oo

Das Palästina Portal

Kostenlos IST nicht Kosten-frei




Unterstützen Sie unsere Arbeit

 

Nach oben
Antisemitismus
Atomwaffen in Israel
Aufrufe
Apartheid
Archiv
Besatzung
Betlehem
Boykott
Bücher Literatur
Checkpoint
Christen in Palästina
Collagen
Dokumente zum Nahostkonflikt
Einstaaten - Zweistaatenlösung
Frauen in Palästina
Friedlicher Widerstand
Friedensverhandlungen
Gaza
Gefangen in Israel
Hebron + die Siedler
Helfen
Hilfe für Gaza
Israellobby
Jerusalem
Karten
Kinder
Kunst + Kultur
Kölner Klagemauer
Kriegsdienstverweigerer
Leiden + Leben
Leserbriefe
Links -  Palästinaseiten
Mauer
Medien - Videos, Audios, Bücher +
Meinungsfreiheit + Zensur
Nakba - Vertreibung - Landraub
Palästina im Überblick
Personen
Rassismus
Referenten Moderatoren
Recht - Internationales Recht
Soldaten - IDF - Besatzungsarmee
Stimmen für Palästina
Schule Lernen
Siedler + Siedlungen
Sponsoren
Tötungen - Massaker
Wasser
Waffen - Israel
Wirtschaft
Zionismus - Antizionismus
Zerstörung -  Krieg - Mord
Weitere Themen

 


Kriegsdienstverweigerer - Seruvniks - Refuseniks

Oberstleutnant Eitan Ronel gab seinen Rang zurück. In einem Brief an Oberbefehlshaber Mosche Ajalon schrieb er: "Der Wert des Lebens - er verfällt schrittweise.
 Stufe um Stufe werden Soldaten, Kommandeure, die ganze Nation korrumpiert. Die Werte, mit denen wir einst groß geworden sind - ,Reinheit der Waffen',
Wert des Lebens, Respekt vor dem Menschen als Abbild Gottes -, sie sind zum lächerlichen Witz verkommen."
 

Texte auf diesen Seiten

Öffentlicher Aufruf an Piloten der IDF
Aufruf israelische Soldaten Kriegsverbrechen stoppen
CO Sahar Vardi geht ins Gefängnis
Es kann hier geschehen
“I am not only a soldier ...”
Kriegsdienstverweigerer Daniel Tsal
Verweigerer klagen Besatzung an
Soldaten brechen das Schweigen.

Auch: IDF - Die Besatzer - Soldaten oder Terroristen? >>>

A call upon Israeli Air Force pilots to refuse to bomb Iran - To The Air Force pilots - Israel Defense Forces(IDF) Greetings, We issue this appeal to you out of a deep sense of concern and anxiety at the present situation in this country. We know a little bit through the media, and much more is happening behind the scenes, of which we may know only when it is too late. We do not know your names, your family status, your views or your opinions. We do know one thing - at this moment our fate, our very future, lies very much in your hands.

In the near future, possibly within weeks, you may get the fateful order – to man the planes and take off for the task of bombing Iran. You will have, of course, the choice of obeying the order, accepting the arguments and assertions of those who give it without questions, and striving to perform the task to your best professional ability. This would amount to accepting the argument that bombing Iran's nuclear facilities is essential for the defense of the State of Israel, thereby also accepting that you will be firing the first shot in a war whose results might be catastrophic for all of us. >>>

Israelis Soldiers refuse to serve in Gaza

"Du fühlst, daß du das Gesetz bist" - Israelische Soldaten sprechen über ihre Verbrechen an Palästinensern

