LVALaalistin war, hat die Szene, insbesondere die Frauen-Lesben-Szene, nachhaltig irritieren können – offenbar aber auch nicht die Leiterin des Jüdischen Museums Berlin, Cilly Kugelmann.

Elenai Predski-Kramer jedoch, jüdische Überlebende und Freundin von Schragenheim, stellt die Fragen, die sich aufdrängen. Sie ist enttäuscht und traurig ob der Geschichtsfantasmen von Wust, die Erica Fischer als Wahrheit niederschrieb und verkaufte. Wer sich kritisch mit Aimée und Jaguar beschäftigen möchte, dem sei daher neben dem bereits zitierten Beitrag von Esther Dischereit der auf einem Gespräch mit Predski-Kramer basierende und im Gegensatz zu Erica Fischer deren Stimme sehr ernst nehmende Artikel von Katharina Sperber empfohlen, „Eine andere Version: Schmerzhafte Erinnerungen einer Überlebenden“. In ihm heißt es zu Beginn:
„Wie vor den Kopf geschlagen fühlte sich Elenai Predski-Kramer, als sie vor acht Jahren die Auslage einer Buchhandlung betrachtete. Zwischen all den Titeln, die da ausgestellt waren, entdeckte sie einen Buchdeckel mit einem großen Schwarz-Weiß-Foto. Darauf zwei Frauen im Badeanzug am Havelstrand. Beide Frauen kannte sie. Die eine ist die Jüdin Felice Schragenheim, die andere Lilly Wust, eine mit dem Mutterkreuz dekorierte Nazi-Mitläuferin.“
Fischers Geschichten interessierten seinerzeit sofort mehrere Verleger; das Buch erfuhr zahlreiche Auflagen – weltweit, wie sie stets betont – und wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Selbst die unwissendsten, sich aber irgendwie zum Thema „Juden“ hingezogen fühlenden Menschen haben nicht selten zumindest ein Buch in ihrem kleinen Bücherregal: Erica Fischers Aimée und Jaguar eben – eine allzu deutsche Story, die nicht aneckt und daher gefällt.

Ihr Plot hat den Fokus auf die arische Lilly gerichtet; das ist die Basis sowohl für den Film als auch für das Buch. In ersterem wird das bereits zu Beginn deutlich, in der Szene mit dem „lesbischen Blick“ nämlich, die die Perspektive Wusts einnimmt – eine Sicht, die den ganzen Film bestimmt und somit keine Brüche, Zweifel oder gar die Frage nach Schuld aufkommen lässt. Denn es geht nicht um Kritik, es geht um Identität. Gleichwohl ist es falsch, die Vereinnahmung von Felice für derlei Identitätspolitiken – durch lesbische Frauen einerseits und durch Jüdinnen andererseits – in einem Dritten, einem vermeintlichen Ort der Nicht-Identität, aufgehen zu lassen, wie es im 2001 veröffentlichten Beitrag „Of Death, Kitsch, and Melancholia – Aimée und Jaguar: ‚Eine Liebesgeschichte, Berlin 1943’ or ‚Eine Liebe größer als der Tod’?“ von Anna M. Parkinson geschieht*. Parkinson argumentiert dabei in Anlehnung an Judith Butlers Konzept von gendered Melancholie. Demnach habe Lilly nach der Deportation und Ermordung von Felice sich selbst „zur Jüdin gemacht“ und das verlorene Objekt der Begierde verinnerlicht – eine melancholische Introversion also, die Parkinson mit Freud untermauert wissen möchte. Dass Lilly Wust aufgrund einer möglichen Verantwortung für die DeporLVALatation von Felice selbst Anteil an deren Ermordung haben könnte, zieht Parkinson in ihrem beredten Abstrahieren von diesen realen Fragen und Fakten jedoch nicht in Betracht. Doch wie kam die Gestapo an eines der wenigen Fotos von Felice, die außer Lilly nur andere Jüdinnen in Besitz hatten? Und weshalb ließ Lilly sich einen Erbschein unterschreiben? Warum, schließlich, hat sie ihre Freundin – so dies denn stimmt – in Theresienstadt besucht, obwohl alle Jüdinnen ihr abgeraten hatten von diesem narzisstisch motivierten Besuch, der – in einem Konzentrationslager! – nur die Liebe bestätigt sehen wissen wollte?

