Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
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Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
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Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
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Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 

 

TRANSLATE

 

Eine Generalüberholung

 Uri Avnery, 11. Dezember 2010

 

DER RICHTER: „Sie sind angeklagt, weil sie ihre Frau und zwei Kinder gemordet haben. Wie plädieren Sie?  Schuldig oder nicht schuldig?“

 

Der Angeklagte: „Euer Ehren, ich befasse mich nicht mit der Vergangenheit. Ich denke über die Zukunft nach!“

 

Nein, das ist keine Szene aus einer Komödie. Etwas Ähnliches geschah wirklich. So antworteten Eli Yishai, der Innenminister, Benyamin Netanyahu und die anderen Troddel in dieser Woche auf die  Anklagen wegen grober Vernachlässigung, die die Folge des unvorhergesehenen riesigen Feuersturmes war, der große Teile des Carmelgebirges verwüstete und den Tod von 42 Menschen verursachte.

 

 

DER INBEGRIFF von Frechheit wurde von Eli Yishai (Shas) begangen. In vergangenen Zeiten würde ein japanischer Minister schon am ersten Tag des Brandes Harakiri begangen haben. Aber Yishai wandte sich an die Öffentlichkeit und behauptete, dass er das Lynchopfer wurde, weil er ein „Orthodoxer und Sepharde“ sei.

 

Aber selbst wenn er ein blauäugiger, säkularer Ashkenazi gewesen wäre, hätte man ihn  die Treppe  hinunterwerfen sollen. Und nicht nur wegen seiner  Verantwortung als Minister, wie es der staatliche Rechnungsprüfer höflich ausdrückte.

 

Wenn Yishai dem oben erwähnten Richter gegenüber gestanden hätte, dann hätte er geantwortet: „Euer Ehren, alle meine Vorgänger ermordeten auch ihre Frauen und Kinder. Warum greifen Sie mich heraus? Nur weil ich orthodox und ein Sepharde bin?“

 

Ein  einziger schockierender Beweis genügt, um  diesem Individuum eine persönliche Schuld  zuzuschreiben. Als das Feuer ausbrach, war am Haifaer Flughafen, wo die Feuerwehrflugzeuge stationiert waren, kein einziges Kilo Feuerlöschmaterial als Vorrat vorhanden. Der Vorrat im ganzen Lande genügte nur für die ersten 20 Minuten. Israel musste SOS-Botschaften in alle Welt hinausschicken, selbst in Länder, die kleiner und ärmer als wir sind,  um das nötige Material  zu erbitten.

 

War das die Verantwortung seiner Vorgänger in den 50er oder 90er-Jahren?

 

Bis vor kurzem tat sich Yishai als zwanghafter Verfolger von Flüchtlingskindern hervor, um den „jüdischen“ Staat zu retten. Wenn er  in die Bekämpfung von Feuer nur einen Bruchteil der Energie und  des Enthusiasmus gesteckt hätte, die er der Menschenjagd der „Os-Einwanderungs-Einheit“ gewidmet hatte, dann hätte das Feuer innerhalb einer Stunde gelöscht werden können, statt drei Tage unvermindert zu wüten. Ganz abgesehen von seinen Drohungen, die Regierungskoalition zu brechen, wenn die Subventionen an die Orthodoxen reduziert werden würden.

 

In Yishai sind einige der Hauptzüge, die die Katastrophe verursachten, konzentriert; ein aufgeblasenes Ego, total den Interessen seiner Partei unterworfen und vollkommene Gleichgültigkeit für die Aufgaben der Regierung, die ihm anvertraut worden waren.

 

Aber er behauptet, er habe „gewarnt“. Alle Politiker „warnten“. Jeder von ihnen hatte in seiner Hosentasche hinten einen Stoß Briefe, die er in den letzten paar Jahren geschrieben hatte, um seinen  Hintern zu verdecken. Aber die Pflichten eines Ministers bestehen nicht aus „warnen“. Seine  Pflicht ist es, zu handeln – und wenn er es nicht kann --- abzutreten.

