Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 

Brennt Akko?

 

Uri Avnery, 12.10.08

 

WÄHREND der Jahrtausende  seiner Geschichte ist Akko nie eine israelitische Stadt gewesen.

 

Sogar nach der mythologischen Geschichte der Bibel eroberten die Israeliten die Stadt nicht, die damals schon ein alter Hafen war. Das erste Kapitel im Buch der Richter, das vieles der Beschreibung im Buch Josua widerlegt, gibt  eindeutig an: „ (Der Stamm von ) Asser vertrieb die Einwohner von Akko nicht.“ (Richter 1,31)

 

Nur wenige Städte in der Welt können sich  solch einer stürmischen und bewegten Geschichte wie Akko ( auf Arabisch Akka, auf Französisch und Englisch Acre) rühmen, der Haupthafen des Landes. Es war eine kanaanitisch-phönizische Stadt, die mit Ägypten Handel trieb, gegen die Assyrer rebellierte, mit den jüdischen Hasmonäern im Konflikt lebte, von den Kreuzfahrern erobert wurde, dem legendären Saladin  und dem nicht weniger legendären Richard Löwenherz als Schlachtfeld diente, unter Daher al-Omar die Hauptstadt des halb unabhängigen arabischen Staates Galiläa war und schließlich der Belagerung Napoleons widerstand. Jede dieser historischen Perioden hinterließ ihre Spuren in Akko, in Form von Gebäuden oder Mauern. Eine faszinierende Stadt, vielleicht die schönste – und sicher die interessanteste – des Landes, wenn man von Jerusalem absieht.

 

Während einiger dieser Perioden gab es in Akko auch eine kleine jüdische Gemeinde, aber es war nie eine jüdische Stadt. Im Gegenteil:  unter Rabbinern gab es  immer wieder eine Diskussion, ob Akko nach  religiösem Gesetz (der Halacha) überhaupt zu Eretz Israel gehört. Dies war wichtig, weil gewisse Gebote nur im Land Israel gültig sind. Einige Rabbiner glaubten, dass Akko nicht dazu gehöre, während andere behaupteten, dass wenigstens ein Teil der Altstadt dazu gehöre.  (Das hinderte uns in unserer Jugend nicht daran, „Auch Akko gehört zu Eretz Israel“ zu singen - und meinten damit die alte Kreuzfahrerburg an der Küste, wo die Briten Gefangene der jüdischen Untergrundorganisationen in Haft hielten).

 

Im 1948er-Krieg wurde Akko vom israelischen Militär besetzt, und seitdem hat es unter israelischer Herrschaft gelebt: 60 Jahre aus einer Geschichte von 5000 Jahren und länger.

 

Dies ist der Hintergrund der Ereignisse der letzten Woche in Akko. Die  arabischen Einwohner betrachten Akko als die Stadt ihrer Vorfahren, die mit Gewalt von den Juden besetzt wurde. Die jüdischen Bewohner betrachten sie als  jüdische Stadt, in der die Araber eine  - allerhöchstens -  tolerierte Minderheit sind.

 

Seit Jahren wurde die Stadt mit einer dünnen Decke von Heuchelei überzogen. Jeder lobte und pries die wunderbare Koexistenz dort. Bis diese Decke weggezogen wurde und die nackte Wahrheit  entdeckt wurde.

 

 

ICH BIN eine sehr säkulare Person. Ich habe immer eine vollständige Trennung von Staat und Religion befürwortet, selbst zu Zeiten, wenn dies irgendwie  verrückt klang. Aber es kam mir nie in den Sinn, am Yom Kippur Auto zu fahren. Es gibt kein Gesetz, das dies verbietet - ein Gesetz ist dafür nicht nötig.

 

Für einen traditionellen Juden ist Yom Kippur ein Tag wie kein anderer. Auch wenn man nicht wirklich daran glaubt, dass an diesem Tag Gott seine letzte Entscheidung über Leben und Tod eines jeden einzelnen Menschen für das nächste Jahr fällen  und alles in ein großes Buch schreiben werde, so respektiert man die Gefühle der anderen, die das glauben. Ich würde am Yom Kippur nicht durch einen jüdischen Stadtteil fahren, genau wie ich auch  während des Fastenmonat Ramadan  in einem arabischen Stadtteil nicht öffentlich essen würde.