Wären das nicht alles Gründe für eine radikale Infragestellung der Erinnerungen einer Lilly Wust? Es sind jedenfalls die Fragen der jüdischen Freundin von Felice, die Fragen Elenai Predski-Kramers. Parkinsons Analyse ist demgegenüber geradezu grotesk: Ohne die Frage nach all diesen Schuldanteilen auch nur zu stellen, zimmert sie sich eine kultur- und gender studies-theoretische Analyse zusammen, die im typischen Stil der Sozial- und Kulturwissenschaft Täter und Opfer in einem sehen möchte – alles sei im Fluss, lautet die Botschaft. Dass eine solche Analyse eine Derealisierung der Wirklichkeit darstellt, ist jedoch offensichtlich. Denn wenn sich beispielsweise die arische Deutsche Wust beim Einmarsch der Roten Armee in Berlin Anfang 1945 den gelben Stern gleichsam stolz ans Revers heftet, ist das gerade nicht „ironically“, weil Felice ihn nie trug. Parkinson lässt letztlich die Geschichten von Wust und Fischer unbeanstandet und zeigt eine die Empathie gleichsam eskamotierende Ferne zu der realen Überlebenden Elenai Predski-Kramer. Man könnte also von einer kulturtheoretischen Derealisierung sprechen.

Im Rekurs auf Freud kann Parkinson zwar interessante Elemente von Melancholie, Identitätsverweigerung und -wandel auftun, nicht aber die konkrete Historie erhellen. Denn die Leidensgeschichte der Jüdin Felice wird nicht aus ihrer Sicht oder aus der ihrer noch lebenden Freundin Elenai Predski-Kramer erzählt und festgehalten, sondern aus der die jüdische Perspektive derealisierenden Perspektive einer arischen Deutschen. Zudem: Wie kommt es zu dem unglaublichen Spitznamen „Jaguar“? Gerade die existenziell bedrohte, vom Verhalten ihrer deutschen Umwelt abhängige Jüdin wird dadurch zur Jägerin gemacht, die sich eine deutsche Geliebte sucht. Würde die Geschichte aus Felices Sicht erzählt, wäre es nie zu so einem grotesken und infamen Namen gekommen. Doch gerade mit ihm reüssieren Buch und Film. Es wird kokett mit der – nach Parkinsons bloß „ironischen“ – Verkehrung von Opfer und Täterin, Jägerin und Geliebter hantiert. Doch es ist natürlich keine Ironie, sondern der deutsche Fokus, der hier dominiert.

Die Abstraktion von der deutschen Volksgemeinschaft – auch nach 1945 – durch das Fokussieren der lesbischen Liebe lässt das von Dischereit so treffend bezeichnete „Massada der Deutschen“ traurige Wirklichkeit werden. Zu suggerieren, weder die eine noch die andere „Seite“ habe Recht, wie Parkinson es tut, mag zwar der Diskursanalyse, den gender studies mithin, schmeicheln, schlägt sich jedoch wenigstens subkutan auf die Seite der Siegerin, der egomanischen Nazisse Lilly Wust. Es geht um deren Identität – eine deutsche Identität mit Feder und Kamera im Gefolge. Noch einmal Esther Dischereit:
„Das Leben der in Auschwitz getöteten Jüdin Felice Schragenheim scheint durch die Akteurin ‚Aimée’, real Lilly Wust, hindurch und über diese vermittelt. ‚Jaguar’ – im Kosenamen eine grotesk absurde Verkehrung darüber, wer hier Jäger und wer hier Gejagte ist. Das ist eine Übernahme aus dem gleichnamigen Buch, in dem die Geschichte bereits so angelegt ist, dass wir letztlich erfahren, wie sehr die Nicht-Jüdin, Kosename ‚Aimée’, leidet. Durch den Filter ihrer Person erfahren wir von der Verfolgungsgeschichte der Jüdin, die die Deutsche ‚Aimée’ wie in einem Mysterienspiel auf sich nimmt und posthum zu ihrem Leiden macht. In Talk-Sendungen in Deutschland verstieg sich die authentische, nun schon betagte ‚Aimée’, Lilly Wust, zu der Bemerkung, die Tote erscheine ihr gegen Abend. Statt Hitler-Bild ist nun ein siebenarmiger Leuchter in Betrieb. Und – mit dem jüngst zur Welt gekommenen Baby der Maria Schrader sei nun wieder eine wunderbare Felice auf der Welt.“
Heute nun werden die Dokumente der Lilly Wust einem allzu deutschen Publikum dargeboten; von „Arierin“ und „Tränen“ ist viel die Rede. Ganz normale Deutsche, die auf dem Rücken ihrer jüdischen Opfer oder „Freundin“ ihre pekuniären, emotionalen und politischen Geschäfte mach(t)en, wollen das letzte Wort behalten, Geschichte bestimmen und umschreiben. Für immer. Auch mit „jüdischen Kronzeugen“ des Jüdischen Museums Berlin.

