Zudem wirft sie dem Staat Israel einen schleichenden Genozid an den Palästinensern vor und geht von einer ethnischen Säuberung und einer systematischen Zerstörung der Lebensgrundlagen der Palästinenser aus. Zudem schreibt sie dem Staat Israel einen ethnokratischen Charakter zu, also eine Herrschaft einer Ethnie über eine andere, die im Gegensatz zur Demokratie stehe.“

Ich möchte hiermit wie folgt Stellung nehmen:

Ich bin Islamwissenschaftlerin mit den Arbeitsschwerpunkten Palästina-Frage sowie Revolution und Konterrevolution in der arabischen Welt. Im März diesen Jahres habe ich nach zweijähriger Forschungsarbeit eine Monographie mit dem Titel „Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialimus in Wort und Tat“ vorgelegt. Darin habe ich eine Vielzahl öffentlich zugänglicher Quelle (siehe das 10seitige Literaturverzeichnis) systematisch ausgewertet, vor allem Studien, Analysen und Berichte von UN-Organisationen wie dem Komitee für die Eliminierung aller Formen des Rassismus und der rassistischen Diskriminierung (CERD) und der UN-Organisation für humanitäre Angelegenheiten in den 1967 besetzten Gebieten (OCHA) sowie israelischer, palästinensischer und internationaler Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen wie B'Tselem, Adalah, Human Rights Watch und Amnesty International. Hinzu kommt die Auswertung der Studien von Think Tanks wie dem renommierten britischen Royal Institute for International Affairs (Chatham House) und israelischer, arabischer und internationaler Medien wie Haaretz, Aljazeera und The Guardian. Ganz wesentlich für die in dem Buch formulierten Erkenntnisse waren auch die Werke kritischer israelischer Wissenschaftler wie Oren Yiftachel, Ilan Pappe und Moshe Machover sowie internationaler Kolonialismus- und Genozidforscher wie Patrick Wolfe, Martin Shaw und John Docker. In den bisher erschienenen ausnahmslos positiven Rezensionen meines Buches wurde u.a. hervorgehoben, dass die von mir dargestellten Sachverhalte fundiert und nachprüfbar belegt sind. >>>


Dokumentation - Jagdaktion gegen das "Palästina-Symposium" in Berlin >>>>

15. 08. 2013 - Israel army publishes fake image of huge “Gaza shopping mall” - Ali Abunimah - In one of its periodic efforts to deny the devastating effects of its siege of Gaza, the Israeli occupation army published a blog post on 12 August claiming that Palestinians in Gaza are “out in force, enjoying themselves in sparkling new malls, beautiful beaches and hotels, and doing their shopping in pristine grocery stores and markets heaving with fresh produce.” (Screenshot of entire “IDF blog” post). The “IDF blog” includes the impressive photo above of a shopping mall where Palestinians in Gaza are supposedly shopping for the latest imported fashions. I showed the photo to The Electronic Intifada’s correspondent in Gaza, Rami Almeghari. His reaction: “I can assure you that there is no such mall in Gaza.” Rami is quite right >>>
 

#########14. 08. 2013 - The "Israel Lobby" threatens freedom of speech in Germany - Dr. Ludwig Watzal - Due to the pressure from the “Israel lobby”, events and exhibitions about Palestine can hardly take place in Germany anymore. The pro- Zionist “Israel lobby” is well organized. When an event is announced publicly, perfectly organized machinery is set in motion, which exercises massive pressure on those who provide the premises for a Palestinian event. Consequently, it has become almost impossible to have an open debate about Israel's policy towards the Palestinian people and the Zionist colonization in Palestine. The latest “success” of this lobby was garnered in Berlin. The cultural department of the Iranian Embassy in Berlin wanted to organize a conference entitled “Palestine - Peace based on justice” on Friday, August 16, 2013 at the educational institution “Urania”. All formalities were cleared. >>>            First published here and here.
 