 

 

 DIE HAUPTVERANTWORTUNG liegt aber nicht bei Eli Yishai, sondern bei Benyamin Netanyahu. Er ist es, der diesen Taugenichts für diesen Job ernannte, genau wie er Avigdor Lieberman als Außenminister und Limor Livnat als Kultusministerin ernannte. Und all die anderen Minister, von denen die meisten ihren Aufgaben  nicht gewachsen waren.

 

Netanyahus eigenes Verhalten während der Krise, in der das ganze Land tagelang  am TV klebte jede Stunde jedes Tages, grenzte an  eine Farce. Während die Feuerwehrleute alles taten, um das Feuer zu löschen, war er damit beschäftigt, die wachsende Kritik an ihm zu löschen. Er eilte von Ort zu Ort, umgeben nicht nur von einem Ring Leibwächter, sondern von einem noch größeren Ring von Photographen. Er machte sich selbst mit jeder möglichen Pose unsterblich , jede  perfekt  inszeniert, indem er dem Beispiel des Präsidenten von Chile  während der Rettungsarbeiten der Minenarbeiter folgte. Er sprach und sprach, und von jedem Wort ging ein starker Geruch von Schwindel aus.

 

Nichts war spontan, nichts kam von Herzen. Alles war Pose,  nichts Ernsthaftes. In  einem Moment vertraute er dem Sicherheitsminister für Inneres  Yitzhak Aharanovitch die Verantwortung für die ganze Operation an, im nächsten Moment vergaß er ihn, als wäre er nie da gewesen. Der Höhepunkt der Komödie war erreicht, als er die Bürgermeisterin von Netanya mit dem passenden Namen Miriam Feierberg ( Feuerberg)  als Sonderkommissarin  für die Wiedergutmachung ernannte. Es war die Blitzidee eines Moments, ohne jemanden um Rat zu fragen, ohne irgendeine Stabsarbeit ( es gab ja keinen Stab) . Selbst seine engsten Mitarbeiter waren überrascht. Zwei Tage später nahm er ihren Rücktritt an.

 

Netanyahu erfand auch Ersatz für eine Untersuchungskommission: eine Pressekonferenz.

 

Aber anscheinend kannte Netanyahu seine Leute. Die Umfragen zeigen, dass ein großer Teil der Öffentlichkeit tief von seiner  dynamischen Führung beeindruckt war.

 

 

ABER JENSEITS  des Versagens der einzelnen Politiker, die als Führer posierten, ist ein erschreckendes Bild des ganzen regierenden Establishments entlarvt worden.

 

Einen Augenblick lang wurde der Vorhang der Medienschmeichler, der PR-Experten und gemischten Arschlecker, die eine künstliche Realität schufen, hochgezogen. Das Bild, das aufgetaucht war, ist ein totales Chaos. Die Flammen warfen ein Licht nur auf  einen zufälligen Teil – die Feuerwehr – aber zweifellos besteht in fast allen anderen Abteilungen der Regierung eine ähnliche Situation, vom Militär-Establishment bis zum Bildungswesen.

 

Bis jetzt vermuteten wir. Jetzt wissen wir es sicherlich.

 

Was in dieser Woche für alle aufgedeckt wurde, war eine schockierende Landschaft von Inkompetenz und Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit und Verhüllung, Mangel an Planung,  Mangel an Voraussicht,  Mangel an Zusammenarbeit der verschiedenen Regierungsämter. Viele Jahre von Parteikorruption haben zu einer Situation geführt, wo bei jeder wichtigen Knotenpunkt die falsche Person auf der falschen Stelle sitzt. Das Verbrechen „politischer Ernennungen“ hat den Beamtenapparat unfähig gemacht.

Der Mangel einer wirksamen Feuerwehr, wie in dieser Woche vom  staatlichen Rechnungsprüfer  beschrieben wurde, ist nur ein Symptom der Krankheit. Es wurde nicht erst in dieser Woche entdeckt und nicht in diesem Jahr. Schon vor 42 Jahren am 10. Juni 1968 warnte ich die Knesset vor dieser Situation und forderte, eine nationale Feuerwehr zu errichten, wie die nationale Polizei, mit einem einzigen  Kommandeur und einem ständigen Generalstab. Das Establishment ignorierte den Vorschlag, Genau so die Medien. Nichts brannte – bis der  Carmelberg zu einem Flammeninferno wurde.