* In: Helmut Schmitz (Hrsg.): German Culture and the Uncomfortable Past, Aldershot u.a. (Ashgate), Seite 143–163

Das untere Foto zeigt Lilly Wust (Mitte) mit den beiden Darstellerinnen der Felice (Maria Schrader, links) und der Lilly (Juliane Köhler)

verfasst von Liza um 01:45 uhr – FeedbackPermalink  

15.9.06

Cain the Brain

Ein paar abschließende Worte noch zu Jürgen Cain Külbel, der urplötzlich das Rechtswesen des verhassten Klassenfeindes entdeckt hat und ansonsten ein rechter Nerd und Paranoiker zu sein scheint, weshalb er schon frühmorgens, einem stummen Zwang folgend, die Tastatur seines Rechners malträtieren muss. Also jagte er – nachdLVALaem sein gestriges standgerichtähnliches Ultimatum ergebnislos verstrichen war und sich auch nächtens nichts getan hatte, was in seinem Sinne gewesen wäre – ab siebenuhrfünfzehn einen Haufen E-Mails durch die Leitung (Rechtschreibung, Zeichensetzung und dergleichen wie immer im Original): „Was ich nicht zustande bringe, gelingt Ihnen tadellos: Das Messer klammheimlich von hinten in den Rücken und mit der Eleganz jener feigen meuchelmordende Ratte, die Mensch verachtet“, freislerte sich Külbel eine Dolchstoßlegende zusammen, die gleichwohl nicht ohne Neid auf den Gegner blieb: „Ich gestehe, Sie genießen einen prächtigen Vorteil, denn wie mutig und gut läßt es sich diffamieren, wenn man selbst, der Hetzer, anonym bleiben kann!!“ Woraus allemal folge: „Moralisch stark sind Sie wohl nicht; eher einer dieser zuarbeitenden Diederich Heßlinge, denen im Kampf mit offenem Visier die Knie schlottern, die sich einnässen, wenn es ernst wird.“ Nein, Feigheit vor dem Feind ist das Ding eines karatekämpfenden Kriminalkommunisten weiß Stalin nicht. Daher muss der Lektürekurs von Heinrich Manns Der Untertan schon mal warten, auch wenn Halbwissen bekanntlich oft ärger ist als eine völlige Unkenntnis der Materie.

Wer hilft in solch trüben Zeiten? Mao! Dessen Schaffen und Wirken war schließlich frei von den Zumutungen des Denkens und daher geprägt von den ganz besonders einfältigen, pardon: einfachen Parolen, die sich auch seine Gefolgschaft problemlos behalten konnte. Dass beispielsweise der Kampf des Feindes gegen „uns“ gut sei und nicht schlecht, ist so ein Merksatz, der allerweil seines politischen Mehrwerts harrt. Ergo schrieb Külbel nach dem Studium der Beiträge auf der Achse des Guten, die sich seiner annahmen, an den „sehr geehrten Herrn Broder“ (und in Kopie an Lizas Welt): „Ich finde es bemerkenswert, dass Sie auf mich aufmerksam geworden sind und persönlich für eine Verbreitung meines Namens sorgen“. Na schön, lieber einen schlechten Ruf als gar keinen, darin waren sich Nazi und Narzisst schon immer einig. Es folgte die aufgeplusterte Aufforderung an Henryk M. Broder, seinen „Adepten“, „welche die Chaise ins Rollen brachten“ (Külbel, dessen ganzes Streben darauf ausgerichtet ist, Adept zu sein, meinte vermutlich Schose, auch Chose geschrieben, verwechselte offenbar aber das alltagssprachliche Synonym für Angelegenheit mit der vor allem im Badischen verwendeten Bezeichnung für einen zweiachsigen Handwagen), die Veröffentlichung von Külbels „Antwort auf Lizas anonymen Brandbrief“ zu befehligen respektive selbst vorzunehmen. So schreibt ein vormaliger „Fahnder in Mordsachen“, der es einfach nicht verwinden kann, nicht mehr über die Mittel zur autoritären Sanktionierung all derer zu verfügen, die er aus tiefstem Herzen hasst.