Yavuz Özoguz- Offener Brief an den Schatzmeister der Urania Berlin >>>

Petra Wild: Neuer Angriff auf die Informations- und Meinungsfreiheit: Israel-Unterstützer versuchen, Palästina-Symposium in Berlin zu verhindern. Urania kündigt kurzfristig Räume >>>

Gabi Weber: Déjà-vu – Auch Urania Berlin beugt sich dem Druck der Israellobby – Absage der Räumlichkeiten für eine Palästina-Konferenz am 16.8.13 >>>

Ach gut, dass es den Henryk gibt! >>>


Die deutsche zionistische Abteilung der Wahrheitsverweigerung triumphiert:
Die Achse des Guten: Geschützter Antisemitismus - Vera Lengsfeld >>>
Die Achse des Guten: Iran, Uran und Urania - Dr. Ulrich Bleyer, Direktor Der Urania >>>
Die Achse des Guten: Der Gangbang fällt aus! >>>
Die Achse des Guten: Zum Gangbang in die Urania >>>

"Zielpersonen" + "Jagdobjekte" der falschen Freunde Israels >>>

Waren aus dem Westjordanland - "Made in Israel"? - Man muss eine Weile suchen, bis man Waren "Made in Israel" in deutschen Regalen findet. Dennoch wird um die Herkunftsbezeichnung gestritten. Dabei geht es nicht um Geld, sondern um Politik. (...) nicht nur die Schweizer bestehen auf einer korrekten Herkunftsbezeichnung, auch Großbritannien, Holland, Frankreich, Finnland sowie elf weitere EU-Staaten haben im April einen Aufruf unterzeichnet, der fordert, die längst bestehenden europäischen Kennzeichnungsregelungen durchzusetzen. Deutschland hat nicht unterschrieben, das Bundesaußenministerium ließ jedoch im Mai auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen wissen, man beteilige sich aktiv und konstruktiv an der Debatte. In der Antwort heißt es klar: "Eine Kennzeichnung ,Made in Israel’ ist nach Auffassung der Bundesregierung nur zulässig für Produkte aus dem israelischen Staatsgebiet in den Grenzen von vor 1967." >>>


Hintergrund

Gruppen und Organisationen
Global BDS Movement  >>>
BDS Kampagne - Deutschland >>>
BDS Info - Info Schweiz >>>
BAB - Berlin Academic Boycott >>>
Bremer Netzwerk - Protestpostkarten
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Wie erkenne ich Waren aus Israel
Frauen Netzwerk Nahost - Boykott israelischer Produkte Waren aus Israel und den illegalen Siedlungen Strichcode 729 >>>
Frauen Netzwerk Nahost - Wissen Sie woher diese Früchte kommen? >>>
Waren aus Israel - Boykott für den Frieden >>>
Produkte und Unternehmen in Deutschland mit eindeutiger und erheblicher Unterstützung des Zionismus >>>
Who Profits - Produkte aus Israel >>>
Hadiklaim - Israel Date Growers Cooperative
bds-info: Wie erkenne ich Konsumprodukte aus Israel? >>>

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Betreff: BDS Paper about Successes in Europe and around the world - von Ueli Litscher >>>
Boykottaufrufe - Muslim Markt >>>

Sonderseiten zum Thema >>>

#########9.3.2013 - Brüder im Geiste - Rechte mißbrauchen Tötungsdelikt für rassistische Haßpredigten und fabulieren »Genozid« an Deutschen herbei - Markus Bernhardt - Aktuell mißbrauchen verschiedene rechte Gruppierungen und Autoren ein Tötungsdelikt, welches Mitte März in Kirchweyhe bei Bremen begangen wurde, für ihre Hetzkampagnen. Dort war der 25jährige Daniel S. nach einem Diskobesuch von mehreren jungen Männern derart brutal zusammengeschlagen worden, daß er wenige Tage danach verstarb. Der mutmaßliche Haupttäter Cihan A., der der Polizei bereits in der Vergangenheit durch Gewalttaten aufgefallen war, sitzt seitdem wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Vier weitere mögliche Mittäter wurden von den Behörden vernommen, befinden sich jedoch wieder in Freiheit. - Es war abzusehen, daß rechte Aktivisten den Fall für ihren Propagandafeldzug gegen alles in ihren Augen »Undeutsche« mißbrauchen würden. >>>

 

Deutsch, vom Ohr bis zum Arsch - Deniz Yücel - Der Schriftsteller Akif Pirinçci hat einen Völkermord an den Deutschen ausgemacht. Die Täter: junge muslimische Männer. Er meint das todernst. >>>
 


Gefährlicher Rassismus - Weblog spricht von Genozid an Deutschen - Der türkischstämmige deutsche Bestsellerautor Akif Pirinçci wird gerade von der rechten Szene gefeiert. Grundlage ist ein Text im Internet: "Das Schlachten hat begonnen". Kernthese dieses Textes: Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Jochen Grabler hat gelesen – und gestaunt. >>>
 