 

Man kann sich nur schwer vorstellen, was sich der arabische Fahrer Tawfiq Jamal dachte, als er an Yom Kippur  mit seinem Wagen durch einen vorwiegend jüdischen Stadtteil fuhr. Man kann vermuten, dass er es nicht aus böser Absicht tat oder als Provokation, sondern eher aus Dummheit und Gedankenlosigkeit.

 

Die Reaktion war voraussehbar. Eine wütende jüdische Menge jagte hinter ihm her in ein arabisches Haus und belagerte ihn dort. In einem entfernten arabischen Stadtteil schrien Lautsprecher von den Minaretten, dass Araber getötet worden seien und dass ein Araber in Todesgefahr sei. Aufgeregte arabische Jugendliche versuchten, das Haus der belagerten arabischen Familie zu erreichen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. Sie gaben ihren Gefühlen freien Lauf, indem sie jüdische Läden und Autos zertrümmerten. Jüdische Jugendliche, die von Mitgliedern  der extremen Rechten unterstützt wurden, brannten Häuser arabischer Einwohner ab, die nun zu Flüchtlingen in ihrer eigenen Stadt wurden. In wenigen Minuten waren 60 Jahre „Koexistenz“  ausgelöscht – ein Beweis dafür, dass es in den „gemischten“ Städten  keine wirkliche Koexistenz gibt, nur zwei Gemeinschaften, die sich nicht ausstehen können.

 

 

DIESER HASS ist verständlich:  Wie in anderen „gemischten“ Städten, ja, tatsächlich in ganz Israel, wird die arabische Bevölkerung von den staatlichen und städtischen Behörden diskriminiert. Kleinere Budgets, minderwertige Bildungseinrichtungen, ärmere Wohnungen, übervölkerte Stadtteile….

 

Die arabischen Bürger sind die Opfer eines Teufelskreises. Sie leben in übervölkerten Städten und Stadtteilen, die zu vernachlässigten Ghettos geworden sind. Wenn der Lebensstandard der Einwohner steigt, gibt es eine verzweifelte Nachfrage nach einer besseren Umgebung und besserem Wohnen. Junge Paare verlassen die vernachlässigten und unterfinanzierten arabischen Stadtteile und  ziehen in jüdische Gebiete um, was sofort Opposition und Groll hervorruft. Dasselbe geschah Afro-Amerikanern in den USA und vor ihnen den Juden.

 

All das Gerede über Gleichheit, gute Nachbarschaft und Koexistenz geht in Rauch auf, wenn arabische Familien in eine feindselige jüdische Umgebung umziehen. Gründe werden immer gefunden, und  die Autofahrt von Tawfiq Jamal war nur ein besonders krasser Fall.

 

Ähnliche Situationen können an vielen Orten der Erde gefunden werden. Religiöse, nationalistische, ethnische oder allgemeine Sensibilitäten können zu jeder Zeit explodieren. Nach der Emanzipation der Sklaven in den USA  dauerte es noch hundert Jahre, bis die Bürgerrechtsgesetze erlassen wurden, und während dieser Zeit gab es viele Lynchprozesse. Es dauerte weitere 40 Jahre, bevor ein schwarzer Präsidentschaftskandidat in die Nähe des Weißen Hauses kommen konnte. Die Polizei in London  ist für ihren Rassismus bekannt, Bürger türkischer Herkunft werden in Berlin diskriminiert, ein Afrikaner kann zwar in einem nationalen französischen Fußballteam spielen, aber er hat keine Chance, Präsident zu werden.

 

In dieser Hinsicht ist Akko nicht anders als der Rest der Welt.

 

 

JEAN-PAUL SARTRE sagte einmal, dass in jedem von uns ein kleiner Rassist stecke. Es gibt nur einen Unterschied: diejenigen, die ihn erkennen und ihn zu überwinden versuchen, und die anderen, die ihm nachgeben.