Da ist es nur konsequent, sich dem Nasrallah und seinem judenmordenden Fußvolk an den Hals zu werfen – nicht ohne zuvor mit dem Persilschein zu wedeln, den sich jeder Antisemit ausstellt, der es mit den Juden in Wahrheit nur gut meint: „Meine Frau näht Kippas für Freunde“, steht auf Külbels selbst gewerkelter Bescheinigung. Und während er vergeblich auf die Unterlassungserklärung und die Tilgung des Weblogs wartete*, hieb der alte Kämpfer schon mal ein Bekennerschreiben in die Tasten: „Aber anderes treibt mich um: Ich muß reumütig eingestehen, daß ich tatsächlich einen Fehler, und zwar einen schwerwiegenden, beinahe nicht wieder gut zu machenden, begangen habe: Ich kopierte nämlich den mir suspekten Absatz aus dem Beitrag dieses anonym schreibenden Feiglings Liza komplett in meinen Widerruf. Mokieren“ – er meinte monieren, aber wenn das Testosteron auf den Synapsen einen Debka schuhplattlert, leidet halt auch die Semantik Not – „tue ich selbstverständlich nur das Urteil dieses Hasenfußes meine angebliche Nichtanteilnahme betreffend. Also nehmen Sie und Ihresgleichen dringend zur Kenntnis, was meine Leserschaft sowieso nicht anzweifelt: Ich zähle viele und mir persönlich bekannte Mitglieder der Hisbollah tatsächlich zu meinen Freunden“.

Daran war nie ein Zweifel, und genauso stand es hier auch; wie das nun mit seiner Klage über den Vorwurf der fehlenden Empathie den Opfern der Hizbollah und ihrer Freunde gegenüber zusammenpassen soll, bleibt gleichwohl ein Rätsel: Ist es Schizophrenie? Dialektik? Oder nur ein Werbegag? Vielleicht alles in einem: „Gern möchte ich auch darauf aufmerksam machen, dass demnächst in Frankreich ein Gemeinschaftsbuch erscheinen wird, in dem ich über die mehrjährigen Vorbereitungen des jüngsten Überfalls des Staates Israel auf den Libanon schreibe, was selbstverständlich auch Ihr Problem Hisbollah tangiert.“ Schrieb’s und schloss mit einem vernehmlichen Allahu akbar: „Ich werde sie über meine weitere Arbeit informieren und bitte um aktive Vernichtung.“ Für die wird er schon selbst sorgen müssen; wo er die entsprechenden Tipps bekommt, muss man ihm aber sicher nicht sagen. Vielleicht haben dann auch all die Frustrationen ein Ende, die das irdische Dasein des Jürgen Cain Külbel ganz offensichtlich prägen: die politischen, die beruflichen, die persönlichen und auch die sexuellen. Es wäre zu wünschen – ihm und auch denen, auf deren Nerven er herumtrampelt: „Sehr geehrter Herr Broder, seien Sie doch endlich ach so gut, meine Erwiderung in Ihr Tagebuch zu stellen; oder klappt’s dann mit der Gliedsteife nicht mehr, dem Exhibitionieren, ihren geschriebenen Fantasien? Ich bitte darum; denn alles andere ist unseriös. Das sollten Sie nicht nötig haben.“ Freud hätte seinen Spaß an einer dergestalt deformierten Persönlichkeit und ihren feuchten Projektionen gehabt.