Neokonservativer Nazirassismus auf der „Achse des Guten“ - Dr. Ludwig Watzal - Nein, Broders mehrmalige positive Erwähnung im Manifest des norwegischen Massenmörders Breivik war kein Betriebsunfall. Beide könnte man jetzt doch als Brüder im Geiste bezeichnen. Der eine hantiert mit spitzer und Ressentiment geladener Feder, der andere mit einem Schnellfeuergewehr.  >>>
 

Bezug: Die Achse des Guten: Das Schlachten hat begonnen >>>
Henryk M. Broder und Politically Incorrect Hand in Hand mit gemeinsamen Freund >>>
HENRYK M. BRODER - THE "BEST" OF - SEIN "ZWEITES" GESICHT >>>

#########4.1.2013 - H. M. Broders ruchlose 68er- Stunkmasche - Jakob Augstein "So haben Antisemitismus und Körpergeruch etwas gemeinsam: Stinken tun immer die anderen". Auch wenn H. M. Broder damit über Jakob Augstein richten will, gerät ihm... (...) Wem zur Gegenwart der Wirklichkeit in Israel, Palästina nichts mehr einfällt, dem fallen, neben Jahrtausend alten Feindschaften, ruchlos, neu erfundene ein, bis ihm ein derartig, realitätsentkernt, dickes Fell gewachsen ist, in dem er, wie, weiland, Henryk M. Broder, kein publizistisches Rückgrat mehr braucht, um standfest aufrecht wirkend, im bunten Welt- Blätterwald behaust, unterwegs zu sein? >>>

 

Jakob Augstein und das elfte Gebot. - Rainer Kahni (facebook) - Deutsche Journalisten haben es nicht einfach. Bei allen ihren Formulierungen müssen sie darauf achten, nicht gegen die Regeln der political correctness zu verstossen. Wer diese Regeln aufgestellt hat, ist nicht bekannt. Sie wurden auch niemals in einem demokratischen Prozess debattiert, in eine Rechtsnorm gegossen und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Ergo gibt es die political correctness gar nicht. Gleichwohl haben die wahnhaften Verfechter der political correctness ganz Deutschland damit überzogen wie ein eitriger, nässender Ausschlag. Wer dagegen verstösst, den trifft die Totschlag - Keule dieser Meinungs – Terroristen mit voller Härte. >>>
 


Broder vs. Augstein – machen wir doch auch .. - Journalismus Broder pöbelt gegen Augstein und das nicht erst seit kurzer Zeit. - (...) Broder darf ungestraft Augstein als „Ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder“ bezeichnen. Die Berliner Zeitung schreibt weiter: Beleidigen kann jeder, diffamieren, lügen und rufmorden auch, aber in einem Satz eine Person gleichzeitig beleidigen, diffamieren, über sie Lügen verbreiten und einen Rufmord begehen, das kann in der deutschen Publizistik nur einer. Und es ist nicht das erste Mal. Und formuliert weiter: Mit der weltweiten Ausrufung Augsteins als Antisemit hat sich das Simon Wiesenthal Center – möglicherweise ungewollt, aber grob fahrlässig – zum Komplizen Broders gemacht und zum Vollstrecker der Rufmordkampagne, die Broder seit Längerem gegen den Freitag-Herausgeber führt. >>>

Mehr zum Thema auf einer Sonderseite >>>

18.12.2012  -

#########Von der Macht der Denunzianten

 oder Gesinnungspolizisten in Aktion


 Wie die BILD-Zeitung mit einer Hetzkampagne gegen mein Buch „Wer rettet Israel?“ und dessen Rezensenten Rudolf Bauer vorgeht
 In eigener Sache:  Arn Strohmeyer

 

Ein Verleumder und Denunziant schreibt in übler Hetzmanier über ein Buch, das er gar nicht gelesen hat und denunziert dabei noch den hoch angesehenen Sozialwissenschaftler Professor Rudolph Bauer, der das Buch rezensiert hat, in übelster Weise mit . Hätte der Denunziant Jan Philipp Hein das Buch gelesen, dann wüsste er worum es da geht. Ich habe in diesem Text das offizielle israelische Narrativ, also die zionistische Darstellung der Entstehung Israels und seiner weiteren Geschichte den Forschungsergebnissen der sogenannten „neuen“ israelischen Historiker gegenübergestellt. Diese Historiker und Zeitzeugen haben viele der für sakrosankt gehaltenen zionistischen Mythen gründlich zerstört. Ich nenne hier so gewichtige Namen so renommierter israelischer Autoren wie Simcha Flapan, Benny Morris, Israel Shahak, Tom Segev, Ilan Pappe, Zeew Maoz, Shlomo Sand, Abraham Burg, Jeff Halper, Moshe Zuckermann und Moshe Zimmermann sowie so promintente jüdische Autoren wie John Rose, Noam Chomsky, Brian Klug, Göran Rosenberg und Norman Finkelstein, um nur einige zu nennen.      