Wenn israelische Soldaten das Schweigen brechen - (Neue israelische Studie, die unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt) - Dalia Karpel - Die israelischen Soldaten sprachen gegenüber Nofer frei, der mit ihnen im selben Eshbal-Zug vor 20 Jahren diente. Sie gaben ihre innersten Emotionen über die schrecklichsten Verbrechen, an denen sie teilgenommen hatten, preis: Mord, das Brechen von Knochen palästinensischer Kinder , demütigende Aktionen, Zerstörung von Eigentum, Raub und Diebstahl..“ Dieser Artikel wurde am 21. September nur im hebräischen Teil  von Haaretz veröffentlicht und erschien dann auf der ISM-website. Es ist eine gekürzte Übersetzung einer akademischen Forschungsstudie von Nofer Ishai-Karen und Psychologieprofessor Joel Elzur ( *) der hebr. Universität, die im ALPAYIM-Magazin, Vol.31 veröffentlicht wurde. - „Wir – israelische Soldaten – wurden dorthin gebracht, um Palästinenser zu bestrafen,“ sagte Ilan Vilenda, ein isr. Soldat, der während der  1.Intifada in Rafah diente. Ilan ist der einzige, der damit einverstanden ist, dass sein Name veröffentlich wird, nachdem er von der Psychologin Nofer Ishai-Karen interviewt worden war. mehr >>>

Idan Halili
Haggai Matar ein Kriegsdienstverweigerer aus Israel
- On Tour in Germany- ein Erfahrungsbericht



 

Ob bewaffnet oder gewaltfrei – die israelischen Besatzer unterdrücken jeden Widerstand. - Von September 2002 bis September 2004 saß der jüdische Israeli Haggai Matar im Gefängnis. Er hatte aus politischen Gründen den Kriegsdienst verweigert. Am Mittwoch, dem 15. November 2006 sprach Matar vor ca. 60 Zuhörerinnen in der Hamburger Sternstraße 2 über sein Land und über seine Gründe zur Dienstverweigerung nicht nur in den besetzten Gebieten, sondern in der israelischen Armee generell.

Statement der Verweigerung - Omri Evron, 19 Jahre,  Tel Aviv, 12.10.06 (Einberufung November 2006) -  Ich, Omri Evron, weigere mich,  in der Armee zu dienen, weil ich mich an die moralischen Prinzipien halte, von denen ich überzeugt bin. Meine Weigerung, mich bei der Armee zu melden, geschieht aus Protest gegen  die andauernde militärische Besatzung des palästinensischen Volkes, eine Besatzung, die den Hass vertieft und den Terror zwischen beiden Völkern verstärkt. Ich will mich nicht an dem grausamen Krieg um der Kontrolle über die besetzten Gebiete willen beteiligen, einem Krieg, der  nur geführt wird, um die israelischen Siedlungen zu schützen und die Ideologie von Groß-Israel aufrecht zu erhalten. Ich weigere mich, einer Ideologie zu dienen, die nicht das Recht aller Völker auf Unabhängigkeit  und friedliche Koexistenz anerkennt. In keiner Weise ... mehr >>>

Connection e.V.: Hunderte Soldaten und Reservisten verweigern Einsatz im Libanon

Maariv: Soldat verweigert Bombardierung des Libanon

Lebnanews: Weiterer israelischer Verweigerer inhaftiert

Democracy Now: Israelische Kampfpiloten verweigern Bombardierung ziviler Ziele

Weitere Texte bei Connection e.V.

Reservisten demonstrieren gegen Libanon-Kriegsführung

Brief aus Israel 20.7.06 - In England werden immer wieder Aufmerksamkeit erregende Aktionen gegen die Politik Israels durchgeführt. Am 17. Juli haben AktivistInnen wieder die Firma EDO MBM, die elektronische Komponenten für Waffen an Israel liefern blockiert, und zwar indem sie sich an zementgefüllte Fässer anketteten. Eine deutliche Stimme für den Appell der IPPNW mit Vorschlägen für konkrete Schritte zum Frieden, darunter auch ein Stopp aller Waffenexporte nach Israel.

In Gaza leben Menschen – keine Pappsoldaten!
Wir müssen den Wahnsinn stoppen!

Diesmal kannst du nicht sagen: „Ich wusste  nichts davon!“

 Dieses Mal kannst du nicht behaupten, dass es ein Fehler war vom Kanonenaufsteller, dem Ausrichter, dem Batteriekommandeur oder der zentralen Feuerkontrolle. Fehler, Katastrophen und Morde durch die Artillerie sind Fakten der Vergangenheit und eine Gefahr für die Zukunft.