Und damit sei die Akte Külbel vorerst geschlossen, nicht ohne Dank zu sagen für die zahlreichen E-Mails, mit denen Lizas Welt in vielfältiger Form Solidarität ausgesprochen und Unterstützung angeboten wurde, und für die vielen Beiträge auf Weblogs, die die Causa zum Thema hatten und weitere Details über Külbels kreativen Kampf gegen die zionistische Weltverschwörung offenbarten. Nachfolgend eine Übersicht.**

Achse des Guten (Henryk M. Broder): Lauter Kämpfer vor dem Herrn
Achse des Guten (Henryk M. Broder): Alles im Külbel
Achse des Guten (Henryk M. Broder): Karate Kid macht auf Rumpelstilzchen
Augenzuppler: Causa Külbel versus Lizas Welt
Augenzuppler
: Linksruck-Kulturarbeit heißt Intifada bis zum Sieg
A7 revisited: Lizas Welt vs. Jürgen Cain Külbel
Freunde der offenen Gesellschaft: Aus dem Kü(l)bel geschöpft
Fuchsbau: Herr Külbel nun auch Frauenhasser?
GeistesWelt: Wer zum Teufel ist dieser Külbel?
Greasepaint Mustache: Cain und aber
Meisterleistungen: Feindbild Broder im Muslim-Markt
Mussi
: Das ist zum Külbeln
No Blood for Sauerkraut: Aus dem Kü(l)bel geschöpft
Planet Hop: „Ey, isch kann Karate!“
Politically Incorrect: Wer ist das?
Side Effects: Nasrallahs kleine Helferlein
Spange: Dette wars?!
Spirit of Entebbe: Anmerkung zur causa Liza vs. Külbelböck
Starblog: Karatetiger 1 mit Fortsetzung (vermutlich)
Täglich alles: Der Antiimperialist schlägt zurück
Täglich alles: „Cain the Brain“ schreibt ’nen Brief
Täglich alles: Ab 12 Uhr wird zurückgeschossen
Telegehirn
: Jürgen Cain Külbel und der Antisemitismus
Telegehirn: Ultimatum eines Antisemiten
TorsLVAL!aun
: Ach übrigens, Herr Külbel
tw_24: Das 11. Gebot: Du sollst Antisemiten nicht Antisemiten nennen

* Dass Lizas Welt heute Vormittag etwa eineinhalb Stunden offline war, scheint nicht einem virtuellen Karateschlag geschuldet zu sein, sondern technischen Problemen des Weblog-Anbieters; zumindest war in dieser Zeit kein einziger Blogspot zu erreichen.

** Ohne Anspruch auf Vollständigkeit; Ergänzungen sind erwünscht und erbeten.

verfasst von Liza um 21:05 uhr – FeedbackPermalink  

14.9.06

Karate Kid

Elektronische Post am heutigen Nachmittag für Lizas Welt von Jürgen Cain Külbel – dem alten Kriminalisten, Kommunisten und Karatekämpfer, dem treuen Freund des Muslim-Marktes (wo sich auch ein Foto von ihm befindet), dem geistigen Schulterschließer mit dem Islamismus und dem in jeder Hinsicht rasenden Reporter des Zentralorgans des deutschen Antiimperialismus – zu dem gestern auf diesem Weblog veröffentlichten Beitrag Im Irrenhaus der Hizbollah (Orthografie, Interpunktion, Syntax etc. im Original):
Ehrenwerteste,

am besten hat mir vom dem Luststück die Überschrift gefallen: „Lizas Welt“. Sie sollten unter die Menschen und in die Länder gehen, sonst sortieren Sie die nur noch in pro und contra ein; wie im Märchen mit dem Aschenputtel – die Guten und die Schlechten.

Allerdings tut es mir aufrichtig leid, daß Ihnen Ihr Hass so enge intellektuelle Grenzen setzt. Auch entnehme ich dem Text, dass Sie schon mit Nasrallah gesprochen haben und fertig sind, mit den Menschen da unten generell, den Schiiten, den Maroniten, den Drusen etc.

Habe ich Sie im Frühjahr in der Levante übersehen auf einer der regelmäßigen gemeinsamen Großveranstaltungen von christlich-orthoxen, muslemischen und anderen Gläubigen, die in Friede und Eintracht leben und feiern, deren höchste Würdenträger Freunde sind?