Warum die Zerstörung von falschen Geschichtsdarstellungen – also Mythen und Legenden – politisch so wichtig ist, hat der Israeli Simcha Flappan so formuliert: „Es gilt, die propagandistischen Denkstrukturen aufzulösen, die so lange verhindert haben, dass in meinem Land die Kräfte des Friedens an Boden gewinnen konnten. Die Aufgabe, die den Intellektuellen und den Freunden beider Völker [Israelis und Palästinensern] zufällt, besteht nicht darin, Ad-hoc-Lösungen anzubieten, sondern die Ursachen des Konflikts in das Licht einer aufklärenden Analyse zu tauchen, in der Hoffnung, dass man es auf diese Weise schafft, die Verzerrungen und Lügen, die mittlerweile zu sakrosankten Mythen geronnen sind, aus der Welt zu schaffen.“ Und warnend fügt er hinzu: „Wenn die Klischees und die falschen Mythen ihren Platz im Denken behaupten, ist die Katastrophe unausweichlich.“ Das ist der Leitsatz für mein Buch!    

Ich habe mich darin so gut wie ausschließlich auf israelische oder jüdische Quellen gestützt. Das wird man ja wohl noch dürfen! Der Vorwurf des „Israel-Hasses“ oder des „Antisemitismus“ ist deshalb geradezu grotesk! Denn wenn diese sogenannten „Israel-Freunde“ einfach nicht zur Kenntnis nehmen, weil es ihnen ideologisch nicht in den Kram passt, dass das Judentum kein weltanschaulich geschlossener, monolithischer Block ist, sondern in seinem Urteil über die Politik Israels und den Blick auf dessen Geschichte tief gespalten ist, dann ist das deren Sache und nicht meine.  >>>

 

 

#########Wer rettet Israel? Ein Staat am Scheideweg - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Dass es ein Buch, das im Selbstverlag erschienen ist, in den Bremer Teil der Bild-Zeitung schafft, ist selbst für Deutschland ein Novum. Dem Journalisten Arn Strohmeyer hätte nicht Besseres passieren können. Skandalisierte Bücher verkaufen sich besonders gut, wie man an „Deutschland schafft sich ab“ sehen kann. Da der Autor keinen Verlag gefunden hat, gilt immer noch: „Angst essen Seele auf“. Vielleicht bemannen sich durch diesen inszenierten „Skandal“ einige Verlage und bringen das überaus fundierte Buch auf den Markt. Dass der Inhalt kritisch ist, liegt in der Natur der Sache. Wie kann jemand affirmativ über einen Staat schreiben, der seit 45 Jahren ein Volk kolonisiert, seine Menschenrechte permanent missachtet und verletzt, das Völkerrecht mit Füßen tritt, die Vereinten Nationen verachtet, das Land der eigentlichen Besitzer raubt, deren Häuser zerstört, ihre Enklaven mit einer acht Meter hohen Mauer umfriedet und es tagtäglichen Schikanen an Kontrollpunkten und nächtlichen Militärrazzien unterwirft? Dass man gegen diese Fakten nur mit den Mitteln der Verleumdung und Diffamierung vorgehen kann, versteht sich von selbst.

(...) Unter „Wertegemeinschaft mit Israel“? steht Folgendes: „Seine Aggressionskriege, seine Besatzungspolitik und seine Missachtung der internationalen Rechtsnormen haben Israel nicht nur tief in die internationale Isolation geführt, sondern in eine Existenzkrise, die für das Land immer bedrohlichere Ausmaße annimmt. Wohlgemerkt: Israel wird nicht von außen bedroht, was es selbst immer behauptet, da es allen arabischen Staaten militärisch weit überlegen ist und die USA hinter ihm stehen, sondern es bedroht sich selbst durch eine Politik, die von Anfang an keine Zukunft hatte und sich als völlig perspektivlos herausgestellt hat, weil sie auf der Herrschaft über ein anderes Volk beruht.“ >>>



Die falschen Freunde Israels in Aktion:
Israel-Hasser bekommen wieder ein Forum: Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken? -  Jan-Philipp Hein >>>
Die Achse des Guten: BAP in Aktion - Henryk M. Broder in Aktion >>>

 

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Es ist noch nicht zu spät um ein Buch, dass so verleumdet wird zu kaufen, zu lesen oder es Weihnachten zu verschenken.