 Das Artillerie Corps ist kein wirksames Instrument für die Aufgabe, die ihm jetzt gestellt wurde. Für solch eine dichtbewohnte Gegend wie Gaza ist Artillerie nur eine Gefahr für die Bevölkerung – und auch eine Gefahr für uns, wenn es um unser internationales Image geht.

Eine Artilleriebatterie aufzustellen, um Ziele mitten in einer zivilen Bevölkerung anzugreifen wird früher oder später unvermeidlich zu einer schrecklichen Katastrophe führen , die der Hamas und dem Jihad zum Sieg verhelfen wird.

Früher oder später wird eine Granate vom Kurs abkommen und Dutzende oder Hunderte von palästinensischen, meistens vollkommen unschuldige Zivilisten  treffen. Israel wird  an den Pranger gestellt und möglicherweise auch internationalen Sanktionen unterworfen werden .

Ein einziges Fiasko ist nötig, um Hamas und den Jihad  an die Tore des von ihnen so sehr gewünschten  politischen Sieges zu bringen.

Dann wird es ein intensives internationales Engagement in den besetzten Gebieten geben, das das palästinensische Volk vor Israels Brutalität und Massakern schützen will. Wir werden natürlich behaupten, dass es nichts anderes als ein bedauerlicher Irrtum war, vollkommen unbeabsichtigt.  Aber keiner wird auf uns hören – und das wäre ganz richtig..

 Der Blutpreis, der aus diesem unvermeidlich kommenden Fiasko resultiert, wird  unverzeihlich sein. Wir werden nicht in der Lage sein, uns mit noch einem Massaker an Zivilisten wie das in Kanna/ Libanon von 1996  zu befassen, bei dem mehr als 100 Menschen von einer einziges Artilleriegranate umgekommen sind.

 

Wir, die   Kämpfer des Artillerie Corps, rufen laut und klar:

Gebietet dem Verteidigungsminister Mofaz  und seinen Freunden Halt!

Lasst unsere kämpfenden Kameraden nicht unbeabsichtigt Massenmörder an Zivilisten werden!

 In Gaza leben Menschen – es sind keine Pappsoldaten!

 (Dieser Protest gegen den Granatbeschuss von Gaza durch Artillerie zirkulierte auf Hebräisch in einem israelischen Diskussionsforum  und kommt offensichtlich mitten aus der Armee. Es wurde darum gebeten, dies sehr zu verbreiten und den Artilleristen wird noch eine e-mail-adresse angegeben, da Unterschriften gesammelt werden)

 (Übersetzung ins Englische: The Other Israel, dt. E.Rohlfs)

Offener Brief an den General - von Yigal Bronner

Kann Kriegsdienstverweigerung die Besetzung beenden? - Die Bewegung der Kriegsdienstverweigerer in Israel ist in den letzten Jahren schnell gewachsen. In der israelischen Gesellschaft hat die Entscheidung, den Militärdienst in den besetzten Gebieten zu verweigern und ein so genannter “Refusenik” zu werden, an Akzeptanz gewonnen. Nach Meinung des optimistischen Direktors von Courage to Refuse (Mut zur Verweigerung), Arik Diamant, kann die Bewegung etwas erreichen, was für viele noch undenkbar ist. “Wir stoßen auf sehr gute Resonanz”, erklärt Diamant. “Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir die Besetzung beenden.” .. mehr >>>

Yahni Sergio : Brief an den Verteidigungsminister (19.3.2002)

Raz Lothan , Kriegsdienstverweigerer in Israel

Israelische Soldaten verweigern den Dienst

Sechste Haftstrafe für jonathan ben-artzi und uri ya'acobi

«Ich verweigere dort, wo Verbrechen begangen werden»

Shachar Itamar - Besatzungsdienst verweigert

Einige Israelis verweigern den Militärdienst u. sehen dies als einzig mögliche ehrenhafte Entscheidung an
von Shamai Leibowitz

Ein Brief aus dem israelischen Militärknast  - Der zornige Protest eines israelischen Soldaten gegen Scharons Verbrannte-Erde-Politik

Ein israelischer Offizier antwortet Präsident Bush - von Shamai Leibowitz

 
Hundreds have joined us, Thousands have expressed their support.