 

Wir wissen schon, dass dieselbe Situation im Bildungssystem herrscht, das eine Generation von  Ignoranten erzieht, wie es vor einer Woche von PISA , einer autoritativen internationalen Studie aufgedeckt wurde. Die Schüler des „jüdischen Staates“ die Söhne und Töchter des „Volkes des Buches“, das immer stolz auf seine überlegene Intelligenz war, ist nun  unter dem Durchschnitt von Entwicklungsländern.

 

Wir wissen nicht, was in der Armee tatsächlich geschieht, deren Offiziere, durch einen Verteidigungsring von Armeesprechern und Armeelügnern, Zensoren und  kriecherischen Journalisten, die „Militärkorrespondenten“,  gedeckt werden.  Der 2. Libanonkrieg  enthüllte das Bild eines Militärs, das nicht viel besser war als die Feuerwehr in dieser Woche. Es ist bekannt, dass der gegenwärtige Stabschef Gabi Ashkenazi die Armee „rehabilitiert“ habe. Jeder weiß das. Woher weiß man das?  Keiner von außen hat dies kontrolliert.

 

Um Israel in einen modernen Staat zu verwandeln, benötigen wir eine allgemeine Veränderung des ganzen Establishments. Statt uns mit leeren Slogans zu beschäftigen, wie „ein jüdischer und demokratischer Staat“, sollten wir sehen, dass Israel vor allem  ein Staat wird, der fähig ist, für die Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Bürger zu sorgen – und zwar aller seiner Bürger.

 

 

DAS BRINGT uns direkt zu der  umgestürzten Wasserpfeife ( im palästinensisch-arabisch Nargileh genannt).

 

Vom ersten Augenblick an machte ich mir Sorge, dass das Feuer eine große rassistische Flamme auslösen würde. Schließlich brach das Feuer in der Nähe eines  arabischen Ortes  aus (Ja, Drusen sind auch Araber). Ich fragte mich, wie lange es dauern wird, bis die Rassisten  mit einander konkurrieren, um diese Gelegenheit auszunützen?

 

Zunächst war ich positiv überrascht. Auf viele  Art und Weisen brachte die Katastrophe die positivsten Seiten der israelischen Gesellschaft zu tage, die in normalen Zeiten verborgen sind.  Auch in diesem Gebiet herrschte eine  ungewöhnliche Zurückhaltung. Der normale Menschenverstand sagt sich, dass auch der wildeste Terrorist  nicht  in der Nähe seines eigenen Heimes  ein Feuer entzünden würde.

 

Aber die Polizei – die  sehr anti-arabisch eingestellt ist – konnte sich  auch zwei Tage lang nicht zurückhalten. Auf der Höhe der Katastrophe, als die Öffentlichkeit vor dem Fernseher klebte und die Emotionen wie die Flammen im Wald hoch gingen, veröffentlichte die Polizei  eine sensationelle Nachricht: sie hatte zwei arabische Jungen, 14 und 16, gefangen, die an der ganzen Sache  schuldig seien.

 

Selbst wenn diese Nachrichten  irgendeine Grundlage gehabt hatten, hätte man damit zwei oder drei Tage warten können, bis die Flammen  gelöscht waren. Aber die Polizei war  in Rage .  

 

Sie verkündete mit lauter Stimme, die beiden Jungen  hätten ein Picknick gehabt und dabei sei ihre Nargileh umgefallen. Das ist eine sehr zweifelhafte Geschichte. Doch selbst, wenn beiden Brüder unbeabsichtigt durch Unachtsamkeit das Feuer verursacht hatten, muss man sie dann als Schwerverbrecher behandeln: sie brutal aus ihrem Haus, mitten vom Mittagessen mit  ihrer Familie zerren, sie hart verhören, um sie dahin zu bringen,  sich gegenseitig zu beschuldigen? Am Ende wurden sie entlassen, und die Polizei grabschte sich einen  anderen 16jährigen Jungen. Das Verhalten  der Polizei war  sehr anders, als vor einiger Zeit eine Gruppe Yeshiva-Studenten unabsichtlich ein großes Feuer auf den Golanhöhen verursachten.