Wer rettet Israel? - Ein Staat am Scheideweg - Arn Strohmeyer
275 Seiten - 16 Euro plus Versandkosten und kann - Selbstverlag -  über die Webseite www.arnstrohmeyer.de  bestellt werden.

 Ist Israel noch zu retten? - Eine Buchbesprechung - Von Rudolph Bauer >>>

Texte von Arn Strohmeyer >>>

 

17.12.2012

Eine besondere Art der Buchwerbung und Holocaustrelativierung betreiben Bild Bremen und der Spezialist für solche Verleumdungen Broder. - Kurzkommentar Erhard Arendt

Die Bildzeitung Bremen meldet mit großer Schlagzeile: "Zwei Israel-Hasser bekommen immer wieder ein Forum - Wieviel Nazi-Sympathie steckt in den Bremer Linken?"

Dem Netzwerk der falschen Freunde Israels genügt es nicht mehr, notwendige Kritik an Israel als Antisemitismus zu delegitimieren. Nun muss man auch noch ein Nazi sein.
Der Autor Jan-Philipp Hein glaubt schon seit Jahren sich dadurch, das er notwendige Kritik und Antisemitismus nicht auseinanderhalten kann als Nahostexperte zu qualifizieren. Im Netzwerk Broder, Honestly Concerned treibt er schon länger sein verleumderisches, desorientierendes Spiel. Ich denke, die wahren Antisemiten sind die, die diesen Begriff inflationieren und zur Abwehr von Kritik missbrauchen. Ein erneuter Missbrauch der Opfer. Was das ganze mit "Nazi-Sympathie" zu tun hat, weiß wohl nur dieser Hein. Es verleumdet wahrscheinlich ein wenig mehr...

Auch ich lebe seit Monaten mit diesen Diffamierungen. Da wo es keine Argumente gibt, verleumden diese Broder, Buurmann, Stawski,  in einer immer mehr entmenschlichten Sprache. Das sie dabei dem Kampf gegen wirklichen Antisemitismus, gegen Rechtsradikale schaden, kümmert sie nicht.
Die Verteidigungsarmee "5. Kolonne Israels" sieht, die Aufklärung über das was in Palästina geschieht, schreitet voran. Sie verleumden notwendige, legitime Kritik an Israel immer durchgedrehter und durchschaubarer.
Das belegte diese Woche auch dieses widerliche, kleinkarierte Video des Kölner -"Brandstifters" und Verleumders Gerd Buurmann. Natürlich auch vom Altmeister solcher Dinge, Henryk M. Broder verlinkt.
Man könnte denken, dieser schmierige Buurmann, (Hauptberuf, Verleumder der Kölner Klagemauer) wäre im Grunde eine Palästinaaktivist der mit seinem Schmierentheater die falschen Freunde Israels entlarven will, sie parodiert. Er und seine primitiv pöbelnden, dämonisierenden Kommentatoren schaden Israel mehr als sie ihm nützen. Ein Sprichwort sagt: "Genie und Wahnsinn liegen beim Künstler eng beieinander" Da wo das Genie nicht sehr groß ist, muss scheinbar manchmal der Wahnsinn herhalten.

Wer sind die eigentlichen Nachfolger der Nazis?.  Hitler, die Ideologie des Nationalismus wollte einen "rassenreinen" arischen Staat.
Die Ideologie des Zionismus will - aktuelle immer deutlicher gefordert - einen "rassenreinen" jüdischen Staat. Erinnert das nicht an etwas?
Ist es verkehrt diese Menschen Zionazis zu nennen?