 

Wie es der Zufall wollte, verbrachte ich Yom Kippur, als Akko von den Überfällen geschüttelt wurde, mit dem Lesen eines faszinierenden Buches von William Polk auf Englisch „Nachbarn und Fremde“, das sich  mit den Ursprüngen des Rassismus befasst. Wie andere Säugetiere, lebte der Mensch in der Urzeit vom Jagen und Sammeln. Er zog mit seiner Familie, einer Gruppe mit nicht mehr als fünfzig Leuten, in einem Gebiet umher, das kaum  zum Überleben ausreichte. Jeder Fremde, der sein Gebiet betrat, war eine tödliche Bedrohung, während er versuchte, in das benachbarte Gebiet einzudringen, um seine Chancen des Überlebens zu verbessern. Mit andern Worten: die Angst vor dem Fremden und der Drang, ihn zu vertreiben, steckt seit Millionen von Jahren tief in unserm biologischen Erbe.

 

Rassismus kann überwunden oder wenigstens gezügelt werden, das braucht aber eine bewusste, systematische und  ständige Behandlung. In Akko – wie an anderen Orten im Land – hat es solch eine Behandlung nicht gegeben.

 

In diesem Land ist Rassismus natürlich mit dem nationalen Konflikt verknüpft, der schon  seit fünf Generationen tobt. Die Vorfälle in Akko sind  nur eine Episode des Krieges zwischen den beiden Völkern dieses Landes.

 

Die extreme jüdische Rechte, einschließlich des harten Kernes der Siedler, verbirgt ihre Absicht nicht, alle Araber zu vertreiben und das ganze Land in einen rein jüdischen Staat zu verwandeln. Das heißt: ethnische Säuberung. Dies sieht  wie der Traum einer kleinen Minderheit aus, aber Meinungsforschungen ergaben, dass diese Tendenz sich in viel größerem Rahmen ausbreitet, wenn auch nur  auf halbbewusste, verborgene oder verleugnete Weise.

 

In der arabischen Gemeinde gibt es wahrscheinlich einige, die von den guten alten Zeiten träumen, bevor die Juden in dieses Land kamen und es mit Gewalt an sich rissen.

 

Wenn Juden in Akko ein Pogrom ausführen – egal aus welchem unmittelbaren Anlass - wird es zu einem nationalen Ereignis. Das Anzünden  arabischer Häuser in einem jüdischen Stadtteil lässt sofort Ängste vor einer ethnischen Säuberung hochkommen. Wenn arabische Jugend in einen jüdischen Stadtteil  stürmt, um einem in Gefahr befindlichen arabischen Bruder beizustehen, wird man sofort an die  Massaker  von Juden  in Hebron (1929) erinnert, das damals auch eine „gemischte“ Bevölkerung hatte.

 

 

ES GIBT  berechtigte Hoffnung, dass wir irgendwann in der Zukunft den  nationalen Konflikt beenden und eine Friedenslösung erreichen, die beide Völker akzeptieren (wenn auch nur, weil es gar keine Alternative dazu gibt). Ein palästinensischer Staat wird Seite an Seite mit Israel  entstehen, und beide Völker werden  begreifen, dass dies die bestmögliche Lösung ist.

 

( Die Vorfälle in Akko sollten diejenigen, die immer noch an eine binationale Lösung glauben,  wo Juden und Araber in Brüderlichkeit und Gleichheit  leben  würden, noch einmal nachdenken lassen. Solch eine „Lösung“ würde das ganze Land in ein großes Akko verwandeln.)

 

Aber Friede, der sich auf zwei Staaten neben einander gründet, wird nicht automatisch das Problem der arabischen Bürger Israels lösen, eines Staates, der sich selbst als „jüdisch“ definiert. Wir müssen  für einen langen, konsequenten Kampf um den Charakter unseres Staates bereit  sein.