 

 

DAS EREIGNIS hat tatsächlich ein rassistisches Gesicht, aber aus einer ganz anderen Perspektive.  Rassismus spielte eine größere Rolle darin.

 

Das Feuer begann in der Nähe von Ussafiyeh, einer drusischen Örtlichkeit mit 10600 Einwohnern, in der  es anscheinend keine Feuerwehrstation gab. Es gab auch keine im benachbarten drusischen Ort Daliat-al-Carmel mit  15 500 Einwohnern. Die arabischen Gemeinden, die auf den meisten Gebieten diskriminiert werden, werden auch auf diesem Gebiet  benachteiligt.

 

In dieser Woche rächte sich der Rassismus. Wenn es in den drusischen Orten Feuerwehrstationen gegeben hätte, hätte das Feuer in kurzer Zeit gelöscht werden können – trotz des Ostwindes und der trockenen Bäume - bevor es sich zu einer tödlichen Katastrophe entwickelte. Die Ussafiye Station hätte das ganze Carmelgebiet, in dem immer Brandgefahr besteht, verteidigen können. Lies die Episode des Propheten Elia und der Propheten des Baal auf dem Carmel ( 1. Köm.18,38) „dann fiel das Feuer vom Himmel…“ Aber vielleicht hat Eli Yishai und seine Leute nicht  so oft die Bibel gelesen wie dieser Atheist.

 

Die Vernachlässigung der drusischen Ortschaften haben eine dramatische Wirkung auf unsere Fähigkeit gehabt, das Feuer auf dem Carmel zu löschen.  Die 42 Opfer zahlten wegen des Rassismus’ mit ihrem Leben.

 

 

DAS FEUER war eine Art Generalprobe. In Israel sagt man nicht „falls ein Krieg ausbricht“, sondern eher „wenn der nächste Krieg ausbricht“. Es ist ziemlich sicher, dass wenn der nächste Krieg ausbricht, das Carmelfeuer eine kleine Sache sein wird. Tausende von Raketen werden auf alle Teile Israels fallen und gleichzeitig viele Feuer verursachen.

 

Keiner ist  bereit dafür. Dieselbe Regierung, die alle Friedensbemühungen sabotiert und  uns zum Krieg führt, ist für keinen Krieg vorbereitet – auf keiner Ebene.

 

Selbst ohne diese Gefahr wird deutlich, dass das politische Establishment nichts weniger als  eine große Generalüberholung nötig hätte . Das ist unmöglich mit Typen wie Eli Yishai und seinem Meister, dem Rabbi Ovadia Yossef, der in dieser Woche  erklärte, dass die mutige Polizei-Offizierin Ahuva Tomer und die 41 Kadetten, die von dem Feuer getötet wurden, deshalb starben, weil sie den Schabbat gebrochen hätten. Es ist auch unmöglich mit Typen wie Benyamin Netanyahu und seinem Kabinett noch  mit der sog. „Opposition“.

 

Was  jetzt dringend nötig wäre, wäre nichts weniger als ein Aufwachen der „schweigenden Mehrheit“. Sie muss verstehen, dass bei ihrer Gleichgültigkeit sie nicht weniger schuldig ist als die Politiker, die schließlich von ihr gewählt worden ist. Nichts wird sich bewegen, wenn nicht die passive  Öffentlichkeit aktiv wird: Massenproteste, große Demonstrationen, gemeinsame Aktionen mit Intellektuellen und anderen. Nur so kann die zivile Gesellschaft sich durchsetzen und eine totale Überholung voranbringen, die zu einer brennenden Notwendigkeit wird.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)

 

 

 

 

  

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