Frau Merkel versteht es nicht, vielleicht versteht es aber die Mehrheit der deutschen, versteht es das "Wahlvolk". Wenn wir wirklich andere deutschen als die Nazis waren,  geworden sind, dann sollten wir auf der Seite der Opfer stehen, auch wenn die jetzigen Täter unsere Opfer waren. Nur dann zeigen wir deutschen, wir haben es gelernt. NIE WIEDER, NIEMAND, NIRGENDWO ...
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28.11.2012 - Wer ist der Antisemit: Jakob Augstein oder Henryk M. Broder? - Dr. Ludwig Watzal - Der „Spiegel“ scheint heil froh gewesen zu sein, dass er seinen „Star“-Journalisten los geworden ist, und die „Welt“ ist überaus glücklich darüber, dass sie ihn "einkaufen" konnte. Auf „Welt“-Niveau war kein besseren zu finden als HMB. So darf er seinem Hobby nachgehen und Andersdenkende versuchen, politisch zur Strecke zu bringen, die er für „Antisemiten“ hält. Dieses Mal hat er sich den Sohn des legendären Spiegel-Gründers, Rudolf Augstein, als Jagdopfer ausgesucht, was nur allgemeines Gelächter oder beredtes Schweigen ausgelöst hat. Es scheint, als könne noch nicht einmal der Zentralrat darüber lachen. Er kennt ja seinen schrägen Pappenheimer. Jakob Augstein hat nicht nur die intellektuelle Unabhängigkeit, um über die israelischen Verbrechen gegenüber dem palästinensischen Volk oder über die Gefahr der Trivialisierung des Antisemitismus so zu schreiben, wie es eigentlich alle Journalisten in Deutschland tun sollten, sondern er ist darüber hinaus auch finanziell unabhängig, also nicht einzuschüchtern oder gar zu erpressen. >>>

Debatte über Israel-Kritik - Überall Antisemiten - Jakob Augstein - >>>

Henryk M. Broder dreht durch. Es ist unglaublich, dass solch ein Mensch noch als Journalist arbeiten darf:

Was Antisemitismus und Körpergeruch verbindet - Henryk M. Broder >>>

Mehr zum Thema >>>

26.11.2012 - Debatte über Israel-Kritik Überall Antisemiten - Jakob Augstein - Jeder Kritiker Israels muss damit rechnen, als Antisemit beschimpft zu werden. Das ist ein gefährlicher Missbrauch des Begriffs. Im Schatten solch falscher Debatten blüht der echte Antisemitismus. Bei dem Publizisten Henryk M. Broder sind ohnehin schon seit langem alle Bremsen defekt, sonst würde er nicht im tagespolitischen Streit darüber fabulieren, wer wohl seinerzeit auch "an der Rampe" seinen Dienst versehen hätte oder wer sich nun gerade freut, "wenn's Judenblut wieder vom Messer spritzt". Hier entgleisen nicht nur die Worte. Das Gedenken an den Holocaust wird zu niedriger Münze verkauft. Das Traurige ist: Am Ende bleibt nur ein Achselzucken. Inflationärer Gebrauch führt immer zur Entwertung. Das ist eine Katastrophe. >>>

"In einem Artikel zitiert Prof. Zimmerman einen Mitautor eines Buches: „ Nimm einer Person die Nahrung, hindere sie am Schlafen, foltere sie, kleide sie in alte Klamotten,
rasiere ihren Kopf, lass den Bart wachsen, nimm ihr die menschliche Gestalt - und sie hat die letzten Reste Menschlichkeit verloren, die sich der SS-Mann vielleicht noch bewahrt hat. Dann ist es für ihn leichter, ein Geschöpf zu vernichten, das alle äußeren Zeichen menschlicher Würde verloren hat“. Prof. Zimmerman fügt hinzu: „ dies ist ein doppelter Prozess – diejenigen, die die Entwürdigung orchestrieren, wissen das – so hat die jüdische Person ( oder jedes Opfer) ihren Selbstrespekt verloren – und gleichzeitig verliert der Kriminelle, der Täter, was bei ihm an menschlichem Respekt vor dem anderen noch geblieben war. Das ist das grundsätzlich Wesentliche des „Dritten Reiches“ und ähnlicher Regime. …. Zimmerman gab eine sehr interessante Definition über das Wesentliche des Dritten Reichs: der Verlust  menschlichen Respekts für den anderen. Das ist der gemeinsame Nenner aller despotischen Regime, eine universale Definition" Gefunden bei Gideon Spiro

Mehr im Archiv  >>>

 

Das Buch von Abdallah Frangi ist im Handel nicht mehr zu erwerben. Sie können das Buch (solange der Vorrat reicht - 10€ + Versand) beim "Das Palästina Portal" bestellen.

Abdallah Frangi - Der Gesandte

Abdallah Frangi
Der Gesandte

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>

 

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Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen
Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe . >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal -  >>>

 


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Die Darstellung des Islam in der Presse:
Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer

 

 

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