Aufruf
 an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen
 zu stoppen

Kriegsdienstverweigerer
 in Israel sind ein hoch sensibles Thema: In Israel haben sie es schwer. Oft müssen sie ins Gefängnis – wie der mutige Lotahn Raz. Im Gespräch mit DW-World berichtet er von seinem Engagement gegen die Besatzung der palästinensischen Gebiete.

Warum Israels 'Seruvniks' sagen: genug ist genug - von Michael Sfard

Info des Parents Forum - von Eltern der Verweigerer

Israel- Verweigerung liegt in der Luft.

Ethischer Codex für die israelische Armee - Oder „Sprich Hebräisch oder halt’ s Maul!“

Wie ein junger Israeli zum Militärdienst-Verweigerer wird -  von Daniel Tsal

Der Brief des Verweigerers Chaim Feldman an seinen Offizier

“Ich war ziemlich verrückt, denn ich habe ihnen gesagt, ich sei Kriegsdienstverweigerer”
 Die fehlende Motivation -  Der israelische Kriegsdienstverweigerer Yonathan Ben-Artzi ist frei
Zahl der "Refuseniks" steigt

Verweigerung liegt in der Luft - von Reuven Kaminer

Jenseits der "unbestreitbaren" Wahrheit -  Yoni Ben-Artzi, Wehrdienstverweigerer in Israel, über eine Entscheidung zwischen Gefolgschaft und Gewissen, Armee und Arrest

ANGEKLAGTE KRIEGSDIENSTVERWEIGERER KLAGEN DIE MENSCHENRECHTSWIDRIGE BESATZERPOLITIK ISRAELS AN

Kriegsdienstverweigerung israelischer Offiziere und Soldaten in den palästinensischen Gebieten

  Ein Offizier mit Gewissen der nicht länger Mörder sein will.
 
Kampfpiloten-Rebellion: Israelisches Militär suspendiert Meuterer

Video: Piloten verweigern gezielte Tötungen

Schande ihren Flügeln" (finde ich nicht!!!)
 

Schaul Mofoas - Der Auftrageber und Verteidigungsminister von Killeraktionen

Israelische Kampfpiloten im Streik: "Wir weigern uns, unschuldige Zivilisten anzugreifen"

«Ich verweigere dort, wo Verbrechen begangen werden»
Gute Nachrichten aus Israel - Ziviler Ungehorsam gegen Krieg und Terror
Ein israelischer Offizier schreibt an Präsident Bush

Für Gewissensfragen bleibt in Israel immer weniger Raum

Soldaten führen eine Debatte über die eigene Gewalt

Tel Aviv - "Ein Attentäter durchbrach die Straßensperre bei Kalkilia und verletzte einen Soldaten." So eine Meldung des Radiosenders Kol Israel. Wenige Minuten später heißt es: "In Petach Tikva bemächtigte sich der Attentäter eines Fahrzeugs. Die Insassen lässt der Attentäter aussteigen. Nachdem er einen Polizisten verletzt hatte, wurde der Attentäter von 15 Polizisten des benachbarten Polizeireviers erschossen." Eine Stunde später heißt es im Radio: "Der Palästinenser trug keine Schusswaffe." mehr >>>

Solidaritätsnetzwerk der israelischen Militärdienstverweigerer - Laurie Zimmerman interviewt Haggai u. Anat Matar

«Die Kriegsdienstverweigerer sind die wahren Zionisten»

Jede hebräische Mutter sollte dies wissen
Chen Kotas-Bar, NRG/ Maariv ( „Das Schweigen brechen“)

Verweigerer aus Gewissensgründen vom israelischen Militär reingelegt - von Yigal Bronner

“Ich konnte nicht begreifen, dass ich sowas tat”
von Jonathan Steele
Warum ich keinen Militärdienst für Scharon leisten werde - ein Refusenik äußert sich - von Schlomi Segall

Linksammlung

Breaking The Silence - Israeli soldiers talk about the occupied territories

Yesh Gvul ("Es gibt eine Grenze!") ist eine israelische Friedensbewegung, welche die Aufgabe übernommen hat, Soldaten zu unterstützen, die Anweisungen repressiver oder aggressiver Natur ablehnen.