Übrigens: Der Sadist Bashar Assad hält nach wie vor das Eigentum der durch die infolge der von den Zionisten entfachten Kriege aLVAL'*^7lMxk- :6c눱bY(=ji!Ns;V') :- 4AZ xу^8b  *_tCX#`  B(gV?P%߀h*3dVn# e$ x D@5# AnqF \9]R귐Qǡ'x` A` ?"R,aX($! % A@iX1b-pGQ)@fZJ~Ay@Q^ìYu @Jeg4&4I#2"2SQ .M` qa'w^׏I %lgdbl<,f)t)L?8nbB!HSV`,qdɤI#Z8Ċl )BTĨ 2CEklC_d) Jt:i3M=H2ԌN ! ,+ A < VV3^( )Z33Z)C( )^ KZCz3ZZʏ<È3Kք͖^3zzz(^Z3<3?((Ӌ詻`^}(~ c  w Bp:9EO֬ ~C (<$(iȳ ü8b ~^d IO /91LbIEKP !'$f2f(Kx0iJB|CȞ3jBq0г0j uWm3{T^ nEcgN9Ab+ P$jRCcy X\msNVx˪gLu Gd3ź !>KR7qKAzGI<[Yȕ6X$]SS`֜ ~'5dx<d0& cX73v^d3hS<4h<@ J(=<v'N~ME@{kAGS%p԰\kN`@ 7( qI?`t]͌s 2@z qjVy36>Hf.Jq j%A VɆ /:5)=z8  ! , L ; VKK<((z(<V(?Czz??(8(^3SSS h5ݞKƉz^^3켢Na!mjzF'(AΫ1P3jTuS0A=(X,񧎥@`ZH.80)B24i8F:"dNT 9` Ց%LdG@O_>3Ρ)TA0Ax̆@KU6hi4q!D/kj ؤ a8Aj;ElN@AE҄br #}4G*Θ D5i|̌!HFq}\ Bx%o@$1>^@A z` hC!r,r -"@yx`),◸K@+ h-x E1)`G53p\U:e G0 @4@ !kAԠ%DHh p@24 /֣d `HX.3 g`T[(JP kJYں i%7c,LPMG?*\'F]J =gpJ4Ȕ 8 ʰR7AS @ l2"V(7$  i~&`|*2 \p'©_Ъքt}p20AkZ=`UVeJRf *i,=eBH5E\a1GR%m д(n(.c a]*a 6WTOOTeLg (  -=+nppWY*ȴ 9C(3 N+JP!۟esb+ %( A) T-=c+XJ1OI2lP6 F4229cnda*?;FX%-LVALX \M1-}1 %D!/,a d{y(v r7_Ee$A>3@L[ʸ. &,rI=dA&2Q2#e\L>j/[ F4kk/҆ K2c+R}-,ƒCjawEW@w]ʼnrzq2dd\g0ZiFUu9PZ;1 .B,.Im{0yKXqx࢟I.Wj4{YL# =ǟ%7! < . b?}g׋ hXxS^/af=spT7%0Ybu g ⤧8VBBb\EU6`K<9`8ESM:0rmșMt&lT@ԜC !bE㞟VZ$Wew&'U0Ay*"װ$ JaY4AjnRPxOmOYqPZp6 &EPXO%H;KZmUn ?-9mf`l0$/Zep3lE ! , v VV hh(h8(55 8( S 5hq S5 8ԋ1 =ϵ 1ʺSS ݴ߷("ӠAyxMWM0^z"(@s!5lqcJZbI4x0BTj$ ضeч`ʜ鬂*tG`*kBuKfrMyB2:耐#zɳ BMt o9eSfz& ж9Ym52%'H- Q=)ӷ,.fzPуl se!WLY]PV6d |C@AQi Jknut5H3ZyQW0% KXU (L'7|p.M W,CpgՄqa7#5TLVOL=22pRPb3>i[B<򁎲 s<GoX1 QX!k!\Gm!eA&蠄Y%@Jd(05)dkyqB訂jDP wfUWz\Xj":(g @iZHe@`- !itǥgwՆ|^}٠lb^-F@KB l p6=tAݺS4_)lvBĢ9dtG膘VKa-[lSMƤAF -J*:#-^{m>D~ ؃ lA!ЬAF#6X\MmFkm ,3:DlwǦ v X%HJw 1qL _<WmtMqc v@諍 BBum&#ߖ[3+}P.