 

Der extreme Rechte Avigdor Liberman hat vorgeschlagen, dass die arabischen Dörfer auf der israelischen Seite der Grünen Linie dem palästinensischen Staat zugeschlagen werden sollen für die jüdischen Siedlungsblocks jenseits der Grünen Linie, die Israel angeschlossen werden sollen. Das würde natürlich nicht für die arabischen Bewohner von Akko, Haifa, Jaffa, Nazareth und die galiläischen Dörfer zutreffen. Aber selbst in den Dörfern nahe der Grünen Linie stimmt kein Araber dieser Idee zu. Obwohl Liberman vorschlägt, die ganzen Dörfer zusammen mit ihren Ländereien und Besitztümern dem palästinensischen Staat zuzuschlagen, war keine einzige  arabische Stimme zu hören, die damit einverstanden gewesen wäre.

 

Warum? Die anderthalb Millionen arabischer Bürger Israels mögen die Regierungspolitik nicht, auch nicht die Flagge und die Nationalhymne, geschweige denn die Behandlung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten. Aber sie ziehen die israelische Demokratie, den sozialen Fortschritt, die National- Versicherung und die sozialen Dienste vor. Sie haben sich an das Leben  und den Sittenkodex Israels gewöhnt – und zwar viel mehr, als sie selbst eingestehen wollen. Sie wollen Bürger dieses Staates sein – aber auf der Grundlage von Gleichheit und gegenseitiger Achtung.

 

Den Juden, die von ethnischer Säuberung träumen, ist nicht klar, wie groß der Beitrag der arabischen Gemeinde  gegenüber Israel ist. Wie die anderen Bewohner Israels arbeiten sie hier, tragen  zum nationalen Bruttoeinkommen bei und zahlen ihre Steuern wie jeder andere auch. Wie jeder von uns haben sie keine Alternative – sie zahlen die Mehrwertsteuer auf alles, was sie kaufen  und sie erhalten ihr Gehalt nur nach Abzug der Steuern.

 

Viele Fragen müssten anerkannt und diskutiert  und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Ist es  in diesem Stadium für Araber wünschenswert oder nicht wünschenswert, in jüdischen Stadtteilen  und für Juden in arabischen Stadtteilen zu leben? Wie können arabische Stadtteile wirtschaftlich auf  das gleiche Niveau der jüdischen Stadtteile gebracht werden - tatsächlich und nicht nur mit Worten? Sollte jedes jüdische Kind  arabisch  und jedes arabische Kind hebräisch lernen, wie der Bürgermeister von Haifa es letzte Woche vorgeschlagen hat? Sollte das arabische Schulsystem denselben Status und dasselbe Budget erhalten wie z.B. das unabhängige, aber von der Regierung finanzierte, jüdisch-orthodoxe Bildungssystem? Sollten autonome arabische Institutionen errichtet werden? Wenn man für diese oder wenigstens für einen Teil dieser Probleme Lösungen findet, so wird dies auch ein unbedingt notwendiger Teil des Kampfes gegen Rassismus sein – man muss dies an den Wurzeln packen und nicht nur an den Symptomen.

 

Tatsächlich gibt es keine Alternative: die Bürger von Israel, Juden und Araber, sind dazu „verurteilt“, zusammen zu leben – ob sie es wollen oder nicht. Aber die Vorfälle in Akko haben noch einmal gezeigt, das gemeinsame Lebensgefüge  ist noch sehr empfindlich. Um dies zu ändern, müssen wir alle den Mut haben, dem Problem ins Auge zu schauen, zu sehen, wie es tatsächlich ist – ohne Heuchelei und Verfälschung. Das ist  der einzige Weg, um Lösungen zu finden.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)

 

 

 

 

Akko

 

In der gemischten Stadt

Lauert die Katastrophe um die Ecke.

 

Die Akko-Pogrom-Bande

Ist nur die Spitze des Eisberges

Von Hetze, Hass und Diskriminierung

Gegen die Araber.

 

Frömmelnde Rede über „Koexistenz“ reicht nicht.

Wir brauchen eine radikale Behandlung

Und Gleichheit aller Bürger.

 

Inserat in Haaretz am 17.10.08 Von Gush Shalom

 

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