The Refusers Solidarity Network A wep portal to unite international supportersof the Israeli Refusers.
Yesh Gvul The oldest and most active organization supporting reservists who refuse to serve in the Occupied Territories (known as "selective refusal").
Shministim - Highschool graduate objectors
 
The Shministim now numbers over 300 high school seniors who have announced that they "refuse to be soldiers for occupation."
Courage to Refuse
 
Reserve officers and soldiers from the "heart of the IDF" who published the Combatants Letter in January 2002 and now number over 500 signers.
New Profile - "For the Civil-ization of Israeli Society
 
Offers a wide range of support services to those who refuse military service, whether selectively or on principles of pacifism.

Sie sind wieder frei - Ein militärisches Berufungsgericht hat entschieden, dass die fünf Refuseniks  - 5 junge Schulabgänger, die in einem offenen Brief ihre Weigerung, in den besetzten Gebieten Dienst zu tun erklärt haben, als "Gewissenstäter anzuerkennen sind und eine verkürzte Strafe erhalten.

Die Verfolgung der 5 israelischen Gewissensverweigerer (Refuseniks) hört nicht auf


Zum Vergrößern Auf das Bild klicken

Dies sind die jungen mutigen Leute in Israel, die sich weigern, ihren Militärdienst in den besetzten Gebieten in Palästina zu tun und Palästinenser zu demütigen und zu schikanieren, zu Unschuldige zu töten....

An den Stabschef, Generalleutnant Moshe Ya’alon:

Am 51. Tag der Unabhängigkeit Israels hatten Sie mich auf ‘Ammunition Hill’ zum Oberstleutnant ernannt. Ich war aktiver Reservist und wurde in den Ruhestand versetzt - nach 31 Jahren Dienst in der IDF (Israelische Armee). Ich hatte als Artillerist am Jom-Kippur- und am Libanonkrieg teilgenommen und gegen die Erste Intifada gekämpft. Hiermit gebe ich Ihnen meinen Rang zurück. Ein Staat, dessen Armee zivile Demonstrationen mit scharfen Schüssen auflöst, ist kein demokratischer Staat. Eine Armee, die ihre Soldaten lehrt, Verbrechen dieser Art in Erwägung zu ziehen, hat ihre Grenzen (aus den Augen) verloren. Ich war Zeuge des Verfalls - Stufe um Stufe: wegsehen - gegen die Armeeregeln - wenn Gefangene misshandelt werden. Wegsehen, wenn Soldaten auf unbewaffnete palästinensische Zivilisten schießen. Wegsehen, wenn (jüdische) Siedler die Gesetze brechen, einschließlich bewaffneter Überfälle auf palästinensische Dörfer. Eine zivile Population wird unterdrückt - mittels Checkpoints, Blockaden, Abriegelungen und Ausgangssperre - auf Befehl. Das Militär ignoriert, wenn Palästinenser an Checkpoints, bei Durchsuchungen und in Gewahrsam degradiert, misshandelt und malträtiert werden. Man eröffnet das Feuer auf steinewerfende Kinder, auf Arbeiter und unbewaffnete Leute, augenscheinlich auf Befehl. Man führt Militäroperationen durch, inklusive präventiver Liquidierungen, wobei man im Voraus weiß, dass auch Unschuldige zu Schaden kommen werden. In Israel schießt die Polizei auf israelische Bürger, um Demonstrationen aufzulösen - angeblich in lebensbedrohlicher (Situation).Der Wert des Lebens - er verfällt graduell. Stufe um Stufe werden Soldaten, Kommandeure, die ganze Nation, korrumpiert. Die Werte, mit denen wir einst großgeworden sind - ‘Reinheit der Waffen’, Wert des Lebens, Respekt vor dem Menschen als Abbild Gottes - sie sind zum lächerlichen Witz verkommen.
mehr >>>

„Ich liebe meinen Bruder“ von Adam Maor
(ein Plädoyer für seine Verweigerung des Militärdienstes)

Hunderte demonstrieren auf dem Hügel, der über dem Militärgefängnis Nr. 6 liegt
mehr >>>

Adam Keller:
Letzter Tag im Gericht
 

 

Start | oben

Mail            Impressum             Haftungsausschluss               Honestly Concerned  + Netzwerk           The "best" of  H. M. Broder            arendt art