-֖+"8\tb\;SKl4Y ORO[~OAuf VǶOpaEn׃hɭ^k<#p:j::-Ʊ|DBp2~< $հ>"k&=ŇyJq~.) `("7* JQjNGy,5f3zE8*`v r?qF`(o pZRJK/ptPḡ 2c[.U zИ$:c6 Df xѬKA# x2Dt8@ $v6sTs:z<@-ҏE/Xk~6GR s8Tu*7bM#V+ 0O)f Qaƙ2(LME;#`Md3eX ,'|;5mqu( UiOӛTKIڷ\(h'Fqh I˞(*EŊ- @q7Zн+Д_8AQXJ1c &XiU|Rl@120 e.z .5 + z b/;Xc"UARmUzv~ R0 I'eEQ H!nSx_eo5E`&V˱v )BJ^;UL]zZZrgvL$a;, zbf'qAMqR2NY^sl/-t!aQ uMb2$KJw: kPcьr)N@ #"?DKUֻ, H֣ J2&VJm Zׂ6t:]t **X uM71$~0 F]^:k^zξ Z!Ԇ]Vvle) sd7ʾ hzOQCw'(jK 4g&{3~3qLqG-J) @&Es- @SJ\a)vlΰ@w0:r30q Ub)>5pS|? Q@Bz A4d&FtWPwBǓHw18꓃Ar#& *R2aaU57TN+q D(т: vZ37`. 0 N 5DxfJw)b _&%&y,ϰ2I{>~2 U3"RwpG%P#Jyy(RIS,]Z 2qS1 S' BXa w6 x$!'&)cl20: UQ 9 ^S\[ : @)#S |^8FRd ɠ sSÎVU   U QЂHS x{|W gv2 D<":$ke >2@Fi*I!)lvU u7 ,0\z/ N7y@({ |g=rU@_ Xp_"YLVALДU08ϸY[ _ b.@xQ%ۖH  ,p~ *pF)|YIY9:j/C$,М7 F Թtɚ2Ji2Џْ ɛ x  eoAk:Cpi{@7_ҙQ i= 7jU( 9VlQП* ӹТٟij:1[8/y #H{J:LQwce+7 .ڟ+6@ ʺY# ^JZ6 `zZ*pP v7 ";W;W۫뢴[ʺ[z})z"˫ڥX Y_0+# s)Պ^걿ڥz,;ȀuA SZSK6 +I_! Ǡۨj@0:8h:{2 vY! 4: \ xzn̞ 9"7L̹9<#1))_|ڥ  |=2<7K -+28 ,*W>|3k<5(zJ 0g# E z0 1pRۮꢻ6\U><˸Bu;;U7Z#R$́0 N@좺L,*mݢ:*|Ϝ<IPg9+ڜZJZMrbz؋껫˓Z٤Y8U B ==cxY\TR6P5b'G05@ëWk9 WX@ܚY1Ɨdk˨i+`:؋(pNP@)*ڜ|7@ȝtÞV",x̮;> G` ` ~N Xk #q^*]z| ?=ZޛJ o 0ln)J ^,_ !j:6.FBݷ L߫nM+@CߴiMn> .ą;#lv"+L[=S䌹1 P@Ȯ}VߛМՀXƏ: PTK\`*ϒf.n- ~ 7 )B `/KJ]++ :P?`5e/S333^V 77@X +99*, :GF(NG#@__*++@+UUQ@.z?f:7PVa ,,X+*  `/_( "$DHL! :4#8 鉔)S"1 /߬}jA @V Q 0<4 8vl4 XYPaޥ1h<"B,U1XefO:\Q#Z A B cTÇ5aWW4DL 0uV jB"J(`/ (EM;hlUtUͪܺPLCQ5"-K,ȭ#nc 𰔫|囏C>:4R! wDg9m'@$S' K7DYTj "1 1 mX[£L!CPXz(*zlđLzM5"xQg3NTnh '*0e#z/81Ap$"Ŕ(V4|qx *F 7̘@Hab 椓 (LN Ýw&\p$* pp3KALy7-qpW.&+> Bt]:@$Dr:7BDCVlN,2 BÚbMk@ 69C QtEMoPQܠ vJшnɎ;]C!2< N*4zr\ P|[ [+ )J{+6x!&7 '!^: ŝQEd݁1Ww`:,su HW *&,h@ UA\;Q 3@q f LDтsM@Uk:HjCH+%D$A1=gG@h` LB[C5'M QwG S0 k  + WcMo <eӗ_: b (䂇  "z# H=2 6`1PDBzc -t hY\p.)dz|`udÙ@8pPlbjX$ X;0AwLȀ)i8D D?tut "a/T| BbQ:;P ԉPL&&+0D`REE@4ib TsLVALԁNet$`8 R #ADiW?Ԅj06 rԴA`';u0pk~J⯄?J.b)q 0C-|7F0spx qq[mY6 ! ,  F F g;īǧʣ͡бgMM''M&'Ւ